Die griechische Christologie des 4. Jahrhunderts und die Frage nach der Trinität Gottes


Hausarbeit, 2018

21 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Arius, der Häretiker

Das erste Konzil von Nicäa

Die nachnicäanische Zeit

Das Logos-Sarx-Modell nach Apollinaris von Laodicea

Das Logos-Anthropos-Modell der beiden Theologenschulen

Das erste Konzil von Konstantinopel

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Im 21. Jahrhundert angekommen sind die Glaubensgrundsätze des Christentums vollkommen klar. Die Christen, die einer monotheistischen Religion angehören, dem Glauben an einen Gott, glauben an die Dreifaltigkeit Gottes: Den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. In der Antike duellierten sich verschiedene Theologen mit der genauen Beschreibung des Verhältnisses von Vater und Sohn und die damit verbundene Realisierung des Logos. Der zunächst thematisierte Arius, löste mit seiner verfassten Christologie den größten Streit des vierten Jahrhunderts aus. Der nach ihm benannte „arianische Streit“ legte den Grundstein für eine Diskussion der verschiedensten Christologien und Verständnisfragen rund um den Logos und seine Beziehung zum Vater. Um diese Frage eindeutig zu klären und die kirchlichen, sowie politischen Auseinandersetzungen im Raum rund um Alexandrien zu klären, wurde ein Konzil einberufen, dass als das erste ökumenische Konzil in die Geschichte eingehen sollte.

Diese Arbeit wird sich mit den geschichtlichen und kirchlich-dogmatischen Hintergründen im vierten Jahrhundert beschäftigen und dabei den Fokus auf den Auslöser für die beiden ersten ökumenischen Konzilien und deren Beschlüsse beschäftigen und dabei die dazwischenliegenden Turbulenzen thematisieren. Die im Bezug darauf entstandenen Logos-Sarx- und Logos-Anthropos-Modelle sollten als Alternative, für die bis dato noch nicht geklärte dogmatische Frage, gelten. Doch auch diese Christologien zeigen Schwächen und liefern einen Raum für neue Diskussionen rund um die Frage nach der Wesensart von Vater und Sohn im trinitätstheologischen Kontext. Ein anschließender Blick auf das Konzil von Konstantinopel, welches als das zweite ökumenische Konzil bekannt ist, soll aufzeigen, wie sich das in Nicäa beschlossene Glaubensbekenntnis grob veränderte und die ob der Klärung um die Wesensgleichheit von Vater und Sohn aus dem Konzil hervorging.

Arius, der H äretiker

Arius, der ca. um 256 in Libyen geboren wurde1, war der Sohn einer wohlhabenden, christlichen Familie.2 So wurde ihm das Privileg der schulischen Bildung zuteil. Lukian von Samosata war ein Priester in Antiochien und Arius war einer seiner Studenten. Nach seinem Studium ging Arius nach Alexandria und wurde dort durch Petrus zum Diakon geweiht.3 Später machte er eine Karriere als Presbyter in Alexandrien.4 Besonders in dieser Weltmetropole war, dass die Presbyter in Alexandrien eine Sonderstellung besaßen. Sie waren nicht nur im Sitz des Ratskollegiums des Bischofs, was wohl schon einen großen Einfluss innerhalb der Stadtmauern ausüben konnte, sondern einige waren Vorsitzende der Gemeinde eines Stadtteils mit eigener Kirche und hatten dadurch eine ähnliche Verantwortung und Macht inne, wie ein Bischof in kleineren Städten. Eine gewisse Selbstsicherheit und Selbstbehauptung gegenüber dem höher gestellten Bischof sind somit anzunehmen.5 Die Priester, die in Alexandrien eingesetzt wurden, wurden nach den Bedürfnissen der Gemeinde ausgewählt, was zu einer engen Bindung zwischen der Gemeinde und dem Priester geführt hat und zu Rivalitäten zwischen den Gemeinden.6 Auch Arius passt in den erwähnten selbstbewussten Charakter eines Presbyters von Alexandrien. Er war unter anderem Vorsteher einer Gemeinde, predigte und legte biblische Schriften aus. Außerdem leitete er regelmäßig Eucharistiefeiern. Arius war von sich selbst und seiner Bildung sehr überzeugt.7 In den Jahren seines Presbyter Amtes entwickelte Arius seine Christologie, die sich mit dem Verhältnis des Sohn Gottes zum Vater beschäftigt. Wie der darauffolgende, nach ihm benannte Streit ausgelöst wurde, lässt sich nicht eindeutig sagen. Vermutet wird allerdings, dass der Auslöser ein Brief von Kaiser Konstantin war, wonach er um Hilfe bei der Exegese einer alttestamentlichen Bibelstelle bat. Der Bischof von Alexandrien forderte seine Presbyter auf, Stellung zur schwierigen Passage des Altes Testaments zu nehmen. Arius‘ Exegese verfolgte den Gedanken zur Lösung eines alten Problems: die Vereinbarkeit von der Christologie und dem Monotheismus, dem Glauben an einen einzigen Gott. Daraufhin entwickelte Arius seine später angefochtene und verurteile Christologie, die den trinitarischen Streit des vierten Jahrhunderts auslöste.

Die Auslegung von Arius stieß bei Bischof Alexander allerdings nicht auf Begeisterung, sondern sie missfiel ihm.8 Um welche Bibelstelle es sich dabei handelt kann nur vermutet werden. Wenn man den weiteren Verlauf des Streites allerdings verfolgt, lässt sich erschließen, dass es sich bei der Bibelstelle um das 8. Kapitel aus dem Buch der Sprichwörter Salomos (Proveriba) handeln könnte.

Spr 8, 22-25: „Der Herr schuf mich als Anfang seiner Wege zu seinen Werken; vor der Weltzeit gründete er mich im Anfang, bevor er die Erde machte und bevor er die Abgründe machte, bevor die Wasserquellen hervorkamen, bevor die Berge befestigt wurden; vor allen Hügeln zeugt er mich“.

Nach F. Dünzl schlussfolgerte Arius nach der Auslegung dieser Bibelstelle: „wenn der präexistente Sohn Gottes einen Anfang hatte, dann gab es ihn nicht bevor er „gezeugt, geschaffen und gegründet“ wurde. Vor der Zeugung, Erschaffung oder Grundlegung des Sohnes existierte Gott allein.“ 9 Im Umkehrschluss bedeutet das, dass dieser allein ewige Gott nicht immer „der Vater“ war, sondern erst durch die Zeugung, Erschaffung oder Grundlegung des Sohns zum „Vater“ wurde. Arius‘ Gottesdefinition ist Dünzl zufolge: „Alles, was nicht Gott im eigentlichen Sinn ist, hat eine Ursache bzw. einen Anfang.“10 Die griechische Übersetzung von Anfang ist arche, was aber auch Ursache bedeutet. Für den einzig wahren Gott gibt es keine Ursache, keinen Anfang, also keine arche. Der einzig wahre Gott existiert somit vollkommen aus sich selbst. Im Gegensatz dazu ist der Sohn Gottes vom Vater gezeugt, was bedeutet, dass er eine Ursache bzw. einen Anfang hat. Damit unterscheidet sich der Logos vom Gott ohne Ursprung und ohne Ursache jedoch grundlegend. Demnach ist der Sohn Gottes vom Wesen her anders als der einzig wahre Gott. Für Arius ist der Logos somit auf einer anderen Ebene des Seins als der Vater. Der Sohn Gottes, der aus dem Nichts heraus entsteht, ist somit ontologisch erklärend auf die Seite der Geschöpfe zu verorten. Der Logos steht dem Vater, gegenüber den anderen Geschöpfen zwar näher11 und hat unter allen Geschöpfen eine einmalige Sonderstellung inne12,ist dem Vater allerdings untergeordnet.13 Dieser Subordinatianismus, der schon bei Origenes greifbar war, führte zu der Christologie die später unter dem Begriff des „Arianismus“ bekannt wurde.14 Die Trinitätslehre des Origenes war bis dato ungeklärt. Nach Drobner hat Origenes: “dem Gott-Vater, dem Sohn und dem Geist jeweils eine Hypostase zugewiesen, den Sohn und den Geist allerdings dem Vater untergeordnet.“15 Damit wurde die Einheit Gottes bewahrt aber die Unterscheidung von Gott-Vater, Sohn und Geist als Dreiheit wurde deutlich. Das explizite Verhältnis dieser Dreiheit blieb aber unbeantwortet. Arius nahm sich dieser Aufklärung an.16 Als der Streit um seine Christologie ausbrach, war Arius vermutlich schon über 60 Jahre alt.17 Arius‘ Definition vom Gott-Logos, also dem Sohn des Vaters, als Geschöpf zu bezeichnen war für viele Christen eine große Provokation. Das sah der Ortbischof Alexander von Alexandrien ähnlich.18 Er stellte sich gegen die Äußerungen des Arius, auch wenn sich seine und Arius‘ Vorstellungen zum Verhältnis von Vater und Sohn auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden schienen. Eben wie für Arius, war für Bischof Alexander der Gott-Vater ungezeugt und der Gott-Sohn gezeugt. Der Gott-Sohn stand für Alexander dem Gott-Vater gleichermaßen nach wie für Arius. Das Grundgerüst des Subordinatianismus war bei seinen Vater-Sohn Verhältnissen gleich. Der einzige Unterschied zwischen Arius und Alexander lag in der Beschreibung des Vater-Sohn Verhältnisses. Alexander beschrieb den Unterschied zwischen Vater und Sohn so gering wie möglich. Deshalb formuliert Alexander, dass der Sohn dem Vater eigentlich gleich sei. Der Unterschied zwischen Vater und Sohn ist nach Arius allerdings groß. Der Gegensatz bestand im Grunde genommen darin, dass Arius den Gott-Sohn aus dem Nichts erschaffen sah und Alexander den Gott-Sohn als aus dem seienden Vater und ewig gezeugt sah. Da der Sohn aus dem Vater gezeugt ist, ist seine Gottheit unbestreitbar.19 Diese ewige Zeugung würde sich, nach Alexander, der menschlichen Vorstellungskraft entziehen. Die Kritik an dem Ansatz des Bischofs ist die Verwendung des Begriffs „Zeugung“, da dieser einen Anfang suggeriert.20 Allerdings kann bei diesem Ansatz wieder auf Origenes verwiesen werden, der auch schon die ewige Zeugung des Sohnes gelehrt hatte.21 Der Verweis von Arius‘ sowie Alexanders Theorie auf das Modell von Origenes verdeutlicht, die sehr ähnliche Vorstellung vom Verhältnis zwischen Vater und Sohn, die trotzdem im Detail zu prekären Auseinandersetzungen führte. Denn Alexander sah die Lehre des Arius als einen Angriff auf die Gottheit Christi an und sah infolgedessen in Arius einen Gegner Christus, einen Häretiker.22 Nachdem Arius der Aufforderung zum Widerruf seiner Lehre nicht nachkam, berief der Bischof 318 eine Synode in Alexandrien ein.

