Regenbogenfamilien. Die Vielfalt von Familienkonstellationen und die Anforderungen für die Institution Schule


Seminararbeit, 2018

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Rechtliche Grundlage

3. Die Vielfalt der „Regenbogenfamilie“

4 Ambivalente Positionen zu gleichgeschlechtlicher Elternschaft

5. Erfahrungen in der Institution Schule
a. Diskriminierungserfahrungen
b. Aufklärungsunterricht

6. Handlungsmöglichkeiten in der Institution Schule

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Jahr 2016 gab es in Deutschland „etwa 95.000 gleichgeschlechtliche Paare“1. Von diesen Paaren haben etwa 10 % „mindestens ein lediges Kind“2. Das Statistische Bundesamt ermittelte 2016, das 14.000 Kinder „Teil einer [...] Regenbogenfamilie“3 sind.

Diese Zahlen wirken auf den ersten Blick relativ klein im Vergleich zu der Gesamtbevölkerung, weshalb die Frage nach der Relevanz dieser Thematik gestellt werden könnte. Es handelt sich offenkundig um eine Minderheit. Dennoch kann davon ausgegangen werden, dass zum einen, die Zahl in den nächsten Jahren weiter ansteigen wird, und dass dieses Thema zum anderen auch für unsere gesamte Gesellschaft von großer Bedeutung ist. Das liegt darin begründet, dass sich an unserem Umgang mit Vielfältigkeit die Qualität unserer Demokratie ausdrückt und wir mehr und mehr zu einer durch Toleranz geprägten Gesellschaft heranwachsen.

Es besteht also sehr wohl eine Notwendigkeit, sich mit dem Thema „Regenbogenfamilie“, wie diese Familienform im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet wird, auseinanderzusetzen und diese spiegelt sich auch in der Forschung wieder. Hierbei wird der Fokus allerdings meistens daraufgelegt ist, ob sich die Kinder bei homosexuellen Elternpaaren, genauso gut, wie bei heterosexuellen Eltern entwickeln.4

In dieser Hausarbeit ist für mich aber vor allem der schulische Kontext interessant, weil die Schule als Institution zum einen die Einstellung der Gesellschaft wiederspiegelt und zum anderen auch einen sozialen Raum darstellt, indem eine Vielzahl von Kindern und Jugendlichen aufeinandertreffen und so in Kontakt mit unterschiedlichen Lebensformen kommen.

Mein Forschungsinteresse richtet sich also auf die Frage, welche Anforderungen die familiäre Vielfalt an die gesellschaftlichen Institutionen, insbesondere die Schule, stellt.

Um diese zu beantworten, werde ich zunächst untersuchen, wie die rechtliche Grundlage für homosexuelle Paare aussieht, die sich ihren Kinderwunsch erfüllen wollen, da durch die Gesetze auch die Einstellung der Gesellschaft repräsentiert wird. Anschließend werde ich auf die unterschiedlichen Familienformen in knapper Weise eingehen. Sie sollen nicht weitergehend untersucht werden, sondern lediglich aufzeigen, durch welche Vielfältigkeit sich unsere Gesellschaft auszeichnet. Diese Vielfältigkeit wird nicht nur positiv aufgenommen, sondern auch oftmals kritisiert, weshalb ich sowohl die negativen, als auch die positiven Positionen bezüglich homosexueller Elternpaare untersuchen möchte. Schließlich werde ich mich konkret auf die Schule beziehen und dabei zum einen Diskriminierungserfahrungen betrachten und zum anderen auch den Zusammenhang von Aufklärungsunterricht in der Schule und der Akzeptanz sexueller Vielfalt beleuchten. Zuletzt werde ich die Handlungsmöglichkeiten der Schule herausarbeiten, die sich aus den vorangegangenen Beobachtungen ergeben und die Frage beantworten, weshalb gerade die Vielfalt von Familienformen und vor allem die „Regenbogenfamilie“ die Schule vor Herausforderungen stellt und offen thematisiert werden muss.

2. Rechtliche Grundlage

Betrachtet man die rechtliche Grundlage, ist offenkundig, dass sich vor allem in den letzten Jahren einiges getan hat, um Homosexuelle bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches Gleichberechtigung zu ermöglichen. Im Folgenden soll diese Entwicklung nun in groben Zügen skizziert werden.

Homosexualität wurde in Deutschland bis in das Jahr 1969 bestraft. Erst danach war es Homosexuellen mögliche ihre Sexualität offen auszuleben. Trotzdem wird erst 2001 die „Eingetragene [. ] Lebenspartnerschaft“5 eingeführt. Damit haben die Lebenspartner allerdings nicht die gleichen Rechte, wie Verheiratete. Dies gilt auch für Adoptionen. Ab 2005 ermöglichte die „Stiefkindadoption“6 es der „nicht- biologische[n] Mutter“7 oder dem nicht-biologischem Vater, das Kind ihres Lebenspartners anzunehmen und so die gleichen „Elternrechte und -pflichten“8 9 10 11 zu erfüllen, wie das biologische Elternteil. Ein weiterer Schritt in Richtung einer gemeinsamen Adoption, bei dem keiner der Beteiligten das biologische Elternteil ist, Auffallend ist, dass die großen Schritte in Richtung Gleichberechtigung, erst in den letzten 25 Jahren durchgesetzt worden sind.12 Die aus dieser Entwicklung entstandene Vielfalt ist daher ein relativ modernes Phänomen. Die historische Entwicklung lässt zudem eine wachsende gesellschaftliche Akzeptanz erkennen. Man sollte an dieser Stelle allerdings darauf hinweisen, dass die rechtliche Lage nicht zwangsläufig gleichzusetzen ist, mit der Einstellung der Gesellschaft gegenüber Homosexuellen und vor allem aber gegenüber Kindern, die in homosexuellen Beziehungen aufwachsen. Bezüglich letzterer scheint die Gesellschaft immer noch gespalten zu sein, wie ich in Kapitel 3 darlegen werden.

3. Die Vielfalt der „Regenbogenfamilie“

Grundsätzlich ließen sich schon immer vielfältige Formen in der Familienstruktur finden. Unsere Gesellschaft besteht seit jeher aus Familien mit dem „Mutter-Vater- Kind“-Modell, Alleinerziehern, Patchworkfamilien, Mehrgenerationenfamilien und vielen mehr. Aber insbesondere auch bei gleichgeschlechtlichen Elternpaaren lassen sich eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen finden.

Die Bezeichnung, die sich in den letzten Jahren mehr und mehr in der Gesellschaft etabliert hat, wenn man an gleichgeschlechtliche Eltern denkt, ist die „Regenbogenfamilie“13, die aus mindestens einem Elternteil besteht, das „lesbisch, schwul, bisexuell oder transident“14 ist.

Es gibt allerdings nicht die eine Regenbogenfamilie, sondern eben eine Vielzahl von Familienmodellen, die im Folgenden kurz skizziert werden sollen, um zu erläutern, was sich alles hinter dem Begriff „Regenbogenfamilie“ verbergen kann.

Es gibt einmal die „Regenbogenfamilien“, die dadurch entstanden sind, dass Eltern ihre Kinder aus einer vorangegangen heterosexuellen Beziehung mit in die neue Partnerschaft nehmen und so eine Patchworkfamilie bilden.15 Es lassen sich also oftmals „Mehrelternmodelle“16 finden, allerdings nicht nur in der oben genannten Konstellation. Es gibt auch lesbische Paare, die sich mit einem anderen Mann zusammentun, oder sogar mit einem schwulen Paar, damit beide Geschlechterrollen ausgefüllt werden. In dem letzteren Modell gestaltet sich allerdings die rechtliche Lage bezüglich des Sorgerechts komplizierter.17

Wenn sich ein Paar den Kinderwunsch erfüllen möchte, ohne in einem Mehrelternmodell zu leben, gibt es für lesbische Paare die Möglichkeit einer Samenspende. Die Stiefkindadoption ermöglicht nach der Geburt auch dem sozialen Elternteil, also der Frau, die nicht die biologische Mutter ist, gleichberechtigte rechtliche Teilhabe am Leben des Kindes.18

Wie bereits in Kapitel 2 angeführt, ist es für homosexuelle Paare seit 2017 auch möglich, zusammen Kinder zu adoptieren. Sie stellen dann eine Adoptivfamilie dar, die sich rechtlich gesehen nicht von einer Adoptivfamilie mit heterosexuellen Eltern unterscheidet.

Diese Modelle zeichnen sich natürlich jedes auf ihre Weise durch ein gewisses mögliches Konfliktpotential aus. Es lässt sich allerdings nicht sagen, ob sich dieses Potential in seiner Quantität wirklich von Familien mit heterosexuellen Eltern unterscheidet. Wie zu Beginn des Kapitels angeführt, gibt es diese Vielfältigkeit auch in Familien, mit verschieden geschlechtlichen Eltern und es ist unbestreitbar, dass auch Kinder in Patchworkfamilien oder beispielsweise Adoptivkinder, bedingt durch ihre Familienkonstellation, negative Erfahrungen machen, die aber auch in der „Mutter- Vater-Kind“-Konstellation nicht zwangsläufig ausbleiben. Dennoch scheint gerade das Familienmodell der „Regenbogenfamilie“ viel Kritik auf sich zu ziehen, mit der sich im Folgenden noch beschäftigt werden soll.

4. Ambivalente Positionen zu gleichgeschlechtlicher Elternschaft

Bevor die einzelnen Positionen und Forschungsergebnisse, die sich kritisch mit dem Thema Regenbogenfamilie auseinandersetzen, angeführt werden, soll zunächst einmal der Ursprung für die negative Kritik gesucht werden.

Der Familientherapeut Jasper Juul bezeichnet eine Regenbogenfamilie überspitzt als „Frontalangriff auf das Adam-und-Eva-Prinzip“19. Damit verdeutlicht er, dass in unserer Gesellschaft die „klassische Hetero-Konstellation eine Konstante“20 21 darstellt und dies vermutlich auch in Zukunft so sein wird. Auf diese Konstante stützen sich die Politik, unsere Weltanschauung und vor allem auch die Religion. Und darin liegt nach Juul auch der Aspekt, an dem sich die meisten Kritiker stoßen. Die Kritik beruhe vor allem auf der Angst, dass eine gut funktionierende Regenbogenfamilie zeigen könne, dass es für Kinder nicht zwingend notwendig ist, Vater und Mutter zu haben.

Eine der Kernfragen in der Auseinandersetzung mit Regenbogenfamilien, ist deshalb die nach dem Recht des Kindes auf einen Vater und eine Mutter und auf dieser Einstellung beruht auch ein Großteil der Kritiken, die im Zusammenhang mit Regenbogenfamilien geäußert werden.22

Begründet wird dies durch die Annahme, dass die Rollen Mutter und Vater angeblich jeweils „spezifische Funktionen [erfüllen] und [...] eine besondere Bedeutung für die Entwicklung des Kindes“23 innehaben, weil sowohl Vater, als auch Mutter sich auf Grund ihres Geschlechts durch bestimmte Verhaltensweisen auszeichnen. Diese Einstellung ist allerdings an ein traditionelles Rollenbild der „Zweigeschlechtlichkeit“24 gebunden.25

Kritiker argumentieren weiter, dass die Entwicklung der Kinder negativ beeinflusst wird, wenn ihnen ein „Rollenmodel und Identitätsobjekt“26 fehlt. Damit ist jeweils die Mutter für die Tochter und der Vater für den Sohn gemeint. Gerade für Jugendliche, seien Mutter und Vater prägend für die Entwicklungsprozesse „Loslösung und Individuation“27.

Fehle den Kindern ein „andersgeschlechtliche[s] Elternteil“28, könne diese Familienform kein „förderliches Klima bieten“29 Dem entgegen steht allerdings, dass es viele „Eineltern-Familien“30 gibt, in denen den Kindern ebenfalls jeweils die eine „Rolle“ fehlt.

Neben der Debatte um ein fehlendes Rollenvorbild, birgt die Regenbogenfamilie, wie im vorangegangenen Kapitel angeschnitten, ein erhöhtes Konfliktpotential. Ein Großteil der Kinder, die bei einem homosexuellen Elternteil leben, entstammt aus einer heterosexuellen Beziehung oder Ehe. Sie haben die Scheidung ihrer Eltern und zusätzlich auch das Coming-out eines Elternteils miterlebt, was ohne Frage die Entwicklung von Kindern beeinflussen kann. Es wäre also durchaus vorstellbar, dass sich Kinder bei homosexuellen Eltern auf Grund dieser Erfahrungen anders entwickeln als bei heterosexuellen Eltern.31

Ein weiteres weit verbreitetes “Vorurteil“ ist, dass Kinder in Regenbogenfamilien eher homosexuell werden, als Kinder mit heterosexuellen Eltern.32 Diese Befürchtung zeugt an sich bereits von einer negativen Einstellung zu Homosexualität, da augenscheinlich verhindert werden muss, dass Kinder sich zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen. Homosexualität wird als „Form von Beeinträchtigung“33 angesehen, aber die Beeinträchtigung erfolgt hierbei nur durch die Gesellschaft, denn von ihr gehen negative Faktoren wie Ausgrenzung und Diskriminierung aus und sie sind auch dafür verantwortlich, dass Homosexualität in diesem Argument als negativ wahrgenommen wird.34

Betrachtet man nun die Forschungsergebnisse, wiederlegen diese einige der Positionen. Den Hauptkritikpunkt, Kindern fehle jeweils ein Geschlechtervorbild, weist unter Anderem der Sozialpädagoge Dr. phil. Timo Kläser zurück und führt als Argument das soziale Umfeld an, in dem sich die Kinder ihrer Vorbilder suchen können, falls sie ein Bedürfnis nach einem Identifikationsmodell verspüren.35

Er selbst stellt in seiner Forschung sogar positive Effekte in der Entwicklung der Kinder fest. Kläser kommt in seiner Studie beispielsweise zu dem Ergebnis, dass Kinder aus Regenbogenfamilien von Anfang an „Respekt, Sympathie und Toleranz gegenüber der multikulturellen Gesellschaft und Umwelt“36 erlernen und zudem „flexible [...] Interpretationen des Geschlechtsrollenverhaltens“37 erleben.

Aus diesen Erfahrungen können sie für sich selbst auch Werte und Verhaltensweisen für spätere Beziehungen ableiten, sodass sie möglicherweise in ihrer Partnerschaft, egal ob homo- oder heterosexuell, eine „egalitäre Rollenverteilung“38 ausleben, die sie an ihren Eltern beobachten konnten.

Auch andere Forscher sehen diese Chance in gleichgeschlechtlichen Elternpaaren. Der Familienforscher Bernd Eggen trifft beispielsweise folgende Äußerung:

„In Familien mit homosexuellen Eltern spielt das Geschlecht keine Rolle, wenn es darum geht, wer die Brötchen verdient und wer sie schmiert.“39

Er bezieht sich ebenfalls auf die Annahme, dass in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft die Rollen egalitär verteilt sind, beide Partner sich also die Aufgaben teilen. In einer heterosexuellen Partnerschaft könne sich der Vater aus der „Erziehung und [dem] Haushalt“40 raushalten. Diese Aussage ist allerdings kritisch zu betrachten. Sie suggeriert, dass in einer heterosexuellen Partnerschaft keine gleichgestellte Rollenverteilung auftauchen würde und der Mann in diesem Fall eher dazu neige, der Frau den Haushalt zu überlassen. Diese traditionelle Rollenverteilung halte ich aber für überholt, da mittlerweile immer mehr heterosexuelle Eltern ihre Aufgaben teilen. Gleichzeitig ist es auch in einer homosexuellen Partnerschaft möglich, dass auf eine Rollenverteilung zurückgegriffen wird, in der der eine Partner arbeitet und der andere zuhause bleibt und die Kinder versorgt.

Trotzdem scheint die Forschung dieser Äußerung zuzustimmen und Belege dafür zu finden, dass bei einer Betrachtung der „Zeiträume der Voll- und Teilzeitbeschäftigung“41 bei den untersuchten homosexuellen Paaren jeweils der gleiche Umfang an Arbeitszeit zu beobachten ist, sich also beide in gleichen Teilen um die Kinder kümmern.42

Auch in Bezug zu der Auseinandersetzung mit der sozialen Teilhabe der Kinder, kommt die Forschung zu dem Ergebnis, dass Kinder aus „Regenbogenfamilie“ „gute Kontakte zu Gleichaltringen [haben und] sozial angepasst und integriert“43 sind und diesbezüglich keine Unterschiede zu Kindern aus heterosexuellen Beziehungen aufweisen. Auf diesen Aspekt soll im folgenden Kapitel noch näher eingegangen werden.

[...]


1 Regenbogenfamilie NRW: Planen. Online unter: http://www.regenbogenfamilien-nrw.de/planen/auslandsadoption/. [Stand: 08.08.2018]

2 Regenbogenfamilie NRW: Planen. Online unter: http://www.regenbogenfamilien-nrw.de/planen/auslandsadoption/. [Stand: 08.08.2018]

3 Regenbogenfamilie NRW: Planen. Online unter: http://www.regenbogenfamilien-nrw.de/planen/auslandsadoption/. [Stand: 08.08.2018]

4 vgl. Ebd.

5 Regenbogenfamilie NRW ist die „Sukzessivadoption“9 gewesen, bei der das Kind von den Elternteilen nacheinander adoptiert wird. Obwohl dieses einer gemeinsamen Adoption nahekommt, konnte man immer noch nicht von Gleichberechtigung sprechen. Dies änderte sich am 1. Oktober 2017. Seit diesem Tag dürfen homosexuelle Paare heiraten. Damit einhergehend ändern sich auch erneut ihre Möglichkeiten, Eltern zu werden.10 Denn nun gilt für Homosexuelle, wie für heterosexuelle Paare nach „§ 1742 Abs. 2 Satz 2 BGB: ,Ein Ehepaar kann ein Kind nur gemeinschaftlich annehmen.“11

6 Regenbogenfamilie NRW

7 vgl. Körner 2015, S.111

8 Ebd.

9 Regenbogenfamilie NRW

10 vgl. Ebd.

11 Ebd.

12 vgl. Körner 2015, S.111

13 Ebd.

14 Ebd.

15 vgl. Ebd., S.113

16 Ebd., S.113

17 vgl. Ebd., S.113f.

18 vgl. Ebd., S.114

19 Irle 2014, S.21

20 Ebd., S.19

21 Ebd., S.22f

22 vgl. Ebd., S.57

23 Friebertshäuser 2007, S.184

24 Ebd., S.185

25 Ebd., S.184f.

26 Ebd., S.185

27 Ebd., S.185

28 Rauschfleisch

29 Rauschfleisch

30 Rauschfleisch

31 vgl. Eggen 2010, S.32

32 vgl. Peening 2010, S.231

33 Ebd., S.232

34 vgl. Ebd., S.232

35 vgl. Kläser 2011, S.110f

36 Ebd., S.111

27 Seiffge-Krenke 2004, S.208f.

38 Ebd., S.111

39 Eggen 2010, S.57

40 Eggen 2010, S.57

41 Rupp 2016, S.65

42 vgl. Ebd., S.65

43 Körner 2015, S.116

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Regenbogenfamilien. Die Vielfalt von Familienkonstellationen und die Anforderungen für die Institution Schule
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V901897
ISBN (eBook)
9783346241085
ISBN (Buch)
9783346241092
Sprache
Deutsch
Schlagworte
regenbogenfamilien, vielfalt, familienkonstellationen, anforderungen, institution, schule
Arbeit zitieren
Kim Eileen Beckmannn (Autor:in), 2018, Regenbogenfamilien. Die Vielfalt von Familienkonstellationen und die Anforderungen für die Institution Schule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/901897

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