Die heutige Relevanz von Märchen. Psychologische und moralische Aspekte für Kinder


Hausarbeit, 2020

19 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Aspekte für die Nützlichkeit von Märchen
2.1 Psychologische Aspekte
2.2 pädagogische Aspekte
2.3 moralische Aspekte

3. Realisierung der Aspekte anhand von Beispielen

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einführung in die Thematik

"Das sind doch alles nur Märchen...!", "Erzähl mir doch keine Märchen...!"

Märchenhafte Geschichten sind auch heute noch ein fester Bestandteil der Kindheit. Fast jedes Kind wird mit den phantastischen Gegebenheiten groß. Auch Kinder, die weniger Kontakt zu diesen Erzählungen haben kennen die eine oder andere Figur aus deren alltäglichen Leben. In Märchengeschichten werden unter anderem Alltagsthemen, Schicksale, Werte und erzieheri­sche Aspekte verdeutlicht und mittels des Fantastischen übermittelt.

Welche Funktionen beinhalten Märchen, sodass sie heute noch erzählt werden, obwohl sie zeit­lich längst überholt sind?

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik, warum vergleichsweise alte Märchen in der heutigen Zeit noch erzählt werden sollten und welchen Nutzen die Kinder daraus ziehen können. Ziel meiner Untersuchung ist es, in ausgewählten Kinder-und Hausmärchen der Ge­brüder Grimm die pädagogischen, moralischen und die entwicklungsfördernden Funktionen von Märchen zu erhellen.

Der erste Teil der Arbeit widmet sich der allgemeinen Nützlichkeit von Märchen. Die Analyse beschränkt sich dabei auf die entwicklungspsychologischen Aspekte, auf pädagogische Lern­effekte und aufmoralische Verhaltensweisen, welche man den märchenhaften Geschichten ent­nehmen kann. Darauf aufbauend, werde ich die Aspekte anhand einiger Beispiele aufzeigen und beziehe mich dort auf zwei Märchen der Gebrüder Grimm, nämlich zum einen Hänsel und Gretel und zum anderen Schneewittchen.

Ein Fazit mit Beantwortung meiner These schließt diese Arbeit ab.

Ich beziehe mich in der ganzen Arbeit auf die Kinder-und Hausmärchen der Gebrüder Grimm beginnend ab dem Jahr 1812 und benutze diesbezüglich die Kurzform "Märchen".

2. Aspekte für die Nützlichkeit von Märchen

2.1 Psychologisch Aspekte:

"Das Märchen unterhält das Kind, klärt es über sein Inneres auf und fördert seine Persönlichkeitsentwicklung." - Bruno Bettelheim1

Eine Funktion von Märchen ist psychologischer Natur, sie interagieren mit vielen Schritten der psychischen Entwicklung des Kindes. Märchen spielen eine wichtige Rolle in der kindlichen Entwicklung. Sprache, Aufbau und Inhalt können mit kindlichen Gedankengängen und Hand­lungen verglichen werden. Kinder denken animistisch und das Märchen erzählt so, wie das Kind denkt und seine Umwelt erlebt und wahrnimmt2. "Für die animistische Auffassung des Kindes lebt der Stein, weil er sich bewegen kann, zum Beispiel wenn er einen Abhang hinun­terkullert."3 Daraus folgt, dass sich Kinder problemlos auf Märchen einlassen können, da sich diese in direkter Form angesprochen fühlen.

Märchen sind Geschichten oder Erzählungen, die meist mit einer relativ realen Alltagssituation beginnen und auch problematische Situationen aufzeigen können. Da die Entwicklung des Kin­des auch nicht ohne Hürden verläuft, kann sich das Kind mit den Märchenhandlungen identifi­zieren. Märchen dienen somit als Hilfe zur Verarbeitung von problematischen Situationen und bieten Lösungsmöglichkeiten für diese an. Durch Hilfestellungen und Lösungswege werden Kinder darauf vorbereitet mit Konfliktsituationen und aufkommenden Emotionen und Gefüh­len in der realen Welt umzugehen und sich dementsprechend zu verhalten.

Ein Kind im Alter von vier bis acht Jahren kann äußere Erfahrungen noch nicht selbstständig ordnen, verarbeiten oder deuten, daher braucht es die Projizierung von Konflikten in märchen­haften Erzählungen, die das Kind anleiten und Hilfestellung bieten.4 Die Geschichten spiegeln diese Situationen in geordneter Form wider und zeigt, wie die Heldenfigur mit diesem umgeht. Daher sind Märchen für die Lösung von Konfliktsituationen unumgänglich. Natürlich behan­deln Märchen nicht die "modernen" Probleme mit denen die Kinder der heutigen Zeit konfron­tiert werden, dennoch werden deren Wahrnehmungen der Umwelt mit den geschilderten Erleb­nissen der Märchen in Verbindung gebracht, weil die Sicht des Kindes auf die Welt mit der der Märchen übereinstimmt.5

Nicht nur die äußeren Einflüsse spielen eine Rolle, sondern auch die inneren Konflikte, welche ebenfalls einen großen Beitrag zur kindlichen Entwicklung leisten. Kinder fühlen sich von Mär­chen verstanden und ernstgenommen, weil sie Erfahrungen sammeln können und verstehen, dass sie nicht die einzigen sind, denen innere Konflikte widerfahren.6 Sie bieten beispielhafte Situationen an, die Ängste oder Wünsche widerspiegeln. Daraus folgt, dass Kinder den Mär­chen Vertrauen schenken können ohne verurteilt zu werden, wenn sie im Zuge ihrer Persön­lichkeitsentwicklung über Tabus und Themen nachdenken, über die sie nicht mit ihren Eltern reden möchten oder auch über die beginnenden ödipalen Konflikte, denen sie sich stellen müs- sen.7 Die ödipale Phase eines Kindes richtet sich beispielsweise an das Erkennen des eigenen Körpers und Triebe im Zuge der beginnenden Pubertät, bei der sich das intime Verhältnis zu den Eltern ändert. Das Kind kann ein Märchen zur Hand nehmen, um erste Begegnungen mit den neuen Emotionen zu machen.

Da Märchen, im Hinblick auf die entwicklungspsychologischen Hintergründe, dem Kind dabei helfen innere Konflikte, aufkommende Emotionen, wie beispielsweise Lust und Unlust und die Probleme seiner Umwelt zu lösen, ist die Phantasie des Kindes in diesem Entwicklungsstand bedeutend.8 Dadurch, dass Kinder viele Dinge, die rational erklärt werden nicht verstehen, brauchen sie einen Zugang dem sie folgen können, um die Lösungsmöglichkeiten die übermit­telt werden, überhaupt aufzunehmen und zu verarbeiten. Genau diesen Zugang erlangen sie mittels ihrer Phantasie, denn diese füllt Verständnislücken und bringt Klarheit für die teils noch unbegreifliche Wirklichkeit, in der sich das Kind befindet.9 Aus diesem Grund sind Märchen unter anderem für die Bewusstseinsentwicklung wichtig, denn die fantastischen Aussagen sind überzeugend und bereiten auf das wirkliche, beziehungsweise wahre Leben vor. Helden können das Selbstvertrauen des Kindes aufbauen und stärken, da sie als Identifikationsfigur dienen.

Die Grausamkeit der märchenhaften Geschichten kann der Verarbeitung von Geschehnissen dienen, welche für Kinder nicht begreifbar sind.10 Märchen sind nicht grausam, sondern sie schildern Situationen, mit denen das Kind in der Wirklichkeit konfrontiert wird. Üblicherweise kommen Kinder mit Geschehnissen wie Tod oder Krankheit nicht anders in Kontakt, als über Märchen. Kinder sollen Ängste nicht verdrängen, sondern verarbeiten, indem sie diese auf an­dere übertragen. Das Kind begreift dadurch, dass auch schlimme Situationen zur Entwicklung dazu gehören und dass auch diese überwunden werden können und auch müssen.11

Frühe Konflikte der Kindheit, die im Rahmen der Persönlichkeitsentwicklung auftreten, müs­sen angesprochen werden und mittels Fantastik verarbeitet.12 Ohne Märchen stünden Kinder ihren Problemen, Gedanken und Erlebnissen ihres alltäglichen Lebens gegenüber und hätten keine Möglichkeit, sich diesen allein zu stellen, wenn es negative Gedanken, Hoffnungen, Ängste oder auch negative Gefühle wie Hass oder Neid sind.13

Welche Motive und Eigenschaften von den Helden oder aus den Märchen für das Kind beson­ders bedeutsam sind, hängt von ihrem individuellen Entwicklungsstand und natürlich von des­sen Alter ab. Sowohl die aktuelle Gefühlslage, als auch die Ängste eines Kinds spielen eine Rolle, welche auch dafür sorgen können, dass sich das Empfinden und die Aufnahme des Mär­chens, sowie dessen Symbolik stetig und individuell ändern.14

2.2 Pädagogische Aspekte:

"Da Kinder Märchen lieben, da sie nicht müde werden, sie immer wieder zu hören, müssen die Märchen doch wichtige Bedürfnisse befriedigen. " - Bruno Bettelheim15

Zu den pädagogischen Aspekten, die man im Märchen finden kann, beziehe ich nicht nur den schulischen Nutzen für Unterricht und Erziehung mit ein, sondern auch Lerneffekte, die auf die Zukunft und auf das reale Leben der Schüler vorbereitet.

Wilhelm Grimm bearbeitete die Urfassung seiner Kinder-und Hausmärchen im Jahr 1812.16 In erster Linie wollte er die Märchen für die Kinderwelt mundgerecht machen, erschuf aber dadurch eine literarische Gattung.17 Denn er nutzte rhetorische Kunstformen, bearbeitete Schil­derungen und baute Motive aus und vertiefte diese. Ebenso ersetzte er die indirekte durch die direkte Rede, machte die Handlung einsträngig und entferne irreführende Nebensätze.18 Ob­wohl Kinder die Adressaten waren, nahm Wilhelm Grimm die Grausamkeit nicht aus den Er­zählungen heraus, denn sie sind ein wesentliches Merkmal dieses Erzähltypus' und dienen der Erziehung.19 Dies führte dazu, dass aus den mündlich überlieferten Volksmärchen eine Litera­turgattung wurde. Er wollte aufzeigen, was Menschen passieren könnte, wenn man sich nicht an Regeln oder Richtlinien hält.20 Märchen haben aber auch eine literarische Funktion. Vor allem im schulischen Kontext, können Märchen als Kinderliteratur optimal zur Hand genom­men werden. Der Adressatenkreis der Grimmschen Märchen richtet sich an Kinder in der Al­tersgruppe zwischen vier und acht Jahren.21 Märchen führen Kinder in die Welt der Literatur ein. Durch märchenhafte Geschichten kann sich ein frühes Literaturverständnis entwickeln, welches auf die Begegnung mit weiterer und anderer, möglicherweise komplexerer Literatur vorbereitet. Das Kind bildet die Symbol-und Bildsprache heraus, da sich Märchen durch das Erkennen und Verstehen von Symbolen auszeichnet.22 Kinder brauchen Erklärungen und Lern­inhalte, welche nicht ausschließlich rational oder wissenschaftlich erklärt sind, sondern solche, die dem animistischen Denken gerecht werden, damit das Kind die Inhalte nicht nur wahr­nimmt, sondern auch begreift. Dafür sind die bildhaften Geschichten da, denn Kinder wundern sich nicht, wenn leblose Dinge plötzlich sprechen können, sich Tiere wie Menschen verhalten oder sich verwandeln.

Für Kinder ist das Märchen als mögliche Anfangsliteratur ideal, denn durch die einsträngigen und geradlinigen Handlungen, die Beteiligung weniger Figuren und die offenen Erzählsituati­onen erleichtert das, das Verständnis der Kinder in Bezug auf geschriebene Texte. Denn gerade in Bezug auf Literatur ist ein Text- und Leseverständnis unausweichlich und der frühe Kontakt zur Literatur ist demnach vorteilhaft, denn in Zukunft wird man immer mit ihr konfrontiert. Die literarische Gestalt des Märchens birgt das Besondere, dass es auch Kinder anspricht, die keine Vorbedingungen mitbringen, denn Märchen sind Produkte der Phantasie in Bildsprache und entsprechen in seiner Bedeutung der inneren und emotionalen Vorstellungswelt der Kinder, mit denen sich diese identifizieren.23

Vor allem im Deutschunterricht haben Märchen eine große Wirkung und eine besondere Be­deutung. Diese entsprechen dem Lesevermögen der Kinder. Das lässt sich anhand des Alters der Zielgruppe und an der zugeschrieben Klassenstufe belegen. Neben dem Lesevermögen, entsprechen die Märchen dem Leseinteresse, weil das Kind so denkt, wie das Märchen erzählt. Ganz ohne pädagogische Einwirkung bieten Märchen dem Kind die Möglichkeit aus den Feh­lern und deren Konsequenzen, aber auch aus guten Taten der Helden, zu lernen. Somit erzielen Märchen auch eine feste Bildungsabsicht und bieten für Kinder die Möglichkeit des Selbstler- nens.24 Im Bereich der Schule gibt es Bildungsziele, die es im Rahmen des Unterrichts zu er­füllen gilt. Ein Beispiel dafür ist die Sozialisationsfunktion einer Schule. Im Märchen gibt es oft Helden, die meist einen unterdrückten und niedrigen Stellenwert haben. Das Kind lernt, dass man sich für Unterdrückte und Schwache einsetzt und diese nicht ausgrenzt oder schlechter behandelt.25 In jeder Schule gibt es Schüler die andersartig sind. Daher ist es wichtig, dass Kinder lernen diese zu integrieren und als gleichartig und vor allem gleichwertig anzusehen. Beispielsweise lernt ein Kind, dass auch Gestalten, welche anfänglich bedrohend sind, auch nett sein können.26 Somit kann möglicherweise ein fremdes Kind auch zum Freund werden. Dies wird auch mittels des Fantastischen dargestellt, wenn beispielsweise ein übernatürliches, beängstigendes Wesen in eine menschliche Figur verwandelt wird. Das Märchen lehrt nicht nur positives Verhalten, sondern ermöglicht ein differenziertes Lernen. Kinder entwickeln die Fä­higkeit zu erkennen, welche Leitbilder es übernehmen kann und welche kritisch zu reflektieren sind.27

Märchen sind gut für den Unterricht, da man viele unterschiedliche Ziele anstreben kann und märchenhafte Geschichten viele Funktionsmöglichkeiten und Lerneffekte aufweisen. Unter an­derem die pädagogisch-erzieherischen Zugänge des Märchens, bei denen man gezielt den Inhalt reflektiert, eventuelle soziale Erfahrungen ermöglicht und gemäß der Entwicklung eine Sozia­lisation erzielen kann. Ein weiteres Ziel ist die Begegnung von Kind und Literatur, bei dem die Notwendigkeit des Mediums in den Mittelpunkt gesetzt wird, denn durch die multimediale Ge­sellschaft, die unterschiedliche Rezeptionsmöglichkeiten anbietet, muss sich das Märchen als Schriftmedium etablieren, zum Beispiel gegenüber Verfilmungen oder Theaterinszenierun- gen.28 Das Problem der Inszenierung ist, dass dem Kind die eigene bildliche Vorstellung der Gestaltung der Handlung und Personen genommen wird und durch visuelle Medien die Rezep­tion von Vorstellungen anderer begünstigt. Ebenfalls ein wichtiger Lerneffekt, den ein Kind aus den Märchen zieht, ist das Selbstvertrauen.29 Dieses braucht ein Kind nicht nur während der psychischen Entwicklung, sondern auch während des Lernens, damit es ein selbstständig geleitetes Leben führen kann. Durch ein Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten fasst das Kind Mut und Hoffnung, um den Weg ins wahre Leben zu beginnen. Darum spielt auch hier die Phantasie eine entscheidende Rolle. Mittels der Phantasie können Kinder lernen, über sich hin­aus zu wachsen, da sie sich beispielsweise mit Helden identifizieren können, die das Böse be­siegt haben und somit den Mut fassen, dies genauso zu machen.30 Durch die Kreativität, die dadurch ausgebildet wird, stellen Kinder sich Herausforderungen, denn sie können sich real erlebte Problemsituationen bildlich und fiktiv vorstellen, sodass sie lernen damit umzugehen, das Problem zu lösen und sich selbst zu vertrauen. Märchen, in denen das Kind mit Alltags­Problemen konfrontiert wird, wird geschult, das "Wie" und "Warum" solcher Situationen zu begreifen und intensiv und intuitiv nach einer Lösung zu suchen.31 Kinder sind sich deutlich bewusst, dass deren Leben nicht dem des Erzählten gleicht, daher bedienen sie sich an der Sprache der Symbole, die das Märchen vermittelt. Dadurch, dass Kinder ihre eigenen Erfah­rungen mit den erzählten Geschichten vergleichen und verknüpfen, werden die daraus gezoge­nen Erkenntnisse vom Kind viel besser aufgenommen und verinnerlicht.32

[...]


1 Bettelheim, Bruno: Kinder brauchen Märchen. München 1980, S.18.

2 vgl. Ebd. S.56.

3 vgl. Ebd.

4 Vgl. Ebd. S.79.

5 Vgl. Ebd, S.65.

6 Vgl. Ebd. S.12.

7 Wardetzky, Kristin: Märchen-Lesarten von Kindern: Eine empirische Studie. Berlin 1992, S.32.

8 Vgl. Ebd. S. 30

9 Bettelheim, Bruno: Kinder brauchen Märchen, S. 73

10 Solms, Wilhelm: Die Moral von Grimms Märchen. Darmstadt 1999, S. 162

11 Baumann-Lerch, Eva: Märchenstunde. Märchen helfen Kindern, das Leben zu bewältigen. <https://ww. w.herder.de/kizz/kindermedien/kindermaerchen/maerchen-helfen-kindern-das-leben-zu-bewaeltigen-maerchen- stunde/> .

12 Vgl. Ebd. S.164

13 Bettelheim, Bruno: Kinder brauchen Märchen, S. 74.

14 Vgl. Ebd. S. 25

15 Hermann, Frederik: Traumgesicht und Zauberspur. Märchenforschung, Märchenkunde, Märchen Diskussion. Frankfurt am Main 1982, S.88.

16 Bluhm, Lothar: Die "Kinder-und Hausmärchen" der Gebrüder Grimm. Eine literatur-und kulturwissenschaft­liche Einordnung eines "Bestsellers". URL: <https://literaturkritik.de/id/17417>.

17 Vgl. Ebd. S.94

18 Vgl., Ebd. S.94

19 Vgl. Ebd. S.171.

20 Vgl. Ebd. S.172.

21 Baumann-Geldern-Egmond, Irene. Märchen und Behinderung: Ein Beitrag zur Resilienzforschung bei Kin­dern und Jugendlichen mit Lernbehinderungen. Hohengehren 2000, S.19.

22 Güc, Angelika: Einführung in die Bildsprache. Warum ist die Bildsprache in der Marketingkommunikation so wichtig?. URL: <https://www.angelika-guec.de/einfuehrung-ins-thema> (15.03.2020)

23 Wardetzky, Kristin: Märchen-Lesarten von Kindern: eine empirische Studie, S.199-200.

24 Solms, Wilhelm: Die Moral von Grimms Märchen, S.5.

25 Wardetzky, Kristin: Märchen-Lesarten von Kindern: eine empirische Studie, S.39.

26 Bettelheim, Bruno: Kinder brauchen Märchen, S.62

27 Wardetzky, Kristin: Märchen-Lesarten von Kindern: eine empirische Studie, S. 39

28 Vgl. Ebd. S.48.

29 Bettelheim, Bruno: Kinder brauchen Märchen, S.58.

30 Wardetzky, Kristin: Märchen-Lesarten von Kindern: eine empirische Studie, S.203.

31 Bettelheim, Bruno: Kinder brauchen Märchen, S.74.

32 Wardetzky, Kristin: Märchen-Lesarten von Kindern: eine empirische Studie, S.63

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die heutige Relevanz von Märchen. Psychologische und moralische Aspekte für Kinder
Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Note
2,0
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V925206
ISBN (eBook)
9783346245663
ISBN (Buch)
9783346245670
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Märchen, Nützlichkeit von Märchen
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Die heutige Relevanz von Märchen. Psychologische und moralische Aspekte für Kinder, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/925206

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