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Die Auswirkungen von Alkohol und Drogen auf den Straßenverkehr und die Verkehrsunfallstatistik

Título: Die Auswirkungen von Alkohol und Drogen auf den Straßenverkehr und die Verkehrsunfallstatistik

Trabajo Escrito , 2019 , 17 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor)

Ciencia y tecnología del transporte
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Diese Seminararbeit soll sich mit der Frage befassen, welche momentanen gesetzlichen Grundlagen zu Drogen im Straßenverkehr bestehen. Zudem soll erforscht werden, wie Betäubungsmittel wirken, wie diese nachweisbar sind und inwieweit sich der Gebrauch von Alkohol und Drogen auf die Unfallzahlen und Verkehrsstraftaten auswirken.

Die Cannabislegalisierung ist ein immer wiederkehrendes Thema in der Gesellschaft und folglich auch in der deutschen Politik. Im Nachbarland Niederlande ist Cannabis schon lange legal erwerbbar, einige Bundesstaaten der Vereinigten Staaten von Amerika haben die Substanz ebenfalls legalisiert und seit Oktober 2018 hat nun auch Kanada eine Legalisierung beschlossen.

Dies befeuert dementsprechend eine mögliche Legalisierung, mit Abwägung der Vor- und Nachteile, in Deutschland. Alkohol und Drogenkonsum treten bereits heute immer wieder im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr auf. Fraglich ist, wie sich zum Beispiel auch geringe Mengen Alkohol und Drogen auf die Fahrtüchtigkeit auswirken.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Betäubungsmittelarten

2.1. Begriffsbestimmung

2.2. Wirkungen

2.2.1. Alkohol

2.2.2. Cannabis

2.2.3. Amphetamin

3. Momentane gesetzliche Regelung

3.1. Straßenverkehrsgesetz

3.2. Strafgesetzbuch

3.2.1. §315c – Gefährdung des Straßenverkehrs

3.2.2. §316 – Trunkenheit im Verkehr

4. Statistik

4.1. Unfallzahlen im Zusammenhang mit Drogen und Alkohol

4.2. Verkehrsstraftaten im Zusammenhang mit Drogen und Alkohol

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen des Konsums von Alkohol und Betäubungsmitteln auf die Sicherheit im Straßenverkehr sowie deren Auswirkungen auf die amtliche Verkehrsunfallstatistik und die rechtliche Einordnung dieser Delikte in Deutschland.

  • Wirkungsweise ausgewählter Betäubungsmittel (Alkohol, Cannabis, Amphetamine)
  • Momentane gesetzliche Rahmenbedingungen gemäß StVG und StGB
  • Statistische Entwicklung von Unfällen unter Einfluss berauschender Mittel
  • Analyse von Verkehrsstraftaten in Bezug auf Drogen- und Alkoholkonsum
  • Präventionsaspekte und die Rolle der Polizeiarbeit

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Alkohol

Die Bundesregierung bewertet den Konsum von Alkohol im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr im Folgenden auf eine kleine Anfrage der Bundestagsfraktion „Die Linke“ wie folgt:

„Eine der gefährlichsten Erscheinungen beim Führen eines Kraftfahrzeuges ist das Fahren unter Alkoholeinfluss“ (Bundesregierung, Seite 2).

Alkohol ist nicht im BtmG geregelt und somit legal erwerb- und konsumierbar. Demnach liegen die Konsumzahlen auch deutlich über denen von gesetzlich verbotenen Betäubungsmitteln. „Die Zahl der Alkoholabhängigen in Deutschland wird auf ca. 2,5 Mio. Menschen geschätzt […]“ (Brutscher, 2018, Seite 125).

„[…] diese (Alkoholabhängigen) sind zueist Fahrerlaubnisinhaber und Fahrzeugeigentümer. Isofern sind diese Personen keine trinkenden Fahrer, sondern fahrende Trinker und ein ständiges Gefahrenpotenzial […]“ (Brutscher, 2018, Seite 125).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die gesellschaftspolitische Relevanz der Cannabislegalisierung und führt in die Fragestellung zur Wirkung von Suchtmitteln im Straßenverkehr ein.

