Die Entgrenzung des Medienbegriffs nach Vogel in Verbindung mit der Akteur-Netzwerktheorie von Latour


Ausarbeitung, 2011

15 Seiten, Note: 2,1


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Was sind Medien?

3. Entgrenzung des Medienbegriffs bei Matthias Vogel

4. Die Akteur-Netzwerk-Theorie von Bruno Latour

Bibliographie

1. Einleitung

Wir nutzen jeden Tag Medien, sogar manchmal ohne, dass es uns bewusst ist. Ob wir Radio hören, Fernsehen gucken, Zeitung lesen oder im Internet surfen – das sind alles Tätigkeiten bei denen Medien genutzt werden.

Das Wort „medium“ stammt aus dem lateinischen und bedeutet „in der Mitte befindlich“, „dazwischen“ (vgl. http://www.ib.huberlin.de/~wumsta/infopub/textbook/definitions/ dl7.html), also äquivalent zum deutschen Wort „Vermittler“.

Über Medien wird heute oft und viel geschrieben. Im Laufe der Zeit und vor allem in den letzten Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts wurde und wird stets versucht zu definieren was Medien sind. Es sind viele Theorien zur Definition des Medienbegriffs entstanden, doch keine hat es bisher geschafft eine allgemeine und trag- und leistungsfähige Definition zu postulieren und was Medien sind und wie sie zu untersuchen sind, ist noch immer weitgehend umstritten.

Medien sind Teil der menschlichen Kultur und es ist schwer, sogar beinahe unmöglich, eine Definition für den Medienbegriff zu finden, die das ganze Spektrum der Medien abdecken würde.

Durch Medien werden Informationen vermittelt und verbreitet und da sich auf diese Weise sehr viele Menschen informieren können, werden Medien wie Zeitungen, Bücher, Internet, Rundfunksender, etc. oft als Massenmedien bezeichnet.

Doch Medien sind nicht nur Geräte oder Eigenschaften, sondern auch Tiere oder Menschen. Das bedeutet, dass alle Gegenstände und Wesen dieser Welt - also ein Zusammenschluss von Kultur, Natur und Technik - im Prinzip als Medien fungieren können.

Ich werde im Folgenden versuchen zu zeigen wie der Medienbegriff eine Entgrenzung durchlebt, wobei ich mich Matthias Vogels Theorie der Medien der Vernunft bedienen werde; diese Entgrenzung des Medienbegriffs werde ich dann mit Bruno Latours Aspekten der Akteur-Netzwerk-Theorie belegen.

2. Was sind Medien?

Was sind also Medien?

Medien sind Instrumente, mit Hilfe derer Botschaften übermittelt und gespeichert werden können. Medien sind also grundsätzlich Mittel zur Darstellung und Verbreitung von Informationen. Kurz gesagt sind Medien einfach Kommunikationsmittel, die zur Informationsvermittlung, zur Bildung, zur Meinungsbildung, zur Unterhaltung, etc. durch Kommunikation beitragen.

Es gibt vier Ebenen auf die sich Medien unterteilen lassen:

1. Primärmedien, zu denen menschliche Medien zählen, wie Sänger, Pfarrer, Sprecher, Theaterschauspieler, etc.
2. Sekundärmedien, zu denen Schreib- und Druckmedien gehören, wie Zeitungen, Bücher, Plakate, Zeitschriften, etc.
3. Tertiärmedien, zu denen elektronische und analoge Medien gehören, wie Handys, Filme, Fernseher, Radio, CDs, etc. und
4. Quartärmedien, zu denen digitale Medien zählen, wie Computer, Internet, etc. (vgl. http://www1.uni-hamburg.de/fsr-medienkultur/lehre/Sose04 BleicherMT/02def2s.pdf).

Weiterhin gibt es verschiedene Medienarten, die sich grob in sechs Bereiche einteilen lassen:

1. Wahrnehmungsmedien, wie Texte, Bilder, aber auch Luft, Licht, etc.,
2. Präsentationsmedien, die wiederum in visuelle Medien, wie Bild, Text, etc. und auditive Medien, wie Sprache, Musik, etc. aufgeteilt sind,
3. Präsentationsdarstellungsmedien, die wiederum in Eingabemedien, wie Tastatur, Mikrofon, Kamera, etc. und Ausgabemedien, wie Papier, Bildschirm, Lautsprecher, etc. aufgeteilt sind,
4. Informationskodierung, wie Datenformate für Audio und Video und Zeichensätze für Texte,
5. Speichermedien, wie Papier, Festplatte, DVD, USB-Stick und
6. Übertragungsmedien, wie Luft (für Töne), elektromagnetische Wellen (Funk, Licht) und elektrische Leitungen (vgl. http://blog.medienecken.de/sind-medien/).

Der Medienbegriff wird oft an die Technik angeknüpft, d.h. dass Medien meist als technische Geräte, die als Informationsträger fungieren, wie der Fernseher, der Computer, das Radio, etc. aufgefasst werden.

Kurz gesagt sind Medien sowohl Informationsträger – also materielle Dinge, wie Zeitungen, Fernsehen, Bücher, Bilder, Internet, etc., als auch die Art der Informationsvermittlung – also symbolische Dinge, wie die Sprache selbst, die Musik, der Film, etc. – die natürlichen mittelbaren Ausdrucksformen.

Also im Prinzip sind Medien alles was auf irgendeine Weise Informationen verarbeitet, vermittelt und diese speichert. Meistens aber können Medien nicht neutral vermitteln, denn die Inhalte werden oft durch ihre symbolische Übertragung beeinflusst.

Doch das ist natürlich nur eine eingeschränkte Sichtweise, die auf keinen Fall alle Aspekte des Medienbegriffs umfasst.

Medien agieren unter drei Aspekten:

1. dem inhaltlichen Aspekt, in dem die Aussagen, wie z.B. bei Romanen oder Filmen über die wechselseitige Beziehung zwischen Inhalt und Form produziert werden,
2. dem technischen Aspekt, in dem Geräte, wie das Radio, der Fernseher, der Computer, etc. zur Speicherung und Vermittlung von Informationen beitragen, und
3. dem funktionalen Aspekt, der in dem kommunikativen Kontext sichtbar wird, wie z.B. die Massenmedien als gesellschaftliches Phänomen agieren.

Die technischen Bedingungen, unter denen die Inhalte produziert und rezipiert werden sind jedoch von sehr großer Wichtigkeit, da sie einen großen Einfluss auf die Art wie Informationen empfangen werden haben (vgl. http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de /germ5/seminare/1999ws/rupp/medien-definitionen.pdf).

Moderne Medienbegriffe sind aber so unscharf ausgearbeitet und formuliert, dass es sehr schwer ist zu sagen was ein Medium ist, inzwischen ist es sogar sehr schwer zu sagen, was KEIN Medium ist.

Matthias Vogel, ein wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main, hat sich mit der Problematik des Medienbegriffs beschäftigt und versucht in seinem Buch „Medien der Vernunft“ zu zeigen, dass es keine Theorie gibt, die den Begriff des Mediums ins Zentrum einer allgemeinen Theorie der Medien stellen könnte (vgl. Vogel 2001:114ff), was folglich zur Entgrenzung des Medienbegriffs beiträgt.

3. Entgrenzung des Medienbegriffs bei Matthias Vogel

Um die Entgrenzung des Medienbegriffs darzustellen beschreibt Vogel erst die bereits entstandenen Theorien zur Definition des Medienbegriffs. Er beruht sich darauf auf Studien von Parsons, Habermas, Luhmann und McLuhan.

Parsons spricht in seinen Ausführungen von vier Medien: Geld, Macht, Einfluss und Wertbindung, die das Wirtschaftssystem, das politische System, das gemeinschaftliche System und das kulturelle Treuhandsystem systemweit verfügbar machen (vgl. Vogel 2001: 118). Auf der Ebene des intersubjektiven Handelns haben Medien die Eigenschaft als sog. Spezialsprachen die Funktion der Handlungskoordination wahrscheinlicher zu mache (vgl. Vogel 2001: 119) und dabei übernehmen Medien als erstes eine strukturierende Funktion, als zweites findet eine Institutionalisierung der Medien statt, damit sie als Mittel der Handlungskoordination fungieren können, und als drittes müssen Medien, um als effektive Mittel der Handlungskoordination fungieren zu können, als motivational wirksame Mechanismen verstanden werden (vgl. Vogel 2001: 120). So zielen die Medien Einfluss und Wertbindung nicht auf die Situation sondern auf den Adressaten (vgl. Vogel 2001: 121).

Parsons zufolge erhöhen Medien als Kommunikationsmittel die Kooperationsbereitschaft der sozialen Akteure in Interaktionssituationen und gewinnen so den Charakter intersystemischer Austauschmechanismen (vgl. Vogel 2001: 123).

Habermas behauptet, dass Medien eine doppelte Funktion haben und so einen systembildenden Effekt erwirken (vgl. Vogel 2001: 124). Er teilt Medien grob in zwei Gruppen ein, und zwar in Medien generalisierter Kommunikation, die zur sprachabhängigen Vereinfachung sprachlicher Kommunikation dienen mit der rationalen Motivation des illokutiven Aktes zu denen Einfluss, Wertbindung und die Massenmedien zählen, und symbolisch generalisierte Kommunikationsmedien (Steuerungsmedien), die zur Handlungskoordination durch Abkoppelung von sprachlicher Verständigung dienen mit der empirischen Motivation des perlokutiven Effekts, zu denen Macht, Geld und Recht gehören (vgl. Vogel 2001:126).

Luhmann stellt die These auf, dass Medien Mechanismen sind, die das „Zustandekommen von Kommunikationen wahrscheinlicher machen“, also die Möglichkeit sind für wirkliche Formen; und dabei unterscheidet er den Begriff der Kommunikation auf drei Ebenen (vgl. Vogel 2001: 128):

1. das Verstehen der Information während die Wahrscheinlichkeitssteigerung durch das Medium Sprache stattfindet,
2. die Mitteilung der Information während die Wahrscheinlichkeitssteigerung durch Distributionsmedien, wie Schrift, Funk, etc. stattfindet und
3. das Verstehen der Bedeutung der Information während die Wahrscheinlichkeitssteigerung durch symbolisch generalisierte Kommunikationsmedien, wie Macht, Recht, Liebe, Kunst und Glauben stattfindet (vgl. Vogel 2001: 129).

McLuhan behauptet, dass Medien Werkzeuge sind, welche das Handeln und Wahrnehmen des Menschen verbessern (vgl. Vogel 2001: 134f). McLuhan zufolge sind Medien Werkzeuge welche eine Unterscheidung von Genesis und Geltung ermöglichen und dass zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten von verschiedenen Menschen nicht nur das Gleiche, sondern das Selbe gesehen, gehört und gedacht werden kann (vgl. Vogel 2001: 134f).

Wenn man all diese Konzepte zu einer Liste zusammenfassen würde dann hätte man die folgende Aufzählung wie von Jan Künzler aufgestellt: Sprachen, symbolische Bedeutung, Definition der Situation, Affekt, Intelligenz, „Performance capacity“, Wertbindung, Einfluss, Macht, Geld, Recht, Wahrheit, Liebe, Freude, Kunst, Glaube, Reputation, transzendentale Ordnungsbildung, Gesundheit, empirische Ordnungsbildung“ (vgl. Vogel 2001:114).

Doch die oben aufgeführten Definitionen des Medienbegriffs sind alle unzureichend, da diese Medientheorien alle unscharf formuliert sind und somit mangelhaft in ihrer Ausführung (vgl. Vogel 2001: 136).

Um diesen Schwierigkeiten entgegenzukommen soll man, wie Vogel behauptet, „den Medienbegriff in einem handlungstheoretischen Rahmen entwickeln“ (vgl. Vogel 2001:136).

In einem handlungstheoretischen Konzept nehmen Medien die Rolle der Vermittler ein, und zwar vermittelt das Medium zwischen Künstler und Betrachter (vgl. Vogel 2001: 140). In dieser Vermittlung geht es überwiegend darum Möglichkeiten des interpretierenden und des antizipierenden Verstehens den Kommunizierenden zu eröffnen (vgl. Vogel 2001: 140).

Aus den vorangegangen Erläuterungen werden drei Ergebnisse sichtbar:

1. die Medientheorien haben eine überwiegend unterstützende Funktion,
2. die Medienbegriffe sind geprägt von konkreten Eigenschaften prototypischer Medien und
3. die Medientheorien überkreuzen sich und fallen zusammen (vgl. Vogel 2001: 159f).

Daraus ergibt sich die folgende These: „Jedes Medium stellt eine spezifische Menge von Verhaltensmöglichkeiten dar, die sich Handelnden bieten“ (Vogel 2001:161).

Vogel versucht dem entgegenzukommen und entwickelt eine selbstständige Medientheorie, was er in drei Schritten umsetzt:

1. Konfrontation von sprachfähigen Interpreten mit nichtsprachlichen Äußerungen sprachfähiger Produzenten,
2. Auflockerung der sprachgebundenen Voraussetzungen im ersten Schritt – eine Situation in der nicht klar ist, ob die Interpreten eine Sprache sprechen,
3. Untersuchung von Interaktionen zwischen Wesen, die über gar nichts verfügen, was als Sprache bezeichnet werden könnte (vgl. Vogel 2001: 162-164).

Zusammenfassend kann man sagen, dass Medien die Eigenschaften sind, die nicht nur von mehr als einer Person vollführt werden können, sondern von den meisten und regelmäßige Verhaltensänderungen hervorrufen (vgl. Vogel 2001: 309). So sind Medien „Sets von transindividuellen Aktivitätstypen, die der Interpret als variativ zusammengehörig betrachtet“ (Vogel 2001:310).

Vogel stellt zunächst einige grundlegende Fragen zu den Eigenschaften der Medien, um eine Definition finden zu können und zwar: Auf welche Weise existieren Medien? Welche Kriterien gibt es für ein Medium? Und was darf als Medium bezeichnet werden und wie verhalten sich diese Medien zueinander? (vgl. Vogel 2001: 320).

Diese Fragen sind die Ausgangspunkte für eine Typologie der Medien, der es bedarf um eine Definition des Medienbegriffs zu erstellen.

Aus den vorangegangenen Überlegungen zieht Vogel den Schluss, dass Medien sowohl objektive Wirkungen und intrinsische Eigenschaften, die nicht von Menschen abhängen haben als auch beobachterabhängige Eigenschaften, deren Existenz von Menschen abhängt und so stellt er die folgende These auf: „Medien sind soziale Entitäten“ (vgl. Vogel 2001: 321-322).

Die Typologie der Medien soll dazu verhelfen sicher entscheiden zu können ob etwas ein Medium ist und ob sich die nach diesen Kriterien gewonnenen Medien sinnvoll ordnen lassen (vgl. Vogel 2001:33-334).

Vogel zufolge lassen sich „Performative Mittel“ grob in zwei Bereiche teilen: Medien und Werkzeuge. Die letzteren lassen sich wiederum in drei Bereiche aufteilen, und zwar in: gewöhnliche Werkzeuge, die als Mittel zur Realisierung intendierter Weltzustände fungieren, mediale Werkzeuge, die als Mittel zur Realisierung von Weltzuständen, die eine mediale Konstellation realisieren, fungieren, zu denen Pinsel und Musikinstrumente gehören, und intermediale Werkzeuge, die als Mittel, die eine Korrelation zwischen physikalischen Realisatoren medialer Elemente realisieren, fungieren (vgl. Vogel 2001:352).

Medien können sowohl der ersten Ordnung als auch der höheren Ordnung angehören; zu den Medien erster Ordnung, die zur Individuierung intentionaler Zustände durch die(inhibierte) Produktion medialer Konstellationen beitragen, gehören nichtsprachliche Medien, wie Musik und Malerei, die als mentales Korrelat fungieren und natürliche Sprachen zu denen Lautsprachen und eigenständige Gebärdensprachen gehören, die ebenfalls als mentales Korrelat fungieren; zu den Medien höherer Ordnung zählen Schriften und mediale Codes und diese fungieren ebenfalls als mentales Korrelat (vgl. Vogel 2001:352).

Abschließend sei noch zu erwähnen, dass die Existenz der Medien auch ohne Sprache möglich ist, doch die Sprache soll keineswegs als unbedeutend angesehen werden (vgl. Vogel 2001:397). Vielmehr sei hervorzuheben, dass wenn die Sprache als ein Medium gesehen wird, die mit den nichtsprachlichen Medien die Rolle teilt, es für nichtsprachliche Medien durchaus möglich ist sich in eine Sprache zu transformieren (vgl. Vogel 2001:397).

4. Die Akteur-Netzwerk-Theorie von Bruno Latour

Bruno Latour wurde in Frankreich im Jahr 1947 geboren und ist ein Philosoph und Anthropologe (vgl. http://www.bruno-latour.fr/biography.html). Seine Studien sind konstruktivistisch ausgelegt und er ist der Begründer der Akteur-Netzwerk-Theorie (vgl. http://web2.ges.gla.ac.uk/ ~elaurier/texts/Latour.pdf).

Latours Akteur-Netzwerk-Theorie ist eine soziologische Theorie in dessen Mittelpunkt die Aussage steht, dass Gesellschaft und Natur nicht mehr als getrennte Entitäten gelten und eine Gleichbehandlung von menschlichen und nicht menschlichen Entitäten geschehen soll (vgl. Latour 2008: 9), d.h. dass ein Akteur-Netzwerk soziale, technische und natürliche Objekte beinhaltet, also nicht nur Menschen, sondern auch Objekte und Organisationen, welche alle als Akteure oder Aktanten bezeichnet werden.

Die Akteur-Netzwerk-Theorie ist also eine Theorie der Gesellschaftswissenschaften und somit ein Konzept innerhalb der sozialwissenschaftlichen Diskussion wobei es um die Vermittlungsprozesse zwischen Mensch, Technik und Umwelt in einem sozialen Netzwerk geht. Das bedeutet, dass soziale Wechselbeziehungen zwischen den Akteuren sowohl materielle als auch menschliche Ursachen haben (vgl. http://faculty.chass.ncsu.edu/garson/PA765/ actornetwork.htm), also ein Verfahren, dass untersucht wie Beziehungen zwischen Menschen, Objekten und Konzepten geformt werden.

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Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Entgrenzung des Medienbegriffs nach Vogel in Verbindung mit der Akteur-Netzwerktheorie von Latour
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)
Note
2,1
Autor
Jahr
2011
Seiten
15
Katalognummer
V925186
ISBN (eBook)
9783346245618
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entgrenzung, medienbegriffs, vogel, verbindung, akteur-netzwerktheorie, latour
Arbeit zitieren
Yevgeniya Marmer (Autor), 2011, Die Entgrenzung des Medienbegriffs nach Vogel in Verbindung mit der Akteur-Netzwerktheorie von Latour, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/925186

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