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Markenidentität und Employer Branding

Titel: Markenidentität und Employer Branding

Studienarbeit , 2019 , 36 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Ziel der vorliegenden Studienarbeit ist es, die theoretischen Grundlagen zum Thema Markenidentität und Employer Branding zu erläutern und hinsichtlich des Nutzens gegen den Fachkräftemangel zu analysieren. Diese Ausarbeitung richtet sich an Mitarbeiter der Personal- und Marketing Abteilung, die sich zu diesem Thema näher informieren wollen und vor der Herausforderung stehen, vorhandene und potenzielle Mitarbeiter vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels zu binden. Die Leitfrage der Studienarbeit lautet: „Sind die Instrumente der Markenidentität und des Employer Branding sinnvolle Unternehmensmaßnahmen gegen den Fachkräftemangel?“.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Vorgehensweise

2 Grundlagen

2.1 Markenidentität

2.1.1 Ziele

2.1.2 Wirkungsbereich

2.1.3 Aufbau

2.2 Employer Branding

2.2.1 Ziele

2.2.2 Prozess

2.3 Abgrenzung

2.3.1 Markenidentität vs. Employer Branding

2.3.2 Markenidentität vs. Markenimage

2.3.3 Employer Branding vs. Personalmarketing

2.4 Auswirkungen des Fachkräftemangels

3 Stärkung der Unternehmensmarke als Fundament für die Attraktivität der Arbeitgeber

3.1 Maßnahmen der Markenidentität

3.2 Maßnahmen des Employer Branding

4 Schlussbetrachtung

4.1 Zusammenfassung

4.2 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, ob Instrumente der Markenidentität und des Employer Branding effektive Maßnahmen zur Bewältigung des Fachkräftemangels darstellen und wie Unternehmen diese strategisch nutzen können, um ihre Arbeitgeberattraktivität langfristig zu sichern.

  • Analyse der Grundlagen von Markenidentität und Employer Branding.
  • Untersuchung der Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt.
  • Ableitung von Maßnahmen zur Stärkung der Arbeitgebermarke in verschiedenen Phasen des Mitarbeiterlebenszyklus.
  • Differenzierung der Konzepte Markenidentität, Employer Branding und Personalmarketing.
  • Bewertung des Einflusses von authentischem Markenverhalten auf die Bindung von Fachkräften.

Auszug aus dem Buch

3.2 Maßnahmen des Employer Branding

Der Fachkräftemangel stellt eine Bremse in der wachsenden Wirtschaft in Deutschland dar. Eine mögliche Maßnahme gegen den Personalengpass ist eine langfristige Konzeptentwicklung zum Aufbau einer Arbeitgebermarke. Hierbei lassen sich, wie bereits erläutert, interne und externe Maßnahmen unterscheiden. Interne Maßnahmen dienen der Mitarbeiterbindung, um dem Abwerben von Mitarbeitern entgegen zu wirken und die Fluktuation zu senken. Externe Maßnahmen sind proaktive Instrumente, die im hart umkämpften Markt um Fachkräfte das Wahlverhalten der potenziellen Arbeitnehmer (Employer of Choice) beeinflussen sollen.116 Sowohl die internen als auch externen Maßnahmen stellen Gründe dar, warum der Aufbau einer Arbeitgebermarke ein erfolgsversprechendes Instrument ist, um Fachkräfte zu gewinnen und zu binden. Im Folgenden wird dies anhand des Employer Branding Prozesses näher erläutert.

1. Analysephase

Im Rahmen der ersten Phase werden mit Hilfe einer internen und externen Unternehmensanalyse die vorhandenen Stärken und Handlungsfelder des Unternehmens aufgedeckt und die Bedürfnisse der Zielgruppe und Wettbewerbsangebote untersucht.117 Hier kann eine SWOT-Analyse durchgeführt werden. Dieser Schritt gewährleistet, dass die Bedürfnisse der Fachkräfte den Stärken und Schwächen des Unternehmens gegenübergestellt werden.118 So können spezifische Maßnahmen abgeleitet werden. Um die Zielgruppe als potenzielle Arbeitnehmer zu gewinnen und zu halten, können hier beispielsweise die persönliche Kontaktaufnahme in Arbeitnehmerportalen, in welchen die Zielgruppen vermehrt vertreten sind sowie die Gestaltung von flexiblen Arbeitszeiten dienen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Problemstellung des Fachkräftemangels ein und definiert die Zielsetzung sowie die methodische Vorgehensweise der Studienarbeit.

2 Grundlagen: Hier werden die theoretischen Fundamente der Markenidentität und des Employer Branding sowie deren Abgrenzung zueinander und zum Personalmarketing erarbeitet und die Auswirkungen des Fachkräftemangels beleuchtet.

3 Stärkung der Unternehmensmarke als Fundament für die Attraktivität der Arbeitgeber: Dieses Kapitel beschreibt konkrete Maßnahmen der Markenidentität und des Employer Branding, die in den verschiedenen Phasen des Mitarbeiterlebenszyklus angewendet werden können.

4 Schlussbetrachtung: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf künftige Forschungsansätze und die Relevanz der Thematik im Zeitalter der Digitalisierung.

Schlüsselwörter

Markenidentität, Employer Branding, Fachkräftemangel, Arbeitgebermarke, Personalmanagement, Mitarbeiterbindung, Arbeitgeberattraktivität, War for Talents, Markenimage, Markenführung, Personalmarketing, Unternehmensmarke, Recruiting, Identitätsbasierte Markenführung, Mitarbeitergewinnung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die strategische Bedeutung von Markenidentität und Employer Branding als Instrumente, um Unternehmen im Kontext des Fachkräftemangels als attraktive Arbeitgeber zu positionieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die theoretischen Grundlagen der Markenführung, die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt sowie praxisorientierte Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung und -bindung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Die zentrale Leitfrage lautet: Sind die Instrumente der Markenidentität und des Employer Branding sinnvolle Unternehmensmaßnahmen gegen den Fachkräftemangel?

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine tiefgehende Literaturanalyse, die theoretische Konzepte (wie das Markensteuerrad und das Employer Branding Prozessmodell von Esch) systematisch aufbereitet und auf die aktuelle Situation am Arbeitnehmermarkt anwendet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden neben den Begriffsklärungen und Abgrenzungen vor allem spezifische Maßnahmen der Markenidentität (unterteilt in Sozialisationsphasen) und des Employer Branding (unterteilt in Prozessphasen) detailliert beschrieben.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich durch Begriffe wie Employer Branding, Markenidentität, Fachkräftemangel, Mitarbeiterbindung und Arbeitgebermarke charakterisieren.

Wie unterscheidet sich die Markenidentität vom Markenimage?

Die Markenidentität beschreibt das interne Selbstbild der Marke, während das Markenimage das von außen wahrgenommene Fremdbild durch die Zielgruppen darstellt.

Warum ist eine interne Umsetzung beim Employer Branding so wichtig?

Nur wenn die Arbeitgebermarke intern durch die Mitarbeiter gelebt wird, bleibt sie authentisch und glaubwürdig. Ein "leeres" Leistungsversprechen ohne interne Verankerung führt andernfalls zu hoher Fluktuation.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Markenidentität und Employer Branding
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
36
Katalognummer
V903831
ISBN (eBook)
9783346206473
ISBN (Buch)
9783346206480
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Employer Branding Markenidentität Personal Marke HR Personalwesen Arbeitgebermarke
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2019, Markenidentität und Employer Branding, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/903831
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Leseprobe aus  36  Seiten
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