Der dystopische Jugendroman. Dystopische und evolutionstheoretische Aspekte in Marie Lus "Legend"-Reihe

Der schmale Grad zwischen Dystopie und Evolution


Hausarbeit, 2018

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Vom Klassiker "1984" bis zur aktuellen Jugendliteratur
1.1 Dystönien und Utonien in der Literatur
1.2 Zwischen Dystonie und Adoleszenzroman
1.3 Ein Klassiker des Genres und die Parallelen zu "Legend"
1.4 Dystonische Merkmale im Jugendroman „Legend“

2. Was hat Evolution mit Dvstonie zu tun?
2.1 Die Evolutionstheorie nach Motzkin
2.2 Der Zusammenhang zwischen der Evolution und dem Jugendroman

3. Resultat der Hausarbeit

Literaturverzeichnis
Primärquelle
Sekundärquelle

Einleitung

In der literarischen Welt der Dystopie gibt es die Welt, wie wir sie kennen, nicht mehr. Ihr Zweck ist es, eine kompatible Warngeschichte zur Problemorientierung und Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Entwicklung wiederzugeben. Ihre Leser/Leserinnen sollen dazu angetrieben werden, die fiktive Gesellschaftsordnung mit der eigenen Lebenswelt zu vergleichen.1

Es herrscht seit der Jahrtausendwende bis heute an eine Affinität bezüglich dystopischer Romane. Diese sind in der Regel der Kinder-und Jugendliteratur zuzuordnen, jedoch wird eine Verschiebung zum All-Age-Trend bemerkbar.2 Das bedeutet, nicht nur Kinder bis hin zu Teenagern interessieren sich für diese Art der Erzählung, sondern auch die Erwachsenen werden hinzu gezählt.

Im Folgenden beziehe ich mich auf den ersten Band "Fallender Himmel" der dystopischen „Legend“-Trilogie von Marie Lu. Dieser erschien im Jahre 2012 im Loewe Verlag GmbH. Der zweite Band „Legend - schwellender Sturm“ folgte im Jahr darauf und „Legend - berstender Sterne“ 2014.

Marie Lu zählt zu den New York Times Bestseller-Autorinnen eines dystopischen Romans. Mit ihrem Debüt "Legend" feierte sie ihren ersten großen Erfolg, da das Buch viele Auszeichnungen erhalten hat und sogar für eine Verfilmung geplant ist. Erwähnenswert ist ebenfalls, dass derRoman ihre eigene, offizielle Webseite hat.

Die Trilogie „Legend“ von Marie Lu erzählt eine in der Zukunft spielende Geschichte von zwei Jugendlichen, namens June Iparis und Daniel Altan Wing, bekannt als Day. Die Erzählung spielt sich im Jahr 2130, in den USA ab, genauer gesagt in einer der beiden Fraktionen. Denn durch den jahrzehntelangen Krieg spaltet sich das Volk in die Republik und die Kolonien. In der Republik entscheidet der sogenannte 'Große Test' mit der erreichten Punktzahl über das Schicksal und die Verhältnisse, in denen ein Mensch aufwachsen wird. Die Protagonisten Day und June wachsen in unterschiedlichen Verhältnissen auf. Auf der einen Seite wird Day zum meistgesuchten Verbrecher der Republik, auf der anderen Seite wird June als das Wunderkind der Nation bezeichnet. Trotz ihrer verschieden aufgebauten Welten, stoßen sie dennoch aufeinander. Von da an kommen die beiden Hauptprotagonisten auf die Spur, was die von June geliebte Republik für Geheimnisse zu verstecken versuchte. Die Republik ist lediglich darauf aus, den Krieg gegen die Kolonien zu gewinnen und benötigt die besten Soldaten. Dafür sorgt sie mit allen möglichen Mitteln und lässt keine Hindernisse oder Bedrohungen für ihren korrupten Plan zu.

Betrachtet man den Forschungsstand der Dystopie in Jugendbüchern, fällt auf, dass es zahlreiche Werke zu diesem Thema in verschiedenen Variationen gibt, jedoch wurden diese nicht genauer hinsichtlich evolutionstheoretischer Elemente untersucht.

In dieser Hausarbeit thematisiere ich die dystopischen Merkmale im Jugendroman „Legend“, stelle den prototypischen Klassiker dieses Genres vor und verbinde in diesem Zusammenhang die Themen Evolution und Dystopie. Insofern beschäftigt sich diese Arbeit vor dem Hintergrund der Fragestellung, inwieweit sich dystopische und evolutionstheoretische Merkmale im ersten Band von „Legend“ in Verbindung setzten lassen.

Es folgt nun, im ersten Kapitel dieser Arbeit, die Hinführung zur Dystopie mithilfe des Vergleichs zur Utopie. Dabei werden die zentralen Merkmale im dystopischen Roman anhand von Literatur hervorgehoben und mit Textstellen aus dem Roman „Legend“ unterstrichen. Weiterhin wird die Evolutionstheorie in die Arbeit eingebettet. Die Theorie nach Motzkin, über die Verbindung zwischen Dystopie und Evolution, wird im zweiten Kapitel erst vorgestellt und dann exemplarisch mit Textstellen aus dem verwendeten Jugendroman analysiert. Der Schluss beinhaltet eine Positionierung, einen Rückbezug zur gestellten Fragestellung und einen Ausblick.

1. Vom Klassiker "1984" bis zur aktuellen Jugendliteratur

1.1 Dystopien und Utopien in der Literatur

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts gewinnen dystopische und utopische Vorstellungen unserer Zukunft immer mehr an Popularität.3 Vor allem unsere Ängste und Sorgen über die politische Situation, den Klimaerwärmung oder den rapiden technologischen Fortschritt finden sich in diesen Visionen wieder.

Dystopien und Utopien sind nicht ganz eindeutig voneinander zu trennen, da sie eine Kritik gegenüber der gegenwärtigen Gesellschaft als Hauptmotiv verkörpern. Beide wollen vor einer nicht erstrebenswerten Zukunft warnen und zielen damit auf ein besseres, gerechteres Leben ab.4

Dabei ist die Dystopie das Gegenbild zur positiven Utopie, weshalb sie auch als Anti­Utopie oder "schwarze Utopie"5 bezeichnet wird. Der Begriff beschreibt in diesem Zusammenhang ein Schreckbild. Die Utopie hingegen stellt ein Wunschbild dar.6 Ersteres entlehnt sich aus dem altgriechischen und bedeutet 'übler Ort'. Letzteres ist im eigentlichen Wortsinn ein 'Nicht-Ort'. Der Begriff knüpft an das traditionsbildende Werk von Thomas Morus „Utopia“ aus dem Jahre 1516 an.7

Beide Begriffe meinen den Entwurf einer fiktiven, in der Zukunft spielenden, Gemeinschaft. Jedoch beruhen diese fiktiven Entwürfe nicht nur auf Imagination, sondern auf realen Umständen.8 Die beiden Genres definieren zeitlich entfernte Zustände, die zwar unwirklich sind, aber die Möglichkeit besteht, dass sie in gewisser Weise eintreten können. Dieser Prozess wird als „Möglichkeitsdenken“9 bezeichnet. Sie ist die Voraussetzung für Dystopien oder Utopien und handelt von der Verbindung zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Die Erzählungen sollen den Rezipienten dazu anregen, den Blick auf die jetzige Situation zu richten und zu handeln. Denn nach Vosskamp sind die heutigen, fehlentwickelten Zukunftsperspektiven der Gesellschaft selbstverschuldet.10 Wie auch die von Morus aufgegriffene Utopie, macht die Dystopie auf die aktuellen und bedenklichen Entwicklungen in unserer Gesellschaft aufmerksam, indem es mit zugespitzten Szenarien vor deren Folgen warnt. Sie wollen darauf hindeuten, wie eine Gemeinschaft aussehen müsste.11

Während es in dystopischen Werken darum geht, ein negatives Szenario darzustellen, um davon abzuschrecken, greifen utopische Werke zu positiven Vorstellungen.

