Georg Forsters Kritik an der europäischen Zivilisation anhand der Beschreibungen der Inselbewohner in "Reise um die Welt"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

20 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffserklärung - „edler Wilder“ versus „böser Wilder“

3 Der „edle“ und „böse Wilde“ bei Georg Forster
3.1 Analyse der Tahiti Aufenthalte
3.1.1 Erster Aufenthalt
3.1.2 Zweiter Aufenthalt
3.2 Analyse des Aufenthalts auf Tierra del Fuego
3.3 Forsters Gebrauch dieser Topoi

4 Forsters Zivilisationskritik

5 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Georg Forsters Reisebericht „Reise um die Welt“, welcher erstmals 1777 in englischer Sprache unter dem Titel „A voyage round the world“ veröffentlicht wurde, beschreibt die Weltumsegelung von 1772 unter der Führung des britischen Kapitäns James Cook, die zur Erweiterung der Naturkenntnis mit dem Naturforscher J. R. Forster und seinem Sohn Georg Forster unternommen wurde.1 Ihre Reise führte über den indischen Ozean, Südpazifik und Südatlantik, wobei zahlreiche Inseln wie Tahiti, Tanna, die Freundschaftsinseln und Osterinseln entdeckt wurden.

Georg Forsters Reisebericht wurde nach seiner Veröffentlichung von bedeutenden Größen der Aufklärung wie Alexander von Humboldt, Friedrich Schlegel und Wieland aufgrund seiner besonderen Art der Naturbetrachtung und weltanschaulichen Haltung gerühmt. Selbst Steiner bezeichnet Forsters Reisebeschreibung in seinen Anmerkungen als „nach Gehalt und Schreibart die beste von allen Darstellungen, die über die epochalen Entdeckungsreisen Cooks geschrieben wurden [.]“.2 Forsters Ziel ist es, eine möglichst von nationalen Vorurteilen unabhängige und objektive „philosophische[n] Reisebeschreibung“3 zu schaffen.4 Diese Form der Zielsetzung scheint besonders interessant in Bezug auf das vorherrschende romantisierte Bild5 fremder exotischer Naturvölker in dieser Zeit zu sein. Um jedoch Objektivität zu gewährleisten, will Forster die Natur des Menschen durch das Kennenlernen fremder Lebensweisen, Sitten und Völker von verschiedenen Seiten aus betrachten und beleuchten. „Meine Absicht dabey war, die Natur des Menschen so viel wie möglich in mehreres Licht zu setzen und den Geist auf den Standpunkt zu erheben, aus welchem er einer ausgebreiteten Aussicht genießt, und die Wege der Vorsehung zu bewundern im Stande ist.“6 Der Beobachter studiert die Fremden nicht nur aus der rein europäischen Sicht, sondern versetzt sich in ihre Sicht der Dinge. Diese Betrachtungsweise verschiedenster Insulaner, eine Art Panoramablick, führte im 18. Jahrhundert zu einer Zivilisationskritik der eigenen Kultur.7

Zunächst wird erläutert, wie der Topos des „edlen Wilden“ entstand und inwieweit Georg Forster sich tatsächlich von dem Klischee beeinflussen ließ. Anhand der Analyse der Aufenthalte auf Tahiti und der Tierra del Fuego wird diesem Topos nachgegangen und erforscht, wie Forster zu den Einwohnern steht und ob das zeitgenössische Bild des „edlen Wilden“ sich hier wiederfinden lässt. Zentral ist hierbei die Frage, wie Forster den Begriff des „edlen Wilden“ verwendet und welche Bedeutung ihm zusteht. Auffallen wird, dass sein Vorhaben eine nüchterne und sachliche Reisebeschreibung anzufertigen, nicht zu jeder Zeit umsetzbar ist. In welcher Weise die Beschreibungen der Inselbewohner zu einer Beurteilung der eigenen Kultur führen, wird abschließend erklärt.

2 Begriffserklärung - „edler Wilder“ versus „böser Wilder“

In Forsters „Reise um die Welt“ wird die Vielfalt an Kulturen, Naturvölkern und Sitten aufgezeigt. Immer wieder ist die Rede von edlen beziehungsweise guten Wilden, die im Gegensatz zu den bösen Wilden stehen. Nun stellt sich die Frage wie der Begriff „wild“ oder „Wilder“ im 18. Jahrhundert zu verstehen war. Was unterscheidet einen „edlen Wilden“ von einem „bösen Wilden“?

