Pluralisierung der Lebensformen. Realität oder Trugschluss?


Hausarbeit, 2017

14 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Was unter einer „Pluralisierung der Lebensformen“ zu verstehen ist

3. Historie und Entwicklung der Lebensformen

4. Pluralisierung der Lebensformen – Realität oder Trugschluss?

5. Fazit und Ausblick

Literatur

1. Einleitung

Seit längerer Zeit wird sowohl innerhalb der Sozialwissenschaften als auch in der breiten Öffentlichkeit und Politik ausgiebig über den Wandel familialer und partnerschaftlicher Lebensformen diskutiert. Trotz zahlreicher Studien ist man sich bis heute nicht einig, in welchem Ausmaß ein Vorgang der Pluralisierung wirklich stattgefunden hat. Ausgangspunkt sind die seit den 1960er Jahren zu beobachteten Veränderungen von stetig zunehmenden abweichenden Lebensweisen abseits der kernfamilialen Lebensform des häuslichen Zusammenlebens von verheirateten Eltern mit minderjährigen Kindern. Während das Modell der Kernfamilie heutzutage von der Bevölkerung immer weniger als Lebensform präferiert wird, haben Lebensweisen wie z.B. nichteheliche Lebensgemeinschaften oder Einpersonenhaushalte deutlich zugenommen.

Von einigen Experten wird der langfristige Wandel der Lebensformen eher skeptisch gesehen, von anderen wiederum als positiv beurteilt. Die einen verweisen auf ein Dahinschwinden traditioneller Lebensformen wie die Ehe, wohingegen andere durch die Etablierung neuer Lebensformen einen Zuwachs an Wahlmöglichkeiten betonen.

Zunächst wird in dieser Hausarbeit aufgezeigt, wie eine Pluralisierung der Lebensformen zu definieren ist und wie sich die Lebensformen in Deutschland seit den 1960er Jahren entwickelt haben. Daraufhin soll mithilfe von unterschiedlichen theoretischen und empirischen Positionen diskutiert werden, ob die Veränderung der Lebensweisen in den letzten Jahrzehnten wirklich als Pluralisierung verstanden werden kann oder ob diese Sichtweise letztendlich nur eine falsche Deutung ist. Abschließend werden die dazugewonnenen Erkenntnisse noch einmal in einem Fazit zusammengefasst.

2. Was unter einer „Pluralisierung der Lebensformen“ zu verstehen ist

Die Vielfalt der Lebensformen fundiert nicht nur auf neue Daseinsformen wie nichtehelichen Gemeinschaften, sondern auch auf Scheidungen, Verwitwungen und Kinderlosigkeit. Mit einer Pluralisierung ist gemeint, dass „sich die Bandbreite der gesellschaftlich akzeptierten Formen des Allein- und Zusammenlebens im Zeitverlauf vergrößert und die Verteilung der Bevölkerung über diese Formen gleichmäßiger, das heißt insgesamt heterogener wird.“1

Birchlbauer/Tazi-Preve verstehen den Begriff der Pluralisierung nicht als „entweder-oder“, sondern als „sowohl- als auch“. Neue Werthaltungen verdrängen nicht die alten, sondern erweitern stattdessen das Spektrum.2

Der Begriff der Pluralisierung ist laut Peet als „Vervielfältigung“ zu begreifen, also als eine Zunahme von Vielfalt, Heterogenität oder auch qualitativer Varianz. Bei der Betrachtung von Lebensformen ist es wichtig, strukturelle und distributive Vielfalt zu unterscheiden. Strukturelle Vielfalt bezeichnet die Anzahl der existierenden verschiedenen Typen bzw. Kategorien einer Größe. Die distributive Vielfalt dagegen betrachtet die Verteilung der Elemente über die Kategorien. Sind die Elemente gleichmäßig über alle verschiedenen Kategorien verteilt, so herrscht maximale Heterogenität. Fallen jedoch alle Elemente in eine Kategorie, so ist die Heterogenität minimal. Je geringer die distributive Pluralität der Lebensformen ist, umso größer ist im Normalfall die Dominanz einer oder weniger Lebensform(en). Verliert eine bestimmte Lebensform an Dominanz, so kann dies mit einer Pluralisierung einhergehen. Auch kann die Dominanz einer Lebensform zu einem Zeitpunkt durch die Dominanz einer anderen zu einem anderen Zeitpunkt abgelöst werden. Die distributive Pluralität könnte dabei zu beiden Zeitpunkten gleich sein.3