Thomas Morus beschreibt im namensgebenden Buch "Utopia" ein ideales Gesellschaftsbild. In Utopia hat das Gemeinwohl der Bürger Priorität.12 Er erschuf eine Welt, in der alle das gleiche Recht auf alles haben. Es soll demzufolge keine Spaltung der Armen und Reichen geben, was durch die Beseitigung des Privateigentums gelingt. Jeder Mensch hat es zur Pflicht, innerhalb des idealen Staates, reibungslos zu funktionieren, zugunsten der absoluten Harmonie. Mittels öffentlicher Überwachung und staatlicher Kontrolle soll dies gesichert werden.13

Trotz der Idealvorstellung in Utopien, kritisieren sie nach wie vor die vorherrschenden Missstände. Am Beispiel von Morus ist festzuhalten, dass er nicht nur einen gewünschten Gesellschaftszustand schildert, sondern ebenso mit Hilfe seiner satirischen Ideologie, die damals bestehenden sozialen Verhältnisse missbilligt. Zusammenfassend gesagt ist Utopie ein optimistischer Vorschlag zu der bestehenden Gesellschaft.14

Während, wie schon angedeutet, Caroline Roeder von einer Zukunftswarnung spricht, weisen Vivana Chilese und Heinz-Peter Preußer daraufhin, dass die heutigen Dystopien den eigentlichen Sinn verloren haben. Sie sind, ihrer Meinung nach, nur noch Teil der Unterhaltungsindustrie. Es steckt keine Warnung mehr dahinter, sondern sie dienen dem Rezipienten lediglich als „ästhetischen Genuss“15.

Im Vergleich zur Utopie, trat die Dystopie viel später ein. Geprägt wurde das Genre durch die Zukunftsvision von George Orwells "1984".

Grundlegende Themen für dystopische Romane sind Totalitarismus, Katastrophe und Entfremdung. Mit anderen Worten, ein kontrollierender Staat, der seinem Volk nicht die verdienten Mittel und Güter zur Verfügung stellt und lediglich für Unterdrückung sorgt. Eine Welt, in der die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.16

1.2 Zwischen Dystopie und Adoleszenzroman

Dystopien zählen zu den Genrehybriditäten. Sie greifen, abgesehen von dystopischen Merkmalen, ebenfalls auf Merkmale aus dem Adoleszenzroman, Abenteuerroman oder Science-Ficion auf.17

Zwar ist „Legend“ eher der Dystopie zuzuordnen, wie ich später noch konkretisieren werde, weist aber dennoch typische Merkmale aus dem Adoleszenzroman auf. Hierzu gehört der fließende Übergang zwischen der Jugend und dem Erwachsensein.

Im Adoleszenzroman wird es zunehmend wichtiger, dass die Kinder und Jugendlichen an die Suche nach der Wahrheit herangeführt werden.18 19 Die Auseinandersetzung mit ihrer Identität ebenso wie eine kritische Reflexion ihrer Umgebung, werden thematisiert.

So wird auch in „Legend“ durch das selbstständige und aufmerksame Suchen, die Wahrheit ans Licht gebracht, die, die Republik vermeintlich zu verstecken versuchte. Statt die vorgegebenen Werte und Normen des Staates zu akzeptieren und nichts zu hinterfragen, brachten June und Day im Verlaufe des Buches in Erfahrung, dass die Seuche, die sich in der Republik ausgebreitet hat, initiiert war.

Neben der Wahrheitserkundung, spielt auch die Selbstfindung ein Rolle.20 Zu Beginn des Romans ist June beispielsweise patriotisch und loyal ihrer Nation gegenüber. Durch Day aber, erfährt sie, dass es nicht ihre Bestimmung ist der Republik zu helfen, sondern umgekehrt, ihre Pläne zu kreuzen. Gemeinsam kämpfen sie im zweiten Band der Trilogie gegen das Regime und schließen sich sogar der rebellierenden Gruppe, den Patrioten, an.21

Grundlegendes Muster im Adoleszenzroman ist, wie es im Namen schon angedeutet wird, der Eintritt ins Erwachsenenalter. Es stellt ein Zwischenstadium, zwischen jugendlich und erwachsen dar, jedoch handeln meist die Charaktere in den Romanen erwachsener als es ihrem Alter entspricht.22 Verdeutlichen lässt sich das am Protagonisten Day. Er ist 15 Jahre alt und abgesehen von seinem Bruder John weiß niemand, dass er noch lebt. Aus diesem Grund ist er auf sich allein gestellt. Day muss aber nicht nur für sich selbst sorgen, sondern hat ein Waisenkind namens Tess an seiner Seite. Er sorgt durch das Stehlen und Verkaufen von Militäreigentum, durch Wetten und Raub, für ihr Überleben.23

Daraus lässt sich schließen, dass Dystopien, im Besonderen "Legend", ebenfalls Merkmale der Adoleszenz wiedergeben.

1.3 Ein Klassiker des Genres und die Parallelen zu "Legend"

Die prägenden Literaturen für die Dystopien der aktuellen Jugendliteratur, wurden unter anderem von Orwells „1984“ (im Originaltitel „Nineteen Eighty-Four“) verfasst. Der 1948 erschienene Roman greift bereits Mitte des 20. Jahrhunderts das Thema der abschreckenden Zukunftsversion auf. Die Intention liegt im Aufrütteln und Warnen der Zeitgenossen vor den Konsequenzen ihrer Taten. Es gilt als der einflussreichste, dystopische Roman.24

George Orwells „1984“ wird, wie auch in „Legend“, von einem Diktaturen-System dominiert. Die Zielsetzung des Systems ist die Kontrolle allen politischen Denkens und Argumentierens. Laut Anreas Mahler, ist genauer gesagt die Rede von „Automatisierung, Ausgrenzung und Kontrolle“25.

Orwells Werk impliziert eine totalitäre Gesellschaft, die vom sogenannten, diktatorischen 'Großen Bruder' überwacht wird. Im fiktiven Ort 'Ozeanien' herrschen Krieg und vollständige Kontrolle. Sie verursachen die Ausbreitung von Angst. Dies hat zur Folge, dass die Bevölkerung sich ihrer Freiheit entraubt fühlt. Sie sind nicht in der Lage sich eine eigene Meinung bilden, geschweige sie auszutauschen.26

Die Mitglieder 'Ozeaniens' werden durch überdimensionale Plakate des 'Großen Bruder' an die allgegenwärtige Überwachung erinnert. Parallel hierzu werden die Bürger im Jugendroman „Legend“ ebenfalls kontrolliert. Sie sind dazu verpflichtet ein Porträt des 'Elektors' in ihrem Zuhause zu haben, wie ich im folgenden Kapitel genauer erläutern werde. Zudem werden die Bürger in beiden Werken von Patrouillen der Polizei stets überwacht.

In „1984“ erinnert der Protagonist, Winston Smith sich an die Zeit, in der noch Privatsphäre, Liebe und Freundschaft, sowie allgemeine Gefühle existierten. Die aktuelle Gesellschaft im Roman wird dominiert von Schmerz und Hass.27 Gleichzeitig herrscht im Jugendroman ebenfalls Krieg und Angstzustände. Auch Day erfährt durch seinen Vater, dass es einst eine Zeit gab, in die Nationen noch vereint waren. In der die Gesellschaft frei war. Er hat einen Anhänger durchgehend am Hals hängen. Dieser repräsentiert ein Münze aus dem Jahr 1990, mit der Inschrift "Vereinigte Staaten von Amerika".28

Inhaltlich wird George Orwells 1984 beschrieben als eine „Antwort auf den konsumfreudigen Kapitalismus“29.

Der Klassiker ist nicht nur ausschlaggebend für die heutigen, dystopischen Romane, sondern auch für die Reality-Show 'Big Brother'. Mit dem Werbeslogan „Big Brother is watching you“ lieferte Orwell den Namen für die Fernsehshow.30 Er inspirierte andere Autoren zu ähnlich aufgebauten Werken. Darunter zählt zum Beispiel Aldous Huxleys "Brave New World" oder "Stasiland" von Anna Funder.31

1.4 Dystopische Merkmale im Jugendroman „Legend“

Wie bereits erwähnt, ist die Trilogie von Marie Lu der Dystopie zuzuteilen. Das Werk „Legend - fallender Himmel" bietet viele Textstellen, anhand dessen Bezüge zum dystopischen Roman aufgeführt werden können.

Im Folgenden werden mehrere dieser Textstellen vorgestellt und mit der Thematik der vorherigen Kapitel in Verbindung gesetzt.

[...]


1 Vgl. Roeder, Carolina : Die Dystopie als Dschungelcamp.In: DerDeutschunterricht, 2012, S. 39

2 Ebd., S. 37

3 Vgl. Seeber, Hans-Ulrich: Möglichkeitsdenken. Utopie und Dystopie in der Gegenwart, 2014, S. 185

4 Vgl. Roeder, Carolina : Die Dystopie als Dschungelcamp. In: Der Deutschunterricht, 2012, S. 38

5 Ebd.

6 Vgl. Vosskamp, Wilhelm: Möglichkeitsdenken. Utopie und Dystopie in der Gegenwart, 2014, S. 16

7 Vgl. Saage, Richard: Utopische Horizonte. Zwischen historischer Entwickelung und aktuellem Geltungsanspruch, 2010, S. 15

8 Vgl. Mahler, Andreas: Dystopie und Utopie in der neuen englischen Literatur, 2002, S. 39

9 Vosskamp, Wilhelm: Möglichkeitsdenken. Utopie und Dystopie in der Gegenwart, 2014, S. 13

10 Vgl. Ebd. S. 15

11 Vgl. Roeder, Carolina: Die Dystopie als Dschungelcamp. In: Der Deutschunterricht, 2012, S. 38

12 Gehrmann, Alva (01.02.2004) : Was ist eine Dystopie. Traum, Wunsch, Hoffnung. URL: https://www.fluter.de/was-ist-eine-utopie (Abruf am 28.09.2018)

13 Vgl. Saage, Richard: Utopische Horizonte. Zwischen historischer Entwickelung und aktuellem Geltungsanspruch, 2010, S.17 f.

14 Vgl. Chilese, Viviana; Preußer, Hans-Peter: Technik in Dystopien, 2013, S. 8

15 Ebd., S. 15

16 Vgl. Mikota, Jana (10.03.2013) URL: http://www.kinderundjugendmedien.de/index.php/begriffe-und- termini/594-dystopie (Abruf am 28.09.2018)

17 Vgl. Roeder, Carolina: Die Dystopie als Dschungelcamp. In: Der Deutschunterricht, 2012, S. 39

18 Vgl. Gansel, Carsten : Moderne Kinder und Jugendliteratur. Vorschläge für einen kompetenzorientierten Unterricht, S.160

19 Lu, Marie: Legend-fallender Himmel. "Ich bin einfach davon ausgegangen, dass die Seuchen spontan auftreten. Aber das tun sie nicht" S. 293

20 Gansel, Carsten : Moderne Kinder und Jugendliteratur. Vorschläge für einen kompetenzorientierten Unterricht, S. 167

21 Vgl. Lu, Marie: Legend-schwellender Sturm, S.42

22 Vgl. Gansel, Carsten : Moderne Kinder und Jugendliteratur. Vorschläge für einen kompetenzorientierten Unterricht, 2010, S. 167 ff.

23 Vgl. Lu, Marie: Legend-fallender Himmel., S. 19

24 Vgl. Voigts, Eckart: Dystopia, Science-Fiction, Post-Apocalypse. Classics-New Tendencies-Model Interpretations, 2015, S. 47

25 Mahler, Andreas: Utopie und Dystopie in der neuen englischen Literatur, 2002, S. 32

26 Vgl. Seeber, Hans-Ulrich: Utopie und Dystopie in der neuen englischen Literatur, 2002, S. 163

27 Vgl. Voigts, Eckart: Dystopia, Science-Fiction, Post-Apocalypse. Classics-New Tendencies-Model Interpretations, 2015, S. 48

28 Lu, Marie: Legend-fallenderHimmel, S. 279: "Das ist eine echte Münze aus dem Jahr 1990. Siehst du die Inschrift? United States of America - Vereinigte Staaten."

29 Chilese, Viviana; Preußer, Hans-Peter: Technik in Dystopien, 2013, S. 8

30 Vgl. Chilese, Viviana; Preußer, Hans-Peter: Technik in Dystopien, 2013, S. 15

31 Vgl. Voigts, Eckart: Dystopia, Science-Fiction, Post-Apocalypse. Classics-New Tendencies-Model Interpretations, 2015, S. 47 ff.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der dystopische Jugendroman. Dystopische und evolutionstheoretische Aspekte in Marie Lus "Legend"-Reihe
Untertitel
Der schmale Grad zwischen Dystopie und Evolution
Hochschule
Universität Bremen
Veranstaltung
Kinder- und Jugendliteratur
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V926164
ISBN (eBook)
9783346256188
ISBN (Buch)
9783346256195
Sprache
Deutsch
Schlagworte
jugendroman, dystopische, aspekte, marie, legend, grad, dystopie, evolution
Arbeit zitieren
Mahsa Ghadamie (Autor), 2018, Der dystopische Jugendroman. Dystopische und evolutionstheoretische Aspekte in Marie Lus "Legend"-Reihe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/926164

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