Umweltsoziologie und nachhaltige Ernährung


Hausarbeit, 2019

13 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Gliederung

1 Einleitung in die Umweltsoziologie

2 Nachhaltige Ernährung und Fleischkonsum
2.1 Der Verzicht auf Fleisch
2.2 Insekten als Nahrungsmittel der Zukunft?

3 Nachhaltige Milchproduktion - geht das?

4 Die Rolle von Wasser

5 Schluss und Fazit

6 Literaturverzeichnis

1. Einleitung in die Umweltsoziologie

Um sich dem Thema der Relevanzbeurteilung von nachhaltiger Ernährung aus umwelt-soziologischer Sicht annähern zu können, sollten zunächst die entsprechenden Grundlagen erläutert und näher thematisiert werden. Konkret soll es in dieser Arbeit um die Fragestellung gehen, welchen Beitrag nachhaltige Ernährung leisten kann und welche Rolle dabei die Faktoren des Fleischkonsums, der Milchproduktion und des Wasserverbrauchs spielen. Allgemein beschäftigt sich die Umweltsoziologie mit dem Verhältnis von Mensch und Gesellschaft zu ihrer natürlichen Umwelt (J. Huber 2001 S. 13), wobei an dieser Stelle wichtig zu betonen ist, dass in der Umweltsoziologie selbst definiert wird, was genau unter den Begriffen der Natur und des Menschen zu verstehen ist, und zwar basierend auf einem naturalistischem Weltbild (K. Block 2016 S. 9). Die Soziologin Katharina Block beschreibt den Naturalismus als eine Theorie, die all das Seiende als objektiv gegeben und dementsprechend als bestimmbar im materialistischen Sinne versteht. Diese Art der Methode macht es möglich, dass unterschiedlichste Sachverhalte und Untersuchungsobjekte als einzelne Teile des Ganzen angesehen werden können und somit als empirische Fakten und berechenbare Einheiten aufgefasst werden können (K. Block 2016 S.9). Die Umwelt, in der sich der Mensch befindet, wird als eine objektive Gegebenheit angesehen (K. Block 2016 S. 25) und umfasst sowohl die sozialen und kulturellen Umfelder bzw. Milieus, als auch die natürlichen Gegebenheiten (Mensch-Natur-Verhältnis), in denen der Mensch lebt. An dieser Stelle wird also deutlich, dass es sich bei dem Begriff der "Umwelt" bzw. "Umweltsoziologie" nicht um einen eindeutig definierten und vereinheitlichten Begriff handelt, was bei den weiteren Analysen berücksichtigt werden sollte. Das menschliche Eingreifen in die Natur und die daraus resultierenden Folgen werden insbesondere in der heutigen Zeit immer häufiger und intensiver diskutiert. Begonnen hat die Debatte etwa in den 1960er Jahren, als zum ersten Mal konkret Themen, wie Umweltbelastungen und die damit einhergehenden Zerstörungen aufgrund von menschlichem Handeln, thematisiert wurden (K. Block 2016 S. 25). Neben den Ursachen, beschäftigt sich die Umweltsoziologie ebenfalls mit den gesellschaftlichen Reaktionen, die auf die ökologischen Probleme folgen (A. Diekmann & P. Preisendörfer 2001 S. 9). Dazu zählen auch Innovationen und moderne Technologien, die zu einer ressourcensparenderen Lebensweise beitragen sollen. Dass diese allerdings oftmals einen negativen Effekt haben, beschreiben Diekmann und Preisendörfer (2001) und nennen an dieser Stelle beispielsweise die erhöhte Computer und