Konzepte kindlicher Entwicklung als Grundlage sozialpädagogischer Diagnostik und Krisenintervention

Bindungstheorie und Bindungsforschung


Seminararbeit, 2008

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitende Gedanken

2. Die Bindungstheorie
2.1 Die Anfänge
2.1.1 Einleitung
2.1.2 John C. Bowlby
2.1.3 Mary S. Ainsworth
2.2 Definition
2.3 Neuere Erkenntnisse der Bindungsforschung
2.3.1 Bindungsklassifikationen
2.3.2 Sicheres Bindungsmuster
2.3.3 Unsicher-vermeidendes Bindungsmuster
2.3.4 Unsicher-ambivalentes Bindungsmuster
2.3.5 Unsicher desorganisiertes Bindungsmuster
2.4 Die Rolle der Väter
2.5 Zusammenfassende Bemerkungen

3. Resümee

4. Quellenverzeichnis

1. Einleitende Gedanken

Wir alle sind schon im Mutterleib einer ganz besonderen Beziehung unterworfen, der Beziehung zur Mutter. Für diese spezifische Beziehung wird auch der Begriff „Bindung“ oder im englischen „Attachement“ verwendet. Wir sprechen von der Mutter, aber auch dem Vater als den wichtigsten Bindungspersonen. Der neurobiologische Forscher Joachim Bauer schreibt, als er sich mit den Beziehungs- und Motivationssystemen unseres Gehirns beschäftigt: „Der Mensch ist für gelingende Beziehungen konstruiert. Wir sind aus neurobiologischer Sicht auf soziale Resonanz und Kooperation angelegte Wesen. Kern aller menschlichen Motivation ist es, zwischenmenschliche Anerkennung, Wertschätzung, Zuwendung oder Zuneigung zu finden und zu geben.“[1] Der Verlust einer tragenden zwischenmenschlichen Beziehung kann zur Beeinträchtigung, gar zum Zusammenbruch des Motivationssystems führen und die Mobilmachung biologischer Stresssysteme zur Folge haben. Kurzfristig setzt meist ein Gefühl von Schmerz und Erregung ein verbunden mit Trauer und Angst bis hin zur Panik. Langfristig, falls ein Verlust nicht verkraftet wird, können depressive Störungen auftreten. Die Folgen von Beziehungsverlusten lassen sich nicht nur psychisch erkennen, sondern auch neurobiologisch darstellen.

Die eingangs genannte Bindung, die früh im Leben beginnt, unsere Beziehungsgeflechte prägt, ein Leben lang bis in den Tod begleitet und schließlich in der Begleitung von Sterbenden sichtbar ist, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Dabei wird auch auf die Rolle der Väter in dieser Problematik eingegangen.

2. Die Bindungstheorie

2.1 Die Anfänge

2.1.1 Einleitung

Die Bindungstheorie wurde durch den britischen Psychiater John C. Bowlby theoretisch begründet und in langjähriger Zusammenarbeit mit der Kanadierin Mary S. Ainsworth empirisch erhärtet. Den Anstoß zu seinem lebenslangen Forschungsprojekt erhielt Bowlby im England der Nachkriegszeit, als er als Kinderpsychiater Kontakt zu vielen Kindern hatte, die durch die Kriegswirren früh von ihren Eltern getrennt worden waren und zum Teil schwerwiegende Persönlichkeitsstörungen aufwiesen, für die sich zunächst keine befriedigende Erklärung finden ließ. Bowlby misstraute sowohl den physikalischen Erklärungsversuchen des Behaviorismus, für den sich jedes beobachtbare Verhalten in ein Reiz-Reaktionsschema einbauen lässt, wie auch den empirisch nicht verifizierbaren Hypothesen der Psychoanalyse.

