Digitalisierungsmöglichkeiten des Kassenbereichs im stationären Lebensmitteleinzelhandel am Beispiel von REWE


Hausarbeit, 2020

19 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

I. Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1. Anlass und Ausgangslage
1.2. Aufbau, Umfang und Zielsetzung der Arbeit

2 Scan- und Bezahlsysteme im Lebensmitteleinzelhandel
2.1. Status Quo der Scan- und Bezahlsysteme im Lebensmitteleinzelhandel
2.2. Abgrenzung und Einordnung des Digitalisierungsbegriffes
2.3. Digitalisierungsmöglichkeiten der Scan- und Bezahlsysteme im Lebensmitteleinzelhandel

3 Optimierung durch Digitalisierung der Scan- und Bezahlsysteme bei REWE
3.1. Vorstellung und Brancheneinordung der REWE Group
3.2. Chancen und Grenzen für REWE
3.3. Chancen und Grenzen für den REWE-Konsumenten

4 Kritischer Ausblick und Handlungsempfehlung

II. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Zahlungsmittel bei bestimmten Beträgen

Abbildung 2: Bruttoumsatz der Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland 2018

1. Einleitung

Im folgenden Kapitel soll zunächst ein Überblick über Anlass und Ausgangslage im Bereich der digitalen Zahlungsmittel geschaffen werden. Im zweiten Teil dieses Kapitels werden Umfang und Zielsetzung dieser Arbeit definiert und erläutert.

1.1. Anlass und Ausgangslage

Bargeld ist im stationären Handel mit großem Abstand das liebste Zahlungsmittel der Deutschen. Trotz der für den Verbraucher mitunter erheblichen Vorteile (siehe 3.3) des bargeldlosen Bezahlens, geben 86% der deutschen Konsumenten an, in Geschäften, Restaurants und anderen Verkaufsstellen in der unmittelbaren Vergangenheit mehrheitlich bar bezahlt zu haben.1 Die Kartenzahlung mit PIN oder Unterschrift als Alternative ist oft zu umständlich.2 Für den stationären Handel jedoch hat diese Vorliebe der Konsumenten für das Bargeld Gewinneinbußen zur Folge: Bargeld ist im direkten Vergleich mit alternativen (derzeit etablierten) Zahlungsmethoden die teuerste Art und Weise, Zahlungsverkehr abzuwickeln. Im Schnitt werden 1,8 Cent eines jeden eingenommenen Euros für Bargeldentsorgung, Wechselgeldbeschaffung und die entstandene Kassierzeit auf der Kostenseite fällig.3

Ein weiterer, betriebswirtschaftlich erwähnenswerter Faktor ist die Tatsache, dass ein durchschnittlicher Bezahlvorgang im stationären Kassenbereich des deutschen Lebensmitteleinzelhandels derzeit zwischen 23 und 43 Sekunden dauert. Dabei liegt die Bezahldauer an der Kasse selbst mit Bargeld am Beginn dieser Spanne, die hierzulande weit verbreitete Kartenzahlung mit PIN oder Unterschrift an ihrem Ende.4 Wird hier als Hebel die Summe von knapp 35 Millionen potentiellen täglichen Supermarktbesuchen (Stand 2018) angesetzt, ergeben sich zum einen gigantische Arbeitszeitvolumina, zum anderen aber auch diverse Optimierungsmöglichkeiten.5

Bargeld ist folglich von den derzeit mehrheitlich etablierten Zahlmethoden für Konsumenten die schnellste Variante. Die bereits erwähnten Aufwände im Nachgang der Barzahlung sind jedoch für das Unternehmen deutlich zeitintensiver. Eine schnellere Zahlungsabwicklung im Kassenbereich bedeutet eine effektivere Auslastung des Kassenpersonals, was wiederum zur einer Kostenersparnis seitens der Lebensmitteleinzelhändler führen kann. Hier ist ein betriebswirtschaftlicher Ansatz gegeben, den Kassiervorgang auch über den Spitzenwert des Bargeldes hinaus weiter zu beschleunigen.

Aus Unternehmenssicht scheint ein Umdenken weg vom baren Zahlungsverkehr folglich sinnvoll, läuft aber konträr zum derzeitigen Konsumentenverhalten, das sich mehrheitlich noch auf bare Bezahlung stützt. Eine Lösung für diese Lücke, die zwischen unternehmerischem Denken der Einzelhändler und den Zahlungsvorlieben der Konsumenten entstanden ist, bieten neue, digitale Bezahlsysteme, die im Verlauf dieser Arbeit detaillierter erläutert werden (siehe 2.3).

1.2. Aufbau, Umfang und Zielsetzung der Arbeit

Die vorliegende Arbeit ist in vier Teilbereiche untergliedert. Im ersten Kapitel werden Thema, Anlass und derzeitige Ausgangslage beleuchtet, sowie Aufbau, Umfang und Zielsetzung dieser Arbeit definiert. Der zweite Teil dieser Arbeit erläutert den aktuellen Status Quo der Scan- und Bezahlsysteme im Einzelhandel und wirft einen Blick auf neue Digitalisierungsmöglichkeiten im Kassenbereich. Anschließend werden im dritten Kapitel nach einer kurzen Unternehmensvorstellung die Chancen dieser Digitalisierungsmöglichkeiten mitsamt ihren Einschränkungen für die REWE Group und ihren Konsumenten aufgezeigt. Schlussendlich findet sich im letzten Kapitel ein kritischer Ausblick mit anschließender Handlungsempfehlung.

Auf Grund des begrenzten Umfangs dieser Arbeit kann lediglich eine oberflächliche Betrachtung der umfangreichen Materie vorgenommen werden. Es wird daher eine begrenzte Auswahl von digitalen Bezahlmöglichkeiten aufgezeigt, die für den Umfang dieser Arbeit ausreichend beleuchtet werden. Wirtschaftlicher Betrachtungsrahmen ist stets der bundesdeutsche Markt. In Bezug auf den betrieblichen Betrachtungsumfang wird in allen nachfolgenden Kapiteln ausschließlich die Unternehmenstochter REWE der REWE -Group behandelt, die in Kapitel 3.1 näher erläutert und beschrieben wird. Auch werden verbreitete OmniChannel-Ansätze wie Liefer- oder Abholservices, bei denen aus Konsumentensicht über sämtliche Vertriebskanäle hinweg auf das Angebot und auch die Bezahlweise des Einzelhändlers zugegriffen werden kann in dieser Arbeit nicht weiter berücksichtigt, da sie den stationären Kassenbereich nur sekundär tangieren.6

Ziel dieser Arbeit ist es, eine Auswahl neuer digitaler Scan- und Bezahlsysteme im Kassenbereich der REWE aufzuzeigen, ihre Vorteile und Grenzen für das Unternehmen und Verbraucher herauszustellen und letztendlich eine Handlungsempfehlung für oder gegen den zukünftigen Einsatz dieser Lösungen auszugeben.

2. Scan- und Bezahlsysteme im Lebensmitteleinzelhandel

In diesem Kapitel wird zunächst der Status Quo der aktuell verwendeten Systeme verdeutlicht. Nachfolgend werden ausgewählte digitale Scan- und Bezahlsysteme vorgestellt, die den Kassenbereich digitalisieren können. Ihre aktuellen und potenziellen Einsatzmöglichkeiten im Kassenbereich des Lebensmitteleinzelhandels werden ebenso erläutert. Darauf folgt jeweils eine kompakte betriebswirtschaftliche Betrachtung.

2.1. Status Quo der Scan- und Bezahlsysteme im Lebensmitteleinzelhandel

Die im deutschen stationären Einzelhandel hauptsächlich verwendeten Bezahlmethoden sind nach wie vor die Barzahlung, die Debitkartenzahlung und mit größerem Abstand die Kreditkartenzahlung.7 Barzahlung muss als einziges Zahlungsmittel von Gesetzes wegen akzeptiert werden und steht daher in dieser Arbeit unter Digitalisierungsaspekten nicht zur Disposition. Unbare Bezahlungen mit Debit- und Kreditkarten sind für den Lebensmitteleinzelhandel hingegen optional anzubieten, sind mittlerweile aber nahezu flächendeckend verfügbar. Während das Bargeld für die Deutschen bis zu einem Betrag von etwa 50,- Euro das Mittel der Wahl ist, wird bei höheren Beträgen primär zur Debitkarte gegriffen. Kreditkarten finden trotz ihrer internationalen Verbreitung hierzulande bis heute nur eine geringe Akzeptanz.8 Die wichtigsten Hauptgründe für oder gegen die Verwendung eines bestimmten Zahlungsmittels ist die Höhe des im Moment des Kaufs verfügbaren Bargeldbestandes, die generelle Höhe des Zahlungsbetrages aber auch die Art des Geschäfts. Entgegen des medial bzw. gesellschaftlich verbreiteten Tenors spielen Kriterien wie Datenschutz oder der „gläserne Kunde“ noch keine nennenswerte Rolle bei der Auswahl eines geeigneten Zahlungsmittels.9 Neue, digitale Zahlungsmittel, auf die in dieser Arbeit im weiteren Verlauf noch detaillierter eingegangen wird (siehe 2.3), sind in der Gesamtbetrachtung bisher ebenfalls eine Randerscheinung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Zahlungsmittel bei bestimmten Beträgen10

2.2. Abgrenzung und Einordnung des Digitalisierungsbegriffes

Bevor auf die Digitalisierungsmöglichkeiten der Scan- und Bezahlsysteme im Kassenbereich detailliert eingegangen werden kann, sollten zunächst die vorhandenen Digitalisierungsbegriffe klar abgegrenzt werden. So wird zunächst die Digitization als Basis für alle weiteren Digitalisierungsbemühungen verstanden. Sie bezeichnet grundsätzlich das digitale Speichern von vormals analog vorgehaltenen Daten und bildet daher den technisch-logischen Grundstein für alle weiteren Ebenen der Digitalisierung. Die eigentliche Digitalisierung wiederum ermöglicht auf Grundlage der zuvor digitalisierten Daten Prozesse und Geschäftsmodelle anzupassen und zu optimieren. Daraus resultiert ein allumfassender Transformationsprozess, der als die digitale Transformation bezeichnet wird.11 Die nachfolgend vorgestellten Digitalisierungsmöglichkeiten beziehen sich in diesem Kontext folglich auf das Feld der Digitalisierung, da der Einkaufsprozess in seiner Gesamtheit noch immer analoge Elemente enthält und die physische Präsenz des Kunden erfordert.

2.3. Digitalisierungsmöglichkeiten der Scan- und Bezahlsysteme im Lebensmitteleinzelhandel

Die Digitalisierungsmöglichkeiten des Kassenbereichs sind heutzutage vielfältig. Nicht alle Optionen sind unter betriebswirtschaftlichen Aspekten sinnvoll, da der Implementierungsaufwand und seine Kosten mitunter den Nutzen auf Grund eines unzureichenden Verbreitungsgrades übersteigen können. Exemplarisch ist hier das im Jahr 2016 gescheiterte mobile Bezahlsystem Yapital zu nennen, welches bei einer Vielzahl namhafter Einzelhändler, darunter auch REWE, implementiert aber auf Grund fehlender Kundenakzeptanz nicht genutzt worden war. Weitere Dienste wie Rea-dy, Paybox oder MyWallet scheiterten ebenfalls weitestgehend unbekannt.12

Es sei hierbei angemerkt, dass die nachfolgend vorgestellten Digitalisierungsmöglichkeiten sich parallel oder sogar in Kombination miteinander nutzen lassen, um den Vorteil aus etwaigen Synergieeffekten ziehen zu können.

2.3.1 Mobile Payment

Als Mobile Payment wird das elektronische Bezahlen mit Hilfe von Smartphones oder anderer Bildschirm-Endgeräte bezeichnet. Es stellt folglich kein neues Bezahlsystem dar, sondern bietet lediglich das elektronische Bezahlen über einen alternativen Kanal an.13 Aus Unternehmenssicht ist eine Implementierung dieser Technologie leicht umzusetzen, da sie auf der aus kontaktlosen Debit- und Kreditkarten basierenden Nahfeldkommunikation (NFC) besteht, die ohnehin schon in den meisten Kartenterminals der heutigen Zeit integriert ist. Und sollte NFC derzeit noch nicht in vereinzelten Geschäften unterstützt werden, planen derzeit ohnehin rund 71% aller in einer Studie befragten Händler eine Modernisierung ihrer Kassensysteme.14

Die Onboarding-Schwelle von Nutzern mobiler Bezahlsysteme, die beispielsweise dem eingangs erwähnten Yapital zum Verhängnis wurde, ist spätestens mit dem Einstieg der Gerätehersteller wie z.B. Google mit Google Pay oder Apple mit Apple Pay erheblich gesunken, da hier seitens der Konsumenten diverse Registrierungs- und Validierungsprozesse entfallen oder in der Vergangenheit bereits durchlaufen worden sind. Des Weiteren entfällt bei bereits vorinstallierten Lösungen die Hemmschwelle seitens der Kunden, sich mit einer neuen App bzw. einem neuen Anbieter oder System auseinander setzen zu müssen und ihm ein neu zu schaffendes Vertrauen entgegenzubringen. So ist es daher nicht verwunderlich, dass die Mehrheit der Deutschen in einer repräsentativen Umfrage angibt, beim Einkauf im Supermarkt schon einmal mit dem Smartphone oder der Smartwatch – also mobil – bezahlt zu haben.15 Konsumenten, die Mobile Payment als Zahlungsmethode einsetzen, geben einen Geschwindigkeits- und Komfortgewinn als Hauptnutzungsgrund an. Allerdings ist das Bezahlen im Einzelhandel mittels eines mobilen Endgerätes derzeit gesellschaftlich noch nicht in Gänze akzeptiert. Eine Nutzung des Smartphones in der Kassenzone wird eher mit Unaufmerksamkeit und Unhöflichkeit in Verbindung gebracht als mit einem Bezahlvorgang, der den Kassenablauf sogar beschleunigen würde.16

Unter betriebswirtschaftlichen Aspekten ist Mobile Payment eine hoch attraktive Ergänzung oder sogar langfristig ein Substitut für die derzeit etablierten Bezahlsysteme abseits des Bargeldes: Der Komfortgewinn für Konsumenten ist durch Vorteile wie sofortige Abbuchung, transparenten Ausgabeverlauf, Kostenkontrolle und permanente Verfügbarkeit von beliebig hohen Geldbeträgen gegeben. Der Bezahlvorgang wird beschleunigt, was sowohl Kunden als auch Einzelhändlern wie REWE zu Gute kommt: Ein derzeitiger Bezahlvorgang dauert durchschnittlich 33 Sekunden.17 Bei einer Zahlungsabwicklung von jedoch im Mittel nur 25 Sekunden via Mobile Payment ergibt sich eine durchschnittliche Zeitersparnis von etwa 25% auf jeden einzelnen Kunden, der mobiles Bezahlen als Zahlungsmethode wählt.18 Entfallene Kostenfaktoren wie Wechselgeldbeschaffung oder Bargeldentsorgung sind hier noch nicht einmal miteinbezogen. Die fünf beliebtesten Mobile Payment System der Deutschen nach Nutzungshäufigkeit (in absteigender Reihenfolge Paypal, Payback Pay, Masterpass, Google Pay und Apple Pay) verzichten händlerseitig allesamt auf prozentuale Umsatzbeteiligungen, sind folglich im laufenden Betrieb für den Einzelhandel unentgeltlich nutzbar.19

2.3.2 Self-Checkout mit Selbstbedienungskassen

Selbstbedienungskassen (auch SB-Kassen, Selbstscannerkassen oder Self-Checkout-Terminal genannt) sind Kassensysteme, die den Artikelerfassungs und -bezahlprozess an den Kunden übertragen. Sie bestehen aus einem Scanner für die Artikelerfassung, einem berührungssensitiven Bildschirm zur Bedienung und einem meist unbaren Zahlungsterminal. Optional jedoch verfügen einige dieser Terminals auch über die Möglichkeit, Bargeld anzunehmen und Wechselgeld auszugeben.20

Selbstbedienungskassen erfreuen sich bei deutschen Konsumenten einer hohen Beliebtheit: Mehr als die Hälfte aller Konsumenten ist gegenüber diesen neuen Systemen interessiert und aufgeschlossen, nur 16% lehnen diese technische Entwicklung ab.21 Ebenfalls knapp die Hälfte aller Einzelhandelskunden nutzen sie bereits, ein gutes Viertel kennt derlei Systeme nicht.22 Zwar dauert der komplette Scan- und Bezahlvorgang durch die Durchführung seitens des Konsumenten länger als die Abwicklung durch eine Kassenfachkraft, jedoch relativiert sich dieser scheinbare Nachteil für den Konsumenten durch ein entspannteres und bequemeres Einkaufserlebnis ohne den Zeitdruck durch Mitkonsumenten und die Kasse einer regulären Kassenzone. Interessanterweise ist für die meisten Kunden lediglich Gewohnheit der ausschlaggebende Grund, sich an eine klassische Kasse anzustellen. Dies bietet daher erhebliches Potential für Selbstbedienungskassen, die mit ihren Vorteilen dem stressfreien Einkaufen Vorschub leisten.23

[...]


1 Vgl. (Statista Global Consumer Survey, 2019)

2 Vgl. (Deutsche Bundesbank, 2014)

3 Vgl. (Deutsche Bundesbank, 2019, S. 67)

4 Vgl. (Deutsche Bundesbank, 2019)

5 Vgl. (Handelsverband Deutschland e.V., 2018, S. 29)

6 Vgl. (Appelfeller & Feldmann, 2018, S. 38)

7 Vgl. (EHI Retail Institute e.V., 2018)

8 Vgl. (Deutsche Bundesbank, 2009)

9 Vgl. (Deutsche Bundesbank, 2014)

10 Eigene Darstellung, Daten entnommen aus (Deutsche Bundesbank, 2009)

11 Vgl. (Grivas & Graf, 2020) S.143

12 Vgl. (Hierl, 2017, S. 224 ff.)

13 Vgl. (Siering, Jonat, & Ehret, 2017, S. 298)

14 Vgl. (EHI Retail Institute e.V., 2016)

15 Vgl. (Bitcom, 2019)

16 Vgl. (Vollmuth, 2017, S. 183)

17 Vgl. (Deutsche Bundesbank, 2019)

18 Vgl. (Polasik, 2013, S. 13)

19 Vgl. (Statista Global Consumer Survey, 2019)

20 Vgl. (Batschkowski, 2017, S. 103)

21 Vgl. (Trendmonitor Deutschland, 2018)

22 Vgl. (EHI Retail Institute e.V., 2019)

23 Vgl. (Batschkowski, 2017, S. 104)

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Digitalisierungsmöglichkeiten des Kassenbereichs im stationären Lebensmitteleinzelhandel am Beispiel von REWE
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management Münster
Note
1,7
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V923529
ISBN (eBook)
9783346249296
ISBN (Buch)
9783346249302
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lebensmitteleinzelhandel, LEH, Digitalisierung, Mobile Payment, REWE, Self-Checkout, Selbstbedienungskassen, Apple Pay, Google Pay, Paypal, Payback, Konsumenten
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Digitalisierungsmöglichkeiten des Kassenbereichs im stationären Lebensmitteleinzelhandel am Beispiel von REWE, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/923529

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