Sind Smart Contracts in Deutschland realisierbar? Ein Überblick über Funktionsweise, Anwendungsgebiete und den aktuellen Stand


Facharbeit (Schule), 2020

24 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Funktionsweise
2.1 Was sind Smart Contracts?
2.2 Was ist die Blockchain?
2.3 Wie sicher sind Smart Contracts?

3. Anwendungsgebiete
3.1 Wie sind Smart Contracts einsetzbar?
3.1.1 Im Alltagsleben
3.1.2 Im Geschäftsleben
3.2 Wie werden Smart Contracts bereits eingesetzt?

4. Smart Contracts in Deutschland
4.1 Welche Probleme birgt der Einsatz von Smart Contracts?
4.1.1 Ethik
4.1.2 Komplexität
4.1.3 Vertrauen
4.2 Sind Smart Contracts mit dem deutschen Recht vereinbar?
4.3 Kann der Schutz der persönlichen Daten gewährleistet werden?

5. Die Zukunft von Smart Contracts
5.1 Gibt es eine Zukunft für Smart Contracts?
5.2 Wie würden Smart Contracts unser Leben beeinflussen?

6. Fazit

7. Abbildungsverzeichnis

8. Literaturverzeichnis

9. Internetquellen

1. Einleitung

„In times of change the greatest danger is to act with yesterday’s logic." 1

- Peter Drucker, Ökonom

Veränderung verlangt nach Anpassungen. Anpassungen an Veränderungen, die z.B. in Form von beschleunigten Prozessen auftreten können, sind notwendig, damit die Menschheit nicht irgendwann mit veralteten Regeln und Normen allen möglichen Neuerungen hinterherhinkt. Hätte sich der Mensch über die Jahrhunderte seiner Entwicklungsgeschichte an jene Entwicklungen nicht auch angepasst, wäre ein Überleben wohl kaum möglich gewesen. Schließlich ist es heute unter keinen Umständen möglich mit jenen Regeln zu leben, die der Mensch in der Steinzeit für sich entwickelt hatte. In dieser Arbeit geht es nun vor allem um die Veränderungen in Bezug auf die Geschwindigkeit von Prozessen, die sehr unterschiedlich aussehen können. Gezeigt werden soll dies am Abschließen einer Versicherung oder einer Transaktion, oder auch an der Beschleunigung von Gerichtsprozessen oder dem Abgeben einer Stimme für die Bundestagswahl.

Solche Prozesse zu beschleunigen und effizienter zu gestalten ist mit einer Idee verbunden, die es seit den 90er Jahren gibt und die mit jedem Jahr ein bisschen wahrscheinlicher zu verwirklichen ist. Nick Szabo definierte damals den Begriff „Smart Contract“, der heutzutage nicht nur große Wellen schlägt sondern auch zu großen Investitionen führt. Dieses neue, zu jener Zeit noch gar nicht umsetzbare System verglich er damals mit einem schlichten Verkaufsautomaten.2 Firmen und Startups aus den unterschiedlichsten Branchen sind heutzutage an den wirtschaftsverändernden Möglichkeiten der Smart Contracts interessiert, doch wie realistisch ist eine tatsächliche Umsetzung dieser Programme? Bisher ist das Abschließen von Verträgen auf digitaler Basis schließlich noch nicht im deutschen Gesetz vorgesehen bzw. beachtet worden, da es hierfür schlichtweg noch keine Gründe gab. Die Digitalisierung war bislang nämlich noch nicht an dem Punkt angelangt, an dem man die Möglichkeit hat derartige Vorhaben, wie die Idee der Smart Contracts, umzusetzen. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen, wie es auch die Bundesregierung bereits getan hat, um der Zukunft von Smart Contracts einen Weg zu ebenen. Doch für eine Nutzung von Smart Contracts, müssen einige rechtliche Faktoren, je nach deren Verwendung bedacht werden. Es stellen sich also einige Fragen in Bezug auf die Nutzung von Smart Contracts in Deutschland. Jene Probleme sollen in dieser Arbeit genauer betrachtet und hinterfragt werden, damit sich ein realistisches Gesamtbild in Bezug auf den Einsatz von Smart Contracts in Deutschland ergibt. Hierbei liegt der Fokus speziell auf dem Einsatz von Smart Contracts und nicht auf der allgemeinen Realisierbarkeit der Anwendbarkeit einer Blockchain, der Programmiergrundlage von Smart Contracts.

Während sich diese Arbeit zunächst mehr der Funktionsweise und einigen möglichst divers gestalteten Anwendungsbeispielen von Smart Contracts widmet, damit Wirkung und Nutzen dem Leser möglichst klar werden, beschäftigt sich der gewichtigere Teil dieser Arbeit mit den Problemen und Möglichkeiten einer Umsetzung von Smart Contracts. Vor allem bei der näheren Betrachtung der Anwendungsfelder zeigen sich nämlich Probleme, die zurzeit nicht lösbar sind. Diese Probleme können sowohl gesellschaftlicher, als auch technologischer Natur sein, wie z.B. die Ethik, aber auch die zurzeit noch unzureichende Komplexität der Programme. Auch das deutsche Recht stellt hierbei eine Hürde dar. Es hält die Idee des Smart Contracts und die Umsetzung nämlich bisher in gesetzlichen Grenzen, die in den dazugehörigen Teilen dieser Arbeit beispielhaft dargestellt werden sollen. Demnach stellt sich die berechtigte Frage nach der Zukunft von Smart Contracts und durch was genau diese beeinflusst werden könnte. Auch ob die Frage nach einer Zukunft von Smart Contracts überhaupt realistisch ist, wird vor allem in gesellschaftlichen Hinsicht betrachtet werden. Als Ausblick ist es natürlich noch wichtig die potentielle Zukunft mit Smart Contracts zu beleuchten. Die Fragen nach Veränderung und eventuell auch Verbesserung des gesellschaftlichen aber auch geschäftlichen Lebens ist bei diesem Thema wohl kaum außer Acht zu lassen.

Durch die Frage nach z.B. der rechtlichen Einordnung von Smart Contracts wird dem sich damit Befassenden sehr deutlich, wie viele Anpassungen des deutschen Rechts für eine fortlaufende Digitalisierung notwendig sind und auch in Zukunft sein werden und das nicht nur in Bezug auf die Smart Contracts. Somit stellen Smart Contracts ein perfektes Beispiel für die Möglichkeiten der Digitalisierung dar, machen allerdings auch deutlich, dass nicht jede Idee oder jedes Konzept einfach umzusetzen ist und dass es mit fortlaufender Zeit nicht nur Änderungen in der menschlichen Denkweise, sondern auch Änderungen im Gesetz und in der Anpassung an Neues bedarf, um unser gesellschaftliches Zusammenleben weiterentwickeln zu können. Es stellt sich also die Frage, ob eine verbreitete Nutzung von Smart Contracts mit all ihren Möglichkeiten in Deutschland realisierbar ist.

2. Funktionsweise

2.1 Was sind Smart Contracts?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Smart Contracts dienen der Automatisierung unterschiedlicher Prozesse, die allerdings alle auf dem gleichen Prinzip beruhen, nämlich dem Ausführen einer Transaktion ohne sogenannte Mittelsmänner bzw. Vermittler, wie man sie zum Beispiel als Makler aus der Immobilienbranche kennt. Durch Smart Contracts werden Verträge abgebildet und überprüft und es wird die Abwicklung jener Verträge unterstützt. Sie sind somit mit Verträgen vergleich (https://images.computerwoche.de/bdb/3218417/890x.webp) bar, allerdings im rechtlichen Sinne nicht gleichzusetzen, was in dieser Arbeit später noch genauer behandelt werden soll.3 Smart Contracts können beispielsweise als „automatische Regeln“4 bezeichnet werden. Programmiert werden sie nämlich mithilfe von Wenn-Dann-Regeln, durch die eine Bedingung festgelegt wird, auf deren Erfüllen hin eine ebenfalls zuvor festgelegte Folge eintritt. Dadurch wird ermöglicht, dass Smart Contracts den abgebildeten Vertrag selbst, also ohne menschliche Hilfe ausführen. Es muss dementsprechend niemand mehr die Zahlung bzw. den Abschluss des Vertrages überprüfen oder hierbei in irgendeiner Form einschreiten.5

Daraus ergibt sich dann der bereits angesprochene Einsparungseffekt in Bezug auf die Mittelsmänner, welcher in Abb. 1 anschaulich dargestellt wird. Hier wird deutlich, dass es bei üblichen Verträgen eine Person geben muss, die die Rolle des Mittelsmannes übernimmt und die Ausführungen des Kunden mit den Bedingungen des Vertrages vergleicht, damit entschieden werden kann, ob jene erfüllt sind oder nicht. Diese Ausführungen müssen verständlicherweise vom Smart Contract überprüfbar sein. Folglich kommt es nach der Prüfung zu einer Genehmigung, beziehungsweise einer Ablehnung, je nachdem ob die Vertragsbedingungen erfüllt worden sind oder nicht. Dies ist besonders an folgendem Beispiel einfach zu erklären. Typisch ist nämlich die Erklärung des Systems anhand eines Verkaufsautomaten.6 Wenn man eine Cola aus einem Getränkeautomaten kaufen möchte, muss man lediglich die Nummer drücken, die der Cola zugeteilt wurde. Der Automat nimmt die Anfrage wahr und kennt den zu bezahlenden Betrag, der sozusagen die Vertragsbedingungen darstellt. Es gilt: Wenn der Kaufpreis bezahlt wird, dann erhält der Käufer eine Cola. Wenn der Käufer nun Geld in den Automaten einwirft, gibt der Automat die Cola aus, sobald der Kaufpreis bezahlt wurde. Mithilfe von Smart Contracts wird der Prozess der Vertragsüberprüfung und somit des Kaufes also wesentlich verkürzt. Der Smart Contract überprüft die Vertragsbedingungen nämlich automatisch und eigenständig, wodurch bei der Abwicklung der Umweg über den Mittelsmann vermieden wird, das Ganze sich also zeit- und kostensparender auf den Prozess auswirkt. Der Kunde steht allein mit dem Smart Contract in Kontakt, nicht mit einer Person.

Vitalik Buterin, der Programmierer von Ethereum, einem System, das das Ausführen von Smart Contracts erst möglich macht und später noch näher erklärt werden soll, erläuterte zudem, dass der Smart Contract bestimmen kann, wann „der Vermögenswert […] an die […] Person zurückgehen soll oder auch, wann dieser sofort an die Person zurückerstattet wird, die ihn geschickt hat“7, in Bezug hierauf also komplett selbstständig arbeiten kann.

Ein über einen Smart Contract durchgeführter Kauf kann mit Kryptowährungen, wie Bitcoin abgeschlossen werden. Die Währung muss lediglich so programmiert werden, dass der Smart Contract Zugriff darauf hat. Hierdurch wird ermöglicht, dass der Smart Contract den ausgewiesenen Betrag der genutzten Währung selbstständig beim Erfüllen der Bedingungen versenden kann. Außerdem wird der Beleg für die Transaktion in einem Verzeichnis, das dezentral und somit unabhängig und von keiner Partei veränderbar ist, gespeichert und ist somit sicher und einsehbar.8

Diese Art des Bezahlens wirkt für Laien vielleicht etwas befremdlich, aufgrund der Verwendung einer stabilen Kryptowährung als Zahlungsmittel. Streng genommen gibt es jedoch bis auf den Aspekt, dass Kryptowährung nicht greifbar ist, kaum einen Unterschied zu den geläufigen Zahlungsmitteln. Bei beiden Varianten muss man schließlich darauf vertrauen, dass die verwendete Währung echt ist, daher stellt die Verwendung von Kryptowährung keinen Nachteil beim Einsatz von Smart Contracts dar.9

Ziel der Nutzung der Smart Contracts ist es also Zeit und Kosten zu sparen und die Fehler, die durch menschliche Überprüfung entstehen können zu verhindern, sowie größere Sicherheit zu garantieren. Erhöhte Effizienz ist der wohl größte Vorteil der Smart Contracts.10

2.2 Was ist die Blockchain?

Smart Contracts sind Programme auf einer Blockchain, einer Kette aus Datensätzen, auch „Blöcke“ genannt, die alle durch einen individuellen Streuwert, auch bezeichnet als „Hash“, einzeln verschlüsselt sind.11 Veranschaulicht ist jenes Prinzip an Abb. 2. Die Blöcke bauen aufeinander auf und tragen immer sowohl die Information ihres Vorgängerblockes, als auch eine neue Information in sich. Dasselbe gilt für den Streuwert. Ein Block baut somit auch auf den Streuwerten seiner Vorgänger auf.12

Vergleichbar ist diese Datensatzkette auf eine mit einem digitalen Buchführungssystem. Dies kommt daher, da sowohl in der Blockchain als auch bei der Buchführung alles, was geschäftlich geschieht festgehalten und der letztendliche Gewinn durch eine automatische Berechnung bestimmt werden kann. Somit ist auch die Buchführung eine Datensatzkette, die alle relevanten Geschehnisse festhält, sodass sie jederzeit einsehbar sind.13 Das gleiche Prinzip findet man bei der Blockchain-Technologie wieder.

Die Blockchain-Kette ist stets erweiterbar, allerdings nicht veränderbar. Sie erweitert sich mit jeder Transaktion, sodass jeder Block auf einem Block einer früheren Transaktion beruht und auch dessen Hash in sich trägt. Diese Technologie generiert also Sicherheit vor Manipulation, was sch als großer Vorteil im Vergleich zu anderen Datenbänken erweist. Außerdem ist sie durch zahlreiche Kopien nahezu fälschungssicher und vor Ausfällen insofern geschützt, da bei dem Ausfall einer Kopie die anderen ungehindert weiterarbeiten können.14

Im Vergleich zu anderen digitalen Datenbänken ist der Schutz der Privatsphäre in der Blockchain stärker gewährleistet. Im Gegensatz zu manchen Webseiten im Internet, ist es nicht zwingend notwendig bei der Blockchain für die Registrierung persönliche Daten preiszugeben. Stattdessen wird dem Nutzer oftmals ein Private Key zugeteilt, was zu Anonymität in der Blockchain führt. Natürlich kann diese Anonymität in bestimmten Situationen auch von Nachteil sein, da Hacker oder Viren dadurch schwerer zu erkennen sind. Aus einem Private Key zu folgern, wem jener zugeteilt ist und somit persönliche Daten zu offenbaren ist demnach nahezu unmöglich. Einige Blockchain Anbieter verzichten allerdings auf diese Art der Kundenverschlüsselung, da sie wie bereits erwähnt auch ein Sicherheitsrisiko darstellen kann. Dementsprechend ist nicht pauschal zu sagen, dass jeder Smart Contract durch einen Private Key die Anonymität des Nutzers schützt, vielmehr wird bei manchen Anbietern darauf verzichtet. Für eine Anmeldung, die im rechtlichen Sinne ohnehin eine Rückverfolgung mit sich ziehen muss, wie später noch behandelt werden soll, können eben doch persönliche Daten, wie E-Mail Adressen oder Handynummern benötigt werden. Hier liegt folgendes Problem vor: Durch die Transparenz der Blockchain wird jede Aktion einer Person auf der Blockchain für jede andere Person einsehbar. In Bezug auf diesen Punkt kann also dementsprechend keine Privatsphäre garantiert werden. Persönliche Daten sind zwar sicher, alle Handlungen und Aktionen auf der Blockchain allerdings öffentlich einsehbar.15

Außerdem ist es möglich, solange die Blockchain transparent programmiert wurde bspw. die Daten von Firmen einzusehen, ohne den Aussagen jener Firmen in Bezug auf die Daten vertrauen zu müssen. So könnte man z.B. verhindern, dass Firmen Teile von Spendengeldern hinterziehen oder überprüfen ob das Ergebnis einer Wahl auch wirklich korrekt ist. Dies kann durch die Unveränderlichkeit der Blockchain gewährleistet werden.16

Es gibt mehrere Arten der Blockchain. Für diese Arbeit ist vor allem die Abgrenzung zwischen der öffentlichen und der privaten Variante relevant. Die öffentliche Blockchain, auch Public Blockchain genannt, ist für jeden frei zugänglich. Jede Person kann an Interaktionen mit der Blockchain teilnehmen und diese auch überprüfen. Niemand ist hier speziell für die Blockchain verantwortlich, was z.B. im rechtlichen Sinne ein Problem darstellt, wie später in dieser Arbeit noch behandelt werden soll. Die private Blockchain, auch Private Blockchain genannt, hat dieses Problem nicht, da es hier Verantwortliche geben muss, die entscheiden wem der Zugang gewährt wird und was ausgeführt werden darf. Diese Blockchain ist somit nicht für jeden zugänglich, wodurch sie zentralisiert ist, also von einem Zentrum geleitet wird, das über Ausführungen jeglicher Art im Zusammenhang mit der Blockchain bestimmt.17

Ein Smart Contract ist allerdings meist ein dezentrales System, also ein System, bei dem bestimmte Elemente nicht auf ein Zentrum fokussiert, sondern verteilt sind. Somit wird eine Transparenz und Offenheit sichergestellt, die ein Smart Contract für das Erfüllen seiner zugesprochenen Aufgaben benötigt, da er nicht von einer Person gesteuert wird, sondern diese ersetzen soll und die gespeicherten Daten einsehbar sein sollten, ohne dass dabei eine Drittpartei die Erlaubnis hierfür geben muss. Somit ergibt sich, dass ein Smart Contract auf Grundlage einer Public Blockchain programmiert werden sollte, um gewisse ihm zugesprochene Vorteile ermöglichen zu können.18

Ein zentralisierter Smart Contract wäre allerdings auch möglich. Dabei würde jedoch eine bestimmte Firma oder ein bestimmter Hersteller hinter diesem stehen und Kontrolle über Nutzung und Ausführung des Smart Contracts haben. Für Smart Contracts wird allerdings oft gerade mit den Begriffen „unabhängig“, „selbstständig“ und „transparent“ geworben. Über die Transparenz bestimmt im Falle eines zentralen Smart Contracts allerdings die Firma, die das Zentrum darstellt, das eigentlich ersetzt werden sollte.

Die wohl bekannteste Art der Blockchain, die zum Programmieren von Smart Contracts genutzt wird, ist Ethereum. Ethereum bietet anschaulich gesagt speziell notwendige Werkzeuge, auch genannt „Tools“, um in diesem Fall Smart Contracts auszuführen. Ethereum nutzt außerdem eine eigene Kryptowährung, die Ether genannt wird, ist also ähnlich der Kryptowährung Bitcoin, die übrigens auch auf Grundlage einer Blockchain-Technologie programmiert ist.19

2.3 Wie sicher sind Smart Contracts?

Smart Contracts gelten also, wie in Punkt 2.2 bereits veranschaulicht aufgrund der Blockchain als Grundlage als äußerst sicher. Allerdings ist zu beachten, dass Fehler bei der Programmierung verheerend sein können, zum einen aufgrund der Unveränderbarkeit des Codes. Falls es nötig sein sollte einen Smart-Contract-Code zu revidieren, müssten gleichzeitig die im Gebrauch bereits gespeicherten Daten und deren Richtigkeit in Frage gestellt werden. Zum anderen machen Programmierfehler den Smart Contract anfällig für Hacker-Angriffe, die ansonsten hätten vermieden werden können. Daraus ergibt sich, dass Smart Contracts sicherheitstechnisch nicht fehlerfrei sind. Auch der Fall, dass schädliche Smart Contracts, in deren Speicher Informationen nicht sicher sind, durch Hacker in die Blockchain gelangen könnten, stellt ein erhebliches Risiko für die Nutzer dar.20

Essentiell wichtig für die Sicherheit von Smart Contracts ist also eine korrekte Implementierung.

Anfang 2018 testeten Forscher circa eine Million Smart Contacts auf Sicherheitslücken und etwa 34.000 davon waren sicherheitstechnisch nicht optimal, sondern wiesen gewisse Schwächen auf. Dies macht ca. 3% der getesteten Smart Contracts aus, was wirtschaftlich gesehen natürlich eine zu große Fehlerbelastung darstellt und sich vermutlich nicht gut auf den Ruf der Smart Contracts ausgewirkt hat.21

Im Oktober 2019 wurde die Smart Contracts Security Alliance (SCSA) gegründet, bestehend aus sieben sich mit Blockchain-Technologie befassende Unternehmen, die jene Sicherheitslücken, welche man bei Smart Contracts feststellte schließen sollte.22 Diese Gründung macht die immer relevanter werdende Auseinandersetzung mit Smart Contracts und deren Nutzen für die Gesellschaft deutlich und zeigt, dass für die Sicherheit von Smart Contracts immer mehr getan wird.

3. Anwendungsgebiete

3.1 Wie sind Smart Contracts einsetzbar?

Es gibt sehr viele Beispiele für die zunächst theoretische Nutzung von Smart Contracts und das auch noch in äußerst unterschiedlichen Bereichen.

3.1.1 Im Alltagsleben

Smart Contracts können beispielsweise beim Abschließen von Wetten behilflich sein. Da man beim Wetten davon ausgehen muss, dass sich alle Wettteilnehmer auch an die Wettbedingungen halten, ist dieser Anwendungsbereich ein Musterbeispiel für die Verwendung von Smart Contracts. Durch den Smart Contract kann das Einhalten der Wettbedingungen garantiert werden. Anstatt einer neutralen, dritten Person die Aufgabe zu überlassen, eben hierfür zu sorgen, macht der Smart Contract dies automatisch. Solange die Bedingungen nicht erfüllt sind, gibt es keine Auszahlung. Da der Smart Contract nicht veränderbar ist, können auch die Wettbedingungen im Nachhinein nicht mehr verändert werden.23

Durch die Anwendung der Smart Contracts in bestimmten Bereichen können auch Betrugsfälle im Alltagsleben minimiert werden. Ein Beispiel hierfür stellt Versicherungsbetrug im Gesundheitswesen dar. Jahr für Jahr kommt es zu Schäden durch sogenannte „Luftrezepte“, also Rezepte, die der Apotheker zwar mit der Krankenkasse abrechnet, das Medikament allerdings nicht an den Kunden verkauft wird. Wenn diese Rezepte als Smart Contracts dargestellt werden würden, wären die Chancen eines derartigen Betrugs wesentlich geringer, da dieser dann prüfen könnte, ob wirklich alle Bedingungen für einen Vertragsabschluss erfüllt worden sind.24

Ein weiteres Beispiel ist das Abschließen einer Autoversicherung. Wenn ein Kunde mit einer Versicherung einen Vertrag durch einen Smart Contract abschließt, werden entsprechend Bedingungen programmiert. Zusätzlich wird im Auto des Kunden eine Blackbox installiert, die an die Vertragsbedingungen gekoppelt ist. In diesen Vertragsbedingungen könnte zum Beispiel stehen, dass es bei dem Missachten von Verkehrsregeln und der daraus resultierenden Erhöhung des Unfallrisikos, zu einer Erhöhung der Versicherungskosten kommt. Wenn der Kunde nun tatsächlich die Verkehrsregeln nicht beachtet, kann die Blackbox das wahrnehmen und der Smart Contract erhöht die Versicherugskosten automatisch.25

Auch Wahlen könnten durch Smart Contracts digitalisiert werden. Aufgrund der Anonymität in der Blockchain kann die Geheimhaltung der Wahl garantiert werden. Die Blockchain bietet die notwendige Sicherheit gegen Manipulationen. Zwar gilt unser Wahlsystem als äußerst sicher, dennoch könnte durch die Blockchain eine noch größere Sicherheit vor manipulierten Wahlergebnissen gewährt werden.26

Durch seine Unvoreingenommenheit und Neutralität, sowie Technische Analyse könnte ein Smart Contract vielleicht sogar die Schuldfrage bei einem Unfall klären. Hierzu gibt es das Prinzip des sogenannten Orakels. Ein Orakel ist im Grunde ein Zusammenschluss einer nötigen Blockchain-Teilnehmerzahl, die das Geschehen gesehen hat und dementsprechend unabhängig bestimmen kann, wer die Schuld an dem Unfall trägt. Hierbei ist vorteilhaft, dass sich der Smart Contract nicht auf eine Partei, sondern auf mehrere unabhängige Parteien beruft. Was die Mehrheit als wahr ansieht, wird vom Smart Contract als Fakt angesehen. Er erledigt somit im Grunde die gleiche Arbeit, wie die Polizei bei einer Zeugenaufnahme, nur schneller, kostensparender und sicherer, da die Aussagen nicht mehr widerrufbar sind.27

3.1.2 Im Geschäftsleben

Auch im Supply-Chain-Management, also dem Planen und Steuern von Lieferketten, die Waren letztlich zum Kunden bringen, sind Smart Contracts einsetzbar. Stichwort ist hier Effizienzsteigerung und Transparenz. Vollkommene Transparenz auf einer Handelsstrecke konnte bislang nicht gewährleistet werden. Smart Contracts in Kombination mit neuster Ortungstechnologie können dagegen wichtige Daten erfassen und später einsehbar machen. Somit kann ein fälschungssicheres Rückverfolgen der Waren ermöglicht werden. Doch nicht nur für Rückverfolgungen können Smart Contracts nützlich sein. Auch Preisanpassungen können automatisiert werden und sparen so jene Zeit, die das Unternehmen ansonsten durch aufwändige Abwicklung verlieren würde.28

Viel diskutiert wird vor allem über den Einsatz von Smart Contracts im Rechtswesen. Die Frage, ob Smart Contracts bald Juristen zu Arbeitslosen macht geistert in vielen Köpfen herum. Wenn man sich zunächst auf das Berufsbild des Richters bezieht, wäre dieser Gedanke folgendermaßen umzusetzen. Man könnte Gesetze beispielsweise als Computercode programmieren und dann den Smart Contract über ein gewisses Szenario entscheiden lassen. Dieser würde dann die Anklage mit diesem Code abgleichen und ein entsprechendes Urteil fällen. Dies würde zu Kosteneinsparungen im Rechtswesen führen und die heutzutage schier endlos andauernden Gerichtsverfahren verkürzen.29

Unter Juristen ist vor allem der Begriff „Legal Tech“ bereits geläufig. Bei jenem Begriff wird das Einschreiten in juristische Arbeitsprozesse durch digitale Anwendungen beschrieben. Ziel der Automatisierung im juristischen Sektor ist, wie gewohnt die Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung. Ein Beispiel für die praktische Anwendung dieses Begriffes kann unter anderem ein Smart Contract sein. Vor allem Vorgänge, die einen bestimmten Ablauf haben und somit ohne Abweichungen einfach zu programmieren sind, sind dementsprechend einfach einem Smart Contract zu übertragen.30 Somit müssten Anwälte bei der Arbeit mit Smart Contracts eng mit Informatikern zusammenarbeiten, da Informatiker einen Vertrag nicht nur programmiertechnisch, sondern auch rechtlich korrekt verfassen müssten.

Auch wird das Ersetzen von Notaren durch Smart Contacts besprochen. Ein Beispiel für ein Einsatzgebiet eines Notars ist der Grundbucheintrag in der Immobilienbranche, also die Besitzübertragung bei einem Hauskauf, die notariell beurkundet werden muss.31 Hier ist allerdings zu erwähnen, dass § 128 im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) diesen Ersatz bislang verhindert. In diesem Paragrafen steht ausdrücklich, dass für die notarielle Beurkundung eines Vertrages ein Notar zuständig ist.32 Falls Smart Contracts in Zukunft diese Aufgabe übernehmen sollten, müsste dieses Gesetz geändert werden. Auch die Bundesregierung äußerte sich dazu bereits kritisch, da sie die Aufgabe der Notare vor allem darin sieht die Kunden qualifiziert zu beraten und die Rechtsordnung zu gestalten.33

3.2 Wie werden Smart Contracts bereits eingesetzt?

In Amerika kam der Smart Contract bereits bei einer Eheschließung zum Einsatz. Hierzu wurde der Standesbeamte einfach durch einen Smart Contract ersetzt. Sobald die Bedingungen für die Eheschließung erfüllt waren, wurde das Paar für verheiratet erklärte. Die Eheleute mussten sich für diese Hochzeit nicht einmal am gleichen Ort befinden, sondern heirateten durch das Scannen eines QR-Codes.34

Tatsächlich werden bzw. wurden Smart Contracts bereits von großen Firmen eingesetzt. Ein Beispiel hierfür ist die französische Versicherungsfirma Axa, die Smart Contracts bis Ende 2019 für Flugverspätungsversicherungen nutzte. Das Prinzip war simpel: Der Smart Contract war mit der Flugverkehrsdatenbank verknüpft, sodass Kunden bei einer mindestens zweistündigen Verspätung ihres Fliegers, innerhalb weniger Tage und ohne den Schaden vorher zu melden, ihr Geld zurückerstattet bekamen. Hierdurch gewann der Kunde enorm an Verbraucherrechten und dem Unternehmen wurde der bürokratische Aufwand genommen. Axa stellte dieses Projekt allerdings im Dezember 2019 ein, da es sich laut des Konzerns wirtschaftlich nicht gelohnt habe.35

In Schweden wurde von dem Startup ChromaWay 2016 ein Pilotprojekt gestartet, das Grundstückstransaktionen per Smart Contract beinhaltet. Es wurde hierbei laut ChromaWay tatsächlich eine immense Zeiteinsparung bewerkstelligt, denn statt in der üblichen Zeit von vier bis sechs Monaten, konnte der ganze Prozess bereits in wenigen Tagen abgeschlossen werden.36

Was vielleicht überrascht ist, dass durchaus bereits Smart Contracts in Deutschland genutzt werden. Als Beispiel hierfür soll der Stromspeicherhersteller „sonnen“ dienen. Dieser nutzt Smart Contracts auf simple Art und Weise, nämlich als Transaktionsplattform für die Vergütung über eine Kryptowährung mit dem Namen „DAI“. Die Transaktion des Stroms und der Währung findet zwischen Netzbetreiber und sonnen statt und wird durch den Smart Contract automatisiert, sodass sich keine Partei viele Gedanken zu jener Transaktion machen muss. Der Smart Contract reagiert auf eine Nachfrage des Netzbetreibers nämlich automatisch.37

4. Smart Contracts in Deutschland

4.1 Welche Probleme birgt der Einsatz von Smart Contracts?

4.1.1 Ethik

Ethik im Internet und somit auch in Bezug auf Smart Contracts spielt eine größere Rolle, als man zunächst annehmen würde und es gilt sie unter keinen Umständen außer Acht zu lassen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass es sich bei Smart Contracts um selbstausführende, vertragsabbildende Programme handelt.

„Die Ethik der Technik wird durch Verantwortung und ein Wertesystem definiert, welches sich in den Grundprinzipien einer demokratischen Gesellschaft […] widerspiegel[t]“38. Es stellt sich nämlich die Frage, ob das Ersetzen des Menschen als Mittler durch eine Maschine unmoralisches Handeln verursachen kann. Zum Beispiel in dem bereits aufgegriffenen Fall der Wetten müsste eigentlich sichergestellt werden, dass nicht auf etwas Unmoralisches gewettet werden kann. Eine unmoralische Wette wäre zum Beispiel: „Ich wette, die Person XY stirbt innerhalb der nächsten Woche.“39 Ob eine Wette nun unmoralisch ist oder nicht, kann der Smart Contract jedoch nicht entscheiden und Moral oder ein Gewissen lassen sich nun einmal nicht programmieren. Aus diesem Grund sind Schnittstellen zwischen Maschine und Mensch von großer Bedeutung, denn in gewissen Fragen kann die Maschine nicht selbst entscheiden. Ethik ist schließlich etwas, das durch menschliches Denken entstand oder besser gesagt menschlich ist. Eine wirklich vollständige Automatisierung wird dadurch in bestimmten Bereichen ausgeschlossen.

Hinzu kommt, dass falls eine Automatisierung mit fortschreitender Technologie erreicht werden könnte und z.B. Geräte und Programme untereinander zu kommunizieren erlernen, der Mensch immer mehr den Überblick verlieren würde, sodass auch in dieser ganz eigenen „Welt der Dinge“, wie sie teils genannt wird, auf Moral und Ethik beruhende Regeln erforderlich wären. Die Ethik im Internet, die vermutlich weniger oft bedacht wird, als die Ethik in z.B. Naturwissenschaften oder ähnlichen Bereichen, ist schwer sicherzustellen, allerdings gerade deshalb ein sehr gewichtiger Betrachtungspunkt. Ein Kontrollverlust durch den Menschen würde logischerweise die Problematik mit der Ethik vergrößern, da der Mensch bei einer totalen Automatisierung und einer vermehrten Nutzung von Smart Contracts wohl kaum jeden Vorgang einzeln auf ethisch inkorrektes Handeln überprüfen, geschweige denn in ethischer Hinsicht Verbesserungen an den vielen Programmierungen vornehmen könnte, trotz der bereits genannten Schnittstellen.40

[...]


1 https://digitaleneuordnung.de/blog/zitate-innovation-unternehmen-startups/ (11.03.2020)

2 vgl. https://blockchainwelt.de/smart-contracts-vertrag-blockchain/ (06.03.2020)

3 vgl. Fraunhofer-Gesellschaft: Blockchain und Smart Contracts, November 2017, S. 19

4 BMWi: Blockchain und Recht im Kontext Industrie 4.0, Februar 2019, S. 8

5 vgl. https://blockchainwelt.de/smart-contracts-vertrag-blockchain/ (06.03.2019)

6 vgl. https://blockgeeks.com/guides/de/smart-contracts-die-blockchain-technologie/ (19.02.2020)

7 ebd. (19.02.2020)

8 vgl. ebd. (19.02.2020)

9 vgl. https://cms.law/de/deu/insight/digitale-transformation/blockchain-und-smart-contracts (19.02.2020)

10 vgl. https://www.computerwoche.de/a/smart-contracts-via-blockchain-chancen-und-grenzen,3331967 (05.12.2019)

11 vgl. Tittlus, Daniel: Blockchain, 2018, S. 18 und 79f.

12 vgl. Buhr, Andreas: Vertrieb geht heute anders. Das Ende des Verkaufens, 2019, S. 57

13 vgl. https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/18950/buchfuehrungssysteme (09.03.2020)

14 vgl. Tittlus, Daniel aaO., S. 18 und 79f.

15 vgl. Hosp, Julian: Blockchain 2.0, 2018, S. 71f. und 83f.

16 vgl. ebd., S. 71f.

17 vgl. https://blockchainwelt.de/blockchain-typen-ueberblick/#1_Public_Blockchain (20.01.2020)

18 vgl. https://blockchainwelt.de/smart-contracts-vertrag-blockchain/ (06.03.2020)

19 vgl. https://blockgeeks.com/guides/de/was-ist-ethereum/ (09.03.2020)

20 vgl. Fraunhofer-Gesellschaft aaO., S. 20

21 vgl. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Forscher-finden-34-000-Sicherheitsluecken-in-Smart-Contracts-auf-Ethereum-3986439.html (02.01.2020)

22 vgl. https://www.btc-echo.de/die-smart-contract-security-alliance-will-blockchain-sicherheit-schaffen/ (26.01.2020)

23 vgl. Hosp, Julian aaO., S. 126f.

24 vgl. https://www.alexanderthamm.com/de/artikel/smart-contracts-anwendungsszenarien-vorteile-und-potenzial-von-smarten-vertraegen/ (02.01.2020)

25 vgl. Tittlus, Daniel aaO., S. 87f.

26 vgl. Hosp, Julian aaO., S. 126f.

27 vgl. ebd., S. 130f.

28 vgl. https://www.computerwoche.de/a/smart-contracts-in-der-lieferkette,3547090 (13.12.2019)

29 vgl. Hosp, Julian aaO., S. 142f.

30 vgl. https://www.legal-tech.de/was-ist-legal-tech-ffi/ (28.01.2020)

31 vgl. https://iot.taylorwessing.com/blockchain-in-der-immobilienwirtschaft/ (05.02.2020)

32 vgl. https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__128.html (06.03.2020)

33 vgl. http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/038/1903817.pdf (06.03.2020)

34 vgl. Tittlus, Daniel aaO., S. 84

35 https://www.dmm.travel/nc/news/axa-stellt-versicherung-fuer-flugverspaetungen-ein/ (23.01.2020)

36 vgl. https://iot.taylorwessing.com/blockchain-in-der-immobilienwirtschaft/ (05.02.2020)

37 vgl. https://www.solarserver.de/2020/03/12/virtuelles-kraftwerk-speichern-statt-abregeln/ (12.03.2020)

38 Tittlus, Daniel aaO., S. 47

39 vgl. Hosp, Julian aaO., S. 126f.

40 vgl. Tittlus, Daniel aaO., S. 42ff

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Sind Smart Contracts in Deutschland realisierbar? Ein Überblick über Funktionsweise, Anwendungsgebiete und den aktuellen Stand
Note
1,0
Jahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V910970
ISBN (eBook)
9783346233158
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sind, smart, contracts, deutschland, überblick, funktionsweise, anwendungsgebiete, stand
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Sind Smart Contracts in Deutschland realisierbar? Ein Überblick über Funktionsweise, Anwendungsgebiete und den aktuellen Stand, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/910970

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