Leichte Sprache als chancengerechter Zugang zu gesellschaftlicher und politischer Teilhabe? Evaluation der Nachrichtenangebote und Wahlprogramme


Hausarbeit, 2019

23 Seiten, Note: 2,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Hintergrund und Einführung
2.1 Adressatinnen und Adressaten

3 Nachrichtenangebote in Leichter Sprache
3.1 Zusammenfassung und Resümee

4 Leichte Sprache als Chancenausgleich für gleichwertige Teilhabe
4.1 Politik und Leichte Sprache
4.2 Wahlprogramme in Leichter Sprache

5 Fazit

1 Einleitung

Die Bundestagswahl ist nun mehr als ein Jahr her und die Wahl zum europaischen Parlament steht bevor. Parteien werben um Stimmen der Bürgerinnen und Bürger und veröffentlichen ihre Wahlprogramme auch in Leichter Sprache. In diesem Zusammen- hang ist die Inklusion ein wichtiges Thema, weshalb insbesondere die sprachliche In- klusion eine entscheidende Rolle bei der Frage nach gesellschaftlicher Teilhabe spielt. Der französische Schriftsteller Jean de La Bruyère sagte einmal über Sprachen, dass sie der Schlüssel zu Gelehrsamkeit seien.1 Sprache ist aber weitaus mehr als der blo- Be Zugang zu Bildung. Es ist auch Bezugspunkt einer Gesellschaft, die sich im we- sentlichen über Sprache verstandigt sowie definiert und damit Teilnahme am gemein- samen Leben ermöglicht. Zudem scheint die heutige Welt von Informationen dominiert zu sein, weshalb einige Menschen mittlerweile von einer Informationsgesellschaft sprechen. Alles ist nahezu unbegrenzt und jederzeit auffindbar und die fortschreitende Globalisierung tragt nicht unwesentlich zu dieser Entwicklung bei. Obwohl Informatio- nen weltweit durch das Internet und andere Medien abgerufen werden können, ist nicht jede Person dazu im Stande, die angebotenen Informationen entsprechend zu verar- beiten, um daraus idealerweise Handlungen abzuleiten. Die UN- Behindertenrechts- konvention soll aber eben jenen Weg für die Teilhabe der gesamten Gesellschaft er- möglichen. Darin ist die Möglichkeit zur uneingeschrankten Beteiligung aller Menschen an allen Aktivitaten festgeschrieben.2 Auch Deutschland hat sich an diesem Überein- kommen beteiligt. Doch kann die Bundesrepublik dieses Ziel einhalten? Wie steht es hierzulande um Angebote in Leichter Sprache und werden diese der Nachfrage ge­recht?

Persönlich bin ich an diesem Thema sehr interessiert, weil Leichte Sprache zum Bei- spiel nicht nur auf Menschen mit Lernschwierigkeiten abzielt, sondern auch Mitbürge- rinnen und Mitbürger ansprechen soll, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Ich selbst habe einen Migrationshintergrund und arbeite als Honorarkraft an einer Schwer- punktschule für Inklusion. Dort leite ich einen Kurs für individuelle Sprachförderung mit Fokus auf Flüchtlingskinder. Dass Leichte Sprache in diesem Gebiet ebenfalls relevant sein kann, geht in der öffentlichen Debatte unter. Auf die Zielgruppe der Leichten Spra- che wird im spateren Verlauf naher eingegangen.

Als politisch Engagierter treffe ich im Wahlkampf immer wieder Menschen, die Schwie- rigkeiten haben, Zugang zu politischen Inhalten und Botschaften zu finden. Dies fiel mir besonders stark wahrend eines Praktikums in einer Behindertenwerkstatt auf. Die sprachliche Arbeit mit diesen Betroffenen ist besonders speziell. Menschen mit einer geistigen Behinderung müssen anders angesprochen werden. Leichte Sprache ist an dieser Stelle vielfach die einzige Möglichkeit und übernimmt eine Mittlerfunktion.

