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Psychologische Erkenntnisse der Antike. Methodenforschung und Bedeutung für die Psychologie

Title: Psychologische Erkenntnisse der Antike. Methodenforschung und Bedeutung für die Psychologie

Submitted Assignment , 2019 , 21 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Stefan Gruber (Author)

Psychology - Methods
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Bereits in der frühen Antike kam es zu essenziellen Erkenntnissen im Bereich der Psychologie. Die griechisch-römische Antike gilt als Ursprung aller geistesgeschichtlichen Gelehrsamkeit, auf die sich unser derzeitiges psychologisches Fachverständnis aufbaut. Der in der Antike geläufige Ausdruck der "Seelenkraft" (mentale Energie) hat heute noch Auswirkungen auf die Ausrichtung der naturwissenschaftlichen Psychologie.

Ursprünglich galt die Psychologie noch nicht als Wissenschaft, sondern war Teil der Philosophie. Aus diesem Grund wurden psychologische Fragen noch philosophisch beantwortet. Die Psychologie, die sich mittlerweile von der Philosophie losgelöst hat, zählt man heute zur Naturwissenschaft. Sie lässt sich auch in die Kategorien der Sozial- und Geisteswissenschaft bzw. der Verhaltens- und Kognitionswissenschaft einordnen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

C: Aufgabe 1 - Geschichte der Psychologie

C: Aufgabe 2 - Methodenfächer und ihre Bedeutung für die Psychologie

C: Aufgabe 3 - Emotionsforschung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit setzt sich mit grundlegenden Aspekten der Psychologie auseinander, indem sie die historische Entwicklung philosophischer Ansätze betrachtet, die Bedeutung wissenschaftlicher Methoden erläutert und moderne Theorien der Emotionsforschung analysiert.

  • Historische Wurzeln der Psychologie in der Antike
  • Die Entwicklung der Differentiellen Persönlichkeitspsychologie
  • Methodologische Anforderungen an die Psychologie als Wissenschaft
  • Klassifikationssysteme und Komponenten von Emotionen

Auszug aus dem Buch

Psychologische Erkenntnisse der Antike

Bereits in der frühen Antike kam es zu essentiellen Erkenntnissen im Bereich der Psychologie. Die griechisch-römische Antike gilt als Ursprung aller geistesgeschichtlichen Gelehrsamkeit, auf die sich unser derzeitiges psychologisches Fachverständnis aufbaut. Der in der Antike geläufige Ausdruck der „Seelenkraft“ (mentale Energie), hat heute noch Auswirkungen auf die Ausrichtung der naturwissenschaftlichen Psychologie.

Der Philosoph Sokrates (469 v. Chr. – 399 v. Chr.) setzte die Leitlinien allen wissenschaftlich begründeten psychologischen Denkens. Aufgrund seiner dialogorientierten Ausrichtung zählt er zu den Mitbegründern der abendländischen Philosophie. Besonders bekannt wurde er durch seine Methode der Wahrheitsfindung, der sogenannten Mäeutik (auf Deutsch: Hebammenkunst). Hierbei leitet man den Gesprächspartner durch ein Fragespiel zu seinen eigenen Erkenntnissen.

Ein weiterer wichtiger Philosoph der Antike war sein Schüler Platon (428/427 v. Chr. – 348/347 v. Chr.), der die Philosophie seines Lehrers Sokrates verinnerlichte und verschriftlichte. Für Platon gab es nur einen Zugang zur Psyche und den definierte er über die Wahrheit. Diese setze er mit der Vernunft gleich, die laut ihm als verstandsbegleitender und steuernder Teil der Seele agiert. Die Seele stellt nach Platon ein trennbares Element zum Körper dar, das sich nach dem Tod vom Körper separiert. Demgegenüber sieht der dritte wichtige Philosoph der Antike, Aristoteles, keine Möglichkeit der Separation.

Zusammenfassung der Kapitel

C: Aufgabe 1 - Geschichte der Psychologie: Dieses Kapitel beleuchtet antike philosophische Konzepte der Seele und zeigt deren Einfluss auf die moderne Persönlichkeitspsychologie auf.

C: Aufgabe 2 - Methodenfächer und ihre Bedeutung für die Psychologie: Hier wird die Transformation der Psychologie zur empirischen Wissenschaft sowie die Wichtigkeit methodischer Standards und verschiedener Forschungsansätze dargelegt.

C: Aufgabe 3 - Emotionsforschung: Das Kapitel bietet einen Überblick über die historische Entwicklung der Emotionspsychologie, zentrale Definitionen und verschiedene theoretische Modellansätze zur Klassifikation von Emotionen.

Schlüsselwörter

Psychologie, Antike, Sokrates, Platon, Aristoteles, Persönlichkeitspsychologie, Empirismus, Wissenschaftlicher Zirkel, Quantitative Forschung, Qualitative Forschung, Emotion, Basisemotionen, Valenz, Erregung, Modale Modelle

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt grundlegende theoretische und methodische Themen der Psychologie, von ihren philosophischen Anfängen bis hin zur modernen Emotionsforschung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Geschichte der Psychologie, die wissenschaftliche Methodik und die Erforschung von Emotionen sowie deren Komponenten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis für die historische Herleitung psychologischer Konzepte, die methodischen Arbeitsweisen der Wissenschaft und die Klassifikation von Emotionen zu vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine literaturbasierte Analyse, um den aktuellen Wissensstand zu den verschiedenen Themenkomplexen darzustellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Geschichte der Psychologie, die Bedeutung empirischer Methoden für die wissenschaftliche Praxis und eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Emotionsforschung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Psychologie, Geschichte, Empirismus, Methodik, Persönlichkeit, Emotionen und wissenschaftliche Forschung.

Was versteht man unter dem PEN-Modell von Eysenck?

Es handelt sich um ein Persönlichkeitsmodell, das auf den drei Dimensionen Psychotizismus, Extraversion und Neurotizismus basiert.

Wie unterscheiden sich diskrete und dimensionale Modelle bei Emotionen?

Diskrete Modelle gehen von einer begrenzten Anzahl an Basisemotionen aus, während dimensionale Modelle Emotionen anhand von Grunddimensionen wie Valenz und Erregung klassifizieren.

Warum ist die methodische Ausbildung für Psychologen wichtig?

Methodenkenntnisse sind essenziell, um psychologische Fragestellungen wissenschaftlich korrekt zu prüfen, Fehlgutachten zu vermeiden und in Berufsfeldern wie der Gutachtertätigkeit professionell zu arbeiten.

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Details

Title
Psychologische Erkenntnisse der Antike. Methodenforschung und Bedeutung für die Psychologie
College
University of Applied Sciences Riedlingen  (Fernhochschule SRH)
Grade
1,0
Author
Stefan Gruber (Author)
Publication Year
2019
Pages
21
Catalog Number
V906287
ISBN (eBook)
9783346231611
Language
German
Tags
psychologische erkenntnisse antike methodenforschung bedeutung psychologie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefan Gruber (Author), 2019, Psychologische Erkenntnisse der Antike. Methodenforschung und Bedeutung für die Psychologie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/906287
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