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Unterrichtsstunde: Das Rollbrett und seine reichhaltigen Einsatzmöglichkeiten kennen lernen, erweitern und überprüfen

Prüfung zum Erwerb des Rollbrett-Führerscheins

Titre: Unterrichtsstunde: Das Rollbrett und seine reichhaltigen Einsatzmöglichkeiten kennen lernen, erweitern und überprüfen

Plan d'enseignement , 2007 , 10 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Susanne Hoff (Auteur)

Didactique - Sport, Pédagogie du sport
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Résumé Extrait Résumé des informations

Das Rollbrett und seine reichhaltigen Einsatzmöglichkeiten kennen lernen, erweitern und überprüfen – Bewegungsmöglichkeiten im Rollen durch die Erprobung unterschiedlicher Bewegungsaufgaben erfahren, erweitern und diese, unter besonderer Berücksichtigung eines sicherheitsbewussten Umgangs mit dem Rollbrett, in einer abschließenden „Rollbrett-Fahrschule“ in Kooperation mit dem Partner überprüfen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Erste Erfahrungen im Umgang mit dem Rollbrett sammeln – Kennen lernen verschiedener Bewegungsmöglichkeiten mit dem Rollbrett und Erarbeitung von angemessenen Rollbrett-Regeln.

2. Bewegungsmöglichkeiten mit dem Rollbrett in Kooperation mit einem Partner erproben – Kunststücke mit dem Rollbrett in Zusammenarbeit mit einem Partner erfinden, erproben und präsentieren

3. Rollen in einer selbstgestalteten Umwelt – Erprobung und Entwicklung von Bewegungsmöglichkeiten mit dem Rollbrett in Partnerarbeit in Kombination mit unterschiedlichen Kleingeräten.

4. Vorbereitung auf den Rollbrett-Führerschein 1 – Entwicklung von geeigneten Prüfungsstationen in Anlehnung an grundlegende Fertigkeiten die im Straßenverkehr benötigt werden und Visualisierung dieser anhand von neu eingeführten Verkehrsschildern.

5. Vorbereitung auf den Rollbrett-Führerschein 2 – Erprobung der Prüfungsstationen in Partnerarbeit unter Berücksichtigung der Sicherheitsregeln.

6./7. Prüfung zum Erwerb des Rollbrett-Führerscheins - Erweiterung und Überprüfung der Bewegungsfertigkeiten an den Stationen der „Rollbrett-Fahrschule“, durch die selbständige Abnahme der Prüfungsteile in Partnerarbeit anhand eines Laufzettels, unter besonderer Berücksichtigung eines sicherheitsbewussten Umgangs mit dem Rollbrett.

8. Bauen und erproben von kreativen Rollbrettfahrzeugen in Kleingruppen – Entwicklung und Erprobung von Phantasiefahrzeugen zur Förderung der Sozialkompetenz und als kreativer Abschluss der Unterrichtsreihe unter Berücksichtigung der bisher erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Zielsetzung und Themen

Das Hauptziel dieser Unterrichtseinheit ist die Erweiterung und Überprüfung der Bewegungsfertigkeiten der Kinder im Rollen durch eine praxisnahe "Rollbrett-Fahrschule". Die Forschungsfrage bzw. der pädagogische Fokus liegt darauf, durch die selbstständige Abnahme der Prüfungsteile in Partnerarbeit sowohl die motorischen Fähigkeiten als auch die Eigenverantwortung und das Sicherheitsbewusstsein der Kinder signifikant zu fördern.

  • Motorische Schulung durch Rollbrett-Fahrübungen
  • Förderung der Kooperationsfähigkeit und Eigenverantwortung
  • Sicherheitsbewusster Umgang mit Sportgeräten
  • Verkehrserziehung durch spielerische Integration von Verkehrsschildern

Auszug aus dem Buch

Daraus ergeben sich folgende methodische Entscheidungen und Begründungen

Offener Anfang: Die S. bewegen sich mit einem Rollbrett und ggf. ihrem Partner frei in der Halle und stillen ihren ersten Bewegungsdrang. Durch diese freie Bewegungszeit wird die Zeit die andere Kinder noch zum Umziehen benötigen sinnvoll genutzt. Die Kinder können sich physisch und psychisch auf den Sportunterricht einstellen, ihre Muskulatur erwärmen und sich mental auf die Rollbrett-Prüfung und die Partnerarbeit einstimmen. Der Einsatz von Musik wirkt auf diese Klasse motivierend.

Sitzkreis: Nach dem offenen Anfang versammeln sich die Kinder im Sitzkreis. Diese Organisationsform wird im Sportunterricht ritualisiert zum Einstieg jeder Einheit gewählt, um die S. zu begrüßen und ihnen die Prozess- und Zieltransparenz sowie diverse Arbeitsanweisungen zu vermitteln. Der Begrüßungskreis „Stille Post“ (mit geschlossenen Augen einen Handdruck „weitergeben“) wird seit einigen Wochen genutzt um die teils bestehende Kontaktscheu einiger Kinder abzubauen und ohne viele Worte einen ruhigen Beginn zu ermöglichen.

Aufbau der Rollbrett-Stationen in Gruppen: Der Aufbau findet in festgelegten Gruppen statt, die bereits in der vorherigen Einheit durch das Zufallsprinzip gebildet wurden. Da es sechs Stationen gibt, sind in jeder Gruppe vier (bis fünf) Kinder. Einerseits ermöglicht diese Gruppengröße eine gute Kommunikation beim Aufbau, andererseits besteht jede Gruppe aus zwei Paaren (einer Dreiergruppe), die sich in der anschließenden Partnerarbeit untereinander prüfen. So wird vermieden, dass es bei der Bildung von neuen Paaren zur Verwirrung kommt. Da die Tunnel-Station viel Material bedarf, ist es wichtig, dass die anderen Gruppen, nach ihrem eigenen Aufbau, der Gruppe 4 helfen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Erste Erfahrungen im Umgang mit dem Rollbrett sammeln – Kennen lernen verschiedener Bewegungsmöglichkeiten mit dem Rollbrett und Erarbeitung von angemessenen Rollbrett-Regeln.: In diesem Kapitel werden grundlegende Regeln eingeführt und erste Erfahrungen im Rollen gesammelt, um die Basis für einen sicheren Umgang zu schaffen.

2. Bewegungsmöglichkeiten mit dem Rollbrett in Kooperation mit einem Partner erproben – Kunststücke mit dem Rollbrett in Zusammenarbeit mit einem Partner erfinden, erproben und präsentieren: Hier liegt der Fokus auf der Partnerarbeit und der kreativen Erprobung von Bewegungen, die gemeinsam geübt und präsentiert werden.

3. Rollen in einer selbstgestalteten Umwelt – Erprobung und Entwicklung von Bewegungsmöglichkeiten mit dem Rollbrett in Partnerarbeit in Kombination mit unterschiedlichen Kleingeräten.: Die Kinder gestalten ihre Umgebung selbst und kombinieren das Rollbrett mit weiteren Kleingeräten, um ihre Bewegungsmöglichkeiten zu erweitern.

4. Vorbereitung auf den Rollbrett-Führerschein 1 – Entwicklung von geeigneten Prüfungsstationen in Anlehnung an grundlegende Fertigkeiten die im Straßenverkehr benötigt werden und Visualisierung dieser anhand von neu eingeführten Verkehrsschildern.: Dieses Kapitel dient der Konzeption von Prüfungsstationen, die reale Verkehrssituationen durch den Einsatz von Verkehrsschildern simulieren.

5. Vorbereitung auf den Rollbrett-Führerschein 2 – Erprobung der Prüfungsstationen in Partnerarbeit unter Berücksichtigung der Sicherheitsregeln.: Die geplanten Prüfungsstationen werden hier intensiv in Partnerarbeit unter strikter Einhaltung der Sicherheitsregeln trainiert.

6./7. Prüfung zum Erwerb des Rollbrett-Führerscheins - Erweiterung und Überprüfung der Bewegungsfertigkeiten an den Stationen der „Rollbrett-Fahrschule“, durch die selbständige Abnahme der Prüfungsteile in Partnerarbeit anhand eines Laufzettels, unter besonderer Berücksichtigung eines sicherheitsbewussten Umgangs mit dem Rollbrett.: Dies stellt den Höhepunkt der Reihe dar, in dem die Kinder ihre erworbenen Fertigkeiten an den Stationen unter Beweis stellen und den Rollbrett-Führerschein erwerben können.

8. Bauen und erproben von kreativen Rollbrettfahrzeugen in Kleingruppen – Entwicklung und Erprobung von Phantasiefahrzeugen zur Förderung der Sozialkompetenz und als kreativer Abschluss der Unterrichtsreihe unter Berücksichtigung der bisher erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten.: Zum Abschluss wird die Sozialkompetenz durch den Bau von Phantasiefahrzeugen in Gruppen gefördert, wobei die bisherigen motorischen Erfahrungen kreativ umgesetzt werden.

Schlüsselwörter

Rollbrett, Sportunterricht, Grundschule, Bewegungsfertigkeiten, Sicherheitsregeln, Partnerarbeit, Kooperation, Rollbrett-Führerschein, Motorik, Gleichgewicht, Koordination, Verkehrserziehung, Eigenverantwortung, Selbstständigkeit, Sportdidaktik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser schriftlichen Unterrichtsplanung grundsätzlich?

Die Arbeit beschreibt eine Unterrichtsreihe im Fach Sport für eine zweite Klasse, deren zentrales Element der Erwerb eines "Rollbrett-Führerscheins" zur Förderung motorischer und sozialer Kompetenzen ist.

Welche zentralen Themenfelder werden in der Arbeit adressiert?

Die Arbeit behandelt die Bereiche Bewegungserziehung, Verkehrserziehung, soziale Kooperation durch Partnerarbeit sowie die Förderung von Eigenverantwortung und Sicherheitsbewusstsein beim Umgang mit Rollgeräten.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtseinheit?

Das Ziel ist die Erweiterung der Bewegungsfertigkeiten im Rollen, die gegenseitige Überprüfung durch die Schüler sowie die Förderung der Selbstständigkeit beim Aufbau und der Durchführung der Prüfungsstationen.

Welche methodischen Ansätze werden in der Sportstunde verwendet?

Es wird eine ritualisierte Struktur mit Sitzkreis, freiem Einstieg, Gruppenarbeit beim Stationsaufbau und Partnerarbeit bei der Prüfung sowie die Nutzung von Laufzetteln und Reflexionskarten eingesetzt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Erläuterung der Lernvoraussetzungen, die inhaltliche Struktur der "Rollbrett-Fahrschule", die methodische Begründung der Entscheidungen sowie eine detaillierte Auflistung der verwendeten Materialien und Medien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Unterrichtsreihe?

Zu den zentralen Begriffen zählen Rollbrett, Sportunterricht, Partnerarbeit, Koordination, Sicherheitsregeln und die "Rollbrett-Fahrschule" als pädagogisches Konzept.

Wie ist die "Rollbrett-Fahrschule" inhaltlich gestaltet?

Sie umfasst sechs Prüfungsstationen, die alltägliche Verkehrssituationen simulieren (z. B. Slalom, Bremsen, Einparken), wobei die Kinder eigenständig mittels eines Laufzettels die Leistungen ihrer Partner bewerten.

Warum wird der Begriff "Führerschein" in der Grundschule verwendet?

Der Begriff dient als starkes Motivationsmittel, da er den Kindern aus ihrem Alltag vertraut ist und die Bedeutung eines sicheren, verantwortungsvollen Umgangs mit dem Sportgerät Rollbrett unterstreicht.

Welche Funktion hat die Reflexionsphase am Ende der Stunde?

Die Schüler sollen ihre Erfahrungen verbalisieren, gelernte Inhalte bewusst machen und gemeinsam Lösungen für aufgetretene Probleme finden, unterstützt durch visuelle Symbole.

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Résumé des informations

Titre
Unterrichtsstunde: Das Rollbrett und seine reichhaltigen Einsatzmöglichkeiten kennen lernen, erweitern und überprüfen
Sous-titre
Prüfung zum Erwerb des Rollbrett-Führerscheins
Note
1,3
Auteur
Susanne Hoff (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
10
N° de catalogue
V91737
ISBN (ebook)
9783638072410
Langue
allemand
mots-clé
Unterrichtsstunde Rollbrett Einsatzmöglichkeiten Rollbrett-Führerschein Verkehrszeichen rollen Partnerarbeit Sport Grundschule Inhaltsbereich Rollen und Gleiten Kooperation Fahrschule
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Citation du texte
Susanne Hoff (Auteur), 2007, Unterrichtsstunde: Das Rollbrett und seine reichhaltigen Einsatzmöglichkeiten kennen lernen, erweitern und überprüfen , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/91737
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