Antike Demokratiekritik. Von Platon und Aristoteles


Seminararbeit, 2020

24 Seiten, Note: 1.5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Fragestellung und Vorgehen
Demokratie
Antike Kritik an der Demokratie

Platon und die Kritik an der Demokratie
Die Quellen des Platon
Die Kritik des Platon

Aristoteles und die Kritik an der Demokratie
Die Quelle des Aristoteles
Die Kritik des Aristoteles

Fazit
Ausblick

Bibliografie
Quellen
Sekundarliteratur

«Es meldet sich die Reflexion, angeblich als Schöpferin neuer politischer Formen, tatsachlich aber als Allzersetzerin, zuerst in Worten, worauf es dann unvermeidlich auch zu den Taten kommt.»

- Jacob Burckhardt: Weltgeschichtliche Betrachtungen. Berlin 2017, S. 105.

Einleitung

Diese Arbeit befasst sich mit einer der bekanntesten Verfassungsstrukturen der klassischen Antike; der Demokratie. Dabei wird jedoch nicht auf das politische System der Demokratie per se eingegangen. Die Untersuchung dieser Arbeit legt den Fokus auf die Kritik am antiken demokratischen System, verfasst von den zeitgenössischen Autoren Platon und Aristoteles.

Fragestellung und Vorgehen

Die Arbeit wird sich an folgender Leitfrage orientieren: «Worauf begründet sich die Antike Demokratiekritik bei Platon und Aristoteles?» Anfangs wird allgemein auf den Begriff der Demokratie und deren Kritik eingegangen. Der Hauptteil wird zwischen der geausserten Kritik des Platons und des Aristoteles aufgeteilt. Dabei wird der jeweilige Autor und die für diese Arbeit relevanten Werke kurz vorgestellt, die danach vertieft behandelt werden. Die extrahierten Kritiken werden dazu analysiert und verarbeitet. Ich werde versuchen die Kritiken in vier Kategorien zu ordnen, um diese fassbarer zu machen. Diese Kategorien sind in sich nicht abschliessend, sondern in ihrem Übergang zu anderen Kategorien flüssig, was dazu führt, dass manche Kritiken in mehrere Kategorien passen. Im Fazit soll die Leitfrage beantwortet werden und ein Vergleich zwischen den Kritiken von Platon und Aristoteles einen Abschluss bilden.

Demokratie

«Demokratie» ist ein ambivalenter Begriff. Der Demokratiebegriff wurde ideengeschichtlich immer wieder neu aufgenommen und unter dem Einfluss zeitgenössischer Antikenbilder betrachtet. Diese Betrachtungen erfolgten im Zusammenhang mit vorherrschenden politischen Systemen. Die Attische Demokratie wird dabei oft als die «Reinform» der Demokratien wahrgenommen, was mit der politischen Selbstbestimmung der Völker gleichgesetzt wird. Die Demokratie wird dabei allgemein als Gegensatz zum Despotismus aufgefasst. Ebenfalls findet sich auch die bereits in der Antike vorgenommene Gegenüberstellung der Attischen Demokratie und der Spartanischen politischen Ordnung. Den «Demokratie»-Begriff ohne ideengeschichtliche Farbung anzuschauen, scheint unmöglich. Eine nüchterne Analyse deren Kritik soll trotzdem versucht werden.1

Die Demokratie war das vorherrschende Politsystem in Attika, dass sich seit Kleisthenes 507 v.Chr. nach dem Sturz der Peisistratiden bis zur Eroberung durch die Makedonen 322 v.Chr. entwickelte.2 Dabei muss erwahnt werden, dass der Beginn der Attischen Demokratie teilweise anstelle von Kleisthenes mit Solon in Verbindung gebracht wird.3 Demokratie war im klassischen Griechenland als Verfassung nicht ausschliesslich in Athen vorzufinden, sondern auch in anderen Polis.4 Die Attische Demokratie stellt dabei jedoch die am besten Dokumentierte Verfassung dar und wird dementsprechend als Modell verwendet.

