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Interdependenz von Haupt- und Ehrenamt im Case-Management von Neuzugewanderten und Geflüchteten

Title: Interdependenz von Haupt- und Ehrenamt im Case-Management von Neuzugewanderten und Geflüchteten

Term Paper , 2020 , 18 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Manuela Franken (Author)

Pedagogy - Social pedagogy
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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit untersucht die dynamische Beziehung zwischen Haupt- und Ehrenamt im Kontext des Case-Managements für Neuzugewanderte und Geflüchtete. Sie beleuchtet, wie sich Migration und Flucht auf die Anforderungen an das Case Management auswirken und welchen Einfluss bürgerschaftliches Engagement dabei spielt.

Die Hausarbeit beginnt mit einer Einführung in die Thematik und Erläuterung der Bedeutung von Haupt- und Ehrenamt im Case-Management, gefolgt von der Analyse der Wechselwirkungen und Abhängigkeiten zwischen professionellen und ehrenamtlichen Strukturen. Anschließend werden die Bereiche Migration und Flucht, Case Management und Bürgerschaftliches Engagement beleuchtet. Zuletzt erfolgt eine Zusammenfassung der Erkenntnisse und Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich des Case-Managements für Neuzugewanderte und Geflüchtete.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I.) Präambel

II.) Interdependenz von Haupt- und Ehrenamt im Case-Management von Neuzugewanderten und Geflüchteten

1. Migration und Flucht

2. Case Management

3. Bürgerschaftliches Engagement

III.) Fazit

IV.) Literatur- und Quellenverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen einer synergetischen Zusammenarbeit zwischen hauptamtlichen Fachkräften der öffentlichen Verwaltung und ehrenamtlich engagierten Akteuren im Rahmen des Case-Managements für Neuzugewanderte und Geflüchtete.

  • Interdependenz von Haupt- und Ehrenamt
  • Methodik des Case-Managements im Sozialwesen
  • Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements in der Flüchtlingshilfe
  • Analyse von Schnittstellen und Rollentrennung
  • Strukturierung der Integrationsarbeit

Auszug aus dem Buch

2. Case Management:

„Case Management wurde in den USA entwickelt und steht für eine Optimierung des Hilfeprozesses durch Heranziehen und Nutzung verschiedener Netzwerke unter ständiger Berücksichtigung der Bedürfnisse der betroffenen Person.“ (Löcherbach, 2002)

Durch die stetige Neuorientierung und Optimierung von Arbeitsprozessen wird das Konzept des Case Managements immer mehr als wichtige Prozessbegleitung gesehen um im sozialen und gesundheitlichen komplexen System Unterstützung und Innovation zu leisten. Es ist auch ein wichtiger Faktor im Bereich der Inklusion geworden, da die Herausforderung der ausreichenden Zugänglichkeit der potentiellen Nutzer*innen gewährleistet werden muss. Eine der bedeutenden Intentionen des Case Managements ist es, die Verfügbarkeit und Nachhaltigkeit der bereits vorhandenen Versorgungsangebote und institutionelle Ressourcen zu nutzen beziehungsweise diese nutzbar zu machen. Bisher ist es in vielen Bereichen einsetzbar und kann sich auch an andere methodische Vorgehensweisen anschließen. Klar ist jedoch, dass es lediglich die richtige Methode darstellt wenn es sich um multiple Problemlagen bei der Klientel handelt.

„Die demographische Entwicklung in Deutschland lässt erahnen, dass ganzheitliche und partizipative Versorgungsangebote in Zukunft vielfältigen Herausforderungen gegenüberstehen.“ (Allmendinger & Ebner, 2006)

Zusammenfassung der Kapitel

I.) Präambel: Die Autorin reflektiert ihre berufliche Praxis und motiviert die Notwendigkeit einer verbesserten strukturellen Zusammenarbeit zwischen Behörden und bürgerschaftlichem Engagement.

II.) Interdependenz von Haupt- und Ehrenamt im Case-Management von Neuzugewanderten und Geflüchteten: Dieser Abschnitt beleuchtet theoretische Grundlagen zu Migration, Case Management und bürgerschaftlichem Engagement sowie deren Relevanz in der Integrationsarbeit.

