Der abwesende Vater. Zu den Eltern-Kind-Beziehungen in "Die Pietisterey im Fischbeinrocke"


Seminararbeit, 2019

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

1. Der fremde König

2. Soziologischer und zeitgeschichtlicher Hintergrund der Eltern-Kind-Beziehung

3. Die Vater-Kind-Beziehung in der Pietisterey
3.1 Zwei gegensätzliche Schwestern: Luischen und Dorrchen im Vergleich
3.2 Der falsche Vater: Magister Scheinfromm und Frau Glaubeleicht
3.3 Der legitime Repräsentant: Onkel Wackermann
3.4 Der wahre Herrscher: Herr Glaubeleicht

4. Substitution der Vaterinstanz durch andere Figuren
4.1 Die elterliche Doppelrolle der Frau Glaubeleicht
4.2 Herr Liebmanns verworfene Autorität
4.3 Herr Wackermann als Beschützer der Familienehre?
4.4 Herr Scheinfromm und die beeinflussbare Frau

5. Herr im eigenen Haus: Väterliche Machtstrukturen in der Vaterlosigkeit

1. Der fremde König

„Während des 19. Jahrhunderts begannen die Väter einen langen Marsch, der vom Zentrum an den Rand des häuslichen Lebens führte.“1 Damit ist gemeint, dass der Vater das Exil in die Berufswelt antrat und in der Familie zu einer Randfigur oder zu einem Zaungast wurde. […] Gemäß dieser Einteilung räumte der Vater die Privatsphäre für die Mutter, seine Macht beschränkte sich darauf, dass er ökonomisch am Drücker saß und pädagogisch gelegentlich seine Macht spielen ließ. Der auf diese Weise geschwächte Patriarch überließ die Familie in gewisser Weise sich selbst und hatte damit selber Anteil an der Produktion der Vaterlosigkeit.“2

Die hier von Thomä gestellten Thesen werfen verschiedene Fragen nach der Funktion eines Vaters auf: Ist ‚Vater‘ gleichbedeutend mit ‚Macht‘ und wird somit Ersterer durch das Fehlen der Letzteren negiert? Wenn ja, würde das voraussetzen, dass Macht an physische Präsenz gekoppelt ist. Dies ist zu bezweifeln, da schon das Konzept von ökonomischer Macht, welches Thomä in seinem Argument aufwirft, nichts mit körperlicher Anwesenheit zu tun hat. Dennoch hat der Vater dadurch die Verfügungsgewalt über die Familie: Ungehorsam führt zum Ausschluss aus der Versorgungsgemeinschaft und zur gesellschaftlichen Ächtung. Obwohl der Vater aus dem ‚Exil der Arbeitswelt‘ heraus agiert, bleibt seine Macht folglich ungebrochen.

Weiterhin lässt sich diskutieren, ob die seltene Anwesenheit den Eindruck der Macht des Vaters tatsächlich mindert. Wäre dies der Fall, hätten Könige (oder Regierungen generell) einen schlechten Stand. Schließlich können sie nicht immer überall präsent sein. Diese Schwäche wird durch eine symbolische Macht ausgeglichen, die eine Gesellschaft gewissen Institutionen zuschreibt – so beispielsweise dem Vater. Im Laufe des 18 Jahrhunderts „wurde der Vater von den emotionalen familiären Beziehungen ausgeschlossen, bis er im späteren 19. Jahrhundert als strenge, unnahbare Autorität im Hintergrund der Familie stehen sollte.“3 Auch ohne körperlich anwesend zu sein, hat der Vaters großen Einfluss auf familiäre Abläufe. Er wird zur Repräsentationsfigur der bürgerlichen Ordnung.

Beide hier angeführten Gegenargumente gegen Thomäs Idee der Marginalisierung der Väter laufen letztlich darauf hinaus, dass ein Vater nicht physisch präsent sein muss, um innerhalb der Familie Macht auszuüben. Literarisch war dieses Thema bereits im 18. Jahrhundert präsent, als nicht nur die Sphären von Familie und Arbeit auseinanderzudriften begannen, sondern auch politische Veränderungen eintraten.4

Neben der bekannten Analogie zwischen Gott und Herrscher bilden die Analogie des Königs mit der Lebenskraft eines Organismus und schließlich die […] Analogie des Herrschers mit dem Pastor/ Familienvater ein „theologisch-kosmologisches Kontinuum […], in dessen Namen der Souverän autorisiert ist zu regieren, und […] zu regieren hat.“

Wenn der Vater also nicht nur regieren darf, sondern muss, wie wirkt sich dessen Abwesenheit auf die Machtstrukturen innerhalb der Familie aus? Diese Frage soll hier mit der Komödie Die Pietisterey im Fischbeinrocke von Luise Adelgunde von Gottsched exemplarisch an einem Werk der Frühaufklärung untersucht werden.

Hierzu wird zunächst ein Überblick über die zeitgenössische Vorstellung von Vaterschaft sowie der gängigen Forschungsmeinungen gegeben. Anschließend folgt eine Analyse der Vaterbeziehungen innerhalb der Pietisterey. Dabei sind nicht nur Herr Glaubeleicht und seine Töchter zu betrachten, sondern ebenso Frau Glaubeleicht, Herr Wackermann, Herr Liebmann und Magister Scheinfromm, die alle unterschiedliche Perspektiven auf väterliche Machtstrukturen repräsentieren. Abschließend ist zu zeigen, dass der Vater zwar abwesend ist, seine Position von anderen Figuren jedoch (unzureichend) usurpiert wird.5

2. Soziologischer und zeitgeschichtlicher Hintergrund der familiären Beziehungen und Vaterschaft

Um die Pietisterey und die darin enthaltenen familiären Strukturen zu erfassen und zu hinterfragen, müssen zunächst die zeitgeschichtlichen Voraussetzungen abgesteckt Foucault, Michel: Geschichte der Gouvernementalität (1), Frankfurt am Main 1977/78. S. 340. Nitsche, Claudia: Der öffentliche Vater: Konzeptionen paternaler Souveränität in der deutschen Literatur (1755 – 1921). Berlin 2012. S. 106. werden. Das 1736 erstveröffentliche Werk fällt in die Epoche der Frühaufklärung, in der sich gesellschaftliche – und somit familiäre – Strukturen veränderten.

Gab es zuvor die nach christlichem Beispiel geordnete Trinität von Gott, Monarch und Vater, so vollzieht sich mit der Aufklärung eine Internalisierung dieser Machtstrukturen. Die „biologische, moralische und psychologische Funktion von Vaterschaft und Familie“6 muss anhand der im Wandel begriffenen politischen und sozialen Gegebenheiten neu befragt werden. Herrschaft wird nicht mehr durch Analogien gerechtfertigt, sondern soll die Beherrschten transparent repräsentieren.7 Die patriarchalen Machtstrukturen werden als biologische Gegebenheiten gerechtfertigt und normiert. „Durch diese scheinbare Loslösung vom Äußeren werden [die Machtstrukturen] vermeintlich entpolitisiert.“8 Hier wiedersprechen sich das politische Selbstbestimmungsideal der Aufklärung und die innerfamiliäre Realität. Der Vater „wird selbst nicht nur zum Vorbild für den idealen Herrscher, sondern zum Garanten einer Ordnung, die auch unabhängig von der Präsenz einer realen Vaterfigur funktioniert.“9 1784 schreibt die Deutsche Encyclop ädie: „[D]er Hausvater [dominiert] in allen drei Herrschaftsverhältnissen gegenüber der Frau, seinen Kindern, seinem Gesinde[…]: Er ist Oberhaupt der Familie, die gewerbetreibende Person, der Ehemann und schließlich auch der Vater.“10 Dieses Verhältnis wird jedoch nicht mehr durch physische Stärke, sondern zunehmend durch familiäre Bindung legitimiert.

„Die Harmonisierung von Gehorsam, Autorität und Freiheit sollte durch die Liebe zwischen Kindern und Vater gewährleistet sein. (Vgl. auch Schlumbohm in: Kinderstuben, S. 308 f.) Der Erzieher, der dem Ideal nach dem Kind als väterlicher Freund begegnen sollte, mußte in der Realität so eher dem Typus des mindestens ebenso geliebten wie gefürchteten Vaters entsprechen. (Vgl. Sieder, Sozialgeschichte, S. 136, Schlumbohm in Kinderstuben: S. 306 f.)“11

Frömmer, Judith: Vaterfiktion. Empfindsamkeit und Patriarchat in der Literatur der Aufklärung. Neben den Vater als reelle Person tritt eine apersonelle Repräsentationsfigur von Macht. In diesem symbolischen Vater „manifestiert sich eine Struktur, die unabhängig vom leiblichen oder […] vom realen Vater funktioniert.“ 12

Aus diesen scheinbar widersprüchlichen Erfordernissen entsteht das Ideal des empfindsamen Vaters, das spätestens von „der empfindsamen Literatur durch tragische Schicksale immer wieder kritisch betrachtet und an seine Grenzen geführt“13 wurde. Insbesondere das Machtgefälle zwischen dem Vater „als Stellvertreter Gottes […] in Konkurrenz zum absolutistischen Herrscher“14 und der ewig beherrschten Tochter fasziniert die Literaten der Zeit. Dass die Figur des Vaters dabei so oft nicht anwesend ist oder abgelehnt wird, zeigt „die Gesetzmäßigkeit einer sozialen Ordnung, die durch eine anonyme, apersonelle Macht strukturiert wird.“15 Die Figuren handeln ohne direkten Zwang nach gewissen Mustern und Strukturen, welche sich in der aufklärerischen Diskurstradition oft auf den Vater zurückführen lassen.

3. Die Vater-Kind-Beziehung in der Pietisterey

3.1 Zwei gegensätzliche Schwestern: Luischen und Dorrchen im Vergleich

Bei einer Untersuchung der Eltern-Kind-Beziehung der Komödie ist es selbstverständlich, zunächst an die Glaubeleicht-Schwestern zu denken. Diese befinden sich in der Pietisterey in den komplexesten Eltern-Kind-Beziehungen. Daher wird auch in späteren Abschnitten immer auf sie zu rekurrieren sein. In diesem Abschnitt sollen die zwei gegensätzlichen Ergebnisse einer fehlenden Vaterfigur anhand der jungen Frauen betrachtet werden.

In Luischen zeigt sich das ideale Kind. Sie ist gehorsam, insbesondere ihrem Vater gegenüber, auf dessen Rückkehr sie wie auf eine Erlösung wartet. (Bsp. 1/1, S. 18) Obwohl Herr Glaubeleicht lange Zeit nicht da war und ihr dadurch Ärger gebracht hat, ist Luischens Vertrauen in ihn ungebrochen. Diese Ergebenheit zeigt sich insbesondere, wenn ihre Verlobung in Frage gestellt wird. Wenn sie sagt: „Ich finde [Liebmann] liebenswerth; ich liebe ihn“, wird zwar der eigene Wille der jungen Frau betont, die zudem fähig ist, diesen zu verbalisieren. Jedoch bleibt ihr Hauptargument, „daß [ihr] Vater befohlen hat, den Liebmann als [ihren] künftigen Gatten anzusehen.“ (2/5, S. 55) Trotz ihrer persönlichen Gefühle für Liebmann ist sie folglich davon abhängig, dass ihr Vater ihre Beziehung gutheißt. Diese Ergebenheit wird in der Komödie positiv dargestellt und wird letztlich mit der gewünschten Ehe belohnt. In ihr zeigt sich folglich, dass der Einfluss des Vaters wünschenswerte Auswirkungen hat, selbst, wenn das Familienoberhaupt nicht anwesend ist.

Im Gegensatz zu ihrer Schwester denkt Dorrchen während des Stückes kein einziges Mal an den Vater, sondern wiedersetzt sich ihm gezielt, indem sie um Liebmann wirbt. In ihr spiegelt sich die Beziehung ihrer Mutter zu Magister Scheinfromm. Von dieser wird Dorrchen beeinflusst, denn im Gegensatz zu ihrer jüngeren Schwester ist sie Frau Glaubeleicht gegenüber scheinbar blind gehorsam. Dies führt jedoch nur dazu, dass sich die Gier und der Hang zu Intrigen des Magisters auf die junge Frau übertagen. So hofft sie, dass sie sich „auf den Liebmann einige Rechnung machen“ kann (2/3, S. 49) und Luischen „den Bräutigam abspänstig machen, den [ihr der] Vater gegeben hat“. (1/3, S. 25) Wie Scheinfromm wirft sie trotz ihrer eigenen Lasterhaftigkeit anderen ihre Lasterhaftigkeit vor: So spiegelt sich das erste Gespräch der Schwestern, in welchem Dorrchen Luischen eine vermeintliche Fixierung auf Liebmann vorwirft, in dem späteren Dialog zwischen Scheinfromm und Luischen. Dieser wird in seinen Vorwürfen gegenüber dem jungen Liebespaar deutlicher, wenn er von „fleischlicher Neigung“ spricht. Jedoch schmettert Luischen diese Denunziation ab, indem sie darauf verweist: „Ihr Ursprung und Fortgang ist allzeit sehr unschuldig gewesen; und mein Vater hat sie genem gehalten. […]was ist denn nun strafbares daran?“ (2/5, S. 55) Gerade dieses Vertrauen in den Vater ist es, was Dorrchen ihrer kleinen Schwester vorwirft: „du bildest dir ein wenig zu viel auf deines Vaters Einwilligung ein!“ (1/3, S. 25) Damit übersieht sie, dass der Vater die letzte Verfügungsgewalt über die Verheiratung seiner Töchter hat. Erst, als das Familienoberhaupt zurückkehrt und ihr einen anderen Mann verspricht, sieht sie von ihren Plänen bezüglich Liebmann ab.

Dorrchen dient somit als Negativbeispiel für ein Kind, das ohne väterliche Führung heranwächst. Sie ist verführbar – wie ihre Mutter – und schnippisch. Ihre Schwester dagegen hat die väterlichen Machtstrukturen verinnerlicht und vertraut darauf, dass die Fürsorge ihres Vaters alles in die richtigen Bahnen lenken wird. Auffällig ist dabei, dass keines der beiden Glaubeleicht-Kinder im Gegensatz zu späteren Tochterfiguren nicht passiv handelt. Dies wird in der Analyse der Beziehung von Luischen und Herrn Liebmann noch genauer zu zeigen sein.

3.2 Der falsche Vater: Magister Scheinfromm und Frau Glaubeleicht

Die Beziehung von Mutter und Kindern soll in dieser Arbeit nur am Rande eine Rolle spielen, insofern sie die aufklärerische Darstellung von Familie betrifft. Dennoch kann Frau Glaubeleicht nicht außer Acht gelassen werden, wenn es um die Väterlichkeit in der Pietisterey geht.

Zedlers Universal-Lexikon hält fest, dass Familie eine „Anzahl von Personen“ sei, „welche der Macht und Gewalt eines Haus=Vaters, entweder von Natur, oder rechtlicher Disposition unterworfen sind“.16 Ohne den Vater kann es folglich keine Familie geben. Durch die Abwesenheit von Herrn Glaubeleicht entsteht deshalb in der Pietisterey ein Machtvakuum. Der daraus resultierenden Verlassenheit und Orientierungslosigkeit wirkt Frau Glaubeleicht durch die Hinwendung zu Herrn Scheinfromm als einem ‚religiösen Vater‘ entgegen. Sie hofft, ihm sie blind vertrauen zu können, wenn sie beispielsweise den Vertrag „ungelesen unterschreiben“17 will, den er ihr vorsetzt. Er „gilt viel bei der Mama“ (1/1, S. 18), sie hält ihn gar für einen Heiligen. (1/4, S. 27) Wenn sie sagt: „Ich habe ihnen die Vollmacht übergeben, die mir mein Liebster gelassen hat, daß ich in seinem Nahmen alles thun könnte, was ich wollte“ (3/6, S. 76), so entledigt die Hausherrin sich der Verantwortung und zieht sich in die Rolle als unmündige Frau zurück – also in die einer Tochter.

In dieser Konstellation berührt das Stück eine Schnittstelle zwischen seinen Themen: der Religionskritik, der Frauenbildung und dem zeitgenössischen Diskurs über Vaterschaft. Es wird vorgeführt, wie leicht diese – als weiblich gezeichnete, aber eher kindlich anmutende – Ergebenheit ausgenutzt werden kann, wenn sie mit illegitimer Macht konfrontiert wird. Dass diese Macht sich in einem ‚religiösen‘ Mann zeigt, ist sicher kein Zufall. Einerseits wird in Herr Scheinfromm der Pietismus als korrupte Sekte dargestellt. Gerade in einer Komödie ist mit derartiger poetischer Überspitzung natürlich zu rechnen. Andererseits werden auch die negativen Auswirkungen gezeigt, die eine Verquickung von religiöser und familiärer Macht nach sich zieht. In weiterem Sinne lässt sich hier auf die aufklärerische Problematisierung der „Substitution von prokreativer Vaterschaft durch Vaterfiktionen“18 verweisen. So spielt Herr Scheinfromm lediglich den Vater oder Mann, den Frau Glaubeleicht zu brauchen glaubt.

3.3 Der legitime Repräsentant: Onkel Wackermann

Ob Herr Wackermann einen eigenen Hausstand hat, geht aus der Komödie nicht hervor. Jedoch wird klar, dass er sich leidenschaftlich für die Belange seiner Nichte einsetzt, wenn er beispielsweise bereits „das hundertste mahl“ (1/4, S. 26) bei seiner Schwägerin für deren Hochzeit vorspricht. Schon im ersten Auftritt der ersten Handlung betrachtet Luischen ihren Onkel in dessen Abwesenheit als Ersatz für den Vater und hofft auf seinen Einfluss bei der Mutter.

[...]


1 Gillis, John: Marginalization of Fatherhood in Western Societies, in: Childhood 7, 2000.

2 Hier zitiert aus: Thomä: Vaterlosigkeit – Geschichte und Gegenwart einer fixen Idee. Dort: S. 35.

3 Thomä, Dieter: Vaterlosigkeit – Geschichte und Gegenwart einer fixen Idee.

4 Berlin 2010. S. 35.

5 Trepp, Anne-Charlott: Sanfte Männlichkeit und selbstständige Weiblichkeit.

6 Frauen und Männer im Hamburger Bürgertum zwischen 1770 und 1840. Göttingen 1996. S. 321.

7 Paderborn 2008. S. 22 - 23.

8 Vgl. Ebd. S. 31.

9 Ebd. S. 30.

10 Ebd. S. 22-23.

11 Deutsche Encyclopädie, Bd. 9, S. 487.

12 Zitiert aus: Nitsche: Der öffentliche Vater. Dort: S. 100.

13 Trepp: Sanfte Männlichkeit und selbstständige Weiblichkeit, S. 320.

14 Frömmer: Vaterfiktion. S. 32.

15 Ebd. S. 28-29.

16 Ebd. S. 31. Gottsched, Luise Adelgunde: Pietisterey im Fischbeinrocke. Stuttgart 2010. (3/6, S. 76)

17 Ebd. S. 32. Zedler, Johann Heinrich: Großes Universal-Lexikon, Bd. IX. Halle und Leipzig 1733 –1750, Sp. 205.

18 Vgl. Frömmer: Vaterfiktion. S. 33. Beispielsweise ‚Geistesväter‘ in den pietistischen Büchern. (4/6, S. 102 – 109)

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Der abwesende Vater. Zu den Eltern-Kind-Beziehungen in "Die Pietisterey im Fischbeinrocke"
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V912758
ISBN (eBook)
9783346208811
ISBN (Buch)
9783346208828
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eltern-Kind-Beziehung, Pietisterey, Luise Adelgunde von Gottsched, Väter und Töchter, Familienbeziehungen
Arbeit zitieren
Carolin Will (Autor), 2019, Der abwesende Vater. Zu den Eltern-Kind-Beziehungen in "Die Pietisterey im Fischbeinrocke", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/912758

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