Covid-19 und die Staatsschuldenproblematik in der Euro-Zone. Eine Beurteilung mit der Prinzipal-Agenten-Theorie


Essay, 2020

12 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Staatsschulden, Griechenland-Krise und die Prinzipal-Agenten-Theorie
2.1 Staatsverschuldung in der Euro-Zone
2.2 Stabilitäts- und Wachstumspakt
2.3 Griechenlands Staatsschuldenkrise
2.4 Prinzipal-Agenten-Theorie
2.5 Anwendung der Prinzipal-Agenten-Theorie auf die Euro-Zone

3 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Das Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), der griechischen Notenbankchef Yannis Stournaras, hat wegen der Coronakrise vor dem Ausbruch einer neuen Schuldenkrise in Europa gewarnt“ (Handelsblatt 01.04.2020). Nicht nur Europa, sondern die ganze Welt ist derzeit von der Pandemie mit dem Virus COVID-19 betroffen. Über fünf Millionen Infizierte, davon circa 1,9 Millionen wieder genesen, und mehr als 300.000 Tote sind wegen dem Virus um ihr Leben gekommen. (Stand 20.05.2020).1 Das deutsche Bruttoinlandsprodukt sinkt im ersten Vierteljahr 2020 um 2,2 Prozent. Ein Rückgang, den es zuletzt bei der Finanzkrise 2008 gegeben hat. Einige Länder sind in Europa in Hinblick auf die Todeszahlen stärker betroffen (Italien, Spanien und Frankreich) als andere (Deutschland, Griechenland und Österreich. Einen Rückgang der Wirtschaft verzeichnen jedoch alle. Muss sich Europa vor einer neuen Schuldenkrise wappnen? Stehen einige europäische Staaten vor einer Staatsschuldenkrise, wie sie Griechenland seit 2010 erlebt? Diese und einige weitere Fragen sollen im Rahmen dieses Scientific Essays im Modul Mikroökonomik & Neue Institutionenökonomik geklärt werden. Zunächst wird die historische Entwicklung der europäischen Staatsverschuldung betrachtet. Dazu wird der Stabilitäts- und Wachstumspakt (SWP), der 1997 geschlossen wurde, aufgeführt. Die Staatsschuldenkrise Griechenlands soll als praktisches Beispiel behandelt werden. Daraufhin wird die bekannte Prinzipal-Agenten-Theorie zunächst erläutert, um sie dann auf die Staatsschuldenproblematik in der Euro-Zone anzuwenden. Die erlangten Erkenntnisse aus dieser Analyse sollen in einem abschließenden Fazit aufgeführt werden, wobei auch die eigene Sicht eingebracht werden soll.

2 Staatsschulden, Griechenland-Krise und die Prinzipal-Agenten-Theorie

Das zweite Kapitel dieses Essays stellt den Hauptteil dar. In chronologischer Reihenfolge soll die Theorie erklärt werden, um anschließend bestehende Literatur mit den aktuellen Ereignissen zu verknüpfen.

2.1 Staatsverschuldung in der Euro-Zone

Unter Staatsverschuldung versteht man im Allgemeinen die Schulden eines Landes, also Verbindlichkeiten gegenüber Dritten. Zur Vergleichbarkeit zwischen den europäischen Ländern wird die Staatsschuldenquote gebildet, indem die interne und externe Verschuldung durch das nominale Bruttoinlandsprodukt geteilt wird.2 Bei einem ausgeglichenen Staatshaushalt kann der Staat seine Verbindlichkeiten begleichen, während bei einem Haushaltsdefizit neue Schulden aufgenommen werden müssen, um das Defizit auszugleichen. Während einer Rezession erhöhen sich die Staatsschulden, da das BIP rückläufig ist und die Staatsschulden, z.B. aufgrund von Arbeitslosigkeit, ansteigen.3 Die Verschuldung hat im Euroraum, seit der globalen Finanzkrise und der Eurokrise 2010, konstant zugenommen. Während die Verschuldung 2008 bei 6,63 Billionen Euro im gesamten Euroraum lag, beträgt sie im Jahr 2018 9,86 Billionen Euro. Dies ist ein deutlicher prozentualer Anstieg von 49%.4 Vor allem Griechenland, Italien und Portugal haben sich in dieser Zeit hoch verschuldet - im Fall von Griechenland musste sogar zwischenzeitlich ein Staatsbankrott mithilfe der anderen EU-Staaten abgewandt werden. Im vierten Quartal 2019 verzeichnete Griechenland eine Staatsschuldenquote von 176,6%, Italien 134,8% und Portugal 117,7%. Im Vergleich dazu, steht Deutschland Ende 2019 bei 59,8%. Auch der Durchschnitt der Euro-Zone, der bei 84,1% ist, liegt insgesamt unter der Quote der drei ausgewählten Staaten, jedoch sind auch andere Staaten wesentlich über dem Durchschnitt. Hier sollte vor allem beachtet werden, dass diese Zahlen den Stand vor der „Corona-Krise“ abbilden. Inwiefern diese Pandemie einen weiteren, negativen Einfluss auf die Staatsverschuldung aller EU-Staaten hat, wird sich erst in naher Zukunft zeigen, wobei sich schon vermuten lässt, dass die Zahlen sich verschlechtern werden. Auch wenn man diese Quoten mit den Werten aus dem Jahr 2000 vergleicht, zeigt sich eine Steigung der Staatsverschuldung in der Euro-Zone. Im Jahr 2000 lag die durchschnittliche Quote noch bei 68,9%. Ihr Hoch der näheren Vergangenheit hatte die Euro-Zone im Jahr 2014, wo eine Verschuldungsquote von 94,4% vorlag. 5 Warum diese Staatsschuldenquoten in der Euro-Zone so bedeutend sind, zeigt sich im Unterkapitel 2.2, wo der Stabilitäts- und Wachstumspakt (kurz: SWP) behandelt wird.

2.2 Stabilitäts- und Wachstumspakt

Der Stabilitäts- und Wachstumspakt wurde 1997 geschlossen und dient der Koordinierung und Überwachung der nationalen Finanzpolitiken in der Europäischen Union. Ziel ist es, das Funktionieren der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zu garantieren. Der SWP besagt unter anderem, dass ein Mitgliedsstaat der EU eine maximale Schuldenquote von 60% des BIP haben darf und darüber hinaus ein maximales Defizit des BIP von 3%.6 Bei einer Reform 2011 einigte man sich, aufgrund der Finanzkrise und weiteren Staatsschuldenkrisen, auf härtere Maßnahmen, die sich wie folgt zusammensetzen: Zu hohe Schuldenstandquoten sollen bereits im Voraus vermieden werden, indem EU-Mitgliedstaaten ihre Neuverschuldung stark reduzieren. Bisher galt, wie bereits erwähnt, der Fokus auf ein maximales Defizit von 3% des BIP. Nun soll die deutsche Schuldenbremse als Vorbild dienen, um mehr Haushaltsdisziplin zu schaffen. Dabei wird das mittelfristige Ziel eines ausgeglichenen Haushalts in den Vordergrund gestellt und bei Nichteinhaltung mit Sanktionen versehen. Des Weiteren müssen Länder, die eine Schuldenstandsquote von über 60% haben, ein Zwanzigstel der Differenz zwischen ihrer eigenen Quote und der maximalen Quote von 60% abbauen. Um Transparenz und Vergleichbarkeit zwischen den Staaten zu schaffen, wurden gewisse Mindeststandards eingeführt, die von den EU-Staaten eingehalten werden müssen. Vor allem wurde jedoch die Härte von Sanktionen bei Fälschen von Statistiken der Staaten erhöht. Diese Güte der Qualität der Datenerfassung wird durch eine europäische Statistikbehörde stärker überwacht. Sollten Statistiken gefälscht werden, müssen die Staaten mit Geldstrafen rechnen.7 Der Stabilitäts- und Wachstumspakt ist weiterhin mit präventiven und korrektiven Maßnahmen versehen. Als präventive Maßnahme müssen die Staaten jährlich gewisse Stabilitätsprogramme vorlegen, die aufzeigen sollen, inwiefern ein ausgeglichener Haushalt erreicht oder gesichert werden soll.8 Die korrektive Maßnahme des SWP beinhaltet das Verfahren bei einem übermäßigen Defizit der Staaten, welches eingeleitet wird, wenn die Staaten die Defizitgrenze von 3% oder den Abbau der Schulden nicht einhalten. Als Konsequenz empfiehlt der Europäische Rat den Staaten das Einhalten der Anforderungen und setzt eine zeitliche Grenze, bis wann Korrekturmaßnahmen gegen das Vergehen erbracht werden müssen. Auch hier müssen die Staaten mit Sanktionen in Form von einer Geldeinlage bei der EU oder Geldbußen rechnen.9 Im Fall von Griechenland, noch vor der besagten Reform 2011, musste ein Staatsbankrott abgewandt werden.

Im folgenden Kapitel 2.3 wird die Staatsschuldenkrise Griechenlands kurz als praktisches Beispiel aufgegriffen, um zu verdeutlichen, wie sich die Schuldenstandsquote auf die Wirtschaft nicht nur eines Landes, sondern auf die ganze Europäische Union auswirken kann.

2.3 Griechenlands Staatsschuldenkrise

Am 23. April 2010 trat der Premierminister Giorgos Papandreou vor die Kameras und bat um Finanzhilfen der Euro-Partner, um den Staatsbankrott abzuwenden. Griechenlands drohte zu kollabieren und erst zehn Jahre später zeigen sich erst Zeichen der Besserung. Griechenland überschritt die 60% Grenze im Jahr 2010 mit ihren 146% deutlich. 2011 lag die Staatsschuldenquote sogar bei 180%. Offizielle Zahlen gibt es auch für 2018, wo die Quote bei 184% liegt. Bis zum Jahr 2024 soll ein deutlicher Abbau der Schulden stattfinden. Dieses Ziel könnte durch die aktuelle Lage jedoch in Gefahr sein.10 Was für Auswirkungen dieser Notstand auf den Wohlstand der Bürgerinnen und Bürger hatte und immer noch hat, zeigt sich unter anderem in der Arbeitslosigkeit. Während die Arbeitslosenquote in Griechenland im Jahr 2010 noch bei circa 12,7% lag, stieg sie in den Folgejahren bis auf ein Hoch von 27,5% in 2013. Immerhin hat sich die Lage in Bezug auf die Arbeitslosigkeit etwas gebessert, da die Quote bis zum März 2020 auf 16,4% gesunken ist. Was wie eine Besserung für Griechenland aussieht, ist sowohl im europäischen als auch im weltweiten Vergleich eine der höchsten Arbeitslosenquoten.11 Aktuelle Auswirkungen der Corona-Pandemie sind zum aktuellen Zeitpunkt (Mai 2020) nicht abzuschätzen. Erst kommende Berichte zur Arbeitslosigkeit werden das Ausmaß abbilden können.

Europäische Mitgliedsländer mussten Griechenland mit mehreren Rettungskrediten vor der Pleite bewahren. Dies stellte für alle Beteiligten einen wesentlichen Kraftakt dar, der für die Europäische Union insgesamt wirtschaftliche Schwierigkeiten bereitet hat. Auch ein „Grexit“ (Greek Exit) war zwischenzeitlich ein hypothetisches Thema.12

Im folgenden Kapitel wird die Prinzipal-Agenten-Theorie erläutert und als ein mögliches Modell auf die aktuelle Problematik der Staatsverschuldung in der Euro-Zone angewendet.

2.4 Prinzipal-Agenten-Theorie

Die Prinzipal-Agenten-Theorie ist ein aus der Wirtschaftswissenstaft stammendes Modell, welches grundsätzlich eine Informationsasymmetrie zwischen zwei Parteien darstellt. Dabei hat der Agent (Auftragnehmer) einen Informationsvorsprung gegenüber dem Prinzipal (Auftraggeber). Dies stellt allgemein das Prinzipal-Agenten-Problem dar, da der Agent gegenüber dem Prinzipal beispielsweise bei Verhandlungen einen Wissensvorsprung hat. Die asymmetrische Informationsverteilung, auch als Agentur-Problem bekannt, hat verschiedene Modelle, die abhängig vom Zeitpunkt der Verhandlungen sind.13 Dabei ist prinzipiell zwischen „hidden characteristics“, „hidden action“ und „hidden information“ zu unterscheiden. Dem Prinzipal sind die Eigenschaften oder die Leistung seines Transaktionspartners vor Vertragsabschluss unbekannt, weshalb die Gefahr besteht, dass der Agent ihn über womöglich täuscht (hidden characeteristics).14 Grundsätzlich herrscht vor dem Vertragsabschluss das Problem der adversen Selektion, also der ineffizienten Auswahl der Vertragspartner.15 Nach dem Vertragsabschluss herrscht das Problem, dass die Aktivitäten des Transaktionspartners nicht beobachtbar sind. Die Gefahr einer versteckten, vielleicht unerlaubten, Handlung besteht (hidden action). Sind die Aktivitäten des Transaktionspartner zwar beobachtbar, aber nicht beurteilbar, spricht man von der Gefahr der versteckten Information (hidden information), da dem Prinzipal die nötigen Fachkenntnisse fehlen, um die Aktivität bewerten zu können.16 Sowohl bei der versteckten Handlung, als auch bei den versteckten Informationen besteht die Gefahr des opportunistischen Verhaltens gegen Geist und Inhalt der Transaktion. Dies wird in der Literatur als „Moral Hazard“ bezeichnet.17 Für das Lösen von Agentur-Problemen gibt es drei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist das „Screening“. Man spricht von Screening, wenn der Prinzipal, also der schlechte informierte Akteur, sein Informationsdefizit durch Informationsbeschaffung vor Vertragsabschluss abbaut. Dies kann durch Selbstinformation oder durch Einschaltung spezialisierter Dritter erfolgen. Findet das Screening nach dem Vertragsabschluss statt, wird es Monitoring genannt. Als zweite Möglichkeit gibt es das „Signalling“. Anders als bei dem Screening ergreift hier der Agent die Initiative, um den schlechter informierten Prinzipal über seine Eigenschaften zu informieren. Es geht hauptsächlich um eine möglichst glaubwürdige Signalisierung seiner Eigenschaften. Findet diese Informationsbereitstellung erst nach dem Vertragsabschluss statt, spricht man auch vom Reporting.18 Die letzte Lösung ist die anreizkompatible Gestaltung von Verträgen. Ziel ist es, die Verträge so zu gestalten, dass ein opportunistisches Verhalten einer Partei verhindert wird. Dazu können Belohnungen bei konformen Verhalten oder Bestrafungen bei inkonformen Verhalten eingesetzt werden. Dies soll dazu beitragen, die Ziele der Parteien in Einklang zu bringen.19

[...]


1 Vgl. https://www.worldometers.info/coronavirus/ (Zugriff am 20.05.2020, 13:14)

2 Vgl. Mankiw, N. G., Makroökonomik, 2017, S. 696 ff.

3 Vgl. Ebd., S. 701.

4 Vgl. Eurostat (24.04.2019), abgerufen von: https://ec.europa.eu/eurostat/documents/2995521/9737346/2-24042019-AP-DE.pdf/d6ec5242-5643-4d05-b707-dec20cec89d5 (Zugriff am 20.05.2020, 16:45).

5 Vgl. Eurostat (22.04.2020), abgerufen von: https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/sdg_17_40/default/table?lang=de (Zugriff am 20.05.2020, 17:02).

6 Vgl. Bundesministerium der Finanzen, abgerufen auf: https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Europa/Stabilisierung_des_Euroraums/Haushaltspolitische_Ueberwachung_der_EU/Stabilitaets_und_Wachstumspakt/stabilitaets_und_wachstumspakt.html (Zugriff am 21.05.2020, 10:14).

7 Vgl. Hermann, Karolin, Bewertung aktueller Korrekturversuche am Stabilitäts- und Wachstumspakt, 2011, S. 1.

8 Vgl. Europäische Kommission, abgerufen auf: https://ec.europa.eu/info/business-economy-euro/economic-and-fiscal-policy-coordination/eu-economic-governance-monitoring-prevention-correction/stability-and-growth-pact/preventive-arm_en (Zugriff am 21.05.2020, 16:34).

9 Vgl. Europäische Kommission, abgerufen auf: https://ec.europa.eu/info/business-economy-euro/economic-and-fiscal-policy-coordination/eu-economic-governance-monitoring-prevention-correction/stability-and-growth-pact/corrective-arm-excessive-deficit-procedure_en (Zugriff am 21.05.2020, 16:50).

10 Vgl. Gloede, O., Menkhoff, L., Griechenlands Krise: Das währungspolitische Trilemma im Euroraum, in: Wirtschaftsdienst 03/2010, S. 172-177.

11 Vgl. International Monetary Fund, April 2020, abgerufen auf: https://www.imf.org/external/pubs/ft/weo/2020/01/weodata/weorept.aspx?sy=2014&ey=2021&scsm=1&ssd=1&sort=country&ds=.&br=1&pr1.x=55&pr1.y=15&c=174&s=LUR&grp=0&a= (Zugriff am 22.05.2020, 17:00).

12 Vgl. Stieber, K., Brexit und Grexit, 2015, S. 12.

13 Vgl. Marker, K. et al., Demokratie und Entscheidung, 2018, S. 362.

14 Vgl. Alparslan, A., Strukturalistische Prinzipal-Agenten-Theorie, 2006, S. 11 ff.

15 Vgl. Voigt, S., Institutionenökonomik, 2009, S. 85 f.

16 Vgl. Erlei, M., in: Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik I, 2019, S. 474.

17 Vgl. Erlei, M. et. al., Neue Institutionenökonomik, 2013, S. 102.

18 Vgl. Paulitschek, P., Die Prinzipal-Agenten-Theorie als ökonomischer Bezugsrahmen. In: Aufsicht über den Berufsstand der Wirtschaftsprüfer in Deutschland, 2009, S. 34.

19 Vgl. Alparslan, A., Strukturalistische Prinzipal-Agenten-Theorie, 2006, S. 32 ff.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Covid-19 und die Staatsschuldenproblematik in der Euro-Zone. Eine Beurteilung mit der Prinzipal-Agenten-Theorie
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
12
Katalognummer
V921247
ISBN (eBook)
9783346252074
ISBN (Buch)
9783346252081
Sprache
Deutsch
Schlagworte
covid-19, staatsschuldenproblematik, euro-zone, eine, beurteilung, prinzipal-agenten-theorie, VWL, BWL
Arbeit zitieren
Albert Misetic (Autor), 2020, Covid-19 und die Staatsschuldenproblematik in der Euro-Zone. Eine Beurteilung mit der Prinzipal-Agenten-Theorie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/921247

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