Gegenweltutopien des 19. und 20. Jahrhunderts

Zur Funktion und Darstellung von Technik in Aldous Huxleys "Schöne neue Welt" und Samuel Butlers "Erewhon"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

34 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Utopie: Eutopie und Dystopie
2.1 Utopie: Begriffe, Thematik und historischer Wandel
2.2 Das Paradies auf Erden: Eutopia
2.3 Albtraum Zukunftsgesellschaft: Dystopia

3. Samuel Butler: Erewhon
3.1 Eine Gesellschaft ohne Technik
3.2 (Sozial)Darwinismus und das Menschenbild in Erewhon
3.3 Erewhon: Eutopie oder Dystopie?
3.4 Der Hintergrund

4. Aldous Huxley: Schöne neue Welt
4.1 Eine technisierte Welt
4.2 Die Spaßgesellschaft
4.3 Huxleys dystopische Zukunftsvision

5. Fazit

6. Anhang
6.1 Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Uns Laien hat es immer mächtig gereizt zu wissen, woher diese merkwürdige Persönlichkeit, der Dichter, seine Stoffe nimmt […] Jedes spielende Kind benimmt sich wie ein Dichter, indem es sich eine eigene Welt erschafft oder, richtiger gesagt, die Dinge seiner Welt in eine neue, ihm gefällige Ordnung versetzt. […] Der Dichter [dagegen] mildert den Charakter des egoistischen Tagtraumes durch Abänderung und Verhüllung.[1]

Utopische Literatur zeichnet sich allem voran durch ihren direkten Wirklichkeitsbezug bei gleichzeitiger fiktiver Rahmenhandlung aus. Der Dichter verlegt seine reale Umgebung mit ihren jeweiligen Spezifika, wie Ideologien, Sitten, Personen, Institutionen und insbesondere ihre Missstände, in eine alternative Dimension, sei es ein anderer Ort und/oder eine andere Zeit, und bringt so „die Dinge seiner Welt in eine neue, ihm gefällige Ordnung“[2]. Weiterhin nutzt er satirische Mittel, spielt so mit dem Leser und der Realität, „mildert den Charakter des egoistischen Tagtraumes“[3] teilweise sogar so stark und kreativ ab, dass der Wirklichkeitsbezug nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist. Wie lässt sich das nun auf die (großen) Werke der utopischen Literatur anwenden? Welche gesellschaftlichen und politischen Mängel gaben Anstöße, auf diese spezielle Art und Weise Kritik zu üben? Und wie funktionieren utopische Romane, welche besonderen Merkmale weisen sie auf?

Die vorliegende Arbeit widmet sich der Gattung der (Gegenwelt)Utopie, wobei Aldous Huxleys Schöne neue Welt und Samuel Butlers Erewhon als repräsentative Beispiele dienen werden. An erster Stelle wird die Gattung selbst im Mittelpunkt des Interesses stehen. Es soll zunächst der Gattungsbegriff erläutert, auf Themenbereiche und Spielformen der Utopie eingegangen und ihr historischer Wandel, mitsamt relevanter Einflussfaktoren, charakterisiert werden.

Im dritten und vierten Kapitel der Arbeit sollen die Primärwerke Erewhon und Schöne neue Welt behandelt werden. Betrachtungspunkte werden die unterschiedlichen Gemeinschaften, eine Gesellschaft ohne Technik und eine gänzlich technisierte Welt, die Stellung von Individuum und Kollektiv, Moral und elementare Lebensbereiche wie Tod, Fortpflanzung und Religion sein. Es soll auch nicht versäumt werden, auf die Wirklichkeitsbezüge von Butler und Huxley einzugehen und den realhistorischen Hintergrund ihrer Werke aufzuzeigen, um so möglicherweise eine Erklärung für ihre Zukunftsvisionen zu finden.

Den Schluss der Arbeit wird ein Fazit bilden.

2. Utopie: Eutopie und Dystopie

2.1 Utopie: Begriffe, Thematik und historischer Wandel

Eine Utopie ist zunächst eine Erzählung, die einen gesellschaftlichen (Ideal)Zustand beschreibt, der „auf einen bestimmten Ort projiziert ist und ein Gegenmodell zur Wirklichkeit darstellt“[4]. Der Terminus selbst geht auf das im Jahr 1516 erschienene Werk Utopia von Thomas Morus zurück, die ideale Staatsform schilderte jedoch bereits Platon in der Darstellung seiner Republik. Das Wort Utopie setzt sich zusammen aus den griechischen Worten eutopos, was guter Ort bedeutet, und outoposkein Ort.[5] Sie wird in mehrere Kategorien unterteilt. Hierbei sind die Eutopie, guter Ort, und die Dystopie, zusammengesetzt aus dys = schlecht und topos, also schlechter Ort, zu unterscheiden. Man kann des weiteren zwischen Utopien unterscheiden, die an einen anderen Ort (Raum-Utopien) oder in eine andere Zeit (Zeit-Utopien) verlegt wurden.

Fiktive Gegenweltentwürfe bewegen sich „zwischen den Polen des totalen, umfassenden Staatsentwurfs einerseits und der auf einige wenige Aspekte beschränkten, partiellen Gegenweltlichkeit andererseits […], tendieren [jedoch] am ehesten zur Totalität hin.“[6]

[Sie] zeichnen sich [dabei] durch einen relativ konstanten umfangreichen Themenkatalog aus […]. Er deckt das ganze Spektrum vom öffentlich-politischen bis zum privat-intimen Bereich ab, von der utopischen Gesetzgebung bis zur Kindererziehung und zu Fragen der Sexualität..[7]

Solch umfassende Staatsentwürfe finden sich in Erewhon und Schöne neue Welt.

Die Utopie ist ein flexibles, starken Änderungen unterworfenes Genre, denn „Autoren, die eine alternative Welt entwerfen, tun dies immer mit Blick auf die aktuelle Wirklichkeit, die sie radikal verändern, modifizieren oder einfach nur zeitweise spielerisch aufheben wollen“[8]. Utopische Literatur muss also immer vor dem Hintergrund der jeweiligen geschichtlichen Situation gelesen und verstanden werden, obgleich der Bezug nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist.

Der Verweis auf die zeitgenössische Realität kann auch bloß implizit dargestellt werden, „wenn der Leser nämlich die Differenz zwischen alternativer Idealwelt und aktueller Wirklichkeit selbst erschließen und moralisch-didaktisch auswerten muß. Das ist häufiger in negativen Utopien der Fall […].“[9]

Die utopische Gegenweltlichkeit wird bestimmt von „Fremd- und Andersartigkeit bei gleichzeitiger Anschließbarkeit an den Erfahrungshorizont des intendierten Lesers.“[10] Die dem Leser fremdartig und unrealistisch erscheinende fiktive Welt muss in ihrer raum-zeitlichen Isolation sinnfällig gemacht werden, indem der Autor einen nicht-historischen Zeitpunkt oder Lebensraum für das utopische Geschehen festsetzt. Die Anschließbarkeit an den Erfahrungshorizont des Lesers kann beispielsweise durch als „Gegengewicht zur Unwahrscheinlichkeit der alternativen Welt“[11] fungierende Beweisstücke, wie Briefe, Tagebücher oder eine besonders detaillierte Schilderung der Reise in das utopische Land garantiert werden.

In den meisten Utopien werden Hypostatisierungen der Gegenwart thematisiert, also „in die Zukunft weitergedachte Tendenzen, die sich nach Meinung der Autoren in der aktuellen Wirklichkeit abzeichnen“[12], oder Traditionsbrüche, die eine bewusste Abkopplung von der Realität darstellen. Dabei ist stets der Erfahrungshorizont des Lesers zu bedenken, d.h. der Bruch mit der Realität darf nie so stark sein, dass er für den Leser nicht mehr rezipierbar ist.

Besonders deutlich kann der Traditionsbruch thematisiert und fiktionalisiert werden, indem „nicht nur eine ganz fremde Welt [dargestellt wird], sondern zwei, die sich kontrastiv gegenüberstehen“[13], wie beispielsweise in Aldous Huxleys Schöne neue Welt.

2.2 Das Paradies auf Erden: Eutopia

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei der Eutopie um eine positive Utopie. Es wird eine die Idee von einem Ort mit einem vollkommenen Gemeinwesen - einem Idealstaat - konzipiert:

Gemeinsam ist allen eutopischen Schriften die (positive) Idealität der Alternative und die Kritik an der zeitgenössischen Wirklichkeit als „konstitutive Elemente“ von Inhalt und Wirkungsintention. Dennoch weisen die eutopischen Schriften nach More [Thomas Morus] große formale und auch inhaltliche Unterschiede auf […].[14]

Wie alle utopischen Schriften müssen auch positive Utopien vor dem kulturellen und wirtschaftlichen Hintergrund ihrer Entstehungszeit betrachtet werden. Auf ihre eigene Art kritisieren sie die vorherrschenden Umstände, versuchen allerdings auch Verbesserungsvorschläge zu geben. Man unterscheidet drei Formen der Eutopie: die frühe klassische Utopie, die aus ihr entstandene konstruktive Utopie und die Utopie der Idylle.[15]

Thomas Morus‘ Utopia gilt als erste klassische Utopie. Das „von den Reformhoffnungen des humanistischen Denkens getragen[e]“[16] zweite Buch der Utopia, den idealen Wirklichkeitsentwurf, verfasst der britische Parlamentarier zunächst im Jahre 1515, der erste Band, über eine negative Realität, folgt im darauffolgenden Frühjahr. Der im ersten Buch behandelten Kritik an der sozialen und politischen Ordnung Großbritanniens unter der Regentschaft Heinrichs VIII. steht im zweiten Buch der Utopia ein „utopischer Staat, durch seine Insellage von der restlichen Welt isoliert“[17], gegenüber, eine „Tugend-Republik“[18], der jedoch auch Laster und Unarten nicht fremd sind. Es wird „kein Staat in seiner ‚Geschichtlichkeit‘ präsentiert, sondern die Idee einer idealen Gemeinschaft entwickelt, die unter experimentellen Bedingungen im Zusammenwirken von Isolation […] und Selektion, d.h. Betonung bestimmter positiver staatlicher Charakteristika und Ausklammerung von Negativem, konstruiert wird“[19]. Doch bereits der Titel des Werkes, in seiner Bedeutung zusammengesetzt aus Utopie, im Sinne von Eutopie, und Irrealität, d.h. Utopie im Sinne von Nirgendwo, impliziert, dass Morus keineswegs ein Staatsvorbild mit Anspruch auf Realisierung entwerfen will. Vielmehr soll Utopia eine satirische Kritik seiner Zeit darstellen, die „zum Zwecke der Belehrung des Lesers“[20] geschaffen wurde.

Im 17. Jahrhundert wird die Utopie durch den Ausbau des Reiseberichts weiter fiktionalisiert, womit auch die steigende Beliebtheit der „Vermittlung des Traumlandes Utopia in Form der ‚fiktiven Autobiografie‘“ einhergeht. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kommt es schließlich - unter dem Einfluss enormen technischen Aufschwungs und der biologischen Evolutionstheorien - zu einem Intentionswandel unter utopischen Autoren: Der Entwurf von Idealstaaten mit konkretem Realisierungsanspruch erfreut sich großer Beliebtheit. Diese Form der Utopie soll im Weiteren als konstruktive Utopie bezeichnet werden, da der Fokus ihrer Autoren nicht mehr auf einer satirischen Kritik an der Gesellschaft liegt, sondern vielmehr auf der Verbreitung von Vorstellungen zu einem perfekten Staat, mit Wunsch nach Verwirklichung. So verstehen sie die „unbefriedigende Gegenwart [als] Durchgangsstadium auf dem Wege zum zukünftigen Glück [das jedoch auch] den Keim für eine schönere Zukunft in sich trägt und deshalb durch Aktivität überwunden werden muss“[21]. Der künstlerische Aspekt des Schreibens rückt hier stark in den Hintergrund und eine zustimmende, nicht als satirisch interpretierbare Einstellung zum im Text beschriebenen Staatswesen tritt hervor. „In Form monotoner Lehrgespräche […] erhält der Leser [dabei] Einsicht in die fiktive Welt.“[22]

Die Utopie der Idylle kommt im 19. Jahrhundert auf. Die Reise nach Utopia geschieht dabei im Rahmen eines Traumes oder Dauerschlafes, die andere Gesellschaft stellt sich als Gegenwelt zum Maschinenzeitalter dar: Bei immerwährendem Frühling leben die Menschen in bäuerlichen und idyllischen Verhältnissen, „Maschinen, sowie industrialisierte Metropolen [sind] als verhasste Symbole eines unnatürlichen Daseins weitgehend verschwunden“[23]. Dies weist jedoch nicht auf einen zugrundeliegenden Reformwillen der Autoren hin, sondern stellt lediglich einen Gegenpol zur technisierten, modernen Welt mit zeitkritischer Aussage dar:

Durch den Zusammenprall von alter und neuer Welt in Form zahlreicher Dialoge zwischen Besucherfigur und Utopiern wird die Verderbtheit der Wirklich augenscheinlich. Hierbei werden insbesondere die das Denken das 19. Jahrhunderts prägenden Befürchtungen artikuliert, dass der technische Fortschritt nicht mit einem moralischen Fortschritt der Menschen einhergeht.[24]

Indem sich die Utopie der Idylle strikt gegen die Rationalität und Kollektivismus propagierende konstruktive Utopie stellt, besitzt sie in gewisser Weise einen anti-utopischen Charakter.

2.3 Albtraum Zukunftsgesellschaft: Dystopia

Auch dystopische Literatur hat bereits eine lange Geschichte zu verzeichnen. Frühe Dystopien können bereits auf die Zeit um Thomas Morus‘ Utopia datiert werden, wobei Joseph Halls Mundus Alter et Idem von 1607 als eines der frühen Werke gilt.

In den darauffolgenden Jahrhunderten vollzieht sich ein Präferenzwandel von der Eutopie zur Dystopie, der mit dem Ende des 19. Jahrhunderts abgeschlossen ist. „Die Utopieforschung ist sich jedoch grundsätzlich uneinige darüber, welches Werk bzw. welche historische Begebenheit für [diesen] Übergang verantwortlich ist.“[25] Nichtsdestotrotz kann die dystopische Literatur als Reaktion auf die Eutopie betrachtet werden, denn sie bricht in deren „Ideengebäude von Technikbejahung und Fortschrittsoptimismus“[26] ein und lehnt alle positiven Staatsvisionen demonstrativ ab. Charakteristisch für Dystopien sind offen präsentierter Pessimismus gegenüber dem Fortschritt, dem der Eutopie zugrunde liegenden Glauben an die Perfektibilität der Menschheit und der Realisierbarkeit allgegenwärtigen Glücks.

Die Dystopie kritisiert die zeitgenössische Wirklichkeit und das klassische utopische Gedankengut in der Gegenüberstellung einer negativen Gegenwelt, die gegenwärtige Tendenzen aufgreift und - häufig stark überzogen - weiterentwickelt. Problematisiert werden insbesondere gesellschaftliche Entwicklungen, „Wertvorstellungen, Sitten, Institutionen, Personen etc. und/oder eutopische Konstruktionsmodelle“[27], die mithilfe satirischer Stilmittel mehr oder minder stark verfremdet und ins Lächerliche gezogen werden. Dystopien müssen als „kritische Gegenentwürfe zur utopischen Idylle betrachtet werden, in denen die Probleme der Menschheit durch wissenschaftlichen und technischen Fortschritt gelöst werden.“[28]

Nachdem bereits die frühen Dystopien Skepsis gegenüber dem Fortschritt thematisieren, rücken im späten 18. und dem 19. Jahrhundert vor allem technische, industrielle und wissenschaftliche Entwicklungen in den thematischen Vordergrund. Durch die industrielle Revolution findet eine radikale Veränderung der Lebensverhältnisse statt – zunächst nur in Großbritannien - während in Kontinentaleuropa zum Teil noch „rückständige Gewerbezweige“[29] blühen, weshalb die britische Literatur frühere Zeugnisse der industriellen Entwicklung aufweist. Zunächst werden in der dystopischen Dichtung Warnungen „vor der Bedrohung der Humanität durch eine sittlich nicht mehr kontrollierte Technik“[30] aufgegriffen, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts folgen Reaktionen auf die Theorie Charles Darwins. Dabei werden diese Punkte zur Grundlage der dystopischen Gesellschaft erhoben:

Der Bereich von Wissenschaft und Technik ist ein wesentlicher Faktor für die Glaubwürdigkeit des anti-utopischen Staates und somit für den Schrecken, den er auslösen soll. […] Innerhalb der fiktiven Welt der Anti-Utopien […] ist die Verfügbarkeit modernster wissenschaftlicher Methoden und technischer Geräte schlechthin Bedingung für das Funktionieren [und das Zustandekommen] des Systems überhaupt.[31]

Vielen Dystopien ist außerdem eine an frühsozialistisches Denken angelehnte Ideologie gemeinsam: Das Individuum bedeutet dabei nichts, seine Lebensaufgabe ist es, im Sinne und Dienste des Kollektivs zu handeln, da die Gemeinschaft alles ist. Aufgrund ihrer Konditionierung hierzu halten die Menschen diese Maximen ein.

[...]


[1] Freud, Sigmund: Der Dichter und das Phantasieren. In: Freud, Sigmund/ Mitscherlich, Alexander: Studienausgabe. Band 10 (Bildende Kunst und Literatur). Frankfurt 1970, S. 171. [Änderung durch die Verfasserin A.F.]

[2] Ebd.

[3] Ebd.

[4] Beck, Rudolf/ Kuester, Hildegard/ Kuester, Martin: Basislexikon anglistische Literaturwissenschaft. Stuttgart/Paderborn 2007 (= UTB 2930), S. 250.

[5] Vgl. Ebd., S. 251.

[6] Schulte-Middelich, Bernd: Möglichkeiten utopischen Denkens – Das Erbe Platons. In: Pfisterer, Manfred [Hrsg.]: Alternative Welten. München 1982 (= Münchener Universitätsschriften 12), S. 26. [Änderung durch die Verfasserin A.F.]

[7] Ebd. [Änderungen durch die Verfasserin A.F.]

[8] Ebd., S. 27.

[9] Schulte-Middelich, S. 33.

[10] Ebd.

[11] Ebd.

[12] Ebd., S. 28.

[13] Ebd., S. 29. [Änderung durch die Verfasserin A.F.]

[14] Hug, Franziska: Die Gattung der Utopie im Wandel. Samuel Butlers Erewhon und George Orwells Nineteen Eighty-Four als Beispiele. Trier 2007 (= Jenaer Studien zur Anglistik und Amerikanistik 12), S. 20 f. [Anmerkung der Verfasserin A.F.]

[15] Vgl. Hug, S. 10 ff.

[16] Saage, Richard: Thomas Morus. In: Maier, Hans/ Denzer, Horst [Hrsg.]: Klassiker des politischen Denkens: Von Plato bis Hobbes. München 2001, S. 137. [Änderung durch die Verfasserin A.F.]

[17] Hug, S. 12.

[18] Saage, S. 144.

[19] Hug, S. 13.

[20] Ebd., S. 15.

[21] Seeber, Hans Ulrich: Wandlungen der Form in der literarischen Utopie. Studien zur Entfaltung des utopischen Romans in England. Göppingen 1970, S. 169. [Änderungen durch die Verfasserin A.F.]

[22] Hug, S. 20. [Änderung durch die Verfasserin A.F.]

[23] Ebd., S. 22. [Änderung durch die Verfasserin A.F.]

[24] Ebd., S. 23.

[25] Ebd., S. 24. [Änderung durch die Verfasserin A.F.]

[26] Meyer, Stephan: Die antiutopische Tradition. Eine ideen- und problemgeschichtliche Darstellung. Frankfurt am Main 2001, S. 281.

[27] Hug, S. 26.

[28] Beck/ Kuester/ Kuester, S. 252.

[29] Ziegler, Dieter: Die Industrielle Revolution. Darmstadt 2005, S. 13.

[30] Seeber, S. 195.

[31] Mühlheim, Ulrike: Utopie, Anti-Utopie und Science Fiction. In: Pfisterer, S. 321. [Anmerkung der Verfasserin A.F.]

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Gegenweltutopien des 19. und 20. Jahrhunderts
Untertitel
Zur Funktion und Darstellung von Technik in Aldous Huxleys "Schöne neue Welt" und Samuel Butlers "Erewhon"
Hochschule
Universität Mannheim  (Philosophische Fakultät - Lehrstuhl für neuere Germanistik II)
Veranstaltung
"Technik in Literatur und Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts"
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
34
Katalognummer
V92602
ISBN (eBook)
9783638065696
ISBN (Buch)
9783640105434
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Inhalt der Arbeit wurde vom Korrektor als sehr gut gewertet, die "Abwertung" zur 1,3 geschah laut seiner Erklärung aus formalen Gründen (Fußnoten und "zu starke Orientierung an literaturwissenschaftlichen Formalia").
Schlagworte
Gegenweltutopien, Jahrhunderts, Technik, Literatur, Kultur, Thema Schöne neue Welt
Arbeit zitieren
Alice Fleischmann (Autor), 2008, Gegenweltutopien des 19. und 20. Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/92602

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