Migration und Medien. Das Projekt „Wien braucht Dich“ der Wiener Polizei und eine Fallstudie über das Magazin „Öffentliche Sicherheit“


Bachelorarbeit, 2008

52 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Kapitel I
1. Vorwort und Einleitung
1.1. Kommunikationswissenschaftliche Forschungsrelevanz
1.1.1. Persönliche Forschungsrelevanz
2. Forschungs- und Arbeitsdesign
2.1. Zur Methodik der Arbeit
2.2. Leitende Forschungs-, Analysefragen und Epistemologie

Kapitel II
3. Einleitung
3.1. Migrationsforschung
3.1.1. Begriffsdefinitionen
3.1.2. Migration als globales gesamtgesellschaftliches
zeitloses Phänomen
3.1.3. Definition von Migration
3.1.4. Definition von Diaspora
3.1.5. Definition von Integration
3.1.6. Definition von Assimilation
3.2. Migrationsfaktoren
3.2.1. Migrationsmodell nach Taft
3.3. Reflexion

Kapitel III
4. Einleitung
4.1. Kick-Off-Informationsveranstaltung „Wien braucht
Dich“
4.1.1. Statements der Round- Table Diskussions-
teilnehmer
4.1.2. Dr. Sandra Frauenberger (SPÖ)
4.1.3. Generalmajor Karl Mahrer Landespolizei-
kommandant für Wien
4.1.4. GRin Mag.a Maria Vassilakou (Klubobfrau der
Grünen Wien )
4.1.5. GR Dr. Matthias Tschirf (ÖVP-Klubobmann)
4.1.6. GR Christian Oxonitsch (SPÖ-Klub-
vorsitzender)
4.1.7.Chefinspektorin Yüksel Grohs (hauptamtliche
Lehrerin am Bildungszentrum Wien)
4.1.8. Publikumsfragen an die Round-Table
Expertengruppe
4.2. Migranten bei der Wiener Polizei- Ein Thesenpapier
4.2.1. Diversitätsmanagement bei Wiener Polizei
4.2.2. Optimales Human Ressource Management
4.2.3. Wirtschaftliche Optimierung
4.2.4. Internationale Orientierung
4.2.5. Anti-Stereotypisierungsmaßnahmen
4.3. Reflexion

Kapitel IV
5. Einleitung
5.1. Das Magazin „Öffentliche Sicherheit“
5.1.1. Die Mitarbeiterzeitung
5.2. Das qualitativ problemorientierte Interview
5.3. Hypothesenbearbeitung
5.3.1. Hypothese 1
5.3.2. Hypothese 2
5.3.3. Hypothese 3
5.3.4. Hypothese 4
5.3.5. Hypothese 5
5.3.6. Hypothese 6
5 .3.7. Hypothese 7
5.4. Reflexion
6. Literaturverzeichnis
7. Anhang (Interview, Integrationsbericht, Thesenpapier)

Kapitel I

1. Vorwort und Einleitung

Obwohl der wohl bekannteste Philosoph und Semiotiker der Gegenwart, Umberto Eco[1] Danksagungen an mitwirkende Personen, bzw. seinem Betreuer für dessen Unterstützung zu danken, nicht für gut heiβt, lasse ich es mir dennoch nicht nehmen , Dank an meinen Betreuer auszusprechen..[2]

Eine Arbeit ist nur in den seltensten Fällen das Schöpfungswerk eines Individuums – viele Meinungen, Hilfestellungen und anregende Kritiken sind in einer Arbeit enthalten - nur der Egozentriker spricht von „seinem“ Werk.

An erster Stelle ist natürlich mein Betreuer Herrn Ao. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Hausjell sowie dessen Assistentin Mag. Singer Kristina in der Dankesliste angeführt. Seine professionellen und profunden Seminarreferate während des Wintersemester 2007/2008 bilden sozusagen Basis und Grundstein dieser Arbeit – allen anderen Vortragenden[3] sei der Dank natürlich auch nicht verwehrt. Dieser Dank gilt allen, die direkt oder indirekt an der Entstehung dieser Arbeit mitgewirkt haben und nicht erwähnt wurden!

Weiters sei im Vorwort erwähnt, dass in der folgenden Arbeit aus ökonomischen und leserfreundlichen Gründen auf die feminine Form des Wortes verzichtet wird und diese, wie in der wissenschaftlichen Fachliteratur üblich, in der maskulinen Wortform inkludiert ist.

Umberto Eco zu dieser Thematik: „Ich folge dabei grammatikalischem Brauch und bringe keinerlei Diskriminierung wegen des Geschlechtes zum Ausdruck. Man kann natürlich fragen, warum ich dann nicht immer von Studentin und Professorin, etc. spreche. Dies deshalb, weil ich aus eigener Erfahrung arbeite und die Darstellung dadurch mehr Unmittelbarkeit vermitteln kann.“[4]

1.1. Kommunikationswissenschaftliche Forschungsrelevanz

Argumente für die kommunikationswissenschaftliche Forschungsrelevanz ergeben sich bereits schon aus der Titelwahl des Seminars. „Migration und Medien“ initiiert förmlich eine Forschungsrelevanz für die Publizistik- Kommunikationswissenschaft, da sich diese Disziplin auf sehr diversive Art und Weise mit der Thematik Medien und Kommunikation beschäftigt.

Medien und Kommunikation bilden den Archetyp der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, eben aufgrund dieser Relevanz kann auch auf die vorliegende Themenrelevanz des Seminars. „Migration und Medien“ geschlossen werden.

Diese Forschungsarbeit „Migration und Medien. Eine Fallstudie über das Magazin „Öffentliche Sicherheit““ dient als Abschlussarbeit für das Forschungsseminar „Migration und Medien“ und behandelt mit diesem Magazin einen Urforschungsgegenstand der heutigen Disziplin der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, die sich aus dem Fach der Zeitungswissenschaft etabliert bzw. formiert hat.

Am 7.Mai 1942 als „Institut für Zeitungswissenschaft der Universität Wien“ gegründet, von Mai 1945 bis März 1969 verwaltet, Neuerrichtung der Lehrkanzlei am 1. März 1969, seit 20. Juni 1969 „Institut für Publizistik der Universität Wien.““[5]

Prof. Langenbucher zur Thematik der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft weiters: „ Die heutige PKW, die das Erbe der Zeitungswissenschaft, der Publizistik und Journalistik aus den 20er und 30er Jahre angetreten hat, ist eine unter zahlreichen Kommunikationswissenschaften.“[6]

Auch die neue Leitung des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien sieht das Forschungsobjekt der Disziplin dort „ wo es um Kommunikation und Medien in gesamtgesellschaftlichen Zusammenhängen geht.[7]

Diese Aussage komplimentiert ebenfalls die kommunikationswissenschaftliche Forschungsrelevanz des vorliegenden Themas sowie dieser Seminararbeit. Beide Parameter, Kommunikation auf der einen Seite und Medien auf der Anderen, sowie relevante gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge sind eindeutig in der Forschungsmaterie dieser Arbeit über „Migration und Medien“ enthalten. Der gesamtgesellschaftliche Zusammenhang ergibt sich aus der Problematik des Begriffes Migration im Hinblick auf die Berichterstattung der Medien, in diesem Fall die Berichterstattung im Magazin „Öffentliche Sicherheit“.

Eine vom Verfasser der Arbeit durchgeführte Studie über die Relevanz des Thema „Migration und Medien“ bzw. „Migration“ im universitären Bereich ergab, dass themenspezifische Lehrveranstaltungen an der Universität Wien äußerste Mangelware sind. Für diese Studie wurde das Lehrveranstaltungsverzeichnis mit der Sucheingabe „Migration und Medien“ durchsucht; es sind somit alle Kurse angeführt, die im Titel die Schlagwörter „Migration und Medien“ aufweisen.

Im Online Lehrveranstaltungsverzeichnis der Universität Wien[8] sind alle Lehrveranstaltungen seit dem Wintersemester 1994/95 systematisiert und können somit Online aufgerufen werden.

Zum Themenschwerpunkt „Migration und Medien“ wurden erwartungsgemäß nur wenige Lehrveranstaltungen gefunden, gefundene Inputs sind in der untenstehenden Tabelle aufgelistet.

Sommer- und Wintersemester wurden hierbei auf 1 Jahr zusammengefasst.

Abb. 1:

Lehrveranstaltungen mit dem Titel „Migration und Medien“ im Online Lehrveranstaltungsverzeichnis der Universität Wien seit dem Wintersemester 1994/95.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Erst seit dem Jahre 2000 lässt sich ein minimaler Anstieg an themenrelevanten Lehrveranstaltungen beobachten. Spitzenreiter sind die Jahre 2002 und 2003 mit jeweils 2 Lehrveranstaltungen die im Titel das Schlagwort „Migration und Medien“ aufweisen.

Um die Trefferliste auszuweiten und Ergebnisse der Untersuchung zu vervielfältigen wurde noch eine weitere Studie durchgeführt. Für diese Analyse wurde das Lehrveranstaltungsverzeichnis mit der Sucheingabe „Migration“ durchsucht; es sind somit alle Kurse angeführt, die im Titel das Schlagwort „Migration“ aufweisen. Auch hier wurde der Einfachheit halber ein Sommer- und Wintersemester auf 1 Jahr zusammengefasst.

Abb. 2:

Lehrveranstaltungen mit dem Titel „Migration“ im Online Lehrveranstaltungsverzeichnis der Universität Wien seit dem Wintersemester 1994/95.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im Gegensatz zur ersten Studie liefert diese Untersuchung eine breitere Ergebnisliste, wobei die Themenrelevanz ausgeweitet wurde und nicht mehr mit der Sucheingabe „Migration und Medien“ gearbeitet wurde.

Auch hier lässt sich ein kontinuierlicher Anstieg an Lehrveranstaltungen mit der Thematik „Migration“ beobachten. Interessant ist, dass sich ab dem Jahr 2000 die relevanten Kurse vervielfachen. Spitzenreiter ist das Jahr 2007 mit insgesamt 37 Lehrveranstaltungen, analog dazu an letzter Stelle das Jahr 1994 mit nur einer einzigen relevanten Lehrveranstaltung.

1.1.1. Persönliche Forschungsrelevanz

Ein persönliches Forschungsinteresse besteht insoweit, als dass noch mehrere Arbeiten in Bezug auf „Instrumente der internen Organisationskommunikation“ verfasst werden. Diese Arbeit kann als weitere Spezialisierung zum Thema „Interne Organisationskommunikation“ gesehen werden.

Das Magazin „Öffentliche Sicherheit“ kann aus kommunikationswissenschaftlicher Sichtweise als „Instrument der internen Organisationskommunikation“ systematisiert werden – somit ergibt sich ebenfalls eine persönliche Forschungsrelevanz.

Laut Statistik Austria und dem BMI Newsletter gibt es in Österreich 1,4 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund[9] - somit Grund genug sich mit dem Thema zu befassen.

Weiters kann auch aufgrund dienstlicher Tätigkeit von einem persönlichen Forschungsinteresse gesprochen werden – an neuralgischen Punkten ist eine „Konfrontation“ mit Personen mit Migrationshintergrund oft unumgänglich. Deshalb ist diese Seminararbeit und die damit verbundene Auseinandersetzung mit der Thematik „Migration und Medien“ meinem persönlichen Interesse zuzuordnen.

2. Forschungs- und Arbeitsdesign

Im folgenden Absatz werden die für die Arbeit leitenden Forschungsfragen angeführt. Mit diesen sollen im empirischen Teil der Seminararbeit mittels qualitativer Inhaltsanalyse und qualitativen Forschungsinterviews relevante Ergebnisse erzielt werden.

Die Arbeit gliedert sich in mehrere Teile:

Theorie- und Literaturteil:

1. Überprüfung der kommunikationswissenschaftlichen und persönlichen Forschungsrelevanz
2. Überblick über die Forschungsfragen und gewählte Methodik
3. Für die Forschungsarbeit relevanter Definitionsteil
4. Für die Forschungsarbeit relevanter Theorieteil

Empirischer Teil

1. Durchführung des qualitativen Interviews mit Herrn Chefredakteur Sabitzer
2. Datenauswertung
3. Interpretation und Beantwortung der Forschungsfragen und Epistemologie

2.1. Zur Methodik der Arbeit

Um Ergebnisse und Datensätze der Forschungsarbeit zu erarbeiten, kommt die Methode des qualitativen problemzentrierten Interview zur Anwendung; dieses soll mit dem verantwortlichen Chefredakteur Herrn Sabitzer Werner geführt werden. Mit dem daraus gewonnenen Datenmaterial werden im Kapitel IV die Hypothesen bearbeitet. Susanne Keuneke kommt hier u. a. auf den Typus des problemzentrierten Interviews zu sprechen – dies scheint eine für die vorliegende Forschungsarbeit geeignete Methode zu sein, da Theorien, Antworten und Fragen sowohl gebildet als auch beantwortet werden können. Der Forscher selbst beschäftigt sich intensiv mit der Materie „Migration und Medien“ sowie mit dem Untersuchungsobjekt Magazin „Öffentliche Sicherheit“ und fungiert nicht nur als externer Beobachter.[10]

Das qualitativ problemzentrierte Interview soll mit Herrn Chefredakteur Werner Sabitzer geführt werden, mit dem daraus gewonnenen Material werden die Forschungsfragen beantwortet.

Die angeführten Forschungsfragen werden im empirischen Teil der Arbeit mittels qualitativer Inhaltsanalyse und qualitativen Interviews beantwortet; an ihnen orientieren sich der Forschungsgedanke und die wissenschaftliche Epistemologie dieser Arbeit.

2.2. Leitende Forschungsfragen, Hypothesen und Epistemologie

Der empirische Teil dieser Forschungsseminararbeit wird mittels einem qualitativen problemzentriertem Interview mit dem Chefredakteur des Magazin „Öffentliche Sicherheit“ untersucht. Im Kapitel IV der Arbeit werden unten angeführte Hypothesen beantwortet.

Epistemologisch betrachtet konzentriert sich die Seminararbeit auf das Thema Migration und Medien in Bezug auf die Wiener Polizei und das Magazin „Öffentliche Sicherheit“. Zu Beginn werden spezifische Begriffsdefinitionen angeführt. Im weiteren Verlauf wird speziell das neu gestartete Rekrutierungsprojekt „Wien braucht Dich“ der Wiener Polizei vorgestellt und die Notwendigkeit von Polizisten mit Migrationshintergrund anhand eines Thesenpapiers der „MA 17 für Diversitäts- und Integrationsangelegenheiten“ sowie aus persönlichem Blickwinkel untersucht.

Hypothese 1: Wenn das Magazin „Öffentliche Sicherheit“ erscheint, dann sind Artikel mit Migrationsthematik im Gegensatz zu anderen Inhalten in der Minderzahl.

Hypothese 2: Wenn im Magazin „Öffentliche Sicherheit“ über Migrationsthemen berichtet wird, dann geschieht dies durch besonders ausgebildete und sensibilisierte Journalisten.

Hypothese 3: Wenn im Magazin „Öffentliche Sicherheit“ über Migrationsthemen berichtet wird, dann erfolgt dies in einer neutralen und wertefreien, moralisch vertretbaren Art und Weise.

Hypothese 4: Wenn Werbung für den Exekutivdienst effektiv und Zielgruppen orientiert erfolgt, dann kommt es zu einer höheren Bewerberzahl von Personen mit Migrationshintergrund.

Hypothese 5: Wenn in der Redaktion 2 Stellen frei wären und es bewerben sich eine Person ohne Migrationshintergrund und ein Bewerber mit Migrationshintergrund, dann wird für den Bewerber mit Migrationshintergrund entschieden.

Hypothese 6: Wenn im Magazin „Öffentliche Sicherheit“ über Migrationsthemen berichtet wird, dann wird auf die Wortwahl geachtet.

Hypothese 7: Wenn Polizisten mit Migrationshintergund in den Exekutivdienst aufgenommen werden, dann kommt es zu einer „Zwei-Klassen-Polizei“ oder Aufsplittung in mehrere Lager.

Kapitel II

3. Einleitung

Im zweiten Teil dieser Forschungsarbeit werden nun die wichtigsten verwendeten Begriffe definiert. In der Fachliteratur gibt es sowohl diversive als auch unvollständige Angaben zu „Migration und Migrant“; auch soll untersucht werden, weshalb es eigentlich Migration gibt, worin die Ursachen für ein Leben in der Diaspora liegen. Weiters soll auch auf die eigentlich polarisierenden Begriffe Integration und Assimilation zurückgegriffen werden. Sie sind unzertrennlich mit dem Phänomen von Migration verbunden – medial wird meist von Integration gesprochen, aus sozialer und ethischer Sicht ist jedoch Assimilation als wechselseitiger reziproker Prozess korrekter.

[...]


[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Umberto_Eco (27.08.2007).

[2] Vgl. Eco, Umberto: Wie man eine wissenschaftliche Arbeit schreibt. C.F. Müller Juristischer Verlag,

S. 228, Heidelberg, 1998.

[3] Dies sind die Teilnehmer des Seminars: Lehrveranstaltung "FOSE", Seminar: „Migration und Medien“, LV Nummer: 220171.

[4] Eco, Umberto: Wie man eine wissenschaftliche Arbeit schreibt. C.F. Müller Juristischer Verlag, Heidelberg, S. 5, 1998.

[5] „Publizistik Zeitungswissenschaft Communcation Research Journalism“, hrsg. Vd. Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Zeitungswissenschaft, Universitätsverlag Konstanz, S.89, 1970.

[6] Langenbucher, Wolfgang R.: „Einleitung“ in: „Publizistik- und Kommunikationswissenschaft“ hg. v. Langenbucher Wolfgang R., Wilhelm Braumüller Verlag, S. 4. 1986.

[7] Vorwort des neuen Institutsvorstandes Univ.-Prof. Dr. Haas http://www.univie.ac.at/Publizistik/ (21.10.2007)

[8] http://online.univie.ac.at/vlvz?extended=Y (25.10.2007)

[9] Vgl. BMI Newsletter Nr. 43/2007.

[10] Vgl. Keuneke, Susanne: „Qualitatives Interview“, in: „Qualitative Medienforschung“ hrsg. v. Miklos, Lothar; Wegener Claudia, S.254-265, UVK Verlagsgesellschaft mbh, Konstanz, 2005.

Ende der Leseprobe aus 52 Seiten

Details

Titel
Migration und Medien. Das Projekt „Wien braucht Dich“ der Wiener Polizei und eine Fallstudie über das Magazin „Öffentliche Sicherheit“
Hochschule
Universität Wien  (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft)
Veranstaltung
Seminar: Migration und Medien
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
52
Katalognummer
V91665
ISBN (eBook)
9783638069007
ISBN (Buch)
9783638954211
Dateigröße
675 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Migration, Medien, Dargestellt, Rekrutierungsprojektes, Dich“, Wiener, Polizei, Fallstudie, Magazin, Sicherheit“, Seminar, Migration, Medien
Arbeit zitieren
Mag. Herbert Bahl (Autor), 2008, Migration und Medien. Das Projekt „Wien braucht Dich“ der Wiener Polizei und eine Fallstudie über das Magazin „Öffentliche Sicherheit“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/91665

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