Berufseignung und Bewerberauswahl von Beamten

Soziale Kompetenz - Was ist das eigentlich?


Seminararbeit, 2006

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Soziale Kompetenz – verschiedene Erklärungsansätze-
2.1 Definitionen sozialer Kompetenz
2.2 Die Einordnung des Begriffes

3 Soziale Kompetenz im Beruf am Beispiel von Beamten in der Finanzverwaltung
3.1 Die generelle Handlungskompetenz in Unternehmen
3.2 Soziale Kompetenz im Beruf
3.2.1 Der Wandel der Anforderungen in der Arbeitswelt
3.2.2 Die Notwendigkeit sozialer Kompetenz bei Beamten in der Verwaltung
3.3 Die Messung von sozialer Kompetenz
3.3.1 Methoden zur Messung
3.3.2 Die Messung sozialer Kompetenz bei der Bewerberauswahl
3.4 Soziale Kompetenz bei der Bewerberauswahl in der Finanzverwaltung
3.4.1 Generelles zur Bewerberauswahl
3.5 Defizite sozialer Kompetenz bei Beamten
3.6 Die Entstehung sozialer Kompetenzprobleme

4 Training sozialer Kompetenzen
4.1 Ist soziale Kompetenz erlernbar?
4.2 Das Kommunikationstraining
4.3 Konfliktmanagement, Stressbewältigung und professionelle Gesprächsführung

5 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Internetverzeichnis

Anhang

1 Einleitung

Soziale Kompetenzen sind für den Menschen das ganze Leben lang von Bedeutung, sie sind bei jedem unterschiedlich stark ausgeprägt. Sie spielen von Kindheit an eine Rolle und werden von da an bis zum Lebensende benötigt. Da jedoch ab einem bestimmten Alter das Berufsleben den größten Raum einnimmt, sind hier die sozialen Kompetenzen, oder bezeichnet als die soziale Kompetenz, besonders wichtig.

Es geht in der nun folgenden Arbeit insbesondere um soziale Kompetenz bei Beamten, weil sich die Forschung zur sozialen Kompetenz fast immer nur mit Unternehmen in der Wirtschaft beschäftigt und sich auch die Literatur nur auf diese Unternehmen bezieht. Zu Beamten wird sich sehr wenig geäußert, hier gibt es noch viele Forschungsmöglichkeiten.

Soziale Kompetenz ist ein weiter Begriff, der in der heutigen Arbeitswelt oft verwendet wird. Phrasen wie: „ Mit dieser Person diskutiere ich nicht, sie ist sozial völlig inkompetent.“ sind allzu oft zu hören. Dabei ist vielen Menschen gar nicht bekannt, was sich hinter diesem Begriff alles verbirgt. Der Frage nach der Bedeutung des Begriffs wird im ersten Teil der Arbeit nachgegangen. Dabei wird der Begriff abgegrenzt und erklärt.

Daraufhin wird auf die Notwendigkeit sozialer Kompetenz im Berufsalltag eingegangen mit dem Fokus auf das Beamtentum. Die Notwendigkeit sozialer Kompetenz im Berufsleben von Beamten wird festgestellt. Aufgrund dieses Erfordernisses wird die Frage untersucht, ob bei der Bewerberauswahl bereits Wert auf soziale Kompetenz gelegt wird. Dazu müsste diese bei der Auswahl der Bewerber gemessen werden.

Dies wurde mittels Fragebogen eruiert. Daraufhin wird die These aufgestellt, dass es durchaus Beamte mit Kompetenzproblemen in der Verwaltung gibt. Wie durch gezieltes Training die Kompetenzen verbessert werden können, wird in Teil vier näher erläutert.

2 Soziale Kompetenz – verschiedene Erklärungsansätze-

2.1 Definitionen sozialer Kompetenz

Zu dem Begriff soziale Kompetenz gibt es diverse Definitionen und Erklärungsversuche, jedoch keine festgelegte Begriffsdefinition.

Nach dem Lexikon[1] versteht man unter dem Begriff sozial: gesellschaftlich, auf die Beziehungen zwischen Menschen bezogen, gesellschaftlich gerecht, richtig, an gesellschaftliche Verhältnisse angepasst; unter dem Begriff Kompetenz: die Zuständigkeit sowie die Fähigkeit eine beliebige Anzahl richtiger Sätze zu verstehen sowie richtige und falsche Sätze zu unterscheiden. Mit der Definition dieser Begriffskomponenten ist jedoch die enorme Tragweite sozialer Kompetenz nicht erfasst.[2]

Der Begriff bezieht sich in älterer psychologischer Literatur auf Stichworte wie Selbstsicherheit, Durchsetzungsvermögen und Kontaktfähigkeit. Doch in der heutigen Zeit gibt es kompetenztheoretische Ansätze in vielen Bereichen der Psychologie wie bspw. in der Persönlichkeits- und Sozialpsychologie, im klinischen Bereich und in der Verhaltensmedizin.[3]

Ein Definitionsversuch ist z. B.: im menschlichen Miteinander: Das Ausmaß, in dem der Mensch fähig ist, im privaten, beruflichen und gesamtgesellschaftlichen Kontext selbständig, umsichtig und nutzbringend zu handeln.[4] Eine andere Erklärung: Ein Mensch ist sozial kompetent, wenn seine individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten mit den Anforderungen einer zwischenmenschlichen Situation zusammentreffen.[5]

Mitte der Neunziger Jahre erschien das populärwissenschaftliche Buch Golemans „Emotionale Intelligenz“, welches soziale Kompetenz und die Fähigkeit zur Selbstregulation von emotionalen Zuständen wie z.B. Ärger der emotionalen Intelligenz gleichsetzt.[6] Nach Goleman[7] existiert eine emotionale Intelligenz unabhängig vom Intelligenzquotienten. Dies würde bedeuten, dass soziale Kompetenz und Intelligenz sich nicht bedingen. Dem kann jedoch Asendorpf nicht zustimmen.[8]

Um sozial kompetent zu handeln muss der Mensch:

- sich selbst erkennen
- Selbstvertrauen gewinnen
- zu seinen Gewissensentscheidungen stehen
- Ansprüche gegen Angriffe verteidigen und auch auf sie verzichten können
- Kritik annehmen und verarbeiten können
- sein Reden und Handeln in Einklang bringen
- mit Konflikten fertig werden[9]

um nur einige Anforderungen zu nennen. Diese Eigenschaften setzen entsprechende Fähigkeiten voraus.

Nach den Begriffsdefinitionen soll der Begriff soziale Kompetenz nun kategorisiert werden.

2.2 Die Einordnung des Begriffes

2.2.1. Begriffsunterordnung

Die soziale Kompetenz stellt einen Bestandteil der generellen Kompetenz dar. Darunter ist die Fähigkeit zur Bewältigung des Alltags zu verstehen. Die instrumentelle Kompetenz ist hier als intellektuelle Fähigkeit zu verstehen, soziale Kompetenz als adaptive Fähigkeit. Dabei spielen intellektuelle und nichtintellektuelle Aspekte eine Rolle. Unter konzeptueller Intelligenz wird in diesem Modell die Fähigkeit gesehen, analytisch zu denken, dazu ist die Informationsverarbeitung notwendig. Dies sind die intellektuellen Aspekte der instrumentellen Kompetenz. Die nicht-intelligenten Aspekte der instrumentellen Kompetenz ermöglichen es dem Individuum verbal oder nonverbal zu interagieren.[10]

Temperament und Charakter sind die Teile der nicht intellektuellen Aspekte sozialer Kompetenz. Praktische und soziale Intelligenz stellen die intellektuellen Aspekte dar. Dabei ist die praktische Intelligenz vonnöten für das Verrichten von Aufgaben des täglichen Lebens. Die soziale Kompetenz wird in diesem Modell ähnlich definiert wie unter Punkt 2.1.,l, so die Fähigkeit, soziale und interpersonelle Objekte und Situationen zu verstehen und mit ihnen in angemessener Weise umzugehen.[11]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 Generelle Kompetenz, Modell von Greenspan & Gransfield; Vgl. Internetquelle 2

2.2.2. Begriffsabgrenzung

Soziale Kompetenz ist abzugrenzen von sozialer Performanz. Soziale Kompetenz stellt lediglich die Fähigkeit dar, soziale Situationen einzuschätzen und entsprechend zu agieren. Soziale Performanz dagegen ist das tatsächlich gezeigte Verhalten, das heißt, ob sich jemand sozial angemessen, sozial kompetent verhält oder nicht. Dies bedeutet:

1. Soziale Kompetenz ist die Verfügbarkeit eines Verhaltensrepertoires, welches notwendig ist, um eine soziale Situation vorteilhaft zu gestalten.
2. Soziale Performanz ist das konkret gezeigte und somit von anderen beobachtbare Verhalten in sozialen Situationen.[12]

Andere Begrifflichkeiten für soziale Performanz sind soziale Sensitivität und soziale Handlungskompetenz.[13]

Als Beispiele sozial kompetenter Performanz lassen sich nennen: Gespräche beginnen und aufrechterhalten, freundlich sein, sich entschuldigen, sich nicht unterbrechen lassen, kooperieren u. a. Die soziale Performanz setzt somit meist eine hohe soziale Kompetenz voraus. Der Umkehrschluss gilt nicht, da ein Mensch mit sozialer Kompetenz, also dem Wissen, wie sich in bestimmten Situationen zu verhalten ist, sich nicht unbedingt entsprechend verhalten kann, bspw. aufgrund von Ängsten.[14] Worauf später noch eingegangen werden soll.

Im Folgenden soll nun der Frage, nachgegangen werden, von welcher praktischen Relevanz soziale Kompetenz in der Arbeitswelt ist, wo sie notwendig ist und ob sie dort in ausreichendem Maße vorhanden ist.

3 Soziale Kompetenz im Beruf am Beispiel von Beamten in der Finanzverwaltung

3.1 Die generelle Handlungskompetenz in Unternehmen

Im Berufsalltag ist vor allem fachliche Kompetenz gefragt. Personen müssen auf dem Sachgebiet, auf dem sie tätig sind, über ausreichendes Fachwissen verfügen. Daneben erfordert erfolgreiches Arbeiten ein entsprechendes methodisches Vorgehen, um Aufgaben in angemessener Weise ausführen zu können, so genannte Methodenkompetenz. Das dritte Standbein für die Handlungskompetenz stellt die soziale Kompetenz dar.[15] Die drei Bereiche greifen ineinander wie in Abb. 2 dargestellt wird und bilden die Voraussetzung für ein erfolgreiches berufliches Handeln. Doch warum ist die soziale Kompetenz im Berufsalltag so wichtig?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2 Die Handlungskompetenz, Vgl. Faix, Werner G.; Laier, Angelika; S. 32

3.2 Soziale Kompetenz im Beruf

3.2.1 Der Wandel der Anforderungen in der Arbeitswelt

In der Arbeitswelt spielt in der Unternehmensorganisation neben dem Wandel auf den Absatzmärkten und dem technologischem Wandel auch der Arbeitswandel eine wichtige Rolle. Teamarbeit, Projektarbeit, Mitwirkung und Transparenz sind hierbei wichtige Schlagworte. Wettbewerbsentscheidend ist heute, wie schnell, flexibel und marktgerecht neue Produkte kreiert und auf den Markt gebracht werden. Es kommt darauf an, Trends rasch zu erkennen und umzusetzen. Zeit ist ein wichtiger Faktor geworden. Um entsprechend agieren zu können, ist für den einzelnen Mitarbeiter ein Gesamtüberblick über die Unternehmensabläufe und entsprechendes Expertenwissen erforderlich. Dies ist schon allein aufgrund der Größe und des Umfangs von Unternehmen nicht möglich[16]. Dies macht Teamarbeit erforderlich, z.B. die Bildung von Expertenteams zur Lösung eines speziellen Problems. Aufgrund der sich daraus ergebenen Leistungsvorteile wie Synergieeffekte und die Förderung der Kreativität sind Teams leistungsfähiger und produktiver.[17] Um effektiv in der Gruppe zu arbeiten, ist ein entsprechendes soziales Verhalten erforderlich, wie angemessene Interaktion, Reaktion und auch die Konfliktbewältigung im Team.[18] Der Mitarbeiter muss somit sozial kompetent handeln, damit der Unternehmenserfolg realisiert werden kann.

Vor allem die kommunikative Kompetenz als Teil der sozialen Kompetenz wird als entscheidende Eigenschaft des Mitarbeiters angesehen und füllt ganze Bücher.[19]

Nicht nur der „ganz normale“ Mitarbeiter des Unternehmens muss soziale Kompetenz aufweisen, sondern auch und vor allem Führungskräfte. Diese sind heute nicht mehr nur dafür da, die Mitarbeiter unter sich zu vereinen und für eine Aufgabenverteilung, gewisse Kontrolle und Ordnung zu sorgen. Der Vorgesetzte muss motivieren, ist Koordinationsstelle und Diskussionspartner.[20] So ist hier eine „emotional intelligente Führung“ erforderlich, die viele Führungsstile in sich vereint und je nach Situation angepasst wird.[21]

Erfolgreiche Unternehmen stellen somit ganz besonders hohe Anforderungen an ihre Mitarbeiter. Die Frage, die sich stellt, ist: Sind diese Anforderungen auch auf Beamte übertragbar? Besteht die Notwendigkeit, dass Beamte in der heutigen Arbeitswelt soziale Kompetenz aufweisen müssen? Dem soll nun nachgegangen werden.

3.2.2 Die Notwendigkeit sozialer Kompetenz bei Beamten in der Verwaltung

Nach einer Befragung in Bundesbehörden der öffentlichen Verwaltung wird soziale Kompetenz als wichtiges Mittel im Beamtenalltag angesehen. Diese sei notwendig für die Interaktion außerhalb und vor allem innerhalb des Hauses.[22]

Als Ergebnis der Befragung sollen nun einige Punkte genannt werden, bei denen nach Ansicht der Befragten – Beamte des gehobenen Dienstes sowie Anwärter- soziale Kompetenz im Dienst erforderlich ist:

um telefonische Anfragen von Bürgern verständlich zu erklären, bei hausinternen Gesprächen zwischen Abteilungen oder mit Vorgesetzten, bei Verhandlungen, in Arbeitsgruppen u. s. w.

Die Probleme, die es hierbei durch soziale Kompetenz zu bewältigen gilt, sind vor allem: Standesdünkel, fehlende Kooperationsbereitschaft anderer, gegensätzliche Auffassung zur Sache, Mitarbeiter zur Mitgestaltung anregen, Schwierigkeiten bei der Einordnung in eine Gruppe, Mobbing und viele weitere Punkte.[23]

Die Schwierigkeiten, die durch soziale Kompetenz überwunden werden sollen, werden dadurch noch vergrößert, dass in Behörden die Betonung noch immer auf der Fachkompetenz gegenüber der Sozialkompetenz liegt. So wird auch das Studium der Anwärter fast ausschließlich darauf ausgelegt, unmittelbare Einsatzfähigkeit nach dem Diplom im Dienst in Bezug auf das Fachwissen und die Praxis zu erlangen. Hochschulen verfehlen ihre Aufgaben, wenn sie sich der Praxis von heute anpassen. Sie ist, wenn die Anwärter ihr Studium beendet haben, die Praxis von gestern.[24]

Zudem gibt es in der öffentlichen Verwaltung Kreativitätshindernisse zuhauf: Der Stil des Hauses verbietet es, probeweise zu handeln, Gruppendruck und ein zu starker Nachdruck auf Schnelligkeit kann alle experimentellen Fähigkeiten unterdrücken.[25] Letzteres ist vor allem bei Übertragung auf Landesbehörden, wie bspw. auf das Finanzamt der Fall. Hier sind heute keine Ideen mehr gefragt, sondern es geht um das reine Abarbeiten von Fällen. Der Statistikdruck steht im Mittelpunkt. Dazu kommt eine Unmenge von neuen Gesetzen und Verwaltungsanweisungen in immer kürzeren Zeitabständen, die es zu befolgen gilt. Neben dem fachlichen und zeitlichen Druck nimmt Neid und Mobbing immer mehr zu, da die Finanzkassen leer sind und Mitarbeiter einer Behörde nur noch in sehr geringer Zahl befördert werden. Eine gut erledigte Arbeit führt somit nur in den wenigsten Fällen zu dem gewünschten Ergebnis.

[...]


[1] Vgl. Lexikographisches Institut München (Hrsg.) (1996), S. 5429 u. 9139.

[2] Vgl. Faix, Werner G.; Laier, Angelika (1989), S. 21.

[3] Vgl. Pfingsten, Ulrich; Hinsch, Rüdiger (1991), S. 3.

[4] Vgl. Faix, Werner G.; Laier, Angelika (1989), S. 23.

[5] Vgl. Internetquelle 1.

[6] Vgl. Asendorpf, Jens B (1999), S. 184.

[7] Vgl. Goleman Daniel (2001), S. 57ff.

[8] Vgl. Asendorpf, Jens B. (1999), S. 184.

[9] Vgl. Faix, Werner G.; Laier, Angelika (1989), S. 23f.

[10] Vgl. Internetquelle 2.

[11] Vgl. Internetquelle 2.

[12] Vgl. Stangier, Ulrich; Fydrich, Thomas (2002), S. 181ff.

[13] Vgl. Asendorpf, Jens (1999), S. 181.

[14] Vgl. Ebenda.

[15] Vgl. Faix, Werner G.; Laier, Angelika (1989), S. 32.

[16] Vg.. Ebenda, S. 8ff.

[17] Vgl. Colenso, Michael (Hrsg.) (2000), S. 84.

[18] Vgl. Wellhöfer, Peter R. (1993), S. 51ff.

[19] Vgl. LeMar, Bernd (1997), S. 1ff.

[20] Vgl. Faix, Werner G.; Laier, Angelika (1989), S. 13.

[21] Vgl. Goleman, Daniel (2003), S. 9ff.

[22] Vgl. Gerhardt, Heinz-Peter (1998), S. 34.

[23] Vgl. Ebenda, S. 64ff.

[24] Vgl. Ebenda, S. 10.

[25] Vgl. Ebenda, S.21f.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Berufseignung und Bewerberauswahl von Beamten
Untertitel
Soziale Kompetenz - Was ist das eigentlich?
Hochschule
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Veranstaltung
Gestaltung und Durchführung von Auswahlverfahren
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V91995
ISBN (eBook)
9783638060103
ISBN (Buch)
9783638950282
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Berufseignung, Bewerberauswahl, Beamten, Gestaltung, Durchführung, Auswahlverfahren
Arbeit zitieren
Antje Felgentreu (Autor:in), 2006, Berufseignung und Bewerberauswahl von Beamten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/91995

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