Supervision. Konstruktivismus und Systemtheorie


Seminararbeit, 2020

27 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Ziel und Forschungsfrage
1.2 Falldarstellung

2 Theoretischer Rahmen
2.1 Supervision
2.2 Epistemologische und systemische Grundlagen
2.2.1 Erkenntnistheorie und Konstruktivismus
2.2.2 Kybernetik – die Rolle der Beobachtung
2.2.3 Systemtheorie
2.3 Interventionen und Methoden in der Supervision
2.3.1 Weiten und Halten
2.3.2 Instrumentalisieren
2.3.3 Dekonstruktion und Rekonstruktion
2.3.4 Tetralemma - Querdenken
2.3.5 Modeling – Problem lernen
2.3.6 Zirkuläres Fragen
2.3.7 PRO-Aktive Rollenanalyse

3 Methodisches Vorgehen – Forschungsdesign

4 Fallanalyse und Erkenntnisse
4.1 Analyse und Diagnose des Falles
4.1.1 Anknüpfen
4.1.2 Übung
4.1.3 Evaluierung und Exploration
4.1.4 Verflüssigen
4.1.5 Verdichten
4.2 Diskussion der Erkenntnisse
4.2.1 Das Phänomen Konstruktivismus und sein Umgang damit
4.2.2 Das Phänomen Systemtheorie und sein Umgang damit
4.2.3 Beobachtungen des Beobachters 2. Ordnung
4.2.4 Wirksame Interventionen und Methoden
4.2.5 Welche Lernerfahrungen konnten gemacht werden?

5 Fazit und kritische Würdigung

6 Literaturverzeichnis

7 Anhang
Anhang A
Anhang B
Anhang C
Anhang D
Anhang E
Anhang F

1 Einleitung

Systeme streben nach Selbsterhaltung. Wandelt sich das Umfeld, sind Systeme bestrebt sich anzupassen, um zu überleben (vgl. Wusterer, Gawlas, o. J., S. 53). Aufgrund des Wandels in der Arbeitswelt kommt es im beruflichen Alltag zu steigendem Leistungsdruck, unrealistischen Terminvorgaben, Multitasking-Anforderungen und ständigen Arbeitsunterbrechungen. Vermehrte punktuelle Stress-Situationen führen zu gesundheitlich belastendem Dauerstress und folglich zum Ausbrennen (vgl. BAuA, 2017, S. 27ff.). Es sind jedoch nicht nur externe Umfeld- und interne Arbeitsbedingungen, sondern auch intrapersönliche, welche Emotionen, Kognitionen und Handlungen negativ beeinflussen können (vgl. BGW, 2015, S. 6). Auch persönliche Systeme streben nach Autopoiese. Auf der persönlichen Ebene spielt Subjektivität im Empfinden, Denken und Handeln eine bedeutende Rolle, denn "Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit, ist die gefährlichste Selbsttäuschung." (Watzlawick, 1976).

Zur Burnout-Prophylaxe ist die Beratungsform der Supervision ein möglicher Zugang (vgl. Wusterer, Gawlas, o. J., S. 4). Sie begleitet Menschen mit beruflichen Herausforderungen, und leitet sie zur Reflexion an, um Bewusstsein zu schaffen und die Problemsicht zu weiten. Einerseits ist Supervision Aufforderung zur Reflektion. Andererseits kann sie als ein Konglomerat aus Einstellungen und Verhaltensmustern gesehen werden, welche nach Möglichkeiten und gangbaren Wegen sucht, systemische Beziehungsmechanismen aufzeigt und Problembe-wusstsein schafft (vgl. Wusterer, Gawlas, o. J., S. 1f.). Sie ermöglicht mit Belas-tungen im beruflichen Alltag umgehen zu lernen. Dadurch kann Stresspotential erkannt und Burnout präventiv begegnet werden.

