Die Thematik der Verschwörung bei Machiavelli


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

13 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Gliederung

A) Einleitung

B) Hauptteil
I. Machiavellis allgemeine Bewertung der Verschwörungen
II. Die Arten der Verschwörung und ihre Ursachen
1. Verschwörungen gegen Alleinherrscher
2. Verschwörungen gegen Freistaaten
III. Ratschläge für die Verschwörer

C) Schluss

D) Literaturverzeichnis

A) Einleitung

Das längste Kapitel in den Discorsi ist das Kapitel über die Verschwörungen, was zugleich die Bedeutung dieses Themas für Machiavelli nahelegt. Aus historischen Gründen ist das Interesse Machiavellis an Verschwörungen auch gut nachvollziebar, da es allein zu seinen Lebzeiten zu drei antimediceischen Verschwörungen kam. Neben der Pazzi-Verschwörung von 1478, gab es die Verschwörung des Pietro Boscoli 1513 und die Verschwörung aus den Orti Oricellari 1522, die gegen die Herrschaft von Giulio die Medici gerichtet war. Bei den letztgenannten zwei Verschwörungen war wahrscheinlich auch Machiavelli beteiligt, wobei seine genaue Rolle immer noch nicht geklärt ist.1 So bezeichnet Lauro Martines die politische Geschichte Italiens jener Zeit auch als das „Zeitalter der Verschwörungen“2.

Verschwörung wird im Brockhaus als Komplott aufgeführt und als „die Verabredung mehrerer zur gemeinsamen Begehung eines Verbrechens“3 definiert. Für eine ausführlichere Beschreibung sei die Definition im Wikipedia Artikel anzuführen: „Eine Verschwörung [...] ist ein heimliches Bündnis mehrerer Personen mit dem Zweck, einen Plan auszuführen; dieser kann ein selbstsüchtiges, verwerfliches Ziel haben und den Schaden anderer beinhalten, aber auch die Beseitigung tatsächlicher oder vermeintlicher Missstände umfassen. Eine Verschwörung beruht also nicht notwendigerweise auf moralisch niederen Motiven, sie basiert jedoch stets auf Täuschung“4.

In dieser Hausarbeit soll die Thematik der Verschwörung bei Machiavelli behandelt werden. Dazu soll zunächst kurz Machiavellis allgemeine Bewertung der Verschwörungen aufgezeigt werden. Danach soll differenziert auf die Verschwörungen gegen Alleinherrscher und Freistaaten eingegangen und die Beweggründe für die Verschwörer dargelegt werden. Anschließend sollen die Ratschläge aufgezeigt werden, die Machiavelli den Verschwörern gibt, um eine Verschwörung erfolgreich durchführen zu können. Im Fazit soll schließlich kurz diskutiert werden, welche Absicht Machiavelli wohl mit der Behandlung dieser Thematik verfolgte.

B) Hauptteil

I. Machiavellis allgemeine Bewertung der Verschwörungen

Durch Verschwörungen hätten, so Machiavelli, mehr Machthaber Herrschaft und Leben verloren als durch Krieg, denn nur wenige seien in der Lage einen offenen Krieg zu führen, sich verschwören hingegen könne jeder5, da jeder einmal die Möglichkeit habe mit dem Machthaber zu sprechen und wer mit ihm reden darf, habe auch die Gelegenheit einen Anschlag auf ihn auszuführen.6 Wenn also ein Attentäter zu allem bereit ist, könne kein Herrscher derartigen Mordanschlägen entgehen, dajeder, der keine Angst vor dem Tod hat, ihn angreifen könnte.7 So komme es häufig dazu, dass Verschwörungen versucht werden, aber da sie für die Verschwörer selbst auch sehr gefährlich sind, hätten nur wenige den gewünschten Ausgang.8 Verschwörungen stellen für Machiavelli also sowohl eine Gefahr für die Verschwörer selbst, als auch für die betroffenen Ziele dar. Dies veranschaulicht auch die sicherheitspolitische Relevanz des Themas.9

II. Die Arten der Verschwörung und ihre Ursachen

Verschwörungen würden sich entweder gegen Alleinherrscher oder gegen Freistaaten richten10, wobei Machiavelli den größten Teil seiner Analyse den Verschwörungen gegen den Alleinherrscher widmet und weniger den Verschwörungen gegen Freistaaten. Nun sollen die Handlungsmotive und Ursachen für Verschwörungen gegen diese Regierungsformen differenziert dargestellt werden.

