Entstehung und Risikofaktoren von Jugendgewalt erläutert an Beispielen jugendlicher Straftäter


Facharbeit (Schule), 2019

19 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserklärung
2.1 Begriff „Aggression“
2.2 Begriff „Gewalt“

3. Risikofaktoren
3.1 gesellschaftliche Faktoren
3.2 soziale Faktoren
3.3 persönliche Eigenschaften

4. Jugendliche Gewalttäter
4.1 Der Fall von Caglar Budakli
4.2 Der Fall von Sebastian B

5. Fazit

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit soll es im Rahmen meiner GFS unter dem Thema „Jugendgewalt“ überwiegend um die Ursachen und Risikofaktoren gehen, die Gewalt bei jungen Erwachsenen bedingen.

Gewaltanwendung unter Jugendlichen ist ein weit verbreitetes Phänomen und wird auch in der Schule häufig miterlebt. Ob als Opfer, Täter oder Beobachter. Trotz der teilweise verheerenden Folgen wird Gewalt bei Jugendlichen nach wie vor gerne als eine Phase in der Entwicklung abgetan, die zur Pubertät dazugehört. Allerdings sind die Motive der Jugendlichen vielseitig, weshalb es sich lohnt tiefer in die Materie einzudringen.

Meine GFS hat zum Ziel, einen genaueren Blick auf die Entstehung und Risikofaktoren für Gewalt bei Jugendlichen zu werfen, wodurch die Frage „Wie entsteht gewalttätiges Verhalten bei Jugendlichen und welche Faktoren bedingen dieses?“ geklärt werden soll.

Zunächst werden daher der Gewaltbegriff und Aggression definiert und präzisiert.

Anschließend wird auf die Risikofaktoren von Jugendgewalt eingegangen und gleichzeitig anhand von verschiedenen Theorien erläutert, wie diese letztendlich zu gewalttätigem Verhalten führen.

Im Anschluss werden zwei jugendliche Gewalttäter vorgestellt und die möglichen Ursachen für ihre Taten analysiert. Dadurch soll ein Bezug zur Realität hergestellt werden, wodurch die Theorie greifbarer und nachvollziehbarer gemacht wird.

Das abschließende Fazit soll die Kernaussagen zusammenfassen und eine Antwort auf die Forschungsfrage bieten.

2. Begriffserklärung

2.1 Begriff „Aggression“

Der Aggressionsbegriff wird im alltäglichen Sprachgebrauch nicht selten mit dem Gewaltbegriff gleichgesetzt. Doch Aggression meint nicht immer auch gleich Gewalt, weshalb es sinnvoll ist, die zwei Begriffe unabhängig voneinander zu beleuchten und zu konkretisieren.

Der Begriff „Aggression“ stammt von dem lateinischen Wort „aggressio“, welches übersetzt „Angriff“ bedeutet.1 Doch im Gegensatz zum Gewaltbegriff, der eindeutig als negativ angesehen wird, werden dem Aggressionsbegriff sowohl positive als auch negative Bedeutungen zugeschrieben. Grund dafür sind die verschiedenen Formen der Aggression.2

Verhaltensweisen wie Durchsetzungsvermögen oder expressive Aggression, wie im Sport sind Beispiele der konstruktiven Aggression. Eine Form, die wünschenswert und sogar geschätzt wird.3 Dadurch werden aggressive Impulse – in konstruktiver Form – zu einer Notwendigkeit, um sich selbst und seine Interessen durchsetzen zu können, Wiederstände auszuhalten oder um Eigenständig zu werden und sich von seiner gewohnten Umgebung zu lösen.4 In diesem Zusammenhang kann „jede Form von gerichteter menschlicher Aktivität und jede Auseinandersetzung mit der Umwelt als Aggression“ verstanden werden.5

Neben der konstruktiven Aggression zeigt sich eine weitere Form, die destruktive Aggression. „Unter aggressiven Verhaltensweisen werden hier solche verstanden, die Individuen oder Sachen aktiv und zielgerecht schädigen, sie schwächen oder in Angst versetzen.“6 Mit der destruktiven Aggression gehen demnach beabsichtigte, schädigende Handlungen einher.

Entscheidender Unterschied zur konstruktiven Aggression ist, dass es sich hierbei nicht um angeborene Verhaltensweisen handelt, die für den Evolutionsprozess existentiell wichtig sind.7 Das Ziel ist hier vielmehr, Befriedigung oder Macht durch die Ausführung aggressiven Verhaltens zu erhalten.8 Deshalb ist es sinnvoll, diese beiden Formen voneinander abzugrenzen.

Im Rahmen der Arbeit liegt der Fokus auf Gewalt und somit der Schädigung von Personen, was unter die destruktive Aggression fällt. Damit kann Gewalt als eine Unterkategorie möglicher Aggressionsformen gesehen, aber nicht mit Aggression gleichgesetzt werden.

2.1 Begriff „Gewalt“

Nachdem der Aggressionsbegriff genauer erläutert wurde, wird nun auf den Gewaltbegriff und auf die verschiedenen Formen von Gewalt eingegangen.

Je nach Verwendung des Begriffes gibt es unterschiedliche Definitionen, was zu einer Fülle von verschiedenen Begriffserklärungen führt. Daher ist es von besonderer Bedeutung den Begriff zu konkretisieren.

Eine Möglichkeit wäre, „Gewalt [als] Anwendung von physischem und psychischem Zwang gegenüber Menschen“9 zu definieren. Damit sind die wesentlichen Merkmale von Gewalt gedeckt. Außerdem lassen sich in der Definition bereits zwei Formen erkennen, in der sich Gewalt äußert – psychische und physische Gewalt.

Unter physischer Gewalt versteht man die körperliche Schädigung und Verletzung10 von Personen, welche sich z.B. durch prügeln äußert. Bei der psychischen Gewalt handelt es sich dagegen um Gewalthandlungen, die sich seelisch auf den Betroffenen auswirken.11 Beispiele hierfür wären Beleidigungen, Missachtung und Vernachlässigung.

Neben diesen beiden Formen wird zusätzlich noch zwischen kultureller, staatlicher und struktureller Gewalt unterschieden. Definitionen dieser Gewaltformen sind im Rahmen dieser Arbeit allerdings nicht notwendig, da sich Jugendgewalt auf physische und psychische Gewalt beschränkt.

3. Risikofaktoren

Die Begriffserklärungen ermöglichen es nun, einen genaueren Blick auf die Risikofaktoren zu werfen und wie diese Gewalt bei Jugendlichen bedingen.

Es lassen sich vielfältige Ursachen und Risikofaktoren finden, die die Gewaltanwendung von Jugendlichen hervorrufen bzw. verstärken. Dabei lässt sich allerdings keine Hauptursache finden, vielmehr liegt ein komplexes Gefüge von Ursache-Wirkungszusammenhängen vor.

Das heißt, die im folgenden Kapitel genannten Risikofaktoren müssen nicht zwangsläufig zu Gewalt führen, können diese aber, vor allem im Zusammenhang mit weiteren Faktoren, bedingen.

Aufgrund der Vielfalt verschiedener Ursachen scheint es sinnvoll, die Thematik auf verschiedene Ebenen zu unterteilen.

3.1 Gesellschaftliche Faktoren

In der heutigen Gesellschaft gibt es eine Vielzahl geltender Ziele und ein Mehr an Möglichkeiten, diese zu erreichen. Auch Jugendliche streben danach, diese Ziele zu verwirklichen. Allerdings ist dies nicht für jeden möglich. Grund dafür ist die herrschende Chancenungleichheit.12 Diese Ungleichheit kann, anlässlich der daraus resultierenden Frustration, mögliche Ursache für Gewaltanwendungen sein.13

Grundlage für diese Annahme bildet das Frustrations-Aggressions-Modell. Hierbei wird davon ausgegangen, dass jeder Aggression eine Frustration zugrunde liegt.14 Unter Frustration wird dabei das Gefühl der Enttäuschung verstanden, das auftritt, wenn das Eintreffen zielgerichteter Aktivitäten bzw. erhoffter Geschehnisse behindert wird und damit ausbleibt.15

Problematik dieses Modelles ist jedoch, dass kein linearer Zusammenhang der beiden belegt werden konnte. Unbestritten ist aber die Wirkung von Frustration, welche zwar nicht zwangsläufig in Aggressionen enden muss, aber mit Sicherheit Anreize für solche Verhaltensweisen erzeugt. Demnach wurde das Modell später zur Frustrations-Erregungs-Hypothese umbenannt.16

Aber nicht nur die entstandene Frustration kann Auslöser sein. Jugendliche nutzen Gewalt auch als Mittel, wenn sie der Meinung sind, aufgrund mangelnder Chancen und Möglichkeiten ihre Ziele auf anderem Weg nicht erreichen zu können.17 Gewalttätiges Handeln wird in den meisten Fällen dann zur Erreichung von Zielen bevorzugt, wenn die Jugendlichen bereits in der Vergangenheit dessen Vorteile kennengelernt haben oder schlichtweg nicht über Alternativen verfügen, da diese erst noch erfahren werden müssen.18

Auch Armut wird in der Literatur häufig als Risikofaktor aufgelistet. Jedoch besteht keine Einigkeit darüber, welche Bedingungen letztendlich das gewalttätige Verhalten auslösen.19

Fördernde Umstände könnten indes die schlechten Wohnverhältnisse und besonders die verbreiteten Normen in Armutskulturen sein.20 Und auch hier kann der Mangel an Möglichkeiten als Auslöser von Gewalt gesehen werden.

Eine schwedische Studie konnte zwar einen klaren Zusammenhang zwischen Armut und Kriminalität finden21 „Kinder aus Familien, die sich im unteren Fünftel der schwedischen Einkommensspanne bewegen, wurden sieben Mal so oft für Gewalt- und Drogendelikte verurteilt wie Kinder aus dem oberen Fünftel“22 , dennoch besteht weiterhin Zweifel darüber, ob Armut tatsächlich Gewalt auslöst. Vielmehr sind die Kultur, Werte und Normen der ärmeren Familien, sowie die Umstände und Bedingungen, die mit Armut im Kontext stehen, als Ursachen zu sehen.23 Daraus schließt sich, dass Armut allein nicht Ursache für Gewalt sein kann.

Doch nicht nur Jugendliche aus ärmeren Verhältnissen üben Gewalt aus, denn auch Wohlstand kann gewaltfördernde Faktoren mit sich bringen. Gewalt wird hierbei zu einem Mittel, um das Ansehen aufrecht zu erhalten oder um anderen etwas zu beweisen.24 Demnach lässt sich Gewalt keineswegs direkt einem sozialen Milieu zuordnen.

Des Weiteren muss auch der Bildungshintergrund der Jugendlichen berücksichtigt werden. Studien, wie die Kinder- und Jugendgesundheitssurveys, zeigen, dass in Hauptschulen, sowie in Förder- und Sonderschulen, Gewalt am häufigsten auftritt. Gymnasien sind davon am geringsten belastet.25 Aber nicht der Schultyp kann als Ursache gesehen werden. Auch hier ist das Zusammenspiel mehrerer Faktoren Auslöser für gewalttätiges Verhalten.

Die Hauptschule wird vom gesellschaftlichen Umfeld wenig angenommen, wodurch die besuchte Schule häufig mit erlebter Benachteiligung verbunden ist.26 Außerdem sind die Zukunftsperspektiven und Chancen für ein hohes Ansehen und Einkommen schlechter, weshalb die Jugendlichen möglicherweise in ihrer Selbstverwirklichung eingeschränkt sind. Dies kann ebenfalls Auslöser für Frust sein, was sich wiederrum in Gewalthandlungen äußern kann.27

Auch Zuschreibungsprozesse sind ein Problem in der Gesellschaft, wodurch Gewalt gefördert werden kann.28 Die sogenannte Etikettierungstheorie geht davon aus, dass gewalttätige Verhaltensweisen das Resultat von Zuschreibungen sind, welche durch vergangene Verhaltensweisen definiert sind. Diese können letztendlich dazu führen, dass die betroffene Person die Fremddefinitionen aufnimmt und ihr Verhalten daran anpasst.29 Wichtige Kritik dabei ist allerdings, dass der Mensch nicht passiv den Reaktionen seiner Umwelt ausgesetzt ist.

Ein weiterer Faktor, welcher gewaltfördernd wirkt, sind die Medien. Zum einen wird die Berichterstattung als problematisch angesehen, da dies dem Täter möglicherweise die gewünschte Aufmerksamkeit gibt und es dadurch auch Nachahmungstäter geben kann.30

Zudem werden häufig Computerspiele als Auslöser von Gewalt angesehen. Ein Zusammenhang konnte durch empirische Forschungen auch mehrfach bestätigt werden, da herausgefunden wurde, dass „[h]äufiges Computerspielen von so genannten Kampfspielen und Ego-Shootern sowie das häufige Schauen von Action- und Horrorfilmen […] [die] Gewaltbereitschaft in besonderer Weise [fördern].“31

Diese Ergebnisse lassen allerdings nur Aussagen über eine Korrelation der zwei Faktoren zu, was bedeutet, dass ein Zusammenhang besteht und beide Verhaltensweisen gleichzeitig vorkommen. Aber Kausalität ist damit nicht zu beweisen und daher können die Spiele nicht eindeutig als Ursache von gewalttätigem Verhalten betrachtet werden. Dennoch wird häufig behauptet, virtuelle Gewalt würde dazu führen, dass Jugendliche nicht mehr zwischen Spiel und Wirklichkeit unterscheiden können. Dadurch würde die Hemmschwelle für Gewalt herabgesetzt werden, wodurch Jugendliche abstumpfen. Dieser Annahme liegt die Habitualisierungsthese zugrunde32, lässt sich aber leicht widerlegen, da demzufolge jeder zwangsläufig irgendwann zu Gewalttätern werden würde. Im Gegensatz zur Habitualisierungsthese basiert die Katharsisthese darauf, Gewaltdarstellungen in Filmen oder Spielen würden Aggressionen reduzieren und ableiten.33

Ob Computerspiele mit gewalttätigen Inhalten zu Gewalthandlungen anstiften ist also nicht eindeutig zu sagen. Dass derartige Inhalte allerdings Jugendliche anregen ist unbestritten. Wer Gewalt ohnehin als legitimes Mittel ansieht, kann gewisse Techniken von den Spielen übernehmen und nachahmen.34

Es ist also abhängig von der Person, ob die Spiele zur Ablenkung genutzt werden oder ob Genuss daran verspürt wird, Menschen – wenn auch nur virtuell – zu töten.35

Möglich wäre also, dass Jugendliche ohnehin schon verstärktes Interesse an Gewalthandlungen haben und evtl. bereits gewalttätig geworden sind und von daher das Interesse an Spielen wie Ego-Shootern kommt.36 Damit ließe sich die Korrelation der beiden Faktoren begründen, ohne dass Computerspiele als direkte Ursache gelten.

Medien sind also nicht unbedingt Auslöser für Gewalt, sondern vielmehr Verstärker von bereits vorhandenen Neigungen.

3.2 Soziale Faktoren

Neben den genannten gesellschaftlichen Faktoren beeinflusst auch das soziale und familiäre Umfeld einen Menschen stark.