Schneider hat zur Vielfalt der Lebensformen anzumerken, dass die Pluralität durch zwei Faktoren bestimmt ist. Zum einen durch Anzahl der verschiedenartig qualifizierten Lebensformen, wobei generell von einer positiven Beziehung auszugehen ist - je höher die Anzahl, desto größer die Vielfalt. Zum anderen wird Pluralität durch die jeweilige Häufigkeit der verschiedenen Lebensformen beeinflusst. So besteht zwischen der Pluralität und Verteilungshäufigkeit folgender Zusammenhang: Kommen unterschiedliche Lebensformen annähernd gleichhäufig vor, so ist die Pluralität hoch. Ist im Gegensatz dazu eine einzige Lebensform sehr weit verbreitet und alle übrigen sehr wenig, so ist die Pluralität gering.4

3. Historie und Entwicklung der Lebensformen

Seit den 1960er Jahren droht der klassischen Familie aufgrund von Faktoren wie dem demographischen Wandel oder dem Wertewandel ihre dominante Stellung einzubüßen. So haben sich neben der „Normalfamilie“ im Laufe der Jahrzehnte „verschiedene alternative Lebensformen herausgebildet:

- Einpersonenhaushalt
- Nichteheliche Lebensgemeinschaft
- kinderlose Ehe
- getrenntes Zusammenleben
- Wohngemeinschaft
- Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft
- Ehe mit Doppelkarriere oder Commuter-Ehe (beide Partner arbeiten unter der Woche getrennt wohnend und sehen sich oft nur am Wochenende)
- Kinder mit mehreren (biologischen und sozialen) Müttern und Vätern (Adoptiv-Familien oder Stieffamilien; man spricht auch von sogenannten „binuklearen Familien“, wenn die geschiedenen - nicht sorgeberechtigten - Elternteile den Kontakt mit ihren Kindern aufrechterhalten)
- polyamore Familien, d. h. Familien mit mehr als einer Partnerschaft unter den (mindestens drei) Erwachsenen

Im Alter bleiben diese Formen zunächst bestehen. Durch den früheren Todeseintritt bei Männern kommt es allerdings zu alterstypischen Veränderungen der Familienformen:

- Ehe/Lebensgemeinschaft - Erwachsene Kinder leben separat
- Einpersonenhaushalt einer Witwe
- seltener: Einpersonenhaushalt Witwer
- Zwei- oder Mehrgenerationenhaushalt mit Witwe/Witwer (in der Regel zieht dabei die verwitwete Personen (sic!) in den Haushalt eines der Kinder)
- funktionelle „Großfamilie“ - eine der Altenheim-Formen
- funktionelle „kleine Familie“ - eine Form der Hausgemeinschaft überwiegend Älterer (nicht verwandt)“5

Betrachten wir die Vielfalt der Lebensformen ab den 1960er Jahren, so scheint die Familie in Deutschland und in anderen hochentwickelten Ländern andauernden Wandlungsprozessen unterworfen zu sein. Im Laufe der Zeit wurde das traditional-bürgerliche Familienbild von zwei verheirateten heterosexuellen Lebenspartnern, welche in einem Zwei-Personenhaushalt mit ihren Kindern zusammenleben, von einer Fülle nicht-traditioneller Varianten ausdifferenziert. So lassen sich heutzutage verschiedenste Familienformen abseits der traditionellen Familie mit verheirateten Eltern und Kindern finden, in welcher der Vater und Ehemann als primärer Verdiener für den Lebensunterhalt sorgt.6

Im Gegensatz zur heutigen Zeit wurde in den 50er und 60 Jahren das Muster der „privatisierten Kernfamilie“, das so dominant wie nie zuvor war, von der Mehrheit der Bevölkerung unhinterfragt gelebt. In den darauffolgenden Jahrzehnten konnte man beobachten, wie die Eheschließungen, sowie die Geburtenrate abnahmen und die Ehescheidungen zunahmen.7

Auch wenn der relativ kurze Zeitraum von 2004 bis 2014 betrachtet wird (Siehe Abb.1, S.6), ist zu erkennen, dass die Anzahl der Ehepaare in diesem Zeitabschnitt rückläufig ist. So gab es 2014 17.487 (in Tausend) Ehepaare, wohingegen es 2004 noch 19.095 (in Tausend) waren. Während die Anzahl der Ehen deutlich zurückgingen, stiegen die nichtehelichen und gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften leicht an. Ebenfalls gab es 2014 im Vergleich zu 2004 mehr Alleinerziehende, Alleinstehende sowie mehr Alleinlebende. Somit ist im Laufe der Jahre ein leichter Trend entgegen der Ehe zu beobachten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Formen des Zusammenlebens8

Noch stärker ist der Trend erkennbar, wenn man die Eheschließungen und Scheidungen über mehrere Jahrzehnte vergleicht. So zeigte der Datenreport des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2014 eine Anzahl von insgesamt 386.000 Eheschließungen. Im Gegensatz dazu heirateten Anfang der 1960er Jahre noch 700.000 Paare. Das durchschnittliche Heiratsalter bei Männern lag 1975 bei 24 Jahren und bei Frauen bei 22 Jahren. Mittlerweile heiraten Männer mit 33 Jahren und Frauen mit 31 Jahren. Erwähnenswert sind auch die Anzahl der Scheidungsfälle im Vergleich. In den 1970 waren es rund 80.000 Ehescheidungen und 2014 dagegen 166.000, obwohl die Eheschließungen wie bereits aufgezeigt im Laufe der Jahrzehnte stark zurückgingen.9

4. Pluralisierung der Lebensformen – Realität oder Trugschluss?

Ob der Wandel von Familie und privater Lebensführung in den letzten Jahrzehnten als eine Pluralisierung der Lebensformen zu interpretieren ist, soll im folgenden Kapitel diskutiert werden. Viele Autoren gehen allein aufgrund der demographischen Entwicklung und dem Wandel der Lebensformen davon aus, dass ab den 1960ßer Jahren eine Pluralisierung stattgefunden hat. Als Indikatoren werden unter anderem der Rückgang der Eheschließungen, die sinkenden Geburtenzahlen und die ansteigenden Scheidungen betont.10

Vergleicht man alle veröffentlichten Beiträge, so lassen sich unterschiedliche Positionen erkennen:

„(1) Die Pluralisierung von Familienformen findet als eine zunehmende horizontale Ausdifferenzierung von Familien mit der Konsequenz des Bedeutungsverlustes der verschiedenen „traditionalen“ Familienformen statt
(2) Die Pluralisierung findet mit dem Ergebnis der Wiederkehr der „Vielfalt“ statt. Die Entwicklung führt also zu einer bereits früher vorhandenen Ausdifferenzierung von Familienformen zurück (alte, „neue“ Vielfalt)
(3) Die Pluralisierung findet statt, aber nicht als Konsequenz der Realisierung von Lebensentwürfen individualisierter Menschen, sondern als nicht gewolltes Ergebnis von Notlagen
(4) Die „Pluralisierung“ ist ein wissenschaftliches Artefakt, eine realitätsferne wissenschaftliche Konstruktion von Wirklichkeit“11

Zu den dargelegten Interpretationen stellt sich Schneider zwei zentrale Fragen. Zum einen, wie solch unterschiedliche Auffassungen zu Stande kommen und zum anderen, wie nun der Wandel von Familie und privater Lebensführung richtigerweise zu deuten ist. Autoren die sich bei der Debatte „Pluralisierung der privaten Lebensformen?“ beteiligen, sprechen über Richtung, Ausmaß und Geschwindigkeit sozialen Wandels.12 Allerdings kann dies nur wissenschaftlich weiterführend erfolgen, „wenn deutlich gemacht wird:

- welche Zeitpunkte miteinander vergleichen werden;
- auf welchen Merkmale (sic!) bzw. Indikatoren der Vergleich beruht;
- auf welchen Gegenstand sich der Vergleich bezieht, d.h. welcher Begriff von Familie zugrunde liegt und über welche Lebensformen gesprochen wird und
- nach welchen Kriterien das festgestellte Ausmaß von Veränderungen als bedeutend oder unbedeutend wird“13

Viele Autoren äußern sich zu diesen Punkten nicht klar, wodurch deren Aussagen nicht nachprüfbar und nicht miteinander in Beziehung zu setzen sind. Daraus folgt, dass wissenschaftlicher Fortschritt mit dieser Herangehensweise nur bedingt erreichbar ist. Obwohl der Wandel der Lebensformen ein langfristiger Prozess ist, wird in den meisten Forschungen nur eine kurze Zeitspanne untersucht. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass erst seit den 1980er Jahren Daten der sozialwissenschaftlichen Umfrageforschung vorliegen und diese Datensätze für deskriptive Fragestellungen relativ klein sind sowie aus teilweise unsicheren biographischen Angaben bestehen.14

Verschiedene neuere Veröffentlichungen, wie z.B. Franzmann/Wagner, die sich ausgiebig auf empirischer Basis dazu auseinandergesetzt haben, können eine Pluralisierung nicht bestätigen. Durch die Berechnung statistischer Maßzahlen qualitativer Varianz kamen sie zu dem Ergebnis, dass zumindest für Westdeutschland im Zeitraum von 1972 bis 1996 nicht von einer Pluralisierung im nennenswerten Ausmaß gesprochen werden kann – auch wenn die Verbreitung kernfamilialer Lebensformen deutlich zurückgegangen ist. Aus dem Verlust der Dominanz einer Lebensform kann nämlich nicht zwingend darauf geschlossen werden, dass insgesamt gesehen die Variabilität der Lebensformen größer geworden ist. Für das Ausmaß von Pluralität sei es bedeutsam, ob ein dominierender Haushaltstyp existiert – wichtig sei nicht, welcher Haushaltstyp es ist.15

Insgesamt lässt sich feststellen, dass die These einer Pluralisierung der Lebensformen in der Bundesrepublik in dieser allgemeinen Weise nicht haltbar bzw. zu belegen ist. Die Vielfalt der Familienformen, bei denen zwischen mehreren Haushalten mit und ohne Kinder unterschieden wurde, war im Jahre 1972 ähnlich hoch wie im Jahre 1996. Eine allgemeine Pluralisierung der Lebensformen habe laut Franzmann/Wagner zwar nicht stattgefunden, jedoch aber innerhalb der Teilgruppen von Lebensformen:

„So sind die nichtfamilialen Lebensformen heterogener geworden und zwar insbesondere dann, wenn man die Zunahme der kinderlosen nichtehelichen Lebensgemeinschaften hervorhebt. Dieser Haushaltstyp ist im Vergleich zu anderen Eingenerationenhaushalten jedoch immer noch gering verbreitet. […] Bei den familialen Lebensformen hat die Pluralität deutlich zugenommen und zwar unabhängig davon, ob man Veränderungen kleiner oder großer Gruppen im Auge hat.“16

Weiterhin sind Ehen mit Kindern die stark dominierende familiale Lebensform, jedoch ist ihr Anteil zugunsten der Alleinerziehenden und nichtehelichen Lebensgemeinschaften zurückgegangen. Franzmann/Wagner gehen davon aus, dass somit die Pluralität familialer Lebensformen erhöht wurde, obgleich sie insgesamt gesehen weit unter der Pluralität von nichtfamilialen Lebensformen liegt. Damit habe es nicht nur eine Pluralität bei den Kinderlosen Ehen gegeben.17

