Monarchie und Demokratie. Denkmäler vor dem Berliner Stadtschloss im Kontext der politischen Ikonographie


Hausarbeit, 2019

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Der Standort und seine Bedeutung

3. Das Nationaldenkmal
3.1. Zu der Entstehung des Denkmals
3.2. Aufbau und Details des Denkmals
3.3. Zerstorung des Denkmals

4. Das Freiheits- und Einheitsdenkmal
4.1. Die Idee zu dem Denkmal
4.2. Umsetzung und Kritik

5. Schluss

6. Literatur

7. Anhang

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit behandelt zwei Denkmaler aus Sicht der politischen Ikonographie. Hierbei handelt es sich um das Nationaldenkmal (1897 - 1950) und das sich in der Bauvorbereitung befindende Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin. Beide Denkmaler verkorpern und reprasentieren die Geschichte der deutschen Nation und dienen gleichzeitig dazu, politische Entscheidungsprozesse iiber mehrere Jahrzehnte und Regierungen hinweg zu betrachten. Dietrich Erben nennt im Handbuch der politischen Ikonographie vor allem „soziale oder politische Konflikte"i als Anlasse und Ausloser fur die Errichtung der unterschiedlichsten Denkmaler. Dem Denkmal wird die Rolle des Erinnerers an diverse Ereignisse und Personlichkeiten zugeschrieben. Dies schafft eine bevolkerungsiibergreifende Diskussionsgrundlage. Das Denkmal dient auBerdem der Auseinandersetzung mit der geschichtlichen Vergangenheit und kann fur die Gegenwart und Zukunft als Impulsgeber und Anhaltspunkt dienen. Alois Riegl definiert das Denkmal in seiner Schrift „Der moderne Denkmalskultus - sein Wesen und seine Entstehung" wie folgt:1

„ein Werk von Menschenhand, errichtet zu dem bestimmten Zweck, um einzelne menschliche Taten oder Geschicke (oder Komplexe mehrerer solcher) im Bewusstsein der nachlebenden Generation stets gegenwartig und lebendig zu halten."2

Denkmaler stehen dementsprechend auch immer mit Kiinstlern in Verbindung, deren Aufgabe darin besteht, die Eigenheiten, Besonderheiten und spezifischen Merkmale der „Taten" und „Geschicke" herauszuarbeiten und diese zu neuem Leben zu erwecken. Wie ich spater genauer ausfuhren werde, ist es nicht grundsatzlich gewahrleistet, dass ein Denkmal den nachlebenden Generationen in seiner vollen Ganze erhalten bleibt. Die Arbeit gliedert sich in drei Teile. Zunachst werde ich mich dem Standort der Denkmaler widmen. Das Umfeld spielt eine nicht zu unterschatzende Rolle und sollte bei der Betrachtung und Analyse der Werke grundsatzlich einbezogen werden. Aspekte wie das Zusammenspiel zwischen Denkmal und umliegenden Bauwerken, sowie deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind dabei von besonderer Bedeutung. Danach wende ich mich dem Nationaldenkmal zu und erlautere die Entstehung, Gestaltung sowie Zerstorung des Denkmals, vor allem im Hinblick auf die Herrscherfigur Kaiser Wilhelm I., dessen Reiterstandbild im Zentrum des Denkmals steht. Der dritte Teil befasst sich mit dem geplanten Freiheits- und Einheitsdenkmal, das in den letzten Jahren Gegenstand zahlreicher Debatten war und gleichzeitig eine neue Diskussion um das Denkmal im Allgemeinen und auch Deutschlands historische Vergangenheit angestoBen hat. Auf Grundlage dieser Ansatzpunkte mochte ich iiberpriifen, inwiefern Kunstwerke eine politische Landschaft 3 pragen und politische Institutionen, Personlichkeiten und Geschehnisse die Wahrnehmung von Kunst beeinflussen konnten.

2. Der Standort und seine Bedeutung

Fur die Rezeption von Denkmal era spielt der Standort eine besondere Rolle. Primar muss festgehalten werden, dass fur die Wirkung der Denkmaler eine zentrale Lage oberste Prioritat hat. Der historische Stadtkern Berlins mit dem Berliner Stadtschloss auf der Spreeinsel und weiteren hochkaratigen Bauten wie dem Pergamonmuseum oder der Alten Nationalgalerie auf der Museumsinsel wird diesem Anspruch gerecht. Wie dem Lageplan (Abb. 1) zu entnehmen ist, befindet sich der Sockel fur die Denkmaler direkt gegeniiber dem Berliner Schloss. Die Schlossfreiheit diente als groBflachige Verkehrsader und zog gleichzeitig eine Trennungslinie zwischen Schloss und Denkmal. Besonders deutlich verbildlicht das eine Aufnahme der Westfassade des Schlosses, die gleichzeitig auch das Nationaldenkmal abbildet und eine Alltagsszene mit Kutschen und Passanten zeigt. Der Betrachter hat den Eindruck, als wiirde das Reiterstandbild auf die Wetsfassade des Schlosses zusteuern und Kaiser Wilhelm I. durch das Portal in den Schlosshof einreiten. (Abb. 2) Im Fokus steht vor allem das Westportal. Es tragt auch den Titel Eosanderportal, auf den Architekten Johann-Friedrich-Eosander von Gothe verweisend. Dieser orientierte sich an Triumphbogen wie dem Septimius-Severus-Bogen zu Ronuund zog damit eine Parallele zu dem Ansehen und der Macht Kaiser Wilhelms. Hier wird die Intensivierung des Ausdruckes von Macht deutlich erkennbar wenn man bedenkt, dass der Standort des Denkmals bewusst vor das Westportal gelegt wurde.4 5 Kaiser Wilhelm I. sollte „gegeniiber dem Schlosse seiner Ahnen"s thronen, wofiir jedoch ab 1894 der Abriss einer Hauserreihe fur die Errichtung der Schlossfreiheit notwendig wurde.6 Somit kann man beinahe von Riicksichtslosigkeit gegeniiber den Bewohnern der Nation und definitiv von ausgepragtem Machtbewusstsein sprechen, wenn man sich den expliziten Eingriff des Kaisers in das Stadtbild fur die Errichtung des Denkmals vergegenwartigt. Schon bei der Wahl des Standortes fur das Denkmal wird deutlich, dass die in diesem Fall monarchische Elite ihren Einfluss fur eigene Interessen zu nutzen wusste und die politische Haltung mit dem spezifischen Kunstwerk ausdriicken wollte. Im Hinblick auf das Freiheits- und Einheitsdenkmal hat man es im Bezug auf die Standortfrage mit anderen Voraussetzungen zu tun. Auf der Internetprasenz des Vereins Deutsche Gesellschaft e.V. ist von der Initiative „Denkmal Deutsche Einheit" die Rede, einem Zusammenschluss der Befiirworter des Freiheits- und Einheitsdenkmals. Dort heiBt es, die Schlossfreiheit sei ein geschichtstrachtiger Ort. Der Sockel des ehemaligen Nationaldenkmals soil daher als neuer Sockel fur das Freiheits- und Einheitsdenkmal dienen. Die Schlossfreiheit wird als historisch bedeutender Ort ausgewiesen, was aus Sicht der Initiatoren die Lage vor dem Schloss als die einzig sinnvolle Option fur das neue Denkmal darstellt, das wiederum selbst an einen Teil deutscher Geschichte erinnern soil. 7 Detaillierter heiBt es:

„Kaum ein anderer Ort ist so geschichtstrachtig wie die Berliner Schlossfreiheit: Marzrevolution 1848, Reichseinheit 1871, Ausrufung der Republik 1918, Weltkriege und Zerstorung, Aufmarschplatz der DDR, Friedliche Revolution und Mauerfall 1989 sind mit diesem Ort verbunden."s Ein derart mit historischen Zasuren in Verbindung stehender Ort verlangt somit idealerweise den „Einsatz von Denkmalern fur politische Zwecke, vom biirgerlich oder herrscherlich initiierten Personaldenkmal bis zum identitatsstiftenden Nationalmonument"8 9 im Kontext der politischen Ikonographie. Und mit dem neuen national en Denkmal projekt werden auch andere Intentionen und politisch-gesellschaftlich motivierte Anliegen denk- und sichtbar. Das Denkmal soil erlebbar sein, den Zusammenhalt der Nation verkorpern, muss jedoch trotzdem den Balanceakt im Augenschein des neu errichteten Schlosses vollfiihren und eine Briicke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlagen. Stefanie Endlich beschreibt den bestehenden Spannungskonflikt, die Wahl des Sockets als neuen Standort betreffend, wie folgt:

„Die Festlegung des Sockels als Standort fiir das Freiheits- und Einheitsdenkmal fiihrte daher unvermeidlich zu Uberlegungen, wie der gesuchte Entwurf sich zu der vielschichtigen Vergangenheit des Nationaldenkmals, zur geplanten Schloss-Rekonstruktion und zur historisierenden Pragung des umgebenden Stadtraums verhalten sollte."io Vorerst kann festgehalten werden, dass der Standort eine grundlegende Voraussetzung fiir die Einordnung des Kunstwerkes in den ikonografischen Kontext darstellt.

3. Das Nationaldenkmal

3.1. Zu der Entstehung des Denkmals

Der Errichtung des Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmals ging ein von Kaiser Wilhelm II. initiierter Wettbewerb zu der Ermittlung eines Siegerentwurfes voraus. Die unbebaute Flache vor dem Portal III des Schlosses bot den idealen Standort fiir ein Denkmal, das die von „Wilhelm I. vollzogene nationale Einigung" n verbildlichen sollte. Als Gewinner gingen aus dem Wettbewerb der Bildhauer Reinhold Begas und der Architekt Gustav Halmhuber hervor. Begas sowie Halmhuber erlangten schon vor dem Wettbewerb die Aufmerksamkeit der Offentlichkeit mit Bauten wie dem Neptunbrunnen oder auch dem Mannheimer Wasserturm.10 11 12 Gerade aufgrund des vorhandenen Renommees Begas war der Entwicklungsgang des Wettbewerbes mit Auffalligkeiten versehen. In dem Gesetz, betreffend die Vorarbeiten fur das Nationaldenkmal Kaiser Wilhelms I. hieB es:

„Zu einer Preisbewerbung fur das Seiner Majestat dem Hochseligen Kaiser Wilhelm I., dem Griinder des Reichs, zu errichtende Denkmal wird eine Summe von 100.000 Mark zur Verfugung gestellt. Der Reichskanzler wird ermachtigt, diesen Betrag aus den bereiten Mitteln der Reichs-Hauptkasse zu entnehmen"13

Die Vergabe des Auftrages an Begas war zu Beginn des Wettbewerbes nicht absehbar 1888 war Begas Teil des von Wilhelm II. einberufenen, aus Kiinstlern und Gelehrten bestehenden Kommitees mit beratender Tatigkeit. Unter den 147 Entwiirfen befanden sich auch Begas Entwiirfe, jedoch zahlte er damit nicht zu den Preistragern. Der aufmerksame Beobachter konnte denken, dass der Auftrag somit dem Gewinner zusteht, in diesem Falle Bruno Schmitz und seinem Kaiserforum. Ein Reichstagsbeschluss ermoglichte 1890 aber einen zweiten Wettbewerb mit limitierter Teilnehmerzahl, womoglich aufgrund eines Nichtgefallens des Kaiserforums. Hiermit kann man durchaus von einer Art Wettbewerbsmanipulation in der juristischen Grauzone sprechen. Unter den Teilnehmern befand sich auch Begas, trotz seiner Niederlage in der ersten Runde. Dieser Umstand ist dem Kaiser zu verdanken und dient als Anschauungsbeispiel fur die Ausiibung politischer Macht durch Staatsoberhaupter. Auch mit der Platzwahl vor dem Schloss, der vorbereiteten Schlossfreiheit, eweckte Begas die Sympathie Kaiser Wilhelms II. im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern denen mehrheitlich der Platz vor dem Brandenburger Tor vorschwebte. Die Bauarbeiten an dem Reiterstandbild fanden zwischen dem 7. November 1893 und dem 1. Januar 1895 statt.14 All diese Anhaltspunkte lassen deutlich erkennen, dass Begas den Geschmack Kaiser Wilhelm II. traf, woraufhin FordermaBnahmen eine natiirliche Folge waren. Ronald Berg beschreibt den Kiinstler wie folgt:

„Begas war der Propangadist der wilhelminischen Hohenzollernmonarchie und neben dem Maler Anton von Werner vielleicht der wichtigste Protagonist eines wilhelminischen Kunststils. Begas oft ins Monumentale ausgreifender Neubarock erschien als passendes Pendant zum Ausdruck der GroBmannssucht des Kaisers"15

Die Monumentalitat offenbart sich alleine schon aufgrund der auBergewohnlichen MaBe des Denkmals. Die Hohe des Reiterstandbildes betrug neun Meter und der darunterstehende Sockel mit Verbindung zu der Treppenanlage war um die dreizehn Meter hoch. 16 Diese AusmaBe verkorperten Attribute wie die Macht, GroBe und Unantastbarkeit des Monarchen. Die zu dem Denkmal gehorende Kollonadenhalle geriet dabei in den Hintergrund und bildete einen umfassenden Rahmen. Oskar Hofsfeld beschreibt die Wirkung folgendermaBen:

„Durch seine Gliederung in ein langeres, dem Wasserlaufe zugekehrtes, gerades Mittelstiick und zwei mit diesem durch viertel kresiformige, nach innen gekrummte Zwischenhallen verbundene pavillonartige Seitentheile ist eine UmriBform gewonnen, durch die der sich dem Denkmal auf den westlichen Hauptzugangswegen nahernde Beschauer einer Architektur gegeniibergestellt wird, die selbststandig und abgerundet genug behandelt ist, um die Riickseite zunachst vergessen zu machen."17 In Verbindung mit dem Reiterstandbild und der Kolonnadenhalle steht als Zwischenglied vor allem der Treppenaufstieg und die erste Plattform des Denkmals, deren Besonderheit in ihrer Begehbarkeit besteht. Genauso monumental wie das Denkmal selbst gestaltete sich letztlich auch die Enthiillungs- und Einweihungszeremonie. Enthiillt wurde das vollstandige Denkmal am 22. Marz 1897, dem hundertjahrigen Geburtstag Kaiser Wilhelms I. Wie auf der Aufnahme (Abb. 3) des Fotografen Waldemar Titzenthaler erkennbar ist, wohnt der Zeremonie die Bedeutung eines Staatsaktes inne. Dies wird vor allem deutlich mit Blick auf die um das Denkmal versammelte Menschenmenge und die Vielzahl an Uniformen, ein Symbol fur die Angehorigkeit und Loyalitat gegeniiber der noch spiirbaren Monarchie im Umfeld des letzten deutschen Kaisers. Schon wahrend des Bauprozesses war das Denkmal ein etabliertes Gesprachsthema in der ganzen Stadt. Alfred Kerr, ein damals in Berlin ansassiger Schriftsteller und Journalist schilderte in Briefen die Stimmung der Bevolkerung beschrieb die Szenerie wie folgt:

„Bis das Denkmal enthiillt wird, sitzen wie gewohnlich Leute, die wissenschaftlich zu arbeiten haben, im groBen Saal der koniglichen Bibliothek. (...) Man tritt auf den breiten Balkon (...) und unter diesen Linden auf und ab wogend eine Fiille von Mannern, Weibern, Kindern. Uberall ragen Geriiste, schrecklich anzusehen, und bis hinauf auf den Balkon riecht es nach Girlanden"18

Erkennbar wird, dass fiir Kerr in der Zeit vor der Enthiillung des Denkmals die Metropole Berlin den Eindruck einer gespaltenen Stadt machte. Der mit der Errichtung des Denkmals verbundene Larm und Schmutz in der Stadt ist allgegenwartig und abseits der ernsthaften Impetus ausstrahlenden Institutionen ist eine volksfestahnliche Stimmung spiirbar, so auch auf der PrachtstraBe ,Unter den Linden' wie oben beschrieben. Somit kann man Reinhard Alings in seiner Ansicht zustimmen, dass sich „Denkmalenthiillungen (...) mehr und mehr zu pathetisch-theatralischen Inszenierungen in verteilten Rollen"19 wandelten und zunehmend den Ereignischarakter verkorperten und sich zu Nutze machten.

3.2. Aufbau und Details des Denkmals

Bei genauerer Betrachtung der Details und Ausfuhrungen des Denkmals gewinnt man den Eindruck, dass das Abbild einer Nation im Wandel angestrebt wurde und es darum ging, den damaligen Zeitgeist auszudriicken. Gleichzeitig aber sollte das Bild einer „preuBisch-konservativen Grundhaltung" 20 beibehalten werden. (Abb. 4) zeigt die filigrane Fiille an unterschiedlichen Bestandteilen des Denkmals. Gleichzeitig wird dem Betrachter erneut die Kolonnadenhalle in der Rolle des Rahmens vor Augen gefuhrt. Auf den Biirgersteig ragt der Sockel des Reiterstandbildes hinaus. Dieser Sockel ist mit weiteren Figuren aus dem Tier- und Mythenreich versehen. Gut erkennbar ist auch der den Kaiser begleitende weibliche „Genius des Friedens"21 wobei es sich um eine Schutzgottin handelt. Auffallig ist hierbei vor allem mit Blick auf die Hande des Genius, dass eine Hand den Palmwedel tragt und die andere das Pferd fiihrt, dem Kaiser also sozusagen die Ziigel aus der Hand genommen werden, was eine enorme politische Aussagekraft hat. „Die absolute Herrschergewalt des Kaisers war dadurch relativieif'22 (Abb. 5) Peter Stephan zieht einen Vergleich zwischen dem Abbild des Kaisers auf dem Nationaldenkmal in Berlin (Abb. 5) und dem gleichnamigen Denkmal auf dem Deutschen Eck in Koblenz (Abb. 6). Dabei fallt bei dem Berliner Reiterstandbild vor allem die Zuriickhaltung im Hinblick auf militarische Erkennungszeichen auf:

„Statt Paradeuniform, wallendem Hermelinmantel mit aufgestelltem Kragen und Prunkhelm mit wehendem Federschmuck trug Wilhelm eine gewohnliche Uniform. Statt auf einer weit herabfallenden Decke saB er auf einem gewohnlichen Sattel. Auch das Pferd wirkte einfacher."23

[...]


1 Erben, Dietrich: Denkmal, in: Fleckner, Uwe; Warnke, Martin; Ziegler, Hendrik (Hrsg.): Handbuch der politischen Ikonographie. Miinchen2010, S. 235-243.

2 Riegl, Alois: Der moderne Denkmalkultus. Sein Wesen und seine Entstehung, in: Ders.: Gesammelte 2 Riegl, Alois: Der moderne Denkmalkultus. Sein Wesen und seine Entstehung, in: Ders.: Gesammelte Aufsatze, hrsg. von Karl M. Swoboda, Augsburg / Wien 1929, S. 144.

3 Ein Bezug auf die Publikation „Politische Landschaft: Zur Kunstgeschichte der Natur" von Martin Warnke ist nicht vorgesehen.

4 Vgl: Gesellschaft Berliner Schloss e.V. (Hrsg.): Portale, Portal III, URL: https://www.historisches-stadtschloss.de/berliner-schloss/portale/portal-iii/index.html

5 Gesellschaft Berliner Schloss e.V. (Hrsg.): Die Denkmaler im Umfeld des Berliner Schlosses, S.4. URL: https://www.historisches-stadtschloss.de/cms/upload/pdf/05_Nationaldenkmal_KVpdf

6 Vgl: Adam-Tkalec, Maritta: Stadtgeschichte - Warum so viele Straiten in Berlin „Freiheit" im Namen tragen In: Berliner Zeitung, 20. Februar2017, S. 10.

7 Vgl: Deutsche Gesellschaft e.V. - Freiheits- und Einheitsdenkmal. Der Ort. URL: https:// www.freiheits-und-einheitsdenkmal.de/das-denkmal/der-ort.html?jjj = 1549197485743

8 Deutsche Gesellschaft e.V. (wie Anm. 7)

9 Krass, Urte: Politische Ikonographie, in: Pfisterer, Ulrich(Hrsg.): Metzler Lexikon Kunsrwissenschaft. Stuttgart 2011, S. 346.

10 Endlich, Stefanie: Projekte fiir ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig. In: Deutschland Archiv der Bundeszentrale fiir politische Bildung, 29. Oktober 2015. URL: http:// www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/214274/projekte- fuer-ein-freiheits-und-einheitsdenkmal-in-berlin-und-leipzig

11 Stephan, Peter: Vlrchow-Kolonnaden statt Wilhelm-Denkmal. Eine neue Option fur die Berliner Schlossfreiheit, in: Zeitschrift der Baukammer Berlin, 1/2018, S. 18.

12 Vgl. Stephan 2018 (Wie Anm. 11), S. 17f

13 Deutsches Reichsgesetzblatt Band 1888, Nr. 44, S. 299.

14 Vgl: Gesellschaft Berliner Schloss e.V. (Wie Anm. 5), Die Denkmaler im Umfeld des Berliner Schlosses, S.4 - 8.

15 Berg, Ronald: Diese lebendigen Fettpolsterchen, in: taz, 22.12.2010, URL: http://www.taz.de/l347256/

16 Vgl. Peter 2018 (Wie Anm. 11), S.18.

17 Hofsfeld, Oskar: Centralblatt der Bauverwaltung, XVII Jahrgang, 27.3. 1897, S. 137-140

18 Kerr, Alfred: Wo liegt Berlin? - Briefe aus der Reichshauptstadt 1895-1900, Berlin 1997, S. 253.

19 Alings, Reinhard: Monument und Nation. Das Bild vom Nationalstaat im Medium Denkmal - zum Verhaltnis von Nation und Staat im deutschen Kaiserreich 1871-1918, Berlin 1996 (=Beitrage zur Kommunikationsgeschichte 4), S. 106.

20 Alings 1996 (wie Anm. 19), S. 106.

21 Adam-Tkalec, Maritta: Berlin in historischen Aufnahmen Was aus dem Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal wurde, in: Berliner Zeitung, 01.12.2016, URL: https://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin-in-historischen-aufnahmen-was-aus-dem-kaiser-wilhelm-nationaldenkmal-wurde-25156282

22 Vgl. Stephan 2018 (Wie Anm. 11), S. 20f.

23 Stephan 2018 (wie Anm. 22), S. 18.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Monarchie und Demokratie. Denkmäler vor dem Berliner Stadtschloss im Kontext der politischen Ikonographie
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
20
Katalognummer
V910232
ISBN (eBook)
9783346230034
ISBN (Buch)
9783346230041
Sprache
Deutsch
Schlagworte
monarchie, demokratie, denkmäler, berliner, stadtschloss, kontext, ikonographie
Arbeit zitieren
Philipp Mathes (Autor), 2019, Monarchie und Demokratie. Denkmäler vor dem Berliner Stadtschloss im Kontext der politischen Ikonographie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/910232

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Monarchie und Demokratie. Denkmäler vor dem Berliner Stadtschloss im Kontext der politischen Ikonographie



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden