Der Theaterkritiker Alfred Kerr. Zum Vorwort von "Das neue Drama"


Seminararbeit, 2019

14 Seiten, Note: 2

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Prägungen

3. Vorwort zu „Das neue Drama“
3.1. Einleitung Vorwort
3.2. Der Davidbündler
3.3. Vom wahren Kritiker
3.4. Die Grundzüge des Buchs

4. Stilist

5. Berufen zum Kritiker

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Man nannte ihn den schädlichsten und gefährlichsten, den boshaftesten und eitelsten aller Kritiker …“, schrieb der deutsch-polnische Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki über Alfred Kerr, der als einer der einflussreichsten deutschen Literaturkritiker des Naturalismus in Berlin bis 1933 gilt. Die Theaterschlachten um die Stücke von Ibsen, Strindberg oder Hauptmann sind nicht vorstellbar ohne den Namen Alfred Kerr.1

Kerrs Gegner, worunter Bertold Brecht zählt, betitelten ihn als einen „kulinarischen Kritiker“, als „ Schreiber für ein unterhaltungssüchtiges Publikum “, womit sie allerdings völlig falsch lagen. Er war politisch überaus aufmerksam und setzte sich bereits in der Kaiserzeit gegen die Zensur und Korruption ein.2

Bis heute, über 70 Jahre nach seinem Tod, ist er vielen Theaterkritikern ein Vorbild. Neben seinen berühmt berüchtigten Theaterkritiken schrieb Kerr auch Reiseprosa und Gedichte. Er publizierte in Zeitschriften und Zeitungen, wie beispielsweise dem ‚Berliner Tagblatt‘ und der Tageszeitung ‚Der Tag‘.3

Der jüdische Theaterkritiker wurzelt in der Zeit der Jahrhundertwende. Dies spiegelt sich in seinem Lebensgefühl sowie seiner Kunstanschauung wieder. Er war ein lebensbejahender Mensch mit einem unerschütterlichen Optimismus. Beweis dafür liefern seine zahlreichen publizistischen Werke und seine Kritiken.4

Die Forderung, ein Kritiker müsse ein Künstler und Aufklärer sein, stammt von ihm. Kerr hat selbst einmal gesagt, dass er sich besessen fühlte vom „ Drang Stellung zu nehmen “. Sein Selbstbewusstsein kommt vor allem mit seinen Worten: „ Dichter haben keine Sprachkraft. Sprachkraft ist Kritik“, zur Geltung. Er fühlte sich als ein „ Wahrheitssager “, der auf Wesentlichkeit aus ist.5

In der folgenden Arbeit wird das Vorwort zu Kerrs Werk „Das neue Drama“ näher durchleuchtet. Darüber hinaus soll dieser Text eine Begründung liefern, was Kerr mit seinen Kritiken erreichen möchte. Um diese Frage beantworten zu können, wird primär, die von der gebürtigen Engländerin Deborah Vietor – Engländers ausführlich verfasste Biographie über Alfred Kerr (2016), herangezogen.

Die Arbeit gliedert sich in fünf Teile. Zu Beginn soll ein Überblick über Kerrs Umwelt, welche ihn beeinflusste, geschafft werden. Daraufhin wird näher auf das Vorwort zu ‚ Das neue Drama ‘ eingegangen. Anschließend werden Kerrs Stil und sein Berufen als Kritiker thematisiert. Die Arbeit wird mit einem reflektierenden Fazit abgeschlossen.

2. Prägungen

Dieses Kapitel soll einen prägnanten Einblick darüber geben, welche Faktoren Kerr in seinem schöpferischen Leben beeinflusst und geprägt haben.

Kerr zog im Jahr 1887 in das literarische Zentrum Berlin, um dort sein bereits angebrochenes Studium der Geschichte, der Philosophie und der Germanistik in Breslau, weiterzuführen. Schon als Student knüpfte er Kontakte zum Kreis um die „ Freie Bühne “. Zu dieser Zeit war Kerr kaum zwanzig Jahre alt. In der Eineinhalb-Millionen-Stadt besucht er vor allem die Literaturvorlesungen von Erich Schmidt, der ihn maßgeblich prägte. Schmidt war ein Vertreter der positivistischen Schule und hat sich, wie es bereits Wilhelm Scherer tat, die Sicherung von dichterischen Texten als Aufgabe gemacht. Weitere Persönlichkeiten, die den jungen Kerr prägen sollten, waren unter anderem Wilhelm I., König von Preußen, Otto von Bismarck und Theodor Fontane. Das 19. Jahrhundert war politisch eine Zeit, mit der viele Veränderungen einhergingen. Zwar blickte der Kaiser dem Ende seiner Herrschaft entgegen, doch Kronprinz Friedrich (Friedrich III) ließ die Menschen neue Hoffnung schöpfen, insbesondere für die liberale Partei und die jüdische Bevölkerung. Es wurden neue Gesetzte erlassen, unter anderem die Gewerbefreiheit, welche neue Mächte freigesetzt hatte. Die jüdische Emanzipation wurde vor allem in Künsten und im Handel deutlich. Ein Symbol der Gleichstellung war der Bau des Lessing-Theaters, welches ein Prunkstück der Stadt darstellte.6

Alfred Kerr nutzt die Zeit von 1894 und 1900, um sich selbst als Schriftsteller, Zeitkritiker und als Journalist zu gründen. In dieser Berufskonstellation kann der Schreiber nur auf die Wachheit, die Neugier, die Ausdruckslust, die Fantasie, den Willen zu sich selbst, die Sprachkraft und das Gespür für die richtigen Themen setzten, um sich zu behaupten. Generell war Kerrs Generation junger jüdischer Intellektueller ambitioniert, besser zu werden als alle anderen.

Es war ihnen ein Anliegen, eine Freiheit zu erreichen, in der sie sich selbst auch darstellen konnten. Einerseits wollten sie diesen Drang in der Öffentlichkeit ausleben, auf der anderen Seite ist es die Lust, das Leben zu leben, zu erfahren, zu genießen und sich entfalten zu können.7

Der literarische Durchbruch zum hochangesehenen Literatur- und Kunstkritiker gelang Kerr mit den „ Briefen aus Berlin “, die wöchentlich in der Breslauer Zeitung erschienen. Zu dieser Zeit ändert der Kritiker seinen Familiennamen Kempner in den Künstlernamen Kerr um, da er nicht mir der Dichterin Frederike Kempner in Verbindung gebracht werden wollte.8

Der berühmte jüdisch demokratisch gesinnte Schriftsteller kämpfte in der Weimarer Republik gegen die immer mächtiger werdende Nationalsozialistische Partei an. Am 01.04.1933 rufen die NSDAP zu einem Boykott gegen jüdische Geschäfte und Händler auf. Die Proklamation der neuen Gesetzte, darunter das „Reichsbürgergesetz“ und das „Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“, entzogen den deutschen Juden essenzielle Menschen- und Bürgerrechte und machten sie zu Bürgern minderen Rechts. Da die Lage im Deutschen Reich immer bedrohlicher für das jüdische Volk wurde, wanderten schätzungsweise 170000 Menschen aus, worunter viele berühmte Künstler und Wissenschaftlicher waren.9

Im Zuge dieser judenfeindlichen Situation in Deutschland musste auch Kerr 1933 mit seiner Familie ins Exil fliehen und lebte einige Zeit in Paris und anschließend in London. 1948 erlitt er, während einer Theateraufführung in Hamburg, einen Schlaganfall, woraufhin er kurze Zeit später verstarb.

3. Vorwort zu „Das neue Drama“

1905 veröffentlichte Alfred Kerr die Sammlung seiner kritischen Werke unter dem Titel ‚ Das neue Drama ‘ bei S. Fischer. Darin findet sich ein einleitendes Vorwort, in welchem er den Anspruch an sich und an andere Kritiker erläutert. Insgesamt lässt sich am Text feststellen, dass die gesamte Vorrede in einem sehr gesprochenen Stil verfasst wurde. Stellenweise klingt es beinahe so, als würde Kerr eine Rede vor Personen halten. Gegliedert ist der Text in seinem typischen Kerr’schen Blockstil, versehen mit vier römischen Ziffern. Im Zuge der folgenden Kapitel wird auf diese Abschnitte seines Vorworts näher eingegangen.

3.1. Einleitende Worte

Schon zu Beginn des Textes richtet sich der Schreiber an den Leser und ruft ihn auf: „ Macht mir Musik! – Ei, guten Morgen Freunde …“Was ihr wollt“ “. Es gebühre ihm offensichtlich Musik, welche er anschließend selbst einleitet, die Davidsbündlermusik. Außerdem betont er im ersten Absatz, dass Ludwig van Beethoven sein liebster Komponist sei und Robert Schumann nur sein zweitliebster. In diesem Kontext ist jedoch für Kerr der Rhythmus des Davidbündlermarschs passender. Er lässt seine „ Kampfreiter des Davidbunds losmarschieren “.10

Die Kampfreiter könnten in diesem Sinne die Kritiker verkörpern. Die Kritiker, die sich aufmachen, Kunst zu schreiben und zu erschaffen, begleitet von den Rhythmen des Stücks von Schumann.

3.2. Der Davidbündler

Kerr tituliert sich im Text durchgängig als „Davidsbündler“ und bestimmt sich selbst als eine Art Truppenführer. Es stellt sich hierbei die Frage, was es mit dem Davidsbund auf sich hat. Die Davidsbündler waren ein Künstlerkreis, den der Komponist und Literaturkritiker Robert Schumann ins Leben gerufen hat. Dieser Kreis bestand aus lebenden, sowie verstorbenen Künstlern. Es hieß, der Bund sei eine „ nur phantastisch auftretende “ Gemeinschaft, deren „ Mitglieder weniger durch äußere Abzeichen als durch eine innere Ähnlichkeit sich erkennen lassen “.11

Der Davidsbund ist ein Gemisch aus Wirklichkeit und Dichtung. Es sind zwei Quellen zu unterscheiden, auf dessen Ideen der Bund zurückzuführen ist. Zum einen sei das direkte und wirkliche Vorbild für den Künstlerkreis die biedermeierliche Künstlerrunde der „ Leipziger Tunnel “ gewesen. In dieser Vereinigung fanden gesellige Tafelrunden statt, die Mitglieder trugen Pseudonyme und es wurden humoristische Kunstkritiken verfasst, welche in vereinseigenen Organen verbreitet wurden. Zum anderen empfing der Vereinsgründer Schumann Anregungen zum Davidsbund von E.T.A. Hoffmann, der die Idee des antiphiliströsen Künstlerkreises vorlegt. Geht man jedoch weiter in der Vorgeschichte des Davidsbunds zurück wird deutlich, dass Friedrich Schlegels Athenäum als „ Lehrbuch des romantischen Freundschaftsbundes “ als Vorbild der Gesellschaft diente, in der poetisch gleichgesinnte Geister, welche sich als außerhalb der Gesellschaft stehend begreifen, zusammentrafen.12

Kerrs zweitliebster Komponist, Robert Schumann, komponierte für den Kreis aus romantischen Kunstfreunden das musikalische Stück, den Marsch gegen die Philister.13

Es ist „ ein Marsch im Dreivierteltakt “, wie Kerr selbst im Text schreibt. Das Werk „ Marche des Davidsbündler contre les Philistins“ ist ein äußerst humoristischer, ironischer und verspielter Marsch, der im Jahr 1834, in der Zeit der Spätromantik, verfasst wurde. Eine Verknüpfung dieser Noten soll zu Jean Paul (1763 – 1825) hergestellt werden, welchen Kerr ebenfalls in seinem Vorwort erwähnt. Jean Paul, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, war ein deutscher Schriftsteller aus der Goethezeit. Der Romantiker lässt sich schwer einordnen, da er sehr eigenwillig war und einen charakteristischen Stil aufwies. Dieser Stil ist stark von der Ironie geprägt, eine romantische Ironie gewissermaßen. Kerr meint diese Ironie im Lied von Schumann wiederzuerkennen. Er stiftet also die Verbindung zwischen dem Literaturkonzept Jean Pauls und dem Lied Schumanns für den Davidsbund.

Kerr imponierte dieses Lied, unter anderem findet dieser Gefallen Ausdruck in seiner Vorrede mit den Worten:

„aber diese Rhythmen, wenn atmend und stark die Kampfstreiter des Davidsbundes losmarschieren: ein Marsch im Dreivierteltakt, – fortissimo, fortissimo – diese Rhythmen sind wie ein Gleichnis für Künstler, die wissen, dass sie am Leben sind; die einen lachend leidenschaftlichen Anteil an Erneuerungen menschlicher Dinge fühlen.“14

Kerr will seinen rhythmischen Text lautstark mit dem musikalischen Ausruck „fortissimo“ einleiten. Diese Musik soll beim Leser im Hinterkopf bleiben, weil es ein Marsch seiner Davidsbündler ist, ein Aufzug von Literaturkritikern.

Der Davidsbund prägte durchgehend sein Bild vom „ wahren Kritiker “. Dies ist bereits am Einband des Buches ersichtlich, worauf die Werkzeuge des Königs David abgebildet sind: Eine Schleuder und eine Harfe. Die beiden Werkzeuge, die schon der biblische König David liebte, sollten dem Kritiker symbolisch dienen.15

Kerr sieht sich neben David in den Kampf gegen die Philister ziehen. Gegen Menschen, die seine Kritik nicht zu schätzen wissen oder gar verachten.

3.3. Vom wahren Kritiker

Im zweiten Textabschnitt erläutert Kerr, dass er in seinem Werk den Schutzherrn des Davidsbunds auch zum Schutzherrn der Kritik mache. Außerdem fordert er:

„Vom wahren Kritiker: Er gebe die Kritik des Hasses und der Liebe, temperiert durch historische Gerechtigkeit.“ 16

Zu berücksichtigen ist, dass Hass und Liebe stets besser sind als Neigung und Abneigung.

Die Kunst der Kritik erlaube auch Willkür ihrer der Darstellungsweise. Allerdings muss stets beachtet werden, dass die Sachlichkeit in der letzten Wertung liegen soll. Es ist nichts falsch daran, ungezwungenen Regungen kundzutun, immerhin ist die „ Kritik eine Kunst, keine Wissenschaft “.17

3.4. Die Grundzüge des Buchs

Im dritten Textabschnitt werden die Grundzüge seines Buchs, worin die Davidsbündlerkritiken stabilisiert seien, in 19 Punkte zusammengefasst.18

Zu Anfang gibt er zu verstehen, dass diese nicht nur für die damalige Gesellschaft von Nutzen sein sollen, sondern weit darüber hinaus.

Ein weiteres Ziel sei es „ Lichter zu setzten “. Hierbei will Kerr mithilfe von kraftvollen Beispielen Gattungen analysieren. Ein Beispiel wäre, dass Kritik ein Extrakt und keine Limonade sei, sie müsse Kraft haben. Mit diesem Beispiel verdeutlicht Kerr, dass die innere Form der Davidsbündlerkritik ein Zusammendrängen sei. Diese kann ebenso in einem heiteren Ton gesagt werden, ohne dabei an Ernst zu verlieren. Stumpfer Ernst ist laut Kerr ein Unvermögen.

Weiter schreibt Kerr, dass er keinen Wert darauf lege, ein Buch über „ den Gang einer Bewegung “ zu schreiben, denn er zielt darauf ab, „ den Kern eines Menschen auf eine bleibende Art festzuhalten “.19

Der Kern des Mannes, von dem er spricht, ist wichtig. Es solle der wahre Kritiker nicht in den Autor hineinkriechen. Vielmehr ist die Persönlichkeit des Autors in den Vordergrund zu stellen, welche der eigenen gegenübergestellt wird.20

Diesem Prinzip folgend, hält Kerr fest, dass es ihm auf die Wesentlichkeit und nicht auf die Vollständigkeit ankomme. Zudem fordert Kerr in letzter Sache stets die Sachlichkeit ein. Seine Aussagen sollen der Wahrheit entsprechen, dabei verabschiedet er die Rationalität aber nicht.

Ein weiterer interessanter Punkt in Kerrs Auflistung handelt von der Manier. Er provoziert im Text und schreibt, Manier sei nicht das Übertriebene, sondern das, was er für angemessen hält. Die Manier sei eine bewusste Übertreibung nach der Vorstellung einer klassischen Stilvorstellung, die eigentlich negativ konnotiert ist. Auffallend ist, dass er sich im Text des Öfteren wiederholt. Diese Wiederholungen könnten als eine Art Manier Kerrs angesehen werden. Er gibt zu verstehen, dass der Leser selbst schuld sei, wenn er ihn nicht erfasse.

Für Kerr ist der Kritiker ein Dichter, ein Gestalter und ein Konstrukteur von Konstruktionen. Denn wenn er nur Kritiker sei und nichts darüber hinaus, wäre es ein dummer Beruf. Er „ zergliedere das Wesen des Autors“. Laut Kerr solle die Kritik nicht nur Wahrheiten präsentieren, sondern ein Kunstwerk in der Äußerung sein.21

Im Inneren des Buches wurde vermerkt, es sei die „ Erste Reihe der Davidsbündler-Schriften “. Demzufolge hätten der Sammlung weitere Fortsetzungen folgen sollen, dies war jedoch nicht der Fall.22

4. Stilist

Im Fokus des vierten Kapitels steht der Stil Kerrs. Es werden sein Schreibstil und dessen Wirkung näher analysiert.

[...]


1 Kerr, Alfred, 1867-1948 [VerfasserIn]. Mit Schleuder und Harfe : Theaterkritiken aus drei Jahrzehnten. Ungekürzte Ausg.. Dtv. München : Dt. Taschenbuch-Verl., 1985, S. 1.

2 Pfohlmann, Oliver. „Lebenskünstler, Romantiker – und begnadeter Kritiker“. Biograhie über Alfred Kerr, 18. November 2016. https://www.deutschlandfunk.de/biografie-ueber-alfred-kerr-lebenskuenstler-romantiker-und.700.de.html?dram:article_id=371764.

3 Kerr, Alfred, 1867-1948 [VerfasserIn]. Mit Schleuder und Harfe : Theaterkritiken aus drei Jahrzehnten. Ungekürzte Ausg.. Dtv. München : Dt. Taschenbuch-Verl., 1985, S. 1.

4 Kerr, Alfred, 1867-1948 [VerfasserIn]. Mit Schleuder und Harfe : Theaterkritiken aus drei Jahrzehnten. Ungekürzte Ausg.. Dtv. München : Dt. Taschenbuch-Verl., 1985, S. 620.

5 Der Tagesspiegel. „Vom Drang, Stellung zu nehmen“, 22. Dezember 2017. https://www.tagesspiegel.de/kultur/der-theaterkritiker-alfred-kerr-vom-drang-stellung-zu-nehmen/20788022.html.

6 Vietor - Engländer, Deborah. Alfred Kerr. Die Biographie. Rowohlt Verlag, 2016, S. 258 – 259.

7 Vietor - Engländer, Deborah. Alfred Kerr. Die Biographie. Rowohlt Verlag, 2016, S. 229 – 231.

8 Homann, Ursula. „Der Kritiker als Künstler“. literaturkritik.de. https://literaturkritik.de/id/11461. Zugegriffen am 12.03.20.

9 Dollinger, Hans. Die Zeit des Zweiten Weltkriegs auf einen Blick. Würzburg: Verlag Ploetz, 1989. Seite 14.

10 Kerr, Alfred, 1867-1948 [VerfasserIn]. Das neue Drama. 3. Aufl.. Davidsbündler-Schriften : Reihe 1. Berlin : S. Fischer, 1909, S. 3.

11 Appel, Bernhard. „Schumanns Davidsbund. Geistes- und sozialgeschichtliche Voraussetzungen einer romantischen Idee“. Archiv für Musikwissenschaft 38, Nr. ISSN: 00039292 (1981). S. 20.

12 Appel, Bernhard. „Schumanns Davidsbund. Geistes- und sozialgeschichtliche Voraussetzungen einer romantischen Idee“. Archiv für Musikwissenschaft 38, Nr. ISSN: 00039292 (1981). S. 22 – 23.

13 Vietor - Engländer, Deborah. Alfred Kerr. Die Biographie. Rowohlt Verlag, 2016, S. 245.

14 Kerr, Alfred, 1867-1948 [VerfasserIn]. Das neue Drama. 3. Aufl.. Davidsbündler-Schriften : Reihe 1. Berlin : S. Fischer, 1909, S. 3.

15 Vietor - Engländer, Deborah. Alfred Kerr. Die Biographie. Rowohlt Verlag, 2016, S. 331.

16 Kerr, Alfred, 1867-1948 [VerfasserIn]. Das neue Drama. 3. Aufl.. Davidsbündler-Schriften : Reihe 1. Berlin : S. Fischer, 1909, S. 3.

17 Kerr, Alfred, 1867-1948 [VerfasserIn]. Das neue Drama. 3. Aufl.. Davidsbündler-Schriften : Reihe 1. Berlin : S. Fischer, 1909, S. 4.

18 Kerr, Alfred, 1867-1948 [VerfasserIn]. Das neue Drama. 3. Aufl.. Davidsbündler-Schriften : Reihe 1. Berlin : S. Fischer, 1909, S. 4.

19 Kerr, Alfred, 1867-1948 [VerfasserIn]. Das neue Drama. 3. Aufl.. Davidsbündler-Schriften : Reihe 1. Berlin : S. Fischer, 1909, S. 5.

20 Vietor - Engländer, Deborah. Alfred Kerr. Die Biographie. Rowohlt Verlag, 2016, S. 247.

21 Kerr, Alfred, 1867-1948 [VerfasserIn]. Das neue Drama. 3. Aufl.. Davidsbündler-Schriften : Reihe 1. Berlin : S. Fischer, 1909, S. 6.

22 Vietor - Engländer, Deborah. Alfred Kerr. Die Biographie. Rowohlt Verlag, 2016, S. 332.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Der Theaterkritiker Alfred Kerr. Zum Vorwort von "Das neue Drama"
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Note
2
Jahr
2019
Seiten
14
Katalognummer
V916059
ISBN (eBook)
9783346224002
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Alfred Kerr, Das neue Drama, Vorwort, Vorwort Das neue Drama Alfred Kerr
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Der Theaterkritiker Alfred Kerr. Zum Vorwort von "Das neue Drama", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/916059

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