Wie bereits im letzten Kapitel erwähnt, spielt die Schule bei der Entstehung von Gewalt eine entscheidende Rolle. Dabei können sich die Beziehungen der Jugendlichen untereinander negativ auf das Verhalten auswirken, wie auch das Lehrer-Schüler-Verhältnis.37

Das Schulsystem vertritt Unterordnungsstrukturen38, weshalb Lehrer eine gewisse Macht über die Schüler haben. Wenn diese Macht missbraucht wird und die Kinder erniedrigt, bloßgestellt oder gedemütigt werden, kann sich dies negativ auf das Verhalten der Heranwachsenden auswirken.39 Grund dafür ist, dass sich die Schüler meist nicht wehren können und keine Kontrolle haben. Sofern sich dann ein Jugendlicher wehrt, bekommt er für sein rebellisches Verhalten Ansehen von seinen Mitschülern, welches ihn wiederrum in seinem Handeln verstärkt.40 Dies führt, laut lerntheoretischen Ansätzen, zu einem Aufbau des aggressiven Verhaltens, da der Jugendliche durch Verstärkung lernt.

Ein weiterer Grund für abweichendes Verhalten könnte sein, dass dies, ihrer Ansicht nach, die einzige Möglichkeit ist, um gehört zu werden und Kontrolle zurück zu bekommen.41

Wenn aber Lehrer den Schüler unterstützen, ihn ermutigen statt demütigen, sich engagieren und positive Vorbilder sind, dann kann Schule wiederum ein positiver Einfluss auf die Jugendlichen haben, wodurch möglicherweise Gewalt verhindert werden kann.42

Dennoch lässt sich keineswegs abstreiten, dass die Schule mit hohem Leistungsdruck und Konkurrenz verbunden ist. Die Schüler werden zu ständig bewerteten Menschen, wobei die schulische Leistung irgendwann zu einer Eigenschaft der Person wird.43 Es geht immer darum besser als der andere zu sein. Man muss sich behaupten, um höhere Ziele erreichen zu können.44 Damit wird bereits von jungen Kindern Durchsetzungsvermögen und Konkurrenzdenken verlangt. Dazu kommen noch die erhöhen Anforderungen in Schulen45, was den dauerhaften Leistungsvergleich für den Einzelnen noch anstrengender macht. Zudem werden der Leistungsvergleich und die Konkurrenz zwischen den Schülern von Lehrern und evtl. auch Eltern gefördert, da in Schulen beständiges Interesse an den Leistungen besteht, wodurch tatsächliche Persönlichkeitseigenschaften in den Hintergrund rücken.46

Besonders problematisch wird dieses Phänomen dann, wenn man nicht zu den Gewinnern gehört. Denn es ist offensichtlich, dass nicht jeder die besten Noten haben kann. Schulisches Leistungsversagen kann das Selbstwertgefühl schwächen, da Erfolge als Belege dafür gesehen werden, dass man bemerkenswert und bedeutend ist.47 Gewalt wird infolgedessen genutzt, um Verunsicherung zu verarbeiten und um anderweitig Anerkennung zu erhalten. Auch der daraus resultierende Frust kann sich in aggressiven Handlungen äußern. Hier vor allem sehr häufig in psychischer Gewalt.48

Ein als belastend erlebtes Schulklima kann ebenfalls gewalttätiges Verhalten begünstigen. Durch Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass innerschulische Bedingungen Einfluss auf das Verhalten und die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen haben.49 Demnach ist es besonders bedenklich, dass die Schule von vielen Schülern als einen Ort beschrieben wird, an dem sie Gewalt erleben.50

[...]


1 Vgl.: https://www.duden.de/rechtschreibung/Aggression (16.01.19).

2 Vgl.: Meier Ulrich, Aggression und Gewalt in der Schule. Zur Dialektik von Schülerpersönlichkeiten, Lernumwelten und schlechtem Sozialklima. Münster 2004. S.17.

3 Vgl.: ebd. S.18.

4 Vgl.: ebd. S.98.

5 Ebd. S.18.

6 Ebd. S.19.

7 Vgl.: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/EMOTION/Aggression.shtml (16.01.19).

8 Vgl.: ebd.

9 Der Brockhaus: Psychologie. Fühlen, Denken und Verhalten verstehen, Mannheim 2009. S.222.

10 Vgl.: Schäfers Bernhard/ Kopp Johannes (Hrsg.): Grundbegriffe der Soziologie. 9. grundlegend überarbeitete und aktualisierte Auflage. S.92.

11 Vgl.: ebd. S.92.

12 Vgl.: Meier Ulrich: S.75.

13 Vgl.: ebd. S.33.

14 Vgl.: Der Brockhaus: S.224.

15 Vgl.: Meier Ulrich: S.44.

16 Vgl.: ebd. S.45/46.

17 Vgl.: ebd. S.64.

18 Vgl.: ebd. S.71.

19 Vgl.: Crutchfield Robert D., Wadsworth Tim: Armut und Gewalt, In: Internationales Handbuch der Gewaltforschung. 2002. S.83-104, hier S.82.

20 Vgl.: ebd.

21 https://www.wiwo.de/erfolg/studie-zu-kriminalitaet-armut-macht-keine-kriminellen/10369562.html (22.01.19).

22 Ebd.

23 Vgl.: Wahl Klaus, Hees Katja: Täter oder Opfer? Jugendgewalt – Ursachen und Prävention. München 2009. S.100.

24 Vgl.: Heisig Kirsten: Das Ende der Geduld. Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter. Freiburg 2010. S.42/43.

25 Vgl.: Meier Ulrich: S.30. / Wahl Klaus, Hees Katja: S.26.

26 Vgl.: http://www.bpb.de/apuz/150620/delinquentes-verhalten-jugendlicher-einflussfaktoren?p=all (08.01.19).

27 Vgl.: ebd.

28 Vgl.: Meier Ulrich: S.61/62.

29 Vgl.: ebd.

30 Vgl.: Wahl Klaus, Hees Katja: S. 30.

31 Huisken Freerk: Über die Unregierbarkeit des Schulvolks. Rütli-Schulen, Erfurt, Emsdetten usw., Hamburg 2007. S. 85.

32 Vgl.: ebd. S.72.

33 Vgl.: ebd. S.89.

34 Vgl.: ebd. S.92.

35 Vgl.: ebd. S.92.

36 Vgl.: ebd. S.86.

37 Vgl.: Meier Ulrich: S.106.

38 Vgl.: Singer Kurt: Zivilcourage in der Schule – Eine demokratische Tugend lernen, in: Meyer Gerd / Dovermann Ulrich / Frech Siegfried / Gugel Günther (Hg.), Zivilcourage lernen. Analysen – Modelle – Arbeitshilfen, Bonn 2004. S.137.

39 Vgl.: ebd.

40 Vgl.: ebd. S.139.

41 Vgl.: ebd. S.140.

42 Vgl.: Singer Kurt: S.142. / Vgl.: Meier Ulrich: 106.

43 Vgl.: Singer Kurt: S.138. / Vgl.: Huisken Freerk: S.111.

44 Vgl.: Huisken Freerk: S.76.

45 Vgl.: Meier Ulrich: S.75.

46 Vgl.: Huisken Freerk: S.106.

47 Vgl.: ebd. S.114.

48 Vgl.: Meier Ulrich: S.36.

49 Vgl.: ebd. S.104/106.

50 Vgl.: ebd. S.104.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Entstehung und Risikofaktoren von Jugendgewalt erläutert an Beispielen jugendlicher Straftäter
Note
1,0
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V902350
ISBN (eBook)
9783346193872
Sprache
Deutsch
Schlagworte
beispielen, entstehung, jugendgewalt, risikofaktoren, straftäter, psychologie, gewalt
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Entstehung und Risikofaktoren von Jugendgewalt erläutert an Beispielen jugendlicher Straftäter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/902350

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