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Wie integriert man Berufseinsteiger erfolgreich? Die Relevanz der Eingliederungsphase im Job

Título: Wie integriert man Berufseinsteiger erfolgreich? Die Relevanz der Eingliederungsphase im Job

Trabajo Escrito , 2017 , 22 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Anonym (Autor)

Gestión de recursos humanos - Motivación de los empleados
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich zunächst mit theoretischen Grundlagen, damit ein Grundverständnis für verschiedene Methoden bei der Einführung von Berufseinsteigern gewonnen werden kann. Auf diesen aufbauend werden die empirischen Befunde anschließend mit Prognosen für die künftige Einarbeitung von Berufseinsteigern verknüpft.

Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer sollten sich ausgiebig mit dem Einführungsprozess befassen, da dieser bereits in den ersten Tagen nach der Einstellung über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Hierbei gewinnt die soziale (innere) Bindung des Mitarbeiters an den Arbeitgeber immer mehr an Bedeutung und charakterisiert eine aktive Beziehung zwischen Berufseinsteiger und Unternehmen. Die Leitfrage dieser Arbeit basiert auf der Annahme, dass der Eingliederungsprozess in seiner "optimalen" Gestaltung einen wesentlichen Einfluss in Hinsicht auf eine erfolgreiche Integration sowie den späteren Erfolg des Berufseinsteigers ausübt. Mithilfe der empirischen Befunde konnte diese Annahme bestätigt werden. Des Weiteren werden im Rahmen des Ausblicks mögliche Ansätze für die künftige Einarbeitung von Berufseinsteigern vorgeschlagen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG

2 THEORETISCHER UND EMPIRISCHER HINTERGRUND

2.1 4-Phasenmodell der Integration

2.2 Gallup Engagement Index 2015

2.3 Integrationsprogramm nach Stein und Christiansen

2.4 Mentoring

2.4.1 Positive Effekte von Mentoring

2.4.2 Negative Effekte von Mentoring

2.4.3 Fallbeispiel

2.5 Weitere Methoden

3 KRITISCHE WÜRDIGUNG UND AUSBLICK

4 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Bedeutung strukturierter Eingliederungsprozesse für Berufseinsteiger und analysiert, wie eine optimale Gestaltung dieser Phase die Integration sowie den langfristigen Erfolg im Unternehmen maßgeblich beeinflusst.

  • Theoretische Grundlagen und Modelle der Mitarbeiterintegration
  • Empirische Untersuchung der emotionalen Bindung am Arbeitsplatz
  • Analyse von Mentoring-Programmen als Erfolgsfaktor
  • Vergleich weiterer Einarbeitungsmethoden wie Traineeprogramme und Coaching
  • Diskussion von Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterzufriedenheit

Auszug aus dem Buch

2.4 Mentoring

Als ein weiteres – für die Einarbeitungsphase von Berufseinsteigern in Unternehmen – ausgewähltes Programm, gilt das Mentoring, welches in diesem Kapitel näher betrachtet werden soll. Im Lexikon der Psychologie wird Mentoring grundlegend als die Tätigkeit einer Person (Mentor) beschrieben, die das aufgrund ihrer langjährigen Berufserfahrung erworbene fachliche und soziale Wissen an eine unerfahrene oder neue Person im Unternehmen (Mentee) weitergibt (2014, S. 1080).

Das Ziel besteht in der Unterstützung bei der beruflichen und persönlichen Entwicklung, und stellt daher eine Förderung außerhalb des üblichen Vorgesetzten-Untergebenen-Verhältnisses dar. Inhaltlich geht es darum, informelle Regeln zu vermitteln, in bestehende Netzwerke einzuführen sowie praktische Tipps zu geben, welche darauf abzielen, langfristig das erfolgreiche Weiterkommen im Unternehmen zu fördern (Lexikon der Psychologie, 2014).

Neben dem klassischen Mentoring (Junior lernt vom Senior), erklärt Sabine Hockling (freie Autorin und Journalistin für Karrierethemen in der „Zeit Online“), dass es mittlerweile auch andere Formen der Informations- und Erfahrungsweitergabe gibt (2012, online). Nach Hockling gehören unter Anderem „Reverse Mentoring“ (der Senior lernt vom Junior), „Gruppenmentoring“ (eine kleine Gruppe von Mentees wird von einem Mentor betreut), „Peer-to-Peer-Mentoring“ (Mentoring unter Gleichgestellten) sowie „Cross-Mentoring“ (Mentoren und Mentees kommen aus unterschiedlichen Unternehmen und Branchen) dazu (2012, online).

Im Großen und Ganzen, erklärt sie, wird Mentoring von den Beteiligten als nachhaltig wirkungsvoll beschrieben und als geeignet empfunden, um Mitarbeiter gezielt auf verantwortungsvolle Positionen in Unternehmen vorzubereiten (Hockling, 2012, online).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINFÜHRUNG: Die Einleitung beleuchtet die strategische Relevanz des Einführungsprozesses für Berufseinsteiger und definiert die Leitfrage hinsichtlich der optimalen Gestaltung zur Sicherung des Unternehmenserfolgs.

2 THEORETISCHER UND EMPIRISCHER HINTERGRUND: Dieses Kapitel erörtert verschiedene wissenschaftliche Modelle zur Integration, wie das 4-Phasenmodell und Onboarding-Konzepte, und analysiert Mentoring sowie weitere Methoden als Instrumente der Mitarbeiterbindung.

3 KRITISCHE WÜRDIGUNG UND AUSBLICK: Hier werden die Grenzen der Übertragbarkeit der vorgestellten Modelle diskutiert und Handlungsempfehlungen für Unternehmen gegeben, um durch eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur die Bindung und Produktivität zu steigern.

4 FAZIT: Die Zusammenfassung bestätigt die zentrale Hypothese, dass eine fundierte Eingliederungsphase einen entscheidenden Einfluss auf die psychosoziale Bindung und den beruflichen Erfolg des Berufseinsteigers ausübt.

Schlüsselwörter

Berufseinsteiger, Eingliederungsprozess, Onboarding, Mentoring, Mitarbeiterbindung, Unternehmenskultur, Personalmanagement, Einarbeitung, Arbeitsmotivation, Rollenambiguität, Traineeprogramme, Coaching, Integration, Personalentwicklung, Leistungsfähigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Relevanz und Gestaltungsmöglichkeiten von Eingliederungsprozessen für Berufseinsteiger, um deren Integration und Bindung an das Unternehmen zu fördern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den Schwerpunkten zählen die theoretischen Integrationsmodelle, der Einfluss von Mentoring-Programmen sowie die Bedeutung der Mitarbeiterbindung für den langfristigen Unternehmenserfolg.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu ergründen, wie eine „optimale“ Einführungsphase gestaltet sein muss, um einen positiven Einfluss auf die persönliche und berufliche Entwicklung des Berufseinsteigers auszuüben.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewandt?

Die Autorin stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse von Fachbüchern und Modellen sowie auf die Auswertung aktueller empirischer Studien und statistischer Daten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte theoretische Betrachtung von Integrationsphasen, die Analyse von Mentoring-Formen sowie einen Vergleich weiterer Maßnahmen wie Traineeprogramme und Coaching.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Wesentliche Begriffe sind Onboarding, Mitarbeiterbindung, Unternehmenskultur, Mentoring, Berufseinsteiger und Personalentwicklung.

Welche Rolle spielt die Bedürfnispyramide nach Maslow in diesem Konzept?

Sie dient als Basismodell für das Onboarding-Programm von Stein und Christiansen, um den integrativen Ansatz der Mitarbeiterführung zu verdeutlichen.

Wie bewertet die Autorin die Rolle des Mentors in einem Mentoring-Programm?

Die Autorin sieht den Mentor als entscheidende Instanz, die nicht nur Fachwissen vermittelt, sondern auch als psychosoziale Stütze fungiert und durch Vorbildfunktion Vertrauen schafft.

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Detalles

Título
Wie integriert man Berufseinsteiger erfolgreich? Die Relevanz der Eingliederungsphase im Job
Universidad
Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
Calificación
1,7
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
22
No. de catálogo
V924684
ISBN (Ebook)
9783346250117
ISBN (Libro)
9783346250124
Idioma
Alemán
Etiqueta
berufseinsteiger relevanz eingliederungsphase
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2017, Wie integriert man Berufseinsteiger erfolgreich? Die Relevanz der Eingliederungsphase im Job, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/924684
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