Diese Einsendeaufgabe stellt einen Trainingsplan für einen 30-jährigen Mann vor, der seine Beweglichkeit steigern und das Verletzungsrisiko minimieren möchte. Nach der Aufnahme der Personendaten wird eine Beweglichkeitstestung, in diesem Fall der Test nach "Janda" (2000), durchgeführt. Im Anschluss wird der Trainingsplan zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination vorgestellt.
Inhaltsverzeichnis
1.PERSONENDATEN
2.BEWEGLICHKEITSTESTUNG
3.TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
4.TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
5.LITERATURRECHERCHE
Zielsetzung & Themen
Diese Arbeit hat zum Ziel, auf Basis einer individuellen Analyse der Beweglichkeit einer Testperson ein präventives Trainingsprogramm zur Verletzungsprophylaxe und zur Verbesserung der Koordination zu entwickeln. Dabei steht die Optimierung der Bewegungsabläufe im Kontext eines beruflichen Alltags mit sitzender Tätigkeit im Vordergrund.
- Erhebung biometrischer Daten und gesundheitlicher Voraussetzungen
- Durchführung einer systematischen Beweglichkeitstestung nach Janda
- Erstellung eines spezifischen Beweglichkeits-Trainingsplans
- Konzeption eines Koordinationstrainings für Fortgeschrittene
- Wissenschaftliche Literaturrecherche zu Dehnungsmethoden und deren Wirksamkeit
Auszug aus dem Buch
2. Beweglichkeitstestung
Nach der Aufnahme der Personendaten wird eine Beweglichkeitstestung, in diesem Fall der Test nach „Janda“ (2000), durchgeführt.
Die Testperson liegt in Rückenlage am seitlichen Rand einer Behandlungsliege. Der zu testende Arm hängt frei herunter. Die Beine werden angewinkelt und die Füße gerade aufgestellt, sodass unterer Rücken und Becken fixiert sind. Anschließend findet im zu testenden Arm eine Abduktion um 90° und eine Außenrotation im Schultergelenk statt. Dabei wird auch das Ellenbogengelenk in einem 90°-Winkel angewinkelt.
Als zusätzliche Unterstützung des Tests spannt die Testperson die Bauchmuskulatur an, damit sich während des Tests weder Becken, noch unterer Rücken von der Matte lösen, da ansonsten die Testergebnisse verfälscht wären.
Aus der Position des Oberarmes zu der Horizontalen kann nun das Testergebnis abgeleitet werden.
Zusammenfassung der Kapitel
1.PERSONENDATEN: In diesem Kapitel werden die allgemeinen Informationen, der Gesundheitszustand sowie die biometrischen Daten der Testperson dokumentiert.
2.BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Hier wird der Beweglichkeitstest nach Janda durchgeführt, um muskuläre Defizite in verschiedenen Muskelgruppen zu identifizieren.
3.TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Basierend auf den Testergebnissen wird ein Trainingsplan erstellt, der gezielte Dehnübungen zur Verletzungsprophylaxe enthält.
4.TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Dieses Kapitel widmet sich der tabellarischen Darstellung eines Koordinationstrainings für fortgeschrittene Sportler.
5.LITERATURRECHERCHE: Hier werden zwei wissenschaftliche Studien untersucht, um die Wirksamkeit verschiedener Dehnungsmethoden zu evaluieren.
Schlüsselwörter
Trainingslehre, Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Verletzungsprophylaxe, Janda-Test, Dehnmethoden, Biometrie, Sportökonomie, Beweglichkeitsdefizite, Leistungsdiagnostik, Statisches Dehnen, Dynamisches Dehnen, Trainingseffektivität.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines individuellen Trainingsplans für eine Testperson, basierend auf einer fundierten Beweglichkeitsanalyse.
Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?
Die Schwerpunkte liegen auf der Beweglichkeitsdiagnostik, der Planung von Dehnungseinheiten und dem Koordinationstraining für sportlich aktive Personen.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Ziel ist die Erhaltung und Verbesserung der Beweglichkeit sowie die Steigerung der koordinativen Fähigkeiten zur Verletzungsprävention im Alltag und Sport.
Welche wissenschaftliche Methode wird zur Testung verwendet?
Die Beweglichkeit der Muskulatur wird mittels des standardisierten Tests nach Janda (2000) überprüft.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil umfasst die Dokumentation der Testergebnisse, die detaillierte Ausarbeitung des Dehn- und Koordinationstrainings sowie eine Literaturrecherche zu Trainingseffekten.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Trainingslehre, Verletzungsprophylaxe, Beweglichkeitsanalyse und Koordinationstraining definiert.
Warum wurde ein spezielles Koordinationstraining für Fortgeschrittene konzipiert?
Da die Testperson bereits über Erfahrungen im Fußball und Fitnessbereich verfügt und mit komplexen Abläufen vertraut ist, wurde der Schwierigkeitsgrad entsprechend angepasst.
Welche Erkenntnisse liefert die Literaturrecherche für die Praxis?
Die Recherche zeigt, dass eine Kombination aus Faszientraining (Ausrollen) und statischem Dehnen die besten Ergebnisse hinsichtlich der Bewegungsreichweite erzielt.
Wie oft und wann soll das Trainingsprogramm durchgeführt werden?
Das Programm soll zweimal wöchentlich nach dem Fußballtraining absolviert werden, um die Leistungsfähigkeit optimal zu ergänzen.
Warum ist das Training für die berufliche Tätigkeit der Testperson relevant?
Das Ganzkörpertraining wirkt präventiv gegen muskuläre Verklemmungen und Rückenschmerzen, die durch eine vorwiegend sitzende Tätigkeit als Marketing-Manager entstehen können.
- Citar trabajo
- Anonym (Autor), 2019, Verbesserung der Beweglichkeit und Minimierung des Verletzungsrisikos. Trainingsplan für einen dreißigjährigen Mann, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/914541