Latours Konzeption der Wissenschaft am Beispiel des SARS-CoV-2 Virus


Hausarbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Theoretische Fundierung
2.1 Laboratory Life
2.2 Black Box
2.3 Schleifenmodell
2.4 SARS-CoV-2-Virus (Coronavirus)

3. Das Schleifenmodell am Beispiel des Coronavirus

4. Fazit

Quellen

1. Einleitung

,,If sociology could not be applied in a thorough going way of scientific knowledge, it would mean that science could not be scientifically know itself (Bloor, 1976, zitiert nach Latour, 1999, S.8)

Dieses Zitat von Bloor aus dem Jahr 1976 beschreibt kurz, wieso es wichtig ist, wissenschaftliche Prozesse auch unter einem soziologischen Blick zu betrachten. Würde die (Wissenschafts-)soziologie die Wissenschaft nicht in ihre Forschungen und Betrachtungen miteinbeziehen und stände die Wissenschaft somit allein, und lediglich für sich selbst da, würde sie sich selbst nicht in einer wissenschaftlichen Art und Weise kennen.

Wie Latour in seiner Studie Laboratory Life beschreibt, muss auch deshalb über wissenschaftliches Arbeiten und die Wissenschaft im Allgemeinen berichtet werden, damit Nicht-Wissenschaftler*innen ein konkreteres Wissen darüber erlangen, wie wissenschaftliches Arbeiten funktioniert. Somit wäre die Wissenschaft und die damit verbundene Arbeit in den Laboren, nicht mehr ein so großes Mysterium und die ,, Love-Hate Relationship ‘‘ die zwischen der Wissenschaft und Teilen der Bevölkerung besteht, könne beendet werden (vgl. Latour/Woolgar, 1979: 11). Durch die Betrachtung der Wissenschaft durch die Augen der Wissenssoziologie, können die Ursachen und Thesen, die durch wissenschaftliches Arbeiten gestellt werden, unvoreingenommener erklärt werden, da sie von einer Partei betrachtet werden, die nicht in den Kreis der Wissenschaftler*innen gehört. Die Ursachen können unparteiisch hinsichtlich Wahrheit und Falschheit und Erfolg oder Misserfolg des Forschungsprozesses betrachtet werden (vgl. Wieser 2012: 19).

Im Weiteren ist hier zu erwähnen, dass die Wissenschaft auch aus dem Grund nicht ohne die Politik auskommt, da die Grenzen des wissenschaftlichen Arbeitens durch politisches Handeln und von der Politik gegebene Restriktionen eingeschränkt oder gefördert werden können (vgl. Maynatz/Neidhardt/Weingard/Wengenroth 2008: 25). Neben der Politik spielen auch das Streben nach Reputationen, Publikationserfolge sowie das Konkurrenzverhalten unter Kolleg*innen eine wichtige Rolle für die Wissenschaft und deren Erfolg (vgl. Rosa/Strecker/Kottmann 2018: 224). Wissenschaftliche Tatsachen sind, nach Latour, oft das Ergebnis rhetorischer Strategien, sozialer Interessen, technischer Möglichkeiten sowie politischer Bündnisse (ebd.) Aus diesem Grund ist es wichtig, auch diese Aspekte in eine Betrachtung der Wissenschaft einzubeziehen. Latour tat dies, unter anderem auch durch das von ihm erstellte Schleifenmodell, welches die einzelnen Aspekte der Wissenschaft und wie sie untereinander wirken, darstellt. Dieses Modell soll im Theoretischen Teil der vorliegenden Arbeit noch genauer beschrieben werden.