Unter den Teilnehmern befanden sich libysche und ägyptische Bischöfe, die Arius und seine Anhänger exkommunizierten. 23 Nachdem Arius und seine Anhänger exkommuniziert wurden, sendete Bischof Alexander den bekanntesten und bedeutestenden Bischöfen einen Brief zu, indem er zuerst die Gründe für die Verurteilung und die Exkommunikation darlegte und begründete, und im Anschluss darum bat, die Exkommunizierten in keine andere kirchliche Glaubensgemeinschaft aufzunehmen. Denn nach Alexanders Bericht wären diese Männer eine Art der Antichristen und es dürfe ihnen nicht erlaubt sein Abfall zu lehren.24 Im Gegenzug dazu, suchte Arius zeitgleich Verbündete, da er sich mit seiner Christologie völlig im Recht sah und eine derartige Verurteilung nicht hinnehmen wollte.25 Als er dann Unterstützung fand bei den Bischöfen Eusebius von Nikomedien und Eusebius von Cäsarea wandte er sich erneut an Bischof Alexander um deutlich zu machen, dass er keine Irrlehren verbreiten würde und im gleichen Zug seine Lehre erneut darzulegen.26 Urkunden zufolge, die die Gesichte des Arianischen Streites belegen, soll Arius geschrieben haben: „ Wir kennen einen Gott, der als einziger ungezeugt ist, als einziger ewig, als einziger ohne Anfang/Ursache, als einziger wahrer (Gott) ist…, unwandelbar und unveränderlich…; er hat vor ewigen Zeiten den eingeborenen Sohn gezeugt…; er hat ihn gezeugt nicht dem Schein nach, sondern in Wahrheit, indem er ihn durch den eigenen Willen ins Dasein rief,… als das vollkommene Geschöpf Gottes- aber nicht wie eines von den (anderen) Geschöpfen…; er ist keine Emanation, wie es (der Gnostiker) Valentin lehrte, und kein wesensgleicher Teil (homousion meros) des Vater, wie es (der Perser) Mani erklärte, …(Wir glauben) auch nicht, dass der, der zuvor schon war, später als Sohn gezeugt und hinzugeschaffen wurde, wie auch du selbst, seliger Vater, inmitten der Kirche und in der Versammlung ständig die zurechtgewiesen hast, die derartiges einführen… Es gibt also drei Hypostasen. Gott, insofern er Urheber von allem ist, ist als allereinzigster [sic!] ohne Anfang/Ursache (anarchos); der Sohn ist außerhalb der Zeit vom Vater gezeugt und vor den Äonen geschaffen und gegründet; er war nicht da, bevor er gezeugt wurde… und ist… als einziger durch den Vater ins dasein getreten. Er ist auch nicht ewig oder gleichewig mit dem Vater oder gleich-ungezeugt und das besitzt das Sein nicht zugleich mit dem Vater, wie es einige behaupten, wobei sie zwei ungezeugte Ursprungsprinzipien (archai) einführen… Wenn aber das Schriftwort… „Vom Vater bin ich ausgegangen und gekommen“ (Joh 16,28) von einigen so verstanden