1. Verschwörungen gegen Alleinherrscher

Für die Verschwörung gegen Alleinherrscher gebe es verschiedene Ursachen. Zu den wichtigsten Ursachen zählen der Hass oder die Verachtung eines Machthabers. So sagt Machiavelli, dass ein Herrscher sich wenig um Verschwörungen kümmern müsse, wenn das Volk ihn mag. Wenn er aber von demselben verhasst oder verachtet wird, müsse er alles und jeden fürchten.11 Verachtet würde der Fürst, wenn er als „launisch, leichtfertig, weibisch, feige und entschlußlos gilt“. Davor solle er sich hüten „und sich bemühen, daß man in allen seinen Handlungen Großmut, Kühnheit, Ernst und Kraft spürt“.12

Verhasst mache der Machthaber sich hingegen durch Vergehen gegen das Leben, das Vermögen und die Ehre der Bürger, wobei bei den Vergehen gegen das Leben „die Drohung gefährlicher als die Tat selbst [ist], [...] denn der Tote kann nicht mehr auf Rache sinnen, und die Überlebenden überlassen den Gedanken daran meist dem Toten. Wer aber bedroht ist und sich in die Notwendigkeit versetzt sieht, entweder zu handeln oder zu leiden, wird für den Machthaber außerordentlich gefährlich [,..]“13. Deswegen müsse ein Machthaber „die Menschen entweder gut behandeln oder sich vor ihnen sichern; nie aber darf man sie so weit bringen, daß sie sich in die Notwendigkeit versetzt fühlen, entweder selber aus dem Leben zu gehen oder den anderen ums Leben zu bringen“14. Eine solche Zwangslage würde letztlich immer wirksamere Verschwörungen hervorrufen und stets zum gewünschten Erfolg für die Verschwörer führen.15

Vor der Verletzung des Vermögens und der Ehre müsse der Fürst sich auch hüten, denn er könne keinen Menschen derart ausrauben, dass ihm kein Dolch für ein Attentat und keinen Menschen derart entehren, dass ihm nicht der Entschluss zur Rache bleibt. So sei die wichtigste Ursache der Pazzi-Verschwörung gegen die Medici gewesen, dass die Erbschaft des Giovanni Bonromei auf Befehl der Medici den Pazzi entzogen wurde.16 Lauro Martines, der in seinem Werk „Die Verschwörung“ diese Verschwörung gegen die Medici ausführlich beschreibt, führt weitere Ursachen an. So verlief nach Martines zwischen der Familie Medici und der Familie Pazzi ein tiefer Graben der Wut und Verärgerung, da Lorenzo de Medici als inoffizielles Staatsoberhaupt die Familie Pazzi von den Schalthebeln der Macht fernzuhalten versuchte, und die Familie Pazzi öfters die Politik Lorenzos durchkreuzten.17 Eine unschöne Begegnung war, wie auch Machiavelli erwähnt, die Verabschiedung eines Gesetzes, „demzufolge Töchter keine größere Erbschaft antreten konnten, wenn sie keine Brüder, aber einen oder mehrere Vettern hatten“. Dieses Gesetz richtete sich gegen die Pazzi und führte dazu, dass Giovanni de' Pazzis Ehefrau von der Erbschaft am sehr großen Vermögen ihres Vaters ausgeschlossen wurde. Folglich verschworen sich die Pazzi aus Sorge, um ihre Ehre und ihre Stellung in Florenz. Auch habe bei ihnen das Argument der Demokratie mitgespielt, da die sich einer ehrlichere und offenere Politik in Florenz wünschten.18

Von allen Entehrungen bei den Männern würden am schwersten die Entehrung der Frauen und die Beschimpfung der eigenen Person wiegen19 und sollte der Beleidigte keine befriedigende Genugtuung erhalten, so würde er sich rächen, selbst wenn er dabei den Staat oder sich selbst ins Verderben stürzen würde.20 So lebe die Mehrheit der Menschen zufrieden, „wenn man ihnen weder Vermögen noch Ehre nimmt“21. Doch so paradox es auch klingen mag, könne man sich Hass aber auch durch gute Taten zuziehen, weshalb ein Fürst oft nicht gut handeln dürfe, „denn wenn die Partei - mögen es das Volk, die Soldaten oder die Großen sein -, die du nach deiner Meinung zur Behauptung deiner Herrschaft brauchst, verderbt sind, so mußt du dich ihr anpassen, um ihr zu gefallen; dabei ist dir ein Verhalten nach moralischen Grundsätzen nur schädlich“22.

Einen weiteren Beweggrund stelle das idealistische Verlangen dar, das geknechtete Vaterland vom Machthaber zu befreien. So habe dies Brutus und Cassius zur Verschwörung gegen Cäsar bewogen und viele andere zur Verschwörung gegen Machthaber wie Phalaris und Dionys. Vor solchen Anschlägen könne sich keiner schützen, außer er verzichte auf seine Herrschaft. Da dies aber keiner tue, würden die meisten Gewaltherrscher zugrunde gehen.23 Die Drohung, dass ein Tyrann für seine Verbrechen gegen die Freiheit und das Vaterland meist mit dem Tod bestraft wird, stellt in der ansonsten vorherrschenden wertneutralen und pragmatischen Darstellung der Verschwörungen, einen wichtigen normativen Punkt dar.24

Da der Machthaber esjedoch wohl nicht verhindern kann, von niemandem gehasst zu werden, solle er sich besonders darum bemühen, nicht von der Allgemeinheit gehasst zu werden.25 Bei einer allgemeinen Missstimmung im Volk würden nämlich auch einzelne Feinde, die vom Herrscher verletzt wurden, in ihrer Rachsucht und in ihrem Bestreben gegen ihn gestärkt werden,26 denn die Verschwörer seien stets der Meinung, durch die Ermordung des Herrschers das Volk zufrieden zu stellen. Wären sie aber der Meinung, dass sie durch seine Ermordung das Volk nur in Aufruhr zu versetzen, würden sie aus Angst vor dem Volk und den für sie folgenden Schwierigkeiten sich nicht verschwören.27 Wenn der Machthaber jedoch es nicht schaffen sollte dem Hass der Allgemeinheit zu entgehen, so solle er zumindest dem Hass der mächtigsten Leute entgehen.28

Von hierauf kommt Machiavelli dazu, dass alle Verschwörungen von bedeutenden Personen oder von Männern aus der Umgebung des Machthabers durchgeführt wurden. Leute, die nicht so eine bedeutende Stellung haben, könnten, wenn sie nicht völlig verrückt geworden seien, sich nicht verschwören, da ihnen jedwede Möglichkeit fehlen würde, die sie zur Ausführung einer Verschwörung benötigen. Solche Leute würden niemanden finden, der ihnen die Treue hält, denn niemand würde sich deretwegen in große Gefahr begeben. Selbst wenn sie vertrauenswürdige Mitverschwörer finden, so würden sie, da sie keinen leichten Zugang zum Machthaber haben, auf so viele Hindernisse treffen, dass sie an diesen zugrunde gehen würden. Deshalb sei es am besten, wenn sich solche Menschen erst gar nicht verschwören und stattdessen den Machthaber verfluchen und warten bis geeignetere Verschwörer Rache an ihm nehmen.29

Ein Machthaber solle diejenigen, „denen er zuviel Wohltaten erwiesen hat, mehr fürchten als die, denen er zuviel Ungerechtigkeiten zugefügt hat; denn den letzteren fehlt es an Gelegenheit, woran die ersteren übergenug haben“30. So solle er sich auch besonders davor hüten den Menschen ein Unrecht zuzufügen, deren Dienste der Fürst beansprucht und die er für seine Regierung verwendet.31

Letztendlich gebe es für einen Machthaber nichts Schlimmeres als eine Verschwörung, denn eine einmal angezettelte Verschwörung, würde ihm entweder sein Leben oder seinen guten Ruf kosten. Ist sie erfolgreich, so sterbe er. Aber wenn sie aufgedeckt und die Verschworenen hingerichtet werden, so würde man glauben, dass das Ganze nur eine List des Herrschers war, um seine Grausamkeit und Gier mit dem Blut und Vermögen der getöteten Verschwörer zu stillen. So empfiehlt Machiavelli jedem Herrscher und Freistaat, wenn sie von einer Verschwörung erfahren, dass sie zunächst die Verschwörung gründlich untersuchen und ihr Kräfteverhältnis mit dem der Verschwörer abwägen, ehe sie zur Bestrafung übergehen. Wenn die Verschwörung bereits um sich gegriffen habe, sollen die Machthaber diese nicht eher aufdecken, bis sie genügend Kräfte zu ihrer Unterdrückung gesammelt haben, da sie sonst die Verschwörer in eine Zwangslage bringen würden, in der jene ohne Rücksicht losschlagen würden, was die Herrscher in ihr eigenes Verderben stürzen würde.32 Verschwörungen, die wenig Aussicht auf Erfolg haben, soll manjedoch rücksichtslos unterdrücken.33 Man kann also sehen, dass letztlich der beste Schutz des Herrschers seine Beliebtheit beim Volk ist.

2. Verschwörungen gegen Freistaaten

Verschwörungen gegen einen Freistaat seien weniger gefährlich als Verschwörungen, die sich gegen einen Alleinherrscher richten würden. Hierbei seien die Gefahren in der Vorbereitungsphase geringer, in der Ausführung dieselben und in der Phase danach würden es gar keine Gefahren mehr geben, denn Freistaaten seien langsamer, weniger argwöhnisch und somit nicht so vorsichtig wie Alleinherrscher. So würden sie auch mehr Rücksicht auf ihre einflussreichen Bürger nehmen, was diese wiederum ermutige etwas gegen den Staat zu unternehmen. Auch wenn die Verschwörungen gegen den Freistaat weniger gefährlich seien, wären sie dennoch mit größeren Schwierigkeiten verbunden, denn die Kräfte des Verschwörers seien selten dem Staatsganzen gewachsen und er könnte deswegen nicht mit einem Schlag die Macht im Staat erobern. Solche Verschwörer müssten ihr Vorhaben mit List oder mit fremder Hilfe durchführen.34 Nach erfolgreicher Ausführung der Verschwörung gegen einen Freistaat und der Ergreifung der Staatsgewalt gäbe es keine Gefahr mehr, außer wenn der Verschwörer sich zu einem Tyrannen entwickeln sollte, denn "hat jemand ein willkürliches Regiment aufgerichtet, so drohen ihm die natürlichen und gewöhnlichen Gefahren jeder Tyrannenherrschaft, gegen die es nur die oben erwähnten Mittel gibt“35.

Die Analyse der Verschwörungen gegen Freistaaten fällt kürzer aus, da Machiavelli wohl die Erkenntnisse bezüglich der antimonarchischen Verschwörungen auch auf die Verschwörungen gegen Freistaaten überträgt. Auch kann man die Kürze als ein Indiz dafür auffassen, dass Machiavellis Interesse an den Verschwörungen besonders dem Umsturz von Alleinherrschaften galt und somit von einer republikanischen Perspektive bestimmt wird.36

III. Ratschläge für Verschwörer

Nun sollen die Ratschläge betrachtet werden, die Machiavelli den Verschwörern gibt und sie darüber informiert, wie man eine Verschwörung zu einem erfolgreichen Ende führen kann.

[...]


1 Vgl. Saracino, Stefano: Machiavellis Überlegungen zur politischen Verschwörung. Zwischen Sicherheitsdenken und republikanischer Widerstandslehre, Wiesbaden 2012, S. 193 f.

2 Martines, Lauro: Die Verschwörung. Aufstieg und Fall der Medici im Florenz der Renaissance, Darmstadt 2004, S. 24.

3 Brockhaus. Die Enzyklopädie in 24 Bänden, 20. überarbeitete und aktualisierte Auflage, 12. Band, Leipzig 2001, S. 250.

4 Definition von Verschwörung, in: http://de.wikipedia.org/wiki/Verschw0rung. abgerufen am 07.07.2014.

5 Vgl. Machiavelli, Niccolo: Discorsi. Gedanken über Politik und Staatsführung, 2. verbesserte Auflage, Stuttgart 1977, S. 285.

6 Vgl. Ebd.,S.288.

7 Vgl. Machiavelli, Niccolo: Der Fürst „II Principe“, 6. Auflage, Stuttgart 1978, S. 83.

8 Vgl. Machiavelli, Niccolo: Discorsi, a.a.O., S. 285 f.

9 Vgl. Saracino, Stefano: MachiavellisÜberlegungenzurpolitischen Verschwörung, a.a.O., S. 199.

10 Vgl. Machiavelli, Niccolo: Discorsi, a.a.O., S. 286.

11 Vgl. Machiavelli, Niccolo: Der Fürst, a.a.O., S. 77 f.

12 Vgl. Ebd., S. 75.

13 Machiavelli, Niccolo: Discorsi, a.a.O., S. 287.

14 Ebd., S. 298.

15 Vgl. Ebd., S. 296 und S. 298.

16 Vgl. Ebd., S. 287

17 Vgl. Martines, Lauro: Die Verschwörung, a.a.O., S. 99 f.

18 Vgl. Ebd., S. 106 f.

19 Vgl. Machiavelli, Niccolo: Discorsi, a.a.O., S. 287

20 Vgl. Ebd., S. 257.

21 Machiavelli, Niccolo: Der Fürst, a.a.O., S. 75.

22 Ebd., S. 81.

23 Vgl. Machiavelli, Niccolo: Discorsi., a.a.O., S. 287 f.

24 Vgl. Saracino, Stefano: MachiavellisÜberlegungenzurpolitischen Verschwörung, a.a.O., S. 205.

25 Vgl. Machiavelli, Niccolo: Der Fürst, a.a.O., S. 80.

26 Vgl. Machiavelli, Niccolo: Discorsi, a.a.O., S. 286.

27 Vgl. Machiavelli, Niccolo: Der Fürst, a.a.O., S. 76.

28 Vgl. Ebd., S. 80.

29 Vgl. Machiavelli, Niccolo: Discorsi, a.a.O., S. 289.

30 Ebd., S. 290.

31 Vgl. Machiavelli, Niccolo: Der Fürst, a.a.O., S. 83.

32 Vgl. Machiavelli, Niccolo: Discorsi, a.a.O., S. 307.

33 Vgl. Ebd., S. 309.

34 Vgl. Ebd., S. 304 ff.

35 Ebd., S. 306 f.

36 Vgl. Saracino, Stefano: MachiavellisÜberlegungenzurpolitischen Verschwörung, a.a.O., S. 210.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Die Thematik der Verschwörung bei Machiavelli
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
13
Katalognummer
V920166
ISBN (eBook)
9783346240453
ISBN (Buch)
9783346240460
Sprache
Deutsch
Schlagworte
thematik, verschwörung, machiavelli
Arbeit zitieren
Enis Cem Güzeller (Autor), 2014, Die Thematik der Verschwörung bei Machiavelli, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/920166

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