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Pflegeheimboom in Deutschland. Anforderungen an moderne Einrichtungen

Title: Pflegeheimboom in Deutschland. Anforderungen an moderne Einrichtungen

Diploma Thesis , 2007 , 173 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Bachelor of Science Sebastian Schlansky (Author)

Geography / Earth Science - Demographics, Urban Management, Planning
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Angesichts des demografischen und gesellschaftlichen Wandels steht Deutschland vor strukturellen Veränderungen, die viele Bereiche der Wirtschaft, der Politik und des Sozialwesens betreffen, und damit auch die Stadtplanung herausfordern. Die prognostizierte Überalterung der Bevölkerung ist dabei ein Thema, welches verstärkt an Bedeutung gewinnt, da gerade in Bezug auf ältere Menschen in der Stadt neue Strategien entwickelt werden müssen. Ein Thema, welches in diesem Zusammenhang zwangsläufig eine wichtige Stellung einnimmt, sind die Versorgungsstrukturen bei Pflegebedarf. Prognosen rechnen mit einer Verdoppelung des Pflegebedarfs bis 2050 auf rund 4,8 Mio. Pflegebedürftige in Deutschland. Die Nachfrage nach entsprechenden Angeboten wird demnach in Zukunft enorm steigen. Pflegeheime fangen einen Großteil dieses Bedarfs auf und sind daher ein wesentlicher Bestandteil der Versorgungsstruktur.
Der Markt für Pflegeheime ist von Investoren und Betreibern heiß umkämpft. Gleichzeitig gilt es dabei den hohen Anforderungen der Nutzer an Standort, Versorgung und Immobilie gerecht zu werden. Diese marktübliche Dreiecksbeziehung - Investor, Betreiber und Nutzer - bei Pflegeheimen und deren Interdependenzen sind Kernthema dieser Arbeit. Für den langfristigen Erfolg eines Pflegeheimes müssen die Anforderungen aller beteiligten Interessensgruppen Berücksichtigung finden.
Inhalt dieser Arbeit ist neben einer Beschreibung des Marktsegments und der politischen Rahmenbedingungen eine Herausstellung der unterschiedlichen Anforderungen an ein modernes Pflegeheim. Anschließend wird auf die Erfüllung dieser Anforderungen anhand eines Beispielprojektes eingegangen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Anlass und Zielsetzung

1.2 Methodik und Aufbau

2 Pflegepolitische Ziele der Bundesregierung

2.1 Vorzug ambulanter vor stationärer Betreuung

2.2 Wesentliche Eckpunkte der Pflegereform 2007

2.3 Zusammenfassung

3 Betreuungsformen bei Pflegebedarf und Stellenwert von Pflegeheimen in der Versorgungsstruktur

3.1 Betreutes Wohnen

3.2 Seniorenwohnstifte und Seniorenresidenzen

3.3 Pflegeeinrichtungen

3.3.1 Die Entwicklung stationärer Pflegeeinrichtungen von den Anfängen bis heute

3.3.2 Bedeutung der quartiersbezogenen Einbindung von Pflegeheimen

3.3.2.1 Integrationsbeispiel: Pflegeheim - Reginenhaus Hamm

3.4 Zwischenfazit

4 Marktsegment Pflegeheime

4.1 Angebot

4.2 Qualität

4.2.1 Bauliche Qualität

4.2.2 Qualität in der Pflege

4.2.3 Personal als Qualitätskomponente

4.2.4 Zwischenfazit

4.3 Nachfrage

4.3.1 Demografische Gegenwart und Zukunft Deutschlands

4.3.2 Gegenwärtiger und zukünftiger Pflegebedarf

4.3.3 Krankheitsbilder

4.3.3.1 Besondere Bedeutung von Demenzerkrankungen

4.3.4 Veränderungen der Familienstrukturen

4.3.5 Einkommen und Vermögen

4.3.6 Regionale Unterschiede

4.3.7 Zwischenfazit

4.4 Betreibermarkt

4.4.1 Öffentliche Betreiber

4.4.1.1 Kommunale Kleeblatt Pflegeheime in Baden-Württemberg

4.4.2 Frei-gemeinnützige Betreiber

4.4.2.1 Strategiebeispiel der Diakoniestiftung in Hamburg

4.4.3 Private Betreiber

4.4.3.1 Strategiebeispiel der Curanum AG

4.4.4 Zwischenfazit

4.5 Grundlagen der Finanzierung

4.5.1 Die Entwicklung der sozialen Pflegeversicherung

4.5.2 Finanzierung der Unterbringung in einem Pflegeheim

4.5.3 Öffentliche Förderungsmöglichkeiten

4.5.4 Förderungsregelung am Beispiel der Stadt Hamburg

4.5.5 Zwischenfazit

4.6 Rechtliche Rahmenbedingungen

4.6.1 Heimgesetz

4.6.2 Heimmindestbauverordnung

4.6.3 Heimpersonalverordnung

4.6.4 Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI)

4.6.5 Pflege-Qualitätssicherungsgesetz (PQsG)

4.6.6 Zwischenfazit rechtliche Rahmenbedingungen

4.7 Pflegeheime als Investitionsobjekte

4.7.1 Chancen und Risiken bei Investitionen in Pflegeheime

4.7.2 Zwischenfazit

5 Anforderungen an moderne Pflegeheime

5.1 Anforderungen aus Sicht der Nutzer

5.1.1 Pflegebedürftige mit körperlichen Einschränkungen

5.1.1.1 Die Generation 50 plus

5.1.1.2 Veränderung der Lebensauffassungen

5.1.1.3 Anforderungen an das Wohnumfeld

5.1.1.4 Anforderungen an die Versorgung und Betreuung bei Pflegebedarf

5.1.1.5 Anforderungen an stationäre Pflegeheime

5.1.1.6 Zwischenfazit körperlich beeinträchtigte Pflegebedürftige

5.1.2 Psychische Erkrankungen

5.1.2.1 Demenz

5.1.2.1.1 Krankheitsbild

5.1.2.1.2 Anforderungen an die Versorgung und Betreuung bei Pflegebedarf

5.1.2.1.2.1 Besondere Dementenbetreuung in Hamburg

5.1.2.1.2.2 Besondere bauliche Anforderungen an ein Pflegeheim

5.1.2.2 Zwischenfazit Demenz

5.1.3 Zusammenfassung Anforderungen Nutzer

5.2 Anforderungen an Pflegeheime aus Sicht von Betreibern

5.2.1 Unterschiede in der Zielgruppenausrichtung und Philosophie

5.2.2 Anforderungen eines ausgewählten Betreibers

5.2.2.1 Anforderungen an den Standort

5.2.2.1.1 Makrostandort

5.2.2.1.2 Mikrostandort

5.2.2.2 Anforderungen an die Immobilie

5.2.2.2.1 Gebäudekonzeption

5.2.2.2.2 Erschließung

5.2.2.2.3 Ausstattung

5.2.2.2.4 Außenbereich

5.2.2.3 Zusammenfassung und Vergleich mit den Anforderungen weiterer Betreiber

5.3 Anforderungen von Investoren

5.3.1 Ankaufskriterien der LB Immo Invest GmbH

5.3.1.1 Anforderungen an das Portfolio

5.3.1.2 Anforderungen an den Standort

5.3.1.2.1 Makrostandort

5.3.1.2.2 Mikrostandort

5.3.1.3 Anforderungen an die Immobilie

5.3.1.3.1 Qualität und Wirtschaftlichkeit

5.3.1.3.2 Gebäudekonzeption

5.3.1.3.3 Drittverwendungsfähigkeit

5.3.1.4 Anforderungen an den Betreiber

5.3.1.4.1 Zielgruppenausrichtung des Pflegeheimes/ des Betreibers

5.3.1.4.2 Qualität in der Pflege

5.3.1.4.3 Gestaltung des Miet- oder Pachtvertrages

5.3.1.5 Zusammenfassung und Vergleich mit den Ankaufskriterien weiterer Fonds

5.3.2 Charakteristika angekaufter Pflegeheime 2006

5.4 Zwischenfazit

6 Bewertung eines anonymisierten Beispiels

6.1 Ziel

6.2 Ausgangslage

6.3 Methodik

6.4 Qualitative Basisanalysen

6.4.1 Standortanalyse

6.4.1.1 Makrostandort

6.4.1.1.1 Zentralität

6.4.1.1.2 Wirtschaft und Beschäftigung

6.4.1.1.3 Soziodemografische Entwicklung

6.4.1.2 Mikrostandort

6.4.1.2.1 Lage im Stadtgebiet

6.4.1.2.2 Infrastruktureinrichtungen im Umfeld

6.4.2 Marktanalyse

6.4.2.1 Position der Stadtverwaltung

6.4.2.2 Eingrenzung des Einzugsgebietes

6.4.2.3 Nachfrageanalyse

6.4.2.4 Angebots- und Wettbewerbsanalyse

6.4.2.5 Gegenüberstellung von Nachfrage und Angebot

6.4.2.6 Haushaltsstruktur und Einkommen

6.4.3 Gebäudeanalyse

6.4.3.1 Raumprogramm

6.4.3.2 Bauqualität und Ausstattung

6.4.3.3 Gebäudeeffizienz und Funktionalität

6.4.3.4 Drittverwendungsfähigkeit und Flexibilität des Grundrisses

6.4.4 Betreiberanalyse

6.4.4.1 Bonität und Erfahrung

6.4.4.2 Betriebskonzept

6.4.5 Analyse des Pachtvertrages

6.5 Wirtschaftlichkeit

6.5.1 Aus Sicht des Projektentwicklers

6.5.2 Aus Sicht des Betreibers

6.5.3 Aus Sicht des Investors

6.6 Vergleich mit den Anforderungen der beteiligten Interessensgruppen

6.6.1 Kriterienerfüllung aus Nutzersicht

6.6.1.1 Körperlich Beeinträchtigte

6.6.1.2 Demenzkranke

6.6.2 Kriterienerfüllung aus Betreibersicht

6.6.3 Kriterienerfüllung aus Investorensicht

7 Schlussbetrachtung

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht das "Pflegeheimboom"-Phänomen in Deutschland und analysiert, wie moderne Einrichtungen den Anforderungen einer alternden Gesellschaft gerecht werden können. Der Fokus liegt dabei auf der komplexen Interessenbeziehung zwischen Investoren, Betreibern und Nutzern, wobei das Ziel darin besteht, ein Bewertungsmodell für moderne Pflegeheime zu entwickeln und dieses anhand einer Projektentwicklung in einer bayerischen Kleinstadt kritisch zu prüfen.

  • Demografischer Wandel und prognostizierter Pflegebedarf in Deutschland
  • Struktur des Pflegeheimmarktes und strategische Ausrichtungen unterschiedlicher Betreibertypen
  • Anforderungsprofile von Nutzern, Betreibern und Investoren an moderne Pflegeimmobilien
  • Bedeutung der quartiersbezogenen Einbindung und Konzepte für Demenzkranke
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse und Investitionsbewertung von Pflegeheimprojekten

Auszug aus dem Buch

1.1 Anlass und Zielsetzung

Angesichts des demografischen und gesellschaftlichen Wandels steht Deutschland vor strukturellen Veränderungen, die viele Bereiche der Wirtschaft, der Politik und des Sozialwesens betreffen, und damit auch die Stadtplanung herausfordern. Die prognostizierte Überalterung der Bevölkerung ist dabei ein Thema, welches verstärkt an Bedeutung gewinnt, da gerade in Bezug auf ältere Menschen in der Stadt neue Strategien entwickelt werden müssen. Ein Thema, welches in diesem Zusammenhang zwangsläufig eine wichtige Stellung einnimmt, sind die Versorgungsstrukturen bei Pflegebedarf. Prognosen rechnen mit einer Verdoppelung des Pflegebedarfs bis 2050 auf rund 4,8 Mio. Pflegebedürftige in Deutschland. Die Nachfrage nach entsprechenden Angeboten wird demnach in Zukunft enorm steigen. Pflegeheime fangen einen Großteil dieses Bedarfs auf und sind daher ein wesentlicher Bestandteil der Versorgungsstruktur. Das Thema Pflegeheime findet in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit und wird in vielerlei Zusammenhang diskutiert. Hierbei wird deutlich, wie komplex die Thematik ist und wie viele politische, soziale und vor allem auch wirtschaftliche Aspekte betroffen sind (siehe Abbildung 1).

Die Prognosen über den zukünftigen Pflegebedarf haben nach einer ersten Welle von Fehlinvestitionen in den 90er Jahren das Interesse von Investoren erneut geweckt. Investoren gehen seitdem wesentlich strukturierter und professioneller bei der Akquisition von Pflegeheimen vor. Der Pflegeheimmarkt befindet sich im Umbruch, in der Vergangenheit wurde dieser durch die Betreiber dominiert, seit rund zwei Jahren nehmen Investoren zunehmend Einfluss auf die Entwicklung des Pflegeheimmarktes. Derzeit stehen Fondsinitiatoren rund 2 Mrd. institutioneller Anleger für den Kauf von Pflegeheimen zur Verfügung. Die Initiatoren dieser Fonds sind einem hohen Anlagedruck ausgesetzt und müssen geeignete Objekte und Projektentwicklungen finden, die ihren Renditeanforderungen bzw. denen der Anleger und ihren Investitionskriterien hinsichtlich Betreiber-, Immobilien und Standortqualität erfüllen. Ausführliche Standort-, Konkurrenz- und Bedarfsanalysen können das Investmentrisiko im Portfolio ebenso minimieren, wie eine Diversifizierung nach Region, Immobilie und Betreiber. Die ersten Fonds wurden bereits erfolgreich am Markt platziert; Anleger und Initiatoren gehen davon aus, dass die Assetklasse Pflegeheime einen stabilen Investmentmarkt darstellt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung identifiziert den Pflegeheimboom als Kernthema und skizziert die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Anforderungen an moderne Pflegeeinrichtungen.

2 Pflegepolitische Ziele der Bundesregierung: Das Kapitel erläutert die politische Strategie, den Wettbewerb unter Pflegeheimen zu fördern und neue Wohnformen zu unterstützen, während der Fokus auf der ambulanten vor stationären Pflege liegt.

3 Betreuungsformen bei Pflegebedarf und Stellenwert von Pflegeheimen in der Versorgungsstruktur: Es werden verschiedene Betreuungsformen wie das Betreute Wohnen vorgestellt und die historische Entwicklung sowie die quartiersnahe Einbindung von Pflegeheimen analysiert.

4 Marktsegment Pflegeheime: Dieser Teil bietet eine umfassende Analyse des Angebots, der Qualität und Nachfrage, der Betreibermarktstrukturen sowie der Finanzierung und rechtlichen Rahmenbedingungen von Pflegeheimen.

5 Anforderungen an moderne Pflegeheime: Hier werden detaillierte Anforderungsprofile von Nutzern (mit Fokus auf Körperbehinderte und Demenzkranke), Betreibern und Investoren an Standort, Immobilie und Betriebskonzept erarbeitet.

6 Bewertung eines anonymisierten Beispiels: Die theoretischen Anforderungen werden anhand einer konkreten Projektentwicklung in einer bayerischen Kleinstadt qualitativ überprüft und mittels SWOT-Analysen bewertet.

7 Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Notwendigkeit von Transparenz und Qualität im Pflegeheimmarkt sowie die Bedeutung der Interdependenzen zwischen den Beteiligten.

Schlüsselwörter

Pflegeheime, Investitionsobjekte, Demografie, stationäre Pflege, Betreibermarkt, Investoren, Standortanalyse, Qualitätssicherung, Pflegereform, Demenzbetreuung, Immobilienrendite, Pflegesatz, Sozialsystem, Betreutes Wohnen, Versorgungsstruktur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den Pflegeheimmarkt in Deutschland und die damit verbundenen Anforderungen an moderne Einrichtungen, um für Investoren, Betreiber und Nutzer erfolgversprechende Kriterien für Planung und Betrieb aufzuzeigen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die demografische Entwicklung, die Marktsegmente für Pflegeheime, Anforderungen von Interessensgruppen und die Bewertung der Wirtschaftlichkeit von Pflegeimmobilien.

Was ist das primäre Ziel der Forschung?

Ziel ist die Identifizierung und kritische Auseinandersetzung mit den Anforderungen an moderne Pflegeeinrichtungen in einer alternden Gesellschaft, um daraus eine Bewertungsgrundlage für die Beurteilung solcher Immobilien zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Kombination aus einer Literaturanalyse, einer Untersuchung des Marktes und der rechtlichen Grundlagen sowie eine qualitative Basisanalysen nach einem speziellen Bewertungsmodell für Seniorenimmobilien, die an einem Beispielprojekt angewendet wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden sowohl die Markt- und Wettbewerbsbedingungen als auch die spezifischen Anforderungsprofile von Nutzern, Betreibern und Investoren detailliert erarbeitet und gegenübergestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Pflegeheimboom, Investorenanforderungen, Demografischer Wandel, Pflegequalität und Betreibermarkt beschreiben.

Warum ist eine quartiersbezogene Einbindung von Pflegeheimen wichtig?

Eine gute Anbindung an das Quartier ermöglicht es Bewohnern, soziale Kontakte aufrechtzuerhalten und ihre soziale Identität zu bewahren, während sie gleichzeitig das Pflegeheim als aktiven Teil der Gemeinde etabliert.

Wie beeinflusst das Pflegesystem die Investitionsentscheidung?

Staatliche Refinanzierungsmöglichkeiten (Investitionskosten) und die demografisch bedingte Nachfrage machen Pflegeimmobilien für Investoren interessant, wobei die Rentabilität stark von der Auslastung und der Bonität des Betreibers abhängt.

Excerpt out of 173 pages  - scroll top

Details

Title
Pflegeheimboom in Deutschland. Anforderungen an moderne Einrichtungen
College
Hamburg University of Technology  (Gewerbeplanung und Wirtschaftsförderung)
Grade
1,3
Author
Bachelor of Science Sebastian Schlansky (Author)
Publication Year
2007
Pages
173
Catalog Number
V92821
ISBN (eBook)
9783638052801
ISBN (Book)
9783640204762
Language
German
Tags
Pflegeheimboom Deutschland
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Bachelor of Science Sebastian Schlansky (Author), 2007, Pflegeheimboom in Deutschland. Anforderungen an moderne Einrichtungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/92821
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