Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik von Mitarbeiterbeurteilungen. Dabei wird eingangs auf die grundsätzlichen Informationen von Mitarbeiterbeurteilungen eingegangen und dieses anschließend am Beispiel der Landeshauptstadt München definiert und aufgezeigt.
Eine Mitarbeiterbeurteilung, auch oftmals als Personal- oder Dienstbeurteilung bezeichnet, ist eine Bestätigung der akuten Leistungen eines jeweiligen Mitarbeiters. Sie kann sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer von Vorteil sein, da genaue Stärken und Schwächen definiert werden können. Ziel dabei ist es, die definierten Stärken des Mitarbeiters weiterhin auszubauen, sowie die definierten Schwächen bestmöglich zu minimieren.
Die Mitarbeiterbeurteilung ist das wichtigste Verständigungsmittel in der heutigen Personalführung zwischen Mitarbeiter und Führungskraft. Hierbei ist es nicht von Relevanz, welcher hierarchischen Ebene die Führungskraft angehört. Somit hat sich die Mitarbeiterbeurteilung zu einem unerlässlichen Mittel innerhalb des heutigen Personalmanagementes entwickelt. Zudem dient die Mitarbeiterbeurteilung der Verbesserung des Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verhältnisses und kann die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter und Führungskraft erheblich erleichtern.
Inhaltsverzeichnis
Teil 1 – Thematik der Mitarbeiterbeurteilung
(1) Grundlagen der Mitarbeiterbeurteilung
1.1. Definition
1.2. Umfang und Form
1.3. Absolute, Relative und Objektive Bewertung
(2) Artenvielfalt der Mitarbeiterbeurteilung
2.1. Zielvereinbarungsgespräch
2.2. Beurteilungsgespräch
2.3. Jahresmitarbeitergespräch
(3) Mitarbeiterbeurteilung im Öffentlichen Dienst im Vergleich zur Privatwirtschaft
Teil 2 – Mitarbeiterbeurteilung anhand der Landeshauptstadt München
(1) Formen der Mitarbeiterbeurteilung bei der Landeshauptstadt München
1.1. Mitarbeiterbeurteilung bis Dezember 2018
1.2. Mitarbeiterbeurteilung ab Januar 2019
Teil 3 – Endergebnis
Teil 4 – Anlagen
Anlage 1: Musterbeurteilung der Landeshauptstadt München ab Januar 2019
Anlage 2: Mind-Map Personalbeurteilung
Teil 5 – Literaturverzeichnis
Literaturquellen
Internetquellen
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung und praktische Durchführung von Mitarbeiterbeurteilungen als Instrument der Personalführung. Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen und verschiedenen methodischen Ansätze darzustellen sowie deren Anwendung am Beispiel der Landeshauptstadt München zu analysieren, wobei insbesondere die Umstellung auf ein kompetenzbasiertes Beurteilungssystem ab 2019 beleuchtet wird.
- Grundlagen und Definition der Mitarbeiterbeurteilung
- Methoden der Leistungsbewertung und Arten von Mitarbeitergesprächen
- Vergleich der Mitarbeiterbeurteilung zwischen Öffentlichem Dienst und Privatwirtschaft
- Analyse der Umstellung auf kompetenzbasierte Beurteilung bei der Landeshauptstadt München
- Verwendung der SMART-Methode zur Zielvereinbarung
Auszug aus dem Buch
1.1. Definition
Eine Mitarbeiterbeurteilung, auch oftmals als Personal- oder Dienstbeurteilung bezeichnet, ist eine Bestätigung der akuten Leistungen eines jeweiligen Mitarbeiters. Sie kann sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer von Vorteil sein, da genaue Stärken und Schwächen definiert werden können. Ziel dabei ist es, die definierten Stärken des Mitarbeiters weiterhin auszubauen, sowie die definierten Schwächen bestmöglich zu minimieren.
Die Mitarbeiterbeurteilung ist das wichtigste Verständigungsmittel in der heutigen Personalführung zwischen Mitarbeiter und Führungskraft. Hierbei ist es nicht von Relevanz welcher hierarchischen Ebene die Führungskraft angehört. Somit hat sich die Mitarbeiterbeurteilung zu einem unerlässlichen Mittel innerhalb des heutigen Personalmanagementes entwickelt. Zudem dient die Mitarbeiterbeurteilung der Verbesserung des Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verhältnisses und kann die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter und Führungskraft erheblich erleichtern.
Zusammenfassung der Kapitel
Teil 1 – Thematik der Mitarbeiterbeurteilung: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen, verschiedene Arten von Mitarbeitergesprächen sowie den Vergleich zwischen Öffentlichem Dienst und Privatwirtschaft.
Teil 2 – Mitarbeiterbeurteilung anhand der Landeshauptstadt München: Das Kapitel analysiert die spezifischen Veränderungen der Beurteilungspraxis bei der Landeshauptstadt München mit Fokus auf die Umstellung zum Januar 2019.
Teil 3 – Endergebnis: Hier wird das Fazit gezogen, dass Mitarbeiterbeurteilungen ein wertvolles Instrument für eine positive und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Mitarbeiter darstellen.
Teil 4 – Anlagen: Die Anlagen enthalten ein konkretes Musterbeurteilungsformular sowie eine grafische Mind-Map zur Personalbeurteilung.
Teil 5 – Literaturverzeichnis: Dieses Kapitel listet sämtliche verwendeten Literatur- und Internetquellen auf.
Schlüsselwörter
Mitarbeiterbeurteilung, Personalmanagement, Landeshauptstadt München, Öffentlicher Dienst, Mitarbeitergespräch, Zielvereinbarung, SMART-Methode, Kompetenzen, Personalführung, Leistungsbewertung, Soll-Profil, Führungskraft, Mitarbeiter, Personalinstrument, Beurteilungsgespräch
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit dem Instrument der Mitarbeiterbeurteilung, dessen theoretischen Grundlagen und der praktischen Implementierung in der Verwaltung am Beispiel der Landeshauptstadt München.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zentrale Themen sind Definition und Formen der Beurteilung, verschiedene Gesprächsarten, der Vergleich zwischen Privatwirtschaft und Öffentlichem Dienst sowie die neue kompetenzbasierte Strategie der Landeshauptstadt München.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist die Darstellung der Relevanz von Mitarbeiterbeurteilungen für die Personalführung und die Analyse des konkreten Wandels der Beurteilungsmethodik innerhalb der Stadtverwaltung München.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie die Untersuchung interner Dokumente und Richtlinien zur Mitarbeiterbeurteilung der Landeshauptstadt München.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil über Beurteilungsarten und -methoden sowie einen empirischen Teil, der die Umstellung der Beurteilungsrichtlinien bei der Landeshauptstadt München von 2018 auf 2019 untersucht.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wichtige Begriffe sind Mitarbeiterbeurteilung, Kompetenzprofil, Personalführung, Zielvereinbarungsgespräch und Öffentlicher Dienst.
Was zeichnet die "SMART-Methode" in dieser Arbeit aus?
Die SMART-Methode wird als Instrument für das Zielvereinbarungsgespräch eingeführt, um Ziele spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert zu definieren.
Wie unterscheidet sich die Beurteilung der Landeshauptstadt München vor und nach 2019?
Vor 2019 lag der Fokus primär auf der jährlichen Leistungsbeurteilung der Tätigkeit; ab 2019 wurde auf ein kompetenzbasiertes Modell mit Soll-Profilen umgestellt.
Was ist das "Soll-Profil" bei der Landeshauptstadt München?
Das Soll-Profil definiert für jede Stelle spezifische Kompetenzen, die mit einem Wert zwischen 2 und 5 bewertet werden, um eine einheitliche und strukturierte Beurteilung zu ermöglichen.
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- Kevin Paul (Autor), 2019, Grundlagen und Arten der Mitarbeiterbeurteilung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/921809