Die Bindungstheorie versucht, ein im sozialen Umfeld beobachtbares und innerhalb gewisser Grenzen auch messbares Verhalten aus verhaltensbiologischer und aus psychologischer Sicht zu erklären. Sie besitzt Berührungspunkte mit der Psychoanalyse, mit der sie die Auffassung teilt, dass frühkindliche Erlebnisse ein Schlüssel zur Erklärung der gesamten weiteren Entwicklung eines Menschen sind. Gleichzeitig grenzt sie sich entschieden ab von der Lerntheorie, die etwa aus der mütterlichen Reaktion auf das Weinen des Kindes keinen anderen Schluss zu ziehen vermag als den, dass es der Mutter entweder um Stressabbau gehen müsse oder darum, belohnend oder verstärkend auf das Kind einzuwirken. Die weit reichenden Konsequenzen, die das mütterliche Verhalten in dieser Situation für die gesamte weitere Entwicklung des Kindes haben kann, vermag die Lerntheorie aus Sicht der Bindungstheorie nicht angemessen zu erfassen.

2.1.2 John C. Bowlby

Der am 26. Februar 1907 in London geborene John Bowlby stellte erstmals das Prinzip der Bindung in das Zentrum einer psychologischen Theorie und gilt als der „Vater“ der Bindungstheorie. Die Motivation zu seinem lebenslangen Forschungsprojekt gab Bowlbys Tätigkeit als Kinderpsychiater in zwei Heimen für schwer erziehbare Kinder und Jugendliche im England der Nachkriegszeit. Die Kinder waren während des Krieges von ihren Eltern getrennt worden und wiesen teilweise ausgeprägte Persönlichkeitsstörungen auf, für die zunächst keine zufrieden stellende Erklärung gefunden werden konnte.

1929 setzte er sein zuvor unterbrochenes Medizinstudium wieder fort, mit dem Ziel, Psychoanalytiker und Kinderpsychiater zu werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm Bowlby den Auftrag, eine Abteilung für Kinderpsychotherapie in der Tavistock Clinic aufzubauen. Bereits damals vertrat er die Auffassung, dass frühkindliche Erlebnisse in der Beziehung zu den Eltern die Entwicklung eines Kindes essentiell bestimmen können und stellte damit den Stellenwert des Ödipuskomplexes nach Sigmund Freud und dessen Lösung in Frage. Seine Haltung bedeutete eine Abkehr von der Sexualität als wesentlichen Faktor für die emotionale Entwicklung eines Kindes. 1958 entwickelte er in seinem Aufsatz "The nature of the child's tie to his mother" seinen Ansatz, nach dem es ein biologisch angelegtes System der Bindung gibt, das die Entwicklung der affektiven Beziehung zwischen Kind und Mutter steuert. Seine Auffassung war von der ethologischen Forschung beeinflusst, insbesondere durch die Arbeiten von Nikolaas Tinbergen und Konrad Lorenz. Weitere Überlegungen flossen 1958 in die Monographie "Maternal Care and Mental Health" ein. Die Schrift basierte auf Erkenntnissen einer Studie, die Bowlby für die Weltgesundheitsorganisation WHO umgesetzt hatte, und machte ihn mit einem Schlag in Forscherkreisen berühmt. Seine Grundannahme besagt: Die lang andauernde Trennung eines Kindes von der Mutter, ist, bei unzureichendem Ersatz, ein zentraler Risikofaktor für die seelische Entwicklung. Der Forschungsgruppe von Bowlby schlossen sich unter anderen auch Mary Ainsworth und James Robertson an. Die Forschungsergebnisse von John Bowlby wurden lange Jahre vom Mainstream der Psychoanalyse kaum wahrgenommen. Vorherrschend waren die Auffassungen der Psychoanalyse, die von Sigmund Freud begründet worden war. John Bowlby starb am 2. September 1990 auf der Isle of Skye in Schottland.

2.1.3 Mary S. Ainsworth

Wenn John Bowlby als Vater der Bindungstheorie gilt, so darf Mary S. Ainsworth gewiss als „Mutter“ dieses psychologischen Ansatzes bezeichnet werden. In langjähriger Zusammenarbeit mit Bowlby festigte die Forscherin seine theoretischen Überlegungen empirisch.