In dieser Hausarbeit soll zunachst der Sinn und die Idee Leichter Sprache skizziert werden. In einem weiteren Kapitel wird der Versuch unternommen, Adressatinnen und Adressaten Leichter Sprache quantitativ zu erfassen, um festzustellen, wie groB der tatsachliche Bedarf für diese Sprachvariation ist. Zuletzt werden Angebote in Leichter Sprache und der mediale Diskurs darüber genauer untersucht. AuBerdem soll der Fra- ge nachgegangen werden, ob dem Bedarf Leichter Sprache mit Blick auf Nachrichten und politische Programme gerecht wird. Inwieweit greifen Parteien und Medienhauser für ihre Inhalte auf Leichte Sprache zurück? Für die Perspektive auf Parteien wird sich an den Wahlprogrammen der Bundestagswahl 2017 orientiert. Für die inhaltliche Un- tersuchung, also der Frage, ob Leichte Sprache die programmatischen Aussagen in gewisser Weise verandert bzw. politische Standpunkte unterschlagt, wird das SPD- Wahlprogramm als Beispiel herausgegriffen. In welchem MaBe beruft sich die Sozial- demokratische Partei Deutschlands auf Leichte Sprache? Dient es als verkürzte Zu- sammenfassung des standardsprachlichen Programms oder wird das Programm Eins- zu-Eins übersetzt?

Diese gesamte Arbeit dient mit Blick auf das Erkenntnisziel auch dazu, eine Hand- lungsempfehlung für Akteurinnen und Akteure auszusprechen. Auf Grundlage der Be- urteilung der vorherrschenden leicht verstandlichen Angebote sollen diese entspre- chend bewertet und beurteilt werden.

2 Hintergrund und Einführung

Leichte Sprache hat das Ziel einer einfachen Aufbereitung der Verstandlichkeit von In- formationen. Ein Name, der in diesem Zusammenhang mit Leichter Sprache immer wieder auftaucht, ist das Netzwerk für Leichte Sprache. Diese Vereinigung wurde im Jahr 2006 gegründet und verfolgt den Willen, allen Menschen mit Lern- oder Sprach- schwierigkeiten Mitwirkung zu ermöglichen. Mittlerweile ist das Netzwerk ein eingetra- gener Verein, indem Prüferinnen und Prüfer sowie Übersetzerinnen und Übersetzer aus fünf europaischen Landern daran arbeiten, Texte in Leichte Sprache zu kodieren, sie im Sinne des Regelkataloges zu prüfen oder Schulungen sowie Vortrage abzuhal- ten. „[Ein] Ziel des Netzwerkes ist [...], über das Konzept Leichte Sprache zu informie- ren und aufzuklaren.“3

Dabei unterliegt Leichte Sprache festgelegten Vorgaben, die unter anderem vom Netzwerk für Leichte Sprache in einem Regelwerk zusammengefasst sind. Diese Re- geln können für schriftliche Texte und für gesprochene Sprache angewandt werden.

Im Prinzip dient Leichte Sprache dem Abbau sprachlicher Barrieren. „Texte werden (.) an die jeweiligen Adressatenkreise [so] angepasst, dass sie zwischen Lesern und ,schwierigen‘ Texten vermitteln, ,eine Brücke bauen‘“.4 Das Netzwerk für Leichte Spra- che fungiert hierbei als Berater und bietet den anfragenden Personen den Service an, ihre Texte entweder in Leichte Sprache zu übertragen oder einen bereits verfassten Text in Leichter Sprache nach den Regeln des Netzwerkes zu überprüfen. Unterneh- men, Behörden oder Firmen, die Texte in Leichte Sprache veröffentlichen, können die­ses Angebot der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wahrnehmen. Es gibt allerdings de facto keine Verpflichtung dazu, sodass Stellen ohne jegliche Autorisierung Texte will- kürlich in Leichter Sprache publizieren können, die unter Umstanden nicht den Anfor- derungen des Netzwerkes genügen. Somit sei nicht jeder Text, der als Leichte Sprache ausgewiesen ist, konsequent regelkonform und könnte daher Abweichungen von den Vorgaben enthalten.5

Der Kern Leichter Sprache ist ein inklusiver Gedanke. Keiner Person sollen Informatio- nen vorenthalten werden und jede sowie jeder soll die Möglichkeit erhalten, auf die In- formationen zugreifen zu können, die er oder sie benötigt. Damit rückt nicht der Text oder die reine Information an sich in den Mittelpunkt der Kommunikation, sondern die Person, die der zu kommunizierende Inhalt erreichen soll. Mittlerweile hat diese Leit- idee Eingang in die Arbeit der Vereinten Nation gefunden. 2006 verabschiedete die Generalversammlung der UN das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. „GemaB [dieser] UN- Behindertenrechtskonvention, die 2009 auch in Deutschland in Kraft getreten ist, haben Personen mit Kommunikationseinschrankun- gen ein Recht auf barrierefreie Kommunikation.“6

