Die Rote Stadt im Roten Land. Wechselwirkungen von Politik und Architektur im Magdeburg der 1920er Jahre


Hausarbeit, 2020

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Gliederung

1. Die Rote Stadt im Roten Land

2. Magdeburg am Anfang des 20. Jahrhunderts
2.1 Festungs- und Industriestadt
2.2 Revolution und politischer Neuanfang

3. Hermann Beims und Bruno Taut
3.1 Taut als Stadtbaurat Magdeburgs
3.2 Die Beziehung zwischen Beims und Taut

4. Magdeburg - Mitteldeutsche Metropole
4.1 Wohnungsbau und Ausstellungen
4.2 Erfolge und Niederlagen

5. Die Rote Stadt als Stadt des Neuen Bauwillens?

Literaturverzeichnis

1. Die Rote Stadt im Roten Land

Die Stadthalle Magdeburg ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Moderne in Magde­burg. Eine kolorierte Zeichnung dieser wurde 1929 der Publikation „Die Rote Stadt im Roten Land“ vorangestellt. Sie wurde begleitend zum Parteitag der SPD herausgegeben und stell-te „das Werden und Wirken“ dieser in der Kommunalpolitik Magdeburgs dar. Der Haupttext vom Oberbürgermeister der Stadt geschrieben, wurde mit Abbildungen des Neuen Bauens in Magdeburgs umfassend begleitet.1 Stolz inszenierte sich Magdeburg zur gleichen Zeit in anderen Werbemitteln als „Stadt des Neuen Bauwillens“2. Das die Sozialdemokraten auch in einer politischen Publikation die Architektur bildlich stark einbeziehen, lässt die Frage stellen, inwiefern die architektonischen und städtebaulichen Entwicklungen der Moderne in Magdeburg von der dortigen kommunalen Führung der SPD abhingen. Um die städtebauliche und politische Situation der Zwanzigerjahre nachvollziehen zu kön-nen, ist die Betrachtung der Zustände vor dem Ersten Weltkrieg essenziell. Das Wirken des Oberbürgermeisters Hermann Beims und das des Stadtbaurats Bruno Taut ab 1924, sowie ihre Beziehung zueinander, sollen die Verbindungen zwischen Kunst und Politik in Magde­burg klären. Die Beschreibung der genauen Projekte und ihre Einbindung in die wirtschaft-lichen und politischen Ziele werden die Betrachtungen der Wechselwirkungen fortsetzen. Ob Magdeburg als Rote Stadt zur Stadt des Neuen Bauwillens wurde, soll damit umfassend dargestellt werden.

Zu dem Thema der architektonischen Entwicklung Magdeburgs in der Zeit der Weimarer Republik erschienen seit den frühen 90er Jahren erste wissenschaftliche Publikationen. Herauszuheben ist hierbei die Dissertation von Regina Prinz, welche sich bereits konkret mit der Verknüpfung von Architektur und Politik in Magdeburg beschäftigt. Verschiedene Ausstellungen in den letzten Jahren, wie „Reformstadt der Moderne“ des Kunsthistorischen Museums Magdeburg, binden Architektur in die gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge ein. Dennoch ist anzumerken, dass den städtebaulichen Projekten im Vergleich zu ähnli-chen Architekturen überregional wenig Beachtung geschenkt wird.

2. Magdeburg am Anfang des 20. Jahrhunderts

Die Entwicklung Magdeburgs verlief nicht in kontinuierlichen Zügen. Die wechselvolle Ge-schichte und die daraus resultierenden Ausgangsbedingungen prägen die Entwicklung der Stadt in besonderer Weise in den Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts.