2. Betäubungsmittelarten: Dieses Kapitel definiert berauschende Mittel und analysiert exemplarisch die Wirkmechanismen von Alkohol, Cannabis und Amphetaminen auf den menschlichen Organismus.

3. Momentane gesetzliche Regelung: Hier werden die rechtlichen Grundlagen des §24a StVG sowie die strafrechtlichen Konsequenzen nach §§315c und 316 StGB detailliert erläutert.

4. Statistik: Dieses Kapitel präsentiert und interpretiert statistische Daten zu Unfällen mit Personenschäden und Verkehrsstraftaten unter dem Einfluss berauschender Substanzen.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit von Aufklärung und Prävention im polizeilichen Kontext.

Schlüsselwörter

Straßenverkehr, Alkohol, Drogen, Cannabis, Amphetamin, Verkehrsunfallstatistik, Straßenverkehrsgesetz, Strafgesetzbuch, Fahrsicherheit, Prävention, Verkehrsstraftaten, Fahruntüchtigkeit, Polizeiarbeit, Betäubungsmittel, Rauschzustand

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit primär?

Die Arbeit behandelt die Auswirkungen von Alkohol- und Drogenkonsum auf die Verkehrssicherheit, die rechtliche Ahndung solcher Delikte sowie die statistische Entwicklung der entsprechenden Unfälle in Deutschland.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Wirkung von Substanzen, der Gesetzgebung (StVG/StGB) und der statistischen Auswertung des Unfallgeschehens unter dem Einfluss von Suchtmitteln.

Was ist die Forschungsfrage der Arbeit?

Die Arbeit untersucht, welche gesetzlichen Grundlagen bestehen, wie verschiedene Betäubungsmittel wirken und inwieweit deren Konsum die Unfallzahlen und Verkehrsstraftaten beeinflusst.

Welche wissenschaftliche Methode wird angewandt?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung und Literaturanalyse, die durch die Auswertung offizieller Statistiken und Gesetzeskommentare gestützt wird.

Was umfasst der Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in eine stoffkundliche Analyse, eine rechtliche Einordnung der relevanten Paragraphen sowie eine statistische Betrachtung des Zeitraums bis 2018.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Straßenverkehr, Fahrtüchtigkeit, Verkehrsstraftaten, Alkoholunfälle und die Differenzierung zwischen StVG und StGB.

Warum wird zwischen §24a StVG und §316 StGB unterschieden?

Während der §24a StVG primär ordnungswidriges Verhalten bei bestimmten Konzentrationen sanktioniert, stellt der §316 StGB die Trunkenheit im Verkehr als Straftat bei nachweisbarer Fahruntüchtigkeit unter Strafe.

Was bedeutet "relative" und "absolute" Fahruntüchtigkeit?

Die relative Fahruntüchtigkeit beschreibt einen Bereich, in dem Ausfallerscheinungen vorliegen müssen, während bei der absoluten Fahruntüchtigkeit (ab 1,1 Promille) von einer Unfähigkeit zum Führen eines Fahrzeugs per Gesetz ausgegangen wird.

Welche Entwicklung zeigt die Statistik bei Cannabis?

Die Statistik weist bei den Drogenverstößen eine negative Tendenz auf, mit einem signifikanten Anstieg der Delikte im betrachteten Zeitraum von 2010 bis 2014.

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Detalles

Título
Die Auswirkungen von Alkohol und Drogen auf den Straßenverkehr und die Verkehrsunfallstatistik
Universidad
University of Applied Sciences for Public Administration of North Rhine-Westphalia; Köln
Calificación
2,0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2019
Páginas
17
No. de catálogo
V899929
ISBN (Ebook)
9783346213839
ISBN (Libro)
9783346213846
Idioma
Alemán
Etiqueta
Alkohol Drogen Medikamente Straßenverkehr Verkehrsrecht Unfall Hauptunfallursachen Polizei Verkehrslehre Recht
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2019, Die Auswirkungen von Alkohol und Drogen auf den Straßenverkehr und die Verkehrsunfallstatistik, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/899929
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