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Prinzipien und Grundlagen der Mediation

Título: Prinzipien und Grundlagen der Mediation

Tarea entregada , 2011 , 14 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Caroline Brunhild Wähner (Autor)

Economía de las empresas - Administración de empresas, gestión, organización
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Resumen Extracto de texto Detalles

Die Arbeit gibt einen Überblick über die Grundlagen der Mediation. Es gibt unterschiedliche Anforderungen, die an eine Definition der Mediation zu stellen sind, je nachdem ob sie gegenüber einem Laien oder einem Fachmann abzugeben ist. Jede Definition verfolgt einen anderen Schwerpunkt. Manche stellen auf das Ergebnis ab, andere auf den Prozess. Im juristischen Bereich sind diejenigen Definitionen gängig geworden, die die Mediation als ein außergerichtliches Verfahren der Konfliktbewältigung eines nicht entscheidungsbefugten Dritten ansehen. Wörtlich übersetzt bedeutet Mediation "Vermittlung". Die Definition des Begriffs der Mediation ist indes nicht einheitlich. Aus diesem Grund, soll hier eine Definition erarbeitet werden. Anhand ihrer werden die Grundlagen der Mediation mithilfe von Beispielen erklärt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Prinzipien der Mediation

2 Ablauf des Mediationsverfahrens (schematisch)

3 Näheres zu den Phasen / persönliche Schwerpunktbenennung

4 Hauptaufgaben des Mediators in den jeweiligen Phasen

5 Phase: Abschlussvereinbarung

6 Beispiel für das Harvard-Konzept des sachgerechten Verhandelns

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit erläutert die theoretischen Grundlagen der Mediation, beleuchtet den strukturierten Ablauf des Verfahrens in sechs Phasen und verdeutlicht die praktische Anwendung anhand des Harvard-Konzepts des sachgerechten Verhandelns.

  • Definition und Kernmerkmale der Mediation
  • Die zentralen Prinzipien der Mediation (u.a. Eigenverantwortlichkeit und Vertraulichkeit)
  • Strukturierter 6-Phasen-Ablauf eines Mediationsverfahrens
  • Rolle und Aufgaben des Mediators in den einzelnen Phasen
  • Anwendung des Harvard-Konzepts in Verhandlungssituationen

Auszug aus dem Buch

c) Mein Beispiel: Ein Mitarbeiter will 1000 Euro mehr Gehalt im Monat, der Chef aber nur maximal 500 Euro drauflegen.

Beide Seiten steigen hier mit einer Extremposition ein und einigen sich allenfalls auf einen Kompromiss.

Dabei müssen sie ihre erste Position begründen und verteidigen und die Gegenposition angreifen und schwächen.

Effekt: Beide verlieren Zeit, Kraft und spätestens beim Kompromiss ihr Gesicht, weil beide ihre ursprüngliche Position nicht halten konnten. Das gilt selbst dann, wenn der Kompromiss von vorneherein durch eine völlig überzogene Zahl eingepreist wurde.

Solche konkreten Forderungen sind Positionen. Mit ihnen sollte man nie in Verhandlungen einsteigen. Denn das Grundproblem von Verhandlungen liegt nicht in gegensätzlichen Positionen, sondern im Konflikt beiderseitiger Nöte, Wünsche, Sorgen und Ängste.

Das wiederum sind Interessen, und darüber lässt sich viel leichter verhandeln! Das heißt, Verständnis haben für die Interessen der Gegenseite - auch wenn wir nicht mit allem einverstanden sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Prinzipien der Mediation: Dieses Kapitel definiert Mediation als freiwilligen Prozess und erläutert fundamentale Grundsätze wie Eigenverantwortlichkeit, Allparteilichkeit, Freiwilligkeit und Vertraulichkeit.

2 Ablauf des Mediationsverfahrens (schematisch): Es wird der schematische Ablauf des Mediationsverfahrens in sechs aufeinanderfolgenden Schritten dargestellt, die von der Vorbereitung bis zur Umsetzung reichen.

3 Näheres zu den Phasen / persönliche Schwerpunktbenennung: Dieses Kapitel beschreibt detailliert die ersten Phasen der Mediation, insbesondere den Aufbau eines kooperativen Prozesses und die Bedeutung der Interessenklärung.

4 Hauptaufgaben des Mediators in den jeweiligen Phasen: Hier werden die spezifischen Aufgaben der Mediatoren in den einzelnen Phasen, von der Schaffung einer positiven Grundstimmung bis zur kreativen Ideensuche, erläutert.

5 Phase: Abschlussvereinbarung: Dieses Kapitel behandelt den formalen Abschluss der Mediation durch eine schriftliche Vereinbarung und betont die Notwendigkeit einer rechtlichen Prüfung sowie gegebenenfalls einer Nachbetreuung.

6 Beispiel für das Harvard-Konzept des sachgerechten Verhandelns: Anhand des Harvard-Konzepts wird aufgezeigt, wie durch die Trennung von Menschen und Problemen sowie die Konzentration auf Interessen statt Positionen Win-Win-Lösungen erreicht werden können.

Schlüsselwörter

Mediation, Konfliktbewältigung, Vermittlung, Interessenklärung, Harvard-Konzept, Win-Win, Allparteilichkeit, Eigenverantwortlichkeit, Mediationsvertrag, Kommunikationstechniken, Aktives Zuhören, Paraphrasieren, Verhandlungsführung, Ergebnisoffenheit, Konfliktparteien

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema dieser Arbeit?

Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen der Mediation als Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbewältigung.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Arbeit deckt die Prinzipien der Mediation, den strukturierten 6-Phasen-Ablauf und die Anwendung des Harvard-Konzepts ab.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, ein Verständnis für das Wesen der Mediation zu vermitteln und aufzuzeigen, wie Konfliktbeteiligte durch professionelle Steuerung zu einvernehmlichen Lösungen gelangen.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung fachwissenschaftlicher Definitionen und der praktischen Anwendung mediationsanalytischer Konzepte.

Was steht im inhaltlichen Fokus des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Prinzipien, den Prozessablauf und die Rolle des Mediators in den einzelnen Phasen.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Mediation, Interessenklärung, Harvard-Konzept, Allparteilichkeit und Konfliktmanagement charakterisiert.

Warum wird im Dokument zwischen Positionen und Interessen unterschieden?

Die Unterscheidung ist zentral, da Positionen oft unvereinbar sind, während die dahinterliegenden Interessen (Bedürfnisse, Sorgen) den Raum für gemeinsame Lösungen öffnen.

Was versteht man unter dem Harvard-Konzept im Kontext der Mediation?

Das Harvard-Konzept dient als Leitfaden für sachgerechtes Verhandeln, bei dem Menschen und Probleme getrennt behandelt und Optionen entwickelt werden, die für beide Seiten vorteilhaft sind.

Welche Herausforderung beschreibt die Autorin beim Harvard-Konzept?

Die Autorin weist auf das Problem der asymmetrischen Information hin, bei dem eine Seite über mehr Wissen verfügt als die andere, was eine Win-Win-Lösung erschweren kann.

Final del extracto de 14 páginas  - subir

Detalles

Título
Prinzipien und Grundlagen der Mediation
Universidad
University of Technology, Business and Design Wismar  (WINGS/Fernstudium Hochschule Wismar)
Calificación
1,0
Autor
Caroline Brunhild Wähner (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
14
No. de catálogo
V914116
ISBN (Ebook)
9783346212047
Idioma
Alemán
Etiqueta
Mediation Konfliktmanagement
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Caroline Brunhild Wähner (Autor), 2011, Prinzipien und Grundlagen der Mediation, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/914116
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