2.1 Festungs- und Industriestadt

Im Dreißigjährigen Krieg wurde die wichtige Handelsstadt 1631 fast vollständig zerstört. Unter der nun brandenburgischen-preußischen Herrschaft wurde sie in den nachfolgenden Jahrhunderten zur Festungsstadt ausgebaut.3 Der Status als stärkste Festung Preußens behinderte vor allem im ausgehenden 19 Jahrhundert die Stadtentwicklung. Erst in den 1870er Jahren wurde die Stadt im Süden rund um den heutigen Hasselbachplatz mit reprä-sentativen Mietshäusern und enger Hinterhofbebauung erweitert. Das weitere Aufbrechen der Festungsanlagen im Norden und der Besiedlung der Wilhelmsstadt (heute Stadtfeld) verbesserte die Wohnsituation des Bürgertums und ermöglichte bürgerliche Repräsentati-onsbauten wie das Stadttheater oder das Kaiser-Friedrich-Museum.4 Die Wohnungssituation, vor allem die der Arbeiter, blieb dennoch ein Problem. Magdeburg wies eine der höchsten Bevölkerungsdichten des Deutschen Reiches auf, so lebten 1910 durchschnittlich 31,2 Menschen auf einem Grundstück.5 Die Schaffung von neuen Wohn-raum und die damit verbundene Verknüpfung der einzelnen eingemeindeten Stadtteile au-ßerhalb der Innenstadt scheiterte jedoch am Widerstand der Unternehmer und Hausbesit-zer. Die Ausnahme vor dem Ersten Weltkrieg stellten mehrere Baugenossenschaftsprojekte wie die spätere Gartenstadt-Kolonie Reform dar, welche jedoch ohne kommunale Unterstüt-zung und daher nur in geringen Umfang Wohnungen bauen konnten.6 Im Zuge der Industrialisierung entwickelte sich Magdeburg, welches seit dem Wiener Kon-gress Provinzialhauptstadt der Provinz Sachsen war, zu dem wirtschaftlichen Zentrum die-ser. Die wichtige Industrie mit einem Schwerpunkt auf den Maschinenbau, sowie die indust-rielle Landwirtschaft der fruchtbaren Magdeburger Börde hatte starke Auswirkungen auf die Bevölkerungsstruktur. 7

Die Unternehmer, Beamten und Militärangehörigen prägten das gesellschaftliche und politi-sche Leben der Stadt, sodass „das Gros der Bevölkerung [...] kaisertreu, national und patri-otisch [war].“8 Ihnen gegenüber stand eine große Anzahl an Arbeiter*innen (1925 42,59 %9 ), die sich lange politisch nicht beteiligten konnten. Mit der Aufhebung der Sozialistengesetze gelang es der Arbeiterschaft sich zu organisieren, bedeutend dabei waren die Schaffung der sozialdemokratischen Zeitung „Volksstimme“, die eigentliche Gründung der Partei in Magdeburg 1900 und die Zusammenschließung aller Gewerkschaften im Kartell 1905. Die politische Mitbestimmung blieb aufgrund des Dreiklassenwahlrechts Preußens gering, so gab es erst 1917 mit Hermann Beims (1863-1931) den ersten Stadtrat der SPD.10 Die Defizite in der Stadtentwicklung, besonders das Fehlen eines offentlich wahrgenom-menen Profiles waren der Kommunalpolitik durchaus bewusst. Ab 1913 wurden konkret Planungen nach einer Idee von Carl Miller (1860-1930) für die Messe „Mitteldeutsche Aus-stellung Magdeburg" (MIAMA) durchgefuhrt, welche 1916 stattfinden sollte. Im Zuge dessen gab es bereits 1912 eine Diskussion und erste Vorschläge zum Bau einer Stadthalle. Beide Projekte wurden durch den Kriegsausbruch verhindert, hatten allerdings einen hohen Stel-lenwert, sodass beide Planungen nach dem Krieg wieder aufgenommen wurden.11

2.2 Revolution und politischer Neuanfang

Die Niederlage des Deutschen Reiches markierte auch in Magdeburg eine politische Macht-verschiebung. Die führenden Konservativen und Liberalen gerieten in eine „Existenzkrise“12. Dementgegen begegnete die MSPD der neuen Situation früh souverän, unter anderem mit einer Kundgebung am 3. November 1918 bei der ein friedlicher Übergang hin zur De-mokratie propagiert wurde. Der neugebildete Arbeiter- und Soldatenrat, welcher sich zur parlamentarisch-demokratischen Ordnung bekannte, führte die Stadt ruhig durch die Re-volutionszeiten. Bereits im März 1919 konnten demokratische Wahlen zur Stadtverordne-tenversammlung durchgeführt werden.13

Hier wurden, wie schon in der vorhergegangenen Wahl zur Nationalversammlung, die neu­en politischen Verhältnisse klar aufgezeigt. Die MSDP erlangten die absolute Mehrheit mit 52,8 %. Die DDP kam mit 30,2 % auf dem zweiten Platz, DVP/DNVP auf 7,2 % und die USPD auf 7,5 %. Dieser völlig neuen legislativen Stadtverordnetenversammlung lag aller-dings der exekutierende Magistrat gegenüber, in dem weiterhin eine bürgerliche Mehrheit bestand.14

Als im Mai nach dem Rücktritt des vorherigen ein neuer Oberbürgermeister gesucht wurde, musste ein Kandidat der SPD ausgewählt werden, mit dem auch die bürgerlichen Parteien ubereinstimmen konnten. Dabei fiel die Auswahl auf Hermann Beims (1863-1931) der in den nachfolgenden Jahren die Stadt durch seine Entscheidungen wie kaum eine andere Persönlichkeit prägen sollte.

3. Hermann Beims und Bruno Taut

“Eine Weltenwende ist angebrochen, das alte Deutschland ist gestorben, ein neues richtet sich auf”15 Hermann Beims artikulierte so seine Vision der Zukunft 1918. Mit der Wahl zum Oberburgermeister 1919 konnte erTatsachen des „neuen" Deutschland schaffen, mit Mag­deburg als sozialdemokratische Vorzeigestadt. Eine feste Stütze seines Programms waren dabei verschiedenste architektonische Projekte. Der erste Schritt auf diesem Weg sollte dabei die Berufung Bruno Tauts zum Stadtbaurat darstellen.

Hermann Beims kam aus einfachen Verhältnissen und arbeitete seit 1902 in dem jüngst ge-gründeten Gewerkschaftskartell. Ab 1905 war er Mitglied in der Stadtverordnetenversamm­lung, und wie bereits erwähnt ab 1917 Stadtrat im Magistrat der Stadt. Seine Erfahrung auf kommunalpolitischer Ebene, vor allem zur Zeit der Revolution brachten ihm die Anerken-nung der bürgerlichen Parteien.16 Sein bemerkenswertes Wahlergebnis ohne Gegenstim-me und mit nur zehn Enthaltungen spiegelt dabei die Grundhaltung Beims als „Mann des Ausgleichs“17 wieder. Auf Kooperation mit den anderen Parteien bewusst setzend knüpfte er an die Vorkriegsplanungen an. So forcierte er die Messeplanungen und schuf einen Wirt-schaftsausschuss. Als eines seiner wichtigsten Ziel sah er die Neuordnung des Stadtgefü-ges, einhergehend mit dem Bau der dringend benötigten Wohnungen. Bereits 1919 konnte die Unterstützung der Baugenossenschaften durch die Stadt durchgesetzt werden. In dem Klima des Aufbruchs stand die Wahl eines neuen Stadtbaurats.18

Bruno Taut betrieb seit 1909 ein eigenesArchitekturburo mit Franz Hoffmann. Mit dem Glas-pavillon auf der Ausstellung des Deutschen Werkbundes 1914 verschaffte er sich nationale Aufmerksamkeit. Aufgrund der Kriegssituation begann Taut sich publizistisch zu betätigen.19 Auch in den nachfolgenden Jahren ging seine schriftliche Tätigkeit mit dem praktischen Bauen einher. Als Architekt der Deutschen Gartenstadtgesellschaft beschäftige er sich seit 1913 mit der neuen Gartenstadt Kolonie Reform in Magdeburg. Seine Schriften, Planungen und die neue Farbgebung der bestehenden Häuser in Reform riefen ein positives Echo der lokalen Presse hervor.20

