Bücher-Bestenlisten - Stille Wegweiser zwischen Verkaufslisten und Reklameschriften


Bachelorarbeit, 2008
24 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Bestenliste
2.1 Die Bestenliste des Südwestdeutschen Rundfunk
2.1.1 Damals
2.1.2 und heute
2.2 Die Bestenliste des Österreichischen Rundfunk
2.2.1 Voting und Veröffentlichung
2.3 Die Bestenlisten im Vergleich
2.3.1 Die Bestsellerliste des Spiegel
2.3.2 Österreicherüberschuss?

3 Der Kritiker als seines eignen Glückes Schmied?
3.1 Der Literaturtipp
3.2 Das Buch als Event
3.3 Die Marktbeschleunigung
3.4 Konformismus vs. Meinungsvielfalt
3.5 Gefälligkeitskritiken und Kumpanei mit den Autoren

4 Zusammenfassung

LITERATURVERZEICHNIS

1 Einleitung

Anfang Oktober 2007 ereignete sich in Österreich Seltsames. Rund um die Bücher-Bestenliste des ORF[1] entflammte eine Diskussion über die österreichische Literaturkritik und deren mutmaßliche Provinzialität. Ausgelöst wurde sie von niemand anderem als Sigrid Löffler[2], die ihre Meinung – wie gewohnt– lautstark und fundiert kundtat.

Unter die besten zehn Bücher des Monats September wurden acht Titel von österreichischen Autoren gewählt. Das brachte auch prompt den Vorwurf, man würde nicht über den Tellerrand hinausblicken.

In der von da an geführten Debatte machte auch ein internes E-Mail von Peter Zimmermann, Redakteur des ORF/Hörfunk, Moderator der Ö1-Sendung ex libris und Jurymitglied der ORF-Bestenliste, die Runde: „Wenn man die neuen Bücher von Menasse, Köhlmeier, Glavinic und Geiger auch wirklich gelesen hat, wird man doch recht fassungslos vor soviel Zuspruch stehen. Es handelt sich dabei um Bücher mit teils eklatanten stilistischen Schwächen, vor allem bei Köhlmeier und Geiger . . . Menasse und Glavinic kann man zumindest zugute halten, dass sie die eigene Unfähigkeit thematisieren . . .“[3]

Wie nicht anders zu erwarten, waren die Autoren von diesen Äußerungen nicht sehr angetan. Als Glavinic und Köhlmeier am 25. September 2007 zu einer Veranstaltung von ex libris ins Literaturhaus Graz eingeladen wurden, weigerten sie sich strikt mit Peter Zimmermann zu diskutieren. Glavinic sagte den Termin ab und Köhlmeier blieb mit Daniela Strigl[4] allein am Podium, denn auch er wollte mit dem „Intriganten“, Peter Zimmermann, nicht reden.[5]

Aber ist es nicht eigentlich das gute Recht eines Kritikers einen Roman nicht gut zu finden?

Ausgehend von den Ereignissen im Herbst 2007 werde ich mich in der hier vorliegenden Bakkalaureatsarbeit mit den Bestenlisten des SWF (heute SWR[6]) und des ORF beschäftigen - warum sie gegründet wurden und welches Ziel mit ihnen verfolgt wird. Ich werde auch die Bestenlisten des vergangenen halben Jahres (September 2007 – Februar 2008) herausnehmen und miteinander vergleichen. So lässt sich leicht feststellen, ob der Vorwurf der Provinzialität denn auch gerechtfertig ist.

Weiters werde ich mich mit der Debatte rund um die deutschsprachige Literaturkritik befassen. Auch wenn die Diskussion an sich nicht ganz neu ist, so sind doch einige Aspekte zu besprechen, die sich erst in den letzten Jahren so entwickelt haben. Gemeinsam mit der Gesellschaft haben sich auch der Stellenwert des Buches und somit auch jener der Literaturkritik verändert. Nicht außer Acht zu lassen ist außerdem der Anteil, der dem Kritiker[7] selbst am Prestigeverlust der Literaturkritik zuzuschreiben ist.

2. Die Bestenliste

Im Gegensatz zur Bestsellerliste soll die Bestenliste nicht den kommerziellen Wert eines Buches wiedergeben. Sie ist vielmehr als Gegenliste zu diesen „Verkaufslisten“ gedacht und konzentriert sich auf den literarischen Wert eines Buches.

Die Wertungen werden von einer Jury vorgenommen, die aus Rezensenten – beim ORF auch aus Buchhändlern – besteht. Personen also, die auf dem Feld Literatur agieren und deren Meinung „Gewicht“ hat. Sie kommen aus den verschiedensten Regionen des deutschen Sprachraumes und repräsentieren unterschiedliche Ideologien, wobei beim ORF – mit wenigen Ausnahmen – hauptsächlich Österreicher in der Jury sitzen.

Die Bestenliste soll dem Leser, angesichts einer kaum noch überschaubaren Buchproduktion von ca. 90.000 - 95.000 Titeln jährlich, eine Orientierungshilfe sein.

Der Werdegang der SWF-Bestenliste veranschaulicht das Konzept sehr gut und gibt außerdem Einblick in die Entstehung der heute angewendeten Wertungsmaßstäbe.

2.1 Die Bestenliste des Südwestdeutschen Rundfunks

Der Begründer dieser ersten Bestenliste ist der Journalist und Schriftsteller Jürgen Lodemann, geb. 1936 in Essen. Für ihn war es unverständlich wie ein seriöses Blatt wie der Spiegel diese wöchentliche Verkaufs- oder Bestsellerliste abdrucken und veröffentlichen konnte. Im Dezember 1974 konfrontierte er den damals für Literatur zuständigen Rolf Becker mit den Recherchen Georg Ramsegers. Dieser hatte herausgefunden, dass die tatsächlichen Verkaufszahlen aus den Verlagsbilanzen keineswegs mit den Plätzen auf der Spiegel-Verkaufsliste übereinstimmten.[8]

1995 soll auch Rolf Hochhuth, der nach Abschluss seiner Lehre einige Jahre als Buchhändler tätig war, im DICHTERCLUB gestanden haben, dass man immer jene Buchtitel angegeben habe, von denen man wünschte, dass sie auf der Liste stünden. Er selbst habe das doch nie anders gemacht.

Somit schienen also gerade jene Bücher auf der Bestsellerliste zu landen, die eben gerade das nicht waren – zumindest bis zur Publikation auf der Liste.

Rolf Becker schien von Lodemanns Vorwürfen nicht beeindruckt und war auch an seinem Vorschlag eine Kritikerliste zu veröffentlichen nicht interessiert.

So kam es, dass im März 1975 die erste Bücher-Bestenliste in dem von Jürgen Lodemann moderierten Literaturmagazin im Dritten Fernsehen des Südwestfunks ausgestrahlt wurde.

Die sofort erfolgreiche Liste, die kostenlos abonniert werden konnte und frei Haus versendet wurde, diente nicht nur Lodemann selbst als Orientierung beim Herstellen seiner Sendereihe, sondern half auch Buchhändlern, Lesefreunden und Bibliothekaren sich angesichts der Bücherflut zurechtzufinden.

2.1.1 Damals

Zu Beginn wählte Jürgen Lodemann 15 Rezensenten aus, die ihm als verlässliche Vermittler der Literatur erschienen. Zehn neuere Bücher sollten sie auswählen, denen sie möglichst viele Leser wünschten. Das erste Buch auf dem Stimmzettel erhielt 10 Punkte, das zweite 9 Punkte, das dritte 8 Punkte und so weiter.

Wider erwarten funktionierte das Abstimmungssystem von Anfang an. Lodemann hatte zuvor befürchtet, jeder Juror könnte für zehn Titel stimmen, die auf keinem der anderen Stimmzettel vorkämen. So hätte natürlich keine Gesamtliste entstehen können.

Aber bereits bei einer 15-köpfigen Jury stellte sich eine Tendenz zu bestimmten Autoren, Titeln und Verlagen heraus. Trotz dieser Tendenzen hatten aber alle Autoren eine Chance. Es landeten sowohl experimentelle als auch konservative Schriftsteller auf den Endlisten.

Unzufriedenheit unter den Juroren gab es jedoch von Anfang an. Bei einer Bestenliste handelt es sich immer um eine „Kompromissliste“. Es setzt sich jene Meinung durch, die auch andere teilen. Die „exotische“ Einzelmeinung bleibt auf der Strecke.

Im November 1981 wurde somit die „persönliche Empfehlung“ eingeführt. Von da an durfte jeden Monat ein anderes Jurymitglied seinen ganz persönlichen Favoriten nennen.

Im Laufe der Jahre wurde das Verfahren – aufgrund von größeren oder kleineren Unzufriedenheiten – sukzessive verbessert. Nach der „persönlichen Empfehlung“ folgten die Hinweiszeichen für den mutmaßlichen Schwierigkeitsgrad der Lektüre und die Regel, dass ein Titel nicht öfter als dreimal auf der Liste stehen darf. Zu dieser Novität führten die Gedichte der Ulla Hahn[9], wobei sich auch jene von Sarah Kirsch immer hartnäckig auf der Liste gehalten hatten.

Auch bei der Anzahl der auszuwählenden Titel und jener der Juroren veränderte sich seit dem Jahre 1975 einiges. Waren anfangs noch zehn Titel vorzuschlagen, so verringerte sich die Zahl später auf sieben, bis schließlich nur noch vier Bücher auszuwählen waren.

Die Zahl der Juroren erhöhte sich von eingangs 15 auf 35 im Jahr 1995.

2.1.2 und heute

Heute sind es 30 Jurymitglieder, die ihre Favoriten unter den Neuerscheinungen auf die Liste wählen. Dabei vergeben sie jeweils 15, 10, 6 und 3 Punkte. Die Jury wurde vom SWR bestellt, ist aber völlig unabhängig. Den Mitgliedern kommt eine kleine, kaum nennenswerte, Aufwandsentschädigung zu. Obwohl keine Nominierungspflicht besteht, kam es in den letzten 13 Jahren, in denen Ute Bergmann die Bestenliste betreut, nie vor, dass ein Jurymitglied keinen einzigen Titel nominierte. Und nur ganz selten nannte ein Juror nur drei Bücher. Die zehn Bücher, die letztendlich auf der Gesamtliste stehen, werden mit Angaben zu Verlag, Preis, Schwierigkeitsgrad und einer kurzen inhaltlichen Einordnung veröffentlicht.[10]

2.2 Die Bestenliste des Österreichischen Rundfunk

Auch der österreichische Rundfunk bringt unter dem Motto „Qualitätsvolle Literatur braucht Öffentlichkeit“ seit Mai 2003 seine eigene Bestenliste heraus.[11]

Im Unterschied zum SWR sitzen hier aber neben unabhängigen Literaturkritikern auch vier Buchhändler in der Jury. Die Anzahl der Juroren beläuft sich momentan auf 48, wobei es jedem frei steht weniger als vier oder auch gar keinen Titel zu nominieren.

Aus den Beobachtungen der letzten drei Monate (Dezember 2007 – Februar 2008) lässt sich erschließen, dass durchschnittlich 35 Juroren jeden Monat ihre Stimme abgeben.

Die Jurymitglieder arbeiten auf freiwilliger Basis an dieser Bestenliste mit. Mit ein Grund, warum man sie nicht zu einer Abstimmung zwingt. Davon abgesehen denke ich, dass sich die Bestenliste ad absurdum führen würde, wenn jeder Juror vier Bücher nominieren müsste und dadurch auch jene nennt, die er unter normalen Umständen nicht empfehlen würde oder vielleicht gar nicht gelesen hat.

Was die Sentenz „qualitätsvolle Literatur braucht Öffentlichkeit“ betrifft, so gebe ich dem ORF Recht. Ich finde es sehr lobenswert, wenn ein öffentlich-rechtlicher Sender seinen Auftrag auch darin sieht, die Bevölkerung über lesenswerte Literatur zu informieren. So recht funktionieren will das aber nicht – falls es tatsächlich gewollt ist.

Diesbezüglich drängen sich mir nämlich Zweifel auf, wenn ich daran denke, wie schwer auffindbar diese Liste ist. Öffentlichkeitswirksam ist sie ja sowieso nicht, aber das mag wohl auch daran liegen, dass die meisten Österreicher von der Existenz dieser Bestenliste gar nicht wissen.

Durch einen „Zufall“ beim Internetsurfen auf den Seiten des ORF kann man sie jedenfalls nicht entdecken. Zu verschachtelt ist die Adresse und wer denkt schon daran nach einer Bücherliste im TV-Programm des Senders zu suchen. Um einen besseren Platz kämpfte Günther Kaindlstorfer[12] bisher vergeblich. Die Online-Redaktion des ORF scheint jedenfalls nicht sehr interessiert daran zu sein, diese Liste der Öffentlichkeit leichter zugänglich zu machen.

Tröstlich jedoch ist, dass jene, die explizit danach suchen, den richtigen Link bei einer Google-Abfrage sofort erhalten.

2.2.1 Voting und Veröffentlichung

Für die Plätze eins bis vier, die von den Jurymitgliedern vergeben werden können, stehen die Punktewerte 7, 5, 3 und 1 zur Verfügung. Auf der Gesamtliste, die allmonatlich im Internet[13] veröffentlicht wird, ist neben der Angabe des Verlages auch eine Kurzbeschreibung des Inhalts zu finden. Sofern auf der Homepage des für Kultur zuständigen Radiosenders OE1 ein Artikel zu dem jeweiligen Buch verfasst wurde, findet man auch einen weiterführenden Link dorthin. Wurde sogar in einem Journal darüber berichtet, wie das beispielsweise bei Peter Handke öfters der Fall ist, hat man auch die Möglichkeit sich diesen Ausschnitt anzuhören.

Ganz allgemein lässt sich über die Bestenlisten sagen, dass sie mit ihrer Konzeption genau den Geschmack des Lesepublikums treffen. In diesem scheinbar undurchdringbaren Bücherdschungel stehen sie dem Leser zur Seite und empfehlen ihm, was er lesen soll. Die Tendenz zum Literaturtipp ist ja nicht zu leugnen. Noch besser, wenn er von Experten kommt.

[...]


[1] Österreichischer Rundfunk

[2] Sigrid Löffler, geb. 1942 in Aussig/Elbe, wuchs in Wien auf und studierte dort Germanistik, Anglistik, Pädagogik und Philosophie. Sie arbeitete viele Jahre als Redakteurin (Die Presse, profil) und schrieb als freischaffende Publizistin für Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland und der Schweiz. Unter anderem war sie auch Wiener Kulturkorrespondentin der Süddeutschen Zeitung und Feuilletonchefin der Zeit. Bekannt wurde sie hauptsächlich durch die ständige Teilnahme an der ZDF-Kultursendung Das Literarische Quartett, das sie im Jahr 2000, nach 12 Jahren verließ. Im selben Jahr gründete sie die Zeitschrift LITERATUREN – Das Journal für Bücher und Themen.

[3] Werner Krause: Der Boom und die Mieselsucht. In: Kleine Zeitung (Graz) vom 25.09.2007.

[4] Daniela Strigl, geb. 1964 in Wien, ist Literaturwissenschaftlerin, -kritikerin und Essayistin.

[5] Vgl. Cornelia Niedermeier: Literarisches Duett. In: Der Standard (Wien) vom 27.09.2007, S. 31.

[6] 1998 fusionierten SWF (Südwestfunk) und SDR (Süddeutscher Rundfunk) formal zum SWR (Südwestrundfunk).

[7] Selbstverständlich fallen unter allgemeine Bezeichnungen wie Kritiker, Juror, Buchhändler, Leser, usw. sowohl männliche als auch weibliche Personen. Auf „doppelte Schreibweise“ wurde aber zugunsten der flüssigen Lesbarkeit des Textes verzichtet.

[8] Sämtliche Informationen über die Entstehung und das Prozedere der SWF-Bestenliste stammen aus: Jürgen Lodemann: Nichts als Bücher im Kopf? In: Die besten Bücher. 20 Jahre Empfehlungen der deutschsprachigen Literaturkritik. Die ‚Bestenliste’ des Südwestfunks. Hrsg. von Jürgen Lodemann. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1995. (=st. 2492.) S. 145-159.

[9] Im August 1979 „entdeckte“ Marcel Reich-Ranicki die Dichterin Ulla Hahn. Er hatte die damalige Literaturredakteurin von Radio Bremen bei einer Fernsehdiskussion kennen gelernt. Von ihren Gedichten war er sofort begeistert und sorgte dafür, dass sie im Feuilleton der FAZ abgedruckt wurden. Dies war die erste von vielen Aktivitäten mit denen Reich-Ranicki versuchte „seine Entdeckung“ durchzusetzen.

Der Bestenliste brachte dies im Band100 der Zeitschrift Text und Kritik den Mafia-Vorwurf ein. Die DVA-Hahn-Ranicki-Connection ist dort auch in Zahlen nachlesbar.

[10] Die Informationen zu den heutigen Abstimmungsmodalitäten stammen von: http://www.swr.de/bestenliste/ueberuns/konzept.html [Stand 2008-02-01].

[11] Die Angaben zur Bestenliste des ORF wurden der Internetseite http://tv.orf.at/a.viso/53518/story [Stand 2008-02-01] und den von dort ausgehenden Folgeseiten entnommen. Da sich diese URLs monatlich ändern, ist es nicht zielführend, diese hier anzuführen.

[12] Der Journalist und Literaturkritiker Günther Kaindlstorfer wurde 1963 in Bad Ischl geboren. Aktuell ist er beim ORF als Kulturredakteur für TV und Hörfunk tätig. Außerdem ist er der Initiator und Koordinator der ORF-Bestenliste.

[13] Interessierte finden die Liste unter folgendem Link: http://tv.orf.at/a.viso/53518/story [Stand 2008-02-01].

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Bücher-Bestenlisten - Stille Wegweiser zwischen Verkaufslisten und Reklameschriften
Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz  (Germanistik)
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
24
Katalognummer
V92521
ISBN (eBook)
9783638061919
ISBN (Buch)
9783638950855
Dateigröße
509 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bücher-Bestenlisten, Stille, Wegweiser, Verkaufslisten, Reklameschriften
Arbeit zitieren
Christiane Hörl (Autor), 2008, Bücher-Bestenlisten - Stille Wegweiser zwischen Verkaufslisten und Reklameschriften, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/92521

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