Rezeption & Bewältigung einer "apokalyptischen" Anschlagsserie aus medialer Perspektive


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

25 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

2. Was bedeutet „postapokalyptisch“?
2.1. Eine Katastrophe bisher ungekannten Ausmaßes
2.2. Die Zeit unmittelbar danach
2.3. Methodische Vorüberlegungen

3. Storyline & Szenarienaufbau
3.1. Eine Anschlagsserie unter Zuhilfenahme von „dirty bombs“
3.2. Konstruktion eines Ereignishorizonts: das Dreiachsenmodell
3.2.1. Herleitung der acht Zukunftsoptionen
3.2.1.1. Täter, Vorgehen & Schäden im binären Schema
3.2.1.2. Variationen/Kombinationen
3.2.2. Plausibilität der Entwicklungslinien
3.2.2.1. Unwahrscheinliches
3.2.2.2. „Familiäre“ Repräsentanz
3.2.3. Kritik der gewählten Variablen bzw. Szenarien
3.3. Festlegung von signifikanten Akteursgruppen

4. Die Eindämmung der Folgen aus der Sicht des „stakeholders“ Medien
4.1. Definition Media
4.1.1. Medien im breiteren kommunikationstechnischen Sinne
4.1.1.1. BBK, deNIS, GMLZ, SatWas
4.1.1.2. bilaterales, supra- & internationales Krisenmanagement
4.1.2. Medien im engeren, kommerziellen Verständnis
4.1.2.1. Rolle der Konzerne
4.1.2.2. Berichterstattung
4.2. Das Militär – Feindschaft oder „modus vivendi“?
4.2.1. Thesen gegen eine Symbiose
4.2.2. Argumente für Kybernetik statt Rivalitäten
4.3. Naheliegende Vergleiche: Hiroshima, 9/11

5. „Manöverkritik“: Fiktion oder reale Möglichkeit?
5.1. ABC-Waffensicherheit
5.2. Auswertung der „visionären Elemente“, ergänzende Bemerkungen

6. Bibliographie

2. Was bedeutet „postapokalyptisch“?

Im Folgenden soll der Versuch unternommen werden, ein dystopische Prognose der internationalen politischen Entwicklung zu geben. Eine Prognose ist sie jedoch nur unter dem Aspekt ihr genuinen Zukünftigkeit, treffender wäre womöglich eine Charakterisierung als Szenario, welches so pessimistisch wie irgend denkbar im Rahmen einer potentiellen Realisierung skizziert wurde, wobei das Maß an Phantasie einer der offenen Streitpunkte geblieben ist, doch dazu später mehr; wichtig an dieser Stelle scheint die Kennzeichnung als klassische „worst case analysis“, die wie immer der Risiko-, Gefahren- und Konsequenzminimierung dient, indem sie auch die noch so unplausiblen „forecasts“ in ihre Überlegungen mit einbezieht, versucht die „toten Winkel“ ins Sichtfeld zu ziehen und den „blinden Fleck“ möglichst klein zu halten. Dabei kann sich das vorliegende Gruppenprojekt bewusst in der Tradition eines Huxley, eines Orwell oder neuerdings gar eines Amery, Brown, Rosendorfer oder Meissner verstehen, wenn auch die religiösen Konnotationen speziell der letzteren und aktuellsten beiden entgegen des derart wertgeladenen Begriffes eher im Hintergrund verharren.[1]

Etymologisch meint Apokalypse zunächst einmal nur „Enthüllung“. Aufgrund der gleichnamigen Offenbarung des Johannes wird der Begriff insbesondere im westlich-christlichen Kulturraum jedoch gerne mit einer erlösenden, „messianischen“ Funktion, hier der Wiederkunft Christi, oder aber mit einer zerstörerischen Bedeutung verknüpft, die sich, je nach Lesart, um das selbe benannte Ereignis dreht und auf das berüchtigte „(H)Armageddon“, Götzen- bzw. Götterdämmerung, hinausläuft.[2]

2.1 Eine Katastrophe bisher ungekannten Ausmaßes

Der ganze „futuristische“ Entwurf ist aber, wie bereits erwähnt, so weit wie möglich von metaphysisch-kultischen Färbungen freigehalten, sowohl um die Gestalt des Wissenschaftlichen soweit machbar zu wahren, als auch um „staatsnahe“ Neutralität und Unabhängigkeit zu garantieren.

Da die Vorsilbe „post“ auf ein im Nachhinein, auf ein „immer schon Geschehenes“ hinweist, ist die exakte Ausarbeitung und Darstellung einer so schrecklichen und grauenvollen Gestaltung der „Weltbühne“ wie im Bereich des Wahrscheinlichen vertretbar nebensächlich. Wichtig ist nur die Anmerkung, dass die zugrundegelegte noch kurz zu schildernde Attentatskette in ihren Auswirkungen ohne Präzedenzen ist; die Verschiebung, ja teilweise gesamte Verlagerung in den Bereich des Fiktionalen (mit wenigen Ausnahmen durchgeführter „realer“ Simulationen: „Black Dawn“ in Brüssel, „Lazio 2006“ im Großraum Triest, TOPOFF 1-4 des Departement of Homeland Security, neben einer Anzahl von simulierten Attacken gegen Atomreaktoren, z. B. in Berlin[3]) ist also der Ermangelung tatsächlicher, faktischer Komparativa geschuldet. Aus diesem Grund hält es der Autor für gerechtfertigt, nahezu für geboten, Anleihen aus der künstlerisch-belletristischen Richtung zu ziehen, die, bei wenn auch oftmals zweifelhaftem bis zwielichtig-dubiosem Qualitätsurteil auch jedes noch so bizarre, utopische und spekulative Ereignis ausgelotet hat und in manchen Fällen der geschichtlichen Manifestation um Ellenlängen voraus war.

2.2 Die Zeit unmittelbar danach

In den Brennpunkt der Betrachtung wandert also v. a. der an die „Momentaufnahme“ mehrerer unmittelbar aufeinanderfolgender Explosionen anschließende weitere Fortgang der Begebenheiten. Hier werden dann vorwiegend die üblichen Maßnahmen des Krisenmanagements und Katastrophenschutzes relevant, die an späterer Stelle abrissartig behandelt werden sollen. Hierher gehören als die Gemeinplätze, die man nicht zuletzt auch aus Film & Fernsehen düsterer Endzeitvisionen kennt und zumeist mit einer „no future“-Attitüde verbindet. Wirtschaftlicher Zusammenbruch, Börsencrashs, Kollaps der Regierungsbehörden, logistische Alpträume, Verwüstungen, die einen nicht mehr von Infrastruktur sprechen lassen, „Hamsterkäufe“ (vermeintlich) notwendiger Güter, wie Medikamente, Lebensmittel, Schutzmasken, Campingzubehör etc., plündernde Mobs, desertierende Militärstützpunkte, aufständische Banden, Stadtguerilleros, verzweifelnde Sicherheitskräfte, desolate Hilfsorganisationen, Elektromagnetische Pulse (EMP) und nuklearer Fallout, begleitet von Bildern äußerster Vernichtung an Bausubstanz von Metropolenzentren, Horrorvorstellungen zu Tausenden vaporisierter Opfer: alles das und vieles mehr findet sich hier wieder. Um etwas Ordnung in dieses diabolische Tohuwabohu, diese kreativen Ausgeburten aus den Schlünden der Hölle höchstselbst zu bringen, insofern man Chaos und Weltuntergang, den biblischen „Jüngsten Tag“ an sich überhaupt angemessen umschreiben kann, haben sich die Beteiligten an dem Arbeitsprojekt eine Reihe, wie sich im Nachhinein herausstellte oder gar noch zeigen mag, mehr oder minder nützlicher Gerüste und „geistiger Krücken“ gebastelt, die dem Bau insgesamt eine gewisse, zumindest erleichternde Statik bei der Schattierung und dem Gang ins Detail verliehen, um Redundanzen, logische Fehlschlüsse und Folgeunrichtigkeiten so gering wie nur in der kurzen Zeit verantwortbar zu halten.

2.3 Methodische Vorüberlegungen

Die Epistemologie, die sich weitgehend an der Delphistrategie[4] regelmäßiger Updates orientierte, wurde dabei als Ausgangspunkt herangezogen, von dem wir versuchten, den Problemkomplex zu fokussieren. Dabei traten einige, um nicht zu sagen Subproblematiken en masse auf. Zunächst einmal brachte jeder der beteiligten ein anderes Konzept von Apokalypse mit sich, die o. g. religiösen Implikationen konnten dabei recht schnell ausgeräumt werden. Die weiteren sondierenden Gespräche woben sich um Art und Auslöser einer solchen, wie auch immer aussehenden Bedrohung. Vorgeschlagen wurde dabei nahezu alles denkbare, wenigstens in diesen Stunden parate: Aliens schieden wegen ihrer mutmaßlichen Realitätsferne und ihrer filmischen Überdeterminierung aus, eine Vergiftung des weltweiten Wassers (oder auch nur in Teilen) schien uns logistisch undurchführbar, mit neuartigen biologischen Erregern (z. B. spontane Mutation), Kometen, Veränderung der Erdrotation und dergleichen, hatte die Runde das Gefühl zu nah auf die Umweltexperten zuzutreiben, ungeachtet dessen, dass diese ja dann eine völlig andere Richtung einschlugen, was zu Anfang wohl kaum abzusehen war. Die Einigung auf eine eigentlich enorme Menge von atomaren Attacken mutete uns schließlich als der beste Kompromiss zwischen Freiheitsgraden in der Weiterspinnung des Handlungsfadens, der praktischen Eintrittswahrscheinlichkeit und der Offenheit für allerlei Überraschungsmomente an.

3. Storyline & Szenarienaufbau

Eben dieser Idee etwas Substanz zu verleihen, war der nächste Schritt hin zum fertigen Szenario, der „plot“ nahm ein wenig Gestalt an. Klar war bisher also, dass wir einen Auslöser brauchten der im Einzugsbereich gegenwärtigen menschlichen Ermessens lag. Die zuvorderst erwähnte Simulation „Black Dawn“ ist dann auch ein tatkräftiger Beleg dafür, dass die Annahme der Gruppe den Wahrheitsgehalt eines wirklichen Statthabens nicht allzu arg überspannt; Entscheidungsträger aus jedweder evtl. betroffenen Organisation bestätigen die reale Möglichkeit nuklearer Terrorangriffe für die Gruppierung Al-Quaida. Es war also nun zunächst vonnöten einem atmosphärisch dichteren Gefüge Leben einzuhauchen, um die Imagination für die Entwicklung der einzelnen Positionen, also der jeweils eigenen, anzuregen und ein gemeinsames Fundament zu erzeugen, wenn auch völlige Trennschärfe bis zum Ende hin nicht geschaffen werden konnte; dafür war die Zahl hereinspielender Variablen zu mannigfaltig, die physikalischen Kenntnisse über Nuklearwaffen hingegen zu klein. In diesem Sinne sind viele der Mutmaßungen und der kausalen Postulate eher explorativ zu verstehen, plausibel mehr denn sicher, und die spezifischen Szenarien als holistische Einheit, wie auf einem Gemälde, weniger als der Weisheit letzter Schluss qua einzig mögliche und anders nicht existenzfindende Voraussage.

3.1 Eine Anschlagsserie unter Zuhilfenahme von „dirty bombs“

Wir entschieden uns in einem nächsten Schritt also für sogenannte „dreckige Sprengkörper“ (= engl. „dirty bombs“), mit anderen Worten provisorisch zusammengeschusterte Atomwaffen (im Vergleich zu industriell angefertigten) im Reisekofferformat, deren oberes Limit der Sprengkraft in erster Linie durch die Tragekapazität, die Menge und Radioaktivität des aufzutreibenden spaltbaren Materials und das technische Geschick & know-how der terroristischen Verantwortlichen gegeben ist. Ob die präzise Festlegung auf so und so viele Kilotonnen aber einen signifikanten Einfluss ausübt ist zweifelhaft; anzunehmen ist vielmehr, dass die meisten der oben enummerierten Folgen weitgehend von diesen und ähnlichen Detailfragen unabhängig sind. So spielt es in der Tat kaum eine Rolle, ob eine Stadt als Ganzes, nur der „uptown“-Distrikt, ja wahrscheinlich ab einer bestimmten kritischen Masse nicht einmal, ob es sich um drei, fünf oder wie „veranschlagt“ schließlich zehn Innenstädte handelt, was die Aussetzung des Handels an den Börsen, die massive Flucht von Einwohnern, Panik in allen Ballungszentren usf. angeht. Ebenso meint man, die genaue Wahl der Anschlagsorte und –ziele im Einzelnen spiele eine eher untergeordnete Rolle in einer durch und durch medialisierten Welt, doch auch dazu später mehr. Wichtig sind allerdings zwei Dinge, die vorläufig festzuhalten sind: zum einen die Tatsache, dass mit dem terroristischen Akt in München eine neue Qualität in Sachen Nähe und direkter Involviertheit Deutschlands Einzug hält, zum anderen die Selektion der bis dato zerbombten Siedlungskerne. Die Verquickung einer russsischen, us-amerikanischen, einer „neutralen“ mit einer „persischen“ Hochburg nämlich, schließt sowohl die üblichen Verdächtigen, die fanatischen Strömungen des Islam, als auch den übrigen Reigen diverser kleinerer Irredentisten und Separatisten aus. Dieser Kunstgriff, der Aufbau eines völlig neuen und so nie dagewesenen Feindbilds erlaubt uns, sowohl den gängigen seichten Klischees zu entkommen, wie auch den stimmenopportunen Stellungsscharmützeln der Tagespolitik. Darüber hinaus und das ist die eigentliche Crux, können wir so die Angst, die Furcht vor persönlicher Betroffenheit und die sonstigen Phänomene des Ausnahmezustands auf ein wahrhaft globales Niveau erheben.

3.2 Konstruktion eines Ereignishorizonts: das Dreiachsenmodell

Nichtsdestotrotz, oder eben aufgrund dieses noch hinzugewonnenen Profits in Form von Freiheitsgraden war eine simplifizierende strukturelle Blaupause gerade in den Anfangsstadien der Operationalisierung unabdinglich. Wie wohl allgemein akzeptierter und in der Praxis bewährter Standard, wurden anfangs zweimal zwei Achsen[5] mit einer doppelten gebildet, welche später zu einem dreidimensionalen Raum integriert werden konnten. Dabei kamen logischerweise acht Felder zustande, der Einfachheit halber verschiedene Ausprägungen dichotomer Variablen, die entsprechende Tendenzen potentieller zukünftiger Projektionslinien symbolisierten. Was das im jeweiligen Fall bedeutet, soll nun schlaglichtartig aufgezeigt werden.

3.2.1 Herleitung der acht Zukunftsoptionen

Vorher sollten aber noch zwei Einschränkungen eingeführt werden. Einerseits war es der immensen, beinahe unendlichen Indetermination des internationalen Systems geschuldet, nur von groben Fixationspunkten sprechen zu können, während in den Köpfen der Gruppenteilnehmer mit einiger Sicherheit so viele Vorstellungen über die genaue Bedeutung der Achsen kursierten wie Mitarbeiter anwesend waren, wenn nicht noch mehr. Folglich verwundern die Einschätzungen dieser Gussform nicht, die von Seiten des Autors von Stützwerk bis hin zum Gegenextrem als klar einzuhaltende Richtlinie reichten, mit einigen diskreten Zwischenskalierungen. Man könnte sogar sagen, dass, den Verfasser eingeschlossen, die Ansichten über den Nutzen dieser Methode von Treffen zu Treffen variierten, je nachdem wie stark das subjektive Empfinden von zuviel Gezwungenheit oder aber übergroßer Planlosigkeit geleitet war. Entsprechend erwies sich durchaus die Bewährtheit dieses Ansatzes, während sie andererseits jedoch auch kostbare Energie vergeudete, indem sie den Wirkungsgrad durch letztlich ergebnislose Verhandlungsprozesse herabsenkte. Der springende Punkt war einfach die fehlende Zeit für eine vollständige und erschöpfende Abgleichung aller eingehenden Fallunterscheidungen. Im Vorgriff auf weiter unten zeigt sich hier bereits, dass jedes Unternehmen mit seiner Kommunikation steht und fällt - gerade und insbesondere Kriseneinsätze – und das nahezu unüberwindliche Hindernis die Vorleistungen, Erfahrungen, Erwartungshaltungen usw., kurz: die je persönliche, individuelle und einzigartige Sprache der Zusammenarbeitenden darstellt; eine Hürde, deren „aus-dem-Weg-räumen“ ein erklärtes Ziel des Wissenschaftsbetriebs überhaupt ist, wenn nicht die conditio sine qua non seiner Legitimation. Ergo überrascht es dann auf der anderen Seite kaum mehr, mit der reduktionistischen Konzipierung des Modells einer möglichen Fehlerquelle aufzusitzen, die einen über die Tücken einer Zukunftsschau hinwegtäuschen kann, wenn man nicht mit Vorsicht interpretiert; sowohl die Einkreisung von drei Faktoren, als auch die pauschale Polarisierung und damit Kanalisierung auf acht Pfade, verbunden mit dem anfangs überkomplexen Einwirken des Würfeldiagramms, lässt den Betrachter beim schließlichen Begreifen leicht vergessen, das die postulierten Antizipationen in Wahrheit eine graduelle bis kontinuierliche Immanentisierung verdecken, wie sie realiter vorkommen könnte.[6] Für die Konfiguration der x-, y- & z-Koordinaten bedeutet dies im Speziellen:

3.2.1.1 Täter, Vorgehen & Schäden im binären Schema

Unbekannte Täter resultieren am oberen Ende der Ordinate in der naheliegenden Synthese einer vorherrschenden Lähmung: Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen, aber keine konkrete zielgerichtete Aktion gegen die „wahren Schuldigen“, forcierte Recherche, Verfolgung aller altbekannten Spuren; am unteren Ende bekannte Täter in Verhör und Folter.

[...]


[1] Die in der Quellenangabe angeführten Schriften, sind in diesem Zusammenhange weniger als konkret zur Verwendung kommende Literatur als vielmehr als Inspiration & gedankliche Einstimmung zu verstehen. Außer bei Brown, wo virtuos mit der medial entstehenden Angst gespielt wird, wenn das Buch auch sonst etwas seicht, der Anschlag logischerweise ein herannahender und kein bereits vergangener ist.

[2] Genaueres zur terminologischen Herkunft, z. B. auch Verbannung, Exil, s. Derrida, loc. cit. S. 11-17 & passim

[3] www.denis.bund.de/infobaum.html?671

[4] Turoff & Linstone, loc. cit.

[5] van ’t Klooster & van Asselt, loc. cit.

[6] Freilich nicht so sehr im Hinblick auf die Täterachse, höchstens mit dem Begriff der Mutmaßlichkeit ließen sich dort Zwischenschritte einführen; die Handlungs- und Impactachse kann man sich allerdings mit fließenden Übergängen denken, oder gar Mischformen, lokale Unterschiede, parallel verlaufende Operationen und dergl.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Rezeption & Bewältigung einer "apokalyptischen" Anschlagsserie aus medialer Perspektive
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft)
Veranstaltung
Die Zukunft internationaler Politik - Szenarien-Bildung in den Internationalen Beziehungen
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
25
Katalognummer
V92516
ISBN (eBook)
9783638061872
ISBN (Buch)
9783640109159
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rezeption, Bewältigung, Anschlagsserie, Perspektive, Zukunft, Politik, Szenarien-Bildung, Internationalen, Beziehungen, postapokalyptisch, Terrorismus, dirty bomb, Medien
Arbeit zitieren
Oliver Köller (Autor), 2008, Rezeption & Bewältigung einer "apokalyptischen" Anschlagsserie aus medialer Perspektive, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/92516

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