Die Kommunistische Partei Großbritanniens in den Arbeitskämpfen der 1920er Jahre bis zum Generalstreik 1926


Hausarbeit, 2005

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Verwendete Abkürzungen

Einleitung

I. Die Situation der CPGB in ihren Anfängen
I.1 Gründungsumstände
I.2 Weltanschauung 1: Marxismus und Labour Socialism - die Grundlagen
I.3 Steine im Weg

II. Die CPGB in revolutionärer Aktion: 1920/21
II.1 Das Jahr 1920: Der letzte Schwung
II.2 1921: CPGB vs. roll back

III. Umorientierung und Ausweitung der Basis: Die CPGB 1922-26
III.1 Weltanschauung 2: Reflektion und Linienwechsel
III.2 Die Arbeitslosenbewegung: „A patch of light in the darkness“?
III.3 Das Minority Movement

IV. Die Bewährungsprobe: Der Generalstreik 1926
IV.1 Die Entwicklung bis 1926
IV.2 Der Streik
IV.3 Der Weg in die Isolation

Schlussbetrachtung

Quellentexte

Verwendete Literatur

Verwendete Abkürzungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einleitung

Seit dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ 1990/91 und der folgenden Auflösung der UdSSR haben sich historiographisch erhebliche Möglichkeiten aufgetan, was die Aufarbeitung der Geschichte kommunistischer oder sonstwie mit der Sowjetunion in enger Beziehung stehender Gruppen und Organisationen anbelangt. Ohne die Öffnung der Archive etwa der Komintern in Moskau wäre vieles auch weiterhin im Dunkeln geblieben, und die Auswertung der zahllosen Dokumente steht erst an ihrem Anfang. Dank des weitaus geringeren Umfanges etwas weiter fortgeschritten, aber ebenfalls noch nicht abgeschlossen ist die Verarbeitung der Schriftstücke des Archivs der Kommunistischen Partei Großbritanniens (CPGB) selbst. Dieses wurde im Zuge der Selbstauflösung der Partei 1991 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und hat seither im Zuge aufkommenden akademischen Interesses eine Anzahl Arbeiten über die Partei ermöglicht, welche sich auf die frühen, ‚heroischen’ Jahre der Partei vor dem 2. Weltkrieg konzentrieren und nicht mehr unter den deutlichen ideologischen Prämissen des Kalten Krieges verfasst wurden.[1] Das mag angesichts des geringen politischen Wirkungsgrades, den die CPGB vor allem im Vergleich zu einigen ihrer kontinentalen Verwandten entfaltete, überraschen; jedoch war die Partei trotz ihrer recht geringen Mitgliederzahl durchaus einflussreich nicht nur auf das zeitgenössische Denken. Allein die Existenz der UdSSR reichte stets für eine überproportionale Aufmerksamkeit aus, vor allem von Seiten der Sicherheitsorgane, aber auch durch die Presse. Wurde dies Denken auch hauptsächlich von Angst und Ablehnung bestimmt, so rechtfertigt eine allgemeine gesellschaftliche Verachtung nicht eine gleichgeartete akademische Verachtung, zumal das Wirken der Partei in die prägenden Jahre vieler nun akademisch distinguierter Persönlichkeiten fiel.

Warum nun eine weitere Arbeit zum selben Thema, der CPGB in den 1920er Jahren? Zwar ist seit 1991 einiges geschehen, aber wie erwähnt steckt die Forschung noch in ihren Anfängen. Das bedeutet, dass von den möglichen sujets d’interêt bis heute vielleicht eine Handvoll abgehandelt wurde, und wenn sich der Autor auch nicht persönlich um die Sichtung und Auswertung neuer Quellen bemüht hat, so lässt sich doch auch anhand der bereits vorhandenen Literatur und der besser zugänglichen Quellen wertvolles Lückenfüllen betreiben. Nötig ist das insofern, als dass die meisten erschienenen Werke sich auf die Untersuchung von Verbindungen und Verhältnissen zwischen der CPGB und dieser oder jener Organisation (oft der Komintern) konzentrieren oder ihren Schwerpunkt zeitlich anders setzen; hingegen ist zum Wirken der Partei selbst wenig nennenswerte Literatur vorhanden. Die wesentliche Ausnahme stellt KLUGMANNs offizielle Geschichte der Partei dar, die bereits in den 70er Jahren mit exklusivem Quellenmaterial aufwarten konnte und die trotz ihrer deutlichen Parteilichkeit (bei hauseigenen Historikern wohl nicht zu vermeiden) einen wertvollen Beitrag zu dieser Arbeit geleistet hat.