E-Mail-Nutzung im Berufsleben, die zu einer immensen Erhöhung der Informationsflut führten und nicht, wie erhofft, zu einer papierlosen Arbeitsweise. Inwiefern die Thematiken rund um eine nachhaltige Ernährung von soziologischem Interesse sind bzw. sein sollten, wird in den nachfolgenden Kapiteln analysiert. Zuvor ist es allerdings notwendig, die häufigsten theoretischen Perspektiven der Umweltsoziologie zu betrachten. Folgt man den beiden Soziologen Diekmann und Preisendörfer, sind dies die Theorie gesellschaftlicher Modernisierung, die Systemtheorie, die in dieser Arbeit aufgrund des begrenzten Rahmens lediglich in ihrer oberflächlichen Bedeutung skizziert werden können, und die Theorie des rationalen Handelns (A. Diekmann & P. Preisendörfer 2001 S. 24), die auch in den folgenden Kapiteln zum Thema der nachhaltigen Ernährung die theoretische Grundlage bilden soll. Die Modernisierungstheorie beschreibt die gesellschaftlichen Entwicklungen seit der Industrialisierung des 18. Jahrhundert bis hin zu der heutigen, modernen Gesellschaft in verschiedenen Entwicklungsphasen (A. Diekmann & P. Preisendörfer 2001 S. 24). Charakteristisch für moderne Gesellschaften sind, laut Diekmann und Preisendörfer (2001), vor allem die grundlegenden Institutionen von Konkurrenzdemokratie, Marktwirtschaft und Wohlstandsgesellschaft. Auch die bestehenden Werte haben sich, der Modernisierungstheorie zufolge, seit der Industrialisierung verändert; so wurde beispielsweise das traditionelle Familienbild und die damit einhergehende Rollenverteilung von neuen und gelockerteren Familienmodellen abgelöst. Außerdem entstanden neue soziale Bewegungen, wie die Umweltbewegung und das veränderte Bewusstsein in den Bereichen der nachhaltigen Ernährung (Fleischkonsum, Milchproduktion, Wasserverbrauch etc.), welches in den nachfolgenden Kapiteln beschrieben werden soll. Die zweite, sehr häufig angewandte, theoretische Perspektive der Umweltsoziologie ist die Systemtheorie. Diese hat zwei unterschiedliche Ursprünge (A. Diekmann & P. Preisendörfer 2001 S. 32): auf der einen Seite den biologischen Ursprung und die Betrachtungsweise von komplexen Strukturen wie bspw. die eines Organismus oder einer Zelle, die in den wissenschaftlichen Werken zur Autopoiesis näher thematisiert wurden. Auf der anderen Seite hat die Systemtheorie ihren Ursprung im mathematisch-physikalischem Bereich, der Kybernetik, in der ein System aus den darin enthaltenen Elementen selbst sowie den Beziehungen untereinander besteht. Die dritte, in den Sozialwissenschaften sehr häufig rezipierte theoretische Perspektive ist die Theorie des rationalen Handelns (englisch: die Rational-Choice-Theorie). Das Hauptziel der Rational-Choice-Theorie (kurz: RC-Theorie) ist die Erklärung kollektiver Prozesse und sozialer Ereignisse (z.B. ein Trend wachsenden Umweltbewusstseins) aufgrund von vernunftbasiertem Handeln individueller Akteure (A. Diekmann & P. Preisendörfer 2001 S. 61 ff). Die Hauptvoraussetzung der RC-Theorie sind die vorhandenen Ressourcen bzw. Restriktionen, auf deren Grundlage das Individuum nutzenmaximierende Entscheidungen trifft.

2. Nachhaltige Ernährung und Fleischkonsum

Wie schon in Kapitel 1 angedeutet, sind soziale Bewegungen im Bereich der Nachhaltigkeit und nachhaltigen Ernährung von großer Relevanz für die Umweltsoziologie, da alle drei Nachhaltigkeitsdimensionen - Ökonomie, Ökologie und Soziales (B. Borowski 2007 S. 13) - betroffen sind. Es handelt sich hierbei um das sogenannte Drei-Säulen-Modell bzw. das Nachhaltigkeitsdreieck (Team Stronach Akademie 2017 S. 23). Der Grundgedanke dieses Dreiecks ist, dass alle drei Dimensionen als gleichwertig anerkannt werden und in gleichem Ausmaß zu berücksichtigen sind. Von nachhaltiger Ernährung kann also erst dann die Rede sein, wenn ein stetiger Interessensausgleich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Interessen gewährleistet ist (Team Stronach Akademie 2017 S. 24). Unter der ökologischen Dimension ist ein ressourcenschonender Umgang mit der Umwelt und damit einhergehend die natürliche Robustheit, Dauerhaftigkeit und das Erreichen eines Gleichgewichtszustandes zu verstehen. Die ökonomische Dimension beinhaltet eine langfristige Absicherung des Wirtschaftens und des Wohlstandes der Bevölkerung und die soziale (bzw. sozialpolitische und ethische) Dimension umfasst die Faktoren der Partizipation, Verantwortung, gerechten Verteilung, Toleranz und der Relevanz sozialer Netze (Team Stronach Akademie 2017 S. 24).

Die Ernährungsweisen jedes Individuums haben nicht nur individuelle Auswirkungen, sondern beeinflussen auch die Makroebene, weshalb das Thema rund um eine nachhaltige Ernährung in umweltsoziologischen Diskursen nicht vernachlässigt werden sollte (L. Voget-Kleschin et al. 2014 S. 12). Der Begriff der nachhaltigen Ernährung und Entwicklung prägte insbesondere die 90er Jahre und resultierte ursprünglich aus der Forstwirtschaft (B. Borowski 2007 S. 13). Gemeint ist, dass die Konsumbedürfnisse der heutigen Generation so abgedeckt werden sollen, dass nachfolgende Generationen die gleichen Möglichkeiten der Bedürfniserfüllung haben können und zwar - um eine Verknüpfung zu der theoretischen Perspektive der Rational-Choice-Theorie herzustellen - unter der Restriktion gegebener Ressourcen. Die industrialisierte Landwirtschaft gilt als eine der Ursachen existierender ökologischer Probleme (B. Borowski 2007 S. 16), insbesondere der Bereich der Viehwirtschaft (basierend auf der hohen Nachfrage zu Zeiten des Massenkonsums). Weltweit ist ein Wachstum der Nachfrage nach tierischen Produkten zu erkennen (B. Borowski 2007 S. 17), die mit einer hohen ökologischen Belastungen einhergehen (Belastungen des Bodens, der Ökosysteme, des Trinkwassers etc.). Im globalen Vergleich des Konsums tierischer Produkte, wird deutlich, dass der Fleischkonsum in den sogenannten Industrieländern erheblich über dem der sogenannten Schwellen- und Entwicklungsländer liegt, nämlich 224 g pro Person pro Tag im Vergleich zu 47g pro Person pro Tag (M. Schlatzer 2011 S. 35). Im Zusammenhang mit der steigenden Nachfrage nach tierischen Produkten, steht eine massive Verschlechterung der Tiergesundheit und des Wohlbefindens der Nutztiere. Aus umweltsoziologischer Perspektive ist dieses Thema insbesondere deshalb relevant, weil mit der derzeitigen Fleischproduktion ein bestimmtes Mensch-Tier-Natur-Verhältnis deutlich wird, nämlich dass Tiere als Produktionsfaktoren dienen. Borowski (2007) formuliert, dass aus Lebewesen mit Eigenzeiten und individuellen Bedürfnissen Produktions-faktoren werden. Die Gründe für die steigende Nachfrage nach Fleisch sind vielfältig. So können das wirtschaftliche Wachstum, die veränderten Ernährungsgewohnheiten sowie ein genereller Anstieg der Weltbevölkerung aufgeführt werden (M. Schlatzer 2011 S. 44). Um erneut auf die Rational-Choice-Theorie einzugehen und die Begründung des wirtschaftlichen Wachstums für die steigende Fleischnachfrage zu erläutern, schreibt Schlatzer (2011), dass die ökonomischen Faktoren (gemeint sind die Preise und das Einkommen) den Konsum determinieren und dass Individuen folglich bei steigendem Einkommen, mehr an tierischen Produkten nachfragen. Der Gedanke, welchen Beitrag nun also der Verzicht auf Fleisch, also eine vegetarische Ernährungsweise spielen könnte, ist naheliegend und wird im nachfolgenden Kapitel näher thematisiert.

2.1 Der Verzicht auf Fleisch

Dass der Fleischkonsum erhebliche Auswirkungen im globalen Ausmaß hat, wurde im vorherigen Kapitel deutlich. Darauf aufbauend stellt sich aus soziologischer Sicht die Frage, welche grundlegenden Veränderungen auf der Gesellschaftsebene von Nöten sind, um das Bewusstsein auf individueller Ebene zu schärfen und strukturelle Veränderungen zu bewirken. Zunächst soll es aber darum gehen, welchen Beitrag der Verzicht auf Fleisch für die Umwelt und nachhaltige Entwicklung leisten kann. Eine fleischlose Ernährungsweise hätte unter anderem den Vorteil, dass eine enorme Menge - nämlich etwa die Hälfte - an Wasser eingespart werden könnte (M. Schlatzer 2011 S. 126). Außerdem könnten durch eine vegetarische oder vegane Ernährung die enormen CO2-Emmissionen, die auf die Produktion von Fleisch zurückzuführen sind, deutlich gesenkt werden; bei den durch Tierhaltung und Fleischproduktion ausgestoßenen Luftverunreinigungen handelt es sich um etwa 18% der für die Erderwärmung verantwortlichen Emmissionen (L. Voget-Kleschin et al. 2014 S. 70). Ökologische Probleme, wie Entwaldung, Verlust von Biodiversität sowie Verschmutzungen durch Pestizide und Düngemittel, könnten signifikant reduziert werden, wenn das Getreide direkt konsumiert werden würde und nicht nur indirekt über die Tierfütterung (M. Schlatzer 2011 S. 201). Neben den positiven Effekten, die in der Umwelt zu verzeichnen wären, hätte eine fleischlose Ernährungsweise ebenso einen positiven Einfluss auf den individuellen Gesundheitszustand. Viele Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sind sich darüber einig, dass eine vegetarische Ernährungsweise deutliche Vorteile für das Klima, die Umwelt und den eigenen Gesundheitszustand hätte, allerdings wird eine flächendeckende Entwicklung zu einem bewussteren Konsumverhalten schwierig. Im folgenden sollen deshalb einige zusammengetragene Maßnahmen skizziert werden. Schlatzer (2011) nennt als ersten Vorschlag zur Förderung einer nachhaltigeren und pflanzenbasierten Ernährungsweise eine höhere Besteuerung von Fleisch und anderen tierischen Produkten. Hierbei sei es vor allem notwendig die externen Kosten mit einzuberechnen (wie Schadstoffbelastung und Verlust der Artenvielfalt), um den Konsum vegetarischer Produkte durch die niedrigeren Preise zu steigern. Eine weiterer denkbarer Lösungsvorschlag, wäre das Einführen von vegetarischen Wochentagen an öffentlichen Institutionen, wie Schulen etc. (M. Schlatzer 2011 S. 206). Eine dritte Maßnahme könnte das verstärkte Bewerben von Fleischalternativen darstellen (L. Voget-Kleschin et al. 2014 S. 79) und das generelle Informieren und Thematisieren eines bewussteren und nachhaltigeren Konsums. Schlatzer (2011) appelliert des Weiteren, Subventionen zu überdenken und die Milchquoten abzuschaffen, da diese als subventioniertes Exportprodukt eine Überproduktion ausbauen würden.

2.2 Insekten als Nahrungsmittel der Zukunft?

Um auf das Thema der Reduktion des Fleischkonsums aufzubauen, wird in diesem Kapitel eine alternative Nahrungsquelle vorgestellt - nämlich Insekten. Was auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen mag, ist in vielen Teilen der Welt schon fester Bestandteil der Ernährung (F. Fiebelkorn 2017 S. 104). Vor allem in den tropischen Gebieten von Süd- und Mittelamerika, Afrika, Süd- und Ostasien gelten Insekten bereits als Teil der traditionellen Nahrung. Insgesamt haben mehr als 2 Milliarden Menschen in weltweit 130 Ländern Insekten auf ihrem Speiseplan (F. Fiebelkorn 2017 S. 105). Die Entomophagie, also der Verzehr von Insekten, könnte auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern eine ernstzunehmende Alternative zum klassischen Fleisch werden und so zu einer nachhaltigeren Ernährungsweise beitragen. Auch die FAO (Ernährungs- und Land-wirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) widmet sich dem Thema seit einigen Jahren, da sie das Potenzial der Entomophagie bereits erkannt hat (F. Fiebelkorn 2017 S. 105), um die steigende Weltbevölkerung auch in Zukunft noch nachhaltig ernähren zu können.

Als konkrete Beispiele für essbare Insekten nennt Dr. Fiebelkorn Mehlwürmer, Rüsselkäferlarven, Heimchen und die Puppen der Seidenraupe, die einen erheblich höheren Protein- und Fettgehalt aufweisen im Vergleich zu Fleisch von Hühnern, Schweinen oder Rindern (F. Fiebelkorn 2017 S. 106). Die Frage, ob Insekten eine nachhaltigere Alternative zu konventionellem Fleisch sind, ist schnell beantwortet: Für die herkömmliche Fleischproduktion sind enorm große landwirtschaftliche Flächen von Nöten, um Futtermittel für die Tiere herzustellen und die Nutztiere selbst zu halten. Weltweit werden für diese Zwecke bereits 70% der gesamten landwirtschaftlichen Fläche genutzt (F. Fiebelkorn 2017 S. 106). Dass dadurch massive ökologische Probleme hervorgerufen werden (wie der Verlust der Biodiversität, der Klimawandel, die Treibhausgase und Emissionen) sollte bereits im vorangegangen Kapitel deutlich geworden sein. Die nachhaltigere Alternative lautet also: platz- und wassersparende Insektenfarmen. Auf genau diese spezialisieren sich bereits Firmen in Südostasien und ebenfalls ein paar in Europa (F. Fiebelkorn 2017 S. 106). Ein weiterer Vorteil von Insekten als Nahrungsquelle im Gegensatz zu konventionellen Nutztieren, wie Hühnern, Schweinen oder Rindern, ist folgender: Der essbare Anteil bei den zuvor genannten Tieren liegt bei etwa 50%, da Haut, Knochen und innere Organe in der Regel nicht weiter verarbeitet und zum Verzehr hergerichtet werden. Bei Insekten hingegen liegt der essbare Anteil mit 80 bis 100% deutlich höher (F. Fiebelkorn 2017 S. 107) und sorgt somit für weniger Abfall. Auch die Erzeugung von Treibhausgasen ist bei der Produktion von Insekten deutlich geringer als bei Hühnern, Schweinen oder Rindern. Warum Insekten in Deutschland noch nicht auf dem Speiseplan stehen, liegt laut Dr. Fiebelkorn an zwei grundlegenden Faktoren: den rechtlichen Rahmenbedingungen und psychologischen Barrieren (F. Fiebelkorn 2017 S. 107).

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Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Umweltsoziologie und nachhaltige Ernährung
Hochschule
Universität Kassel
Note
2,0
Jahr
2019
Seiten
13
Katalognummer
V899690
ISBN (eBook)
9783346191786
ISBN (Buch)
9783346191793
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Umwelt, Soziologie, Umweltsoziologie, Nachhaltigkeit, Nachhaltige Ernährung, Fleisch, Fleischkonsum, Insekten, Insekten als Nahrungsmittel der Zukunft?, Milch, Nachhaltige Milchproduktion, Wasser, Die Rolle von Wasser, Relevanz, Relevanzbeurteilung
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Umweltsoziologie und nachhaltige Ernährung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/899690

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