Abgesehen von den Teilgruppen der Lebensweisen kann eine allgemeine Pluralisierung der Lebensformen allerdings wie bereits erwähnt nicht bestätigt werden. Die Verbreitung der klassischen Familie mit Eltern und Kind(ern) ist zwar eindeutig zurückgegangen, doch die Vielfalt der Lebensformen, sowie die Bevölkerungsverteilung über diese Vielfalt ist annähernd gleichgeblieben. Ebenfalls bekräftigt Klein in Bezug auf den Wandel der Lebensformen eine hohe Konstanz. Zwar nimmt die Verbreitung der Ehe ab, was allerdings durch den Zuwachs der nichtehelichen Lebensgemeinschaften nahezu vollständig kompensiert wird, sodass sich insgesamt gesehen die Anzahl verbindlicher partnerschaftlicher Beziehungen kaum verändert.18

Klar ist natürlich, dass viele Studien in den meisten westlichen Industrieländern eine dramatische Veränderung der demografischen Prozesse belegen. Sie zeigen eine sinkende Heiratsrate und eine steigende Scheidungsrate. Ebenfalls ist die Wiederverheiratungs- und die Fertilitätsrate gesunken, wohingegen ehemals seltene Lebensformen wie Alleinerziehende und nichteheliche Lebensgemeinschaften an Bedeutung gewonnen haben. Diese Wandlungen werden von vielen Demografen auch als „zweiter demographischer Übergang“ bezeichnet.19 In diesem demographischen Übergang ist ein Trend hinweg von der Normalfamilie erkennbar, dieser bedeutet aber nicht notwendigerweise einen Anstieg der Vielfalt. Beispielsweise könnte ein Anstieg der Scheidungsrate den Rückgang der Heiratsneigung ausgleichen, sodass sich in der Bevölkerung kein höherer Anteil an Geschiedenen findet. So könnte sich lediglich ein neues „Normalmodell“ herausbilden, z.B. ledig zu bleiben oder nicht ehelich zusammenzuleben. Daher sollte durch Veränderungen in den Familienformen nicht vorschnell auf eine Pluralisierung geschlossen werden.20

Laut Schneider (2001) fehlt es der Pluralisierungsdebatte an einem „systematischen, theoretisch fundierten Indikatorensystem“. Zur Differenzierung reichen die Merkmale Familienstand, Generationenzahl und Haushaltszusammensetzung nicht aus, weil die Prozesse der Pluralisierung auf ganz unterschiedlichen Merkmalsebenen von Lebensformen stattfinden können.21

[...]


1 Lengerer/ Klein 2007, S.433

2 Vgl. Birchlbauer/ Tazi-Preve 2003, S.32

3 Vgl. Peet 1974, S. 285ff

4 Vgl. Schneider 2011, S.82

5 Juraforum 2013

6 Vgl. Kapella 2009

7 Vgl. Peuckert 2005, S.20ff

8 Bundeszentrale für politische Bildung 2016a

9 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung 2016b, S.50

10 Vgl. Mersch 2006; Peuckert 1999; Beck-Gernsheim 2010

11 Vaskovics 1997, S.25

12 Vgl. Schneider 2001, S. 86

13 Schneider 2001, S. 86

14 Vgl. Lengerer/ Klein 2007, S.434

15 Vgl. Franzmann/ Wagner 2000, S168

16 Franzmann/ Wagner, S.168

17 Vgl. Ebd. S.168f

18 Vgl. Klein 1999, S. 469ff

19 Vgl. Peuckert 2008

20 Vgl. Brüderl 2004, S.3

21 Vgl. Schneider 2001, S. 87

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Pluralisierung der Lebensformen. Realität oder Trugschluss?
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
14
Katalognummer
V922908
ISBN (eBook)
9783346240675
ISBN (Buch)
9783346240682
Sprache
Deutsch
Schlagworte
pluralisierung, lebensformen, realität, trugschluss
Arbeit zitieren
René Fenzlein (Autor), 2017, Pluralisierung der Lebensformen. Realität oder Trugschluss?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/922908

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