Die Attische Demokratie war keine statische Verfassung, sondern war standigen Veranderungen unterworfen. Allgemeine Charakteristika der Attischen Demokratie war dabei, die Partizipationsrechte aller Athenischer Bürger. Als Bürger wurde bezeichnet, wer das 18. Lebensjahr erreichte, mannlich war und athenische Vorfahren hatte.5 Wohlstand oder adlige Herkunft spielten dabei keine Rolle. Wichtig in der Demokratie ist die politische Idee der Gleichheit der Bürger.6 Attika wurde in 10 Phylen aufgeteilt, die jeweils aus drei Trittyen zusammengestellt wurde, welche immer folgende drei Regionen umfassten: Stadt, Binnenland, Küste.7 Aus jeder dieser 10 Phylen wurden 50 Bürger per Los erwahlt und stellten so den Rat der 500, auch Boule genannt, für ein Jahr. Aus der Boule wurden dabei weitere 50 in die Prytanie ausgelost, die jeweils für 1/10 des Jahres den Vorstand innehatten. Die Aufgabe der Boule hatte dabei die Aufgabe der Vorbesprechung und Vorbereitungen der Volksversammlungen und der Kontrolle der Beamten. Die Volksversammlung, auch Ekklesia genannt, war das oberste Entscheidungsgremium. Diese wahlten zehn Strategen, die militarische Aufgaben übernahmen und oft als Sprecher in der Ekklesia auftraten. Die Archonten stellten neun erloste Beamte, denen unterschiedlichen Aufgabenbereiche zugeteilt wurden. Die Heliaia diente als Geschworenengericht, wobei Bürger das Mindestalter von 30 Jahren erreicht haben mussten, um darin dienen zu können. Die Mitglieder der Heliaia wurden ebenfalls durch Los bestimmt und je nach Schwere des zu behandelnden Falles wurden 201­2001 Geschworene im Gericht eingesetzt.8 Zusatzlich wurden der Attischen Demokratie verschiedene Instrumente als Sicherheitsmassnahme gegen Korruption und allfalligen Missbrauch installiert, wie der Ostrakismos, Rechenschaftsprüfer oder die Fahigkeit jeden Amtsinhaber oder Antragssteller zu verklagen, mit der Gefahr bei Missbrauch des Anklageinstrumentes selbst bestraft zu werden.9

Dass moderne demokratische Staaten sich auf die Attische Demokratie berufen, erscheint nicht abwegig. Grundlegende Gedanken von Freiheit und Gleichheit werden zu einem gewissen Grad geteilt. Die Attische Demokratie kann jedoch nicht als Regierung im modernen Verstandnis gesehen werden. Symptomatisch der Attischen Demokratie war dabei eine Verschmelzung des Staates und der Gesellschaft. Vergleichbar ist dieses System mit einem Personenverband, dem politische Selbstbestimmung zugesprochen wurde und eine hohe politische Beteiligung aufzeigt.10

Antike Kritik an der Demokratie

«Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. [...] Der Staat muss untergehn, früh oder spat, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.» - Fürst ‘Sapieha' in Schillers Demetrius.

Kritik an politischen Systemen stellt eine Konstante in der Menschheitsgeschichte dar. Diese Kritik widerspiegelt nicht zwangslaufig die vorherrschende Meinung der Zeitgenossen. Gerade bei antiken Kritiken kann davon ausgegangen werden, dass deren Erhalt und heutige Zuganglichkeit darauf hinweist, dass diese Kritik von einer nicht zu vernachlassigenden Anzahl Personen unterstützt und geteilt wurde. Kritik an der attischen Demokratie findet sich in grosser Vielfalt von Einzelpersonen geaussert. Durch die Zusammenstellung der politischen Organisationsformen konnte sich keine institutionalisierte Opposition gründen, da die Formung von Parteien durch die jahrliche Auslosung der Boule verunmöglicht wurde. Der Aufstand 411/410 v.Chr. zeigte, dass eine Opposition kurzfristig Form annahm, sich jedoch langfristig kaum halten konnte.11 Welchen Einfluss die geistige Opposition gegen die Demokratie hatte, ist kaum fassbar. Die Tyrannenfurcht, welche in Athen vorherrschte, kann als Gegenmittel zur Opposition und auch als Motivation der Installation von Verfahrensformen zur Sicherung der demokratischen Idee gesehen werden.12 Kritik an der Demokratie wurde auch von den Sophisten geaussert. Ihnen lag das Kredo nahe, alles in Frage zu stellen, was auch die Demokratie nicht unberührt liess.13 Neben den hier behandelten Kritikern Platon und Aristoteles sollten auch die Schriften von (Pseudo-)Xenophon ihre Erwahnung finden, welcher in Athen vermutlich Demokratiekritik per Flugschriften verteilte.14

Viele der ausgesprochenen Kritiken behandeln dieselbe Thematiken. Sophisten erlangten zum Schluss, dass es ein Naturgesetz sei, dass der Mensch egoistisch ist. Solche öffentliche Diskussionen über die Natur des Menschen zeigten sich auch im Theater.15 Wir können heute davon ausgehen, dass das Publikum zeitgenössisches Theater verstand. Wenn also dieses eine solche Diskussion darstellte, so stellte dies ein Spiegel der Gesellschaft und für uns eine wichtige Quelle zur Einsicht in öffentlichen Debatten dar. Diese Ansicht des dem Menschen intrinsischen Egoismus schien weitgehend geteilt worden zu sein. Einerseits wird dies in Aussagen ersichtlich, welche dem Demos vorwerfen, sich über die Gesetze zu stellen und politisch das Motiv der Selbstbereicherung verfolgt. Die Phrase ‘Jeder tut was er will' wurde in so vielen Schriften zur Beschreibung der Demokratie gebraucht, dass es gar eine politische Parole sein musste, die von Kritikern und Fürsprechern verwendet wurde.16 Dies wird auch durch die Einsetzung der Verfahrensformen zur Sicherung der demokratischen Idee ersichtlich, welche die Demokratie vor sich selbst schützt. Die Selbstbereicherung der Massen zeigte sich durch die Unterdrückung und Ausbeutung der Bundesgenossen des delisch-attischen Seebundes, die mit der Verlegung der Bundeskasse von Delos nach Athen einherging.17

Als den haufigsten genannten Vorwurf gegen die Demokratie wird die Idee der politische Gleichberechtigung genannt.18 Diese sei eine rein abstrakte Grösse ohne inhaltlichen Bezug wie Leistung, Ansehen, Herkunft oder Reichtum. Die Demokratie stellt dabei eine Gleichheit von Ungleichen dar, was im Endeffekt ungerecht sei.19 Der radikalen Demokratie sei die Ersetzung des Sachverstandes durch das Zufallsprinzip und die Demagogie immanent. Dies führt zu einer Argumentationskette: Der Mangel an Bildung und Sachverstand der Masse führt zu Zügellosigkeit und Willkür, was sich in schlechten und unüberlegten Entscheidungen zeigt. Schlussendlich herrsche die Laune der Menge, was die Demokratie nicht von der Tyrannis unterscheiden lasst.20 Dabei wird von den Kritikern eine Vielzahl von Fehlbeschlüssen hervorgehoben, die auf die Willkür der Massen zurückzuführen sei.21

Reformvorschlage, die mit der Kritik einhergingen, beruhten meist auf alteren oder sonst bekannten politischen Systemen.22 Die Sophisten nutzten die Kritik als Instrumentalisierung der Politik zu Ihrem Gunsten und verscharften so innere Konflikte. Die Interessen des Platon und Aristoteles in der Ausübung der Kritik war es jedoch, einen Ausweg aus diesen Konflikten zu finden und den Staat zu starken.23 Das fundamentale Ziel war dabei auf Basis der sozialen Desintegration einen institutionellen Rahmen zu entwickeln, der den Zusammenhalt starkt, was mit politischer Stabilitat gleichzustellen war. Für beide war dabei klar: Stabilitat der Polis gründet sich auf dem Gesetz (nomos).24 Wie diese politische Stabilitat zustande kommt, sahen Platon und Aristoteles verschieden; wahrend Platon die Gesetze als notwendig sah um den Staat vor den Bürgern zu schützen, so glaubte Aristoteles, dass die Gesetze notwendig waren um den Bürger und den Staat vor sich selbst zu schützen.25