Zunächst bietet sich erst einmal eine Annäherung an den Begriff „wild“ durch J. Chr. Adelung an. Das Adjektiv „wild“ verhält sich ihm zufolge konträr zu der „durch Cultur und Kunst veredelten Beschaffenheit [.]“.8 Zudem wird in der Geschichte des „Wilden“ derselbe als schwarzhaarig und braunhäutig betrachtet, missachtet und oftmals des Diebstahls bezichtigt.9 Campe definiert den Begriff des „Wilden“ als „ein wilder, im rohen Naturzustande, lebender Mensch“.10 Die Differenzierung zwischen Natur und Kultur lässt sich auf Schriften Rousseaus zurückführen. Er unterscheidet zwischen den beiden Begrifflichkeiten „homme naturel“ und „homme sauvage“ und idealisiert gleichzeitig den Naturzustand des Menschen.11 Durch seine Aufwertung des „Wilden“ zum „edlen Wilden“ kündigen sich Veränderungen in dem Denkmuster einer Dichotomie zwischen „Wilden und „Zivilisierten“ an.12 13 14 15

„Ich glaube mich in den Garten Eden versetzt: wir durcheilten weitgestreckte Rasenflächen, die mit schönen Obstbäumen bestanden und von Bächlein durchflossen waren, welche eine köstliche Frische ausströmte, ohne daß sich ihre Feuchtigkeit nachteilig bemerkbar gemacht hätte. Hier erfreut sich eine stattliche Bevölkerung der Schätze, welche die Natur mit vollen Händen austeilt. Wir fanden Gruppen von Männern und Frauen im Schatten der Baumgärten hingelagert, und alle grüßten uns freundlich Auch Georg Forster zeigt sich auf der zweiten Weltumsegelung äußerst beeindruckt von der reizvollen Gegend. Zahlreiche Beschreibungen des paradiesischen Tahiti existieren von Forster, Cook als auch Boungainville, denen mehr oder weniger der antike Gedanke des „locus amoenus“ zugrunde liegt. Der „edle Wilde“, der als Bewohner des Paradieses der Geltungssucht und dem Besitzstreben noch nicht zum Opfer gefallen war, machte diese zum Sehnsuchtsobjekt der Europäer.16 Für den Botaniker und Schiffsarzt Philibert de Commerson war Tahiti der einzige Ort, an dem ein Leben „ohne Vorurteile, ohne Bedürfnisse und ohne Zwietracht [.]“ möglich war. Tahiti sollte nach ihm deshalb den Namen „Utopia“ erhalten.17 Bitterli nennt in seinem Werk „Die Wilden und Zivilisierten“ bestimmte Wesensmerkmale die einen guten oder edlen Wilden kennzeichnen. So stehen ihm Attribute wie unbesorgte Lebensfreude, Unschuld, Unvoreingenommenheit und eine Lebensweise in natürlicher Harmonie mit der Natur zu.18 Eine harmonische und klangvolle Sprache, ästhetische Schönheit, wie beispielsweise feine Gesichtszüge, sowie schöne Hautfarbe und Zähne wurden den „edlen Wilden“ zugeschrieben.19 Das elegante Erscheinungsbild und die guten Umgangsformen der Tahitianer ließen zudem auf die Zugehörigkeit des Adels schließen. Umso ungewöhnlicher schien es den Reisenden, dass die Insulaner keiner oberen Schicht angehörten.20 Die Lebensweise im Einklang mit der Natur, das zwanglose, lebensfrohe und unbeschwerte Dasein der Südseebewohner weckte eine Art Sehnsuchtsgedanken in den Europäern. Der exotische Insulaner wurde für die Reisenden zum „idealen Menschen“, der im Gegensatz zu den Zivilisierten den wahren „Gesitteten“ ausmachte.21 Michel de Montaigne geht sogar soweit, dass er die Zivilisierten als die eigentlichen Wilden darstellt, da sich diese so weit von der Natur entfernt hätten, dass diese schon nicht mehr sichtbar sei.22 Zuletzt ist noch anzufügen, dass sich in den Augen der Europäer ein „guter Wilder“ nicht gegen Kolonialisierung wehrt.23

Im Vergleich dazu wird der „böse Wilde“ angeführt, der in Europa mit den negativ konnotierten Termini wie „Barbar“, „Heide“ oder „Wilder“24 vorverurteilend bezeichnet wurde, da die Reisenden in den meisten Fällen der intellektuellen Herausforderung der Begegnung mit der anderen Kultur nicht gewachsen waren. Die Formulierungen sind also „Antonyme für das, wofür man sich hält“. Ohne jegliche Bemühung für eine Begründung wird die Andersartigkeit und die Erniedrigung des Fremden hervorgehoben.25 Vor ihrer Entdeckung ging man davon aus, „[...] dass es sich bei den dort zu erwartenden Völkern um Antipoden handeln musste, womit implizite deren Andersartigkeit, ja Gegensätzlichkeit betont und die Möglichkeit einer Alternative mit kulturkritischer Zielrichtung angedeutet wurde“.26 27 28

Die Kehrseite des „edlen Wilden“ ist also das überaus negative Bild des „Barbaren“, welcher durch sein animalisches Dasein und den Mangel einer sozialen Struktur in seiner Kultur gekennzeichnet ist. Das Wort Barbar leitet sich aus der Antike ab und bezieht sich Die Bezeichnung fremder Kulturen unter dem pejorativen Begriff „der Wilde“ ist einerseits zweckorientiert an der eigenen Erhöhung über die Andersartigkeit fremder Völker und andererseits gilt der „edle Wilde“ aber als Sehnsuchtsobjekt und Idealvorstellung für die europäische Kultur. Die Aufwertung des als Primitivling beurteilten Wilden durch die positive Attribuierung des „edlen Wilden“ führen zu einer Gegenwartsflucht, einer Art Eskapismus, im Aufklärungszeitalter.29

3 Der „edle“ und „böse Wilde“ bei Georg Forster

Die Kulturberührungen auf den Entdeckungsfahrten von James Cook waren von Reiz und Bedrohlichkeit des Neuen und Fremden geprägt.30 Auf der Reise nach Madera über Neuseeland, Tahiti und Tanna bis nach Tierra del Fuego lernte die Expedition die Mannigfaltigkeit des Menschen kennen.31 Sowohl Forster als auch Boungainville sprechen von der überaus großen Gastfreundschaft und Großzügigkeit der Bewohner Tahitis. 1769 schreibt dieser: „Wir wurden von einer Menge von Männern und Frauen empfangen die nicht müde wurden, uns zu betrachten [...] Sie wußten nicht, auf welche Weise sie ihre Freude ausdrücken sollten, uns zu sehen.“32 Eher selten belegt ist die Feindseligkeit, die den Europäern seitens der Eingeborenen vermittelt wurde. In extremster Form tritt diese auf dem Feuerland auf. Ein Bindeglied zwischen Gastfreundschaft, Gleichgültigkeit und Feindseligkeit stellt die Insel Tanna dar, auf die hier nicht näher eingegangen wird.

3.1 Analyse der Tahiti Aufenthalte

3.1.1 Erster Aufenthalt

Wie Georg Forster auf seiner Weltumsegelung mit der „Resolution“ den Insulanern Tahitis entgegentritt, wird anhand seiner Beschreibungen der zwei Aufenthalte analysiert. Zu erwähnen ist, dass der junge Forster den Tahitianern äußerst positive Eigenschaften Schon bei seinem ersten Aufenthalt auf Tahiti beschreibt Forster die friedliche Haltung und die freundschaftliche Verbindung zwischen den Zivilisierten und den Inselbewohnern.33 34 35 36 Das paradiesische Bild der exotischen Bewohner wird durch die detailreichen Beschreibungen ihrer ästhetischen Merkmale, besonders die der weiblichen Insulanerinnen, geprägt. Jede Menge an ausgedehnten optischen Beschreibungen sind in seinen Reiseberichten zu finden.37 Wichtig erscheint ihm hier der Zusammenhang zwischen der exotischen Form der Schönheit 38 und dem daraus resultierenden guten Charakter einer Person zu sein.39 Die Attraktivität, Herzensgüte und Hilfsbereitschaft gegenüber den Reisenden lässt die Tahitianer zum Sehnsuchtsobjekt aufsteigen. Die Idealvorstellung wird anhand eines alten friedlichen Mannes beschrieben, der „etwas sehr Ehrwürdiges in seiner Bildung“40 trägt und dessen sorgloses Dasein an seinem wenig gealterten Gesicht abzulesen ist. Forster geht deshalb von einem Leben auf Tahiti in völliger Gelassenheit fern von jeglicher Anstrengung aus.41

„Hier steckt das menschliche Geschlecht noch in seiner glücklichen, unbeschwerten und unverdorbenen Kindheit. Der Gang der Zeit schafft weder Veränderungen in der äußeren Natur noch prägt er sich merklich als Falten in das Gesicht der Menschen ein. Das Leben ist auf den Augenblick gerichtet, ein Sorgen um das, was die Zukunft bringen kann, gibt es nicht [...]. “42

[...]


1 Görbert, Die Vertextung der Welt, S. 37.

2 Steiner, Georg Forsters „Reise um die Welt“, S. 1015f.; 1034f.

3 Forster, Reise um die Welt, S. 13.

4 Forster, Reise um die Welt, S. 14, S. 18

5 Bitterli, Die „Wilden“ und die „Zivilisierten“, S. 288.

6 Forster, Reise um die Welt, S. 17.

7 Forster, Reise um die Welt, S. 17f.

8 Heinritz, Andre fremde Welten, S. 41.

9 Stein, Die edlen Wilden, S. 77-81.

10 Heinritz, Andre fremde Welten, S. 42.

11 ebenda, S.42.

12 Heinritz, Andre fremde Welten, S. 40; S. 43. Der Terminus und die Bedeutung des „edlen Wilden“ wurden nicht von Reisenden wie Cook, Forster oder Bougainville geprägt. Vielmehr fand die Hochstilisierung aufgrund von Journalisten statt, die die paradiesische und harmonische Lebensweise zwischen Mensch und Natur an ihre Leserschaft weitergaben.13 Gilli führt noch dazu an, dass der Begriff des „edlen Wilden“ durch Lahontan und Montaigne im Altertum entstanden und im Aufklärungszeitalter durch Rousseau und Diderot erneut aufgeblüht sei.14 Der „edle Wilde“ tritt in seiner reinsten Form in der Gestalt des Südseeinsulaners auf. Das Idealbild wurde vor allem durch Bougainville geprägt, der im Jahre 1768 bei seiner Entdeckungsreise Tahiti entdeckte und in seinem Reisebericht von einer eindrucksvollen Landschaft berichtet.

13 Bitterli, Die „Wilden“ und die „Zivilisierten“, S. 388.

14 Gilli, Georg Forster, S. 253.

15 Bitterli, Die „Wilden“ und die „Zivilisierten“, S. 381ff.

16 Bitterli, Die „Wilden“ und die „Zivilisierten“, S. 383f.

17 Bitterli, Die „Wilden“ und die „Zivilisierten“, S. 388f.; Hall, Paradies auf Erden?, S. 90.

18 Bitterli, Die „Wilden“ und die „Zivilisierten“, S. 373.

19 Stein, Die edlen Wilden, S.77-81.

20 Meißner, Mythos Südsee, S. 119f.

21 Meißner, Mythos Südsee, S. 131.

22 de Montaigne, Von den Menschenfressern, S. 37f.

23 Forster, Reise um die Welt, S. 252.

24 Bitterli, Die „Wilden“ und die „Zivilisierten“, S. 367f.

25 Bitterli, Die „Wilden“ und die „Zivilisierten“, S. 374f.

26 Bitterli, Die „Wilden“ und die „Zivilisierten“, S. 382. auf die unartikulierten Laute eines Vogels im Vergleich zur menschlichen Sprache.27 Zudem lehnt sich ein „böser Wilder“ gegen fremdbestimmte Kolonialisierung auf.28

27 Bitterli, Die „Wilden“ und die „Zivilisierten“, S.85.

28 Meißner, Mythos Südsee, S. 135.

29 Bitterli, Die „Wilden“ und die „Zivilisierten“, S. 392.

30 Bitterli, Die „Wilden“ und die „Zivilisierten“, S.81.

31 Heinritz, Andre fremde Welten, S.157.

32 Bitterli, Die „Wilden“ und die „Zivilisierten“, S.90. zuschrieb, allerdings keineswegs in der Art von der Insel schwärmte und geblendet war, wie Bougainville vor seiner Zeit. Bougainvilles Tendenz zur Antikisierung lässt sich in seiner zeitgenössischen Wahrnehmung und Schilderung von Mensch und Natur nachweisen.33 Feststellbar ist, dass Georg Forster in Bezug auf Natur- und Landschaftsbeschreibung sowie Lebensweise der Einwohner realitätsnahe Fakten offenlegt, welche von der völkerkundlichen Forschung nicht widerlegbar sind.34 Aufgrund seiner Bedachtsamkeit auf konkrete Differenzierung unterscheidet sich Forster in seiner Darstellungsweise des Exotischen von dem seiner Vorgänger.35

33 Kohl, Entzauberter Blick, S. 211.

34 Bitterli, Die „Wilden“ und die „Zivilisierten“, S. 385.

35 Steiner, Georg Forsters „Reise um die Welt“, S. 1029.

36 Berg, Zwischen den Welten, S. 89.

37 Forster, Reise um die Welt, S.245f., S. 261, S. 271, S. 282; Berg, Zwischen den Welten, S. 90.

38 Berg, Zwischen den Welten, S. 91.

39 Forster, Reise um die Welt, S. 571.

40 Forster, Reise um die Welt, S. 271.

41 Forster, Reise um die Welt, S. 271, S. 592: Frauen altern schneller im Gegensatz zu Männern.

42 Berg, Zwischen den Welten, S.93f.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Georg Forsters Kritik an der europäischen Zivilisation anhand der Beschreibungen der Inselbewohner in "Reise um die Welt"
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V912354
ISBN (eBook)
9783346228055
ISBN (Buch)
9783346228062
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Edler Wilder, Georg Forster, Kritik an der europäischen Zivilisation
Arbeit zitieren
Noemi Meixner (Autor:in), 2018, Georg Forsters Kritik an der europäischen Zivilisation anhand der Beschreibungen der Inselbewohner in "Reise um die Welt", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/912354

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Georg Forsters Kritik an der europäischen Zivilisation anhand der Beschreibungen der Inselbewohner in "Reise um die Welt"



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden