"Moby Dick" von Herman Melville im Deutschunterricht. Ist der Roman als Lektüre in der fünften Klasse geeignet?


Seminararbeit, 2008

14 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung
1. Thema und Fragestellung

II. Hauptteil
2.1. Die Entstehung des Romans
2.2. Der Inhalt von „Moby Dick“
2.3. Original – oder Kinderbuchfassung ?
2.3.1. Die Originalfassung von Herman Melville
2.3.2. Die Kinderbuchfassung von Freya Stephan – Kühn
2.4. Didaktische Überlegungen
2.4.1. Welche inhaltliche Möglichkeiten hat das Kinderbuch ?
2.4.2. Welche Kompetenzen lassen sich mit dem Buch fördern und welche Unterrichtsmethoden wären dafür geeignet ?

III. Schluss
3.1. Fazit und Zusammenfassung der Ergebnisse
3.2. Literaturverzeichnis
3.3. Filmverzeichnis

I. Einleitung

1. Thema und Fragestellung

Der Abenteuerroman „Moby Dick“ (1851) von Herman Melville (1819 – 1891) gilt bis heute als berühmteste Seegeschichte der Weltliteratur und als Höhepunkt der amerikanischen Romankunst. Aus diesem Grund ist dieses Werk geradezu prädestiniert dafür, innerhalb des Literaturunterrichts im Fach Deutsch behandelt zu werden.1

Diese Abhandlung beschäftigt sich daher zentral mit der Frage, ob man die Schüler möglicherweise schon in der fünften Klasse mit Weltliteratur vertraut machen sollte und inwieweit Herman Melvilles „Moby Dick“ für den Deutschunterricht geeignet ist.

Dabei wird als Erstes die Entstehung und der Inhalt des Buches zusammenfassend wiedergegeben. Im Anschluss darauf wird die Frage beantwortet, ob die übersetzte Original – oder eine Kinderbuchfassung von „Moby Dick“ für Fünftklässler passend ist. Danach werden die möglichen didaktischen Ziele und Unterrichtsmethoden, die man aus der Geschichte beziehen kann, näher erläutert. Im Schlussteil werden abschließend die Ergebnisse zusammengefasst, wobei versucht wird alle aufgeworfenen Fragen zu beantworten.

II. Hauptteil

2.1. Die Entstehung des Romans

Von 1840 bis 1844 bereiste der junge Amerikaner Herman Melville auf verschiedenen Walfangschiffen die Südsee. Zurück in Amerika verarbeitete er seine Erlebnisse, indem er zahlreiche Abenteuergeschichten über die Südsee verfasste.

Im Jahre 1851 wurde schließlich sein bekanntestes Werk „Moby Dick“ veröffentlicht. Darin verarbeitete Melville seine Erfahrungen auf den Walfangschiffen. Ebenso diente ihm ein Bericht von Kapitän Owen Chase als Vorlage, wo dieser berichtete wie sein Schiff von einem Pottwal zerstört wurde. Außerdem griff Melville auf die Legende des weißen Wals Mocha Dick zurück, der angeblich im Pazifik zahlreiche Schiffe zerstörte.

Der Abenteuerroman fand bei seiner Veröffentlichung und zu Lebzeiten des Autors kaum Beachtung. Erst 1920 setzte in Amerika die Wiederentdeckung von Melville ein und „Moby Dick“ gilt bis heute als das bedeutendste amerikanische Prosawerk.2

2.2. Der Inhalt von „Moby Dick“

Der Ich - Erzähler Ismael entschließt sich eines Tages wieder zur See zugehen. In der Stadt Nantucket, die im Nordosten Amerikas liegt, schließt er Freundschaft mit Queequeg, einem Südseeinsulaner. Zusammen heuern sie auf dem Walfangschiff „Pequod“ an. Davor werden die beiden mehrmals vor dem Schiff und seinem Kapitän Ahab gewarnt. Das Schiff verlässt dann Nantucket und fährt ostwärts in Richtung Pazifik.

Ahab erscheint erst, als die Mannschaft sich schon auf hoher See befindet. Er wirkt eindrucksvoll, aber düster und ist von einer furchtbaren Narbe entstellt. Vor allem aber trägt er an Stelle des einen Beines eine Prothese aus weißem Walfischbein, eine Verstümmelung, die ihm einst der weiße Pottwal Moby Dick zugefügt hat. Aus diesem Grund verfolgt ihn Ahab mit furchtbarem, geradezu unirdischem Hass. Die ganze Mannschaft wird verpflichtet und verurteilt, diesen Hass zu teilen und die Jagd durch die Weltmeere aufzunehmen. Die besonnenen Männer unter der Mannschaft sind ebenfalls wehrlos gegen den Willen Ahabs, der selbst gegen die Sonne schlagen würde, wenn sie ihn beleidigt hätte. Der erste Maat Starbucks sieht nur die Ermordung Ahabs als letzte Rettung vor der drohenden Katastrophe. Jedoch verhindert seine Loyalität zu Ahab einen möglichen Mordversuch und er versucht lediglich bis zum Schluss Ahab zur Umkehr zu bewegen.

Unterwegs geht die Mannschaft zwar dem Geschäft des Walfangs nach. Das eigentliche Ziel bleibt aber der weiße Wal. So segelt die Pequod, ungeachtet der unheilvollen Vorzeichen und unheimlichen Begegnungen mit zerstörten Schiffen und starken Stürmen, ihrem Schicksal entgegen.

Drei Tage dauert letztlich der Kampf mit Moby Dick. Dann muss Ahab mit ansehen, wie der Wal sein Schiff zerschmettert, ehe er durch die Harpunenleine schicksalhaft an seinen Feind gefesselt, in die Tiefe gerissen wird. Im Sog des untergehenden Schiffs versinkt das letzte Fangboot. Der Erzähler Ismael entgeht als Einziger der Katastrophe.3

2.3. Original – oder Kinderbuchfassung ?

2.3.1. Die Originalfassung von Herman Melville

Melvilles Abenteuerroman richtete sich eindeutig an ein erwachsenes Publikum, was am Umfang der Geschichte deutlich wird: Er umfasst in etwa 800 Seiten und 135 Kapitel.4 Deswegen ist die Originalversion für eine Aufarbeitung in einer fünften Klasse gänzlich ungeeignet. Dieser enorme Stoffumfang würde die Kinder deutlich überfordern und eine Beschäftigung mit dem kompletten Inhalt wäre im begrenzten Unterrichtsrahmen einfach nicht zu bewerkstelligen.

Zudem macht die eigentliche Handlung weniger als die Hälfte des Buchinhaltes aus, da die Handlung durch zahllose wissenschaftliche und religiöse Exkurse über Wale, den Walfang, etc. unterbrochen wird, die den Lesefluss der Kinder behindern können. Dadurch würden die Schüler Schwierigkeiten haben wieder an die Haupthandlung anzuknüpfen. Diese zahlreichen Einschübe vermitteln zwar viele Interessante Aspekte über Wale, die die Schüler durchaus interessieren können, aber wegen ihrer meist gehobenen Ausdrucksweise verwirren sie eher. Dazu sind einige Exkurse sehr nüchtern und sachlich geschrieben, sodass sie wie wissenschaftliche Abhandlungen geschrieben sind, was sich nachteilig auf die Lesemotivation der Fünftklässler auswirkt.5

Ansonsten ist der Roman sehr abenteuerlich verfasst worden, was eine Schulklasse schnell für das Werk interessieren kann. Dennoch sind einige Inhalte des Romans nicht ohne Bedenken von Fünftklässlern zu konsumieren, da beispielsweise der Walfang und die Walverarbeitung detailliert und realitätsnah geschildert werden.6

Im Übrigen sind bestimmte Situationen und Handlungen im Buch mehrdeutig und lassen so viele Interpretationsmöglichkeiten zu. Schüler dieser Schulstufe sind noch nicht in der Lage damit umzugehen, weil sie vielmehr auf klare und geradlinige Handlungsstränge angewiesen sind, um einen Text für sich zu erschließen.7

Die sprachliche Gestaltung ist oft nicht nicht einheitlich, da z.B. Umgangssprache, Wissenschaftssprache und Bibelzitation verwendet werden. Auch das Sprachniveau ist stellenweise sehr schwierig gestaltet. Denn es kommen sehr viele Spezialausdrücke aus der Seefahrt und im Walfang vor, die von einem jungen Schüler noch nicht verstanden wird. Darum wirkt die Sprache nicht einheitlich und flüssig, sondern mehr sperrig, was das Lesen erschwert und gleichzeitig den Lesefluss behindert.8

Weiterer problematischer Aspekt ist der regelmäßige Wechsel des Erzählers, sodass meistens unklar ist, welche Person gerade berichtet. Kinder brauchen einfach einen festen Erzähler und eine klare Hauptperson, um sich mit der Handlung und den Personen identifizieren zu können.9

2.3.2. Die Kinderbuchfassung von Freya Stephan – Kühn

Der Arena – Verlag gibt an, dass diese Version von „Moby Dick“ für Kinder ab 10 Jahren geeignet ist. Folglich würde diese Kinderbuchversion für eine fünfte Klasse passen, da sie anscheinend für Kinder dieser Schulstufe konzipiert ist. Diese Fassung umfasst etwa 253 Seiten und hat 35 Kapitel.10 Dieser Umfang ist demnach von Fünftklässlern gut zu bewältigen und ist im Unterrichtsrahmen der fünften Klasse in einigen Wochen durchführbar.

In dieser Version werden Kapitelnamen und kurze Kapitel des Originals komplett übernommen und sie beschränkt sich auf die Haupthandlung, indem sie einige Kapitel und Nebenhandlungen des Originals ausläßt oder bestimmte Kapitelinhalte zusammenlegt sowie verkürzt dargestellt. Der Inhalt wird demzufolge auf die wichtigsten Aspekte der Handlung komprimiert.11 Jedoch fehlen meiner Meinung nach einige Schlüsselszenen und Schlüsselpersonen: Die Szene der Kirchenpredigt und der Prophet werden ausgelassen, obwohl sie insofern wichtig sind, weil sie auf das drohende Unheil hinweisen. Des Weiteren gibt es noch einige Exkurse, die an dieser Stelle aber die Handlung sinnvoll ergänzen, sodass ein flüssiger Handlungsablauf garantiert wird, der für Schüler nachvollziehbar ist.12

Überdies werden neue Handlungselemente eingeführt, um die Handlung für die Kinder ansprechender, spannender oder humorvoller zu gestalten. Oder es werden bestimmte Situationen anders als im Original dargestellt. Zum Beispiel werden die Waljagdszenen deutlich abenteuerlicher beschrieben und die Brutalität im Walfang werden zusammen mit anderen Situationen (z.B. Streit zwischen Ahab und Starbuck) deutlich entschärft dargestellt und mehr auf die Kinder angepasst.13 14

Hinzukommend ist die Geschichte in klarer und verständlicher Sprache verfasst, wobei Namen und Begriffe vereinfacht (aus Quiqueg wurde Queequeg) oder ausgetauscht sind (aus Maate wurden Steuermänner).15 Trotzdem werden immer noch einige Formulierungen und Fremdwörter des Originals (z.B. Brassen) beibehalten.16 Doch dies tut dem Textverständnis keinen Abbruch. Leider bleibt auch in dieser Fassung die Erzählerperspektive undurchsichtig, weil erneut nicht klar ist, wer gerade eine Situation schildert.17

Das Kinderbuch von Frau Kühn gibt zusätzlich im Nachwort einen knappen Überblick über Herman Melvilles Lebensweg und die Entstehung sowie die Wirkungsgeschichte von „Moby Dick.“18

Aus den beschrieben Aspekten heraus ist es nicht verwunderlich, dass diese Kinderbuchfassung für Schüler einer fünften Klasse sehr tauglich ist.

2.4. Didaktische Überlegungen

2.4.1. Welche inhaltliche Möglichkeiten hat das Kinderbuch ?

Eine gute Lektüre im Deutschunterricht sollte für die Schüler in frühen Klassenstufen spannend und unterhaltend sein. Andernfalls wird es ihnen schwer fallen Lesemotivation und Interesse für das Buch zu entwickeln, was wiederum negative Auswirkungen auf den Unterricht hat. Wenn viele Kinder das Buch nicht mögen, dann haben sie im Endeffekt auch keinerlei Bedürfnis sich damit im Unterricht zu beschäftigen. Außerdem muss das Buch den Schülern die Möglichkeit geben, sich mit den Charakteren zu identifizieren, um sie für das Lesen interessieren zu können. Im Idealfall sollte die Lektüre einen Klassenverband dazu anregen über verschiedene Probleme und Perspektiven nachzudenken, die sich mit deren Alltagswelt befassen.19

Treffen diese Aspekte letzten Endes auf die Kinderbuchversion von „Moby Dick“ zu ? In diesem Zusammenhang erkennt man, dass der abenteuerliche und spannendere Inhalt durchaus in der Lage ist, die Kinder für sich gewinnen. Denn die Handlung und ebenso die Spannung steigern sich bis zur finalen Konfrontation mit dem weißen Wal.20 Hierzu trägt ferner der stärker werdende Wahnsinn Ahabs bei, der letztlich zum Untergang der Mannschaft führt. Obendrein sind schon die Orte der Reise und die Protagonisten sehr exotisch. Diesbezüglich ist das Motiv der Waljagd an sich bereits ein sehr abenteuerliches Thema, das Jungen und Mädchen zum Lesen motivieren kann.21

Besonders die Jungen dürfte das Buch interessieren, weil bekanntermaßen Abenteuerbücher zusammen mit Comics und Sachbüchern zur bevorzugten Literatur von Jungen gehören. Mit männlichen und starken Charakteren können sich Jungen schließlich besser identifizieren, besonders wenn es sich dabei teils um tapfere Seemänner handelt, die furchtlos zu einer abenteuerlichen Jagd aufbrechen. Zumal es ersichtlich ist, dass Melvilles „Moby Dick“ ein männliches Publikum ansprechen sollte, da nahezu alle Protagonisten im Roman Männer sind. In der Kinderbuchfassung wurden sogar alle weiblichen Personen bis auf Eine weggelassen. Aus diesem Grund könnte das Buch für Mädchen weniger interessant sein, weil sie eher Science – Fiction – oder Fantasieerzählungen bevorzugen.22 Nichtsdestotrotz gibt es eine Person in der Geschichte, mit der sich beide Geschlechter identifizieren können: Ismael. Diese normale Person möchte aus seinem Alltag entfliehen und lässt sich deswegen auf das Abenteuer der Waljagd ein. Jungen und im gleichen Maße Mädchen können sich in Ismael wiedererkennen. Denn wer von ihnen möchte nicht auch einmal ein Abenteuer in einer unbekannten Welt erleben ?23

Zweifellos erfahren die Fünftklässler durch die Lektüre einige Aspekte, die mit ihrer Alltagswelt zu tun haben. Beispielsweise erfahren die Kinder durch das Buch viel über Wale, die authentisch beschrieben werden. Man muss allerdings bedenken und betonen, dass der weiße Wal personifiziert dargestellt wird, sodass die Beschreibung von Moby Dick keineswegs realitätsnah ist.24 Genau dies muss beim Lesen des Buches vermittelt werden, um zu verhindern, dass sich bei den Schülern ein negatives Walbild ausbildet. An dieser Stelle eignet sich eine Auseinandersetzung mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Wal.

Zugleich erhält die Klasse einen Einblick in eine vergangene Zeit und die gefährliche Waljagd.25 Wobei mit der Klasse diskutiert werden kann, warum der Walfang sehr wichtig für die damalige Gesellschaft (19. Jahrhundert) war. Man gewann z.B. aus Waltran Öl für die wichtigen Straßenlaternen und Hausbeleuchtungen sowie für Kerzen und Parfüm. Man sollte dann gleichzeitig besprechen, warum der Walfang heutzutage sehr kritisch gesehen wird. Denn Wale zu fangen ist nicht mehr sinnvoll, da synthetische Stoffe den Waltran ersetzten. Noch dazu sind die meisten Walarten heute vom Aussterben bedroht. Dieser mögliche Bezug zur aktuellen Lebenswelt zeichnet das Werk von Melville aus. In diesem Zusammenhang bietet sich geradezu ein Projekt an, bei dem das Fach Deutsch möglicherweise mit den Fächern Biologie oder Geschichte zusammenarbeitet. Das Oberthema einer Projektwoche könnte z.B. Wale oder Waljagd sein.

Die Schüler können zusätzlich das Zusammenleben und die Hierarchien auf einem Walfangschiff kennenlernen. Die Schiffscrew besteht im Roman aus Südseeinsulanern, Indianern, Schwarzafrikanern etc. und alle arbeiten und leben tolerant zusammen. Das Gezeigte ist selbstverständlich eine idealisierte Vorstellung und daher sollte darauf aufmerksam gemacht werden, dass dies eventuell in dieser Zeit nicht üblich war. In „Moby Dick“ ist der Kapitän die höchste befehlsgebende Instanz. Es folgen die drei Maate, Harpuniere und zuletzt die Schiffsmänner.26 Gleichzeitig erhalten die Schüler einen Einblick in die tiefen seelischen Abgründe von Menschen, die sich in Ahabs Wahnsinn und Rachsucht widerspiegeln. Die Fünftklässler können darüber hinaus feststellen, dass blinder Gehorsam gegenüber höheren Autoritäten nicht unbedingt positiv zu sehen ist und man lieber selbst nachdenken und handeln sollte.27

Inhaltlich gesehen erfüllt das Kinderbuch also die Erwartungen einer geeigneten Lektüre im Deutschunterricht.

2.4.2. Welche Kompetenzen lassen sich mit dem Buch fördern und welche Unterrichtsmethoden wären dafür geeignet ?

2.4.2. a) Lesekompetenz

Die wichtigste Kompetenz, die in einem Lektüreunterricht gefördert werden sollte, ist selbstredend die Lesekompetenz. Lesen wird in unserer Gesellschaft gewissermaßen als Grundkompetenz verstanden, die für eine Teilhabe an der Kommunikation und am sozialen Leben unverzichtbar ist.28 Nach Runge erweitert das Lesen kognitive Strukturen, fördert Individualität und Identität, die soziale Kompetenz und festigt die Verfügbarkeit von Wissensstrukturen.29

Wie schon erwähnt wurde eignet sich das vereinfachte und angepasste Kinderbuch, um von Fünftklässlern gelesen zu werden. Infolgedessen ist die Sprache unterhaltend und verständlich gestaltet, was den Lesefluss gewährleistet. Ein reibungsloser Lesefluss ist insofern wichtig, weil dieser die Schüler zum Lesen motiviert. Denn es ist für sie viel ermutigender einen Text auf Anhieb nachzuvollziehen, als etliche Wörter und Formulierungen nicht verstehen zu können. Im Übrigen können sie hierdurch eine positive Verbindung zum Buch aufbauen, da ihre private Lektüre meistens in gleicher Weise einfach zu lesen und zu verstehen ist (Comics, Kinderbücher, etc.). Andernfalls hat „Moby Dick“ ebenso das Potential, die jungen Menschen für private Lektüre von anderen Abenteuer – oder Tierbüchern zu begeistern.30

[...]


1 Pleticha (1978), S. 185.

2 Pleticha (1978), S. 184 f.

3 Pleticha (1999), S. 120 f.

4 Melville, S. 7.

5 Melville, S. 226.

6 Melville, S. 452.

7 Melville, S. 784.

8 Melville, S. 188.

9 Melville, S. 621.

10 Kühn, S. 5 f.

11 Kühn 72 ff.

12 Kühn, S. 147 ff.

13 Kühn, S. 105 ff.

14 Kühn, S. 201 ff.

15 Kühn, S. 27.

16 Kühn, S 219.

17 Kühn, S. 201 ff.

18 Kühn, S. 250 ff.

19 Runge, S. 30.

20 Kühn, S. 236.

21 Kühn, S. 201.

22 Runge, S. 32.

23 Kühn, S. 7 ff.

24 Kühn, S. 92 ff.

25 Kühn, S. 105.

26 Kühn, S. 72 ff.

27 Kühn, S. 176 ff.

28 Runge, S. 11.

29 Runge, S.14.

30 Beste, S. 31.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
"Moby Dick" von Herman Melville im Deutschunterricht. Ist der Roman als Lektüre in der fünften Klasse geeignet?
Hochschule
Universität Bremen  (Fachbereich Germanistik)
Veranstaltung
Modul PRII: Fachdidaktik Deutsch II: Fabelhafte Sozialisation. Tiergeschichten im Dienst literarischer Bildung
Note
2,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
14
Katalognummer
V921416
ISBN (eBook)
9783346249258
ISBN (Buch)
9783346249265
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Herman Melville, Moby Dick, Weltliteratur, Seegeschichte, amerikanische Literatur, Roman, Deutschunterricht
Arbeit zitieren
David Duong (Autor), 2008, "Moby Dick" von Herman Melville im Deutschunterricht. Ist der Roman als Lektüre in der fünften Klasse geeignet?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/921416

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