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Betriebliches Gesundheitsmanagement. Arbeitsschutz in der Berufsgruppe der Pflegekräfte

Ein Projekt zur Optimierung und Umsetzung

Titel: Betriebliches Gesundheitsmanagement. Arbeitsschutz in der Berufsgruppe der Pflegekräfte

Einsendeaufgabe , 2020 , 23 Seiten , Note: 1,2

Autor:in: Maria Stahl (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Einsendeaufgabe beschäftigt sich mit dem betrieblichen Gesundheitsmanagement im Bereich der Pflege. Dabei sollen Belastungsfaktoren für die Berufsgruppe der Pflegekräfte aufgezeigt und Handlungsansätze erarbeitet werden, die als Zielsetzung die Umsetzung und Optimierung des Arbeitsschutzes in der "Pflege-Residenz" haben. Dazu wird auch ein Fragebogen zur Erfassung spezifischer Belastungsfaktoren bei den Pflegekräften entwickelt.

Das Hauptziel ist die Sicherstellung des Arbeitsschutzes innerhalb von einem Jahr.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 BELASTUNGEN IN DER PFLEGE-RESIDENZ

1.1 Mögliche Belastungsfaktoren für die Berufsgruppe der Pflegekräfte

1.1.1 Belastungsfaktor: Heben und Tragen schwerer Lasten

1.1.2 Belastungsfaktor: hohe Arbeitsintensität

1.1.3 Belastungsfaktor: emotionale Belastung

1.2 Belastungen als Herausforderung oder Überbeanspruchung

1.2.1 Hohe Arbeitsintensität – Herausforderung oder Überbeanspruchung?

1.2.2 Hohe körperliche Aktivität - Herausforderung oder Überbeanspruchung?

2 HANDLUNGSANSÄTZE UND FORMULIERUNG DER ZIELSETZUNG

2.1 Mögliche Handlungsansätze

2.1.1 Handlungsansatz 1: Optimierung / Umsetzung des Arbeitsschutzes

2.1.2 Handlungsansatz 2: Ergonomische Arbeitsplätze schaffen

2.1.3 Handlungsansatz 3: Attraktivität des Unternehmens steigern

2.2 Zielkonzept für das BGM-Projekt

2.2.1 Zielkonzept für den ersten Handlungsansatz

2.2.2 Zielkonzept für den zweiten Handlungsansatz

2.2.3 Zielkonzept für den dritten Handlungsansatz

3 KONZEPTION UND PLANUNG DES BGM-PROJEKTS

3.1 Sechs Schritte für das BGM-Projekt

3.2 Drei zentrale Erfolgsfaktoren

3.2.1 BGM als Führungsaufgabe

3.2.2 Partizipation

3.2.3 Ganzheitlichkeit

4 ENTWICKLUNG EINES FRAGEBOGENS

4.1 Formulierung der Items

4.2 Begründung des inhaltlichen Aufbaus des Fragebogens

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines strukturierten Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) für eine Pflege-Residenz, um bestehende physische und psychische Belastungen der Mitarbeiter zu reduzieren und die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern. Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie durch gezielte Handlungsansätze und ein partizipatives Projektkonzept die Arbeitsfähigkeit sowie die Zufriedenheit der Pflegekräfte gesteigert werden können.

  • Identifikation spezifischer Belastungsfaktoren in der stationären Pflege
  • Entwicklung eines strategischen Zielkonzepts zur Arbeitsschutzoptimierung
  • Implementierung von ergonomischen Maßnahmen und Arbeitszeitmodellen
  • Bedeutung von Führungskräften und Partizipation im BGM-Prozess
  • Konzeption eines standardisierten Fragebogens zur Bedarfsanalyse

Auszug aus dem Buch

1.2.1 Hohe Arbeitsintensität – Herausforderung oder Überbeanspruchung?

Die hohe Arbeitsintensität für die Pflegekräfte innerhalb der stationären Pflege ist mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung verbunden. Ob dies jedoch für eine Pflegekraft als Herausforderung oder Überbeanspruchung wahrgenommen wird, hängt von den vorhandenen Ressourcen der jeweiligen Person ab. Hier spielt vor allem das Stressempfinden und der Umgang damit, sowie der allgemeine Gesundheitszustand eine große Rolle. Denn für die eine Person kann eine hohe Arbeitsintensität und die damit verbundene Verantwortung, positiv, motivierend und ein Beweis der Anerkennung sein. Dies wäre dann eine gesund erhaltende Herausforderung. Wohingegen dieselbe Belastung für eine andere Person negativ, demotivierend und ein Stressfaktor sein kann. Dies wäre dann eine krankmachende Überbeanspruchung.

Zusammenfassung der Kapitel

1 BELASTUNGEN IN DER PFLEGE-RESIDENZ: Dieses Kapitel analysiert die spezifischen körperlichen und psychischen Belastungsfaktoren im Pflegealltag und differenziert zwischen gesundheitsförderlicher Herausforderung und krankmachender Überbeanspruchung.

2 HANDLUNGSANSÄTZE UND FORMULIERUNG DER ZIELSETZUNG: Hier werden drei prioritäre Ansätze (Arbeitsschutz, Ergonomie, Attraktivitätssteigerung) vorgestellt und für jeden dieser Punkte ein spezifisches Zielkonzept mit Ober- und Teilzielen definiert.

3 KONZEPTION UND PLANUNG DES BGM-PROJEKTS: Dieses Kapitel beschreibt den strukturierten Prozess zur Umsetzung eines BGM-Konzepts basierend auf dem DHfPG-Modell und beleuchtet zentrale Erfolgsfaktoren wie Führung und Partizipation.

4 ENTWICKLUNG EINES FRAGEBOGENS: Dieser Abschnitt widmet sich der praktischen Erhebung der Belastungssituation durch die Erstellung eines Fragebogens und begründet dessen methodischen Aufbau unter Rückgriff auf standardisierte Instrumente.

Schlüsselwörter

Betriebliches Gesundheitsmanagement, Pflege, Arbeitsintensität, Ergonomie, Gefährdungsbeurteilung, Belastungs-Beanspruchungs-Konzept, Work-Life-Balance, Arbeitsschutz, Mitarbeiterbefragung, Partizipation, Führungsaufgabe, Gesundheitskompetenz, Prävention, Arbeitszeitmodelle, Muskel-Skelett-Erkrankungen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in einer Pflege-Residenz, um die Gesundheit und Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten zu fördern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Analyse von Arbeitsbelastungen, die Optimierung des Arbeitsschutzes, die Verbesserung ergonomischer Bedingungen sowie die Stärkung der Unternehmenskultur durch Partizipation.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, durch ein strukturiertes BGM-Projekt physische und psychische Gefährdungen am Arbeitsplatz systematisch zu ermitteln, zu reduzieren und so den Krankenstand nachhaltig zu senken.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt Literaturanalysen zur theoretischen Fundierung sowie ein strukturiertes 6-Phasen-Modell zur Prozessplanung und entwickelt einen fragebogengestützten Erhebungsprozess.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Identifikation von Belastungsfaktoren, die Definition von Handlungsansätzen und Zielen, die methodische Konzeption des Projekts sowie die detaillierte Ausarbeitung eines Erhebungsinstruments.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie BGM, Pflege, Gefährdungsbeurteilung, Partizipation und ergonomische Arbeitsplatzgestaltung definiert.

Wie unterscheidet der Autor zwischen Herausforderung und Überbeanspruchung?

Der Autor argumentiert, dass die Bewertung einer Belastung individuell von den persönlichen Ressourcen und dem allgemeinen Gesundheitszustand einer Person abhängt.

Welche Rolle spielen Führungskräfte im BGM-Konzept?

Führungskräfte haben eine Vorbildfunktion; ihre aktive Einbindung in den Arbeitskreis Gesundheit und ihre Weiterbildung zum Thema „Gesund Führen“ sind essenziell für den Projekterfolg.

Wie wurde der Fragebogen konstruiert?

Der Fragebogen wurde methodisch fundiert entwickelt, indem er auf standardisierte Instrumente (wie den WIdO-Fragebogen oder COPSOQ) zurückgreift, um physische Belastungen, Arbeitsorganisation und soziale Unterstützung präzise zu erfassen.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Betriebliches Gesundheitsmanagement. Arbeitsschutz in der Berufsgruppe der Pflegekräfte
Untertitel
Ein Projekt zur Optimierung und Umsetzung
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,2
Autor
Maria Stahl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V916717
ISBN (eBook)
9783346239013
ISBN (Buch)
9783346239020
Sprache
Deutsch
Schlagworte
BGM Master Pflegekräfte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Maria Stahl (Autor:in), 2020, Betriebliches Gesundheitsmanagement. Arbeitsschutz in der Berufsgruppe der Pflegekräfte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/916717
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Leseprobe aus  23  Seiten
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