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Ansatzpunkte und Beispiele des Co-Branding

Titre: Ansatzpunkte und Beispiele des Co-Branding

Dossier / Travail , 2019 , 19 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Jan Erik Meyk Janson (Auteur)

Gestion d'entreprise - Étude de marché
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Résumé Extrait Résumé des informations

Um das Thema Co-Branding vollständig und umfassend beleuchten zu können, wird als erstes der Begriff „Co-Branding“ definiert. Danach folgt eine Erläuterung der Erscheinungsformen des Co-Branding. Anschließend wird das Co-Branding von artverwandten Begriffen abgegrenzt. Daraufhin werden die Wirkungseffekte, die mit dem Co-Branding einhergehen, erläutert und die daraus resultierenden Ziele und Risiken dargestellt. Anschließend wird die Ausprägung des Co-Branding beleuchtet. Zum Abschluss erfolgt die Erörterung der Erfolgsfaktoren, die für ein erfolgreiches Co-Branding zwangsläufig erfüllt sein müssen.

Was haben der Ford KA in der Lufthansa-Edition, die Coca-Cola Light mit Natura Sweet und der McFlurry Smarties gemeinsam? Alles sind Kooperationen von zwei Marken, auch Co-Branding genannt. Der Ford KA bewirbt durch die Namensgebung die Airline Lufthansa, Coca-Cola markiert auf dem fertigen Produkt (Coca-Cola Light) den verwendeten Süßstoff Natura Sweet und die Produktmarken McFlurry und Smarties haben gemeinsam ein Eis erstellt. Diese Beispiele stehen nur exemplarisch für die vielen verschiedenen Co-Brandings, die derzeit in den Läden zu finden sind. Aus diesem Grund wird eben jenes Co-Branding das Thema für diese Hausarbeit sein.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition

3. Erscheinungsformen

4. Abgrenzung zu anderen Begriffen

4.1. Markenallianz

4.2. Mega-Brands

4.3. Co-Marketing

4.4. Cause-Brand-Alliance

5. Wirkungseffekte

5.1. Ziele

5.1.1. Direkte Effekte

5.1.2. Indirekte Effekte

5.2. Risiken

5.2.1. Direkte Effekte

5.2.2. Indirekte Effekte

6. Ausprägung

7. Erfolgsfaktoren

8. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Konzept des Co-Brandings, definiert dessen theoretische Grundlagen und analysiert die dabei entstehenden Wirkungseffekte, Ziele sowie Risiken, um ein fundiertes Verständnis dieser Markenkooperationsstrategie zu vermitteln.

  • Definition und theoretische Einordnung von Co-Branding
  • Abgrenzung von Co-Branding zu artverwandten Markenstrategien
  • Analyse direkter und indirekter Wirkungseffekte bei Kooperationen
  • Untersuchung von Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Markenallianz
  • Praktische Betrachtung von Ausprägungsformen anhand von Fallbeispielen

Auszug aus dem Buch

3. Erscheinungsformen

Je nach Ziel und Ausführung teilt sich das Co-Branding in verschiedene Erscheinungsformen auf. Jedoch gibt es auch hier keinen Konsens in der Wissenschaft, in welche Erscheinungsformen bzw. Strategien das Co-Branding zu gliedern ist.

Die Unterteilung des Co-Branding kann dabei nach vielen verschiedenen Formen vorgenommen werden. Die erste Form haben 1999 Blackett und Russell definiert. Dabei wird die geschaffene Wertschöpfung zu Grunde der Differenzierung gelegt, so dass Blackett und Russell zu den folgenden Erscheinungsformen des Co-Branding kommen: Reach-Awareness Co-Branding, Values Endorsement Co-Brand, Ingredient Co-Branding und Complementary Competence Co-Branding.

Im Gegensatz dazu haben Cagerra und Michel 2001 die Erscheinungsformen nach der Form der Zusammenarbeit und dem Faktor der Exklusivität unterschieden, womit sie das Co-Branding in die folgenden Strategien unterteilen konnten: Symbolisches, exklusives Co-Branding; Symbolisches, nicht exklusives Co-Branding; Funktionales, exklusives Co-Branding; Funktionales, nicht exklusives Co-Branding.

Mit Hilfe einer Clusteranalyse hat Baumgarth 2003 wiederum vier verschiedene Strategien als Unterpunkte des Co-Branding definiert: Innovations-Co-Brand, Promotion-Co-Brand, Ingredient-Brand und Multi-Co-Brand.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung der Thematik anhand von Praxisbeispielen und Erläuterung des Aufbaus der Hausarbeit.

2. Definition: Herleitung einer einheitlichen Begriffsbestimmung für Co-Branding unter Berücksichtigung unterschiedlicher wissenschaftlicher Ansätze.

3. Erscheinungsformen: Darstellung verschiedener Kategorisierungsmöglichkeiten des Co-Brandings, mit Fokus auf die Strategien nach Baumgarth.

4. Abgrenzung zu anderen Begriffen: Differenzierung des Co-Brandings von verwandten Konzepten wie Markenallianz, Mega-Brands, Co-Marketing und Cause-Brand-Alliance.

5. Wirkungseffekte: Untersuchung der direkten und indirekten Effekte (Spill-Over) sowie deren Bedeutung für Ziele und Risiken.

6. Ausprägung: Analyse der unterschiedlichen Erscheinungsbilder von Co-Brands in der Markenkommunikation.

7. Erfolgsfaktoren: Identifikation kritischer Erfolgsfaktoren wie Zielgruppen-Fit und Komplementarität der Markenidentität.

8. Fazit: Zusammenfassende Bewertung des Co-Brandings als strategisches Instrument zur Wertschöpfung und Marktpositionierung.

Schlüsselwörter

Co-Branding, Markenallianz, Markenkooperation, Wirkungseffekte, Ingredient-Branding, Innovations-Co-Brand, Markenführung, Markenidentität, Produktfit, Markenfit, Spill-Over-Effekte, Marketingstrategie, Zielgruppen-Fit, Wettbewerbsvorteile, Markenmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der Strategie des Co-Brandings, bei der zwei oder mehrere Marken kooperieren, um gemeinsam eine Leistung oder ein Produkt anzubieten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition des Begriffs, der Abgrenzung zu verwandten Markenkonzepten, der Analyse der Wirkungsweisen sowie der Identifikation von Erfolgsfaktoren.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein umfassendes Verständnis für Co-Branding-Strategien zu schaffen, die damit verbundenen Chancen und Risiken darzulegen und aufzuzeigen, wie Unternehmen von solchen Kooperationen profitieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse verschiedener wissenschaftlicher Definitionen und Konzepte zur Markenallianz und zum Co-Branding.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden Erscheinungsformen, Abgrenzungsmerkmale zu Begriffen wie Co-Marketing oder Mega-Brands, sowie die Wirkungsmechanismen und Erfolgsfaktoren theoretisch und anhand von Beispielen erörtert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Co-Branding, Markenallianz, Wirkungs- und Transfereffekte, Markenfit, Produktfit sowie verschiedene Kooperationsformen wie das Ingredient-Branding.

Wie unterscheidet der Autor zwischen direkten und indirekten Effekten?

Direkte Effekte beziehen sich auf das Co-Brand-Produkt selbst und die unmittelbare Kundenakzeptanz, während indirekte Effekte (Spill-Over) die Rückwirkung der Kooperation auf das Markenimage der beteiligten Partner beschreiben.

Welche Rolle spielt die Markenidentität für den Erfolg?

Die Komplementarität der Markenidentitäten ist ein entscheidender Erfolgsfaktor; eine hohe Übereinstimmung in Bezug auf den Markenfit ist notwendig, um die Sinnhaftigkeit der Kooperation für den Kunden zu wahren.

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Résumé des informations

Titre
Ansatzpunkte und Beispiele des Co-Branding
Note
1,3
Auteur
Jan Erik Meyk Janson (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
19
N° de catalogue
V900434
ISBN (ebook)
9783346194541
ISBN (Livre)
9783346194558
Langue
allemand
mots-clé
ansatzpunkte beispiele co-branding
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jan Erik Meyk Janson (Auteur), 2019, Ansatzpunkte und Beispiele des Co-Branding, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/900434
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Extrait de  19  pages
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