In leicht sprachlichen Texten werden Redewendungen, Sonderzeichen, Fragen sowie Abkürzungen vermieden. Zur besseren Verstandlichkeit verzichtet die Autorin bezie- hungsweise der Autor auf Nebensatze. Stattdessen sei ein Satz kurzgehalten und be­ginne jeweils auf einer eigenen Zeile.7 Langere Wörter werden zur Unterstützung der besseren Lesbarkeit durch einen Bindestrich getrennt. So wird beispielsweise aus Bundesgleichstellungsgesetz, Bundes-Gleichstellungs-Gesetz.

Nach Bredel und MaaB hat Leichte Sprache verschiedene Funktionen. Eine soll an dieser Stelle besonders hervorgehoben werden. Leichte Sprache richte sich an jene Menschen, die Schwierigkeiten haben, allgemein- oder fachsprachliche Texte zu ver- stehen.8 Nach den beiden Autorinnen können „diese Personen nur dann am gesell- schaftlichen Leben teilhaben, wenn ihnen Textangebote gemacht werden, die sich an ihrem Lesevermögen (...) ausrichten."9 Somit nimmt Leichte Sprache eine besonders ausgepragte partizipative Funktion ein, die Menschen aufgrund einer Behinderung nicht benachteiligen soll. Dieser Grundsatz ist auch seit 1994 in Artikel drei des Grund- gesetzes festgeschrieben, der die Gleichheit aller vor dem Gesetz, die Gleichberechti- gung von Mannern und Frauen sowie ein allgemeines Diskriminierungsverbot enthalt.10 Dort heiBt es unter anderem, dass niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt werden dürfe.11

Wie bereits erwahnt, bezieht sich Leichte Sprache nicht nur auf eine Behinderung, sondern auch auf Menschen mit unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen und Niveaus, Menschen, die muttersprachlich nicht mit der deutschen Sprache aufgewach- sen sind. Der Artikel drei Grundgesetz schreibt auch fest, dass niemand „wegen seiner Abstammung (.), seiner Sprache, seiner Heimat oder seiner Herkunft (.) benachtei- ligt oder bevorzugt werden [darf].“12 Mit dieser allgemeinen Gleichheit ist auch die grundsatzliche Chancengleichheit inbegriffen. Das Gesetz soll nicht nur nicht die Aus- grenzung von einzelnen Gruppierungen verfassungsgemaB regeln, es ebnet damit auch den Weg für eine egalitare Gesellschaft.

2.1 Adressatinnen und Adressaten

Im vorangegangenen Kapitel wurde bereits erwahnt, dass Leichte Sprache all jene Menschen erreichen soll, die allgemeine Schwierigkeiten haben, standarddeutsche Texte korrekt zu erfassen. Um diese Menge konkreter zu beschreiben, soll im Folgen- den all diese Gruppierungen einzeln aufgelistet und quantitativ erfasst werden, um am Ende dieses Kapitels gegebenenfalls eine Gesamtzahl der Adressatinnen und Adres- saten Leichter Sprache zu erhalten. Bredel und MaaB haben die Zielgruppen Leichter Sprache wie folgt aufgeschlüsselt:

- Personen mit Lernschwierigkeiten,
- Personen mit geistiger Behinderung,
- Demenzpatienten oder Personen mit einer pralingualen Gehörlosigkeit
- Aphasie-Betroffene
- funktionale AnalphabetInnen
- Menschen mit geringen Deutschkenntnissen13

Die Gruppe derer, die eine Lernschwierigkeit hat quantitativ zu beziffern, erweist sich als schwierig, da sich eine Lernschwierigkeit in verschiedenen Variationen und Arten auBern kann. Wird der Versuch unternommen, sich dieser Zielgruppe nahern, so wird der Begriff der „geistigen Behinderung“ deutlich, der sogleich aber in den wissenschaft- lichen Debatten kritisch diskutiert wird. Der Verein Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. engagiere sich dafür, die geistige Behinderung durch den Begriff der Lernschwierigkeit zu ersetzen.14 Damit wird klar, dass insbesondere die Betroffe- nen selbst für einen Paradigmenwechsel in der öffentlichen Meinung kampfen. „Der Geist ist etwas Besonderes. Er kann nicht krank sein. Bei den Worten ,geistig behin- dert‘ denken viele Menschen, dass wir dumm sind und nichts lernen können. Das stimmt nicht.“15 Wie viele Betroffene es in dieser Kategorie aber genau gibt, hangt da- von ab, wie diese Gruppe definiert wird. Das statistische Bundesamt gehe zum Jah- resende 2017 von insgesamt 7,8 Millionen schwerbehinderten Menschen in Deutsch­land aus.16 Von diesen 7,8 Millionen weisen 13% eine geistige Behinderung auf, was einer Anzahl von 600.000 Menschen entsprechen würde.17 Bredel und MaaB be- schranken sich in ihrer Auflistung ausschlieBlich auf die Legasthenie, die in diesem Kontext groBen Einfluss auf das Textverstandnis habe und berufen sich hierbei auf 470.000 Betroffene.18

Bei Demenzpatientinnen und Demenzpatienten ist die Zahl deutlich höher. Die Deut­sche Alzheimer Gesellschaft komme auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Bun- desamtes auf aktuell 1.627.840 Demenzkranke.19 Aus den Zahlen geht hervor, dass nahezu doppelt so viele Manner wie Frauen dazu neigen, an Demenz zu erkranken.

„Die Zahl der über 65-Jahrigen in Deutschland hat sich im Laufe der letzten hundert Jahre vervielfacht. In den nachsten Jahrzehnten wird nach Voraus- schatzungen des Statistischen Bundesamtes die Anzahl der über 65-Jahri- gen wenigstens um weitere 6 Millionen Menschen ansteigen [...].‘ 20

Die dritte Gruppe bildet die Gruppe der Gehörlosen, die laut dem Bund Deutscher Ge- hörlosen e.V. hierzulande 80.000 betragt.21 Es sei empirisch belegt, dass es einen Zu- sammenhang zwischen dem Erwerb von Sprache bzw. der Lesekompetenz und dem Hörvermögen gebe.22 Aphasiebetroffene verlieren einen GroBteil ihres Wortschatzes oder auch ihres Sprechvermögens.23 In 85% der Falle werde chronische Aphasie durch einen Schlaganfall ausgelöst.24 Der Aphasie-Landesverband Rheinland-Pfalz gehe schatzungsweise von 85.000 betroffenen Menschen aus.25 Zu welchem Jahr diese Zahl allerdings erhoben wurde, ist nicht ersichtlich. Die Interessensvertretung rechne mit jahrlich 30.000 neuen Falle.26

Funktionalen Analphabetinnen und Analphabeten fehlt die Beherrschung der Schrift- sprache. Betroffene seien nicht in der Lage, Schriftsprache für sich in ihrem taglichen Tun zu nutzen.27 Funktionaler Analphabetismus wird unter anderem vom primaren An- alphabetismus unterschieden. Bei beiden Varianten verfügen Betroffene über keine ausreichende Lese- und Schreibkompetenz. Bei Letzterem werde der Analphabetis- mus allerdings auf den fehlenden Schulbesuch zurückgeführt, wohingegen die funktio- nalen Analphabetinnen und Analphabeten eine Schulausbildung erfahren haben.28 Der Grad und die Schwere des Analphabetismus wird in vier sogenannten alpha-Levels unterschieden. Hier wird festgestellt, ob Betroffene überhaupt nicht, lediglich einzelne Wörter oder nur einzelne Satze lesen können. Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. kommt zu dem Ergebnis, dass funktionaler Analphabetismus im „Zusammenspiel von individuellen, familiaren, schulischen und gesellschaftlichen Fak- toren“ entsteht.29 Viele Betroffene aber leben keineswegs ausschlieBlich isoliert von der Gesellschaft. Einige gehen einem Beruf nach und haben Abschlüsse vorzuweisen. Sie stoBen aber schnell an ihre Grenzen. Zeitung lesen, Formulare ausfüllen, Einkaufe erledigen oder Verpackungsangaben untersuchen ist nicht ohne Weiteres möglich. Schatzungsweise 7,5 Millionen Menschen in Deutschland seien nicht in der Lage, rich­tig zu lesen oder zu schreiben.30 „Die meisten Betroffenen stammen aus prekaren fa- miliaren Konstellationen und weisen bereits frühkindliche Entwicklungsverzögerungen auf.“31

Die letzte Gruppe ist vermutlich seit dem Anstieg von Flüchtlingen im Jahr 2015 erneut stark ins Visier geraten und betrifft Menschen mit geringen Deutschkenntnissen bezie- hungsweise jene Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Bredel und MaaB kommen zu dem Ergebnis, dass diese Gruppe mehr als eine Millionen Menschen um- fasse, wenngleich die Auswahl der beiden Autorinnen langst nicht alle Nationalitaten berücksichtige und die Zahlen aus dem Jahr 2008 stammen.32 Unter Bezugnahme der weltpolitischen Situation und der massiven Flüchtlingsbewegungen wird die reelle Zahl vermutlich höher liegen.

Eine endgültige Zahl aller Adressatinnen und Adressaten Leichter Sprache in Form ei- ner Addition festzuschreiben, lasst sich so nicht vornehmen. Es ist durchaus möglich, dass innerhalb der oben aufgeführten Gruppen Dopplungen existieren, sodass eine Person mit Demenz auch Analphabet sein kann oder umgekehrt. Darüber hinaus ist die Zahl auch besonders dynamisch und schwankend. Migrantinnen und Migranten müssen nicht dauerhaft auf Leichte Sprache angewiesen sein, da sich ihr Sprachfun- dus und ihre Sprachfahigkeit mit der Zeit ausbauen können und sie deshalb Fortschrit- te im Spracherwerb erfahren. In Anbetracht der Gesamtgruppe ist aber davon auszu- gehen, dass es keine unbeachtliche Minderheit sein wird, die auf Leichte Sprache an- gewiesen ist.

[...]


1 Vgl. Jean de La Bruyère über Sprache, 2018

2 Vgl. Inklusion, 2018

3 Barrierefreie Kommunikation, 2014, S. 36, Hinzufüg. U.K.

4 Leichte Sprache im Spiegel theoretischer und angewandter Forschung, 2017, S. 12, Hinzufüg. U.K.

5 Vgl. ebd., S. 13

6 Ursula Bredel, 2016, S. 16, Hinzufüg. U.K.

7 Vgl. Christiane MaaB, 2016, S. 7

8 Vgl. ebd., S. 11

9 Ebd.

10 Vgl. Bildung, 2011, S. 13

11 Vgl. Bildung, 2011, S. 13

12 Ebd., Hinzufüg. U.K.

13 Ursula Bredel, 2016, S. 140

14 Vgl. Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V., 2018

15 Ströbl, 2006

16 Vgl. Bundesamt, 2018

17 Vgl. ebd.

18 Vgl. Ursula Bredel, 2016, S. 142

19 Vgl. e.V., 2018, S. 1

20 Ebd. S. 5

21 Vgl. Aufgaben und Ziele des Deutschen Gehörlosen- Bundes, 2018

22 Vgl. Ursula Bredel, 2016, S. 159

23 Vgl. Duden, 2018

24 Vgl. Prollius, 2019

25 Vgl. Landesverband Aphasie Rheinland-Pfalz e. V., 2018

26 Vgl. ebd.

27 Vgl. Drecoll, 1981, S. 31

28 Vgl. Ursula Bredel, 2016, S. 166

29 Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. , 2018

30 Vgl. Deutschlandfunk Kultur: Ein Analphabet auf Jobsuche, 2018

31 Ursula Bredel, 2016, S. 169

32 Vgl. Ursula Bredel, 2016, S. 171

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Leichte Sprache als chancengerechter Zugang zu gesellschaftlicher und politischer Teilhabe? Evaluation der Nachrichtenangebote und Wahlprogramme
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
2,3
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V899838
ISBN (eBook)
9783346221896
ISBN (Buch)
9783346221902
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Leichte Sprache
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Leichte Sprache als chancengerechter Zugang zu gesellschaftlicher und politischer Teilhabe? Evaluation der Nachrichtenangebote und Wahlprogramme, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/899838

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