Migration und Bildung. Inwiefern bedingt die Herkunft Bildungsungleichheiten?


Seminararbeit, 2020

20 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Begriffsklärung
2.1 Soziale Ungleichheiten
2.2 Migration
2.3 Bildungsungleichheit

3 Bildungsungleichheiten von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund
3.1 Migrationsspezifische Bildungsungleichheit nach R. Boudon (1974)
3.2 Empirische Befunde

4. Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem?

5. Fazit

Quellenverzeichnis

1 Einleitung

„Bildung das wirksamste Mittel gegen Intoleranz. Bildung ist der Schlüssel zur Integration und zur gesellschaftlichen Teilhabe aller Menschen.“ (Christine Lüders)

Schülerinnen und Schüler aus anderen Herkunftsländern in das deutsche Bildungssystem einzugliedern ist bereits seit den 1950er Jahren ein Thema. Dank des Wirtschaftswunders kamen Arbeitskräfte aus anderen Ländern, die letztendlich blieben. Daraus ergab sich, dass für die Kinder der Gastarbeiter ein adäquates Bildungsangebot bereitgestellt werden musste. Auch heute flüchten politisch Verfolgte und Menschen, die dem Krieg entkommen wollen nach Deutschland, um sich und ihren Kindern die Chance auf ein sicheres Leben zu bieten. Demnach ist Migration im Hinblick auf das Bildungssystem nach wie vor aktuell und benötigt auch heute, wenn man sich die Ergebnisse der PISA-Studie ansieht, eine Reformierung. PISA (Programme for International Student Assesment) offenbarte, dass es Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund deutlich schwerer fällt, sich in das deutsche Bildungssystem zu integrieren, als jenen, die in Deutschland geboren wurden.

Das bringt vor allem den Nachteil mit sich, dass dies den Bildungsweg und somit auch die Lebenschancen des Kindes stark einschränkt, da Bildung im 21. Jahrhundert als zentrale individuelle und gesellschaftliche Ressource gilt.1

Ein weiterer Punkt ist, dass Bildung und Bildungsabschluss Voraussetzung für beruflichen, ökonomischen und damit auch sozialen Aufstieg ist. Gerade für Migranten ist Bildungserfolg von großer Bedeutung, da sie nur so im Ankunftsland und innerhalb der Einwanderungsgesellschaft in ihrer Position aufsteigen können2.

Die vorliegende Arbeit soll untersuchen, in welcher Form und in welchem Ausmaß Migration die Bildungschancen von Kindern mit Migrationshintergrund einschränkt. Hierfür möchte ich Boudons Ansatz der migrationsspezifischen Bildungsungleichheit nutzen, um die Problematik genauer zu erklären, was ebenfalls durch empirische Befunde belegt wird. Anschließend möchte ich beantworten, wo die Defizite liegen und welche Interventionsmöglichkeiten sich bieten.

2 Begriffsklärung

2.1 Soziale Ungleichheiten

Die Sozialwissenschaften bezeichnen beim Begriff „Ungleichheit“ die vertikale Besser- bzw. Schlechterstellung zwischen Menschen3.

Nach Hradil wird dann von „sozialer Ungleichheit“ gesprochen, wenn die Verteilung der Ressourcen oder Lebensbedingungen von Menschen so gestaltet ist, dass einige Bevölkerungsteile regelmäßig bessere Lebens- und Verwirklichungschancen als andere haben. „"Besser" sind Lebens- und Verwirklichungschancen dann, wenn Ressourcenausstattungen oder Lebensbedingungen bestimmten Menschen nach den jeweils geltenden gesellschaftlichen Maßstäben […] die Möglichkeit zu einem "guten Leben" und zur weiten Entfaltung der eigenen Persönlichkeit bieten, anderen Menschen jedoch nicht.“4 Zwar umfasst diese Definition per se nicht die individuellen Umstände, Persönlichkeitsmerkmale und körperliche Einschränkungen, jedoch greifen sie in der Realität oft ineinander über. Diese ergeben wiederum individuelle Vor- und Nachteile für die Person. Diese Umstände bilden in ihrer Gesamtheit eine soziale Position innerhalb der Gesellschaft.5

Hradil nennt in seiner Definition drei Bedingungen, damit soziale Ungleichheit zustande kommt. Zum einen ist es von Bedeutung, dass es sich um knappe und wichtige Güter für und in einer Gesellschaft handelt. Damit sind zum Beispiel Einkommen oder berufliche Ausbildung gemeint. Des Weiteren ist es Voraussetzung, dass diese Güter in der Gesellschaft ungleich verteilt sind, sprich das nicht jeder Mensch den gleichen Anteil dieses knappen Gutes erhält. Als dritte Voraussetzung nennt Hradil, dass zufällige, individuelle oder natürliche Ereignisse keine soziale Ungleichheit ergeben6.

2.2 Migration

Abstammend vom lateinischen Wort „migratio“ (übersetzt: (Aus-)Wanderung) bezeichnet das Wort Migration den dauerhaften oder zeitweiligen Wechsel von Einzelpersonen oder Gruppen in eine andere Gesellschaft oder Region7. Migration umfasst außerdem einen Wechsel des sozialen Raumes, also einen Wechsel der Gruppenzugehörigkeit. Rolf Meinhardt unterscheidet in seinem Ansatz nach zwei Arten der Migration, nämlich Binnen- und Außenmigration. Binnenmigration beschreibt einen einfachen Wohnortwechsel, Wanderungen vom Land in die Stadt, aber auch die Verbannung bei gewaltsamen Auseinandersetzungen. Von Außenmigration spricht er, wenn die Wanderung über die Staatsgrenzen hinaus verläuft. Jene Menschen, die wandern, nennt man Migranten.8

Seit 2005 wurden Migration und Integration als eigener Komplex in statistische Erhebungen aufgenommen, weshalb man ab diesem Zeitpunkt nach Menschen mit und ohne Migrationshintergrund unterschied. Laut dem Statistischen Bundesamt spricht man von einer ‚Person mit Migrationshintergrund‘, „wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren ist“9. Diese Definition umfasst zugewanderte Ausländerinnen und Ausländer, zugewanderte und nicht zugewanderte Eingebürgerte, (Spät-) Aussiedler und Aussiedlerinnen, als auch Kinder, die zwar in Deutschland geboren wurden, die aber Nachkommen der vorangegangenen Gruppen sind. Die Bildungsforschung untersucht hier nochmals nach Nachkommen in erster und zweiter Generation. Vertriebene des zweiten Weltkrieges genießen Sonderstatus, welches sich auf dem Bundesvertriebenengesetz stützt: sie und ihre Nachkommen zählen nicht zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund10.

Das Statistische Bundesamt unterscheidet im Rahmen seiner jährlichen Erfassung nochmals zwischen Migrationshintergrund im engeren und weiteren Sinn, was jedoch lediglich mit den Wohnumständen zusammenhängt und im Rahmen dieser Arbeit nicht weiter ausgeführt werden soll, da dies an der eigentlichen Migrationsdefinition nichts ändert.

Abbildung 1: Bevölkerung nach Migrationsstatus 2018, in %

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis) 2019: Mikrozensus 2018

Dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes zufolge hatten 2018 etwa 20,8 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Dies entsprach einem Zuwachs von 2,5% gegenüber dem Vorjahr (2017: 20,3 Mio.). Die Statistik zeigt, dass im Jahr 2018 etwa 74,5% Deutsche ohne Migrationshintergrund, 13,3% Deutsche mit Migrationshintergrund (sprich: Nachkommen in der ersten und zweiten Generation von Migranten) und 12,1% Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland lebten. Jede vierte 2018 in Deutschland lebende Person hatte somit einen Migrationshintergrund. Die Ursachen, warum Menschen emigrieren bezeichnet die Literatur als Push-Pull-Faktoren. Die Faktoren, die die Vertreibung und Auswanderung aus dem Heimatland beschreiben, werden als Push-Faktoren bezeichnet. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel eine unzureichende Chance auf dem Arbeitsmarkt im Ursprungsland Fuß zu fassen. Faktoren, die die Zielregion attraktiv zum einwandern machen, nennen sich Pull-Faktoren. Beispielhaft heißt das: um der Arbeitslosigkeit zu entgehen immigriert man in ein anderes Land, da dieses berufliche Perspektive bietet.

Abbildung 2: Ausländische Bevölkerung (Stand: 31.12.2019) nach den 10 häufigsten Staatsangehörigkeiten in Tausend

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Ausländerzentralregister (AZR), Statistisches Bundesamt (Destatis), 2020

Laut Statistischem Bundesamt hielten sich 2019 11,2 Millionen im AZR registriere Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland auf. 759.000 (7%) davon lebten weniger als ein Jahr, 49% seit mindestens acht Jahren in Deutschland.

2.3 Bildungsungleichheit

„Bedeutsame Unterschiede in der Bildungsteilhabe und im schulischen Erfolg bestehen im deutschen Bildungssystem in Abhängigkeit vom Geschlecht, der Nationalität und der sozialen Herkunft. Die Differenzen bezüglich der sozialen Herkunft sind im internationalen Vergleich in Deutschland außergewöhnlich stark ausgeprägt.“ (Hartmut Ditton, 2008)

Dittons Zitat zeigt, dass neben Herkunft auch andere Faktoren zu Bildungsungleichheit führen können11. Unter Bildungsungleichheiten versteht er Unterschiede im Bildungsverhalten und in Bildungsabschlüssen von Kindern, welche in individuellen sozialen Gefügen und familiären Kontexten aufwachsen12. Er ist außerdem der Ansicht, dass Bildungsungleichheiten in Deutschland hauptsächlich von Geschlecht, Nationalität und sozialer Herkunft abhängig sind.

Mit dem Begriff ‚Ungleichheit‘ bezieht man sich in der Soziologie auf ein theoretisches Modell zur Betrachtung von Benachteiligung und Chancengleichheit im Bildungssystem.

Laut Becker13 hängen die Bildungschancen eines Kindes wesentlich von seiner sozialen und nationalen Herkunft, der sozioökonomischen Lage und der Migrationsgeschichte des Elternhauses ab. Mittels Bildungsexpansion versucht man im deutschen Bildungssystem einen Abbau von Bildungsungleichheiten zwischen den sozialen Schichten zu bewirken, um somit gleichzeitig auch ungerechtfertigte Ungleichheiten von Lebenschancen zu reduzieren und einzudämmen.

Böttcher ist der Ansicht, dass Bildungsungleichheiten aus einem inneren Zusammenhang zwischen Schulleistung und Auswahlverhalten entstehen. Bestimmt wird dies durch das Schulsystem selbst, aber auch durch individuelle Entscheidungen der Eltern und ist nicht zuletzt von der Schichtzugehörigkeit dieser abhängig. Im Rahmen dieser Arbeit soll zwar vermehrt auf den Zusammenhang mit Migrationshintergrund eingegangen werden, jedoch sind diese Punkte durchaus nennenswert und könnten in einer anderen Arbeit näher ausgeführt werden.

Letztendlich kann festgehalten werden, dass das Bildungswesen die Funktion hat, die ihr auferlegte Qualifikations- und Sozialisierungsaufgabe aller Menschen, zu erfüllen. Bildungsungleichheiten sind hierbei ein Störfaktor, der genauer untersucht und schlussendlich abgebaut werden muss.

3 Bildungsungleichheiten von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund

3.1 Migrationsspezifische Bildungsungleichheit nach R. Boudon (1974)

Ich möchte nun genauer auf Bildungsungleichheit im Zusammenhang mit Migration eingehen. Mit Blick auf die Ergebnisse renommierter Schulleistungsstudien wie IGLU und PISA lässt sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg feststellen14.

Der französische Soziologe Raymond Bourdon hat einen Erklärungsansatz zu dieser Problematik entwickelt, der in dieser Arbeit als theoretische Grundlage dienen soll. Dieser behandelt hauptsächlich die migrationsspezifischen Disparitäten im Zusammenhang mit Bildungserfolg und konzentriert sich auf Herkunftseffekte. Laut Boudon wählen Eltern für ihre Kinder, indem sie Vor- und Nachteile höherer Bildung abwägen, die Bildung, die ihnen vorteilhafter für ihr Kind erscheint. Diese Entscheidung wirkt sich dann die Bildungslaufbahn, die ein Kind durchläuft, aus. Faktoren, die auf diese Entscheidungen einwirken, nennt Boudon primäre und sekundäre Effekte 15.

Mit primären Effekten sind die „cultural effects of the stratification system“16, also die je nach Schicht variierenden soziokulturellen Hintergründe gemeint. Sie wirken auch ohne das Zutun von Bildung, da sie ihren Ursprung in der Familie des Kindes haben. Sie beschreiben die Ressourcenverfügbarkeit nach sozialer Herkunft und schulischen Leistungen, sowie den damit einhergehenden Bildungserfolg17. Demnach sind Kinder, die aufgrund der besseren ökonomischen Lage ihrer Familie mehr Zugriff auf Ressourcen haben, hinsichtlich ihrer Bildung erfolgreicher, als Kinder aus niedrigen sozialen Schichten18. Eltern verfügen nach dieser Definition je nach Schichtzugehörigkeit also über einen bestimmten Pool von Ressourcen aus ökonomischem, kulturellem und sozialem Kapital. Die jeweiligen Ressourcenunterschiede zwischen den Familien beziehen sich auf verschiedene Aspekte, wie beispielsweise monetäre Ressourcen, den Bildungsgrad der Eltern, kulturelle Aktivitäten innerhalb der Herkunftsfamilie oder das soziale Umfeld19. Die primären Herkunftseffekte wirken von Geburt an, da Kinder, die aus höheren sozialen Schichten stammen, aufgrund ihrer vorteilhafteren Bedingungen bessere kognitive Fähigkeiten erwerben können, als sozial benachteiligte Kinder20. Zusammenfassend lässt sich also festhalten, dass, je niedriger der soziale Status der Herkunftsfamilie ist, desto geringer der Bildungserfolg des aus ihr stammenden Kindes sein wird. Bezieht man dies auf Familien mit Migrationshintergrund, stellt die Sprache ein gutes Beispiel dar. Im jeweiligen Bildungssystem eines Landes werden die Themen und Inhalte, die das Land selbst betreffen in der Sprache, die darin gesprochen wird, vermittelt. Um sich diese Inhalte anzueignen ist es zunächst zentral, die gesprochene und geschriebene Sprache zu beherrschen. Kinder mit Migrationshintergrund haben unter Umständen genau deshalb einen Nachteil: sie haben zwar bereits sprachliche Kompetenzen im Herkunftsland erworben, jedoch sind diese mit dem Einwanderungsland nicht vereinbar21.

Sekundäre Effekte beschreiben den Zusammenhang zwischen den Bildungsentscheidungen und der sozialen Herkunft der Eltern22 und geben die Antwort darauf, weshalb Kinder mit gleichen Schulleistungen unterschiedliche Bildungswege gehen. Solga und Dombrowski sehen hierbei den Übergang von der Primar- zur Sekundarstufe I besonders kritisch, da Schüler im Normalfall in der gewählten Schulform bis zum Ende ihres Abschlusses verweilen23. Als kritisch gilt es deshalb, da so frühe Bildungsentscheidungen in der Schullaufbahn die Bedeutung der sekundären Herkunftseffekte bei der Reproduktion sozialer Ungleichheit erhöhen. Boudon ist der Meinung, dass ein Bildungsgang, der mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem höheren Status führt, auch eine ansteigende Funktion des familiären Status mit sich bringt24. Höhere Schichten der Gesellschaft verfolgen in der Regel vor allem einen gewissen Statuserhalt. Das bedeutet, dass ein Kind aus einer Arbeiterfamilie voraussichtlich seltener den gymnasialen Bildungsweg einschlagen wird, als eines aus einer privilegierten Familie. Kinder aus unteren sozialen Schichten sind, wenn sie einen höheren Bildungsabschluss anstreben, mehr Hindernissen ausgesetzt, als andere. So müssen sie sich beispielsweise mehr bemühen, als Kinder aus privilegierten Schichten.

Boudon ist der Meinung, dass sekundäre Effekte maßgeblich zur Produktion von Bildungsungleichheiten beitragen25. Insgesamt wirken sekundäre Effekte zwar kurzfristiger, können aber jedoch zusammen mit primären Effekten verstärkend wirken. Primäre Effekte vermindern ihre Wirkung im Laufe des Lebens.

[...]


1 Quenzel/Hurrelmann 2010, S.11

2 Vgl. Kristen 2003, S. 26

3 Vgl. https://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138437/grundbegriffe

4 Vgl. https://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138437/grundbegriffe

5 Vgl. Kohlhammer 2012, S.10-11

6 Vgl. Hradil in: Einführung in die Hauptbegriffe der Soziologie (2016), S. 248-249

7 Vgl. Treibel 2011, S. 593

8 Vgl. Meinhardt 2009, S. 25

9 Statistisches Bundesamt, 2019

10 Vgl. Statistisches Bundesamt, 2019

11 Vgl. Ditton (2008)

12 Vgl. Müller/Haun (1997) in: Soziologische Theorie und Empirie, S. 3

13 Vgl. Becker (2012) S. 140

14 Vgl. Solga/Dombrowski (2009), S. 7

15 Vgl. Boudon (1974), S. 29f.

16 Boudon (1974) S. 36

17 Vgl. Bos/Schwippert/Stubbe (2007), S. 226

18 Arens (2007), S. 147

19 Hadjar et al. (2010), S. 225 in: Bildungsverlierer: neue Ungleichheiten

20 Vgl. Teltemann (2015), S. 90f.

21 Vgl. Kristen/Dollmann (2012), S. 109f.

22 Vgl. Böttcher (1986), S. 63

23 Vgl. Solga/Dombrowski (2009), S. 14

24 Vgl. Boudon (1974), S. 30

25 Vgl. Boudon (1974), S. 110f.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Migration und Bildung. Inwiefern bedingt die Herkunft Bildungsungleichheiten?
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Veranstaltung
Sozialstruktur II
Note
1,7
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V918187
ISBN (eBook)
9783346232946
ISBN (Buch)
9783346232953
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Migration, Bildung, Bildungsungleichheiten, Boudon, Deutschland
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Migration und Bildung. Inwiefern bedingt die Herkunft Bildungsungleichheiten?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/918187

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