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Die traditionelle Form des Wanderfeldbaus (shifting cultivation) im tropischen Regenwald am Raumbeispiel Lusako (Kongobecken) (Geographie, Oberstufe Gymnasium)

Title: Die traditionelle Form des Wanderfeldbaus (shifting cultivation) im tropischen Regenwald am  Raumbeispiel Lusako (Kongobecken) (Geographie, Oberstufe Gymnasium)

Lesson Plan , 2014 , 20 Pages , Grade: 2

Autor:in: Ann-Christin Fingerhut (Author)

Didactics - Earth Science
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In diesem Unterrichtsentwurf weisen die SuS der Oberstufe eines Gymnasiums die traditionelle wirtschaftliche Nutzungsform des Wanderfeldbaus (shifting cultivation) im realen Raum nach, indem sie eine thematische Karte auswerten und Arbeitsergebnisse abschließend im Plenum präsentieren.

Die Legitimation der Unterrichtsstunde ergibt sich aus der Thematisierung des ersten Inhaltsfeldes des Kernlehrplans Sek II Geographie Nordrhein-Westfalen (Lebensräume und deren naturbedingte sowie anthropogen bedingte Gefährdung) unter besonderer Berücksichtigung des inhaltlichen Schwerpunktes "Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Klima und Vegetation sowie Möglichkeiten zu deren Nutzung als Lebensräume".

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Stundenziel

2. Einbindung der Stunde in das Unterrichtsvorhaben und didaktische Schwerpunkte

3. Lernausgangslage

4. Curriculare Legitimation

5. Begründung der didaktisch methodischen Entscheidungen

6. Verlaufsplan

Material

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel der Unterrichtsstunde ist es, dass die Schülerinnen und Schüler die traditionelle Wirtschaftsform des Wanderfeldbaus (shifting cultivation) am Beispiel von Lusako im Kongobecken im realen Raum nachweisen, indem sie thematische Karten analysieren und ihre Ergebnisse im Plenum präsentieren.

  • Analyse und Anwendung des Modells des Wanderfeldbaus auf ein reales Raumbeispiel.
  • Systematische Auswertung thematischer Karten zur Raumnutzungsanalyse.
  • Verknüpfung theoretischer Kenntnisse mit geographischen Sachverhalten.
  • Entwicklung von Urteilskompetenz bezüglich der Anpassung von Landnutzungsformen.
  • Förderung der Methodenkompetenz durch den Wechsel von Einzel- und Partnerarbeit.

Auszug aus dem Buch

5. Begründung der didaktisch methodischen Entscheidungen

Die vorliegende Unterrichtsstunde wurde als eine Doppelstunde geplant, da der Kurs real auch eine Doppelstunde Geographieunterricht hat an diesem Tag. Es wird im Verlaufsplan allerdings deutlich gemacht, an welcher Stelle eine Sollbruchstelle angesetzt wurde, die das Ende der ersten Stunde dieser Doppelstunde markiert. Um die Stunde im Zusammenhang betrachten zu können, wird aber die gesamte Doppelstunde im Verlaufsplan beschrieben. Gezeigt wird aber nur ein Ausschnitt der Doppelstunde – die erste der beiden Unterrichtsstunden. Zentrales Anliegen dieser Unterrichtsstunde ist das Nachweisen der traditionellen wirtschaftlichen Nutzungsform des Wanderfeldbaus (shifting cultivation) im realen Raum (Raumbeispiel: Lusako, Kongobecken). Im Fokus steht die Auswertung einer thematischen Karte, der Schwerpunkt liegt also im methodischen Bereich. Nachdem die SuS in der Vorstunde das System des Wanderfeldbaus anhand eines theoretischen Modells unter Erstellung eines Fließschemas erarbeitet haben, sollen sie in der heutigen Stunde das erworbene Wissen auf einen realen Raum übertragen. Ziel der Stunde ist es, ein von den SuS selbstständig erarbeitetes theoretisches Modell auf einen realen Raum zu übertragen. Anhand des Raumbeispiels soll eine systematische Analyse einer thematischen Karte erfolgen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Stundenziel: Definition der fachlichen und methodischen Kompetenzen, die durch die Unterrichtsstunde entwickelt werden sollen.

2. Einbindung der Stunde in das Unterrichtsvorhaben und didaktische Schwerpunkte: Tabellarische Übersicht der Unterrichtsreihe mit Fokus auf die didaktischen Ziele der einzelnen Stundenthemen.

3. Lernausgangslage: Analyse des Leistungsstandes, der Arbeitsweise und der Kurszusammensetzung der Schülerschaft.

4. Curriculare Legitimation: Einordnung der Unterrichtsstunde in den Kernlehrplan des Landes Nordrhein-Westfalen für das Fach Geographie.

5. Begründung der didaktisch methodischen Entscheidungen: Erläuterung der Planung, der methodischen Schwerpunkte und des geplanten Ablaufs der Doppelstunde.

6. Verlaufsplan: Detaillierte tabellarische Darstellung der zeitlichen Abfolge, der Aktionsformen und der verwendeten Materialien.

Material: Sammlung der Arbeitsblätter, Hilfsmittel und Abbildungen, die im Unterricht zum Einsatz kommen.

Schlüsselwörter

Tropischer Regenwald, Wanderfeldbau, shifting cultivation, Lusako, Kongobecken, Geofaktoren, Raumnutzung, thematische Karte, Unterrichtsentwurf, Geographieunterricht, Sekundarstufe II, Nährstoffkreislauf, Landwechselwirtschaft, Brandrodung, Kompetenzentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Es handelt sich um einen schriftlichen Entwurf für einen Unterrichtsbesuch im Fach Geographie für die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Das Hauptthema ist der Tropische Regenwald, insbesondere die traditionelle Form des Wanderfeldbaus und dessen Anwendung in einem komplexen Ökosystem.

Was ist das primäre Ziel der Stunde?

Die Schülerinnen und Schüler sollen die traditionelle Nutzungsform des Wanderfeldbaus anhand des Raumbeispiels Lusako im Kongobecken mithilfe einer thematischen Karte nachweisen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird die Methode der Kartenanalyse angewandt, wobei die Schülerinnen und Schüler theoretisches Vorwissen auf einen realen Raumausschnitt übertragen.

Was wird im Hauptteil des Entwurfs thematisiert?

Der Hauptteil befasst sich mit der Lernausgangslage, der curricularen Legitimation sowie der ausführlichen didaktisch-methodischen Begründung der geplanten Doppelstunde.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Wanderfeldbau, shifting cultivation, Tropischer Regenwald, Raumnutzung und Kartenanalyse.

Warum wird der Begriff „shifting cultivation“ synonym zu Wanderfeldbau verwendet?

Die Begriffe werden synonym gewählt, da sie den raumzeitlichen Prozess der landwirtschaftlichen Nutzungsform am präzisesten beschreiben.

Welche Rolle spielt die „Sollbruchstelle“ im Verlaufsplan?

Die Sollbruchstelle markiert das Ende der ersten Unterrichtsstunde innerhalb der geplanten Doppelstunde, um eine didaktische Strukturierung zu ermöglichen.

Wie werden leistungsstärkere und leistungsschwächere Schüler unterstützt?

Durch die Bereitstellung von schriftlich ausgearbeiteten Arbeitshilfen für die Binnendifferenzierung wird sichergestellt, dass alle Schüler eigenständig am Thema arbeiten können.

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Details

Title
Die traditionelle Form des Wanderfeldbaus (shifting cultivation) im tropischen Regenwald am Raumbeispiel Lusako (Kongobecken) (Geographie, Oberstufe Gymnasium)
Grade
2
Author
Ann-Christin Fingerhut (Author)
Publication Year
2014
Pages
20
Catalog Number
V907068
ISBN (eBook)
9783346254641
ISBN (Book)
9783346254658
Language
German
Tags
Shifting Cultivation Lusako Wanderfeldbau Tropischer Regenwald traditionelle Wirtschaftsform
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ann-Christin Fingerhut (Author), 2014, Die traditionelle Form des Wanderfeldbaus (shifting cultivation) im tropischen Regenwald am Raumbeispiel Lusako (Kongobecken) (Geographie, Oberstufe Gymnasium), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/907068
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