Förderung der Sozial- und Sprachkompetenz neu-zugewanderter Kinder durch sprachsensible Bewegungsangebote


Ausarbeitung, 2019

11 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Förderung durch sprachsensible Bewegungsangebote
2.1 Auswirkung auf die Sozialkompetenz
2.2 Auswirkung auf die Sprachkompetenz

3. ,Vom Sport zum Wort‘

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Innerhalb der letzten Jahre hat wohl kaum ein Thema für so viel Aufregung gesorgt wie die so genannte „Flüchtlingskrise“. Weltweit fliehen Millionen Kinder und Jugendliche aus ihren Ländern, vor dem Bürgerkrieg, vor Ausbeutung, aus politischen, religiösen und zahl­reichen andersartigen Gründen. Die Hilfe für neu Zugewanderte und ihre langfristige Un­terbringung stellt sich als gesamtgesellschaftliche Herausforderung heraus. Auch die In­tegration in das deutsche Bildungssystem gelingt nur unzureichend. Während sich die Kin­der und Jugendlichen in Erstaufnahmelagern aufhalten, findet keine Beschulung statt. Sobald die Familien in den Kommunen ankommen, werden Schulpflichtige über das kommunale Integrationszentrum in Schulen vermittelt. Die Schulpflicht besteht somit für die Kinder von Asylbewerberinnen und -bewerbern, sobald sie einer Gemeinde zugewie­sen sind und ihr Aufenthalt gestattet ist. Um den Kindern und Jugendlichen den Weg der Integration in die Gesellschaft und Gemeinschaft zu erleichtern, ist es sinnvoll, sprachsen­sible Bewegungsangebote an Grundschulen anzubieten. Mit Hilfe von Bewegungsspielen werden die Kinder in der Entwicklung ihrer Sprach- und Sozialkompetenz in einem unge­zwungenen Rahmen gefördert.

Im Rahmen dieser Ausarbeitung werden die Auswirkungen von sprachsensiblen Bewe­gungsangeboten auf die Sozial- und die Sprachkompetenz von neu-zugewanderten Kindern untersucht. Dazu wird zunächst auf die theoretische Grundlage der Förderung durch sprachsensible Bewegungsangebote eingegangen, wobei im ersten Teil die Förderung der Sozial- und im zweiten Teil die Förderung der Sprachkompetenz erläutert wird. Anschlie­ßend wird das Programm „Vom Sport zum Wort“ vorgestellt, welches an der Universität in Wuppertal ins Leben gerufen wurde. Resultierend aus meinen eigenen Erfahrungen inner­halb dieses Projektes und den theoretischen Gegebenheiten beurteile ich im letzten Teil der Ausarbeitung die Auswirkung von sprachsensiblen Bewegungsangeboten auf die Kompe­tenzentwicklung von neu-zugewanderten Kindern.

2. Förderung durch sprachsensible Bewegungsangebote

Zum Fördern von Kompetenzen eignen sich sportliche Betätigungen ausgesprochen gut. Mittlerweile wird in den aktuellen Bildungs- und Erziehungsplänen für die Elementarpä­dagogik aller Bundeländer neben der Sprache auch der Bewegung eine große Bedeutung zugeschrieben.

2.1 Auswirkung auf die Sozialkompetenz

Fokussiert man sich auf das Sozialverhalten der zugewanderten Kinder gibt es mehrere Faktoren, mit welchen man sich bei der Ermittlung einer Ursache für ein bestimmtes Ver­halten beschäftigen muss. Dafür muss man sich vorher bewusst machen, was Sozialkompe­tent-Werden bedeutet. Nach de Boer (2008, S.27) bedeutet es „Anerkennung bei den Gleichaltrigen zu erfahren, Freunde zu finden und ein soziales Netz aufbauen zu können“. Durch dieses soziale Netz haben Kinder die Chance, sowohl mit Gleichaltrigen als auch mit beliebigen Menschen zu interagieren und dadurch ein soziales Verhalten zu erlernen (de Boer 2008, S.26). Natürlich spielt auch der von den Eltern praktizierte Erziehungsstil eine Rolle (vgl. ebd., S. 27). Ebenso wirken sich auch schulische sowie außerschulische Institutionen und deren Kooperation im Hinblick auf die soziale Kompetenz auf diese aus (vgl. ebd., S.27). Diese Institutionen sowie der familiäre Erziehungsstil können die Ent­wicklung der Sozialkompetenz unterstützen, jedoch können sie diese auch erheblich hem­men. Das spielt vor allem bei zugewanderten Kindern eine große Rolle. Denn die Sprache stellt einen Risikofaktor dar, wenn Kinder nicht die ausreichende Unterstützung seitens ihrer Eltern oder seitens anderweitiger Institutionen erhalten. Die Kinder machen in unter­schiedlichen Umfeldern Sozialisationserfahrungen, welche sie in andere Lebensräume übertragen und anwenden; auf diese Weise verändern sie ihr Umfeld aktiv (vgl. Harring 2008, S.254f.). Daraus resultierend lässt sich feststellen, dass kindliches Verhalten in ei­nem Wechselspiel von Anlage und Umwelt beeinflusst wird (vgl. Siegler 2016, S.80). Die Veranlagungen eines Kindes können durch die Umwelt aktiviert oder gehemmt werden. Dadurch äußert sich ein bestimmtes Verhalten, oder es bleibt verborgen (vgl. ebd., S.80). Die Umwelt beeinflusst das Kind direkt, dadurch dass es sich sein Umfeld und seine Freunde gezielt aussucht; auch das führt wiederrum zu einer Aktivierung oder Hemmung eines bestimmten Verhaltens (vgl. ebd., S.80).

Ein weiterer Ansatz der Ursachenermittlung für ein bestimmtes Verhalten ist das Modell der Akkulturation nach J. M. Berry. Dieser geht davon aus, dass der Migrationsprozess ein kritisches Lebensereignis für die betroffenen Kinder darstellt, welches akkulturativen Stress verursacht (vgl. Roebers et al. 1998, S.723). Es wirken zwei verschiedene Arten von Faktoren auf die Kinder ein. Zum einen die „Faktoren, [...] die während des Prozesses der Akkulturation auf das Individuum einwirken“ (ebd., S.726). Zum anderen die „Faktoren, die bereits vor der Migration existierten“ (ebd., S.726). Beide Arten von Faktoren lassen sich wieder in Anlage und Umwelt einordnen. Demnach ist es wichtig, angeborene Züge sowie das Umfeld des Kindes bei der Ursachenerklärung zu berücksichtigen. Generell soll­te man sich darüber im Klaren sein, dass zugewanderte Kinder einem akkulturativen Stress aufgrund der Migration ausgesetzt sind. Aus diesem Stress kann negatives und uner­wünschtes Verhalten resultieren (vgl. ebd., S.726). Gerade die Grundschulzeit ist für zu­gewanderter Kinder besonders wichtig, da in dieser Zeit die „Persönlichkeit immer weiter [ausdifferenziert] und zunehmend stabiler [wird]“ (ebd., S.731).

Ebenfalls zu beachten bei der Ursachenerklärung einer bestimmten Verhaltensweise ist das menschliche Bedürfnis nach positiver Beachtung (vgl. Fleischer 2016, S.32). In Bezug auf neu zugewanderte Kinder verhilft ihnen die positive Beachtung dazu, ihre Vergangenheit zu verarbeiten, oder zumindest zu lernen damit umzugehen, sodass die erlebten Ereignisse zu einem Teil ihrer Persönlichkeit werden (vgl. ebd., S.32). Positive Beachtung verhilft dem Kind also dazu, mit seinen Mitmenschen in Kontakt zu treten. Dadurch bildet sich wiederrum die Sprache aus, sodass die Kinder Sozialkompetenz erlernen können.

2.2 Auswirkung auf die Sprachkompetenz

In Sport- und Bewegungsspielen findet immer unterbewusst eine sprachliche Verständi­gung statt. Diese beginnt bereits beim Erklären der Spiele sowie deren Regeln und Abläu­fe, beim Anfeuern seines Teams oder auch beim Abstimmen der Wünsche und Bedürfnisse und der abschließenden Reflexion der Stunde (vgl. Arzberger & Erhorn 2013, S.10). Hier­bei können die Kinder „einerseits füreinander ein Sprachvorbild bilden, andererseits stellt vor allem die Kursleitung in jedem Sportkurs ein Sprachvorbild dar“, an welchem sich die Kinder orientieren (ebd., S.10). Für die erfolgreiche Entwicklung einer angemessenen So­zialkompetenz ist unter anderem eine erfolgreiche Sprachentwicklung notwendig (vgl. de Boer 2008, S.28). Emotionale und kommunikative Kompetenzen werden als Teildimensio­nen der Sozialkompetenz verstanden. Sie tragen dazu bei, dass sich Kinder in der Interak­tion mit ihren Mitmenschen und in bestimmten Situationen sozial verhalten (vgl. ebd., S.29). Gerade die mündliche Kommunikation ist wesentlich für die sprachliche Entwick­lung. Sie unterstützt insbesondere die Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erlernen, ihre Sprachfähigkeit weiterauszubauen. Wichtig ist nicht nur die Kommunikation von Lehrper­son zur Schülerschaft, auch die Kommunikation unter den Schülerinnen und Schülern selbst ist von großer Bedeutung. So sind sowohl die Sprache als auch die Bewegung ein wesentliches Mittel der Erkenntnisgewinnung und der Kommunikation (vgl. Zimmer 2009, S.274). Beispielweise findet durch Bewegung eine Art der Kommunikation in Form von Mimik und Gestik statt.

Im Sportunterricht findet ein soziales Lernen statt; die Teilnehmer erfahren und erlenen ein Miteinander (vgl. Pühse & Roth 1999, S.29). Studien weisen nach, dass Schülerinnen und Schüler knapp 90 Prozent dessen, was sie anderen beibringen oder erklären, selber spei­chern (vgl. Bochmann & Kirchmann 2006, S.19). So lernen die Kinder voneinander und helfen sich gegenseitig. Gerade für neu zugewanderte Kinder leistet der Sport in der zwi­schenmenschlichen Interaktion einen wichtigen Beitrag, denn „Sport überwindet leicht [...] Barrieren des Zugangs zum Menschen und des Umgangs mit ihm“ (Pühse & Roth 1999, S.29). Nach Pühse und Roth (1999, S.29) ist „Sport [...] das Medium der Kommuni­kation und spricht alle Sprachen“. Diese Tatsache macht es möglich, dass alle Schülerin­nen und Schüler - unabhängig ihrer Herkunft - sich verständigen und miteinander kommu­nizieren können. „Sprache und Bewegung haben [...] eine expressive, aber auch eine in­strumentelle Funktion - sie sind Medium der Mitteilung und des Ausdrucks und ebenso Werkzeug des Handelns“ (Zimmer 2009, S.256). So lernt das Kind laut Zimmer (2009, S.256) „sich [durch die Verknüpfung verbaler und nonverbaler Handlungen] seines Kör­pers und der Sprache als Werkzeug zu bemächtigen“. Bevor Kinder sich verständigen kön­nen, gewinnen sie durch ihr Handeln Erfahrungen, welche durch die Verbindung mit der Sprache zu Begriffen oder auch zu Bezeichnungen werden. In diesen Bewegungshandlun­gen erwerben die Kinder sowohl zeitliche, als auch räumliche Begriffe, wodurch sie ihren Wortschatz auf der semantisch-lexikalischen Ebene ausbilden (vgl. Zimmer 2009, 256). Kinder mit Migrationshintergrund können sich mithilfe von Bewegung gut ausdrücken, da sie mit diesem Medium bereits vertraut sind (vgl. ebd., S.275).

In Bewegungsspielen werden die Kinder selbst aktiv und bringen sich mit ihren unter­schiedlichen Begabungsschwerpunkten in die Gruppe ein. Dadurch entsteht ein Gefühl der Zugehörigkeit. Gerade bei Kindern dieses Alters ist es wichtig, dass sie sich heimisch füh­len (vgl. Bochmann & Kirchmann 2006, S.18). Dies spielt im Kontext der neu zugewan­derten Kinder, die ihre Heimat verloren haben, natürlich noch eine größere Rolle. Auch den Kindern Anerkennung zu schenken ist sehr wertvoll, da sich so ihr Selbstwertgefühl voll entfalten kann (vgl. ebd., S.18). Zusätzlich lernen die Kinder durch Sport ihre eigenen Impulse zu kontrollieren und besser mit den Gefühlen und Emotionen umzugehen. Gleich­zeitig entwickelt man durch Sport ein besseres Vertrauen in sich selbst und in seine eige­nen Fertig und Fähigkeiten.

Interkultureller Sportunterricht gilt generell als pädagogisch und nicht als inhaltlich orien­tiert, da die Erziehungsfunktion ins Zentrum rückt. So sollen die Schülerinnen und Schüler ebenso Fairness, „Rücksicht, Miteinander, Kooperation, Toleranz, Verstehen und Akzep­tanz kulturell verschiedener Verhaltensformen [...] anstreben“ (Pühse & Roth 1999, S.29). „Die Förderung der prosodischen Kompetenz wird durch Bewegungsspiele unterstützt, wenn z.B. Lauf- und Fangspiele mit ritualisierten Frage-Antwort-Sätzen verbunden sind“. (Zimmer 2009, S.258). Die prosodische Kompetenz schließt die Bereiche Betonung, Rhythmus und Intonation einer Sprache ein. Durch die Prosodie wird beispielsweise Kommunikation strukturiert, Intention ausgedrückt und eine Aussage differenziert. Der Erwerb syntaktischer Sprachmuster wird verbessert, indem Wiederholungen von Rede­wendungen stattfinden und diese somit immer wieder geübt werden (vgl. ebd., S.258). Für die Durchführung von Bewegungsspielen findet im Vornherein eine notwendige Abspra­che der Regeln, der Spielhandlung sowie des Spielverlaufs statt. Beim Erklären werden diese Bewegungshandlungen versprachlicht; auch Sprachhandlungen können zu Bewe­gungsanlässen werden (vgl. ebd., S.261).

3. ,Vom Sport zum Wort‘

Aus aktueller Relevanz des Themas und Notwendigkeit, den Migranten ihren Schuleinstieg und ihren Integrationsprozess zu erleichtern, wurde das Projekt ,Vom Sport zum Wort‘ an der Bergischen Universität Wuppertal von der Diplom-Pädagogin Frau Samira Salem ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Projektes werden an verschiedenen Grundschulen in Wuppertal Studierende der Bergischen Universität Wuppertal eingesetzt, um neu­zugewanderte Kinder aus den verschiedensten Ländern unter anderem in der Entwicklung ihrer Sprach- und Sozialkompetenz mit Hilfe von Bewegungsspielen im ungezwungenen Rahmen zu fordern und fördern. Ein Standort ist die städtische Gemeinschaftsgrundschule Distelbeck; hier leitete ich selber das Projekt von August 2017 bis Juli 2018. Gemeinsam mit einer weiteren Studentin hielten wir jeden Dienstagmorgen von 8:00 Uhr bis 9:30 Uhr unsere ,AG‘ in der Turnhalle. Die Gruppengröße wechselte konstant, da nicht immer alle Kinder anwesend waren, oder auch Kinder durch die Lehrkräfte ausgewechselt wurden. Durchschnittlich arbeiteten wir in einer Gruppe von circa 20 Kindern. Unter den Kindern befanden sich sowohl Kinder aus den Seiteneinsteigerklassen, als auch einige wenige aus den Regelklassen. Der Altersdurchschnitt war bunt gemischt, die Kinder waren schät­zungsweise zwischen sieben und zehn Jahren alt. Alle Kinder brachten unterschiedliche Voraussetzungen bezüglich ihrer deutschen Sprachkompetenz mit. So gab es zu Beginn des Projektes unter unserer Leitung Kinder, die bereits über gute Deutschkenntnisse ver­fügten, jedoch auch solche, die so gut wie gar kein Wort Deutsch sprachen oder es sich noch nicht richtig trauten. Ebenso wiesen einige Kinder eine durchaus bessere soziale Kompetenz auf als andere. Aufgrund dieser heterogenen Gruppe lernten die Kinder nicht nur von den Projektleiterinnen, sondern auch voneinander. Das gewährleistete sowohl ein Lernen miteinander als auch ein Lernen voneinander. Generell kann man sagen, dass die Atmosphäre innerhalb der Gruppe sehr entspannt und harmonisch war. Der Großteil der Kinder ließ sich auf neue Spiele ein, brachte selber neue Spielideen hervor und beteiligte sich aktiv im Projekt. Ziel des Projektes ist nicht nur die Förderung der Kompetenzen be­züglich der deutschen Sprache, sondern zugleich auch die Integration in die Gesellschaft und Gemeinschaft. Durch die Vermittlung von Kompetenzen und Tugenden, welche für eine erfolgreiche Eingliederung in die deutsche Gesellschaft erforderlich sind, finden die Kinder leichter Anschluss, auch im außerschulischen Alltag. Da die Kompetenzen auf ei­ner spielerischen und kindgerechten Ebene vermittelt werden, bleibt die Freude und Moti­vation am Lernen erhalten.

Aus meinen Erfahrungen der Projektleitung lässt sich festhalten, dass die Kinder gerne Teil der Projektgruppe waren und immer mit Freude und Engagement teilgenommen haben. Das Programm half ihnen nicht nur die Sprachhürde zu überqueren, sondern förderte sie darüber hinaus noch in vielen weiterführenden Kompetenzen. Meiner Meinung nach ver­deutlicht das Programm ,Vom Sport zum Wort‘ sehr gut, wie erfolgreich und hilfreich eine Forder- und Fördermaßnahme mit sprachsensiblen Bewegungsangeboten im außerschuli­schen Bereich sein kann.

[...]

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Förderung der Sozial- und Sprachkompetenz neu-zugewanderter Kinder durch sprachsensible Bewegungsangebote
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Veranstaltung
Bildungsforschung und Schulentwicklung – Grundschulen Schulentwicklung und Bildungsmanagement
Note
1,7
Jahr
2019
Seiten
11
Katalognummer
V922961
ISBN (eBook)
9783346245021
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sozialkompetenz, Sprachkompetenz, neu-zugewandert, Flüchtling, sprachsensibel, Bewegung, Bildung, Schule, Bewegtes Lernen, DaZ, DaF
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Förderung der Sozial- und Sprachkompetenz neu-zugewanderter Kinder durch sprachsensible Bewegungsangebote, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/922961

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