Platon und die Kritik an der Demokratie

Die Quellen des Platon

«Solon hat die Tyrannis des Peisistratos ermöglicht, Perikles hat den Peloponnesischen Krieg angezettelt, die Demokraten haben Sokrates und andere Freidenker hingerichtet. Feindschaft zwischen den Stadten, Bürgerkrieg zwischen Armen und Reichen - das ist die Realitat unserer Politik» - Auszug aus einem fiktiven Gesprach zwischen Platon und Karl Popper.26

Platon stammte aus einer angesehenen Familie und wurde im Jahr 428/427 v.Chr. geboren. Der Wendepunkt, welche seine Demokratiekritik vorantrieb, war, als sein Lehrer und Mentor Sokrates vom Volk zur Todesstrafe verurteilt und daraufhin hingerichtet wurde. Dies stellte für Platon den Beweis dar, dass Athen aber auch alle anderen Polis schlecht verwaltet gewesen seien. Platon gründete seine eigene Akademie in Athen, die noch weit bis in die Zeit des römischen Imperiums bestand hatte.27

Seine Werke hat Platon in Dialogform verfasst. Der wichtigste Staatstheoretische Dialog ist dabei die Politeia, die um 370 v.Chr. verfasst wurde. Burckhardt meinte dazu, dass die Staatsutopie Platons der indirekte Beweis dafür sei, warum Athen verloren war. Der Idealstaat des Platon stellt dabei ein vergrössertes Abbild der Seele des gerechten Menschen dar. Das Werk Nomoi wurde um 350 v.Chr. geschrieben, jedoch verstarb Platon noch bevor er es vervollstandigen konnte. Das Werk diente als praxisnaheren Staatsentwurf, da er zu Lebzeiten die Erfahrung machen musste, dass die Herrscher von Megalopolis, welche Platon nach einem Gesetzesentwurf erfragten, sowie auch der Tyrann von Syrakus seinen Idealstaat ablehnten. Die Konsequenz war, dass Nomoi weniger Opferbereitschaft fordern solle, wie es die Politeia vorsah.28 Der anzustrebende Idealstaat wechselte, die Kritik an der Demokratie blieb jedoch dieselbe.29

Platon baut seine politischen Konstrukte auf seiner Idee des Guten auf. So befasst sich die Politeia nicht nur mit Politik und Ethik, sondern kann als interdisziplinares Werk gesehen werden, dass unter anderem auch Padagogik und normative Asthetik miteinschliesst.30 Die Nomoi widmet sich dagegen starker der politischen Philosophie, wobei auch die politische Erziehung und Einzelbestimmungen des Strafrechts wichtige Rollen spielen.31 Die Werke Platons fanden bereits grosses Forschungsinteresse und eine dementsprechende Fülle an Forschungsliteratur wurde dazu bereits produziert.32

