Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Computer Science - Commercial Information Technology

Theoretische und praktische Realisierung eines Fahrzeugmanagementsystems - Optimierung der Geschäftsprozesse bei einem internationalen Logistikkonzern

Title: Theoretische und praktische Realisierung eines Fahrzeugmanagementsystems - Optimierung der Geschäftsprozesse bei einem internationalen Logistikkonzern

Diploma Thesis , 2006 , 164 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Tobias Westphal (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die Bremer Lagerhaus Gesellschaft in.add.out. LOGISTICS GmbH (im Folgenden kurz BLG in.add.out. genannt) hat im Jahr 2006 eine weitere Multifunktionshalle und ein weiteres Hochregalsilo am derzeitigen Standort am Neustädter Hafen in Betrieb genommen. Weitere 60.000 m² überdachte Lagerfläche werden auf der anderen Seite der Senator-Apelt-Strasse geschaffen. Durch diese zusätzlichen und den vorhandenen Kapazitäten wird eine große Anzahl von Stapler benötigt. Der derzeitige Arbeitsaufwand innerhalb des Fahrzeugmanagements bei mehr als 100 Staplern ist aufwendig und zeitintensiv.
Das Thema dieser Diplomarbeit ist die Planung, Erstellung und Einführung eines Fahrzeugmanagement Tools. Zuerst folgt eine nähere Beschreibung der Herausforderungen und der Zielsetzung. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird der Arbeitgeber näher vorgestellt. Dann folgt die theoretische Beschreibung von betrieblichen Informationssystemen und entsprechender Modellierungsformen. Danach wird auf die theoretische und praktische Umsetzung des Fahrzeugmanagement Tools eingegangen und zum Schluss werden Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

1.1 HERAUSFORDERUNG

1.2 ZIELSETZUNG

1.3 VORGEHENSWEISE

2. UNTERNEHMEN

2.1 DIE BLG

2.2 DIE DREI SÄULEN DER BLG LOGISTICS GROUP

2.3 BLG IN.ADD.OUT. LOGISTICS

2.3.1 Das Logistikzentrum Neustädter Hafen

2.3.2 Der Großkunde Tchibo

3. BETRIEBLICHE INFORMATIONSSYSTEME IN DER THEORIE

3.1 DEFINITION VON WISSEN, INFORMATIONEN UND DATEN

3.1.1 Wissen

3.1.2 Information

3.1.3 Daten

3.1.4 Zusammenfassung

3.2 BETRIEBLICHE INFORMATIONSSYSTEME

3.2.1 Arten

3.2.2 Gründe für die Entwicklung von betrieblichen Informationssystemen

3.2.3 Planung

3.3 MODELLIERUNG VON BETRIEBLICHEN INFORMATIONSSYSTEMEN

3.3.1 Das ARIS Modell

3.3.2 Der Geschäftsprozess

3.3.3 Das ARIS-Haus

3.3.4 Organisationsmodellierung

3.3.5 Funktionsmodellierung

3.3.6 ERM (Datenmodellierung)

3.3.7 EPK (Prozessmodellierung)

4. PRAKTISCHE UMSETZUNG EINES BETRIEBLICHEN INFORMATIONSSYSTEMS

4.1 VORGEHENSMODELLE

4.1.1 Theorie

4.1.2 Praxis

4.2 VORPHASE

4.2.1 Theorie

4.2.2 Praxis

4.3 ANALYSE

4.3.1 Theorie

4.3.2 Praxis

4.4 ENTWURF

4.4.1 Theorie

4.4.2 Praxis

4.5 REALISIERUNG

4.5.1 Theorie

4.5.2 Praxis

4.6 EINFÜHRUNG

4.6.1 Theorie

4.6.2 Praxis

4.7 WARTUNG UND PFLEGE

4.7.1 Theorie

4.7.2 Praxis

4.8 WEITERENTWICKLUNGSMÖGLICHKEITEN

4.8.1 Mandantenfähigkeit

4.8.2 Administration

4.8.3 Erweiterung des Fahrzeugmanagement Tools

4.8.4 Reengineering

5. FAZIT

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Diplomarbeit besteht in der Konzeption, Realisierung und Einführung eines Fahrzeugmanagement-Tools für die BLG in.add.out., um den gestiegenen Verwaltungsaufwand für über 100 Stapler durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu optimieren und eine zentrale Datenverfügbarkeit in Echtzeit zu gewährleisten.

  • Entwicklung eines webbasierten Fahrzeugmanagement-Systems auf Basis von Open-Source-Technologien (HTML, PHP, MySQL).
  • Strukturierte Modellierung der Geschäftsprozesse mittels ARIS und EPK-Methodik.
  • Implementierung eines mandantenfähigen Rollen- und Berechtigungskonzepts für verschiedene Nutzergruppen (Meister, Buchhaltung, Versicherung).
  • Schaffung eines zentralen Berichtswesens zur Kostenermittlung und Leistungsüberwachung der Staplerflotte.

Auszug aus dem Buch

4.4 Entwurf

Als Grundlage für die Entwurfsphase dient das zuvor erstellte Soll-Konzept. Ziel ist es, einen strukturierten oder objektorientierten Systementwurf zu schaffen, der folgende Punkte beinhaltet:

Datenbankentwurf,

Funktionsentwurf,

und Prozessentwurf (Arbeitsabläufe).

Im weiteren Verlauf der Diplomarbeit wird nur auf den strukturierten Systementwurf eingegangen, da das Fahrzeugmanagement Tool nach diesem Schema entwickelt wurde. „Bei der strukturierten Vorgehensweise werden die Daten, Funktionen und Prozesse getrennt voneinander ... modelliert.“

Für die Datenmodellierung wird das ER-Diagramm verwendet, die Funktionsmodellierung nutzt Funktionsbäume und die Prozesse werden in EPKs dargestellt.

Aus diesem Systementwurf wird ein neues Pflichtenheft erstellt, welches Programmspezifikationen enthalten soll. Damit ist die Festlegung der Programmiersprache, Datenbank und Systementwicklungswerkzeuge gemeint. Zusätzlich sind folgende Fragen zu beantworten:

Wie werden die Daten organisiert?

Nummerungssysteme (numerisch oder alphanumerisch)

Beschreibung der Daten (Stamm-, Bestandsdaten)

Definition der Tabellen (Primär- und Fremdschlüssel, Attribute)

Zugriffsrechte.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Darstellung der Problematik hoher Verwaltungsaufwände bei der Staplerflotte der BLG in.add.out. und Definition der Zielsetzung zur Entwicklung eines zentralen Fahrzeugmanagement-Tools.

2. UNTERNEHMEN: Vorstellung der BLG Logistics Group und des Standorts Neustädter Hafen inklusive der spezifischen logistischen Anforderungen durch Großkunden wie Tchibo.

3. BETRIEBLICHE INFORMATIONSSYSTEME IN DER THEORIE: Theoretische Abgrenzung von Daten, Informationen und Wissen sowie Einführung in die Modellierungsmethoden ARIS und EPK zur Prozessdarstellung.

4. PRAKTISCHE UMSETZUNG EINES BETRIEBLICHEN INFORMATIONSSYSTEMS: Detaillierte Dokumentation der Phasen Vorphase, Analyse, Entwurf, Realisierung und Einführung des Tools sowie Ausblick auf mögliche Weiterentwicklungen wie Mandantenfähigkeit.

5. FAZIT: Resümee des Projekterfolgs und Reflektion über die gewählte Vorgehensweise bei der eigenständigen Entwicklung des Systems über den gesamten Softwarelebenszyklus.

Schlüsselwörter

Fahrzeugmanagement, BLG, Stapler, Logistik, Datenbank, ARIS, EPK, Softwareentwicklung, PHP, MySQL, Prozessoptimierung, Pflichtenheft, Mandantenfähigkeit, Kostenmanagement, Betriebsstunden

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption und technischen Realisierung eines softwarebasierten Fahrzeugmanagementsystems, um die Effizienz der Verwaltung einer großen Staplerflotte in einem internationalen Logistikunternehmen zu steigern.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der betriebswirtschaftlichen Analyse logistischer Prozesse, der theoretischen Modellierung von Informationssystemen (insbesondere mit ARIS) sowie der praktischen Softwareentwicklung mittels Open-Source-Technologien.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist die Reduzierung des administrativen Aufwands durch eine zentralisierte Datenbank, die Echtzeitdaten für verschiedene Abteilungen wie Buchhaltung, Versicherung und Betrieb bereitstellt.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt die ARIS-Modellierungsmethode, um Geschäftsprozesse in verschiedenen Sichten darzustellen, sowie klassische Phasenmodelle der Softwareentwicklung (angelehnt an das Spiralmodell) zur strukturierten Umsetzung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung zu betrieblichen Informationssystemen sowie eine detaillierte, phasenbasierte Dokumentation der Softwareentwicklung von der Ist-Analyse bis zur praktischen Realisierung und Einführung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Neben technischen Begriffen wie PHP, MySQL und ER-Modellen prägen logistische Begriffe wie Staplerflotte, Betriebsstunden, Schadensmanagement und Kostenstellen die inhaltliche Ausrichtung.

Warum wurde ein eigenes Tool anstelle von Standardsoftware entwickelt?

Die Entscheidung für die Eigenentwicklung basierte auf der Notwendigkeit einer exakten Anpassung an die spezifischen Wünsche der BLG-Abteilungen, der Kostenersparnis durch Open-Source-Nutzung und der Flexibilität für spätere Anpassungen.

Welche Rolle spielt der FFZ (Flurförderfahrzeug-Beauftragte) im Projekt?

Der FFZ fungierte als zentraler Ansprechpartner und Hauptanwender. Er wurde fortlaufend durch Interviews in den Entwicklungsprozess eingebunden, um sicherzustellen, dass die Anforderungen des operativen Betriebs optimal in der Software abgebildet werden.

Excerpt out of 164 pages  - scroll top

Details

Title
Theoretische und praktische Realisierung eines Fahrzeugmanagementsystems - Optimierung der Geschäftsprozesse bei einem internationalen Logistikkonzern
College
University of Applied Sciences Bremen
Grade
1,0
Author
Tobias Westphal (Author)
Publication Year
2006
Pages
164
Catalog Number
V91689
ISBN (eBook)
9783640215010
Language
German
Tags
Theoretische Realisierung Fahrzeugmanagementsystems Optimierung Geschäftsprozesse Logistikkonzern
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tobias Westphal (Author), 2006, Theoretische und praktische Realisierung eines Fahrzeugmanagementsystems - Optimierung der Geschäftsprozesse bei einem internationalen Logistikkonzern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/91689
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  164  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint