Verdachtsdiagnose Demenz. Untersuchungen für einen verwirrten Rentner ohne körperliche Auffälligkeiten

Eine Fallstudie


Hausarbeit, 2020

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Zielsetzung
1.3. Aufbau dieser Arbeit

2. Theoretische Grundlagen
2.1. Definition, Abgrenzung und Formen von Demenz
2.2. Diagnostik von Alzheimer-Demenz
2.3. Behandlung von Alzheimer-Demenz

3. Fallstudie: Verdachtsdiagnose Demenz sowie weitere Untersuchungen für einen 72-jahrigen verwirrten Rentner ohne körperliche Auffalligkeiten
3.1. Beschreibung der Ausgangssituation
3.2. Situationsanalyse und Verdachtsdiagnostik
3.3. Weiteres Vorgehen
3.4. Ergebnis und Evaluation

4. Diskussion

5. AbschlieBende Worte und Ausblick

Abkürzungsverzeichnis

Quellenverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

Demenz ist eine sich vor allem bei alteren Menschen entwickelnde Erkrankung. Sie verstetigt sich über mehrere Jahre schleichend und bringt unumkehrbar sich verschlechternde Beeintrachtigungen für die Betroffenen mit sich. Sie leiden enorm an einem kontinuierlichen Verlust des Gedachtnisses sowie EinbuBen weiterer kognitiver Fahigkeiten wie zum Beispiel dem Orientierungs- oder Sprachvermögen. Dadurch benötigen sie im Laufe der Jahre zunehmend Hilfe zur Bewaltigung von alltaglichen Aufgaben, letzten Endes sogar Ganztagspflege, was sowohl für die Angehörigen als auch für unser Gesundheitssystem sehr belastend ist.

Zur Diagnostik sind verschiedenste Untersuchungen durchzuführen. Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten ermöglichen für den GroBteil der Demenzerkrankungen jedoch nur kurzfristig und begrenzt eine Verbesserung. Der kontinuierliche Abbau geistiger Leistungsfahigkeit ist nach derzeitiger Forschungslage nicht aufzuhalten.

Im Jahr 2016 waren nach Schatzungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. (2018) bereits knapp 1,63 Millionen der über 65-Jahrigen in Deutschland an Demenz erkrankt. (S. 1) Zwei Drittel der Betroffenen sind weiblich, was an der höheren Lebenserwartung und des geringeren Sterberisikos der Frauen liegt.

Jahrlich erkranken Schatzungen zufolge mehr als 300.000 Menschen neu an Demenz.1 Im Hinblick auf die sich verandernde demographische Entwicklung sowie die sich erweiternde Lebenserwartung der Bevölkerung werden Demenz sowie die Schaffung von Pflegekapazitaten für die Betroffenen in Zukunft eine immer gröBere Rolle spielen.

So werden nach Vorausberechnungen unter Betrachtung der Entwicklung des Lebensalters und Zuwanderung nach Deutschland verschiedene Prognosen über die zukünftigen Erkrankungszahlen aufgestellt. Schatzungsweise sind im Jahr 2050 in etwa 3,13 Millionen von den über 24,0 Millionen über 65-jahrigen Menschen in Deutschland dement, was dem Thema besondere Wichtigkeit verschafft.2

1.2. Zielsetzung

Im Rahmen dieser Hausarbeit wird ein Überblick über die Thematik Demenz gegeben, indem verschiedene theoretische Hintergründe und Besonderheiten aufgeführt werden. Vor allem hinsichtlich der Diagnostik von Demenz wird auf verschiedene ahnliche Beschwerdebilder sensibilisiert und eine Art Leitfaden erlautert, wie vorzugehen ist. Im Rahmen einer Fallstudie, einem 72-jahrigen Rentner mit Demenz-Symptomatik, wird die Theorie illustrativ in die Praxis übertragen.

Nach Festlegung einer konkreten Verdachtsdiagnose des ICD-10 werden weitere Untersuchungen vorgeschlagen, die in der Praxis zur Bestatigung der Diagnose dienlich sind.

1.3. Aufbau dieser Arbeit

Zu Beginn dieser Arbeit werden die theoretischen Grundlagen hinsichtlich der Definition und verschiedene Formen des Demenz-Syndroms erlautert sowie die Abgrenzung zu ahnlichen Beschwerdebildern vorgenommen. Es werden weiterhin das Vorgehen im diagnostischen Prozess sowie weiterführend Behandlungsmöglichkeiten, jeweils am Beispiel der Alzheimer-Demenz, aufgeführt. Im Anschluss daran wird die Theorie in die Praxis übertragen: an einem Beispielsfall wird die Ausgangssituation beschrieben und analysiert, sodass nach Abwagung der infrage kommenden Alternativen letztlich eine Verdachtsdiagnose gestellt wird. Hiernach werden weitere Untersuchungen vorgeschlagen, die Ergebnisse dargestellt und evaluiert.

Im anschlieBenden Diskussionsteil werden die Ergebnisse der Fallstudie im Hinblick auf die zuvor genannten theoretischen Grundlagen kritisch reflektiert. AbschlieBend folgt eine Kurzzusammenfassung der praktischen Relevanz dieser Arbeit sowie ein Ausblick in die weitere Entwicklung und Bedeutung der behandelten Themen in der Zukunft.

2. Theoretische Grundlagen

2.1. Definition, Abgrenzung und Formen von Demenz

Bei einem Demenzsyndrom kommt es zu einem pathologischen Abbau eines vorher vorhandenen kognitiven Leistungsvermögens aufgrund einer chronischen oder fortschreitenden Krankheit des Gehirns.

Demenz kann diagnostiziert werden, wenn eine Beeintrachtigung des Kurz- und Langzeitgedachtnisses sowie zusatzlich mindestens eine weitere Störung höherer kortikaler Funktionen wie bspw. des abstrakten Denkens, Rechnens, Sprechens, Urteilsvermögens, der Orientierung, Auffassung, Bewegungsfahigkeit (Apraxie) und/oder der Lernfahigkeit vorliegt.3

Diese beeintrachtigen die Alltagsfunktionen, berufliche Kompetenzen sowie ggf. auch das Sozialverhalten, die emotionale Kontrolle und die Motivation des Betroffenen. Die Symptome müssen für mindestens sechs Monate bestehen und dürfen nicht nur wahrend eines Delirs oder anderen Bewusstseinsstörungen auftreten.4 Das Bewusstsein ist bei Demenzen nicht getrübt.

Unter allgemeinen Verwirrtheitszustanden und Delirien werden unspezifische hirnorganische Syndrome verstanden, die sich durch Aufmerksamkeits- und Bewusstseinsstörungen, kognitive Defizite, psychomotorischen, emotionalen und affektiven Störungen sowie Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus kennzeichnen. Ein Delir ist darüber hinaus zusatzlich durch das Auftreten von Halluzinationen und vegetativen Störungen abzugrenzen.5

Sie können bspw. wahrend des Entzugs von übermaBigem Alkoholkonsum oder psychotropen Substanzen, aber auch als Nebenwirkungen verschiedener Medikamente wie bspw. anticholinerger Neuroleptika, trizyklischen Antidepressiva oder Lithium entstehen. Infekte, depressive Episoden, Störungen im Elektrolyt- und Wasserhaushalt, Umgebungswechsel oder auch Hör- und Sehstörungen können ebenfalls die Ursache sein.6

Dahingehend lassen sich die entsprechenden Symptome mit der Ursachenbereinigung relativ kurzfristig beeinflussen.

Weiterhin abzugrenzen ist die pathologische Demenz gegenüber der Alterssenilitat, die im Rahmen des Alterungsprozesses auf natürliche Art und Weise zum Vorschein tritt. Beim Altern kommt es auf physiologischer Ebene zu einem Rückgang der Leistungs- und Kompensationsfahigkeit des Körpers, aufgrund des natürlichen und irreversiblen Verfalls der Zellen (Biomorphose).7 Hieraus ergeben sich in der Folge bspw. Immunschwachen oder Erschöpfungs- und Müdigkeitszustande sowie psychologische Veranderungen wie der Verlust der Merkfahigkeit oder Starrsinn.

Neben den kognitiven Symptomen zeigen sich oftmals bei allen Stadien der Demenz weitere affektive, neuropsychiatrische Verhaltenssymptome, wie bspw. Depression, Angst, Aggressivitat, Reizbarkeit, ein reduziertes Aktivitatsniveau wie Apathie, oder auch ein gesteigertes Aktivitatsniveau wie Herumwandern, Schreien, Hyperaktivitat, neurovegetative Veranderungen wie bspw. ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus, verandertes Essverhalten, Hypo- oder Hypersexualitat oder auch produktiv- psychotische Störungen wie Wahn, Halluzination oder wahnhafte Missidentifikation.8

Der Schweregrad der Demenz wird in leicht (beginnend), mittel und schwer eingeteilt. Bei einer leichtgradigen Demenz ist die Fahigkeit zur selbstandigen Lebensführung weitestgehend erhalten, da vorrangig Beeintrachtigungen des Kurzzeitgedachtnisses und ggf. leichte Orientierungs-, Wortfindungs- oder Strukturschaffungsstörungen vorliegen. Beeintrachtigungen bei der Arbeit und in sozialen Aktivitaten sind bereits spürbar. So können Sie den Inhalt von Gesprachen nicht vollstandig wiedergeben, verlegen Gegenstande oder benötigen Hilfe bei komplizierteren Sachverhalten.9

Bei einer mittelschweren Demenz treten gröBere Schwierigkeiten auf, sodass bereits mehrere Stunden taglich Pflege nötig werden. So benötigen die Betroffenen Unterstützung bereits bei einfachen alltaglichen Aufgaben wie einkaufen und Mahlzeiten zubereiten. Viele beginnen unter Sprachstörungen zu leiden und demnach schwer zu verstehen. Gleichzeitig verblassen die Erinnerungen des Langzeitgedachtnisses, sodass die Betroffenen nicht mehr wissen, wer sie sind, wie alt sie sind, dass sie krank sind, wer zur eigenen Familie gehört, etc. AuBerdem fühlen sie sich zunehmend in Unruhe und zeigen ggf. wie vorher beschrieben gereizte und aggressive Verhaltensweisen.10

Bei einer schweren Demenz ist überwiegend permanente Pflege notwendig. Es „besteht ein hochgradiger geistiger Abbau, die Sprache beschrankt sich nur noch auf wenige Wörter oder versiegt ganz. Die Demenzkranken sind bei allen Verrichtungen des taglichen Lebens auf Hilfe angewiesen. In der Regel geht die Kontrolle über Blase und Darm sowie über die Körperhaltung verloren. Viele können nicht mehr ohne Hilfe gehen, brauchen einen Rollstuhl oder werden bettlagerig. Es können Versteifungen in den GliedmaBen, Schluckstörungen und Krampfanfalle auftreten."11

In der Literatur wird hinsichtlich der Entstehung von Demenz zwischen primarer und sekundarer Demenz unterschieden, die im Folgenden naher beleuchtet werden:

„Die primare Form kann bedingt sein durch:

1. degenerative Veranderungen, z.B. die Alzheimer-Krankheit und die frontotemporale Demenz,
2. vaskulare Veranderungen, z.B. die Multiinfarktdemenz und die subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie sowie
3. Mischformen aus degenerativen und vaskularen Veranderungen.“12

Alzheimer-Demenz

„Bei der Alzheimer-Demenz steht eine schwere Gedachtnisstörung im Vordergrund, die Persönlichkeit ist dagegen über lange Zeit recht gut erhalten.“13

Seinen Namen bekam sie von dem „Münchner Neurologen Alois Alzheimer, der 1906 erstmals die charakteristischen Veranderungen im Gehirn einer verstorbenen Patientin beschrieben hatte. Dabei bilden sich Protein-Ablagerungen im Hirngewebe, so genannte Amyloid-Plaques zwischen den Nervenzellen und faserförmig verklumpte so genannte Tau-Proteine innerhalb der Zellen. Möglicherweise tragen diese Ablagerungen dazu bei, dass die Nervenzellen absterben und Signale zwischen den verbliebenen Nervenzellen nicht mehr richtig weitergeleitet werden.“14

Es gibt hierzu widersprüchlich auch Falle, bei denen die Untersuchungen der Gehirne von den Verstorbenen identische Ablagerungen hervorbrachte, wahrend sie zu Lebzeiten nicht an den Symptomen einer Alzheimer-Demenz litten. Die Forschungslage zur Entstehung ist noch nicht eindeutig.

„Der klinische Verlauf der Alzheimer-Demenz betragt im Mittel ca. 8 Jahre (Spannweite 2-15 Jahre). Wahrend der ersten 2 Jahre kann das Fortschreiten sehr gering sein, sodass die Symptomatik stabil wirkt. [...] Ein praseniler (vor dem 65. Lebensjahr) oder seniler (nach dem 65. Lebensjahr) Krankheitsbeginn hat keinen wesentlichen Einfluss auf den Krankheitsverlauf.“15

Die Differenzialdiagnose zwischen bspw. Alzheimer-Demenz in der Anfangsphase und Depression ist nicht immer leicht, da auch bei letztgenannter kognitive Defizite auftreten.16 Auf die Kriterien einer Depression wird im Rahmen dieser Arbeit jedoch nicht weiter eingegangen.

Frontotemporale Demenz

Die Störung des Gedachtnisses steht hier zunachst im Hintergrund. Es lassen sich drei Untertypen unterscheiden:

Zum einen gibt es die frontotemporale Verlaufsform, welche sich durch frühe Verhaltensauffalligkeiten mit Apathie, Enthemmung, Perseverationen und Ablenkbarkeit, Störungen im sozialen Verhalten, emotionaler Indifferenz und Verlust der Krankheitseinsicht kennzeichnet. Weiterhin gibt es die primar progressive Aphasie, bei der Sprachstörungen (Agrammatismus, Paraphasien oder Benennstörungen) im Vordergrund stehen. Als dritte Variante kann semantische Demenz festgestellt werden. Hier handelt es sich um eine Sprachstörung mit inhaltsarmer Spontansprache; oft kommt es zu einem Verlust des Wissens über die Wortbedeutung.17

Die frontotemporalen Demenzen verlaufen langsam schleichend; die Pathologie spielt sich hauptsachlich in den Frontal- und Temporallappen ab.

Insgesamt kommen die frontotemporalen Demenzen lediglich 10- bis 100-mal seltener vor als die Alzheimer-Demenzen, weshalb auf weitere Erlauterungen an dieser Stelle verzichtet wird.18

Vaskulare Demenz

„Die vaskulare Demenz beschreibt ein Konzept, das als Oberbegriff eine Vielzahl zerebrovaskularer Erkrankungen umfasst, welche mit kognitiven Störungen bzw. Ausbildung einer manifesten Demenz einhergehen können. Diese umfassen pathogenetisch so heterogene Krankheitsprozesse wie Territorialinfarkte, multiple embolische Infarkte, strategische Infarkte, hamodynamische Infarkte, zerebrale Blutungen oder die zerebrale Mikroangiopathie.“19

Die Symptome der kognitiven Störung entwickeln sich hier innerhalb von drei Monaten nach dem Schlaganfall. Über bildgebende Verfahren kann die zerebrovaskulare Erkrankung nachgewiesen werden.

Statistisch betrachtet leiden ungefahr 65% der Betroffenen an Alzheimer-Demenz. An vaskularer Demenz erkrankt sind in etwa 15%. Ebenfalls ca. 15% der Betroffenen leiden unter Mischformen dieser beiden. Nur ca. 5% leiden unter den sekundaren Demenzen. Nicht in allen Fallen ist eine Zuordnung eindeutig möglich, daher schwanken die Zahlen der statistischen Erhebungen.20

„Die sekundare Demenz tritt in Verbindung mit anderen zerebralen Erkrankungen, z.B. Parkinson-Syndrom, Multiple Sklerose, Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, Hirntumoren, im Zusammenhang mit metabolisch-toxischen Einflussen, z.B. Hyper-, Hypothyreose, Alkoholabhangigkeit oder infektiosen Erkrankungen, z.B. HIV-Erkrankung, Syphillis, auf.“21

Da die Ursache bei den sekundaren Demenzen in der vorausgehenden Erkrankung liegt, sind diese im Vergleich teilweise reversibel. Es ergeben sich jeweils unterschiedliche Verlaufsformen und Therapieansatze, die im Rahmen dieser Hausarbeit nicht weiter thematisiert werden.

Nachfolgend wird die Diagnostik am Beispiel der Alzheimer-Demenz beschrieben, da diese die haufigste dementielle Form darstellt.

2.2. Diagnostik von Alzheimer-Demenz

Um eine Alzheimer-Demenz diagnostizieren zu können, muss wie unter Punkt 2.1. erlautert eine Gedachtnisstörung, mindestens eine weitere kognitive Leistungsstörung sowie dadurch gegeben eine Alltagseinschrankung für mindestens sechs Monate vorliegen. Das Bewusstsein ist nicht beeintrachtigt und andere Gründe wie bspw. das Vorliegen eines Delirs müssen ausgeschlossen werden können.

Zu Beginn der Diagnostik sollte eine Anamneseerhebung hinsichtlich der körperlichen, psychischen und emotionalen Symptomatik, „des zeitlichen Krankheitsverlaufs, bestehenden Vorerkrankungen und vaskularen Risikofaktoren, die Medikamentenanamnese sowie die Familien- und Sozialanamnese“22 erfolgen.

Nach Dichgans und Peters (2010) ist weiterhin „eine detaillierte körperliche Untersuchung hinsichtlich des Vorliegens kardiovaskularer Erkrankungen bzw. Risikofaktoren (u.a. arterieller Hypertonie, Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung, Vorhofflimmern, Herzinsuffizienz)“ (S. 1250) wichtig. Zudem sollte eine neurologische Untersuchung stattfinden, um die Ursachen kognitiver Störungen wie bspw. Anzeichen vorangegangener Schlaganfalle oder anderer neurologischer Erkrankungen wie z.B. Parkinson zu erkennen.23

[...]


1 Vgl. Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. (2018), S. 3

2 Vgl. Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. (2018), S. 5

3 Vgl. Block (2018), S. 138

4 Vgl. Block (2018), S. 138

5 Vgl. Rösler (2009b), S. 140

6 Vgl. Rösler (2009b), S. 141

7 Vgl. Kruse (2017), S. 40

8 Vgl. Forstmeier/Roth (2018), S. 7

9 Vgl. Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. (2016)

10 Vgl. Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. (2016)

11 Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. (2016)

12 Paula (2014), S. 129

13 Block (2018), S. 138

14 Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung (2011), S. 9

15 Förstl/Bickel/Perneczky (2018), S. 5

16 Vgl. Förstl/Bickel/Perneczky (2018), S. 4

17 Vgl. Block (2018), S. 140

18 Vgl. Förstl/Bickel/Perneczky (2018), S. 8

19 Dichgans/Peters (2010), S. 1246

20 Vgl. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung (2011), S. 9

21 Paula (2014), S. 129

22 Dichgans/Peters (2010), S. 1250

23 Vgl. Rösler (2009a), S. 131 f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Verdachtsdiagnose Demenz. Untersuchungen für einen verwirrten Rentner ohne körperliche Auffälligkeiten
Untertitel
Eine Fallstudie
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V918712
ISBN (eBook)
9783346225832
ISBN (Buch)
9783346225849
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fallstudie, Demenz, Diagnostik, Alzheimer, Behandlung von Demenz, Untersuchungen zur Demenz
Arbeit zitieren
Olivia Keil (Autor), 2020, Verdachtsdiagnose Demenz. Untersuchungen für einen verwirrten Rentner ohne körperliche Auffälligkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/918712

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