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem wissenschaftssoziologischen Ansatz Bruno Latours im Hinblick auf die Auswirkungen des SARS-CoV-2-Virus ( oder auch Corona Virus) auf Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Die Betrachtung eines Virus unter den Ansichten und Modellen von Bruno Latour ist sinnvoll, da sich auch Latour im Zuge seiner wissenschaftssoziologischen Forschungen mit der Thematik von Infektionskrankheiten und der Hygienebewegung beschäftigte (vgl. Ruffing 2009: 59). Latour beschrieb, wie wichtig das Zusammenspiel von Forschung, Gesellschaft und politischen Interessen für den Erfolg eines Forschers, im Falle von Latour der Erfolg des Biochemikers Louis Pasteur, und eine daraus resultierende Entwicklung einer Bewegung, in diesem Falle die Hygienebewegung, ist (ebd.).

Um den Zusammenhang zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft genauer zu beschreiben, soll in der vorliegenden Arbeit insbesondere das von Latour entwickelte Fünfschleifenmodell herangezogen werden, welches im ersten Teil der Arbeit zunächst erklärt werden soll. Der methodische Teil der Arbeit soll im Anschluss die einzelnen Schleifen auf die Auswirkungen des Virus auf die Gesellschaft, und auf das Zusammensiel der einzelnen Akteure übertragen.

Das allgemeine Ziel der Arbeit ist es, die Aktualität des Schleifenmodelles zu überprüfen und herauszufinden, ob es sich auch auf aktuelle Probleme der Wissenschaft übertragen lässt. Im letzten Teil der Arbeit sollen die, anhand von Literatur erlangten Ergebnisse, schließlich zusammengefasst werden. An dieser Stelle soll zudem auf Limitationen der Arbeit sowie auf mögliche Anschlussforschungen eingegangen werden.

2. Theoretische Fundierung

An dieser Stelle sollen die für die Arbeit relevanten Theorien und Begriffe erklärt werden, um ein allgemeines Verständnis über die Thematik zu schaffen. Da sich die vorliegende Arbeit auf den Theorien von Bruno Latour begründet, soll auch auf ihn zunächst kurz eingegangen werden.

Latour wurde 1947 in Beaune, Frankreich geboren und studierte zunächst Philosophie und schloss zudem das Studium der Anthropologie ab (vgl. bruno-latour.de, 2011). In seinen Werken deckt er ein breites Themenspektrum ab, weshalb die Frage nach seiner disziplinären Zugehörigkeit nur schwer zu beantworten ist (vgl. Gertenbach 2019: 1). Besonderes bekannt wurde Latour durch die von ihm entwickelte Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT). Innerhalb seiner Forschungen und Studien interessierte sich Latour besonders für den Bereich der Wissenschaften und spezialisierte sich in seinen Forschungen auf die Analyse von Wissenschaftler*innen bei der Arbeit (vgl. bruno-latour.de, 2011). Hier ist besonders die Studie Laboratory Life, welche Latour, im Jahr 1975, gemeinsam mit dem Soziologen Woolgar am Salk Institue for Biological Studies in La Jolla, Kalifornien durchführte. Da diese Studie den Beginn der Auseinandersetzung Latours mit den Naturwissenschaften markiert (vgl. Gertenbach 2019: 9), soll diese im Folgenden kurz beschrieben werden.

2.1 Laboratory Life

Die ab Herbst 1975 für insgesamt zwei Jahre durchgeführte Studie wird für Latour zum entscheidenden Wegmarker seines gesamten Werkes (vgl. Gertenbach 2019: 9). Die Studie wurde im Labor des späteren Nobelpreisträgers Roger Guillemin durchgeführt, welcher im Bereich der Neuroendokrinologie forschte (vgl. Ruffing 2009: 19). Durch diese lange Präsenszeit vor Ort war es Latour und Woolgar möglich, den gesamten Prozess der Wissenschaftspraxis zu beobachten (vgl. Gertenbach 2019: 24). Allgemein bildeten Labore für Latour einen elementaren Mikro-Makro-Link. In ihnen lässt sich verdeutlichen, wie lokale Interaktionen mit globalen verbunden sind (vgl. Wieser 2012: 48).

In der Studie Laboratory Life, nahm Latour die wissenschaftliche Forschung nicht nur bei der Arbeit, sondern auch bei deren Prozess der Etablierung von Tatsachen in den Blick (vgl. Gertenbach 2019: 23). Es ging Latour hierbei um die Analyse der zentralen Praxis wissenschaftlichen Arbeitens (ebd.). Im Zentrum seiner Forschung, standen nicht die fertigen Texte, welche die Ergebnisse der Wissenschaftler*innen darstellten, sondern der Weg und die Arbeit bis zu ihrer Fertigstellung. Latour und sein Kollege Woolgar sprechen an dieser Stelle von Interskription. Hier sind all jene Prozesse gemeint, die einen noch diffusen Forschungsstand visualisieren und somit in eine lesbare Struktur bringen (ebd.) Während seiner Forschung Laboratory Life wurde Latour zu einem Teil des Labors und dem, was darin geschieht (vgl. Latour/Woolgar 1979: 12). Er folgte, gemeinsam mit dem Soziologen Woolgar, den täglich stattfindenden wissenschaftlichen Prozessen und erforschte, wie die Wissenschaftler*innen vorgehen und wie sie denken (ebd.). Um diese Forschungsfragen zu beantworten führten Latour und Woolgar, neben den Beobachtungen, die sie in dem Labor in Kalifornien tätigten, auch Interviews mit den dort arbeitenden Forscher*innen.

In Bezug auf Wissenschaftler*innen ist Latour der Auffassung, dass diese im Wissenschaftsalltag im Labor mit den für die Forschung relevanten Gegenständen eng verbunden sind (vgl. Ruffing 2009: 8). So widerspricht er der in der Wissenschaftssoziologie weit verbreiteten Annahme, wonach Wissenschaftler*innen den Objekten neutral gegenüberstünden (ebd.)

2.2 Black Box

Da der Begriff der Black Box beziehungsweiße des Black Boxings für Latour und dessen Forschung eine wichtige Rolle spielt, wenn es um die Thematik der (Natur-)wissenschaften geht, soll auch dieser Begriff an dieser Stelle erläutert werden. Allgemein werden als Black Boxes all jene hinreichend etablierten Wissensbestände, Praktiken und Tatsachen bezeichnet, die als geschlossen und/oder autonom auftreten (vgl. Gertenbach 2019: 29)

,, The activity of creating black boxes, of rendering items of knowledge distinct from the circumstances of their creations, is precisel what occupies scientists the majority of the time. The way in which black boxing is done in science is thus an important focus for sociological investigation. Once one item of apparatus or a set of gesturs is established in the laboratory, it becomes very difficult to effect the retransformation into a sociological object. ‘‘

( Bruno Latour zitiert nach Gertenbach, 2019, S. 29)

Aus dem Begriff Black Box(ing) entstanden die folgenden beiden Thesen:

1. Die wissenschaftliche Arbeit und Wahrheitsfindung erweisen sich bei genauerer Betrachtung als komplexer Begriff der Konstruktion von Tatsachen
2. Eine Etablierung einer Aussage als Fakt ist nur dann erfolgreich, wenn der dahinterstehende Konstruktionsprozess als solcher nicht mehr ersichtlich ist (vgl. Gertenbach 2019: 29)

Black Boxes beziehungsweise der Vorgang des Black Boxings werden, nach diesen Thesen also benötigt, um wissenschaftliche Aussagen und die Wissenschaft allgemein erfolgreich werden zu lassen.

In Bezug auf den Begriff Black Box sind an dieser Stelle im Weiteren die Begriffe Ready Made Science und Science in the Making oder auch Science in Action (vgl. Wieser 2012: 26) zu beschreiben, welche Latour in seinen Arbeiten klar voneinander abgrenzt (vgl. Gertenbach 2019: 40). Diese beiden Begriffe unterscheiden wissenschaftliche Prozesse in Prozess (Science in the Making) und das aus dem Prozess heraus resultierende Produkt (Ready Made Science). Während ersteres an jenen Forschungsprozesses ansetzt, welche noch nicht in der Black Box verschwunden sind, oder sie aus der Black Box herausholt, betrachtet ready made science das fertige Produkt. Der Zeitpunkt, an dem die Erforschung der wissenschaftlichen Prozesse ansetzt, ist für das Ergebnis also ebenfalls relevant (ebd.).

Für Latour stand besonders die Erforschung des wissenschaftlichen Arbeitsprozesses im Fokus. Latour begann demnach mit seiner Betrachtung und Untersuchung, bevor Fakten und Ergebnisse aus der Forschung entstehen waren (ebd.). Er wollte die Wissenschaft also erforschen, bevor es zu einem Schließen der Black Box gekommen war. Für die Wissenschaftsforscher*innen ist demnach besonders der Prozess des Science in the making interessant (vgl. Wieser 2012: 41). Sie begeben sich entweder an die Orte, an denen wissenschaftliche Fakten gerade entstehen (wie Latour es in Labaratory Life getan hat) oder schauen zurück, wie diese Entstanden sind. Es werden im Zuge dieser Forschung zudem Kontroversen erforscht, welche die bisherigen Erkenntnisse, Theorien und Fakten in Frage stellten oder zu einem bestimmten Zeitpunkt in Frage gestellt haben (ebd.)

2.3 Schleifenmodell

Da sich die vorliegende Hausarbeit explizit an dem von Latour erstellten Schleifenmodell, oder auch der Kreislauf wissenschaftlicher Tatsachen orientieren wird, sowie das herangezogene Beispiel anhand dieses Modelles erklären soll, soll auch das Schleifenmodell beziehungsweise dieser wissenschaftliche Kreislauf (Abb. 1) an dieser Stelle erklärt werden.

Nach Latour müssen, um die Wissenschaft realistisch betrachten und analysieren zu können, fünf Schleifen gleichzeitig in Betracht gezogen werden, welche den wissenschaftlichen Prozess durch ,,Übersetzungsoperationen mobilisieren‘‘ (Latour, 2002 : 121).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Schleifenmodell nach Latour, 2002, S. 120

Das Hauptelement befindet sich in diesem Modell in der Mitte der Schleifen, und wird aus den Bindegliedern und Knoten der einzelnen Schleifen gebildet. Es besteht also weniger aus einem Kern als aus einem Knoten, der die übrigen Schleifen zusammenhält (ebd.). Das Modell hat nur dann Bestand, wenn alle fünf Schleifen am Prozess beteiligt sind. Würde eine der Schleifen wegfallen, wäre die Welt nicht länger mobilisierbar (ebd.).

Die Verbindungen und Knoten der Schleifen, die im Modell dargestellt werden, können auch als Bündnisse zwischen den einzelnen Gruppen gesehen werden, die elementar sind, um Möglichkeiten und Begrenzungen der Wissenschaft hervorzurufen und zu beschreiben (vgl. Rosa/Strecker/Kottmann 2018: 224). Es ist an dieser Stelle zu erwähnen, dass jede der fünf Schleifen, beziehungsweise mit diesen Schleifen gemeinten Tätigkeiten oder Gruppen, die gleiche Relevanz besitzen. Jede wirkt auf sich selbst und die anderen vier Schleifen zurück (vgl. Latour 2002: 120). Die Relevanz der einzelnen Schleifen soll mit deren Beschreibung erläutert werden.

Im Folgenden sollen nun die einzelnen Schleifen mitsamt ihrer Funktionen erklärt werden, um sie im methodischen Teil der vorliegenden Arbeit auf das Beispiel beziehen zu können:

1. Mobilisierung der Welt

In diesem Teil soll die Welt mobilisiert werden, in dem an sie herangerückt wird und auch nicht-menschliche Akteure in den Diskurs eingebunden werden. Hier sorgen Wissenschaftler*innen dafür, dass sich die Objekte, die sie für ihre Forschungen nutzen, auch um sie drehen und nicht nur sie sich um die Objekte. Zu dieser Mobilisierung der Welt werden, je nach wissenschaftlicher Disziplin, Instrumente, Exkursionen oder Befragungen herangezogen. Diese Schleife des Modells betrifft aber auch die Stätten, an denen die hierbei mobilisierten gesammelt und aufbewahrt werden. Allgemein lässt sich sagen, dass die Mobilisierung der Welt es möglich macht, die Dinge so darzubieten, dass sie für die Kolleg*innen besser verwertbar sind. Hier entsteht die Logistik der Wissenschaft. (vgl. Latour 2002: 120)

2. Autonomisierung

Neben denen, aus dem Forschungsprozess heraus gewonnenen Daten, benötigen Wissenschaftler*innen auch die Personen, die sich überzeugen lassen. Um die gewonnenen Ergebnisse glaubhaft erscheinen zu lassen, benötigt es Kolleg*innen, die die Ergebnisse kritisieren und zu nutzen wissen. An dieser Stelle des Modelles geht es um Zusammenschlüsse zwischen Forscher*innen und Wissenschaftler*innen. Diese Zusammenschlüsse beinhalten jedoch nicht nur die großen Zusammenschlüsse von gelehrten Gruppen, sondern auch lose Zusammenschlüsse zwischen kleinen Cliquen und Gruppen. Um diese Masse an Kolleg*innen zusammen zu halten, benötigt es an dieser Stelle zudem auch Organe, Reglements und Institute (vgl. Latour 2002: 123)

3. Allianzen (Verbündete)

Um sein Ziel zu erreichen, ist es notwendig, auch in andere Gruppen zu investieren und nicht nur in seinem eigenen Interessengebiet zu verharren (vgl. Latour 2002: 125). Latour (2002) schreibt in seinem Text, man müsse beispielsweise das Interesse der Industriellen für die Chemie wecken, um diese Wissenschaft erfolgreich zu machen. Ohne dieses Interesse der anderen Gruppen, würden die anderen Schleifen folgenlos bleiben, da es zu einem Ausfall einer Schleife kommen würde.

Damit die wissenschaftliche Arbeit an Breite gewinnen kann, müssen besonders reiche und mächtige Gruppen mobilisiert werden, sich an dem Erkenntnisgewinn zu beteiligen. Generell ist die finanzielle Förderung ein wichtiger Faktor der Wissenschaft (vgl. Maynatz/Neidhardt/Weingard/Wengenroth, 2008: 25). Durch die Mobilisierung dieser mächtigen und reichen Gruppen soll die Durchführung von Expeditionen oder auch die Bildung von Lehrstühlen ermöglicht werden. Dieser Zusammenschluss der unterschiedlichen Akteure nutzt zudem nicht nur den Forscher*innen, die von den zur Verfügung gestellten Mitteln profitieren können. So kann zum Beispiel ein Industrieller seine Produkte verbessern, indem er in ein Labor für Festkörperphysik investiert (vgl. Latour 2002: 125f).

Die Betrachtung dieser Schleife zeigt deutlich, dass nicht nur die Wissenschaft von Allianzen profitieren kann, sondern auch andere Interessengruppen und Investor*innen von diesen Zusammenschlüssen profitieren.

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Latours Konzeption der Wissenschaft am Beispiel des SARS-CoV-2 Virus
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V917084
ISBN (eBook)
9783346236760
ISBN (Buch)
9783346236777
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bruno Latour, Soziologie, Corona, Wissenschaft
Arbeit zitieren
Lisa-Sophie Staß (Autor), 2020, Latours Konzeption der Wissenschaft am Beispiel des SARS-CoV-2 Virus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/917084

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