Hier soll es nun darum gehen, das Wie und das Wodurch der Versuche der CPGB zur Beeinflussung zeitgenössischer Arbeitskämpfe exemplarisch bis zum Generalstreik 1926 zu untersuchen. Dies wird neben einer Betrachtung des Umfeldes der Partei und der entsprechenden Handicaps eine Analyse der Grundlagen dieser Haltungen (also das ideologische Fundament der CPGB) ebenso einschließen wie gegebenenfalls Explikationen im Einzelfall. Ebenso werd auch auf zwei Organisationen einbezogen werden, in denen die Partei einigen Einfluss besaß, namentlich das National Minority Movement (NMM) und das National Unemployed Worker’s Commitee Movement (NUWCM). Diese sind als direkt in die Arbeits(losen)kämpfe verwickelte Organisationen eine gute Messlatte für die Umsetzung der Linie aus der King Street[2] und für deren Praktikabilität. Es wird sich dabei zeigen, dass erstens der Erfolg der britischen Kommunisten immer dort am größten war, wo sie am wenigsten bei „sich selbst“, also der versuchten Umsetzung der proletarischen Revolution waren, und dass zweitens selbst dieser beschränkte Erfolg Strategien geschuldet war, die im entscheidenden Moment einen möglichen wirklichen Erfolg zunichte machten.

I. Die Situation der CPGB in ihren Anfängen

I.1 Gründungsumstände

Die Gründungskonferenz der CPGB am 31.07. und 01.08.1920 in London stand ganz im europäischen Trend der Zeit: Durch den Sieg der Revolution in Russland und die kritische Situation in Deutschland 1918/1919 fühlten die Bolschewiki sich ermuntert, den Revolutionsexport zu befördern. Diese Aufgabe übernahm die 1919 gegründete Komintern, die, mit beträchtlichen Geldmitteln ausgestattet, sich daran machte, verschiedene linke Gruppierungen in inner- und außereuropäischen Ländern zur Gründung „demokratisch-zentralistischer“, am sowjetischen Vorbild orientierter kommunistischer Parteien zu ermutigen.[3] So auch in Großbritannien, wo die Lage unmittelbar nach dem Krieg mit vielen Streiks und Ansätzen einer Meuterei im Heer ebenfalls alles andere als ruhig war. Darüber hinaus besaß gerade Großbritannien im Konzept der Bolschewiki zur weltweiten Verbreitung der Revolution herausragende strategische Bedeutung, da es sich im ‚Zentrum des Imperialismus’ befand.[4] Die erwähnte Gründungskonferenz war zugleich ein Einigungsparteitag einiger der sozialistischen Splittergruppen, die vor dem 1.WK in Großbritannien bestanden hatten.[5] Ihre gemeinsame Basis war die Befürwortung der Diktatur des Proletariats, das Rätesystem und eben die Mitgliedschaft in der Kommunistischen Internationale.[6]

Dieser Gründungsvorgang blieb nicht unbeachtet. In ihren Anfängen genoss sie große Popularität, da eine Abkehr von den sektiererischen Verhaltensmustern der Vorkriegslinken stattfand und aus fragmentierten Gruppen eine organisierte Partei wurde. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Partei hauptsächlich aus Gewerkschafts- und Arbeitskampfveteranen, die über das sozialrevolutionäre Spektrum hinaus respektiert waren. Auch als Schwesterpartei der Bolschewiki teilte sie deren damals (in der Arbeiterbewegung) guten Ruf.[7] Somit stellte die Partei die einzige ernstzunehmende politische Formation links der Labour Party (LP) dar: „By 1922 the Communist Party of Great Britain had established itself as the party of the revolutionary left.“ (Hvhbg. im Original).[8] Im Folgenden sollen nun diejenigen weltanschaulichen Merkmale herausgearbeitet werden, die die CPGB nicht nur von der LP, sondern auch von den meisten ihrer Vorgängerorganisationen abhob. Dies ist erforderlich, um die unterschiedlichen Herangehensweisen an die Ereignisse in den folgenden Jahren zu erklären.

I.2 Weltanschauung 1: Marxismus und Labour Socialism - die Grundlagen

Die Basis der LP waren und sind teils immer noch die Gewerkschaften, wegen derer großen Vielfalt (und wegen der Zusammenarbeit der Partei mit den Liberalen) bis nach dem Ersten Weltkrieg keine konkrete, einheitliche Leitlinie existierte. Das änderte sich nach dem Krieg, da die LP in der Arbeiterschaft nunmehr über ein festes Standbein verfügte und die arbeitskämpferischen Kreise (Syndikalisten, Betriebsräte) in der Krise steckten: Eine verbindlichere Definition war nötig.[9] [10] Den Unterschied zwischen Marxismus und dem, was sich als Labour Socialism entwickelte, allein als einen zwischen Revolutionären und Reformisten darzustellen, ist eine Versuchung, der nicht nur zeitgenössische Beobachter allzu gerne nachgaben, jedoch wird dies der Wirklichkeit nur bedingt gerecht. Tatsächlich war der Ansatz des Labour Socialism reformistisch, jedoch einer, der beanspruchte, ein Ziel im Auge zu haben, nämlich die allmähliche Umgestaltung der Gesellschaft zum Besseren. Dies sollte durch gründliche Bildung und Erziehung geschehen, durch die die Menschen sich über kurz oder lang quasi von selbst zu Sozialisten entwickeln würden.[11] Entsprechend war die Ausrichtung des Labour Socialism sehr konstruktiv, moralisch und pragmatisch und traf sich oft mit ethisch angelegtem Spiritualismus jeglicher Provenienz. Dies begünstigte eine Sicht des Sozialismus’ als eine Art „way of life“[12]. Die Kritik des Labour Socialism blieb im Zeichen des Glaubens an den „constructive change“ also notwendig fragmentarisch, zumal sie sich nicht grundsätzlich gegen den Kapitalismus als Gesellschaftsform positionierte und seine Grundlagen akzeptierte.[13]

Im Gegensatz dazu konnte der Marxismus mit Wissenschaftlichkeit, Rationalität und Analytik aufwarten.[14] Zentral war ihm nicht eine moralische Empörung über die Verhältnisse, sondern Methoden zur angemessenen Kritik ebendieser. Dies ermöglichte einen umfassenden und systematischen Gesellschaftserklärungsansatz, in dem eine Erscheinung nicht ohne die anderen verstanden werden konnte, was einen guten Teil seiner Anziehungskraft auf die zeitgenössische Arbeiterschaft ausmachte.[15] Neben der Tatsache, dass er in Gestalt ebendieser Arbeiterschaft ein wahrhaftes revolutionäres Subjekt kannte. Wirklicher gesellschaftlicher Wandel konnte nur durch den Kampf dieser unterdrückten Klassen erzwungen werden, welcher sich vor allem am Arbeitsplatz abzuspielen hatte.[16] Nach dem 1.Weltkrieg wandten sich die meisten britischen Marxisten von ihrem idealistischen Menschenbild ab, was das Vertrauen in die automatisch richtige Entwicklung des menschlichen Bewusstseins durch beliebige Bildung anging.[17] Entsprechend änderte sich der praktische Ansatz der Marxisten: Statt wohlmeinendem Mitmachen standen Misstrauen und Fundamentalopposition gegenüber dem ‚System’ auf dem Programm. Zu dem schnell auch die „class traitors“ von der LP gehörten, nachdem die Partei mehrmals Aufnahmegesuche der CPGB deutlich abgelehnt hatte.[18]

Überhaupt stellte das Verhältnis zur LP eine der strittigsten Fragen vor allem in den frühen Jahren der Partei dar. Nur knapp entschied sich die Partei auf dem Gründungstreffen, das nach dem zweiten Kongress der Komintern stattfand,[19] für einen Aufnahmeantrag in die LP, und erst Lenins Pamphlet über den „Linken Radikalismus“, die „Kinderkrankheit im Kommunismus“ von 1920 (eine Antwort auf „ultra-linke“ Tendenzen in der CPGB seitens Sylvia Pankhursts und William Gallachers) brachte den größten Teil der Partei auf Linie, allerdings um den Preis einiger Austritte.[20]

I.3 Steine im Weg

Wie angedeutet, war die Situation bei Gründung der Partei für diese verhältnismäßig günstig. Das gesellschaftliche Klima trug dazu wesentlich bei: es war eine unruhige Zeit nach dem Krieg mit vielen Streiks, Arbeitskämpfen und allgemein viel Bewegung in der Gesellschaft. KLUGMANN spricht von vorherrschenden „strong revolutionary feelings“,[21] allerdings wohl mit der Haushistorikern eigenen Betonung der Sachverhalte, also mit einiger Übertreibung.

[...]


[1] Auf eine umfassende Auflistung der relevanten Literatur sei hier verzichtet, zumal ein Teil davon im Verlauf der Arbeit auftauchen wird. Ein guter Überblick findet sich in MORGAN, Kevin: Labour with knobs on? The recent historiography of the British Communist Party, in : Mitteilungsblatt des Instituts für soziale Bewegungen 27, 2002.

[2] Und diese der Linie aus „Moskau“ usw.; trotz eindrucksvoller und inzwischen gut erforschter Verbindungen zwischen der CPGB und insbesondere der Komintern („Moskau“) sind diese Verkürzungen nicht ohne ihre Problematik, vgl. MORGAN, S. 74f. Wenn sie hier dennoch auftauchen, so deshalb, weil „Dekonstruktion“ von „Diskursfiguren“ nicht das Thema dieser Arbeit sein soll und daher die Ambivalenzen hinter der nicht zu leugnenden Plausibilität des Begriffs (zumal angesichts der straffen Struktur der CPGB) zurückstehen müssen.

[3] THORPE, Andrew: The British Communist Party and Moscow, 1920-43. Manchester 2000, S. 7ff.

[4] KENDALL, Walter: The Revolutionary Movement in Britain 1900-21. London 1969, S. 234f.

[5] Bei der Gründung waren dies hauptsächlich die British Socialist Party (BSP) und die Communist Unity Group (CUG), einer Abspaltung der SDF (Social Democratic Federation), jedoch kamen im Verlauf des nächsten Jahres noch einige Gruppen dazu.

[6] THORPE, S. 19.

[7] EADEN, James / RENTON, David: The Communist Party of Great Britain since 1920. New York 2002, S. 1f.

[8] EADEN, S. 8.

[9] Diese Überschrift ist –wie ein guter Teil des nächsten Kapitels auch- aus MACINTYRE, Stuart: A Proletarian Science. Marxism in Britain 1917-1933, Cambridge 1980, das ein hervorragendes theoretisches Werk über die frühe britische Linke darstellt.

[10] Ebd., S. 47f.

[11] Ebd., S. 56. Wichtig ist dabei, dass die „Labour Socialists“ keinen Unterschied hinsichtlich der Art der Bildung machten, es sei die Bildung allein, die diesen Effekt habe.

[12] Ebd., S. 52f.; „The call for a warmer, more loving transformation of human consciousness became an end in itself, no longer related to the material circumstances which shaped that consciousness.“ (S. 53)

[13] Ebd., S. 55. MACINTYRE sieht denn auch den Grund des praktischen Scheiterns des Labour Socialism nicht in diesem Reformismus selbst, sondern in seiner Ziellosigkeit, die sich in Aktionismus erschöpfte (S. 59).

[14] Ebd., S. 51.

[15] Ebd., S. 54.

[16] FISHMAN, Nina: The British Communist Party and the Trade Unions, 1933-45. Aldershot, 1995.

[17] Ebd., S. 56.

[18] EADEN, S. 9. Von einer von mehreren Konferenzen, auf denen das geschah, dem 1922er Labour-Parteikongress in Edinburgh, stammt auch das bekannte Zitat von Frank Hodges, nach dem die Kommunisten „the intellectual slaves of Moscow“ seien, die „orders from the Asiatic mind“ entgegennähmen.

[19] Und auf dem von Seiten der Bolschewiki einiger Aufwand betrieben worden war, um die Briten von ihrem „ultra-linken“ Isolationismus abzubringen. Eine interessante Darstellung findet sich bei THORNER, S.37.

[20] EADEN, S.9. Eine der vergrätzten und 1921 endgültig ausgeschlossenen war Pankhurst, das wichtigste weibliche Mitglied der Partei und verdiente Vorkämpferin für Frauenrechte und Emanzipation. Ihr Verlust stabilisierte die Partei zwar, schwächte sie aber auch, da sie sich (bis zu ihrem Eintritt in die LP 1948) weiterhin im linken Spektrum betätigte und der CPGB vor allem in London einiges Wasser abgrub. vgl, THORNER, S. 45.

Die Diskussion um die Aufnahme in die LP innerhalb der Partei lässt sich recht gut anhand wiederveröffentlichter Artikel aus dem Weekly Worker nachvollziehen, die (wie einige wichtige Texte zu ihrer Gründung überhaupt) auf http://www.cpgb.org.uk/ourhistory/index.html einsehbar sind.

[21] KLUGMANN, James: History of the Communist Party of Britain. Volume One: Formation and early Years, 1919-1924. London 1968, S. 76f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Kommunistische Partei Großbritanniens in den Arbeitskämpfen der 1920er Jahre bis zum Generalstreik 1926
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Seminar für Geschichte)
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
23
Katalognummer
V90430
ISBN (eBook)
9783638045285
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
+ gut ausgelegt, gute Literaturbasis, Behandlung interessanter Aspekte, überzeugende und kluge Argumentation
Schlagworte
Kommunistische, Partei, Großbritanniens, Arbeitskämpfen, Jahre, Generalstreik, Hauptseminar
Arbeit zitieren
Patrick Hesse (Autor), 2005, Die Kommunistische Partei Großbritanniens in den Arbeitskämpfen der 1920er Jahre bis zum Generalstreik 1926, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/90430

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