Bruno Taut bewarb sich 1920 auf die ausgeschrieben Stadtbaurratstelle, obwohl er die erfor-derlichen Zulassungsanforderungen nicht erfüllte. Dennoch wurde er zur endgültigen Wahl der Stadtverordnetenversammlung zugelassen. Einziger Gegenkandidat war Karl Elkart. Am 17. März 1921 stimmten alle Parteien bis auf die Sozialdemokraten gegen Taut. Dank deren Mehrheit ergab sich dennoch eine Votum für ihn.21

Hierbei wird das erste Mal die Person Taut und mit ihm die moderne Architektur zu einer politischen Entscheidung. Obwohl die der DDP nahestehenden Magdeburgische Zeitung sich immer positiv über Tauts Projekte und Schriften ausgesprochen hat, zwei DDP-Mit-glieder im Vorausschuss saßen (zusammen mit einem SPD-Mitglied), lehnten sie ihn in der Abstimmung ab. Wichtig hierbei ist, dass die sozialdemokratische Volksstimme daraufhin mit einem Artikel reagierte und den Demokraten vorwarf, Taut nur nicht gewählt zu haben, weil er der Kandidat der SPD sei.22 Diese Politisierung Tauts wird in seiner gesamten Zeit in Magdeburg zum Thema, all seine Entscheidungen werden von den Sozialdemokraten un-terstützt, von den anderen Parteien teils kritisch gesehen, teils stark abgelehnt. Bruno Taut ist damit ohne sein Zutun zum Stadtbaurat der SPD geworden.

3.1 Taut als Stadtbaurat Magdeburgs

Anders als von Hermann Beims in einer kurzen Begrüßungsrede 1921 angesprochen, hatte Bruno Taut anfangs nicht primär vor, sich den praktischen Aufgaben, wie die Vorbereitung der MIAMA oder den anstehenden Wohnungsbau, zu widmen. In seiner Antrittsrede stellte er dagegen seine allgemeine Auffassung des Amtes dar und welche Veranderungen er fur Magdeburg plane. Dabei sah er sich als universeller Künstler, welcher zentral als Architekt das Kulturbild verändert und prägt. Dieses elitäre und unpolitische Künstlerdasein sollte allerdings nicht mit seiner Position vereinbar sein. Die Magdeburgische Zeitung schrieb in einer ausführlichen Kritik über seine Antrittsrede: „Der Stadtbaurat Taut wird nie vergessen dürfen, daß auch Kommunalpolitik die Kunst des Möglichen ist“23.

Taut begann seine Arbeit in Magdeburg mit einem umfanglichen Offentlichkeitsprogramm. Neben zahlreichen Zeitungsartikeln hielt er Vorträge und initiierte eine Ausstellung über Neu und Alt Magdeburg. Diese „Erweckungsarbeit“ um eine Diskussion über Architektur und Städtebau anzuregen stellte er ein weiteres plakatives Mittel beiseite: die Verwendung von Farbe. Expressionistische Farbgebungen, wie Taut sie bereits in der Gartenstadt Kolonie Reform eingesetzt hatte, wurden in kürzester Zeit Teil des Magdeburger Stadtbildes.24 Insbesondere die Bemalungen von Fassaden am Breiten Weg, welcher seit dem Mittelalter wichtigste Handelsstraße und spätestens seit dem barocken Wiederaufbau Wahrzeichen Magdeburgs war, riefen intensive Diskussionen hervor. Im Zentrum der Debatte stand dabei das Kaufhaus Baratsch. Nach einem Entwurf von Oskar Fischer bemalt, befand sich die nun abstrakte Fassade des Breiten Weges 148 in der Sichtachse zum Alten Markt.25 Die liberale Magdeburgische Zeitung, welche sich bis dahin positiv zu den neuen Farbgebungen bekundet hatte und in ihrem Feuilleton regelmäßig Tauts Beiträge abdruckte, äußerte starke Kritik aufgrund der zentralen Lage des Hauses im Stadtbild und seiner Gestaltung durch die „Verunstalter im Stadtbauamt“26.

Neben einer Stellungnahme vonseiten Tauts, der sich in seinem persönlichen künstleri-schem Schaffen kritisiert sah, veroffentlichte die sozialdemokratische Volksstimme einen Artikel. Dieser richtete sich klar gegen die bürgerlichen Parteien (und ihren Medien) und politisierte erneut die Person des Stadtbaurats mit dem Satz „Taut ist der Baumeister der Sozialdemokraten!“27.

Nach weiteren Artikel beider Zeitungen und einer allgemeinen Zuspitzung der Diskussion musste Taut seine gesamte Arbeit vor der Stadtverordnetenversammlung verteidigen. Da­bei schaffte er es mit einer programmatischen Rede alle Parteien zu uberzeugen, sodass diese ihm ihr Vertrauen aussprachen. Die SPD wertete dies als einen Erfolg ihrer Politik des Neuen Magdeburgs, vor allem Oberbürgermeister Beims war von Taut überzeugt.28 Allgemein wurden die neuen Fassadenmalereien positiv aufgenommen, so auch die farbli-che Neugestaltung des Alten Rathauses. Mehrere Beiträge in der nationalen und internatio-nalen Presse kommentierten die Veränderungen anerkennend. Anlässlich der MIAMA 1922 wurde vom Hochbauamt der „Führer zur Besichtigung der farbigen Häuserbemalungen“ herausgegeben, welcher kommentiert zu den unterschiedlichen Bauwerken führte.29 Neben dem zentralen Teil des Programms, der Erneuerung des Kulturbildes in Magdeburg widmete Taut sich notwendigerweise auch praktischen Problemen. Einer der ersten Amts-handlungen stellte die Umstrukturierung der Baubehörde dar. Er berief Carl Krayl als Leiter der neuen Entwurfsabteilung, Johannes Göderitz als seinen persönlichen Assistenten für Verwaltungsaufgaben und 1922 als Leiter der im Jahr zuvor neu geschaffenen Stadtebau-abteilung Konrad Rühl. Mit diesen und weiteren Einstellungen von meist jungen Architekten legte Taut den Grundstock für die Durchführung seiner Ideen, auch über seinem Weggang 1924 heraus.30

[...]


1 Parteitagskomitee (Hrsg.): Die Rote Stadt im Roten Land. Ein Buch über das Werden und Wirken der Sozialdemokratie in der Stadt Magdeburg und dem Bezirk Magdeburg-Anhalt, Magdeburg 1929.

2 Göderitz, Johannes: Magdeburg, die Stadt des Neuen Bauwilllens, in: Magistrat der Stadt Magde­burg (Hrsg.): Deutschlands Städtebau Magdeburg, Berlin 1927, S.26 - 34.

3 Vgl. Tullner, Mathias: Industriestadt und Großstadtentwicklung. Magdeburg im Kaiserreich (1871-1914), in: Ausst. Kat. Reformstadt der Moderne. Magdeburg in den Zwanzigern (Kunsthistorisches Museum Magdeburg 08.03.19-16.06.19), Köster, Gabriele/ Stöneberg, Michael (Hrsg.), Magdeburg 2019, S.24-28.

4 Vgl. Wille, Manfred: Großstadt auf Festungsterrain. Magdeburg 1870-1918, Kremkau 2004, S.34.

5 Vgl. Rühl, Conrad/ Weisser, Gerhard: Das Wohnungswesen der Stadt Magdeburg, Magdeburg 1927.

6 Vgl. Prinz, Regina: Neues Bauen in Magdeburg. Das Stadtbauamt unter Bruno Taut und Johannes Göderitz (1921-1933), München 1997, S.23.

7 Vgl. Tullner 2019, S.20.

8 Drechsler, Ingun: Die Magdeburger Sozialdemokratie vor dem ersten Weltkrieg, Oschersleben 1995,.S.16.

9 Vgl. Prinz 1997, S.17.

10 Vgl. Prinz 1997, S.17.

11 Vgl. Prinz 1997, S.20f.

12 Tullner, Mathias: Politische Verhältnisse in Magdeburg 1918-1933, in: Ausst. Kat. Reformstadt der Moderne. Magdeburg in den Zwanzigern (Kunsthistorisches Museum Magdeburg 08.03.19 -16.06.19), Köster, Gabriele/ Stöneberg, Michael (Hrsg.), Magdeburg 2019, S.64.

13 Vgl. Tullner 2019, S.64-69.

14 Vgl. Tullner 2019, S.69.

15 Beims, Hermann: Die Umwälzung in Magdeburg, in: Volksstimme Nr.265, Magdeburg 1918, zitiert nach: Prinz 1997, S.24.

16 Wille, Manfred: Hermann Beims, in: Tullner, Mathias (Hrsg.): Persönlichkeiten der Geschichte Sachsen-Anhalts, Halle 1998, S.66-68.

17 Prinz 1997, S.31.

18 Vgl. Prinz 1997, S.33-37.

19 Vgl. Ausst. Kat. Reformstadt der Moderne. Magdeburg in den Zwanzigern (Kunsthistorisches Museum Magdeburg 08.03.19-16.06.19), Köster, Gabriele/ Stöneberg, Michael (Hrsg.), Magdeburg 2019, S.95.

20 Vgl. Prinz 1997, S.53f.

21 Vgl. Gisbertz, Olaf: Bruno Taut und Johannes Göderitz in Magdeburg. Architektur und Städtebau in der Weimarer Republik, Berlin 2000, S.28f.

22 Vgl. Prinz 1997, S.58.

23 Die Stadtverordenten gehen in die Ferien. Das Programm des Baurats, in Magdeburgische Zeitung Nr. 506, Magdeburg 1921, zitiert nach: Prinz 1997, S.65.

24 Vgl. Ullrich, Sabine: Architektur und Stadtplanung in Magdeburg 1919-1933, in: Ausst. Kat. Reformstadt der Moderne. Magdeburg in den Zwanzigern (Kunsthistorisches Museum Magdeburg 08.03.19 - 16.06.19) Köster, Gabriele/ Stöneberg, Michael (Hrsg.), Magdeburg 2019, S.127.

25 Vgl. Gisbertz 2000, S.53.

26 Schutz dem Breiten Wege!, in: Magdeburgische Zeitung Nr. 721, Magdeburg 1921, zitiert nach: Prinz 1997, S.90.

27 Auch ein Dolchstoß, in: Volksstimme Nr. 244, Magdeburg 1921, zitiert nach: Prinz 1997, S.91.

28 Vgl. Prinz 1997, S.93f.

29 Vgl. Gisbertz 2000, S.49.

30 Vgl. Ullrich 2019, S.127.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Rote Stadt im Roten Land. Wechselwirkungen von Politik und Architektur im Magdeburg der 1920er Jahre
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Veranstaltung
Städtebau. Theorien und Entwicklung
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V906820
ISBN (eBook)
9783346213860
ISBN (Buch)
9783346213877
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Städtebau, Magdeburg, Stadtplanung, Weimarer Republik, Bauhaus, Großwohnsiedlung, Neues Bauen, Architektur, Politik, 20er Jahre, Kunstgeschichte, Bruno Taut, Hermann Beims
Arbeit zitieren
Lasse Peters (Autor), 2020, Die Rote Stadt im Roten Land. Wechselwirkungen von Politik und Architektur im Magdeburg der 1920er Jahre, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/906820

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Rote Stadt im Roten Land. Wechselwirkungen von Politik und Architektur im Magdeburg der 1920er Jahre



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden