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Mobbing. Allgemeine Informationen, Ursachen und Abwehrstrategien

Title: Mobbing. Allgemeine Informationen, Ursachen und Abwehrstrategien

Research Paper (undergraduate) , 2006 , 18 Pages , Grade: 1,1

Autor:in: Anonym (Author)

Social Work
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In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Bulimiepatienten deutlich erhöht. Bei Frauen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren sind nach Schätzungen, des Max-Planck- Instituts für
Psychiatrie, bis zu 20% betroffen. Es gibt für diese Erkrankung eine Vielzahl von Therapiemodellen.
Die Erfolge der jeweiligen Therapie sind höher als bei der Therapie von Magersucht. Der Erfolg einer Therapie hänget sehr mit dem Beginn einer Therapie zusammen. Je früher eine Therapie beginnt, desto besser stehen die Chancen für einen Erfolg. Dieser Aspekt stellt ein großes Problem dar, da viele Betroffenen ihre Krankheit lange Zeit verheimlichen. Die Mortalitätsrate liegt zwischen 0,5-1% der Betroffenen pro Jahr.

Dieser Studienarbeit liegen folgende Ziele zu Grunde:

· Allgemeine Fakten über Essstörungen und der Bulimia nervosa zu vermitteln
· Kognitive Verhaltenstherapie sowie die systemische Therapie zu beschreiben

Meine Studienarbeit ist dementsprechend gegliedert:

Die Aspekte unter dem 2. Punkt sind allgemeine Fakten zum Thema.
Ich erkläre, was Essstörungen und Bulimie sind, welche Merkmale und Symptome eine Bulimie haben kann. Weiter gehe ich auf das Vorkommen, die Folgen und auf die Ursachen einer Bulimie ein.

Unter dem 3. Punkt bearbeite ich zwei Therapiemodelle. Die Kognitive Verhaltenstherapie und die systemische Therapie. Mobbing entstammt ursprünglich vermutlich aus der lateinischen Bezeichnung „mobile vulugs“, dies bedeutet so viel wie „aufgewiegelte Volksmenge, Pöbel, soziale Massengruppierungen mit sehr geringem oder völlig fehlendem Organisationsgrad, in denen triebenthemmte, zumeist zerstörerisch wirkende Verhaltenspotenz vorherrscht“.
Der Begriff „Mobbing“ geht auf das englische Wort „mob“ zurück. Das Substantiv „ mob“ wird übersetzt als „Mob, zusammengerotteter Pöbel(haufen); Gesindel, Bande, Sippschaft“. „Mobbing“ ist die Bezeichnung für Handlungen von Menschen, die
-vorwiegend am Arbeitsplatz- (unterstellte) Mitarbeiter/Innen, Kolleginnen/Kollegen oder Vorgesetzte schikanieren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2.1 Definition von Mobbing

2.2 Die 45 Mobbinghandlungen nach Leymann

2.3 Das Phasenmodell

2.4 Folgen für Mobbing - Opfer

2.5 Verbreitung

3. Ursachen

3.1 Persönlichkeitsstruktur der von Mobbing Betroffenen

3.2 Organisation der Arbeit

3.3 Die Leitung der Arbeit

3.4 Die besondere soziale Stellung der Betroffenen

3.5 Die Ursachen von Mobbing in der Schule

3.6 Die Ursachen im Mobber

4. Abwehrstrategien gegen Mobbing

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Studienarbeit untersucht die Entstehung und die Ursachen von Mobbingprozessen, um ausgehend von einem konkreten Fallbeispiel effektive Lösungsansätze und Abwehrstrategien aufzuzeigen.

  • Definition und theoretische Einordnung von Mobbing (Leymann-Modell)
  • Psychosomatische Folgen und gesundheitliche Auswirkungen bei Opfern
  • Analyse der Ursachenfaktoren (Persönlichkeitsstrukturen, Arbeitsorganisation, Führungsverhalten)
  • Spezifische Betrachtung von Mobbing im schulischen Umfeld
  • Entwicklung und Implementierung von Abwehrstrategien zur Konfliktbewältigung

Auszug aus dem Buch

3.2 Organisation der Arbeit

Forschungen über die Entsehung von Konflikten, gibt es bisher nicht. Es gibt jedoch Forschungen zur Entstehung von psychosomatischen Erkrankungen. Leymanns Behauptung war, dass dieselben Stressoren, die zu einer psychosomatischen Erkrankung führen, auch zu Konflikten und damit auch zu Mobbing führen.

Herausgefunden wurde, dass die Entstehung von einer psychosomatischen Erkrankung stark mit einer Überbelastung oder einer Unterbelastung in der Arbeitssituation zusammenhängt. Eine Überbelastung wird durch Stress ausgezeichnet, den man nicht mehr bewältigen kann und den man auch nicht beeinflussen kann. Von einer Unterbelastung spricht man, wenn sich Arbeitsinhalte und Arbeitsabläufe kaum verändern. Die Entstehung von psychosomatischen Krankheiten kann am deutlichsten dort wahrgenommen werden, wo die Selbstbestimmung gering und die Arbeitsbelastung hoch ist.

Bei einer Überbelastung oder einer Unterbelastung in der Arbeitssituation sind Konflikte häufig, d.h. auch das Mobbing dort häufiger vorkommt. Stress und Frust, aus denen man kein Ausweg findet, sollten, wenn Mobbing vermieden werden soll, aus Arbeitsabläufen entfernt werden. Man muss jedoch zwischen zwei Arten von Konflikten unterscheiden. Es gibt gute Konflikt, die spornen an und aktivieren. Die schlechten Konflikte, führen zur Erschöpfung, zu Aggressivität und schließlich zu Mobbing.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Darstellung eines Fallbeispiels aus dem Jugendamt, das als Ausgangspunkt für die Untersuchung der Mobbingursachen dient.

3. Ursachen: Untersuchung der multifaktoriellen Gründe für Mobbing, unterteilt in Persönlichkeitsmerkmale, Arbeitsorganisation, Vorgesetztenverhalten und soziale Stellung.

4. Abwehrstrategien gegen Mobbing: Erläuterung von Bewältigungsmöglichkeiten, um den Mobbingkreislauf zu unterbrechen und die eigene Position zu stärken.

5. Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der Ergebnisse und Bestätigung der Relevanz professioneller Unterstützung bei der Bewältigung von Mobbing.

Schlüsselwörter

Mobbing, Konflikt, Arbeitsplatz, Schule, Opfer, Mobber, Psychoterror, Psychosomatik, Abwehrstrategien, Persönlichkeitsstruktur, Selbstbewusstsein, Leistungsdruck, soziale Stellung, Prävention, Beratung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Phänomen Mobbing, seinen Ursachen und der Entwicklung geeigneter Strategien, um betroffenen Personen Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Schwerpunkte liegen auf der Definition von Mobbing, der Analyse der auslösenden Faktoren im beruflichen und schulischen Kontext sowie der Darstellung psychischer und physischer Folgen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, durch die Analyse der Mobbingursachen sowie die Einbeziehung eines Praxisbeispiels aufzuzeigen, wie Betroffene aktiv Abwehrstrategien entwickeln können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse verschiedener Forschungsergebnisse, ergänzt durch eine fallbezogene Anwendung in der Beratungsarbeit.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Definition (inklusive des Phasenmodells nach Leymann) und die detaillierte Ursachenforschung bezüglich Opfer- und Täterstrukturen sowie organisatorischer Rahmenbedingungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Mobbing, Psychoterror, Abwehrstrategien, Arbeitsplatz, soziale Stellung und psychosomatische Erkrankungen.

Welche Rolle spielt das Fallbeispiel für die Arbeit?

Das Fallbeispiel dient als roter Faden, der die theoretischen Ausführungen zu den Ursachen und die anschließende Entwicklung von Abwehrstrategien praktisch illustriert.

Warum spielt die Arbeitsorganisation eine wichtige Rolle?

Die Organisation der Arbeit kann als Stressor wirken; eine schlechte Arbeitsgestaltung (Über- oder Unterbelastung) begünstigt die Entstehung von Konflikten, die in Mobbing münden können.

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Details

Title
Mobbing. Allgemeine Informationen, Ursachen und Abwehrstrategien
College
University of Cooperative Education Villingen-Schwenningen
Grade
1,1
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2006
Pages
18
Catalog Number
V91309
ISBN (eBook)
9783638056083
ISBN (Book)
9783656830009
Language
German
Tags
Mobbing
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2006, Mobbing. Allgemeine Informationen, Ursachen und Abwehrstrategien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/91309
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