Die Kritik des Platon

Entstehung der Demokratie: Platon ist sich in der Erstellung seines Idealstaates bewusst, dass auch dieser dem menschlichen Verfall nicht entgehen kann. Der Idealstaat, regiert von bestenfalls Philosophenkönig(en), überdauert Generationenwechsel selten unbeschadet. So stellt Platon eine Entwicklung von Verfallsstufen aus dem Idealzustand der Monarchie oder Aristokratie dar, die ihren Ursprung im Idealstaat haben, und zeigt deren entartete Politik und den darin lebenden Menschentypus auf. Die Demokratie findet dabei als dritte Zerfallsstufe nach der Timokratie/Timarchie und Oligarchie ihre Erwahnung. Die Demokratie entspringt nach Platon direkt der Oligarchie. Der Wandel ergibt sich aus der Unersattlichkeit des Verlangens nach Reichtum, dem Element der Oligarchie, das ein Individuum Teil der regierenden Klasse werden lasst. Die Dekadenz der Reichen führt zu einer völliger Verfehlung der politischen Tüchtigkeit und zu Verweichlichung, was die Regierten die Regierung hinterfragen lasst. Die gesetz- und skrupellosen Finanzgeschafte der Regierenden auf Kosten der Regierten lasst die grosse Masse des Volkes verarmen. Die Demokratie entsteht dann, wenn die Armen gegenüber den Reichen die Oberhand gewinnen, dadurch, dass die Reichen entweder umgebracht oder verbannt werden und die Übrigen in die Demokratie eingegliedert werden. Die Demokratie entsteht durch die Revolution der Armen.33

[...]


1 DNP online: Demokratie (https://referenceworks.brillonline.com/entries/der-neue-pauly/demokratie-rwg- e1307870?s.num=0&s.f.s2_parent=s.f.book.der-neue-pauly&s.q=demokratie zul. aufgerufen: 10.06.2020).

2 Neschke-Hentschke 2014, 109.

3 Bleicken 1995, 21. Bleicken verweist darauf, dass die Athener irrtümlich Solon als ersten Demokraten sahen.

4 Knoll 2014, 141.

5 Das Gesetz der athenischen Abstammung wurde unter Perikles verscharft.

6 Ausführlicheres zu Gleichheits- und Freiheitsgedanken: Bleicken 1995, 338-370.

7 Ausführlicheres zur politischen Gliederung Attikas: Bleicken 1995, 180-189.

8 Ausführlicheres zu den politischen Organisationsformen: Bleicken 1995, 190-311.

9 Ausführlicheres zu den Verfahrensformen zur Sicherung der demokratischen Idee: Bleicken 1995, 312-337.

10 Thommen 2019, 124f.

11 Zum Umsturz: Mann 2007, 268-282.

12 Wolff 1979, 297-299. Bleicken 1995, 446f.

13 Demandt 2019, 75. Schütrumpf 1995, 271-272.

14 Dazu: Demandt 2019, 76f. Wolff 1979, 295ff. Bleicken 1995, 441ff. Thommen 2019, 127. Mann 2007, 39ff.

15 Mitchell 2015, 154f.

16 Cohen 1995, 239. Mitchell 2015, 153.

17 Bleicken 1995, 443. Pecfrka 1975, 307-311.

18 Bleicken 1995, 440. Thommen 2019, 127.

19 Knoll 2014, 131.

20 Bleicken 1995, 440-442.

21 Thommen 2019, 127f.

22 Schütrumpf 1995, 271-272.

23 Demandt 2019, 83.

24 Cohen 1995, 228.

25 Cohen 1995, 240.

26 Demandt 2019, 122.

27 Szlezak, 2000, 894-903.

28 Demandt 2019, 89-107.

29 Neschke-Hentschke 2014, 113.

30 Höffe, Platon 2011, 1f.

31 Höffe, Platon 2013, IX.

32 Siehe dazu beispielsweise: Höffe, Platon 2011. Höffe Platon 2013. Friedlander 1975. Et.al.

33 Platon, Politeia 546a-557d.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Antike Demokratiekritik. Von Platon und Aristoteles
Hochschule
Universität Basel  (Altertumswissenschaften)
Note
1.5
Autor
Jahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V913624
ISBN (eBook)
9783346231277
ISBN (Buch)
9783346231284
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Platon, Aristoteles, Demokratie, Attische Demokratie, Athenische Demokratie, Demokratiekritik, Kritik, Alte Geschichte, Antike, Klassisches Altertum, Klassisches Griechenland, Griechenland
Arbeit zitieren
David Di Santo (Autor), 2020, Antike Demokratiekritik. Von Platon und Aristoteles, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/913624

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