1. Migration und Flucht: Es erfolgt eine begriffliche Abgrenzung von Migration und Flucht sowie eine Einordnung der aktuellen Herausforderungen für politische Akteure durch globales Migrationsgeschehen.

2. Case Management: Das Kapitel erläutert das Konzept des Case Managements als zielgerichtete Prozesssteuerung und definiert die Phasen von der Klärung bis zur Evaluation.

3. Bürgerschaftliches Engagement: Die Bedeutung des Ehrenamts als ergänzende Ressource für eine gelungene Integration und Teilhabe wird hervorgehoben.

III.) Fazit: Das Fazit fasst die Möglichkeiten einer sinnvollen Ergänzung professioneller Arbeit durch Freiwillige zusammen und fordert klare Rollenverteilungen.

IV.) Literatur- und Quellenverzeichnis: Umfassende Auflistung der verwendeten Fachliteratur und Online-Quellen zur Untermauerung der Arbeit.

Schlüsselwörter

Case Management, Ehrenamt, Hauptamt, Interdependenz, Integration, Geflüchtete, Neuzugewanderte, Netzwerkarbeit, Flüchtlingshilfe, Prozessbegleitung, Bürgerengagement, Sozialwesen, Inklusion, Willkommenskultur, Schnittstellenmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert die wechselseitige Abhängigkeit (Interdependenz) von hauptamtlich professionellem Handeln und bürgerschaftlichem Engagement im Kontext der Unterstützung von Geflüchteten und Neuzugewanderten.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Felder sind das theoretische Konzept des Case Managements, die Dynamiken von Migration und Flucht sowie die Rolle und Bedeutung des freiwilligen bürgerschaftlichen Engagements.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu identifizieren, inwieweit eine Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Ehrenamt sinnvoll ergänzend gestaltet werden kann, um Integrationsprozesse effektiver zu unterstützen.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung mit der Fachliteratur und bestehenden Qualitätsstandards des Case Managements, kombiniert mit Reflexionen aus der beruflichen Praxis der Autorin.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte theoretische Aufarbeitung der Fachbegriffe und Rahmenkonzepte, gefolgt von einer Analyse der praktischen Anwendbarkeit ehrenamtlicher Unterstützung in den verschiedenen Phasen des Case Managements.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch die Begriffe Case Management, Interdependenz, Integration, Ehrenamt und Netzwerkarbeit.

Warum wird im Dokument auf das "Haus der Integration" in Wuppertal verwiesen?

Das Gebäude dient als konkretes Beispiel für eine gelungene strukturelle Bündelung verschiedener Institutionen, die sich um Zuwanderung und Integration kümmern.

Welche Rolle spielt das "Linking" bei der Zusammenarbeit?

Das Linking wird als eine besonders geeignete Phase hervorgehoben, in der bürgerschaftliches Engagement zur Umsetzung von Serviceplänen und zur Prozessbegleitung unter Anleitung einer Fachkraft beitragen kann.

Was ist das Ergebnis in Bezug auf die Rollentrennung?

Die Autorin betont, dass eine fachlich saubere Rollentrennung unabdingbar ist, um Qualitätsmängel zu vermeiden und ein professionelles Arbeitsumfeld für alle Beteiligten zu garantieren.

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Details

Title
Interdependenz von Haupt- und Ehrenamt im Case-Management von Neuzugewanderten und Geflüchteten
Course
Einwanderung gestalten
Grade
2,0
Author
Manuela Franken (Author)
Publication Year
2020
Pages
18
Catalog Number
V923017
ISBN (eBook)
9783346271884
Language
German
Tags
Case Management Ehrenamt Geflüchtete Neuzugewanderte Flüchtlingshilfe Hauptamt Kommune CM Case-Management
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Manuela Franken (Author), 2020, Interdependenz von Haupt- und Ehrenamt im Case-Management von Neuzugewanderten und Geflüchteten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/923017
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