wird, als der sei der Sohn ein Teil von ihm (sc. Gott), der gleichen Wesen ist, … so wäre der Vater ja zusammengesetzt, teilbar, wandelbar und ein Körper…“.27 Im Bezug auf die Christologie des Arius ist es besonders wichtig diesen Brief und dessen Inhalt zu erwähnen. Arius‘ Lehre wurde von Origenes im Blick auf den Subordinatianismus inspiriert aber dennoch zeigt sich durch dieses Schreiben die Differenz der beiden Christologien. Origenes lehrt im Gegenzug zu Arius ein ewiges Hervortreten des Sohnes aus dem Vater, was Arius abweist. Nach seiner Meinung kann es ein solches Hervortreten nicht geben, weil es im Widerspruch zum Göttlichen läge. Das Hervortreten wäre dann als etwas zu verstehen, welches in einer Weise geteilt und dabei keine Einheit mehr wäre.28 Durch diesen, von Arius selbstverfassten Brief, erhalten wir eine explizite Beschreibung seiner Christologie durch handfeste Belege. Außerdem wird das Verhältnis von Arius und Bischof Alexander zueinander deutlich. Alexander beschimpft Arius als einen Antichristen und als einen Mann der Abfall lehren würde, wo hingegen Arius Alexander in seinem Schreiben als „seliger Vater“ anredet. Obwohl er detailliert sein Konzept zur Stellung von Gott-Vater und Gott-Sohn darstellt, versucht er Parallelen aufzuweisen und damit die Übereinstimmung der Ausführungen Alexanders kenntlich zu machen.29 Die Lehre, dass es nicht zwei ursprungslose oder gleichewige Prinzipen geben kann, sollte durch dieses Schreiben deutlich werden. Derweil verbreiteten die Bischöfe von Nikomedien und Cäsarea die Lehre des Arius und betonten ihren Anhang an diesem Glaubensgrundsatz, sowie an der These und dem Kern der Christologie, dass es nicht zwei gleiche Prinzipien geben kann und somit Vater und Sohn nicht homousios, also wesensgleich sein können. Die griechischen Begriffe homousios (wesensgleich) und homoiousios (wesensähnlich) spielen im weiteren Verlauf des arianischen Streites, den nicänischen Beschlüssen und bis heute, eine große Bedeutung in der Trinitätsfrage. Verschiedene Synoden in Bithynien, Palästina und Syrien bestätigten die Orthodoxie des Arius. 30 Infolgedessen forderten die Bischöfe die Exkommunizierung von Arius und seinen Anhänger aufzuheben, was sicherlich ein Eingeständnis zur Rechtsgläubigkeit von Arius‘ Lehre bedeutet hätte. Der Bischof lehnte diese Forderung ab31, was gewiss auch an dem Bild von Alexander gegenüber Arius, als Häretiker und Verbreiter von Irrlehren, gelegen hat. Um zu verhindern, dass die Anhängerzahl von Arius weiter stieg, verfasste Bischof Alexander einen Brief an verschiedene Amtskollegen um diese vor den Lehren des Arius zu warnen.

[...]


1 Vgl. Alois Grillmeier, Jesus der Christus im Glauben der Kirche. Freiburg i. Breisgau 1990, 356.

2 Vgl. Manfred Clauss, Athanasius der Große. Der unbeugsame Heilige, Darmstadt 2016, 25.

3 Vgl. Ebd., 25.

4 Vgl. Franz Dünzl, Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas, Freiburg i. Breisgau 2006, 51.

5 Vgl. Ebd., 51.

6 Vgl. Clauss, Athanasius der Große, 28.

7 Vgl. Dünzl, Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas, 51 ff.

8 Vgl. Dünzl, Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas, 52.

9 Dünzl, Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas, 53.

10 Dünzl, Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas, 54.

11 Vgl. Dünzl, Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas, 54 -55.

12 Vgl. Hubertus R. Drobner, Lehrbuch der Patrologie, Frankfurt am Main 2004, 56.

13 Vgl. Dünzl, Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas, 54-55.

14 Vgl. Karl-Heinz Menke, Jesus ist Gott der Sohn, Regensburg 2008, 226.

15 Drobner, Lehrbuch der Patrologie, 256.

16 Vgl. Ebd., 256.

17 Vgl. Dünzl, Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas, 52.

18 Vgl. Ebd., 55.

19 Vgl. Ebd., 55.

20 Vgl. Clauss, Athanasius der Große, 28.

21 Vgl. Dünzl, Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas, 55.

22 Vgl. Ebd., 55 ff.

23 Vgl. Clauss, Athanasius der Große, 31.

24 Vgl. Ebd., 31.

25 Vgl. Dünzl, Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas, 56.

26 Vgl. Ebd., 56.

27 Opitz, Athanasius Werke. Urkunden zur Geschichte des Arianischen Streites, Nr. 6, zit. Nach: Dünzl, Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas, 56,57.

28 Vgl. Menke, Jesus ist Gott der Sohn, 227.

29 Vgl. Dünzl, Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas, 57.

30 Clauss, Athanasius der Große, 32.

31 Vgl. Ebd., 32.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die griechische Christologie des 4. Jahrhunderts und die Frage nach der Trinität Gottes
Veranstaltung
Mensch und/oder Gott - Personengeheimnis Jesu Christi
Note
1,7
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V904824
ISBN (eBook)
9783346202062
ISBN (Buch)
9783346202079
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Systematische Theologie, Trinität, Konzil von Nicäa
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Die griechische Christologie des 4. Jahrhunderts und die Frage nach der Trinität Gottes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/904824

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