1.1 Ziel und Forschungsfrage

Ziel der Arbeit ist den nachfolgend skizzierten beruflichen Supervisions-Praxisfall einer Analyse zu unterziehen und folgende Forschungsfragen zu beantworten1:

1. Welche Phänomene des Konstruktivismus und der Systemtheorie hatten in diesem Fall besondere Bedeutung?
2. Welche Umgangsmöglichkeiten gibt es?
3. Welche Interventionen und Methoden sind erfolgreich, welche nicht?
4. Welche Beobachtungen konnten als Beobachter 2. Ordnung gemacht werden?
5. Welche Lernerfahrungen können daraus gemacht werden?

1.2 Falldarstellung

Eine leitende Managerin eines internationalen Unternehmens bittet um berufliche Supervisions-Beratung mit folgendem Anliegen: Aufgrund von Transformationen in der Arbeitswelt (Digitalisierung, Globalisierung) kommt es im Unternehmen laufend zu Organisationsänderungen und Instabilitäten. Der steigende Zeit- und Termin-druck, Zielkonflikte, Ad-Hoc Anfragen und Teamkonflikte haben negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Führungskraft. Aufgrund der steigenden Anforderungen sieht sich die Führungskraft am Rande ihrer Belastungsgrenze und fürchtet in ein Burnout zu schlittern. Sie fühlt sich zwischen divergenten Zielen in ihrer Sandwich-Position im Mittelmanagement hin und her gerissen und kann die inkongruenten Erwartungen des Managements (Leistungssteigerung) und jene der Mitarbeiter (Wohlbefinden) nicht mehr optimal bewältigen und mit ihren Werten in Vereinbarung bringen. Ihre beruflichen Leistungen nehmen ab. Es bleibt kaum Zeit für persönliches Wohlbefinden. Die Führungskraft stellt sich die Frage, ob sie einerseits ihre Führungsrolle beibehalten und einen Weg finden soll mit den steigenden Anforderungen umzugehen, oder ob sie sich neu orientieren und das Unternehmen verlassen soll, um in die Selbstständigkeit zu gehen und ihr persönliches Anliegen, die Beratung von Menschen, zum Beruf zu machen. Sie bittet mit diesem Anliegen um eine vertrauliche Leitungs-Supervision, um ihre Krise zu reflektieren. Ihr Ziel ist es Möglichkeiten und gangbare Wege zu finden. Die Supervision als Burnout-Prophylaxe wird vom Unternehmen bezahlt, da dieses ihre langjährige erfolgreiche Führungskraft nicht verlieren möchte.

2 Theoretischer Rahmen

2.1 Supervision

In der lateinischen Sprache bedeutet „supervidere“ „etwas von oben herab überblicken“ beziehungsweise „Über-Blick“. Die Dachverbände der deutschsprachigen Länder betrachten Supervision als einen personenzentrierten Beratungsansatz, welcher als zentrales Element die Reflektion beinhaltet und zum Ziel hat, berufliche Handlungen erfolgreich zu gestalten (vgl. OESV, o.J., S. 5; DGSV, 2020; BSV, 2019, S. 5). In diesem Sinne kann Supervision als eine Anleitung zur Reflexion bei Beratungsbedarfen betrachtet werden. Supervision leitet zum Innehalten und Reflektieren an und fördert somit das Verständnis, wodurch Entlastung und Entschleunigung ermöglicht werden. Des Weiteren können Beziehungsdynamiken aufgezeigt und verbessert werden. Supervision gibt keine Ratschläge. Es können Informationen oder Instruktionen mitgeteilt werden. Supervision ist nicht als Kontrolle oder Krisenintervention zu verstehen. Sie sucht, im Sinne von Einstellungen und Verhaltensweisen, „keine Wahrheiten, sondern Möglichkeiten, keine Lösungen, sondern gangbare Wege“ (Wusterer, Gawlas, o. J. S. 1). Sie nützt keine Prozesse, sondern Beziehungsinteraktionen und leitet zum Innehalten und Denken an (vgl. ebd., S. 1f.). Durch den Fokus auf Reflexion können unterschiedliche Wahrnehmungspositionen eingenommen und Perspektiven verbreitert werden. Dies ermöglicht das De- und Rekonstruieren von Problemsichten, das Verständnis von System- und Beziehungsdynamiken sowie Umwelteinflüssen. Reflexion richtet sich an das, was in der Vergangenheit erfahren, gedacht und bewertet wurde. Supervision lässt dieses Nachdenken und -empfinden in konstruktivistischen Bahnen ablaufen (vgl. Wusterer, Gawlas, o. J., S. 5), um Verständnis für eine begrenzte objektive Wahrheit zu erlangen.

2.2 Epistemologische und systemische Grundlagen

2.2.1 Erkenntnistheorie und Konstruktivismus

„Die Umwelt, so wie wir sie wahrnehmen, ist unsere Erfindung.“ (Foerster, 2010, S. 40). Demnach sehen Menschen die Welt nicht wie sie „wirklich ist“, sondern gemäß ihrer Wahrnehmungsfähigkeit und Interpretationen. Die Summe unserer Wahrnehmungen und unserer Erfahrungen konstruieren unsere eigene Landkarte. Der Konstruktivismus lehnt sich gegen die traditionelle Erkenntnistheorie, die versucht objektive Kriterien zu finden, um diese zu bestätigen. Es gibt es keine Wirklichkeit. Wir können lediglich aussagen, wie die Wahrnehmungen dingfest werden, also wie das Individuum seine Wirklichkeit konstruiert (vgl. Glasersfeld, 2010, S. 23). Watzlawick stellte die Wirklichkeitskonstruktion als kybernetische Schleife dar. Er bezeichnete dies als „Blackbox“. Durch unsere im Vorfeld subjektiv gefilterte Wahrnehmung findet Informationsgewinnung statt. Die vorgefilterten Informationen werden entsprechend wiederum subjektiv verarbeitet Dabei werden diese Informationen zu persönlichen Gesamteindrücken zusammengeführt und bewusst als auch unbewusst wiederrum subjektiv bewertet. Das Bewertungs-ergebnis kann eine negative oder positive emotionalen Reaktion sein, welche zu einem entsprechenden Handeln führt. Das Konzept der Blackbox zeigt auf, dass Realität dem objektiven Anspruch nicht gerecht wird und Wahrheit somit relativ wird (vgl. Wusterer, Gawlas, o. J., S. 28). Watzlawick geht davon aus, dass die Verarbeitungsprozesse der individuell wahrgenommenen Wirklichkeiten jedes Einzelnen einzigartig und folglich auch nicht vorhersehbar sind.

2.2.2 Kybernetik – die Rolle der Beobachtung

Die Begriff der Kybernetik geht auf Norbert Wiener (1948) zurück, welcher sich mit Kommunikation, Steuerung (im Sinne von Kontrolle) und Rückkopplungskreisen des Verhaltens befasste (vgl. Keeney, 1987, S. 85). Die „Kybernetik erster Ordnung“ meint, objektive Beobachtung ohne Einflussnahme eines Beobachters. Die Kybernetik 2. Ordnung meint, dass der Beobachter Teil eines Systems ist und daher Einfluss nimmt, was geschieht. Daraus folgen zwei Beobachtungsordnungen. Jene der 1. Ordnung, beobachtet das Objekt, jene der 2. Ordnung beobachtet die Beobachtung dieser Objektbeobachtung (vgl. Wusterer, Gawlas, o. J., S. 34ff.).

2.2.3 Systemtheorie

Die Welt ist komplex. Zur Reduzierung von Beobachtungsbereichen bedarf es der Begrenzung, welches Systeme ermöglichen. Allgemein ist ein System eine abgeschlossene Einheit – ein Ganzes. Jedes System besteht aus miteinander zu-sammenhängenden Elementen, die sich gegenseitig beeinflussen. Das System grenzt sich seiner Umwelt gegenüber ab. Wobei jedes Element gleichzeitig mehrerer Systeme angehört und diese Systeme lose gekoppelt sind. Jedes Element reproduziert sich mithilfe der anderen Elemente des Systems und erhält sich dadurch, dass Operationen an andere Systeme anschließen. Elemente können Gedanken sein. Durch die Anschlussfähigkeit kann somit ein psychisches System beziehungsweise ein Bewusstseinssystem entstehen. Das Element Kommunikation lässt beispielsweise ein soziales System entstehen. Solange Elemente sich reproduzieren, hat das System Bestand (vgl. Wusterer, Gawlas, o. J., S. 35ff.). Folglich besitzt ein System drei grundlegenden Eigenschaften:

1. “Totalität (das System ist weitgehend von den Elementen, aus denen es besteht, unabhängig);
2. Fähigkeit zur Selbstregulation und, damit verbunden, die Tendenz zur Homöostase;
3. Fähigkeit zur Veränderung.” (Selvini et al., 1977, S. 60).

2.3 Interventionen und Methoden in der Supervision

Supervisorische Methoden beziehungsweise Interventionen stammen vorwiegend aus beratenden Berufen. Interventionen sind ein unterstützendes Werkzeug, mit welchem direkt in das Geschehen eingegriffen und Reflektion angestoßen werden können (vgl. Wusterer, Gawlas, o. J., S. 67). Nachfolgend werden jene Interventionen und Methoden kurz beschrieben und skizziert, welche im vorliegenden Praxisfall Anwendung finden.

2.3.1 Weiten und Halten

Beim Weiten wird der Betrachtungsraum des Supervisanden vergrößert. Dies unterstützt dabei, Erkenntnisse über Umwelt und sein eigenes Handeln zu verbreitern und neue Ansichten zu generieren. Halten meint, Aussagen, Reaktionen oder Emotionen nicht weiter auszuführen, sondern im gegenwärtigen Zustand zu belassen und nicht weiter zu betrachten (vgl. Wusterer, Gawlas, o. J., S. 61).

2.3.2 Instrumentalisieren

Aussagen, Handlungen oder Emotionen – verbal, paraverbal oder non-verbal - des Supervisanden - respektive der Output der Blackbox - lösen Gefühle, Stimmungen oder Eindrücke beim Supervisor aus, im Sinne von Übertragungen. Diese Eindrücke werden dem Supervisanden wertfrei und selektiv, je nach Ermessen des Supervisors, zur Verfügung gestellt (vgl. Wusterer, Gawlas, o. J. S. 62).

2.3.3 Dekonstruktion und Rekonstruktion

Im Sinnes des Konstruktivismus sind Probleme gedankliche subjektive Wahrheits- Konstruktionen. Mittels Dekonstruktion werden diese subjektiven Wahrheiten in ihre Einzelbausteine aufgelöst. Dies zeigt dem Supervisand, welche Erfahrungen, Wahrnehmungen, Erlebnisse, Bewertungen oder Befürchtungen sein aktuelles Problemverständnis schafften. Nachdem Verständnis geschaffen wurde, können diese Elemente im nächsten Schritt wieder neu rekonstruiert werden. Dadurch entstehen neue Sichtweisen auf das Problem (vgl. Wusterer, Gawlas, o. J., S. 63).

2.3.4 Tetralemma - Querdenken

Zur Reduktion von Komplexität bedienen sich Menschen dem sogenannten Schubladendenken. Auf Vertrautes wird mit bekannten Handlungen aus der Erfahrung reagiert. Querdenken hingegen ist eine Methodik, mit welcher auf neue Situationen nicht mit bekannten, sondern unbekannten Mustern reagiert wird. Das Tetralemma unterstützt das Querdenken. Es basiert auf der traditionellen indischen Logik und versucht Perspektiven zu erweitern und aus 5 verschiedenen Stand-punkten hinterfragt: das Eine, das Andere, Beides, keines von Beiden, das Neue.

2.3.5 Modeling – Problem lernen

Diese Methode fußt auf dem Neurolinguistischen Programmieren. Durch Modeling werden Denk- und Verhaltensmuster detailliert aufgezeigt. Prozessartig werden die einzelnen Handlungs- und Denkschritte in ihre kleinsten Details zerlegt und reflektiert. Dadurch gewinnt der Supervisand Einblick in die Mechanismen und kann sein Verständnis verbessern (vgl. Wusterer, Gawlas, o. J., S. 71ff.).

2.3.6 Zirkuläres Fragen

Zirkuläre Fragen, welche den Supervisand anleiten, die eigene Wahrnehmungsposition zu verlassen, ermöglichen seine Denkmuster und Betrachtungsweisen zu hinterfragen. Mithilfe von zirkulärem Fragen, können systemische Wirkmechanismen aufgezeigt werden, welches das Gesamtbild auf die Problemkonstruktion verbessert (vgl. Wusterer, Gawlas, o. J., S. 73f.).

2.3.7 PRO-Aktive Rollenanalyse

Die Person-Rolle-Organisation-aktive Rollenanalyse2 ermöglicht das Aufzeigen von Wechselbeziehungen zwischen Werten, Gefühlen, Wissen, Können, persönlichem Umfeld und Identität des Supervisanden einerseits und dem Unternehmensumfeld mit dessen Zielen und Anforderungen andererseits. Dabei können bewusste und unbewusste Rollenerwartungen und Bedürfnisse aufgezeigt und Bewusstsein über die Interaktionsprozesse zwischen der Person und seiner Organisation und Umwelt ermöglicht werden. Die Methode zeigt Divergenzen in Rollenerwartungen auf und eignet sich bei Fragen zur beruflichen Neuorientierung, in Krisen oder zur Klärung des Rollenverständnisses (vgl. Filbert, 2004, S. 156ff.).

3 Methodisches Vorgehen – Forschungsdesign

Zur Beantwortung der Forschungsfragen werden einführend die theoretischen wissenschaftlichen Fundamente zur Supervision, dem Konstruktivismus und der Systemtheorie aufgezeigt. Im zweiten Schritt erfolgt die Analyse des Praxisfalls, welche methodisch wie in Abbildung 3.1 skizziert durchgeführt wird:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3.1 Methodischer Ablauf der Fallanalyse (eigene Darstellung)

Nachfolgend werden die Erkenntnisse präsentiert und diskutiert. Ein Fazit und eine kritische Würdigung schließt die Arbeit ab.

4 Fallanalyse und Erkenntnisse

4.1 Analyse und Diagnose des Falles

4.1.1 Anknüpfen

Die Kontaktaufnahme findet mittels Telefonanruf statt, in dem die Führungskraft ihr Anliegen schildert. Der Supervisor notiert dabei folgende Reflektionen seiner eigenen Reaktion: gestresste Powerfrau, spricht schnell, Sinnkrise, vom Unternehmen anerkannte Führungskraft, erfolgsorientiert, klare Problem-schilderung, prozessorientiert, empathisch. Die Supervisandin ist positiv zur Supervision eingestellt und erwartet sich das Weiten ihrer Sicht auf das Problem zur Unterstützung ihrer Entscheidungsfindung. Ein persönlicher Termin wird vereinbart.

[...]


1 Anhang A: Fragestellung Prüfung, Aufgabenstellung

2 Anhang D: Pro-aktive Rollenanalyse

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Supervision. Konstruktivismus und Systemtheorie
Veranstaltung
Supervision
Note
1,0
Jahr
2020
Seiten
27
Katalognummer
V907220
ISBN (eBook)
9783346212986
ISBN (Buch)
9783346212993
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konstruktivismus Systemtheorie Kybernetik Lernerfahrungen Praxisanwendungen Falldiagnose Supervision
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Supervision. Konstruktivismus und Systemtheorie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/907220

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