Die im Dezember 1913 in Glendale (Ohio) geborene Mary Ainsworth wuchs in einem bürgerlichen Elternhaus auf. Ausflüge zur Bibliothek waren in ihrer Familie normal. Ainsworth sagte, dass ihre Eltern hohen Wert auf eine gute aufgeschlossene geisteswissenschaftliche Erziehung gelegt hätten. William McDougalls Schrift „Character and the Conduct of Life“, die sie mit 15 Jahren erstmals las, weckte ihren Wunsch, Psychologin zu werden. Ihr Psychologiestudium nahm sie 1929 an der Universität von Toronto auf. Den Master absolvierte sie 1936, im Jahr 1939 promovierte sie. Mehrere Jahre dozierte sie an der Universität, 1942 trat sie in die Kanadische Armee ein, in der sie den Rang eines Majors erreichte. Anschließend kehrte Ainsworth an die Universität von Toronto zurück, um dort weiter zu unterrichten. Nach der Heirat mit Leonard Ainsworth im Jahr 1950 begleitete sie ihren Ehemann nach London. Dort fand sie eine Anstellung in Bowlbys Forschungsgruppe. Die Wissenschaftler untersuchten die Effekte von Mutter-Kind-Trennungen auf die kindliche Entwicklung. Durch die neue Mitarbeiterin erhielten die Untersuchungen neue Impulse. Die Gruppe kam zu der Überzeugung, dass Persönlichkeitsentwicklungen von Kindern und Trennungen von der Mutter nur dann erforscht werden können, wenn die „normalen“ Mutter-Kind-Beziehungen in den Blick genommen werden. Leonard Ainsworth übernahm 1954 eine Stelle beim East African Institute of Social Research in Uganda. Mary Ainsworth folgte ihm und begann in Uganda mit der Untersuchung von Mutter-Kind-Beziehungen im freien Feld. 1956 zog das Ehepaar Ainsworth nach Baltimore. Mary Ainsworth lehrte dort an der John Hopkins Universität. Zwei Jahre nach der Scheidung von Leonard, im Jahre 1962, setzte sie ihre Studien zur Mutter-Kind-Bindung fort. Sie beobachtete die Interaktion von Müttern und Kindern in natürlicher Umgebung. Darüber hinaus suchte sie regelmäßig einzelne Familien in deren Zuhause auf, um das Verhalten von Müttern und Kindern zu erforschen. 1999 starb Mary Ainsworth im Alter von 86 Jahren nach längerer Krankheit in Charlottesville (Virginia).

2.2 Definition

Die Bindungstheorie nimmt an, dass die Entwicklung einer sicheren Bindung zwischen einem Kleinkind und dessen primärer Bezugsperson in der Kindheit, die Grundlage für die Fähigkeit ist, stabile und intime soziale Beziehungen im Erwachsenenalter aufrecht zu erhalten. Soziale Entwicklung nimmt ihren Anfang damit, dass sich zwischen dem Kind und seiner Mutter oder einer anderen Bezugsperson eine starke emotionale Beziehung entfaltet.

Bindung wird dabei als Neigung des Menschen verstanden, enge, von intensiven Gefühlen getragene Beziehungen zu anderen zu entwickeln. Dieses gefühlsgetragene Band bleibt über Raum und Zeit hinweg erhalten und ist sehr spezifisch, denn keine der Personen kann ausgetauscht werden. Es wird neben Nahrungsaufnahme und Sexualität als primäres angeborenes menschliches Grundbedürfnis gesehen. Es sichert dem Säugling Nähe, Zuwendung und Schutz einer vertrauten Person. Das heißt, fühlt er sich müde, krank, ängstlich, unsicher oder allein, so werden die von Geburt an vorhandenen kommunikativen Fähigkeiten wie Schreien, Lächeln, Weinen, Anklammern aktiviert, welche die Nähe zur Bezugsperson wieder herstellen soll. Damit ein Kind diese Bindung überhaupt entwickeln kann, müssen sein Verhaltensrepertoire und seine sensorischen Fähigkeiten genügend ausgebildet sein. Im Verlaufe der ersten Lebensmonate wird dieses Bindungsverhalten immer spezifischer auf wenige Bezugspersonen ausgerichtet. In der Regel ist die Mutter die wichtigste Bindungsperson, aber auch Väter, Geschwister, Großeltern, die eine enge Beziehung zum Kind aufbauen, kommen in Frage.

Andere Bedürfnisse des Kleinkindes wie das komplementäre Bedürfnis nach Exploration und autonomem Verhalten stehen in einer Wechselbeziehung zu seinem Bindungsverhalten. So lange die vertraute Bindungsperson als verfügbar und prinzipiell Wahr genommen wird, auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen, überwiegen Exploration und Zuwendung zur Umwelt. Sobald eine Gefahr auftaucht, sei es in der äußeren Umwelt oder eigener Kummer, Unsicherheit, Krankheit oder sich eine Einschränkung in der Verfügbarkeit und Reaktionsbereitschaft der Bindungsperson andeutet, überwiegt das Aufsuchen von Nähe und Kontakt. In zahlreichen Untersuchungen wurde belegt, dass der Mangel an engen Beziehungen sich auf die körperliche Entwicklung auswirkt. Bindung beginnt bereits mit der Geburt, wenn das Neugeborene seine angeborenen physiologischen Rhythmen in eine eigene Ordnung bringen und mit der Umwelt koordinieren muss.[2]

2.3 Neuere Erkenntnisse der Bindungsforschung

2.3.1 Bindungsklassifikationen

„Die Qualität einer Bindung ist das Vertrauen in die Erreichbarkeit und Zuwendung der Bindungsperson, wenn sie zur Linderung von Leid gebraucht wird, und das begründete Vertrauen in die Wirksamkeit dieser Zuwendung zur eigenen Beruhigung“[3] Die Einteilung in die folgenden vier Kategorien birgt jedoch die Gefahr in sich, die komplexen Strukturen in der Mutter-Kind-Interaktion durch ein zu hohes Abstraktionsniveau sehr vereinfacht zu betrachten, was vor allem im klinischen Kontext zu Problemen führen kann.[4] Darüber hinaus bleibt zu betonen, dass ein Kind zu seinen unterschiedlichen Bezugspersonen unterschiedliche Bindungsstile entwickeln kann. Die Bindungsmuster sind darüber hinaus situations- und kontextgebunden. Um das Zusammenspiel von Erkundungs–, Angst– und Bindungsverhaltenssystem zu untersuchen, entwickelte Ainsworth in den 60er Jahren die „Fremde Situation“, ein Minidrama mit acht dreiminütigen Abschnitten, in denen das Kind in seiner Exploration in Anwesenheit der Mutter, nach Hinzukommen einer fremden Person, bei Verlassen des Raumes durch die Mutter, nach Wiedereintreten der Mutter, ohne eine weitere Person im Raum, allein mit der Fremden und schließlich wieder mit der Mutter beobachtet wird. Diese Versuchssituation erlangte große Bedeutung, da sie unter gut kontrollierbaren Bedingungen und in relativ einfach durchzuführender Weise Informationen über die Bindungssicherheit des Kindes im Alter von einem Jahr geben kann.[5] Es stellte sich nämlich heraus, dass sich das Verhalten der Kinder, vor allem in den Wiedervereinigungsabschnitten, erheblich unterschied. Ainsworth konnte drei unterschiedliche Muster ausfindig machen. Diese werden später noch genannt. Aus den Beobachtungen ging hervor, dass ein Zusammenhang zwischen dem Verhalten der Mutter, besonders deren Feinfühligkeit, Akzeptanz, Kooperation und Verfügbarkeit, und des Vorliegens einer sicheren Bindung in der „Fremden Situation“ mit einem Jahr bestand. Von diesen Eigenschaften zeigte die mütterliche Fürsorglichkeit die höchste Vorhersagekraft. Sie ist durch Wahrnehmen der kindlichen Bedürfnisse, deren richtige Interpretation, und eine prompte sowie angemessenen Reaktion gekennzeichnet.[6] Nicht immer zeigte sich dieser Zusammenhang in späteren Studien so stark wie Ainsworth ihn beobachtet hatte, bestätigte sich jedoch im Großen und Ganzen. Um die Nähe der Mutter beziehungsweise ihre emotionale und physische Verfügbarkeit und Hilfsbereitschaft möglichst effektiv zu sichern, benötigt das Kind Informationen über das wahrscheinliche Verhalten der Mutter, über die eigenen Bedürfnisse und die Interaktion beider. Durch Erfahrungen mit den Eltern bildet es bis etwa zum 18. Monat aus diesen Informationen relativ stabile Repräsentanzen der Beziehungen zu ihnen aus, die sein Verhalten ihnen gegenüber bestimmen.[7] 1985 wurde von Mary Main noch ein viertes Bindungsmuster entdeckt, das sich in der „Fremden Situation“ in Erstarrung, stupiden Bewegungswiederholungen oder Furcht vor der Bezugsperson bei deren Wiederkehr ausdrückte. Dieses so genannte desorganisierte Bindungsmuster unterscheidet sich von den zuvor beschriebenen darin, dass das Kind keine konsistente Verhaltensstrategie entwickeln konnte. Es bietet Züge aller drei organisierten Bindungsmuster und zeigt starkes Konfliktverhalten. Oft lagen Missbrauch oder Erfahrungen zugrunde, die das Kind das Elternteil als potentielle Gefahr betrachten lassen mussten.

[...]


[1] Bauer, Joachim: „Prinzip Menschlichkeit“, Hoffmann und Campe Hamburg 2006, S. 34

[2] Vgl.:Grossmann, Klaus E. und Karin: „Die Bedeutung der ersten Lebensjahre für die Persönlichkeitsentwicklung. Ergebnisse der Bindungsforschung“ in Zeitschrift „Frühe Kindheit“ 4/01

[3] Buchheim, A: „Mein Hund stirbt heute: Bindungsnarrative und psychoanalytische Interpretation eines Erstinterviews.“ Psyche 59 (Beiheft 2005), S. 35-50

[4] Buchheim, A./ Becker-Stoll, F./ Daudert, E./ Kächele, H./ Lobo-Drost, A/Strauß, B./ Zimmermann, P. (2002): Untersuchung eines exemplarischen Falls mit unterschiedlichen Bindungsinterviewmethoden. In: Strauss, B./ Buchheim, A./ Kächele, H. (Hg.): Klinische Bindungsforschung. Stuttgart: Schattauer

[5] Grossmann KE. 2000a. Bindungsforschung im deutschsprachigen Raum und der Stand bindungstheoretischen Denkens. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 47:221-237.

[6] Holmes J. 2002a. John Bowlby und die Bindungstheorie. München, Basel: Reinhardt, S.22.

[7] Holmes J. 2002a. John Bowlby und die Bindungstheorie. München, Basel: Reinhardt,S. 184

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Konzepte kindlicher Entwicklung als Grundlage sozialpädagogischer Diagnostik und Krisenintervention
Untertitel
Bindungstheorie und Bindungsforschung
Hochschule
Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz)
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
21
Katalognummer
V91866
ISBN (eBook)
9783638058926
ISBN (Buch)
9783638950169
Dateigröße
457 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konzepte, Entwicklung, Grundlage, Diagnostik, Krisenintervention
Arbeit zitieren
Burkhard Schröter (Autor), 2008, Konzepte kindlicher Entwicklung als Grundlage sozialpädagogischer Diagnostik und Krisenintervention, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/91866

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