Politische Flüchtlinge und Exilanten im Frühmittelalter. Der Sturz von Bischof Theodulf von Orléans


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

19 Seiten, Note: 1,0

Marco Hoffmann (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Zur Person Theodulfs
2.1 Theodulfs Herkunft
2.2 Theodulf am Hofe Karls des Großen
2.3 Theodulf als Bischof von Orléans

3. Theodlufs Sturz
3.1 Der Aufstand Bernhards von Italien
3.2 Konsequenzen für Theodulf
3.3 Theodulfs Verwicklung?

4. Theodluf im Exil

5. Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einf ührung

Das Lexikon des Mittelalters beschreibt die Verbannung als den „Ausschluss aus dem Friedens- und Rechtsverband einer Gemeinschaft“ 1. In der fränkischen Gesetzgebung tritt diese etwa in Form einer „Beugemaßnahme oder Gnadenstrafe“ 2 auf. Die nachfolgende Arbeit behandelt nun das Beispiel eines Exilanten zu Beginn des 9. Jahrhunderts im Reich der Karolinger. Es handelt sich dabei um den Bischof Theodulf von Orléans, der unter Karl dem Großen neben seiner Rolle als Bischof auch als Berater und Dichter am Hofe fungierte.

Von Karl dem Großen noch gefördert und in hohe Ämter aufgestiegen erfolgte unter dessen Sohn Ludwig dem Frommen ein tiefer Sturz. Der Bischof von Orléans sah sich dem Verdacht ausgesetzt an der Rebellion Bernhards von Italien gegen dessen Onkel Ludwig den Frommen beteiligt gewesen zu sein. Nachdem dieser Aufstandsversuch jedoch rasch unterbunden wurde, befand sich auch Theodulf unter den in diesem Zusammenhang Verurteilten. Zur Strafe wurde er in ein Kloster nach Angers ins Exil geschickt.

Aus dieser Exilzeit sind Selbstzeugnisse des Verbannten in Form von Briefgedichten vorhanden. Diese sind von herausragender Bedeutung, denn sie liefern einen Einblick in die Selbstwahrnehmung eines Exilanten im Frühmittelalter. Der Beschuldigte bzw. Verurteilte nimmt darin auch Stellung zu den erbrachten Vorwürfen und den Geschehnissen, die seinem Abstieg vorausgingen.

Der Fall Theodulfs bietet dabei in zweierlei Hinsicht zusätzlich eine gewisse Besonderheit. Als Mitglied des höfischen Beraterkreises wurde mit ihm nicht nur eine feste Größe aus einer sehr einflussreichen Position verdrängt, sondern er ist als Bischof zudem ein Verbannter, der dem Klerus angehört.

Ziel dieser Arbeit soll es im Folgenden also sein am Beispiel des Sturzes von Theodulf, dem Bischof von Orléans, die im Frühmittelalter im Frankenreich herrschende Praxis der Verbannung zu beleuchten. Die Gründe dafür und gerade auch die Folgen sollen dabei genauso im Mittelpunkt der Betrachtung stehen wie das Selbstzeugnis und der Umgang des Verbannten mit seinem Schicksal.

2. Zur Person Theodulfs

2.1 Theodulfs Herkunft

Theodulf wurde vermutlich um das Jahr 760 in der Region des heutigen Nordspanien geboren und war damit westgotischer Abstammung. Umstritten ist dabei, ob seine Geburtsstätte tatsächlich auf der spanischen Seite der Pyrenäen lag 3 oder ob diese vielmehr in Septimanien, d.h. zwischen Rhônemündung und Mittelmeerküste anzusiedeln ist 4. Der bereits vor Theodulf am Karolingerhof tätige Berater Alcuin bezeichnet diesen zwar als „Hispanicus“ 5, wobei diese Formulierung noch immer einen Ursprung auf beiden Seiten der Pyrenäen offen lässt.6

Elisabeth Dahlhaus-Berg weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Theodulfs Bildungshintergrund am ehesten die Schlussfolgerung zulassen würde, dass er diesen in einem Umfeld erworben haben müsse, in dem „die kulturelle Blüte des 7. Jahrhunderts ungebrochen fortwirkte“ 7, womit die spanische Pyrenäenseite als durchaus wahrscheinlicher gelte.

