Demenzdörfer. Erhöhung der Lebensqualität und Teilhabe oder traditionelle Insellösung?


Studienarbeit, 2019

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Zusammenfassung

1. Einleitung

2. Demenz
2.1. Definition
2.2. Krankheitsbild

3. Herausforderungen im Pflegebedarf von Demenz

4. Demenzdorf
4.1. Konzept
4.2. Kritik

5. Diskussion

Literaturverzeichnis

Zusammenfassung

Die vorliegende Studienarbeit hat das Ziel neben einem kurzen informativen Abschnitt zur Demenz die relativen neu entstandene Pflegeform in Demenzdörfern unter der obigen Forschungsfrage kritisch zu betrachten. Dies ist nicht für betroffene Angehörige interessant, sondern auch für Menschen aus der sozialen Arbeit, die ihren wissen­schaftlichen Horizont erweitern möchten.

Die Studienarbeit beschäftigt sich im ersten Teil mit der allgemeinen Demenz und ins­besondere der Alzheimer Erkrankung. Bevor im letzten Abschnitt die Demenzdörfer vorgestellt und gleichzeitig Kritikpunkte vorgestellt werden, wird im mittleren Abschnitt der besondere Pflegebedarf beschrieben und auch diesbezüglich Entscheidungen aus der Politik aufgezeigt.

Wesentliche Ergebnisse wurden aus der Auswertung von Fachliteratur erworben, aber auch das Auswerten von qualitativen Interviews der Betroffenen, Angehörigen, Kriti­kern, Pflegern und Pflegeheimleiter brachte neue Erkenntnisse und Ansichtsweisen mit sich.

1. Einleitung

Demenz, das bezeichnen viele Betroffene als schwarze Löcher oder wie bunte Papier­schnipsel im Kopf. Sie gilt als eine der häufigsten Erkrankungen im Alter, das Gehirn erleidet einen enormen Leistungsverlust, physisch sind viele aber noch absolut fit. (Münch, 2017) Im Jahre 2018 waren insgesamt 1,7 Millionen Menschen in Deutsch­land bereits an Demenz erkrankt (Bickel, 2018), 2015 waren es nur 1,4 Millionen Men­schen Demenzkranke. (Bickel, 2018)

Fraglich, ob normale Pflegeheime gerade Menschen mit Demenz und dieser rasant wachsenden Anzahl da noch gerecht werden können. (Münch, 2017) Aus diesem Grund entstanden in den letzten Jahren nicht mehr nur vermehrt Pflegeheime mit ei­genen Demenzstationen, sondern Demenz-WGs oder die Demenzdörfer (k. A, 2015). 2009 wurde in den Niederlanden in der Nähe von Amsterdam in de Hogeweyk das erste Demenzdorf errichtet (Schmidhuber, 2017).

Zu Beginn dieser Studienarbeit wird die Demenz, spezifisch Alzheimer Demenz zu­sammenfassend dargestellt, damit ein besserer Eindruck gewonnen werden kann, welche Herausforderungen die Demenz mit sich bringt. Dies wird dann auch noch ein­mal im mittleren Abschnitt bearbeitet und auch mit politischen Einflüssen und Entschei­dungen beleuchtet. Diese Aspekte sollten auch beim abschließenden Beantworten der Forschungsfrage beachtet werden, das heißt also spezifisch bezogen auf Menschen mit Demenz und deren besonderen Herausforderungen.

Der dritte und letzte Teil dieser Arbeit wird sich tiefgreifend mit dem Konzept der De­menzdörfer beschäftigen. Allerdings wird nicht nur das Konzept linear vorgestellt, son­dern auch Raum für konstruktive Kritik gelassen.

2. Demenz

Jedes Jahr erkranken etwa 300.000 Menschen neu an Demenz (Bickel, 2018), die Zahl der Neuerkrankungen steigt kontinuierlich, auf Grund der demografischen Verän­derungen in der Gesellschaft. Die Geburtenrate sinkt und das Lebensalter steigt, so­dass ein hoher Anteil älterer Menschen vorhanden ist und die Anzahl der Neuerkran­kungen pro Jahr höher ist als die Sterberate (Statistisches Bundesamt, 2009).

Betrachtet man die Prävalenzrate vom Jahr 2015, waren weltweit 46,8 Millionen Men­schen an Demenz erkrankt (Bickel, 2018), das heißt rund ein Drittel der gesamten Menschen über 85 Jahren leidet an einer manifesten Demenzkrankheit (Held & Ermini- Fünfschilling, 2006). Damit ist die Demenz eine der weit verbreitesten und kostenin­tensivsten Krankheiten im Lebensalter (Bickel, 2012).

Seriösen Berechnungen zufolge wird sich die Krankenzahl bis zum Jahre 2050 ver­doppeln und auf rund 3 Millionen Demenzerkrankte erhöhen (Bickel, 2018).

2.1. Definition

Das Wort Demenz wird aus dem lateinischen dementia abgeleitet, was so viel heißt wie ohne Verstand (Jahn & Werheid, 2015). Demenzen entstehen im Gehirn durch neurodegenerative Krankheiten, die bedingt sind durch den Verlust von Nervenzellen. Dies geht einher mit der Verringerung der geistigen Leistungsfähigkeit bis hin zum Ver­lust des selbstständigen Lebens. (Held & Ermini-Fünfschilling, 2006)

Laut dem ICD-10 wird Demenz allgemein als psychopathologisches Syndrom bezeich­net, bei dem neben der Störung des Gedächtnisses noch mindestens eine weitere intellektuelle Funktion gestört ist (Förstl, 2011; Jahn & Werheid, 2015). Dies kann zum Beispiel ein kognitiver Verlust der Orientierung, Auffassung, Denken, Rechnen oder des Urteilsvermögens sein. Aber auch Verschlechterungen der Gefühlskontrolle, Ge­mütslage, Antrieb oder der Motivation. (Förstl, 2011; Jahn & Werheid, 2015)

Die Verschlechterung des ursprünglichen Leistungsniveaus müssen nach dem ICD-10 so schwerwiegend sein, dass der Betroffene Probleme in der eigenen Alltagsbewälti­gung hat. Erst dann darf von einer leichten oder beginnenden Demenz und keiner al­tersnormalität gesprochen werden. (Förstl, 2011; Jahn & Werheid, 2015)

Die weit verbreiteste Ursache ist die Alzheimerdemenz, 70% sind degenerative De­menzen. Außerdem können vaskuläre Demenzen nach einem Schlaganfall oder als Folge von Durchblutungsstörungen entstehen, dies macht etwa 15-20% der Demenz­erkrankten aus. Weitere Arten sind Demenzen mit Parkinsonsymptomen, auch als Lewy-Body-Demenz bezeichnet und die sekundären Demenzen. (Maier et al. 2010; Held & Ermini-Fünfschilling, 2006)

2.2. Krankheitsbild

Die offensichtliche Demenzphase wird auf Grund der gesteigerten Einschränkung des Lebens und der kognitiven Fähigkeiten in drei Stadien unterteilt: 1. Beginnende oder leichte Demenz, 2. mittelgradige Demenz und 3. fortgeschrittene oder schwere De­menz. (Jahn & Werheid, 2015)

Die Lebenszeit nach der Diagnose beträgt im Alter von 64 bis 74 Jahren durchschnitt­lich 5,7 Jahre, höchstens circa 8 Jahre. Menschen, die erst mit 85 Jahren die Diagnose Demenz gestellt bekommen leben noch circa 2,8 Jahre. (Wolfson, et al., 2001)

Beginnend sind meist Probleme beim Abspeichern von neuem Wissen, wobei hier meistens noch Gedächtnishilfen oder so genannte „Eselsbrücken“ helfen. Außerdem konnte man feststellen, dass die Betroffenen sich vermehrt zurückziehen, alltägliche Aufgaben weniger gründlich bearbeiten und Probleme herunterspielen. (Förstl, 2011) Dieser Prozess entsteht neurodegenerativ, bei dem die Gehirnfunktionen schleichend absterben. Dieser Abbauprozess beginnt teilweise schon Jahrzehnte vor den ersten deutlichen Krankheitsanzeichen. Der Hippocampus ist eine besonders früh befallende Gehirnregion. (Maier et. al. 2010; Förstl, 2011)

Nach der Demenzdiagnose werden Patienten im leichten Demenzstadium eingestuft. Dies wird insbesondere durch Probleme beim Lernen und der Erinnerung gekenn­zeichnet. (Förstl, 2011)

Je nach Patient können sich darüber hinaus schon die ersten Defizite im Alltag be­merkbar machen, Geschicklichkeit und vorausschauendes Planen fällt den Betroffe­nen möglicherweise schwerer. (Held & Ermini-Fünfschilling, 2006).

Obwohl die Demenzerkrankten aus klinischer Sicht in diesem Stadium noch einige Stunden allein sein können, benötigen sie bei komplexeren Aufgaben viel Unterstüt­zung. Jedoch ist in den häufigsten Fällen auch die räumliche Orientierung beeinträch­tigt, was im Straßenverkehr viele Gefahren birgt, da das Einschätzen von Abständen und Geschwindigkeiten immer schwieriger fällt (Maier et. al. 2010).

Betrachtet man den Gesundheitszustand allgemein sind diese genannten Symptome noch leicht und allgemein sehr wechselnd und je nach Tagesform ausgeprägt. Teil­weise treten bei den Erkrankten depressive Phasen auf, welche aber auf den Verlust der Leistungsfähigkeit und der Selbstständigkeit zurückzuführen sind. (Förstl, 2011)

Im zweiten Stadium der Demenz, der mittelgradigen Demenz nehmen die genannten Krankheitsanzeichen zu. Dies ist etwa 3 Jahre nach Diagnosestellung, das Neuge­dächtnis ist nun auch von der Krankheit betroffen. (Förstl, 2011) Die Selbständigkeit der Menschen ist stark eingeschränkt. Einkaufen ist in den meisten Fällen nicht mehr möglich, beziehungsweise der Umgang mit Geld wird nicht mehr verstanden. Es sind nur noch sehr einfache Tätigkeiten im Haushalt möglich. (Maier et. al. 2010)

Hobbys und Interessen nachgehen, wie lesen, Kontakte pflegen, handarbeiten oder ähnliches werden meist aufgegeben, da dies den Betroffenen immer schwerer fällt und zu Überforderung führt. Auf Grund dieser Hilflosigkeit kommt es bei vielen Menschen in dieser Zeit verstärkt zu innerlicher und körperlicher Unruhe, Reizbarkeit, Desorien­tierung, Inkontinenz aber auch aggressiven Verhalten. Diese Unruhe wirkt sich auch auf den Schlaf-Wach-Rhythmus aus. (Maier et.al. 2010; Förstl, 2011) Die Dauer des zweiten Stadiums beträgt laut repräsentativen Studien 3,3 Jahre (Wolfson et al., 2001). Bereits in diesem Stadium können die Betroffenen nur noch durch die lückenlose Be­treuung beziehungsweise soziale Hilfen zu Hause betreut werden. Das Fortschreiten der Krankheit sind aber in den meisten Fällen der Grund für das Zusammenbrechen des Hilfenetztes und Grund für die Aufnahme in eine Pflegeeinrichtung. (Förstl, 2011)

Vor dem Ableben folgt das schwere Demenzstadium, welches etwa nach 6 Jahren der Diagnose diagnostiziert wird (Förstl, 2011). Hierbei führt die Erkrankung zu schwerem Gedächtnisverlust und dem sofortigen Vergessen von neuen Informationen.

Betroffene erkennen auch sehr enge Familienmitglieder nicht mehr und erinnern sich lediglich an Bruchstücke aus ihrem Leben, insbesondere die Kindheit und Jugend. (Förstl, 2011) Der geistige Abbau führt zum Verlust der Sprache, Patienten sind nicht mehr in der Lage sich selbst zu pflegen, auf Toilette zu gehen, zu essen oder zu trin­ken. Auch das Fortbewegen wird immer schwieriger und ist nur noch sehr langsam möglich, teilweise führt dies auch zur kompletten Bettlägerigkeit. (Maier et. al. 2010) Die Bettlägerigkeit führt allerdings vermehrt zu Kontrakturen, Dekubitalgeschwüre, so­wie sekundäre Muskelatrophien, negative Elektolytbilanz und führt zu zum Anstieg des Thrombose- und Embolie-Risiko (Förstl, 2011). Inkontinenz, sowie neurologische Stö­rungen, wie Myoklonie oder epileptische Anfälle treten ebenfalls häufig in diesem Sta­dium auf (Förstl, 2011).

Es ist nicht möglich an der Demenz direkt zu versterben. Todesursachen sind hier eher Folgen der Demenz, wie zum Beispiel die hohe Infektionsgefahr woraus die häufigste Todesursache Pneumonie resultiert. Gefolgt von Sepsis, Myokardinfakt, Schlaganfall oder Krebs. (Förstl, 2011)

3. Herausforderungen im Pflegebedarf von Demenz

Die Pflege von Demenzkrankten Menschen andere Herausforderungen mit sich, wie vielleicht aus den Stadien der Demenz schon entnommen werden konnte. Die Be­troffenen Vergessen nicht nur ihre autobiographischen Zusammenhänge, sondern ver­lieren mit der Zeit auch die Kontrolle über sich selbst und sind nicht mehr in der Lage Entscheidungen zu treffen. (Held & Ermini-Fünfschilling, 2006)

Viele Betroffene erleiden auch einen Verlust der höheren kognitiven Fähigkeiten, zum Beispiel insbesondere der Sprache. Die Gespräche werden immer stockender und ausdrucksarmer, auch phonetische Fehler häufen sich. Sie können also ihre Probleme und Bedürfnisse nicht mehr so deutlich ausdrücken und werden falsch oder gar nicht mehr verstanden. Um mit Demenzkranken kommunizieren zu können hilft es viel Ges­tiken einzusetzen, aber sie auch über andere Sinneskänale durch Musik, Düfte oder Geschmack anzuregen. (Held & Ermini-Fünfschilling, 2006)

In einem Demenzgerechten Heim sollten möglichst ebenerdige Wohnmöglichkeiten vorhanden sein, ohne verwinkelte Flure oder Sackgassen. Allgemein sollte das Haus sehr übersichtlich und großzügig mit einem Außenbereich verbunden sein. Jeder Be­wohner sollte so respektiert werden wie er ist, mit seiner jeweiligen Individualität an­genommen werden und ermutigt und befähigt werden für sich etwas zu tun. Auch der Alltag sollte mit den Bewohnern gemeinsam gestaltet werden, das heißt auch transpa­rente Informationen mit großen Aufschriften, farbige Wegweiser etc. Mithilfe beruht auf Freiwilligkeit, so richtet sich also die gesamte Pflege und Betreuung nach den Bedürf­nissen und Gewohnheiten der jeweiligen Bewohner. Die Pfleger sollten ihre Hilfestel­lung diskret geben und sehr wertschätzend mit den Bewohnern umgehen. (Held & Er- mini-Fünfschilling, 2006)

In der Pflege von Demenzkranken sollte man allerdings nicht nur die Betroffenen selbst betrachten, sondern auch die Angehörigen. Diese pflegen ihre Eltern o.ä. teilweise jahrelang noch zu Hause und haben auch selbst mit Stress, aber auch wechselnden Gefühlen der Erleichterung und Schuldgefühlen zu kämpfen, wenn die Entscheidung gefallen ist den Angehörigen in eine Einrichtung abzugeben gefallen ist. (Held & Er- mini-Fünfschilling, 2006)

Im Juli 2018 äußerte sich die Bundesfamilienministerin von der Leyen (CDU) zu der bevorstehenden „Katastrophe“, auf Grund der wachsenden Anzahl von Demenzkran­ken. Sie fügte jedoch sehr positiv hinzu: „Gebt den Demenzkranken Lieblingsorte und Lebensthemen, in denen sie noch tief verwurzelt sind. Widmet ihnen konzentrierte Zu­wendung, schaut sie an, nehmt euch dazu Zeit und Ruhe. Eine Folge sind mehr posi­tive Emotionen und weniger Unruhe in der Nacht.“

Jedoch wissen Pfleger und Angehörige, dass dies nur eine Idealvorstellung ist und viele Menschen mit Demenzen nicht so leicht zu beruhigen sind. Wie bereits im oberen Abschnitt beschrieben kämpfen einige Erkrankte und ihre Angehörige bereits im frühen Stadium mit Problemen, wie dem Anziehen, Körperhygiene und Nahrungsaufnahme. Das Auftreten von allgemeinen Blockaden und scheuen Verhalten macht die Pflege von dementen Menschen herausfordernder.

Hier meint die Pflegeversicherung zu greifen und gibt zum Beispiel eine sehr kurze Richtzeit von 20 Minuten für eine Ganzkörperwäsche vor. Eine Pflegekraftperson meint im Interview: „Wie soll ich morgens alle Heimbewohner auf meinem Flur versorgen, wenn schon das Anziehen und der Toilettengang eines Patienten über eine Stunde dauert?“

Die Angehörigen pflegen die Erkrankten meist auch aus geldtechnischen Gründen sehr lange zu Hause, da die Unterbringungen selbst getragen werden müssen. Je­mand mit Demenz kostet dreimal so viel und die Kosten verdoppeln sich im Verlauf der Krankheit. Viele sind mit dieser Situation auch sehr überlastet, teilweise führt dies wiederum zu Depression, Medikamentenmissbrauch oder Angststörungen der Ange­hörigen. Laut Gesetz ist das Fixieren von Demenzkranken mit gerichtlicher Genehmi­gung gestattet, im Ernstfall auch ohne. Auch das Abschließen der Wohnungstür in der Nacht ist in Ordnung. (Held, 2008; Held & Ermini-Fünfschilling, 2006)

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Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Demenzdörfer. Erhöhung der Lebensqualität und Teilhabe oder traditionelle Insellösung?
Hochschule
MSB Medical School Berlin - Hochschule für Gesundheit und Medizin
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V924428
ISBN (eBook)
9783346236593
ISBN (Buch)
9783346236609
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Demenz, Demenzdorf, Demenzdörfer, Menschen, Soziale Arbeit, Konzepte, Senioren, Unterstützung, Teilhabe, Partizipation, Inklusion
Arbeit zitieren
Lisa Menzel (Autor), 2019, Demenzdörfer. Erhöhung der Lebensqualität und Teilhabe oder traditionelle Insellösung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/924428

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