Ist die behavioristische Lerntheorie ein geeignetes Instrument in der Erwachsenenbildung?


Hausarbeit, 2020

13 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Lerntheorie: eine terminologische Annäherung

3 Behavioristische Lerntheorie
3.1 Klassische Konditionierung
3.2 Operante Konditionierung

4 Behavioristische Lerntheorie in der Erwachsenenbildung
4.1 Beispiel 1
4.2 Beispiel 2
4.3 Schlussfolgerung

5 Fazit

II. Literaturverzeichnis

I. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Lebenslanges Lernen ist im 21. Jahrhundert in aller Munde. Das Lernen hört nicht nach der Schule, der Ausbildung oder dem Studium auf. Doch welche Möglichkeiten gibt es, um Fähigkeiten, Wissen und Kenntnisse zu vermitteln?

Die vorliegende Hausarbeit setzt sich mit der Lerntheorie des Behaviorismus, eine der drei Hauptströmungen der Lernpsychologie auseinander. Konkret wird die Fragestellung, ob die behavioristische Lerntheorie ein geeignetes Instrument in der Erwachsenenbildung darstellt, betrachtet.

Für eine Einleitung in die Thematik, wird der Begriff des Lernens aus Sicht der drei Hauptströmungen Kognitivismus, Konstruktivismus und Behaviorismus definiert.

Folgend wird auf die behavioristische Lerntheorie eingegangen und anhand von Beispielen näher erläutert.

Anschließend folgt eine Definition der Erwachsenenbildung, um die Frage zu klären, inwieweit die behavioristische Lerntheorie eine gute Alternative in der Erwachsenenbildung ist.

Abschließend werden zwei Beispiele erörtert und die Erkenntnisse zusammenfassend dargelegt.

2 Lerntheorie: eine terminologische Annäherung

Bevor tiefer in die behavioristische Lerntheorie eingestiegen wird, wird zuerst einmal die Theorie des Lernens sowie ergänzend der Gedanke der Lerntheorien des Kognitivismus und Konstruktivismus angeschnitten. Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus sind die drei Hauptströmungen in der Lernpsychologie (Meyer 2005, S. 103).

Allgemein lässt sich der Begriff des Lernens als Veränderung eines bestimmten Verhaltens definieren. Aber nicht nur der Reiz und das daraus entstehende Verhalten, wie der Behaviorismus dies postuliert, spielt beim Lernen eine Rolle. Auch das Denken oder Fühlen - wie der Kognitivismus und Konstruktivismus besagen -, wird betrachtet (Schiebener/Brand 2014, S. 241). Das oberste Ziel des Lernens zielt darauf ab, sich optimal an die Anforderungen der Umwelt anzupassen. Jedoch wird das Ziel der Anpassung nicht als absolutes Anpassen verstanden, sondern im Sinne einer „(…) aktiven planvollen Auseinandersetzung mit der Umwelt (…)“ (Meyer 2005, S. 102).

In der Lerntheorie des Kognitivismus spielt vor allem die Informationsaufnahme-, verarbeitung sowie Problemlösungsprozesse eine entscheidende Rolle. (Meyer 2005, S. 103). Die aufgenommenen Informationen werden aktiv verarbeitet. Das Gehirn wird nicht als passiver Apparat angesehen, sondern als aktives Element, welches genutzt wird. Die Ansichten des Kognitivismus liegen zwischen dem Reiz-Reaktions-Modell und grenzen sich somit vom Behaviorismus ab (Fertsch-Röver 2017, S. 236-247).

Im Konstruktivismus hingegen werden die individuelle Wahrnehmung und Interpretation von Informationen betont (Meyer 2005, S. 103). Das Individuum verarbeitet nicht wie im Kognitivismus die Informationen, die dargeboten werden, sondern konstruiert sich aktiv in seinen Gedanken eine eigene Wirklichkeit (Göhlich/Zirfas 2007, S. 50). Eine richtige oder falsche Wirklichkeit gibt es in der Ansicht des Konstruktivismus demnach nicht, da angeborenes Wissen und bereits erlebte Erfahrungen zur Wissenskonstruktion beitragen. Somit grenzt sich der Konstruktivismus von dem Behaviorismus ab. (Fertsch-Röver 2017, S. 220-236).

Bei allen drei Lerntheorien ist es wichtig zu erwähnen, dass der Lernprozess selbst nicht beobachtet werden kann, da es sich um ein hypothetisches Konstrukt handelt. Um den Lernerfolg der einzelnen Strömungen der Lernpsychologie dennoch identifizieren zu können, wird das Verhalten oder die Verhaltensänderung beobachtet (Meyer 2005, S. 102).

Historisch betrachtet liegt die Entstehung der Hauptströmungen im 20. Jahrhundert. Diese sind jedoch nicht nacheinander, sondern parallel zueinander entstanden. Jeder Strömung wurde zu einer unterschiedlichen Zeit, eine verschiedene Bedeutung zugeschrieben (Meyer 2005, S. 103).

Die behavioristische Lerntheorie war in den 1960er und 1970er Jahren die führende Lerntheorie. In Kritik geraten ist diese, da z. B. das Erlernen neuer Sprachen oder das Lösen komplexer Aufgaben nicht erklärt werden konnte. Die Wende vom Behaviorismus zum Kognitivismus wird auch als kognitive Wende bezeichnet. Seither sind der Kognitivismus und der Konstruktivismus die führenden beiden Hauptströmungen der Lernpsychologie. Grund dafür ist z. B. die Entwicklung der Computerwissenschaft und das damit verbundene Gebiet der Künstlichen Intelligenz (Stangl 2020).

3 Behavioristische Lerntheorie

In diesem Kapitel wird die historische Entstehung der behavioristischen Lerntheorie betrachtet. In den anschließenden Kapiteln wird näher auf zwei Theorien der führenden Persönlichkeiten des Behaviorismus eingegangen.

Der Behaviorismus akzeptiert einzig und allein objektive und messbare Ergebnisse. Es handelt sich aus der behavioristischen Sicht beim Lernen immer um eine Verknüpfung aus Reiz und Reaktion, auch Reiz-Reaktions-Modell genannt. Lernen gilt im Behaviorismus als passiv. Die innere aktiv Verarbeitung oder Konstruktion (Kognitivismus oder Konstruktivismus) werden klar abgelehnt, da die Verarbeitung nicht beobachtbar ist (Schröder 2002, S. 32). Das Gehirn wird auch als „black box“ bezeichnet (Stangl 2020). Die aufgenommenen Reize gehen in die „black box“ und das dort gespeicherte Wissen löst eine entsprechende Reaktion aus. Eine Verarbeitung innerhalb der „black box“ wird nicht betrachtet (Schröder 2002, S. 32).

Der Behaviorismus wurde durch den US-amerikanischen Psychologen John B. Watson (1878-1958) begründet. Dieser nahm die Erkenntnisse von dem russischen Physiologen Ivan P. Pawlow (1849-1936) auf und führte sein weltbekanntes Experiment mit dem elf Monate alten Kind namens Albert durch. Watson versuchte an Albert die zuvor nur an Tierexperimenten durchgeführte klassische Konditionierung auf den Menschen zu übertragen. Dem Kind wurden verschiedene Tiere zum Spielen dargeboten, im Hintergrund ertönte dann jedes Mal ein Schlag auf eine Eisenstange. Nach mehrmaliger Wiederholung der Versuchsdurchführung, hatte Albert nur von dem Anblick der Tiere Angst (Plassmann/Schmitt o. J.). Die Versuchsdurchführungen wurden solange wiederholt, bis Albert selbst Angst vor z. B. Pelzmänteln und Kuscheltieren hatte (Watson/Rayner 1920, S. 1-14) Das Experiment wurde abschließend als erfolgreich betrachtet: Albert wurde konditioniert (Wirtz 2020). Zwar wurden die Erkenntnisse aus dem Experiment mit Albert bereits vorher von Pawlow anhand von Laborexperimenten mit Hunden bekannt, doch die Erkenntnisse an einem Menschen verhalfen dem Behaviorismus erst zu seinem Durchbruch (Schröder 2002, S. 32).

3.1 Klassische Konditionierung

Die klassische Konditionierung wird anhand des Beispiels der Laborexperimente von Pawlow betrachtet.

Pawlow sperrte die Hunde in einen neutralen Versuchsraum1 und befestigte sie in seiner Apparatur2. Anschließend wurde den Hunden Futter vorgesetzt. Das Futter gilt in diesem Beispiel als unkonditionierter Reiz (UCS = siehe Abkürzungsverzeichnis). Als Reaktion darauf folgt eine erhöhte Speichelflussproduktion. Die erhöhte Speichelflussproduktion ist eine Antwort auf den unkonditionierten Reiz, die unkonditionierte Reaktion (UCR). Eine unkonditionierte Reaktion ist meist angeboren. Später in einer erneuten Versuchsdurchführung läutete Pawlow eine Glocke. Der Hund reagierte, aber eine erhöhte Speichelflussproduktion lies sich nicht feststellen. Dies wird als neutraler Reiz (NS) und neutrale Reaktion bezeichnet. Um nun die Hunde zu konditionieren, läutete Pawlow immer bevor es Futter für die Hund gab die Glocke. Nach einigen Wiederholungen, ließ sich bei den Hunden eine erhöhte Speichelflussproduktion feststellen (Rinck 2016, Schermer 2014).

Der anfangs unkonditionierte Reiz (UCS) wurde mit dem neutralen Reiz (NS) kombiniert und infolgedessen entstand ein konditionierter Reiz (CS) und ersetzte nach der Ansicht des Behaviorismus den anfangs unkonditionierten Reiz. Als Reaktion auf den konditionierten Reiz (CS), erfolgte nun eine konditionierte Reaktion (CR) (Rinck 2016, Schermer 2014).

Die Herstellung zwischen unkonditionierten (UCS) mit einem neutralen Reiz (NS), woraus ein konditionierter Reiz (CS) und entsprechend ein konditioniertes Verhalten (CR) entsteht, wird als klassische Konditionierung betitelt (Rinck 2016, S. 49-59).

3.2 Operante Konditionierung

Die weiterführenden Arbeiten der Klassischen Konditionierung und neue Gedanken, werden „Operante Konditionierung“ genannt. Diese werden in Anlehnung an die Laborexperimenten mit Tieren von Thorndike und Skinner betrachtet.

Edward Lee Thorndike (1874-1949) führte ebenfalls Laborexperimente mit Tieren durch. In seinem Fall waren es eingesperrte und hungrige Katzen, die zunächst zufällig einen Hebel betätigten und anschließend Futter erhielten. In weiteren Versuchsdurchführungen betätigten die Katzen immer schneller den Hebel und erhielten somit immer schneller das Futter. Thorndike ging davon aus, dass die Katzen dazulernten und das Futter mit der Betätigung des Hebels assoziierten. Daraus entwickelte er das Gesetz des Effektes (law of effect). Dieses entwickelte Gesetz besagt, dass ein Verhalten, welches zu einem positiven Ergebnis führt, häufiger auftritt (Rinck 2016, S. 108-111).

Die Ideen von Thorndike griff der US-amerikanische Psychologe Burrhus F. Skinner (1904-1990) auf und entwickelte diese weiter. Skinner konstruierte die sogenannte „Skinner-Box“3, in denen er das Verhalten von Tieren - ähnlich wie Thorndike - mit einem Hebeldruck und anschließender Futterverteilung testete. In seinen Experimenten entdeckte Skinner, dass das Verhalten weniger von den Reizen, sondern vielmehr von den Konsequenzen ausging. Dies war die Geburtsstunde der operanten Konditionierung (Rinck 2016, S. 113-116).

Skinner setzte den Fokus nicht auf den Reiz (S) oder die Reaktion (R), sondern auf die Erforschung der Konsequenzen nach einem Reiz-Reaktionsverhalten (Rinck 2016, S. 113-116).

Unterschieden wird in der operanten Konditionierung in vier Arten von Konsequenzen (C) (Schiebener/Brand 2014, S. 245-246). Die positive Konsequenz wird unterteilt in positive Verstärkung (C+) sowie positive Bestrafung (Ȼ+) und die negative Konsequenz in negative Verstärkung (C-) und negative Bestrafung (Ȼ-) (Schermer 2014, S. 92-94).

Die operante Konditionierung verändert nicht wie die klassische Konditionierung einen Reiz durch einen neuen konditionierten Reiz, sondern lenkt das bestehende Reiz-Reaktionsmuster in eine gewünschte Verhaltensrichtung (Rinck 2016, S. 49-59).

Die Konsequenzen können wie folgt erklärt werden: Tritt ein gewünschtes Verhalten auf, wird dieses Verhalten mit einer positiven Verstärkung (C+) belohnt. Das Verhalten wird häufiger stattfinden. Wenn eine Reaktion ausgeübt wird, welche nicht erwünscht ist, kann in diesem Falle mit einer positiven Bestrafung (Ȼ+) reagiert werden. Dies hat zur Folge, dass ein positiver Reiz entzogen wird und als unangenehme Konsequenz empfunden wird. Das Verhalten wird weniger häufig auftreten. (Schermer 2014, S. 94-95).

Von einer negativen Verstärkung (C-) wird gesprochen, wenn ein negativer Reiz entfernt wird. Das Verhalten erhöht sich in diesem Falle. Eine negative Bestrafung (Ȼ-) besagt, dass ein positiver Reiz entfernt wird. Somit wird dieses Verhalten weniger häufig auftreten (Schermer 2014, S. 94-95).

Skinner beobachtet ebenfalls wie Thorndike, dass das Verhalten häufiger auftrat, sobald eine positive Konsequenz assoziiert wurde und seltener auftrat, sobald eine negative Konsequenz dargeboten wurde (Schiebener/Brand 2014, S. 247).

Um die Konsequenzen steuern und durchsetzen zu können, ist es nötig eine starke Machtposition inne zu haben (Reinmann 2013).

4 Behavioristische Lerntheorie in der Erwachsenenbildung

Für die Klärung der Frage, ob die behavioristische Lerntheorie ein geeignetes Instrument in der Erwachsenenbildung darstellt, ist es von enormer Bedeutung, zunächst den Begriff der Erwachsenenbildung zu definieren. Da es keine einheitliche Definition gibt, werden verschiedenen Perspektiven betrachtet.

Laut Duden sind Individuen dann erwachsen, wenn sie „dem Jugendalter entwachsen“ [und mithin] volljährig [sind]“ (Dudenredaktion 2018).

Aus der juristischen Sicht erlangt ebenfalls die Klärung der Volljährigkeit eine Wichtigkeit für die Beantwortung der Frage, ab wann jemand als erwachsen gilt. Biologisch betrachtet spielt die Geschlechtsreife eine zentrale Rolle (Dinkelaker 2018, S. 28).

In der weiteren Ausführung rückt folgende Definition der Erwachsenenbildung in den Vordergrund: „Der Begriff Erwachsenenbildung umfasst alle Wege und Mittel der Bildung und Erziehung, die nach der Zeit schulischer oder hochschulmäßiger Ausbildung zur Verfügung stehen.“ (Stangl 2020).

Beide Begriffe werden definiert da zwar ein eine Volljährigkeit bereits in der Schule bestehen kann, jedoch noch keine schulische oder hochschulmäßige Ausbildung abgeschlossen ist.

Die nachfolgenden Beispiele wurden ausgewählt, um die operante Konditionierung auf die Erwachsenenbildung anzuwenden. Die Erkenntnisse aus der Betrachtung der Beispiele, sollen Aufschluss geben, ob die behavioristische Lerntheorie ein geeignetes Instrument in der Erwachsenenbildung darstellt.

4.1 Beispiel 1

Dieses Beispiel betrachtet die operante Konditionierung anhand von Online Kurztests zur Selbstabfrage von erlerntem Wissen an der IUBH im Fernstudium. Anhand des Beispiels wird analysiert, inwieweit die behavioristische Lerntheorie ein geeignetes Instrument in der Erwachsenenbildung ist.

In den Fernstudiengängen der IUBH gibt es pro Kurs ein Skript, welches in mehrere Lektionen aufgeteilt ist.

Damit die Studierenden zu der jeweiligen Prüfungsleistung des Kurses zugelassen werden, müssen in der Online Campus Plattform nach jeder Lektion entsprechende Online Kurztest durchgeführt werden. Diese Tests dienen zum einen zur Selbstevaluation für die Studierenden und zum anderen dazu, dass nur Studierende die Prüfungsleistung durchführen dürfen, wenn alle Lektionen durchgearbeitet wurden.

Der Onlinetest ist ein Multiple-Choice-Test. Den Studierenden werden Antwortmöglichkeiten vorgegeben (S), aus denen die richtige Antwort ausgewählt werden muss (R). Nachdem alle Fragen beantwortet wurden, gibt es die Auflösung, ob die Antworten richtig oder falsch waren (C+/ C-). z. B. Eine Videoüberwachung der Studierenden via Webcam findet seitens der IUBH nicht statt.

Für die Lehrenden bietet diese Art der Abfrage, der Inhalte der Lektionen eine Möglichkeit, die vermittelten Kenntnisse zu ermitteln und alle Studierenden auf einen gleichen Wissenstand vor der Prüfungsleistung zu bringen.

Kritisch zu betrachten ist allerdings, wie die Onlinetests durchgeführt werden. So haben die Studierenden die Möglichkeit die Ergebnisse anhand von Skriptunterlagen oder mithilfe des Internets zu beantworten, da keine Videoüberwachung stattfindet.

Daher bietet die behavioristische Lerntheorie nur eine bedingte Sinnhaftigkeit in diesem Beispiel. Sinnvoll wäre die Art des Kurztests, wenn der Browser keine zusätzlichen Fenster öffnen könnte oder eine Art der Videoüberwachung bei Kurztests eingeführt werden.

4.2 Beispiel 2

In diesem Beispiel wird die operante Konditionierung anhand mehrerer Unterrichtseinheiten in einer Weiterbildungsstätte verdeutlicht.

[...]


1 Damit die Tiere nicht von äußeren Einflüssen abgelenkt wurden (Schermer 2014, S. 43-44).

2 um Bewegungen zu unterbinden (Schermer 2014, S. 43-44).

3 reizarmer Käfig, in dem Versuchstiere durch operante Konditionierung neues Verhalten erlernen. (Roth, H. 1996, S. 2095)

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Ist die behavioristische Lerntheorie ein geeignetes Instrument in der Erwachsenenbildung?
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
13
Katalognummer
V901822
ISBN (eBook)
9783346222909
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Behaviorismus, Lernen, Erwachsenenbildung, Lerntheorie, Konditionierung, Klassische Konditionierung, Operante Konditionierung, Pawlow, Skinner, Instrument, Psychologie, Lernen von Erwachsenen, Erwachsene
Arbeit zitieren
Domenik Nosal (Autor), 2020, Ist die behavioristische Lerntheorie ein geeignetes Instrument in der Erwachsenenbildung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/901822

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