Ann Freeman vertritt sogar die These, dass Saragossa als Heimatstadt Theodulfs auszumachen sei. So soll sich Theodulf um das Jahr 782, nachdem ein Feldzug Karls vor Saragossa scheiterte, einem Flüchtlingsstrom über die Pyrenäen nach Aquitanien angeschlossen haben. 8

2.2 Theodulf am Hofe Karls des Gro ßen

In dem vor 791 entstandenen Gedicht9 eines Klosterschülers namens „Fiducia“ an Angilram von Metz findet sich die erste Erwähnung der Anwesenheit Theodulfs am Hofe Karls des Großen.10 Der Klosterschüler war von Karl aufgrund einer fehlerhaften Arbeit vom Hof verwiesen worden und bittet in dem Schreiben neben dem Höfling Angilbert auch Theodulf darum, dass sich dieser für seine Rehabilitation einsetzen möge. Dieser Umstand lässt den Schluss zu, dass Theodulf zu dieser Zeit dem Herrscher bereits sehr nahe stand und ihm offensichtlich zugetraut wurde, dass er aus seiner Position heraus unmittelbaren Einfluss auf die Entscheidungen Karls nehmen konnte. 11 Zusammen mit dem seit dem Frühjahr 782 am Hofe tätigen Angelsachsen Alcuin bildete Theodulf die Führungsspitze des Kreises der theologischen Berater Karls.12 Dies wird v.a. in der Rolle deutlich, die Theodulf im Zuge des byzantinischen Bilderstreits zukam. Da sich der Berater Alcuin zwischen Ende des Jahres 790 und dem Sommer 793 in seiner angelsächsischen Heimat aufhielt, fiel Theodulf die Aufgabe zu mit den Libri Carolini 13 die fränkische Position gegenüber der Bilderlehre der zweiten nicänischen Synode zu formulieren.14 Auf der Synode zu Frankfurt am Main 794 diente diese von Theodulf hauptverantwortlich verfasste Schrift sodann auch als wesentliche Diskussionsgrundlage.15

Dass gerade Theodulf in dieser Frage so stark miteinbezogen wurde bezieht Stefan Weinfurter auf dessen Herkunft. So könnte der Westgote aus seiner islamisch-christlich geprägten Heimat eine ausgeprägte Bilderfeindlichkeit übernommen haben und diese in hohem Maße in die fränkische Position miteinfließen lassen.16

In seiner Rolle als Dichter verstand es Theodulf seine „Hofpoesie“17 oftmals im Gewand einer Tierdichtung darzubringen. Dies ermöglichte ihm auf geschickte Art und Weise versteckte Ironie und Kritik in seine Werke einfließen zu lassen.18 So bedient sich der Westgote beispielsweise dem Bild einer Schlacht zwischen zwei Vogelheeren um auf vergangene und möglicherweise bevorstehende Konflikte und militärische Auseinandersetzungen anzuspielen.19 Dabei nutzte Theodulf die Anlehnungen aus dem Tierreich nicht nur um große politische Entwicklungen zu kommentieren. Persönliche Konkurrenten am Hofe bedachte der Dichter nämlich ebenfalls nur indirekt mit Spott, indem er beispielsweise lediglich von einem jungen „Raben“ zu sprechen pflegte.20

Auch gegen Ende seines Lebens begleiteten Karl den Großen die Gedichte Theodulfs.21 Dabei handeln sie in dieser Phase aber auch von dem wenig erbaulichen Thema des zunehmenden körperlichen Zerfalls des Kaisers.22

2.3 Theodulf als Bischof von Orl éans

Den Beginn des Episkopats von Theodulf verzeichnet Gams im Jahr 788.23 Hiervon abweichend benennt beispielsweise Dieter Schaller das Jahr 795 als dessen Anfangsjahr.24 Fest steht, dass Theodulfs Name in Kombination mit seinem Bischofstitel erstmals in einem Brief des Hofberaters Alcuin im Sommer 798 zu finden ist. 25 Als Bischof erhielt er die im Bistum befindlichen Reichsabteien Fleury/St. Benoît-sur-Lire, St. Aignan und St. Liphard de Meung als persönliche Ausstattung.26 In den „series episcoporum“ wird aufgeführt, dass Theodulf sein Bischofsamt im Jahr 818 mit seiner Verbannung verloren hat und dieses erst nach seinem Tod im Jahr 825 von seinem Nachfolger Jonas neu besetzt wurde. Die Darstellung einer siebenjährigen Sedisvakanz trifft dabei jedoch auf wenig Zustimmung. So geben beispielsweise Odile Debreucq, Egon Boshof und Philippe Depreux mit ihren Beschreibungen die vorherrschende Auffassung wieder.27 Diese besteht darin, dass Jonas noch im Jahr der Verbannung Theodulfs Bischof von Orléans geworden sei. Betont wird dabei, dass Ludwig der Fromme sich bei einer Reise in die Bretagne im Sommer 818 in Orléans aufhielt und dort bereits von Jonas als neuem Bischof empfangen wurde.28

Volume 148: German Writers and Works of the Early Middle Ages: 800-1170, hg. von Will Hasty / James Hardin, Detroit 1995, S. 142.

Begründet wird diese These mit einem Zitat Ermoldus:

Saepius inde means mox dictam visitat urbem,

Se crucis armari munere qaerit ope:

Obvius ecce venis, praesul sanctissime Jona,

Reddere digna paras debitor atque volens;

Jamque, Aniane, tuam properando revisitat arcem,

Et sibi praestari flagitat auxilium:

Tum, Durande, frequens currisque recurris, et offers

Quae tibi Caesareo munere cessa manent. 29

In dieses Bild würden sich darüber hinaus zwei Urkunden Ludwigs des Frommen vom 27. Juli 818 einfügen. Diese wurden in Orléans ausgestellt und bestätigen dem Kloster Fleury „Immunität mit Schutz und freier Abtswahl“ 30 und „Zollfreiheit für Schiffe und Wagen“ 31.

3. Theodulfs Sturz

3.1 Der Aufstand Bernhards von Italien

Am 15. April 818 wurde Bernhard von Italien durch Graf Bertmund von Lyon geblendet und verstarb an den Folgen am 17. April 818. Dem vorausgegangen waren eine Rebellion Bernhards gegen seinen Onkel Ludwig den Frommen und dessen rasche Niederschlagung. Unter dem Vorsitz Ludwigs verurteilte eine Versammlung in Aachen den Enkel Karls des Großen zum Tode. Im Nachgang milderte Ludwig dieses Urteil über seinen Neffen in einem Gnadenakt jedoch in eine Blendung ab.32 Der Tod Bernhards von Italien war daher wohl eine unbeabsichtigte tragische Konsequenz seiner Blendung. Bernhard wurde als Sohn Pippins um das Jahr 797 in dem von seinem Vater 773/774 eroberten italienischen Herrschaftsgebiet geboren. Da sein Vater im Jahr 810 verstarb ließ Karl der Große seinen noch jugendlichen Neffen Bernhard im Jahr 813 als König von Italien einsetzen bzw. bestätigen. Bereits im Folgejahr starb Karl der Große und sein Sohn Ludwig trat dessen Nachfolge an.33

Obwohl anfänglich keine Hinweise auf eine besonders geschädigte Beziehung zwischen Ludwig und Bernhard bestehen, ändert sich dies jedoch nur wenige Jahre nach der Herrschaftsübernahme des Sohns Karls des Großen. Der Grund für die Erhebung Bernhards muss in der im Juli 817 erlassenen Ordinatio imperii gesehen werden, deren 17. Kapitel das regnum Italiae nennt ohne dabei Bernhard als dessen derzeitigen Herrscher zu erwähnen bzw. zu bestätigen.34 Somit musste Bernhard davon ausgehen, dass seine Nachkommen von der Erbfolge ausgeschlossen werden sollten und möglicherweise sogar seine eigene Absetzung kurz bevor stand.

In der Folge ergriff er militärische Maßnahmen zur Sicherung seiner italischen Herrschaft. Dieses eigentlich rein defensiv anmutende Verhalten wurde von Kreisen des Hofes jedoch bereitwillig als aktive und hochverräterische Umsturzmaßnahme gedeutet. Diese Auslegung bot sodann auch gleichzeitig eine gewisse Rechtfertigung für das harte Vorgehen Ludwigs gegenüber seinem Neffen. 35

[...]


1 Schwerhoff, Gerd, s.v. Verbannung, Exil, in: Lexikon des Mittelalters VIII (2009), SP. 1483.

2 ebd.

3 Freeman, Ann, Further studies in the Libri Carolini: Speculum 40 (1965), S. 203-289, S. 274 ff.

4 Wallach, L , The unknown author of the Libri Carolini: Didascaliae. Studies in honor of A.M. Albareda (1961), S. 469-515, S. 508 ff.

5 Alkuin, Brief Nr. 164, in MGH Epistolae 4, S. 266.

6 Weinfurter, Stefan: Karl der Grosse. Der heilige Barbar. München 2003, S. 171.

7 Dahlhaus-Berg, Elisabeth: Nova antiquitas et antiqua novitas, hg. von Theodor Schieffer. Köln, 1975. S. 7.

8 Freeman, Speculum 40, S. 274 ff.

9 Die Datierung ergibt sich aus anhand des Todesdatums des Adressaten. MGH. Epp. V, Nr. 2, S. 7.

10 MGH Poetae I, S. 76 f.

11 Dahlhaus-Berg, Nova,. S. 182.

12 Hägermann, Dieter: Karl der Große. Herrscher des Abendlandes, Berlin, 2000, S. 652.

13 Opus Caroli regis contra synodum (Libri Carolini), hg. von Ann Freeman (MGH Concilia 2, Supplementum 1), Hannover 1998.

14 Dahlhaus-Berg, Nova, S. 186.

15 Weinfurter, Karl, S. 31; Nagel, Helmut: Karl der Große und die theologischen Herausforderungen seiner Zeit. Zur Wechselwirkung zwischen Theologie und Politik im Zeitalter des großen Frankenherrschers, in: Freiburger Beiträge zur Mittelalterlichen Geschichte 12 (1998), S. 183 f.

16 Weinfurter, Karl S. 213; Fried, Johannes: Karl der Große. Gewalt und Glaube, München 2013, S. 85.

17 Schaller, Dieter: Lateinische Tierdichtung in frühkarolingischer Zeit, in: Das Tier in der Dichtung, hg. von Ute Schwab, Heidelberg 1970, S. 93.

18 ebd., S. 98.

19 Theodulfi carmina, hg. von Ernst Dümmler, in: MGH Poetae I, Berlin 1964, S. 490-493; Schaller, Dieter: Studien zur lateinischen Dichtung des Frühmittelalters, Stuttgart 1995, S. 67.

20 Theodulfi carmina, S. 493; Schaller, Dieter: Der junge „Rabe“ am Hof Karls des Großen (Theodulf. Carm. 27), in: Festschrift Bernhard Bischoff, hg. von Johanne Autenrieth / Ranz Brunhölzl, Stuttgart 1971, S. 123 f.; Archibald, Linda: Theodulf (circa 760-circa 821), in: Dictionary of Literary Biography.

21 Hägermann, Dieter: Karl der Große. Herrscher des Abendlandes, Berlin, 2000, S. 622.

22 Theodulf, Carmen 14, in: MGH Poetae latini 1, S. 469, Z. 31 ff.: Scissus agit paries venturae signa ruinae, Qui iuvenis solidus pictus et arte stetit. Utque senem taedent iam cantica ludicra ludi, Stare, equitare, gradi, verba iocosa loqui, Dumque quatit tremulos male creber anhelitus artus, Suspirat, fundit murmura crebra gemens: Dulcia sic vetulum liquerunt omnia mundum, Nec manet ullus ei qui fuit ante vigor

23 Gams, Pius, Series episcoporum ecclesiae catholicae, Graz 1957, S. 593.

24 Schaller, Tierdichtung, S. 98.

25 Alcuins Briefe Nr. 149, 160, MGH. Epp. IV, S. 244, 258.

26 Dahlhaus-Berg, Nova, S. 9; Fried, Karl, S. 364.

27 Jonas Aurelianensis, Instruction des laїcs, hg. u übers. von Odile Dubreucq (Sources chrétiennes 549), Paris 2012, S. 34; Boshof, Egon: Ludwig der Fromme. Gestalten des Mittelalters und der Renaissance, hg. von Peter Herde, Darmstadt 1996, S. 67; Depreux, Philippe: Prosopographie de l’entourage de Louis le Pieux (781-840), Sigmaringen 1997, S. 178 f.

28 Depreux, Prosopographie, S. 178 f.

29 Ermoldus, eligiacum carmen, lib. III, hg. u. übers. von Edmond Faral, Paris 1932, S. 118, V. 1532 ff.

30 Kölzer, Theo: Kaiser Ludwig der Fromme (814-840) im Spiegel seiner Urkunden, Paderborn 2005. S. Anhang Urkundentabelle), BM-Nr. 666

31 ebd., BM-Nr. 667.

32 Nithard, in: Quellen zur Karolingischen Reichsgeschichte, hg. von Reinhold Rau, Darmstadt 1968, S. 388/389; Patzold, Steffen: Zwischen Gerichtsurteil und politischem Mord: Der rätselhafte Tod Königs Bernhards von Italien im Jahr 818, in: Politische Morde in der Geschichte, hg. von Georg Schild / Anton Schindling, Paderborn 2012. S. 37.

33 Patzold, Gerichtsurteil, S. 209 f.

34 MGH. Capit. I, Nr. 136, c. 17, S. 273; Patzold, Gerichtsurteil S. 228.

35 Dahlhaus-Berg, Nova, S. 16.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Politische Flüchtlinge und Exilanten im Frühmittelalter. Der Sturz von Bischof Theodulf von Orléans
Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V903346
ISBN (eBook)
9783346192219
ISBN (Buch)
9783346192226
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mittelalter Flüchtlinge Theodulf Karl der Große Bischof Exil, Frühmittelalter Orléans, Verbannung Hof
Arbeit zitieren
Marco Hoffmann (Autor), 2017, Politische Flüchtlinge und Exilanten im Frühmittelalter. Der Sturz von Bischof Theodulf von Orléans, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/903346

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